Fuhrparkverband jetzt mit Präsenz in Berlin

Austausch mit der Politik wird einfacher / Bundesverband Fuhrparkmanagement vertritt Interessen der Fuhrparkbetreiber und möchte sich frühzeitig einbringen /

Fuhrparkverband jetzt mit Präsenz in Berlin

„Die Kommunikation insbesondere zu den vielen für Fuhrparkbetreiber relevanten „politischen Themen“ wird nun zusätzlich durch eine Präsenzadresse in Berlin vereinfacht und gestärkt“, sagt der Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF) Axel Schäfer in Berlin. Sich in der politischen Szene einzubringen und auch vor Ort ansprechbar zu sein, sei ein wichtiger Teil der professionellen Interessenvertretung, die sich der Verband auf die Fahnen geschrieben hat.

Der BVF ist erfolgreich gewachsen und zählt sechs Jahre nach seiner Gründung rund 300 Unternehmen zu seinen Mitgliedern. Schwerpunkte der Aktivitäten sind eine intensive Öffentlichkeitsarbeit, eine Wissens- und Informationsplattform für die Mitgliedern bereitzustellen durch diverse Veranstaltungs-, Erfahrungsaustausch- und Newsformate sowie die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern. Dazu kommt die vielfältige inhaltliche Arbeit an allen für die Branche wichtigen Themen in den Bereichen Qualifizierung, Umwelt, Technik und Fahrzeuge sowie Kosten und Prozesse. Für besondere Bedarfe (Kommunale Fuhrparks, Leasing etc.) sind Fachkreise gegründet worden oder in Vorbereitung, die an Branchenstandards arbeiten.

Das neue Büro befindet sich in der Friedrichstraße und ist sehr zentral gelegen. Die Grundsätze der Verbandspolitik werden kommunikativ im Zentrum der Aktivitäten liegen.

Büro Berlin
Friedrichstraße 171
10117 Berlin
Telefon 030-65212-2500
berlin@fuhrparkverband.de

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Bernd Kullmann (Fuhrparkleiter IDEAL Lebensversicherung), Guido Krings (Fuhrparkleiter Unify) und Dieter Grün (Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze). Geschäftsführer des Verbandes ist Axel Schäfer. Der Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

Kontakt
Bundesverband Fuhrparkmanagement
Axel Schäfer
Augustaanlage 57
68165 Mannheim
0621-76 21 63 53
presse@fuhrparkverband.de
http://www.fuhrparkverband.de

Remote-Technik ersetzt keinen Konferenzdolmetscher vor Ort

Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) sieht Übertragungssicherheit und -qualität bislang nicht gewährleistet

Remote-Technik ersetzt keinen Konferenzdolmetscher vor Ort
(Bildquelle: © VKD im BDÜ e.V.)

Frankfurt am Main, 30. September 2016. Die technische Entwicklung macht auch vor dem Bereich des Konferenzdolmetschens nicht halt, das „Remote-Dolmetschen“ gewinnt zunehmend an Bedeutung. Nach Einschätzung des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. erfüllt die neue Technik allerdings noch nicht die hohen Ansprüche hinsichtlich Qualität und Professionalität, die seine Mitglieder an ihre Arbeit stellen.

Sei es bei Fachkonferenzen, Verhandlungen oder Sitzungen, Medien- oder Sportereignissen, Geschäftstreffen oder Staatsbesuchen: Während ihrer Einsätze sind Konferenzdolmetscher üblicherweise vor Ort und arbeiten in einer Kabine in unmittelbarer Nähe der Sprecher. Nicht so beim Remote-Dolmetschen, bei dem neue technische Lösungen zur Anwendung kommen: Hier findet das Dolmetschen mittels Laptop und Headset „remote“, also aus der Ferne, statt, etwa aus dem Heimbüro oder von einem anderen zentralen Ort aus. Der VKD beobachtet diese Entwicklung aufmerksam, schließlich ergeben sich daraus neue Herausforderungen und Perspektiven für seine Mitglieder wie für den gesamten Berufsstand.

Nach Einschätzung des Verbands steht aktuell noch keine technische Lösung für Remote-Dolmetschen zur Verfügung, die eine ausreichende Übertragungssicherheit und -qualität bietet. „Eine der wichtigsten Aufgaben unseres Verbands ist die Qualitätssicherung. Unsere Mitglieder stehen für hochwertige und professionelle Dolmetschleistungen, die mit den aktuellen Remote-Lösungen nicht garantiert werden können“, sagt Karin Walker, Vorstandsmitglied beim VKD. Auch weitere Aspekte der Remote-Übertragung sind nach Auffassung des VKD noch nicht hinreichend geklärt, etwa die Frage nach der Gewährleistung der Vertraulichkeit des gesprochenen und geschriebenen Wortes.

