Rotes Kreuz Schweiz macht Nachwuchswerbung mit Altersanzug

So schwierig kann das Leben im Alter sein.

Rotes Kreuz Schweiz macht Nachwuchswerbung mit Altersanzug
Radio Energy Moderatoren Moser & Schelker erleben „Abenteuer“ im AgeMan Altersanzug. (Bildquelle: @ energy.ch)

Wir alle werden alt. Der Körper wird schwächer, die Augen schlechter. Viele werden im Alter auch einsamer.

Die Radio Energy Moderatoren Simon Moser und Assistent Schelker haben schon mal den Test gemacht – und zwar mit dem sogenannten AgeMan. Dieser Alteranzug simuliert die Schwierigkeiten, mit denen ältere Menschen zu kämpfen haben. 20 Kilo schwer, Beeinträchtigung der Augen, Ohren und Feinmotorik.

Das Fazit: Alt sein ist ganz schön anstrengend.

Um den Alltag älterer Menschen einfacher und schöner zu machen, sucht das Schweizerische Rotes Kreuz Mitstreiter. Freiwillige können sich engagieren und beispielsweise allein lebende Menschen besuchen, mit ihnen Karten spielen, Spazieren, Tee trinken. Weil menschliche Kontakte essentiell sind – und mit zunehmendem Alter wird das soziale Netzwerk meist kleiner.

Engagiere dich jetzt

Wenn auch du älteren Menschen eine Freude machen und Zeit mit ihnen verbringen möchtest, dann informiere dich hier über die Projekte des Schweizerischen Roten Kreuz. Es kostet lediglich ein wenig Zeit und macht nicht nur andere, sondern auch dich glücklicher.

Das Meyer-Hentschel Institut, Zürich/ Saarbrücken, ist ein Beratungsunternehmen für Brandowner, Detailhandel und Banken.

Seit 1985 beschäftigen wir uns mit langfristigen Trends, die grundlegende Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft haben.

Gründer unseres Unternehmens ist Dr. Gundolf Meyer-Hentschel. Bereits Anfang der 80er Jahre erkannte er den Babyboomer-Trend. Dies motivierte den studierten Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftler zur intensiven Beschäftigung mit dieser faszinierenden Entwicklung.

1994 stellte Gundolf Meyer-Hentschel den ersten AgeExplorer® vor und hat damit ein ganz neues Marktsegment geschaffen. Der AgeExplorer ist ein Anzug zum Erleben von altersbedingten Veränderungen. Auf diese Weise bietet er die Möglichkeit zum Blickwechsel und hat sich in einer grossen Zahl von Beratungsprojekten als produktiver Eye-Opener erwiesen.

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20 Jahre VMF: „Wir haben viel erreicht und noch viel vor“

Branchendialog: Rückblick auf zwei Jahrzehnte Verbandsarbeit und Diskussion aktueller Themen / Marcus Schulz folgt auf Michael Velte

20 Jahre VMF: "Wir haben viel erreicht und noch viel vor"
Marcus Schulz (links) übernimmt das Amt des VMF-Vorstandsvorsitzenden von Michael Velte.

Vor 20 Jahren haben führende herstellerunabhängige Flottenleasinggesellschaften den Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften (VMF) ins Leben gerufen. Ziel war es, die Kräfte zu bündeln und Branchenstandards zu setzen. „Wichtig war uns die gemeinsame Plattform und zusammen positive Impulse für alle Marktteilnehmer zu geben – vor allem für unsere Kunden“, sagte der scheidende Vorstandsvorsitzende des VMF, Michael Velte, der nach 15 Jahren Vorstandsarbeit sein Amt an Marcus Schulz übergeben hat. Schulz wurde zuvor von der Mitgliederversammlung einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Mit Mitgliedern und Gästen blickten die Verantwortlichen in der jährlich stattfindenden Veranstaltung „VMF-Branchendialog“ zurück und in die Zukunft.

