Dieter Spath wird ab 8. Februar 2017 Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften

Dieter Spath wird ab 8. Februar 2017 Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften

(Mynewsdesk) München/Berlin, 30. September 2016. Dieter Spath wird am 8. Februar 2017 Nachfolger von Reinhard F. Hüttl als Präsident von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Die Wahl des acatech Präsidiums gab Reinhard F. Hüttl am 29. September 2016 auf der Verabschiedung von Dieter Spath als Vorstandsvorsitzender der WITTENSTEIN AG in Bad Mergentheim bekannt. Henning Kagermann bleibt in der Doppelspitze acatech Präsident.

Dieter Spath wird ab 8. Februar 2017 Präsident von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Er folgt Reinhard F. Hüttl, der nach zwei Amtszeiten das Amt satzungsgemäß weiterreicht: Präsidenten von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften werden für vier Jahre gewählt und können einmal wiedergewählt werden.

Die Wahl gab Reinhard F. Hüttl in seiner Rede bekannt, die er anlässlich der Verabschiedung von Dieter Spath als Vorstandsvorsitzender der WITTENSTEIN AG hielt: „Für meine Nachfolge hatten wir im acatech Präsidium einen Wunschkandidaten. Ich freue mich, dass im kommenden Jahr mit Dieter Spath ein Wissenschaftler von allerbestem Ruf und ein Brückenbauer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft die Präsidentschaft übernimmt.“

Das Prinzip der Doppelspitze in der Führung von acatech bleibt erhalten. Henning Kagermann bleibt acatech Präsident. Anlässlich der Wahl sagte er: „Mit Dieter Spath gewinnen wir eine Persönlichkeit als acatech Präsidenten, der Wissenschaft und Wirtschaft gleichermaßen verkörpert und sich bereits nachhaltig in den Aufbau der Akademie eingebracht hat.“

Dieter Spath gehört zu den acatech Mitgliedern der ersten Stunde. Die Mitglieder der Akademie werden aufgrund ihrer herausragenden Leistungen in die Akademie gewählt. Als Vizepräsident bei acatech hatte Dieter Spath entscheidenden Anteil am inhaltlichen und strukturellen Aufbau von acatech. 2013 wurde er zum Vorstandsvorsitzenden der WITTENSTEIN AG berufen. Dort war er Brückenbauer zur nächsten Generation: Er übernahm den Vorstandsvorsitz von Manfred Wittenstein und übergibt ihn nun an Anna-Katharina Wittenstein. Anlässlich seiner Wahl durch das acatech Präsidium sagte Dieter Spath: „Mit der kommenden Präsidentschaft verbinde ich den großen Respekt vor dem bisher Geleisteten und Vorfreude auf die künftigen Aufgaben. Ich danke dem Präsidium von acatech für das Vertrauen.“

Dieter Spath ist ein ausgewiesener Arbeitswissenschaftler. Neben seiner neuen Funktion bei acatech kehrt er ab 1. Oktober 2016 auch an das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO zurück, dessen Leitung er an der Seite von Wilhelm Bauer (geschäftsführender Leiter) übernimmt. Ebenso wird er Leiter des kooperierenden Instituts für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart.

Bis zum 8. Februar bleibt Reinhard F. Hüttl Präsident von acatech. Er ist eine der prägenden Persönlichkeiten der Akademie und hat der Gründung von acatech gemeinsam mit Günter Spur, Joachim Milberg und anderen den Boden bereitet. 2008 wurde acatech zur Deutschen Akademie der Technikwissenschaften; Reinhard F. Hüttl wurde ihr Präsident.

Reinhard F. Hüttl, der das Deutsche GeoForschungsZentrum in Potsdam leitet, wird sich auch nach dem Präsidentschaftswechsel bei acatech engagieren. Als Vizepräsident wird er die Akademie international vertreten und seine Themen in den Bereichen Energie, Nachhaltigkeit und Technikkommunikation weiterführen.

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/acatech-deutsche-akademie-der-technikwissenschaften/pressreleases/dieter-spath-wird-ab-8-februar-2017-praesident-der-deutschen-akademie-der-technikwissenschaften-1569436) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (http://www.mynewsdesk.com/de/acatech-deutsche-akademie-der-technikwissenschaften).

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/tinbxp

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/dieter-spath-wird-ab-8-februar-2017-praesident-der-deutschen-akademie-der-technikwissenschaften-52655

Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

Ansprechpartner
Christoph Uhlhaas
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
acatech DEUTSCHE AKADEMIE
DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN
Hauptstadtbüro
Pariser Platz 4a
10117 Berlin
T +49 (0)30 20 63 09 6-42
M +49 (0)172 144 58 52
F +49 (0)30 20 63 09 6-11
uhlhaas@acatech.de
www.acatech.de

Registergericht AG München, Register-Nr. VR 20 20 21
Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann,
Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Reinhard Hüttl, Prof. Dr. habil. Michael Klein

Firmenkontakt
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Thilo Kunzemann
Karolinenplatz 4
80333 München
+49 (0)30/2 06 30 96-97
kunzemann@acatech.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/dieter-spath-wird-ab-8-februar-2017-praesident-der-deutschen-akademie-der-technikwissenschaften-52655

Pressekontakt
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Thilo Kunzemann
Karolinenplatz 4
80333 München
+49 (0)30/2 06 30 96-97
kunzemann@acatech.de
http://shortpr.com/tinbxp

Preisverleihung: Die besten Videos des bayerischen Schülerwettbewerbs TECHNIKENTDECKER

Preisverleihung: Die besten Videos des bayerischen Schülerwettbewerbs TECHNIKENTDECKER

(Mynewsdesk) München, 28. Juli 2016. Die Gewinner des bayerischen Schülerwettbewerbs TECHNIKENTDECKER kommen aus Schweinfurt. Die 6. Klasse der Frieden-Mittelschule erhielt am 27. Juli im Münchner Löwenbräukeller den ersten Preis für ein Video über das älteste Walzenwehr der Welt. Mit dem zweiten Platz wurde ein Video über Drohnen der MINT-AG der Karl-Meichelbeck-Realschule in Freising ausgezeichnet. Den dritten Platz belegte die 9. Klasse des St.-Gotthard Gymnasiums aus Niederalteich mit einem Kurzfilm zur Geschichte der Mikroskopie. Organisiert wurde der Wettbewerb von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften mit Unterstützung der Zeidler-Forschungs-Stiftung. Zu sehen sind die Filme auf www.technik-entdecker.de/gewinner (http://www.technik-entdecker.de/gewinner)

Das älteste Walzenwehr der Welt steht in Bayern. Wie es funktioniert und warum es mehr als 100 Jahre später noch immer wichtig für Schifffahrt und Stromversorgung ist, erklärt die 6. Klasse der Frieden-Mittelschule in einem Kurzfilm. Am Mittwochabend erhielten die Schülerinnen und Schüler in der festlichen Filserstube des Löwenbräukellers dafür den ersten Preis des bayerischen Schülerwettbewerbs TECHNIKENTDECKER. Alice Steinhausen, die Geschäftsführerin der Zeidler-Forschungs-Stiftung, lobte in ihrer Laudatio vor allem Musik, Schnitt und Drehbuch des Videos. „Der Film erklärt das Wehr sehr anschaulich vor Ort und an einem selbstgebauten Modell. Eine wirklich tolle Teamleistung, die Spaß beim Umgang mit Technik vermittelt“, begründete sie die Entscheidung der Jury.

Zur Siegerprämie zählen neben 1.500 Euro Preisgeld auch zwei Entdeckertage in München. Am Mittwoch nahmen die Gewinnerteams der drei ersten Preise an einem Mobilitäts-Workshop in der BMW-Welt teil. Am Donnerstag nach der Preisverleihung entdecken die Schülerinnen und Schüler in speziellen Stadtführungen die Technikgeschichten und -geheimnisse der Landeshauptstadt.

Neben historischen Anlagen nahmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Filmwettbewerbs auch moderne Technik unter die Lupe. Für ihren Film über Quadrocopter, Drohnen mit vier Rotoren, erhält die MINT-AG der Karl-Meichelbeck-Realschule in Freising den zweiten Platz und ein Preisgeld von 1.000 Euro. Jury-Mitglied Isabella Schmid, die Leiterin der BR-Schülerprojekte, lobte die vielen unterschiedlichen Kameraeinstellungen und den humorvollen Einstieg, bei dem ein Schüler eine Drohne zum Spicken verwendet.