Als beratende Konferenzdolmetscher stehen die mehr als 650 VKD-Mitglieder ihren Kunden rund um die gesamte Veranstaltungsplanung unterstützend zur Seite, vom ersten persönlichen Beratungsgespräch über den Einsatz selbst bis hin zur Nachbereitung. Daneben ist der Verband jederzeit der richtige Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Konferenzdolmetschen. „Uns ist es ein wichtiges Anliegen, dass bei allen technischen Neuerungen die Interessen der Konferenzdolmetscher und unserer Kunden gewahrt bleiben. Dafür machen wir uns als Verband stark und werden die weitere Entwicklung, auch gemeinsam mit den Technikanbietern, beobachten und begleiten“, so Vorstandsmitglied Karin Walker.

Wenden Sie sich bei Interesse bitte an:

Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V.

Ingeborg Schüler
Pressesprecherin
Malteserstraße 40
50859 Köln
Tel.: 02234 70641
E-Mail: pr@vkd.bdue.de

Anja Grewe
Pressesprecherin
Langenfelder Straße 116
22769 Hamburg
Tel.: 040 38653545
E-Mail: pr@vkd.bdue.de

Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V.
Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ganz allgemein des Berufsstandes der Konferenzdolmetscher, insbesondere in Deutschland, gegenüber nationalen und internationalen Organisationen, Behörden, Körperschaften, Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Er wurde 2003 gegründet und zählt derzeit über 650 Mitglieder mit 32 Arbeitssprachen. Alle VKD-Mitglieder durchlaufen ein anspruchsvolles Aufnahmeverfahren, innerhalb dessen ihre Dolmetschqualifikation mit Hochschulabschluss bzw. einschlägige Berufserfahrung objektiv geprüft werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vkd.bdue.de.

Bei Berichterstattung würden wir uns über die Zusendung eines Belegexemplars an folgende Adresse freuen:

crossrelations brandworks GmbH
Alexandra Bernd
Grafenberger Allee 368
40235 Düsseldorf
Tel.: 0211 88273615
E-Mail: alexandra.bernd@crossrelations.de

Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V.

Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ganz allgemein des Berufsstandes der Konferenzdolmetscher, insbesondere in Deutschland, gegenüber nationalen und internationalen Organisationen, Behörden, Körperschaften, Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Er wurde 2003 gegründet und zählt derzeit über 650 Mitglieder mit 32 Arbeitssprachen. Alle VKD-Mitglieder durchlaufen ein anspruchsvolles Aufnahmeverfahren, innerhalb dessen ihre Dolmetschqualifikation mit Hochschulabschluss bzw. einschlägige Berufserfahrung objektiv geprüft werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vkd.bdue.de.

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Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller erweitert Vorstand

Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller erweitert Vorstand
Alessandro Zanini, Dr. Robert Gietl, Michael Neumann, Klaus Blümel und Stefan Erber (v.l.n.r.)

Der Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V., kurz BDKH, hat seinen Vorstand um zwei neue Mitglieder erweitert. Klaus Blümel, Vertriebsleiter bei Alvi, und Stefan Erber, Geschäftsführer TFK, wurden am 5. September 2016 neu in den Vorstand des Verbandes berufen. Alessandro Zanini, Sales Director Central Europe & Italy bei Britax Römer, wurde in seiner bestehenden Funktion als Vorsitzender für die nächsten drei Jahre bestätigt. Somit besteht der Vorstand des Verbandes nun aus fünf Mitgliedern. Gegründet wurde er von sieben namhaften deutschen Herstellern von Markenprodukten aus der Babyausstattungsindustrie, weitere Mitglieder kommen kontinuierlich hinzu. Erst jüngst begrüßte der BDKH Moon, Alvi und Ergobaby in seinen Reihen. Gemeinsam setzen sich die Hersteller für höhere Sicherheitsstandards bei Kinderprodukten ein.

„Mit der Berufung der neuen Vorstandsmitglieder tragen wir der dynamischen und positiven Entwicklung unseres Verbandes Rechnung. Mit dem erweiterten Vorstand können wir die Schlagkraft unseres Verbandes im Dialog mit Wirtschaft, Politik und Verbraucherorganisationen noch einmal deutlich erhöhen“, so Alessandro Zanini, Sales Director Central Europe & Italy bei Britax Römer, und Vorstandsvorsitzender des BDKH.

Für das kommende Jahr hat sich der Verband ehrgeizige Ziele auf die Fahnen geschrieben. Neben der Gewinnung neuer Mitglieder soll auch die erfolgreiche Initiative „Kleine Helden leben sicher“ weiterentwickelt werden. Sie bietet eine Plattform, auf der sich Endverbraucher über wichtige Themen rund um die Kindersicherheit informieren können. Mit zahlreichen Aktivitäten auf Messen wie der Kind + Jugend oder der Babywelt wird die Initiative auch in 2017 spannender Begleiter interessierter Eltern sein.