Rückblick. Seit der Gründung 1998 standen viele Themen auf der Agenda des VMF. Konzertierte Aktionen sollten die Qualität des Angebotes im Fuhrparkmanagement nachhaltig verbessern. „Wir wollten aber keinen kurzfristigen Aktionismus, sondern Fuhrparkstandards setzen“, berichtet Velte. Noch 1998 lag der erste Entwurf für eine faire Fahrzeugbewertung am Vertragsende auf dem Tisch. Ein Konzept, das im Jahr 2001 in Zusammenarbeit mit dem TÜV zur Grundlage einer Qualitätsprüfung geworden ist, die zur Zertifizierung und damit zur Dokumentation fairen Umgangs mit dem Thema führen kann. Velte: „Der Umgang mit der Fahrzeugbewertung bei der Rückgabe der Leasingfahrzeuge war damals ein Schwachpunkt im Markt, bei dem viele Kunden durch strenge und teilweise übertriebene Abschläge für Kleinstschäden Überraschungen erlebt haben. Mit der Zertifizierung wollten wir ein für die Kunden sichtbares Signal setzen, bei welchem Anbieter sie mit einem fairen Umgang rechnen können.“ Weitere Standards waren Fuhrparkbegriffe, die Faire Fahrzeugrücknahme VMF und der automatisierte Managementprozess bei Wartung & Inspektion – VMF Service Plus. Alle Qualitätsstandards hat der VMF zusammen mit in- und externen Experten für die Fuhrparkbranche entwickelt, getestet und eingeführt. Qualität, Fairness und Klarheit bei Produkten und Prozessen standen und stehen hierbei immer im Vordergrund. An weiteren zukunftsweisenden Themen wird aktuell gearbeitet.

Wichtig war den Protagonisten aber auch eine valide Unterstützung der Fuhrpark-entscheider bei der Auswahl und Bewertung ihrer Partner. So wurden goldene Regeln für eine Fuhrparkausschreibung und Vorlagen erstellt, die kostenlos genutzt und auf die eigenen Bedürfnisse des ausschreibenden Unternehmens angepasst werden konnten. Weiteres wichtiges Werkzeug für Fuhrparkentscheider ist auch der VMF-Restwertindikator, ein Instrument, mit dem der Werteverlauf des Gebrauchtwagenmarktes sehr gut verfolgt und bewertet werden kann. Mit weiteren Studien und Analysen zum Auto-, Mobilitäts- und Fuhrparkmarkt, zu Trend- und Zukunftsthemen hat der VMF regelmäßig wertvolle Informationen für Fuhrparkentscheider publiziert.

Einblick. Die Mitgliederversammlung des VMF bestätigte ALD-Geschäftsführer Karsten Rösel im Amt des stellvertretenden Vorsitzenden und wählte Marcus Schulz, Geschäftsführer von Arval Deutschland, einstimmig zum neuen Vorsitzenden. Velte trat nach einem Wechsel innerhalb der Deutschen-Leasing-Gruppe als VMF-Vorsitzender nicht mehr an. 2003 hatte er das Amt übernommen. Verabschiedet wurden auch weitere langjährige Weggefährten. Der neue Vorstandsvorsitzende des VMF, Marcus Schulz, bedankte sich beim ausscheidenden Vorstand für das langjährige, sehr erfolgreiche Engagement. „Das hat die Branche weitergebracht. Wir haben gemeinsam viel erreicht und noch viel vor“, unterstrich Schulz. „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe beim VMF und möchte gemeinsam mit Karsten Rösel vor dem Hintergrund des bisher Geleisteten gerne Kontinuität zusagen“.

Ausblick. Schulz unterstrich, dass er mit dem VMF und seinen Mitgliedern weiterhin Einfluss nehmen möchte auf die Zukunft des Marktes. Dazu gehöre es, nicht nur zu beobachten. „Wir werden Konzepte erarbeiten, vorhandene Siegel weiterentwickeln, weitere Standards einführen sowie unsere Stärke und Relevanz einbringen und helfen“, unterstreicht Schulz. Aktuelle Themen und Trends, die die Branche und natürlich auch den VMF beschäftigen, sind die zunehmende Digitalisierung, Datenschutz oder die Entwicklung bei der Fahrzeugtechnik – von den Antrieben bis zum autonomen Fahren. Verbrennungsmotoren und alternative Antriebe wie Elektromobilität spielen dabei eine wichtige Rolle und wurden beim VMF-Branchendialog auch mit Rainer Kapp, Leiter Stadtklimatologie der Stadt Stuttgart, diskutiert. Wie dem VMF ist der Stadt Stuttgart daran gelegen, Fahrverbote für Dieselfahrzeuge zu vermeiden und mit innovativen Maßnahmen auf Klimaverbesserungen einzuwirken. „Elektrofahrzeuge sind insgesamt in der Umweltbilanz noch nicht so nachhaltig, dass wir sie uneingeschränkt empfehlen können“, gab Kapp zu bedenken. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die Elektromobilität neben anderen Alternativen irgendwann Marktanteile gewinnt, die Dieseltechnologie der neuen Generation aber insbesondere für Langstrecken nach wie vor die beste und umweltschonendste Wahl sei. Hier neutral zu beraten, ist eine wichtige Aufgabe der VMF-Mitglieder. „Unsere Kunden wollen konkrete Antworten haben. Wir wollen abgestimmt auf den Mobilitätsbedarf klare Anleitungen geben, welche Antriebe in welchem Nutzungsszenario Sinn machen. Das werden wir gemeinsam entwickeln“, sagt Schulz. Fazit: Der VMF wird sich weiterhin den Herausforderungen des Marktes stellen und sich einmischen.