Die Brücke zwischen Technikgeschichte und moderner Technologie schlug die 9. Klasse des St.-Gotthard-Gymnasiums aus Niederalteich. Mit dem dritten Preis und 700 Euro Preisgeld wurde ihr Video über die Geschichte der Linsen- und STED-Mikroskope ausgezeichnet. In seiner Laudatio berichtete Jury-Mitglied Sören Arlt, ehemaliger „Jugend Forscht Teilnehmer“ und Workshop-Koordinator beim Deutschen Jungforschernetzwerk, wie schwierig es sei, Physik anschaulich zu erklären. Dem Kurzfilm gelinge es jedoch, ein komplexes Thema verständlich zu erklären und dabei die historische Entwicklung mit dem aktuellen Stand der Forschung zu verbinden.

Wie wichtig dieser spielerische Umgang mit Technik ist, erklärte acatech Generalsekretär Michael Klein. „MINT-Bildung und naturwissenschaftliches und technisches Wissen werden angesichts der rasant fortschreitenden Digitalisierung unserer Gesellschaft immer wichtiger. Mit ihren fantasievollen Beiträgen haben alle Teams Neugier und Kreativität bewiesen – die Triebkräfte des Forschergeists.“ Mitmachen konnten Schulklassen, AGs, Projektgruppen oder frei zusammengestellte Schülerteams der Jahrgangsstufen 6 bis 9 aller Schularten. Eine unabhängige Jury aus Wissenschaft, Medien und Bildung hatte die Sieger am 10. Mai gekürt.

Bereits im Vorfeld der Preisverleihung hatte Schirmherr Ludwig Spaenle, Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, die Initiative für technikaffine Jugendliche begrüßt: „Der Wettbewerb Technikentdecker regt Schülerinnen und Schüler dazu an, sich kreativ mit Technologien und ihrer gesellschaftlichen Bedeutung auseinanderzusetzen. Der Wettbewerb ist deshalb eine wertvolle Ergänzung der MINT-Förderung an bayerischen Schulen und trägt dazu bei, die Begeisterung junger Menschen für Naturwissenschaften und Technik zu wecken.“

Weitere Informationen auf www.technik-entdecker.de (http://www.technik-entdecker.de)
Die Gewinnervideos auf Youtube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLZNl-2fIGvxV5YAIfk5fqebPsVnAQo69 (https://www.youtube.com/playlist?list=PLZNl-2fIGvxV5YAIfk5fqebPsVnAQo69)_

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/acatech-deutsche-akademie-der-technikwissenschaften/pressreleases/preisverleihung-die-besten-videos-des-bayerischen-schuelerwettbewerbs-technikentdecker-1497798) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (http://www.mynewsdesk.com/de/acatech-deutsche-akademie-der-technikwissenschaften).

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/8u0iyq

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/preisverleihung-die-besten-videos-des-bayerischen-schuelerwettbewerbs-technikentdecker-36066

Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

Ansprechpartner

Thilo Kunzemann
Pressereferent
Bereich Kommunikation

acatech – DEUTSCHE AKADEMIE
DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN
Hauptstadtbüro
Pariser Platz 4a
10117 Berlin
T +49 30/206309697
M +49 172/ 144 58 34
F +49 30/ 206309611
kunzemann@acatech.de
: mailto:kunzemann@acatech.dewww.acatech.de: http://www.acatech.de/

Registergericht AG München, Register-Nr. VR 20 20 21
Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann,
Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Reinhard Hüttl, Prof. Dr. habil. Michael Klein

Firmenkontakt
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Thilo Kunzemann
Karolinenplatz 4
80333 München
+49 (0)30/2 06 30 96-97
kunzemann@acatech.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/preisverleihung-die-besten-videos-des-bayerischen-schuelerwettbewerbs-technikentdecker-36066

Pressekontakt
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Thilo Kunzemann
Karolinenplatz 4
80333 München
+49 (0)30/2 06 30 96-97
kunzemann@acatech.de
http://shortpr.com/8u0iyq

CENTERSIGHT von Device Insight ist Best Practice-Beispiel für diverse Smart Services

Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) spricht Empfehlungen aus

CENTERSIGHT von Device Insight ist Best Practice-Beispiel für diverse Smart Services

Die deutsche Akademie der Technikwissenschaften (kurz acatech) ist ein unabhängiges Institut mit der Aufgabe, Politik und Gesellschaft zu beraten. Nun hat sie in ihrer Studie „Smart Service Welt: Digitale Serviceplattformen – Praxiserfahrungen aus der Industrie. Best Practices“ der IoT-Plattform CENTERSIGHT eine herausragende Stellung eingeräumt. CENTERSIGHT von Device Insight ist eines von verschiedenen Best Practice-Beispielen der Studie, welche Handlungsempfehlungen für die Herausforderungen im Bereich Smart Services enthält und als Leitfaden zur digitalen Transformation zu verstehen ist.

Bereits im Abschlussbericht zur Studie „Smart Service Welt: Umsetzungsempfehlungen für das Zukunftsprojekt „Internetbasierte Dienste für die Wirtschaft““ (2015) ist acatech auf die Bedeutung von Device Insight eingegangen. Zur Hannover Messe 2016 hat die Technikakademie in den Umsetzungsempfehlungen des Nachfolgereports zu Digitalen Serviceplattformen die Funktionsweise, Anwendungsbeispiele und Möglichkeiten der IoT-Plattform CENTERSIGHT konkretisiert. CENTERSIGHT ist eine branchenübergreifend einsetzbare Plattform für das Internet der Dinge, mit der sich Daten von Maschinen sammeln und vernetzen lassen. Bei den Daten handelt es sich zum Beispiel um Informationen über anstehende Wartungen, Verschleißerscheinungen, plötzliche Ausfälle oder den Aufenthaltsort von mobilen Maschinen. Die daraus gewonnenen Einsichten können genutzt werden, um einerseits hochkomplexe Systeme smart zu vernetzen oder andererseits Maschinenparks mit wenig Aufwand und geringen Kosten effizient zu betreiben und zu steuern, ein sogenannter Smart Service.

Einsatzmöglichkeiten in der Industrie 4.0
„Mit unseren Smart Services bieten wir daten- und dienstbasierte Leistungsangebote an, die Unternehmensprozesse und Dienstleistungen transformieren. Darunter fallen Service- und Wartungseinsätze, Monitoring- und Controllingfunktionen, Fernzugriffe oder die Weiterentwicklung der maschinellen Intelligenz“, erklärt Thomas Stammeier, CTO bei Device Insight, die Einsatzmöglichkeiten. Eine mögliche Anwendung ist zum Beispiel ein Angebot zum Flottenmanagement eines bekannten Reinigungsmaschinenherstellers. Große Firmen oder öffentliche Gebäude verfügen oft über eine ganze Flotte von Reinigungsmaschinen. Für den Flottenmanager ist es schwierig, den Überblick über defekte Maschinen und anstehende Wartungen zu behalten. Durch die Vernetzung der Maschinen hat der Flottenmanager jederzeit den Überblick darüber, welche Maschine wann gewartet werden muss, wo Reparaturen anstehen oder welche Maschine wo unterwegs ist oder abgestellt wurde.

Offene Standards für das Internet der Dinge
Einer der Gründe für die herausragende Position in der aktuellen Studie „Smart Service Welt: Digitale Serviceplattformen“ ist, dass CENTERSIGHT auf offene Standards setzt. Nur so bleiben auch in Zukunft Herstellerunabhängigkeit und schnellstmögliche Datenintegration gewährleistet. „Offene Schnittstellen entsprechen einer zukunftsweisenden Architektur, die uns dabei hilft, unsere IoT-Plattform nahtlos in Industrie 4.0-Anwendungen zu integrieren. Wir möchten hier Vorreiter sein und integrieren offene Industriestandards in unsere IoT-Plattform CENTERSIGHT. Durch die Standardkonformität der Architektur können wir uns deutlich von Insellösungen abheben“, so Stammeier. Zudem ist CENTERSIGHT eine modulare Lösung, die speziell an die Bedürfnisse der einzelnen Kunden angepasst wird. Dafür erstellt Device Insight auf Wunsch ein sogenanntes Proof of Concept, eine Art Test unter realen Bedingungen, bei dem schon einige Maschinen an das System angeschlossen werden und der Kunde Zugriff auf die wichtigsten Basisfunktionen erhält. Die Verarbeitung der Daten geschieht dabei in einem ausfallsicheren Rechenzentrum in Deutschland. So ist die Verbindung zwischen einzelnen Maschinen und Anlagen jederzeit gewährleistet.

Auf der Firmenwebsite (http://www.device-insight.com/de/m2m-home.html) sind weiterführende Informationen zu CENTERSIGHT zusammengestellt.