Es soll zudem eine Datenbank entwickelt werden, die branchenrelevante Dokumente wie z.B. Normen, Informationen zu Versicherungen, Produkthaftungsfälle sowie Stellungnahmen der Unternehmen zu Testergebnissen zentral sammelt und zu der ausschließlich BDKH-Mitglieder Zugriff haben.

Weitere Informationen zum BDKH finden Sie unter www.bdkh.eu sowie zur Initiative „Kleine Helden leben sicher“ unter www.kleineheldenlebensicher.de.

Bildunterschrift: Der neue Vorstand des BDKH besteht seit September 2016 aus dem Vorstandsvorsitzenden Alessandro Zanini, Sales Director Central Europe & Italy von Britax Römer, Dr. Robert Gietl, Geschäftsführer Peg GmbH, Peg-Pérego Deutschland, Michael Neumann, Geschäftsführer Dorel Germany und den beiden Neumitgliedern Klaus Blümel, Vertriebsleiter bei Alvi und Stefan Erber, Geschäftsführer TFK (v.l.n.r.)

Der Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. vertritt die Kinder- und Baby-Ausstatter in Deutschland. Sein Ziel ist es, die Sicherheitsstandards bei Kinderprodukten zu verbessern und enge Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Institutionen und Behörden sowie den Dialog mit den relevanten Verbraucherorganisationen zu fördern. Darüber hinaus setzt sich der BDKH für eine kinderfreundliche Gesellschaft und die Einhaltung sozialer Standards bei der Produktion von Kinderartikeln ein. Aktuelle Mitglieder sind Britax Römer, Chicco, Dorel, Lässig, Peg-Pérego, Rotho Babydesign, Teutonia, TFK, Ergobaby, Moon und Alvi.

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60.000 Menschen feiern mit De Coronas das Siegener Uferfest

Vom 2. bis zum 4. September fand das Siegener Uferfest in der „Neuen Mitte“ statt. Rund 60.000 Besucher zählte die Veranstaltung am Freitagabend, wobei die Eventband De Coronas für unglaubliche Stimmung sorgte.

60.000 Menschen feiern mit De Coronas das Siegener Uferfest

Bei sommerlichen Temperaturen zog es am vergangenen Wochenende täglich bis zu 60.000 Besucher auf das Siegener Uferfest. Zahlreiche Bands und Bühnen, Walk-Acts wie Nixen und Wassermänner und kulinarische Genüsse verwandelten die „Neue Mitte“ in Siegen zu einem bunten Volksfest. Eines der Highlights war der Auftritt der Band De Coronas am Freitagabend.

Megastimmung am Freitag – De Coronas begeistern mit Stand-Up-Pop.

Die zahlreichen Bands und musikalischen Highlights zogen insbesondere viele Besucher an die Bühne eins des Siegener Uferfests. Am späten Freitagabend fanden sich rund 60.000 Besucher in erwartungsvoller Stimmung dort ein. Angekündigt war eine niederländische Band mit sogenanntem Stand-Up-Pop. Ein Begriff, der für viele Zuschauer zuerst nicht zuzuordnen war, und sich im Laufe des Abends aber als die Stimmungskanone entpuppte. Denn hinter dem Konzept des Stand-Up-Pop steht eine außergewöhnliche und einzigartige Bühnenshow: Mithilfe eines Telefons kann das Publikum sich die Songs des Abends oder Einzelstücke selbst wünschen – und zwar per direktem Anruf bei der Band auf der Bühne. Mit ihrem Repertoire von rund 5.000 Musiktiteln und dem Talent der Multiinstrumentalisten dauerte es dann nur wenige Sekunden, bis die Band den musikalischen Wünschen der Zuschauer entgegen kam. Und damit für beste Stimmung, ein buntes musikalisches Programm und Begeisterung bis in die Nacht sorgte.

Hervorragendes musikalisches Konzept der Eventband De Coronas.

„Mit ihrem offenen musikalischen Konzept haben mich De Coronas sofort begeistert“, so die Kölner Eventmanagerin Ellen Kamrad, die exklusiv für das Booking der Band in Deutschland verantwortlich ist. „Ob Sommerfest oder Weihnachtsfeier, nach einem Jahr Zusammenarbeit mit dieser flexiblen und professionellen Band kann ich nur unterschreiben, dass ihr Eventkonzept zu jeder Veranstaltung den richtigen Ton trifft – nämlich den der Zuhörer selbst. Da kann kein Wunsch mehr offen bleiben“, lacht Kamrad.