Der VMF, der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften, fokussiert sich auf Qualitäts- und Zukunftssicherung. Er versteht sich als Kompetenzzentrum für Fuhrparkmanagement. Ihm gehören die bedeutendsten herstellerunabhängigen Flottenleasinggesellschaften mit langjähriger Erfahrung an. Mit ihrer gemeinsamen Arbeit setzen sie Branchenstandards, um dem anspruchsvollen Flottenbetreiber, Sicherheit und Transparenz beim Management seines Fuhrparks zu bieten. Sie sind objektive Berater zu Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Fuhrpark durch eine alleine auf die Bedürfnisse des Fuhrparks abgestimmte Fahrzeugleasing-Service Kombination. Gerade für Fuhrparkneulinge sind sie erste Anlaufstelle.

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Kanada im Fokus der Vereinten Nationen

Überprüfung Kanadas 11.05.2018 durch UPR/ UN-Menschenrechtsrat

München, 07.05.2018
PRESSEERKLÄRUNG:

UNO-Überprüfung Kanadas am 11. Mai 2018

Vereinte Nationen rügen Kanadas Indigenenpolitik – eine Bilanz

Am Freitag, den 11. Mai 2018, muss der kanadische Staat vor der UNO in Genf erscheinen und über die getroffenen Maßnahmen zur Förderung und Einhaltung der Menschenrechte im eigenen Land Rechenschaft ablegen. Dieser „Universal Periodic Review“ (Regelmässige Überprüfungs-verfahren, UPR) ist ein Begutachtungsverfahren vor den 47 Mitgliedsstaaten des UN-Menschenrechtsrats. Tatsache ist, dass Kanada die Forderungen der UNO zur Verbesserung der Menschenrechtslage der Indigenen Völker kontinuierlich missachtet.

Auf internationaler Ebene präsentiert sich Kanada stets als hehrer Menschenrechtsverteidiger. Das Ergebnis von zahlreichen Menschenrechtsuntersuchungen bei den Vereinten Nationen zeichnet jedoch ein völlig anderes Bild. Trotz Kanadas Behauptung, für den Entwurf des UPR-Berichts über 280 zivilgesellschaftliche Organisationen und indigene Gruppen konsultiert zu haben, weiß eine breitere Öffentlichkeit nicht, dass Kanada von jedem einzelnen UN-Menschenrechtsgremium oder -verfahren kritisiert wurde – insbesondere hinsichtlich des Umgangs mit indigenen Völkern und ihren angestammten und verfassungsmäßigen Rechten im eigenen Land.

Seit 1998 hat die European Alliance for the Self Determination of Indigenous Peoples (Alliance) die von den zahlreichen UN-Menschenrechtsgremien ausgesprochenen Rügen dokumentiert. Diese Aufstellung unter-mauert klar, dass Kanada in fast allen Fällen die Empfehlungen missachtet und viele der Rügen und Empfehlungen glattweg zurückgewiesen hat.

Die Mitglieder der Alliance sind europäische Menschenrechtsorganisationen, die sich für die Rechte Indigener Völker einsetzen. Seit Jahrzehnten arbeiten sämtliche Mitglieder mit indigenen Völkern in Kanada eng zusammen und beobachten kritisch die Politik der kanadischen Regierung in Bezug auf indigene Rechte innerhalb Kanadas aber auch in Bezug auf die entsprechenden UN-Vertragsinstrumente und -Verfahren.

Die Alliance ist äußerst besorgt, dass Kanada die indigenen Völker nicht achtet und deren Rechte weiterhin verletzt – trotz der Verlautbarung von Premierminister Trudeau, dass die Versöhnung mit indigenen Völkern in Kanada oberste Priorität seiner Politik genießt.

Eine Kurzversion der Dokumentation aller Missachtungen der UNO-Empfehlungen seitens Kanadas finden Sie auf https://tinyurl.com/yatgol5e Der Schwerpunkt liegt auf den Aussagen und Empfehlungen, die explizit mit den Rechten und der Lage indigener Völker zu tun haben. Nicht aufgeführt sind demzufolge weitere Verletzungen und Verstöße gegen Menschenrechte, welche die Indigenen ebenfalls gravierend betreffen (z.B. Kinderrechte, Frauenrechte, Rassismus und Diskriminierung).

Monika Seiller, Vorsitzende der Aktionsgruppe Indianer & Menschenrechte e.V. im Namen der Alliance.