Die Publikation “ Smart Service Welt: Digitale Serviceplattformen – Praxiserfahrungen aus der Industrie. Best Practices (http://www.acatech.de/de/publikationen/stellungnahmen/kooperationen/detail/artikel/smart-service-welt-digitale-serviceplattformen-praxiserfahrungen-aus-der-industrie-best-practi.html)“(April 2016) können Sie auf der Homepage der acatech kostenlos herunterladen.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter deviceinsight@sprengel-pr.com angefordert werden.

Bildmaterialquelle: Device Insight; Nutzung mit Quellenangabe für redaktionelle Beiträge über Device Insight gestattet;
kommerzielle Weitergabe nicht zulässig. Markenrechtshinweis: Bei den mit ® gekennzeichneten Produktnamen handelt es sich um die Marke der Device Insight GmbH, die als eingetragene Marke geschützt ist. Bei Abdruck Beleg erbeten.

Über Device Insight GmbH
Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen. Flaggschiff des Unternehmens ist die IoT-Plattform CENTERSIGHT®. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung sowie Data Analytics, Reporting, Remote Service und Alarmierung zur Verfügung. In über 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht von der Business Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist einer der wenigen Anbieter, die in allen sechs Kategorien des „Industrie 4.0/Internet of Things Vendor Benchmark 2016“ der Experton Group AG gelistet wurden, wobei Device Insight in den Bereichen „Industrial Big Data Analytics“ und „Industrial Big Data Visualisation“ jeweils als „I4.0/IoT Leader Germany“ ausgezeichnet worden ist.

Firmenkontakt
Device Insight GmbH
Julia Diesing
Willy-Brandt-Platz 6
81829 München
+49 89 45 45 448-19
+49 89 45 45 448-66
julia.diesing@device-insight.com
http://www.device-insight.com

Pressekontakt
Sprengel & Partner GmbH
Marius Schenkelberg
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
+49 2661 91260-0
+49 2661 91260-29
deviceinsight@sprengel-pr.com
http://www.sprengel-pr.com

Deutschland im weltweiten Vergleich: So ergreifen wir die Chancen der Digitalisierung

Deutschland im weltweiten Vergleich: So ergreifen wir die Chancen der Digitalisierung

(Mynewsdesk) Berlin, 23. Juni 2016. Deutschland könnte 2030 zum Leitmarkt und Leitanbieter für Industrie 4.0 werden. Die industrielle Produktion und die Ausbildung von Facharbeitern und Ingenieure sind Weltklasse. Doch es fehlt an Wagniskapital, Internettechnologien und innovativen Geschäftsmodellen, konstatiert die Projektgruppe Internationaler Benchmark, Zukunftsoptionen und Handlungsempfehlungen für die Produktionsforschung (INBENZHAP). Auf dem Kongress für Produktionsforschung überreicht die acatech Arbeitsgruppe Forschungsstaatssekretär Georg Schütte 44 Handlungsempfehlungen für den Sprung an die Weltspitze.

Werden menschliche Arbeiter zu Handlangern intelligenter Maschinen? Nimmt die Dominanz globaler Internetriesen weiter zu? Scheitert die Idee einer vernetzten Wirtschaft an Sicherheitslücken und mangelnder Kooperation? Oder gelingt es Deutschland mit technischen Innovationen, internationaler Zusammenarbeit und staatlichem Engagement Industrie 4.0 so zu gestalten, dass Beschäftigte und Firmen gleichermaßen profitieren?

„Wir erleben eine Zeit einmaliger Chancen“

In vier alternativen Szenarien für das Jahr 2030 beschreiben Fachleute von acatech?Deutsche Akademie der Technikwissenschaften mögliche Auswirkungen der Digitalisierung. Darauf aufbauend formuliert die Arbeitsgruppe 44 Handlungsempfehlungen, um Deutschlands digitale Souveränität zu wahren und das Land neben China und den USA zum Leitanbieter und Leitmarkt für Industrie 4.0 zu machen. Auf dem Kongress für Produktionsforschung am 23. Juni in Berlin überreicht die Arbeitsgruppe nun ihre Ergebnisse Forschungsstaatssekretär Georg Schütte.

„Wir erleben eine Zeit einmaliger Chancen“, erklärt Georg Schütte im Vorfeld. „Unsere Vorstellung von vernetzter Produktion und produktionsnahen Dienstleistungen kann zu einem weltweiten Standard werden. Deutschland als führender Produktionsstandort und zugleich Industrie-Ausrüster wird so weiter an Kraft und Stärke gewinnen.“

Handlungsempfehlungen für den Produktionsstandort Deutschland

Neben technischen Problemen adressiert die Arbeitsgruppe um die Projektleiter Jürgen Gausemeier (Universität Paderborn) und Fritz Klocke (RWTH Aachen) auch organisatorische und gesellschaftliche Herausforderungen. So müsse etwa die Akzeptanz der Bevölkerung für neue Technologien gefördert werden. Datentreuhänder könnten dazu über die Nutzung personalisierter Daten wachen. Auch sollte das Bildungssystem konsequenter neue Kompetenzen vermitteln, etwa in den Bereichen Datenschutz oder Datenanalyse. Gefordert seien digital mündige Bürgerinnen und Bürger, die die Vorteile und Risiken der Digitalisierung erkennen und bewerten können. Angesichts der demografischen Entwicklung müssten auch die 50-Jährigen stärker eingebunden werden, die dank digitaler Assistenzsysteme länger als bisher am Berufsleben teilhaben können.

Notwendig seien auch neue Formen der Zusammenarbeit über Firmengrenzen hinaus, etwa offene Schnittstellen und Kollaborationsplattformen für den sicheren Austausch industrieller Daten. Empfohlen wird auch eine Reform des Schutzes von geistigem Eigentum mit klaren Richtlinien für den Anteil an Erfindungen in Crowdsourcing-Netzwerken und an automatisch generierten Daten.

„Industrie 4.0 hat das Potenzial für radikale Veränderungen und könnte zum Schlagwort des Jahrzehnts werden“, sagt Projektleiter Jürgen Gausemeier vom Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn. „Aber viel zu wenig wird die Frage gestellt, wie sich mit Industrie 4.0 Geld verdienen lässt. Deshalb wollten wir den Leistungsstand von Industrie 4.0 im Vergleich mit anderen Industrienationen realistisch abbilden und die künftige Entwicklung des globalen Wettbewerbs vorausdenken.“

Um Deutschlands technologische Souveränität zu sichern, sollten Schlüsselkomponenten von Industrie 4.0 wie Sensorik oder Internettechnologien auch in Deutschland entwickelt werden. Auch müssten die Stärken Deutschlands international besser vermarktet werden. In vielen asiatischen Märkten stehe die Marke „Industrie 4.0“ bereits für hochwertige und innovative Produktionstechnologie. Ein Label, das den sehr guten ökologischen Fußabdruck von Industrie 4.0 Made in Germany dokumentiert, könnte weitere Wettbewerbsvorteile schaffen.

Industrie 4.0 Strategien weltweit unterschiedlich

„Wenn alle Stakeholder in Deutschland ihre Einflussmöglichkeiten nutzen und gemeinsam an der Balance von Mensch, Technik und Staat arbeiten, kann Industrie 4.0 zu einem Exportschlager Made in Germany werden“, erklärt Projektleiter Fritz Klocke von der RWTH Aachen.

Basis der Prognose ist ein internationaler Vergleich 7 führender Industrienationen. In rund 150 Interviews mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Unternehmen und anderen Stakeholdern untersuchte die Arbeitsgruppe die Umsetzung von Industrie 4.0 in weltweit 13 Ländern und der Europäischen Union. Die Gespräche zeigten, dass regional ganz unterschiedliche Strategien für die vernetzte Zukunft existieren.

Während Deutschland unter der Marke „Industrie 4.0“ auf innovative und intelligente Produktionstechnologien vor allem für industrielle Kunden setzt, konzentrieren sich US-amerikanische Firmen auf disruptive Geschäftsmodelle und die Bedürfnisse der Konsumenten. Chinesische Unternehmen setzen pragmatisch auf die Anwendung ausgereifter Technologien und auf strategisch wichtige Schlüsseltechnologien. Japan und Südkorea wollen möglichst schnell neue Märkte erobern und bauen bereits heute große Smart Factories auf.

Weitere Informationen:

www.inbenzhap.de (http://www.inbenzhap.de)

www.acatech.de/inbenzhap (http://www.acatech.de/inbenzhap)

Hintergrund INBENZHAP

INBENZHAP ist ein gemeinsames Projekt des Heinz Nixdorf Instituts der Universität Paderborn, des Werkzeugmaschinenlabors (WZL) der RWTH Aachen und der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften. Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt ist 2011 gestartet und wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. INBENZHAP schließt an die Arbeit des von acatech koordinierten Arbeitskreises Industrie 4.0 an, der im April 2013 seinen Abschlussbericht an Bundeskanzlerin Angela Merkel übergeben hatte.