Weitere Informationen zu der Band De Coronas für Ihr Strassenfest finden Sie hier
http://www.ellenkamrad.de/eventkuenstler/eventband-showband-de-coronas-stand-up-pop/

Ellen Kamrad bietet maßgeschneiderten Full-Service für Veranstaltungen aller Art. Das Portfolio der erfahrenen Diplom-Eventmanagerin IST erstreckt sich von der Konzeption und Durchführung von Veranstaltungen über Künstlermanagement bis zu Vermittlung von Eventdienstleistern.
Dabei versteht sich Ellen Kamrad als Ihr Partner für individuelle Inszenierungen von Events und Veranstaltungen ganz im Sinne des Kunden und seinem Corporate Design: Von der Planung und Organisation Ihrer Seminare und Meetings über Tagungen, Konferenzen oder Jubiläen begleitet und gestaltet Ellen Kamrad Ihren Event mit höchster Professionalität.
Mit ausgearbeiteten Konzepten, passenden Locations und unterhaltsamen Künstlern unterstützt die Eventfachfrau das Gesamtziel der Veranstaltung im Sinne Ihrer Kunden. Auf die über zehnjährige Erfahrung in der Eventbranche von Ellen Kamrad vertrauten bereits Kunden wie die Deutsche Bahn – Köln oder die TUI Group.

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Voller Erfolg für die Branchenaktion „Besuch Deinen Saftladen“

Über 80 Fruchtsaftbetriebe öffneten bundesweit ihre Türen

Voller Erfolg für die Branchenaktion "Besuch Deinen Saftladen"
Besucher erleben hautnah die Herstellung von Fruchtsaft. (Bildquelle: VdF)

Deutschlandweit, über 80 Fruchtsaftbetriebe, rund 75.000 Besucher – so lautet kurz gefasst die positive Bilanz des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) zur bundesweiten Aktion „Besuch Deinen Saftladen“. Von der kleinen familiengeführten Kelterei bis zum international agierenden Unternehmen, öffneten Fruchtsafthersteller in ganz Deutschland ihre Türen und luden Verbraucher zu einem Blick hinter die Kulissen ein.

Rund 75.000 Besucher sind dieser Einladung gefolgt und haben damit die Erwartungen der Initiatoren deutlich über-troffen. „Es war schön zu sehen, dass wir mit diesem bisher einmaligen bundesweiten Tag der offenen Tür den Verbrauchern die lange Tradition und die Stärken des Naturproduktes Fruchtsaft wieder ein Stück näherbringen konnten. Die durchweg positive Resonanz der Besucher zeigt, wie groß das Interesse am Thema Fruchtsaft ist“, fasst Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. die Eindrücke dieser Branchenaktion zusammen.

Viele junge Familien und regionales Publikum
Vor allem junge Familien nutzten die Gelegenheit, die Hintergründe der Fruchtsaftherstellung zu entdecken und an dem individuellen Programm für Groß und Klein teilzunehmen. Auch viele Landtagsabgeordnete sowie Landräte besuchten die regionalen Aktionstage. Bei Führungen durch die Produktionsanlagen, Verkostungen und der Vorstellung des Pressverfahrens konnten die Besucher die Herstellung von Fruchtsaft hautnah erleben und das Naturprodukt Fruchtsaft aus der Region kennenlernen. Die Kleinsten hatten unter anderem viel Spaß auf Hüpfburgen, beim Kinderschminken oder Kistenstapeln. Der Jugend wurden zusätzlich spannende Ausbildungsmöglichkeiten in der Fruchtsaft-Industrie vorgestellt. Die Bandbreite der an der Aktion „Besuch Deinen Saftladen“ teilnehmenden Betriebe reichte von der kleinen familiengeführten Kelterei bis zum großen, international agierenden Marken-unternehmen. Das Programm war von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. So genossen Besucher zum Beispiel ein faires Frühstück, kickten mit Jugendfußballern von Hannover 96 oder sammelten spannende Eindrücke im Natur-Erlebnis-Garten. Schlussendlich stand die Vorstellung des seit über 100 Jahren unveränderten Herstellungsprozesses bei allen Betrieben im Mittelpunkt: Obst waschen, pressen, filtern, pasteurisieren, abfüllen – fertig! Nichts wird dem Fruchtsaft zugeführt.

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) ist der zentrale Verband aller Fruchtsaft-/-nektar- und Gemüsesaft-/-nektarhersteller in Deutschland. Der VdF vertritt die gemeinsamen Interessen dieser Branche national und international und unterrichtet seine Mitglieder in allen die Industrie betreffenden aktuellen Belangen. Im Verband sind heute 182 Fruchtsafthersteller als Direktmitglieder organisiert. Darüber hinaus werden ca. 163 kleinere Betriebe über Landesverbände betreut.

Firmenkontakt
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF)
Dipl.-Ing. agr. Klaus Heitlinger
Mainzer Str. 253
53179 Bonn
02 28 / 95 46 00
info@fruchtsaft.de
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022 41 / 23 40 717
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Deutscher Mittelstands-Bund (DMB): 1. Mittelstandslounge bei impulse- Konferenz „Aus Fehlern lernen“ im November in Düsseldorf

22. September 2016 – Als Mitinitiator der impulse-Konferenz „Aus Fehlern lernen“ am 3. November 2016 in Düsseldorf veranstaltet der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) erstmalig seine Mittelstandslounge. „Mit diesem Format initiieren wir einen Treffpunkt für Unternehmerinnen und Unternehmer auf Augenhöhe, die zukünftig regelmäßig in ausgewählten Locations stattfinden wird. Diese Konferenz ist die ideale Plattform für unsere Premiere: Lernen, Netzwerken und Erfahrungen austauschen“, erklärt Marc S. Tenbieg, geschäftsführender Vorstand des DMB.

Bei der ganztägigen Konferenz profitieren Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den Erfahrungen von Michael Maus, Gründer von Obi, Bodo Janssen, Geschäftsführer der Hotelkette Upstalsboom, sowie Christian Lindner, dem heutigen Bundesvorsitzenden der FDP, der als junger Unternehmer scheiterte. Anschließend werden in Workshops verschiedene Perspektiven des Konferenzthemas diskutiert – geballtes Know-how für alle. „Die wahren Profis sind die, die nach einer Fehlentscheidung oder Niederlage wieder aufstehen und nach Lösungen suchen. Unternehmerinnen und Unternehmer sollten mehr denn je aus ihren eigenen Fehlern und denen anderer lernen. Hierzu bedarf es einer offen geführten Diskussion nicht nur über Erfolge, sondern auch über den häufig steinigen Weg dorthin“, so Marc S. Tenbieg, geschäftsführender Vorstand des DMB, weiter.

„Auch bei erfolgreichen Unternehmern läuft nicht alles wie am Schnürchen. Fehler und Scheitern gehören zu jeder Erfolgsstory. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir wieder so hochkarätige Gäste für diese Veranstaltung gewinnen konnten“, so Nikolaus Förster, Chefredakteur und geschäftsführender Gesellschafter von impulse.

Interessierte Leserinnen und Leser erhalten weitere Informationen unter www.mittelstandsbund.de. Anmelden können sich Interessierte unter www.impulse.de/fehler.

Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) e.V. ist der Bundesverband für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland. Der DMB wurde 1982 gegründet und sitzt in Düsseldorf. Unter dem Leitspruch „Wir machen uns für kleine und mittelständische Unternehmen stark!“ vertritt der DMB die Interessen seiner rund 14.000 Mitgliedsunternehmen mit über 400.000 Beschäftigten. Damit gehört der DMB mit seinem exzellenten Netzwerk in Wirtschaft und Politik zu den größten unabhängigen Interessen- und Wirtschaftsverbänden in Deutschland. Als dienstleistungsstarker Verband bietet der DMB seinen Mitgliedsunternehmen eine Vielzahl an Mehrwert- und Service-Leistungen, einen umfangreichen Informationsdienst für die Unternehmenspraxis sowie attraktive Rahmenverträge mit führenden Konzernen. Politische Hintergrundinformationen und themenbezogene Kompetenzcenter runden das Verbandsangebot ab. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstandsbund.de.

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IT-Mittelstand in Deutschland vernetzt sich: BITMi und PDF Association werden Partner

Die deutsche IT-Mittelstandsallianz wächst weiter: Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt mit der PDF Association einen weiteren starken Partner in seinem Netzwerk. Ziel ist es, Interessen gemeinsam zu vertreten und deutschlandweit der Stimme des IT-Mittelstands Gehör zu verschaffen. „Für den BITMi ist neben dem Aufbau eines deutschlandweiten Netzwerkes mit regionalen Partnern auch die fachliche Tiefe besonders wichtig. Mit der PDF Association gewinnen wir einen wichtigen Partner mit starker Kompetenz. Gemeinsam möchten wir die Entwicklung und Förderung offener Standards wie den PDF-Standard vorantreiben“, erklärt BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün.

„Durch die Kooperation mit dem BITMi erhoffen wir uns, auf politischer Ebene Gehör zu finden und dort die Bedeutung der PDF-Standards noch einmal hervorzuheben“, sagt Thomas Zellmann, Geschäftsführer der PDF Association. „Außerdem unterstützen wir die BITMi Mitglieder gerne mit unserem tiefgreifenden Wissen rund um PDF.“

Die PDF Association verfolgt das Ziel, PDF-Anwendungen für digitale Dokumente zu fördern, die auf offenen Standards basieren. Dazu setzt sich der Verband für eine aktive Wissensvermittlung und den Austausch von Know-how und Erfahrungen für alle Interessengruppen ein. Derzeit sind über 100 Unternehmen und zahlreiche Experten Mitglied der PDF Association.

Die Mitglieder des BITMi haben direkten Zugang zu der in der PDF Association angesiedelten Kompetenz rund um die Nutzung der PDF-Standards und profitieren von vergünstigen Konditionen, beispielsweise einer geringeren Gebühr zur Teilnahme an den PDF Days Europe.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

DDIM.kongress // 2016: Der Mittelstand. Gut gerüstet für die Zukunft?