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/acatech-deutsche-akademie-der-technikwissenschaften/pressreleases/deutschland-im-weltweiten-vergleich-so-ergreifen-wir-die-chancen-der-digitalisierung-1451724) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (http://www.mynewsdesk.com/de/acatech-deutsche-akademie-der-technikwissenschaften).

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/05g30i

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wissenschaft/deutschland-im-weltweiten-vergleich-so-ergreifen-wir-die-chancen-der-digitalisierung-23103

Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

Ansprechpartner

Thilo Kunzemann
Pressereferent
acatech – DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN
Hauptstadtbüro
Pariser Platz 4a
10117 Berlin

T +49 30/206309697
M +49 172/ 144 58 34

kunzemann@acatech.de
www.acatech.de: http://www.acatech.de

Registergericht AG München, Register-Nr. VR 20 20 21
Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann,
Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Reinhard Hüttl, Prof. Dr. habil. Michael Klein

Firmenkontakt
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Thilo Kunzemann
Karolinenplatz 4
80333 München
+49 (0)30/2 06 30 96-97
kunzemann@acatech.de
http://www.themenportal.de/wissenschaft/deutschland-im-weltweiten-vergleich-so-ergreifen-wir-die-chancen-der-digitalisierung-23103

Pressekontakt
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Thilo Kunzemann
Karolinenplatz 4
80333 München
+49 (0)30/2 06 30 96-97
kunzemann@acatech.de
http://shortpr.com/05g30i

Technikkompetenz im Fokus: Das sind die Gewinnervideos des Schülerwettbewerbs TECHNIKENTDECKER

Technikkompetenz im Fokus: Das sind die Gewinnervideos des Schülerwettbewerbs TECHNIKENTDECKER

(Mynewsdesk) München, 12. Mai 2016. Der erste Preis des Schülerwettbewerbs TECHNIKENTDECKER geht an die Frieden-Mittelschule in Schweinfurt. Mit ihrem Video „Walzt da we(hr)?“ über das weltweit erste Walzenwehr konnten die Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse die Jury überzeugen. Platz zwei im von acatech ? Deutsche Akademie der Technikwissenschaften mit Unterstützung der Zeidler-Forschungs-Stiftung organisierten Wettbewerb geht an die Karl-Meichelbeck-Realschule in Freising für einen Film über Drohnen. Mit dem dritten Platz ausgezeichnet wurde ein Beitrag des St.-Gotthard Gymnasiums aus Niederalteich zur Geschichte der Linsenmikroskope. Zu sehen sind die Filme auf www.technik-entdecker.de/gewinner (http://www.technik-entdecker.de/gewinner)

Warum revolutionierte ein Flusswehr aus Bayern die Binnenschifffahrt? Was haben eine Drohne und ein Fön gemein? Weshalb verbessern fluoreszierende Farben die Bildqualität von Mikroskopen? Die Gewinnerteams des bayerischen Schülerwettbewerbs TECHNIKENTDECKER haben diese Technikrätsel auf unterhaltsame Weise gelöst. In ihren Videos erklären sie, wie Technik funktioniert – mal ernst und detailliert, mal verspielt und fantasievoll. Die zehn besten Videos sind nun auf der Webseite des Schülerwettbewerbs zu sehen: www.technik-entdecker.de/gewinner (http://www.technik-entdecker.de/gewinner)

Technikinnovationen aus Bayern

Der erste Preis und 1.500 Euro Preisgeld gehen an die Frieden-Mittelschule in Schweinfurt. Im Video „Walzt da we(hr)?“ stellen die Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse das erste Walzenwehr der Welt vor. An einem selbstgebauten Modell erklären sie, warum eine mehr als 100 Jahre alte Idee noch heute bei der Stromerzeugung hilft und den Schiffverkehr erleichtert. „Der Film erklärt das Walzenwehr auf sehr anschauliche Weise. Eine wirklich tolle Teamleistung, die Spaß beim Umgang mit Technik vermittelt“, begründet Alice Steinhausen, die Geschäftsführerin der Zeidler-Forschungs-Stiftung, die Entscheidung der Jury. „Darum geht es beim Schülerwettbewerb TECHNIKENTDECKER: Schülerinnen und Schüler erforschen mit Neugier ihre Umgebung, betrachten täglich genutzte Technologien mit anderem Blick und entdecken Neues. Das unterstützt den gesellschaftlichen Dialog über Technik und fördert Forschergeist und Innovationskraft.“

Technikentdecker heben ab: So funktionieren Drohnen

Neben historischen Anlagen nahmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch moderne Technik unter die Lupe. Für ihren Film über Quadrocopter gewinnt die MINT-AG der Karl-Meichelbeck-Realschule in Freising den zweiten Platz und ein Preisgeld von 1.000 Euro. Die Jury lobte hier unter anderem die gute Kameraarbeit und die gelungene Mischung aus Information und Unterhaltung. „Das Video ist anschaulich, präzise und handwerklich sehr gut umgesetzt“, erläutert acatech Generalsekretär Michael Klein. „Die MINT-AG arbeitet mit anschaulichen Vergleichen und eigenen Experimenten. Diese konkrete Auseinandersetzung mit Technik ist uns als Technikakademie sehr wichtig. MINT-Bildung und naturwissenschaftliches und technisches Wissen werden angesichts der rasant fortschreitenden Digitalisierung unserer Gesellschaft immer wichtiger. Mit ihren fantasievollen Beiträgen haben alle Teams Neugier und Kreativität bewiesen – die Triebkräfte des Forschergeists.“

Lichtblick: Die Grenzen der Optik verschieben

Die Brücke zwischen Technikgeschichte und moderner Technologie schlägt die 9. Klasse des St.-Gotthard-Gymnasiums aus Niederalteich mit einem Film über Mikroskope. Ausgehend von den ersten Linsenmikroskopen zeigt die Gruppe, wie optische Vergrößerung funktioniert und wie moderne STED-Mikroskope die physikalischen Beschränkungen herkömmlicher Lichtmikroskope überwinden. Die Jury belohnte die gute Erklärung eines komplizierten Themas mit dem dritten Preis und 700 Euro Preisgeld.

Die Preisverleihung findet am 27. Juli in München statt. Die ersten drei Gewinnerteams werden zu einer Entdeckerreise nach München eingeladen. Sieben weitere Filme erhalten einen Anerkennungspreis und 400 Euro Preisgeld:

* Lise-Meitner-Gymnasium Unterhaching: Die Glühbirne
* Mittelschule Marktoberdorf: Kettenfahrzeug
* Mittelschule Karlsfeld: Kugelschreiber
* Kepler-Gymnasiums Weiden: Louis Bauer, Multikopter und Drohnen
* MINT Garage Freising: Motor eines Quads
* Paul-Pfinzig Gymnasium Hersbruck: Rauchmelder können Leben retten
* Mädchenrealschule Volkach: Unterschied zwischen Solarthermie und Photovoltaik
Unterstützt wird der Wettbewerb vom bayerischen Kultusministerium. Schirmherr Ludwig Spaenle, Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, freut sich über die Initiative für technikaffine Jugendliche: „Der Wettbewerb Technikentdecker regt Schülerinnen und Schüler dazu an, sich kreativ mit Technologien und ihrer gesellschaftlichen Bedeutung auseinanderzusetzen. Der Wettbewerb ist deshalb eine wertvolle Ergänzung der MINT-Förderung an bayerischen Schulen und trägt dazu bei, die Begeisterung junger Menschen für Naturwissenschaften und Technik zu wecken.“

Mitmachen konnten Schulklassen, AGs, Projektgruppen oder frei zusammengestellte Schülerteams der Jahrgangsstufen 6 bis 9 aller Schularten. Eine unabhängige Jury aus Wissenschaft, Medien und Bildung kürte die Sieger am 10. Mai in München. Ausgerichtet wird der Wettbewerb von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (http://www.acatech.de) mit Unterstützung der Zeidler-Forschungs-Stiftung.

Weitere Informationen auf www.technik-entdecker.de (http://www.technik-entdecker.de)

Die Gewinnervideos auf Youtube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLZNl-2fIGvxV5YAIfk5fqebPsVnAQo69_ (https://www.youtube.com/playlist?list=PLZNl-2fIGvxV5YAIfk5fqebPsVnAQo69_)

Schülerwettbewerb Technikentdecker auf Facebook: https://www.facebook.com/technikentdecker (https://www.facebook.com/technikentdecker)

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/acatech-deutsche-akademie-der-technikwissenschaften/pressreleases/technikkompetenz-im-fokus-das-sind-die-gewinnervideos-des-schulerwettbewerbs-technikentdecker-1403155) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (http://www.mynewsdesk.com/de/acatech-deutsche-akademie-der-technikwissenschaften).