Köln, 16. September 2016 – „Der Mittelstand. Gut gerüstet für die Zukunft?“, mit dieser Frage beschäftigt sich der DDIM.kongress // 2016 am 4. und 5. November 2016 in Düsseldorf

Köln, 16. September 2016 – „Der Mittelstand. Gut gerüstet für die Zukunft?“, mit dieser Frage beschäftigt sich der DDIM.kongress // 2016, der am 4. und 5. November 2016 in Düsseldorf stattfindet. Auf dem größten Branchenevent des Jahres treffen sich über 300 Interim Manager, Interim Management-Dienstleister und Unternehmer, um zu diskutieren, wie Interim Management zur Bewältigung aktueller Herausforderungen des deutschen Mittelstands beitragen kann. Hochkarätige Referenten aus Wirtschaft und Politik bringen die wichtige Sicht von außen ein.

Digitalisierung, Industrie 4.0, neue Arbeitsmodelle – der Mittelstand steht vor großen Umbrüchen und Herausforderungen. „In mehr als jedem zweiten Unternehmen ändert sich das Geschäftsmodell. Gerade traditionell starke Branchen wie Automotive, Maschinen- und Anlagenbau oder die Elektroindustrie sind betroffen. Genau in solchen umfassenden Strukturprojekten profitieren Unternehmen vom reichen Erfahrungsschatz der Interim Manager. Durch ihre Erfahrung machen Manager auf Zeit die Unternehmen fit für die Zukunft. Aus diesem Grund ist das Kongressthema aktueller denn je“, sagt Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM).

Diese belegen auch die hochkarätigen Referenten, die ihre Sicht der Dinge zum Kongressthema beisteuern:

Mittelstandspolitik in Deutschland – Quo vadis?
Dr. Carsten Linnemann, MdB und Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU/CSU

Herausforderung Digitalisierung – Wie kriegt der Mittelstand das hin?
Dr. Jürgen Meffert, Director bei McKinsey, Leiter Digitalisierungsinitiative und ausgewiesener Experte für den Mittelstand

Private Equity: Zwischen Rendite und Verantwortung – added value vs. financial engineering.
Jürgen von Wendorff, Vorstand der HANNOVER Finanz Gruppe / Vorstand BVK – Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften

Der Manager als Marke. Oder was Sie von Steve, Bill und Eddy the Eagle lernen können.
Frank Dopheide Mitglied der Geschäftsführung der Handelsblatt GmbH

Vielfältiges Programm an zwei Tagen
Bereits am Freitagmorgen findet das DDIM-interne Managertreffen statt. Am Nachmittag folgt die Mitgliederversammlung der DDIM. Freitagabend wird der Kongress mit einer spannenden Keynote und einem festlichen Dinner eröffnet. Auf dem Programm des Kongresstages am Samstag stehen unter anderem folgende Themen:

– Digitale Transformation braucht agile Führung, interaktiver Vortrag von Adobe
– Heißes Eisen Personalumbau, vorgestellt am Beispiel der HSH Nordbank
– Effizientes Qualitätsmanagement bei FORD – und das Zusammenspiel mit den Zulieferern
– Wege zur Effizienzsteigerung von Produktions- und Entwicklungsprozessen
– Finance 2020: Umgang mit digitaler Transformation
– Nachhaltige Sanierung am Beispiel eines Familienunternehmens

Professionalisierungsangebote für die Führungskräfte auf Zeit, beispielsweise in Rechts-, Marketing- oder Vertriebsfragen sowie der „Marktplatz Interim Management“, der Treffpunkt der Interim Manager, Provider und Unternehmer, runden das Programm ab.

Der DDIM.kongress // 2016 findet bereits zum zwölften Mal statt. Das vollständige Kongressprogramm finden Sie auf der Internetseite www.ddim-kongress.de (http://www.ddim-kongress.de).

Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM) ist die führende Bran-chenvertretung für professionelles Interim Management in Deutschland. Die Hauptaufgaben des Berufs- und Wirtschaftsverbandes sind die Wahrung der wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder und die nachhaltige Förderung des Interim Managements in Deutschland.

Die DDIM definiert die Berufsstandards, fördert die Qualitätssicherung und unterstützt den Wissenstransfer ihrer Mitglieder. Die Mitgliedschaft in der Dachgesellschaft gilt als Ausweis für hohe Qualität und Kompetenz im Interim Management. Die Dachgesellschaft widmet sich der öffentlichen Anerkennung und dem beständigen Wachstum der Branche. Als ihre international vernetzte Stimme versorgt sie Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit mit relevanten Informationen und ist Ansprechpartner für alle Fragen zum Interim Management. Die legitimen Interessen ihrer Mitglieder vertritt sie unabhängig und überparteilich.