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/nu4gdd

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/technikkompetenz-im-fokus-das-sind-die-gewinnervideos-des-schuelerwettbewerbs-technikentdecker-19500

Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

Ansprechpartner

Thilo Kunzemann
Pressereferent
Bereich Kommunikation
acatech – DEUTSCHE AKADEMIE
DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN
Hauptstadtbüro
Pariser Platz 4a
10117 Berlin
T +49 30/206309697
M +49 172/ 144 58 34
F +49 30/ 206309611
kunzemann@acatech.de
: mailto:kunzemann@acatech.dewww.acatech.de: http://www.acatech.de/

Christoph Uhlhaas
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
acatech DEUTSCHE AKADEMIE
DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN
Hauptstadtbüro
Pariser Platz 4a
10117 Berlin
T +49 (0)30 20 63 09 6-42
M +49 (0)172 144 58 52
F +49 (0)30 20 63 09 6-11
uhlhaas@acatech.de
www.acatech.de

Registergericht AG München, Register-Nr. VR 20 20 21
Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann,
Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Reinhard Hüttl, Prof. Dr. habil. Michael Klein

Firmenkontakt
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Thilo Kunzemann
Karolinenplatz 4
80333 München
+49 (0)30/2 06 30 96-97
kunzemann@acatech.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/technikkompetenz-im-fokus-das-sind-die-gewinnervideos-des-schuelerwettbewerbs-technikentdecker-19500

Pressekontakt
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Thilo Kunzemann
Karolinenplatz 4
80333 München
+49 (0)30/2 06 30 96-97
kunzemann@acatech.de
http://shortpr.com/nu4gdd

Journalistenpreis PUNKT: Bis 23. Mai bewerben und 5.000 Euro gewinnen

Journalistenpreis PUNKT: Bis 23. Mai bewerben und 5.000 Euro gewinnen

(Mynewsdesk) Berlin, 10. Mai 2016. Noch bis zum 23. Mai können sich Journalistinnen und Journalisten sowie Autorenteams für den PUNKT – Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie in den Sparten „Tageszeitung“ und „Magazin/ Zeitschrift/ Wochenzeitung“ bewerben. Wer die Jury mit einem hervorragenden Print- oder Onlineartikel überzeugt, wird von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euroausgezeichnet.

In der vergangenen Ausschreibungsrunde erhielt Christoph Kucklick den PUNKT-Preis für seine in GEO erschienene Reportage „Der vermessene Mensch“. Anhand zahlreicher alltagsnaher Beispiele zeigt der Autor auf beeindruckende Weise, was das Sammeln und Vernetzen großer Mengen individueller Daten ermöglicht, so die Jury in ihrer Begründung. In der Sparte Tageszeitung wurde Tim Schröder für seinen Beitrag „Renaissance für einen alten Werkstoff“ (Neue Zürcher Zeitung) geehrt. Schröder zeichnet fundiert und zugleich anschaulich nach, wie Holz mittels raffinierter Fertigungs- und Veredelungsverfahren in Laboren und Werkstätten in einen multifunktionalen und zukunftsfähigen „Highend-Werkstoff“ verwandelt wird.

Mit dem PUNKT prämiert die Akademie bereits im zwölften Jahr wegweisenden Journalismus, der technische Zusammenhänge präzise und allgemeinverständlich darstellt und damit den gesellschaftlichen Diskurs voranbringt. Gesucht werden originelle und ästhetisch ansprechende Veröffentlichungen, bei denen auch der Aspekt des Lesevergnügens nicht zu kurz kommt. Die eingereichten Artikel müssen zwischen 20. Mai 2014 und 23. Mai 2016 erschienen sein. Es können sich sowohl Einzelpersonen als auch Autorenteams bewerben. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro.

Eine Jury aus Journalismus und Wissenschaft wählt die besten Beiträge aus. Der Preis wird im Rahmen der acatech Festveranstaltung am 12. Oktober 2016 in Berlin verliehen.

Die Mitglieder der Text-Jury:

– Lilo Berg, Geschäftsführerin, Lilo Berg Media und ehem. Leitende Redakteurin, Berliner Zeitung

– Heidi Blattmann, Wissenschaftspublizistin und ehem. Ressortleiterin Wissenschaft,
Neue Zürcher Zeitung

– Prof. Dr. Utz-Hellmuth Felcht, Mitglied des acatech Kuratoriums

– Dr. Patrick Illinger, Ressortleiter Wissen, Süddeutsche Zeitung

– Prof. Dr. Andreas Kablitz, Institutsdirektor Romanisches Seminar, Universität zu Köln

– Prof. Dr. Klaus Kornwachs, ehem. Lehrstuhlinhaber Technikphilosophie, BTU Cottbus

– Dr. Norbert Lossau, Ressortleiter Wissenschaft, Die Welt

– Helmut Markwort, Herausgeber, Focus

– Joachim Müller-Jung, Ressortleiter Natur und Wissenschaft, Frankfurter Allgemeine Zeitung

– Prof. Dr.-Ing. Günther Schuh, Geschäftsführender Direktor Werkzeugmaschinenlabor WZL,
RWTH Aachen und Mitglied des acatech Präsidiums

Nähere Informationen zum acatech PUNKT 2016, die genauen Ausschreibungsbedingungen sowie die Möglichkeit zum Upload der Bewerbungen finden Sie auf:
www.journalistenpreis-punkt.de (http://www.journalistenpreis-punkt.de/) und Facebook (https://www.facebook.com/pages/Punkt-Preis-f%C3%BCr-Technikjournalismus-Technikfotografie/403220127353?fref=ts)

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/acatech-deutsche-akademie-der-technikwissenschaften/pressreleases/journalistenpreis-punkt-bis-23-mai-bewerben-und-5-000-euro-gewinnen-1399620) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (http://www.mynewsdesk.com/de/acatech-deutsche-akademie-der-technikwissenschaften).

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/76n5t0

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/bio-food/journalistenpreis-punkt-bis-23-mai-bewerben-und-5-000-euro-gewinnen-67521

Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

Ansprechpartner

Christoph Klausing
Kommunikation

acatech DEUTSCHE AKADEMIE
DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN

Hauptstadtbüro
Pariser Platz 4a
10117 Berlin

T +49 (0)30 20 63 09 6-32
F +49 (0)30 20 63 09 6-11

klausing@acatech.de: mailto:klausing@acatech.de
www.acatech.de: http://www.acatech.de/

Registergericht AG München, Register-Nr. VR 20 20 21
Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann,
Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Reinhard Hüttl, Prof. Dr. habil. Michael Klein

Firmenkontakt
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Thilo Kunzemann
Karolinenplatz 4
80333 München
+49 (0)30/2 06 30 96-97
kunzemann@acatech.de
http://www.themenportal.de/bio-food/journalistenpreis-punkt-bis-23-mai-bewerben-und-5-000-euro-gewinnen-67521

Pressekontakt
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Thilo Kunzemann
Karolinenplatz 4
80333 München
+49 (0)30/2 06 30 96-97
kunzemann@acatech.de
http://shortpr.com/76n5t0

ARD-alpha und Deutsche Akademie der Technikwissenschaften vereinbaren Kooperation

ARD-alpha und Deutsche Akademie der Technikwissenschaften vereinbaren Kooperation

(Mynewsdesk) ARD-alpha, der Bildungskanal des Bayerischen Rundfunks, und acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften wollen in Zukunft regelmäßig zusammenarbeiten. Dazu unterzeichneten der Intendant des Bayerischen Rundfunks, Ulrich Wilhelm, und die beiden acatech Präsidenten, Reinhard F. Hüttl und Henning Kagermann, am 29. April 2016 in München eine Kooperationsvereinbarung.

Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften ist die Stimme der Technikwissenschaften in Deutschland. Sie berät Politik und Gesellschaft unabhängig, wissenschaftsbasiert und gemeinwohlorientiert. Die Unterzeichnung des Kooperationsvertrags im Rahmen der Eröffnung des acatech Forums am Karolinenplatz in München unterstreicht auch die Bedeutung des Wissenschaftsstandorts München in Deutschland. Die Zusammenarbeit von ARD-alpha und acatech ist zugleich ein wichtiger Baustein bei der Vernetzung des ARD-Bildungskanals mit den nationalen deutschen Wissenschaftsakademien, zu denen neben acatech auch die Union der Wissenschaftsakademien und die Leopoldina gehören. Zur Förderung und Abstimmung gemeinsamer Aktivitäten wird es einen regelmäßigen Austausch über Projekt- und Programmplanungen der Partner geben.