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Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM)
Malte Borchardt
Antwerpener Str. 14
50672 Köln
0221 716666-17
info@ddim.de
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TERRA MATER e.V.: 20 Jahre im Einsatz für Umwelt und Tiere

Umwelt- und Tierschutzverein feiert Jubiläum

TERRA MATER e.V.: 20 Jahre im Einsatz für Umwelt und Tiere
Das TM-Team Lustadt um Vorstandsvorsitzenden Heinz Zimmermann (2. v.l.)

Graben-Neudorf. 20 Jahre unermüdlicher Einsatz für die artgerechte Haltung von Tieren im Einklang mit ihrer natürlichen Umgebung – für TERRA MATER e. V. der beste Grund zum Feiern! Am 2. Oktober 2016 öffnet der gemeinnützige Verein die Tore der Tierauffangstation in Lustadt für ein Jubiläumsfest, gemeinsam mit Mitarbeiter*innen, Netzwerkpartner*innen, Mitgliedern, Nachbar*innen und Unterstützer*innen.

Transparenz hat einen hohen Stellenwert

Die Türen der Tierauffangstation stehen an diesem Tag für alle offen. Die Gäste erwartet ein buntes Rahmenprogramm, dessen Highlights eine Vorführung der BRH-Rettungshundestaffel Mittelpfalz e.V. sowie eine Dog-Frisbee-Präsentation des Hundesportvereins Neudorf 1952 e.V. bilden. Interessierte können sich darüber hinaus bei einem Rundgang über das Gelände einen Überblick über die hier lebenden Tiere verschaffen. Das ist durchaus erwünscht, im Hinblick auf alle Aktivitäten von TERRA MATER hat Transparenz eine hohe Priorität. „Wir sind uns der großen Verantwortung bewusst, die wir im Rahmen unserer Arbeit täglich übernehmen“, erklärt Heinz Zimmermann, Vorstandsvorsitzender von TERRA MATER e. V. „Dass wir damit achtsam umgehen, versteht sich von selbst. Nicht zuletzt ist das ein Grund dafür, dass wir in diesem Jahr auf 20 Jahre Vereinsgeschichte zurückblicken.“

Umwelt- und Tierschutz ist eine Herzensangelegenheit

Seit der Gründung von TERRA MATER e. V. im Jahre 1996 haben die Mitarbeiter*innen des gemeinnützigen Vereins in Kooperation mit deutschlandweit 25 starken Partnerstationen unzählige Tiere in Not gerettet. Sie verhelfen Wildtieren dazu, gesund zu werden und ihr Leben in freier Natur fortzusetzen. Entlaufene oder ausgesetzte Tiere pflegen sie geduldig und sorgen dafür, sie in liebevolle Obhut zu vermitteln – ein 24-Stunden-Job ohne Rücksicht auf Feiertage oder Wochenenden! Ein weiteres wichtiges Anliegen des Vereins ist es, Kindern und Jugendlichen frühstmöglich einen bewussten Umgang mit der belebten Natur zu vermitteln. Hier leistet TERRA MATER e. V. über eigene Projekte sowie in Kooperation mit seinen Partnerstationen Aufklärungsarbeit.

„Sich für Umwelt- und Tierschutz einzusetzen ist kein Beruf, sondern eine Berufung“, ist Heinz Zimmermann überzeugt. „Wir alle sind Teil eines Gefüges, das es in all seiner Vielfalt zu schützen und zu erhalten gilt. Dafür setzen wir von TERRA MATER uns mit viel Herzblut täglich ein – seit 20 Jahren und in Zukunft.“

Über TERRA MATER e. V.
TERRA MATER e.V. Umwelt- und Tierhilfe wurde 1996 in Hamburg gegründet. Seit 20 Jahren basiert die Arbeit des gemeinnützigen Vereins auf vier Säulen: Tierrettung, Tierhofarbeit, Wildtiere & Reptilien sowie Kinder & Jugendliche. Alle Projekte und Aktivitäten sind auf einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt ausgerichtet. Dieser ganzheitliche Ansatz formt das Leitbild von TERRA MATER. Kooperationen mit 25 starken Partnerstationen gewährleisten zielgerichtet schnelle und effektive Hilfe – deutschlandweit und rund um die Uhr! Offizieller Vereinssitz ist das süddeutsche Büro im baden-württembergischen Graben-Neudorf. Am Standort Lustadt (Rheinland-Pfalz) befindet sich die Tierauffangstation, während in der Verwaltungszentrale in Hamburg die Betreuung der Vereinsmitglieder sowie die Öffentlichkeitsarbeit gesteuert werden.

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Heinz Zimmermann
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76676 Graben-Neudorf
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07255 – 71 91 57
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040 – 527 33 400
040 – 527 33 401
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Bedürfnisgerechte Altenpflege, seniorengerechtes Wohnen

Die Nachfrage nach professioneller Altenpflege und seniorengerechtem Wohnen steigt wegen des demografischen Wandels in Deutschland unverändert stark an. Um diesen Bedürfnissen gerecht zu werden, hilft der JugendSozialwerk Nordhausen e. V. Pflegebedürftigen und Senioren mit hochwertigen und maßgeschneiderten Dienstleistungen in den Bereichen Altenpflege, Pflegedienst und seniorengerechtes Wohnen, wobei stets die Lebensqualität der Menschen im Vordergrund steht. Die hohe Qualität der Angebote wird auch durch die regelmäßig überdurchschnittlichen Ergebnisse bei den Kontrollen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen bescheinigt.

Während im Jahr 2010 nur 16,8 Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung 65 Jahre oder älter war, werden es 2030 laut aktueller Prognosen bereits mehr als 22 Prozent sein. Das ist grundsätzlich eine gute Nachricht, weil die steigende Lebenserwartung von Frauen und Männern die zentrale Ursache für diesen Trend ist. Allerdings benötigen einige Menschen im Alter Unterstützung und spezielle Angebote. Diese bietet der JugendSozialwerk Nordhausen e. V. für den Kreis Nordhausen und darüber hinaus in Form von bedürfnisgerechter Altenpflege und seniorengerechtem Wohnen an.

Bedürfnisgerechte Altenpflege soll Senioren genau die Unterstützung bieten, die diese in ihrer spezifischen Situation benötigen. Die Anstrengungen des JugendSozialwerk Nordhausen e. V. als Träger sind deshalb sehr vielfältig und schließen nicht nur Angebote zur Tages-, Kurz- und Langzeitpflege ein, sondern beispielsweise auch ambulante Pflege sowie die Vermittlung fachkundiger Haushaltshilfen. Um für jeden Pflegebedürftigen das optimale Angebot zu finden, führen speziell geschulte Pflegeberater auf individuelle Bedürfnisse abgestimmte Beratungen durch. Diese zielen darauf ab, Lösungen zu finden, die ein selbstbestimmtes Leben bei größtmöglicher Lebensqualität ermöglichen. Dank vielfältiger Initiativen zur konsequenten Entbürokratisierung der Altenpflege in Nordhausen ist sichergestellt, dass Pflegekräfte sich mehr um Pflegebedürftige kümmern können, statt aufwendig den Pflegealltag dokumentieren zu müssen.

Seniorengerechtes Wohnen ist in der Theorie ganz einfach: Die Wohnsituation sollte sich an die Senioren sowie deren Bedürfnisse anpassen und nicht umgekehrt. Die Angebote des JugendSozialwerk Nordhausen e. V. in diesem Bereich beschränken sich nicht nur darauf, Barrieren abzubauen sondern umfassen auch zahlreiche Dienstleistungen, die Senioren unterstützen. Hierzu zählt beispielsweise Essen auf Rädern, Hausmeister- und Reinigungsservices, Hilfe bei Notfällen oder ein Pflegedienst in Nordhausen und Umkreis. Eine moderne Alternative zum Leben in den eigenen vier Wänden sind die Wohngemeinschaften für Senioren, die der Verein seit geraumer Zeit mit großem Erfolg anbietet. Diese ermöglichen Älteren sowohl ein hohes Maß an Selbstständigkeit als auch vielfältige Möglichkeiten für soziale Interaktionen mit Gleichgesinnten sowie zahlreiche Unterstützungsangebote. Abgerundet wird das umfangreiche Angebot rund um das seniorengerechte Wohnen durch attraktive Pflege- und Seniorenheime in Nordhausen und weiteren Städten. Holger Richter – stellvertretender Vorsitzender des JugendSozialwerk Nordhausen e. V – unterstreicht dabei die hohe Qualität der Angebote: „In den regelmäßigen Kontrollen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen liegen die Ergebnisse unserer Einrichtungen stets deutlich über dem Landesdurchschnitt.“

Der JugendSozialwerk Nordhausen e. V. ist ein in den Bundesländern Sachsen und Thüringen tätiger gemeinnütziger Träger. Als Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband bietet der Verein zahlreiche soziale Dienstleistungen für Kinder, Jugendliche, Familien sowie Senioren an. Mehr als 1.000 Mitarbeiter in rund 80 Einrichtungen sind in den Bereichen individuelle Betreuung, maßgeschneiderte Unterstützung sowie fachkundige Beratung und weitere Hilfsangebote tätig. Weiterführende Informationen und eine Liste der Angebote finden Interessenten auf der Webseite www.jugendsozialwerk.de (http://www.jugendsozialwerk.de).

Wir sind ein in Thüringen und Sachsen arbeitender freier, gemeinnütziger Träger, der als Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband eine Vielzahl sozialer Dienstleistungen anbietet.

Bei uns erhalten Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren individuelle Unterstützung, Betreuung und Hilfen. Über 1.000 Mitarbeiter in 80 Einrichtungen sorgen dafür, dass Sie bei uns in guten Händen sind.

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