In den letzten Monaten wurden bereits gemeinsame Aktivitäten entwickelt, so die von ARD-alpha aufgezeichnete Veranstaltung des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ mit Vorträgen und Podiumsdiskussionen hochrangiger Akteure der Energiewende. Zudem werden regelmäßig Experten aus den Reihen der Technik-Akademie in Sendungen von ARD-alpha auftreten, wie zum Beispiel „Campus Talks“ und „Campus Diskurs“. Den Auftakt machte bereits im Dezember acatech Präsident Reinhard F. Hüttl in einem „Campus Diskurs“ mit Martin Posselt zum Thema der Möglichkeiten und Grenzen wissenschaftlicher Politikberatung („Können Wissenschaftler die Zukunft vorhersagen, Herr Hüttl?“).

BR-Intendant Ulrich Wilhelm: „ARD-alpha bietet über die Fachkreise hinaus einer breiten Öffentlichkeit in vielen Sendeformaten, im Internet und auf den Social Media-Plattformen ein Forum, Wissenschaftler und ihre spannenden Forschungsergebnisse zu erleben. Die Vermittlung von Wissen und Bildung ist Kernauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Deshalb möchten wir die Zusammenarbeit von ARD-alpha mit den führenden deutschen Wissenschaftseinrichtungen in Zukunft noch stärker ausbauen.“

acatech Präsident Reinhard F. Hüttl: „Technik muss den Menschen dienen. Deshalb fördern wir den gesellschaftlichen Dialog über neue Technologien. ARD-alpha ist eine wichtige, unabhängige Plattform, auf der sich die Menschen informieren, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kennenlernen und tiefe Einblicke in Forschung und ihre Strukturen gewinnen können. Ich freue mich auf eine lebendige Kooperation mit dem Bildungskanal.“

Werner Reuß, Leiter von ARD-alpha: „Technikbegeisterung zu wecken und zu fördern – darin sieht der Bildungskanal ARD-alpha eine herausragende Aufgabe. Deshalb wird zum Beispiel auch das Thema Industrie 4.0 ein zentrales Querschnittsthema der nächsten Jahre für uns sein. Die Medienpartnerschaft mit acatech bildet hierfür eine strategisch wichtige Voraussetzung.“

Fotos über www.br-foto.de; E-Mail: pressestelle.foto@br.de

Pressekontakt:

BR-Presse:
Dr. Detlef Klusak
Telefon: 089 / 5900-10553
E-Mail: detlef.klusak@br.de

acatech:
Christoph Uhlhaas
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Bereich Kommunikation
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Hauptstadtbüro, Pariser Platz 4a, 10117 Berlin
Telefon: 030 / 20 63 09 6-42
E-Mail: uhlhaas@acatech.de

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/acatech-deutsche-akademie-der-technikwissenschaften/pressreleases/ard-alpha-und-deutsche-akademie-der-technikwissenschaften-vereinbaren-kooperation-1388923) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (http://www.mynewsdesk.com/de/acatech-deutsche-akademie-der-technikwissenschaften).

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/400wbt

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wissenschaft/ard-alpha-und-deutsche-akademie-der-technikwissenschaften-vereinbaren-kooperation-37834

Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

Ansprechpartner
Christoph Uhlhaas
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
acatech DEUTSCHE AKADEMIE
DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN
Hauptstadtbüro
Pariser Platz 4a
10117 Berlin
T +49 (0)30 20 63 09 6-42
M +49 (0)172 144 58 52
F +49 (0)30 20 63 09 6-11
uhlhaas@acatech.de
www.acatech.de

Registergericht AG München, Register-Nr. VR 20 20 21
Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann,
Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Reinhard Hüttl, Prof. Dr. habil. Michael Klein

Firmenkontakt
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Thilo Kunzemann
Karolinenplatz 4
80333 München
+49 (0)30/2 06 30 96-97
kunzemann@acatech.de
http://www.themenportal.de/wissenschaft/ard-alpha-und-deutsche-akademie-der-technikwissenschaften-vereinbaren-kooperation-37834

Pressekontakt
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Thilo Kunzemann
Karolinenplatz 4
80333 München
+49 (0)30/2 06 30 96-97
kunzemann@acatech.de
http://shortpr.com/400wbt

Horst Seehofer eröffnet das acatech Forum in München Kooperation der Akademie mit ARD-alpha

Horst Seehofer eröffnet das acatech Forum in München  Kooperation der Akademie mit ARD-alpha

(Mynewsdesk) München, 29. April 2016. Die Technikwissenschaften haben ihr Forum: Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 29. April 2016 das acatech Forum in München eröffnet. Reinhard F. Hüttl, Präsident von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, und Gründungspräsident Joachim Milberg dankten dem Ministerpräsidenten und der Bayerischen Staatsregierung für die Unterstützung der Akademie. Das acatech Forum werde ein offenes Haus im Herzen Münchens, das dem Dialog über neue Technologien dient. Gemeinsam mit dem BR-Intendanten Ulrich Wilhelm und acatech Präsident Henning Kagermann unterzeichneten sie eine Kooperationsvereinbarung zwischen ARD-alpha und acatech.

In seiner Rede auf der Eröffnung des acatech Forums am Karolinenplatz würdigte Ministerpräsident Horst Seehofer die Arbeit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften und unterstrich die Rolle des Freistaats Bayern bei der Neuaufstellung von acatech in München: „Eine gute Zukunft schaffen wir nur gemeinsam. Der Freistaat hat deshalb keine Kosten und Mühen gescheut, den heutigen Tag zu ermöglichen. Bayern und acatech sind und bleiben starke Partner für Forschung und Innovation! Die starke Stimme der Technikwissenschaften findet im Freistaat Gehör. Sie stehen uns bei allen Zukunftsfragen mit Rat und Tat zur Seite, kennen die Praxis, fördern die Jugend. Wer zu acatech gehört, hat Herausragendes geleistet. Dafür Respekt und Dank!“

acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften berät als nationale Akademie Politik und Gesellschaft in technologischen Fragen und wird hierfür von Bund und Ländern gefördert. Die Akademie berät unabhängig, wissenschaftsbasiert und gemeinwohlorientiert. Mit dem „acatech Forum – Innovation und Technik“ gibt es nun einen Ort für den Dialog über neue Technologien.

Dieser Dialog sei notwendiger denn je, stellte acatech Präsident Reinhard F. Hüttl heraus: „Technologien verändern unsere Lebens- und Arbeitswelt und zugleich die Kommunikation über Wissenschaft und Technologien. Wir möchten mit dem acatech Forum einen offenen Ort für den Dialog über neue Technologien schaffen, an dem Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zusammenkommen. Dabei werden wir eng mit unseren Nachbarn am Karolinenplatz, und mit den wissenschaftlichen und kulturellen Einrichtungen der Stadt zusammenarbeiten.“

Diese Zusammenarbeit unterstreicht die ebenfalls heute unterzeichnete Kooperation von ARD-alpha und acatech. BR-Intendant Ulrich Wilhelm erläuterte: „ARD-alpha bietet über die Fachkreise hinaus einer breiten Öffentlichkeit in vielen Sendeformaten, im Internet und auf den Social Media-Plattformen ein Forum, Wissenschaftler und ihre spannenden Forschungsergebnisse zu erleben. Die Vermittlung von Wissen und Bildung ist Kernauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Deshalb möchten wir die Zusammenarbeit von ARD-alpha mit den führenden deutschen Wissenschaftseinrichtungen in Zukunft noch stärker ausbauen.“

Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften möchte das acatech Forum als Teil des wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Lebens in München etablieren. Schon heute organisiert die Akademie Science-Slams, Diskussionsveranstaltungen und eine Lernwerkstatt Technikkommunikation in München. In wenigen Wochen ehrt acatech die Gewinnerteams eines bayernweiten Schülerwettbewerbs, an dem sich Schulklassen aus allen Regionen mit Videobeiträgen beteiligt haben. Künftig treten die Expertinnen und Experten der Akademie im acatech Forum zusammen und laden Bürgerinnen und Bürger zu Diskussionsveranstaltungen und Themenabenden.

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/acatech-deutsche-akademie-der-technikwissenschaften/pressreleases/horst-seehofer-eroeffnet-das-acatech-forum-in-munchen-kooperation-der-akademie-mit-ard-alpha-1388893) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (http://www.mynewsdesk.com/de/acatech-deutsche-akademie-der-technikwissenschaften).

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/2ug7b8

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/horst-seehofer-eroeffnet-das-acatech-forum-in-muenchen-kooperation-der-akademie-mit-ard-alpha-21255

Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

Ansprechpartner
Christoph Uhlhaas
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
acatech DEUTSCHE AKADEMIE
DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN
Hauptstadtbüro
Pariser Platz 4a
10117 Berlin
T +49 (0)30 20 63 09 6-42
M +49 (0)172 144 58 52
F +49 (0)30 20 63 09 6-11
uhlhaas@acatech.de
www.acatech.de

Registergericht AG München, Register-Nr. VR 20 20 21
Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann,
Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Reinhard Hüttl, Prof. Dr. habil. Michael Klein

Firmenkontakt
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Thilo Kunzemann
Karolinenplatz 4
80333 München
+49 (0)30/2 06 30 96-97
kunzemann@acatech.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/horst-seehofer-eroeffnet-das-acatech-forum-in-muenchen-kooperation-der-akademie-mit-ard-alpha-21255

Pressekontakt
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Thilo Kunzemann
Karolinenplatz 4
80333 München
+49 (0)30/2 06 30 96-97
kunzemann@acatech.de
http://shortpr.com/2ug7b8

Der Wettkampf um die Daten: Deutschland muss bei digitalen Marktplätzen aufholen

Der Wettkampf um die Daten: Deutschland muss bei digitalen Marktplätzen aufholen

(Mynewsdesk) Hannover, 26. April 2016. Daten werden zum erfolgskritischen Wirtschaftsgut des 21. Jahrhunderts und digitale Plattformen zu den vorherrschenden Marktplätzen. Wie die Digitalisierung in Unternehmen aussehen kann, zeigt acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften auf der Hannover Messe mit 20 Praxisbeispielen. Einen Bericht mit Anwendungen aus Deutschland und einem Leitfaden für die Digitalisierung von Unternehmen überreichte acatech Präsident Henning Kagermann am 25. April an Staatssekretär Matthias Machnig (BMWi). Die Arbeit der Projektgruppe „Digitale Serviceplattformen“ fließt ein in einen neuen Förderschwerpunkt des Bundeswirtschaftsministeriums. Mehr unter: www.acatech.de/dig-serviceplattformen (http://www.acatech.de/dig-serviceplattformen)

Digitale Plattformen sind die Marktplätze der Zukunft und entscheiden über den wirtschaftlichen Erfolg im 21. Jahrhundert. Ihre Grundlage sind Daten: Wer Kunden- und Produktdaten kombiniert, kann individualisierte Pakete aus Dienstleistungen und Produkten erstellen. Diese Smart Services vertreiben Hersteller über digitale Marktplätze, auf denen sie auch Materialien und Dienstleistungen bestellen. Erste Praxisbeispiele aus Deutschland stellt acatech auf der Hannover Messe vor. Der Bericht „Digitale Serviceplattformen – Praxiserfahrungen aus der Industrie“ enthält einen Leitfaden für die digitale Transformation von Unternehmen. Die Ergebnisse dieses Projekts fließen in einen neuen Förderschwerpunkt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ein.

„Die deutsche Industrie und der Mittelstand brauchen datenbasierte Geschäftsmodelle auf der Grundlage von digitalen Plattformen, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, erklärt Staatssekretär Matthias Machnig. „Die von acatech gesammelten Praxisbeispiele zeigen, wie die Digitalisierung unserer Wirtschaft aussehen kann. Damit dies gelingt, ist die institutionsübergreifende Zusammenarbeit bei digitalen Dienstleistungen essentiell. Dieses Thema steht auch im Fokus der digitalen Strategie 2025 des BMWi.“

Wettbewerb der digitalen Ökosysteme

Der acatech Leitfaden empfiehlt interessierten Unternehmen, möglichst schnell einfache Pilotprojekte für digitale Serviceplattformen zu gründen. Die Investitionen seien mit 10.000 bis 50.000 Euro vergleichsweise niedrig. So verknüpfte der Gebäudereiniger Kärcher seine Geräte in einer digitalen Serviceplattform und erweiterte sein Serviceangebot um datenbasierte Dienste wie das digitale Flottenmanagement. In einer zweiten Phase wird Unternehmen empfohlen, die gesamte Wertschöpfungskette zu digitalisieren und stärker mit Partnern zu kooperieren. Das bekannteste deutsche Beispiel für die Zusammenarbeit in digitalen Ökosystemen ist der gemeinsame Kauf des Kartendienstleisters HERE durch Audi, BMW und Daimler.

„Der Wettbewerb der Zukunft entscheidet sich nicht mehr zwischen einzelnen Firmen, sondern zwischen dynamischen, digitalen Ökosystemen“, erklärt acatech Präsident und Projektleiter Henning Kagermann. „Um den Aufbau digitaler Plattformen zu beschleunigen, müssen Unternehmen zügig Smart Services umsetzen und Kooperationen in digitalen Ökosystemen eingehen.“ Wie diese Zusammenarbeit auf digitalen Serviceplattformen in der Praxis funktioniert, zeigt der Bericht anhand von 20 Praxisbeispielen aus 5 Branchen. So können auf der adidas Plattform miCoach externe App-Entwickler neue Dienstleistungen anbieten. adidas-Kunden erhalten Zugang zu einer kostenfreien App, mit der sie ihr Training analysieren und Ziele definieren können. So kann adidas seine Fitness-Produkte mit kostenfreien Smart Services anreichern.

Lizenzfreie Plattformen für den Mittelstand

Nicht an End- sondern an Firmenkunden wendet sich die browser-basierte Plattform AXOOM. Der Werkzeug- und Laserproduzent TRUMPF nutzt die Plattform zur Steuerung und Optimierung der eigenen Produktion, während der Elektronik- und Optikkonzern Zeiss über AXOOM Kunden die standortübergreifende Temperaturüberwachung von Messräumen ermöglicht.

Noch kommen aber vergleichsweise wenige Plattformanbieter aus Deutschland oder Europa. Eine Befragung der 500 größten Unternehmen Deutschlands durch die Unternehmensberatung Accenture zeigt, dass fast alle deutschen Leitindustrien noch am Anfang ihrer Plattform-Bemühungen stehen. Eine Ausnahme bildet die Automobilbranche. Weniger als die Hälfte der befragten Unternehmen steckt mehr als zehn Prozent seiner Investitionen in die Digitalisierung. „Die Erfahrungsberichte haben gezeigt, dass zuerst ein schneller Einstieg und, längerfristig, die durchgängige Digitalisierung der Wertschöpfungsketten notwendig sind“, sagt Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Accenture Deutschland. „Nur so können digitale Plattformen und „Smart Services Made in Germany“ im Wettrennen um Plattformmärkte bestehen.“

Um hier aufzuholen, empfiehlt die Projektgruppe „Digitale Serviceplattformen“:

* Offene, lizenzfreie Plattformen fördern, denn sie sichern die technische Souveränität Deutschlands.
* Ein Netzwerk von Unternehmen (Onboarding Factory) gründen, um Freelancern und kleinen und mittelständischen Unternehmen den Einstieg in die Smart Service Welt zu erleichtern.
* Menschen weiter in den Mittelpunkt stellen: Smart Services helfen bei der Aus- und Weiterbildung der Belegschaft. Digitale Assistenzsysteme unterstützen Menschen und machen sie fit für komplexe Aufgaben.

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/acatech-deutsche-akademie-der-technikwissenschaften/pressreleases/der-wettkampf-um-die-daten-deutschland-muss-bei-digitalen-marktplaetzen-aufholen-1384569) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (http://www.mynewsdesk.com/de/acatech-deutsche-akademie-der-technikwissenschaften).

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/d6qm39

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/elektronik-hardware/der-wettkampf-um-die-daten-deutschland-muss-bei-digitalen-marktplaetzen-aufholen-82087

Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

Ansprechpartner

Thilo Kunzemann
Pressereferent
acatech – DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN

Hauptstadtbüro
Pariser Platz 4a
10117 Berlin

T +49 30/206309697
M +49 172/ 144 58 34
kunzemann@acatech.de
www.acatech.de: http://www.acatech.de

Registergericht AG München, Register-Nr. VR 20 20 21
Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann,
Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Reinhard Hüttl, Prof. Dr. habil. Michael Klein

Firmenkontakt
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Thilo Kunzemann
Karolinenplatz 4
80333 München
+49 (0)30/2 06 30 96-97
kunzemann@acatech.de
http://www.themenportal.de/elektronik-hardware/der-wettkampf-um-die-daten-deutschland-muss-bei-digitalen-marktplaetzen-aufholen-82087

Pressekontakt
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Thilo Kunzemann
Karolinenplatz 4
80333 München
+49 (0)30/2 06 30 96-97
kunzemann@acatech.de
http://shortpr.com/d6qm39

Autonome Systeme: Fachforum stellt Forschungsministerin Wanka Prototypen vor

Autonome Systeme: Fachforum stellt Forschungsministerin Wanka Prototypen vor

(Mynewsdesk) Hannover, 25. April 2016. Eine neue Generation selbständiger Roboter und Programme revolutioniert unsere Gesellschaft. Anders als bisherige Fabrikroboter werden sie zu alltäglichen Begleitern und Helfern der Menschen. Henning Kagermann, Sprecher des Fachforums Autonome Systeme und acatech Präsident, stellt gemeinsam mit Reimund Neugebauer, einem der zwei Vorsitzenden des Hightech-Forums und Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft der Forschungsministerin Johanna Wanka am 25. April auf der Hannover Messe Prototypen aus Deutschland vor. Gezeigt werden autonome Systeme für die industrielle Produktion, alltägliche Anwendungen wie die Steuerung selbstfahrender Autos und menschenfeindliche Einsatzgebiete wie die Tiefsee.

Demografischer Wandel, Digitalisierung, Energiewende – eine neue Generation selbständiger Roboter und Programme könnte helfen, gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen zu bewältigen. Bundesforschungsministerin Johanna Wanka informierte sich am 25. April 2016 auf der Hannover Messe über Prototypen deutscher Unternehmen und Forschungsinstitute. Vorgestellt werden die Prototypen vom Fachforum Autonome Systeme, einer Arbeitsgruppe im Hightech-Forum der Bundesregierung. Über 60 Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft erarbeiten hier Anwendungsbeispiele selbstständiger Maschinen und Programme und formulieren Handlungsempfehlungen für Wirtschaft und Politik.

Einsatz in der Tiefsee und auf der Straße

Autonome Systeme werden in ganz unterschiedlichen Anwendungsfeldern eingesetzt. Im Gesundheitswesen machen sie Behandlung und Pflege effizienter. Smarte Gebäude brauchen mit ihrer Hilfe weniger Energie. Selbstfahrende Autos machen Transport- und Logistiksysteme sicherer, leistungsfähiger und nachhaltiger. In menschenfeindlichen Gebieten helfen autonome Roboter nach Katastrophen und bei der Erkundung der Tiefsee.

So kartographiert etwa der Unterwasserroboter DEDAVE des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB in bis zu 6.000 Meter Tiefe den Meeresboden und unterstützt die Arbeit an Tiefseekabeln und Pipelines. Ebenfalls auf der Hannover Messe zu sehen ist die Steuerungssoftware D-ROCK des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Dank D-Rock kann der DFKI-Laufroboter MANTIS autonom agieren und etwa beim Rückbau von Atomkraftwerken helfen. Aber auch in alltäglichen Situationen wie im Straßenverkehr sorgen autonome Systeme für mehr Sicherheit. Die Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt stellt die IPS-Navigationsbox vor, deren Sensoren selbstfahrende Autos mit Umweltdaten versorgen. Insgesamt elf Demonstratoren stellt das Fachforum an zwei Ständen und in einem Zwischenbericht zur Hannover Messe (http://www.acatech.de/de/publikationen/stellungnahmen/kooperationen/detail/artikel/fachforum-autonome-systeme-chancen-und-risiken-fuer-wirtschaft-wissenschaft-und-gesellschaft-z.html) vor.

Großes Wertschöpfungspotenzial, technologischer Nachholbedarf

Das Wertschöpfungspotenzial dieser Technologien gilt als sehr hoch. Bei den Industrierobotern ist Deutschland schon heute europäischer Marktführer und weltweit auf Platz fünf. Im Rekordjahr 2014 wurden mehr als 200.000 Industrieroboter verkauft, die Verkaufszahlen stiegen um 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gelingt die Umsetzung von Industrie 4.0, könnten in Deutschland bis zum Jahr 2025 zusätzliche 270 Milliarden Euro erwirtschaftet werden, schätzt der Branchenverband BITKOM. Serviceroboter könnten dann einen ähnlich großen Marktanteil haben wie Industrieroboter.

Bei Sensorsystemen, Künstlicher Intelligenz und Industrierobotik ist Deutschland bereits gut aufgestellt. Nachholbedarf besteht aber beim maschinellen Lernen und der Mensch-Maschine Interaktion. Wirtschaft und Wissenschaft müssen hier stärker zusammenarbeiten und neue autonome Systeme entwickeln. Das Fachforum empfiehlt eine Community Plattform, um Unternehmen einzubinden, die bisher noch keine Erfahrung mit autonomen Systemen haben.

Roboter können Menschen nicht ersetzen

Untersucht werden im Fachforum auch die gesellschaftlichen Auswirkungen autonomer Systeme. Menschenleere Fabriken sind nicht zu erwarten. Trotz ihrer Fähigkeiten könnten autonome Systeme in vielen Situationen Menschen nicht ersetzen, erklärt Henning Kagermann, der Sprecher des Fachforums und Präsident von acatech. „Ihnen fehlt Alltagsintelligenz und Intuition. Der Mensch wird weiterhin die Ziele vorgeben, die dann von den Maschinen zusehends selbstständig und innerhalb ihres Handlungsspielraums geplant und ausgeführt werden.“ Die Akzeptanz durch menschliche Nutzer werde daher über den Erfolg autonomer Systeme entscheiden.

Das Fachforum Autonome Systeme im Hightech-Forum der Bundesregierung

Das Hightech-Forum ist das zentrale Beratungsgremium der Bundesregierung zur Begleitung der Hightech-Strategie. In acht Arbeitsgruppen, den sogenannten Fachforen, werden detaillierte Fragestellungen erörtert.

Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft und – gemeinsam mit Andreas Barner vom Stifterverband – Vorsitzender des Hightech-Forums, erklärt:„Das Hightech-Forum bringt die Perspektiven und Interessen von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft in zentralen, zukunftsweisenden Fragen zusammen. Diese Vernetzung ist entscheidend, um die Innovationskraft am Standort Deutschland zu stärken. Experten aus diesen Bereichen beraten die Regierung bis zum Ende der Legislaturperiode bei der Umsetzung der Hightech‐Strategie und geben konkrete Vorschläge für neue Instrumente und Förderformate der Innovationspolitik. Diese sind insbesondere für technologische Zukunftsfelder, wie autonome Systeme entscheidend, um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit auszubauen.“

Das Fachforum widmet sich der Weiterentwicklung und dem Einsatz autonomer Systeme. Über 60 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft erarbeiten Empfehlungen und Anwendungsbeispiele für die Technologieentwicklung. Unter Leitung von acatech Präsident Henning Kagermann leiten sie daraus Vorschläge für Rahmenbedingungen ab, etwa zu Haftungsfragen oder der Versicherbarkeit. Eine große Rolle spielen auch die Wertschöpfungspotenziale. Analysiert werden potenzielle Geschäftsmodelle und Fördermaßnahmen für die Marktentwicklung.

Weitere Informationen unter:

www.hightech-forum.de (http://www.hightech-forum.de)

www.acatech.de/autonome-systeme (http://www.acatech.de/autonome-systeme)

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/acatech-deutsche-akademie-der-technikwissenschaften/pressreleases/autonome-systeme-fachforum-stellt-forschungsministerin-wanka-prototypen-vor-1384124) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (http://www.mynewsdesk.com/de/acatech-deutsche-akademie-der-technikwissenschaften).

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/apgp7a

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wissenschaft/autonome-systeme-fachforum-stellt-forschungsministerin-wanka-prototypen-vor-39579

Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

Ansprechpartner
Thilo Kunzemann
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

acatech DEUTSCHE AKADEMIE
DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN

Hauptstadtbüro
Pariser Platz 4a
10117 Berlin

T +49 (0)30 20 63 09 6-97
M +49 (0)172 144 58 34
kunzemann@acatech.de: mailto:kunzemann@acatech.de
www.acatech.de: http://www.acatech.de/

Registergericht AG München, Register-Nr. VR 20 20 21
Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann,
Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Reinhard F. Hüttl, Prof. Dr. habil. Michael Klein

Firmenkontakt
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Thilo Kunzemann
Karolinenplatz 4
80333 München
+49 (0)30/2 06 30 96-97
kunzemann@acatech.de
http://www.themenportal.de/wissenschaft/autonome-systeme-fachforum-stellt-forschungsministerin-wanka-prototypen-vor-39579

Pressekontakt
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Thilo Kunzemann
Karolinenplatz 4
80333 München
+49 (0)30/2 06 30 96-97
kunzemann@acatech.de
http://shortpr.com/apgp7a