Für weitere Informationen kontaktieren sie bitte: post@aktionsgruppe.de

Die European Alliance for the Self-Determination of Indigenous Peoples ist ein Zusammenschluss folgender Menschenrechtsorganisationen:
– Aktionsgruppe Indianer & Menschenrechte e.V., Munich, Germany; www.aktionsgruppe.de
– Arbeitskreis Indianer Nordamerikas (AKIN), Vienna, Austria;
– Comite de Solidarite avec les Indiens des Ameriques (CSIA-NITASSINAN), Paris, France;
– Internationales Komitee für die Indigenen Amerikas, Zurich, Switzerland;
– MENSCHENRECHTE 3000 e.V. (HUMAN RIGHTS 3000), Freiburg, Germany;
– Verein zur Unterstützung nordamerikanischer Indianer (ASNAI), Berlin, Germany.

Gemeinnütziger Verein zur Frderung der Völkerverständigung mit Schwerpunkt Selbstbestimmungsrecht indigener Völker Nordamerikas

Kontakt
Aktionsgruppe Indianer & Menschenrechte e.V.
Monika Seiller
Frohschammerstr. 14
80807 München
089-35651836
post@aktionsgruppe.de
http://www.aktionsgruppe.de

Filmtrilogie über die Ärztin und Ordensfrau Dr. Ruth Pfau

Uraufführung in Münster

Filmtrilogie über die Ärztin und Ordensfrau Dr. Ruth Pfau
Filmplakat mit Termin der Uraufführung (Bildquelle: DAHW)

Im Rahmen des Katholikentages in Münster findet am Donnerstag 10. Mai 2018 die Uraufführung des neuen Films über Dr. Ruth Pfau statt. Der Dreiteiler von Martin Gertler wird um 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Joseph in Münster, Kinderhaus 15, erstmals gezeigt.

Der Autor hatte Dr. Ruth Pfau seit vielen Jahren mit der Kamera begleitet und interviewt. Das neue dreiteilige Portrait gestaltete er aus seinem eigenen filmischen Fundus und mit weiteren Filmberichten und Interviews anderer Filmemacher, die in den letzten Jahrzehnten dazu beigetragen hatten, die vielen Facetten dieser ungewöhnlichen Ärztin und Ordensfrau in Aussagen und Bildern einzufangen.

Die „Mutter der Leprakranken“ und „Sister Dr. Ruth Pfau of Pakistan“ macht in der einfühlsamen Trilogie in Statements und Beschreibungen ihre Haltung, Motive und Strategien nachvollziehbar. Der Zuschauer wird ihr dabei nicht nur als Ärztin und Ordensfrau, sondern auch als Managerin und Philosophin begegnen. Sie äußert sich dabei sehr privat und intensiv über einige Aspekte ihres Lebens, die ihr besonders wichtig geworden waren. Und sie verabschiedet sich mit einem Schlusswort, das sie kurz vor ihrem Tod aufzeichnen ließ.

Mit der Film-Trilogie „Wer keine Tränen in sich trägt – Leben und Wirken von Ruth Pfau“ möchten die Ruth-Pfau Stiftung und die DAHW Deutsche Lepra und Tuberkulosehilfe e.V. ein ausführliches Portrait von Sr. Dr. Ruth Pfau (1929 – 2017) all jenen zur Verfügung stellen, die sie und ihr Leben und Wirken kennengelernt hatten und sich ihr bis heute verbunden fühlen.

Auch wer Dr. Ruth Pfau persönlich nie begegnet war, kann sie hier „erleben“ und sich von ihr, ihrem Team und ihrem Werk begeistern lassen.

In den drei jeweils 30-minütigen Folgen mit den Titeln „Als Ärztin in Pakistan“, „Gesellschaftliches Engagement“ sowie „Glaube und Leben“ zeigt der Film die vielen Facetten dieser ungewöhnlichen Ärztin und Ordensfrau und lässt die Zuschauer an ihrem atemberaubenden und einzigartigen Lebenswerk teilhaben.

Die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe, die Gesellschaft für Leprakunde und die Bürgervereinigung Kinderhaus gestalten am Premieretag zudem ein Rahmenprogramm, bei dem in der Zeit von 17 bis 20 Uhr Führungen durch die Museen stattfinden sowie Getränke und ein Imbiss auf dem Areal des Lepramuseums angeboten werden. Nach der Trilogie laden die Veranstalter zu einer Dankandacht ein: „IN MEMORIAM RUTH PFAU“. Sie beginnt in der Pfarrkirche um ca. 19:30 Uhr.

Zeitgleich zur Uraufführung in Münster werden die drei Filme auch online verfügbar sein, mit zuschaltbaren deutschen und englischen Untertiteln ausgestattet. Bei der Ruth-Pfau-Stiftung – https://www.ruth-pfau-stiftung.de/aktuelles/meldungen/20180412.php – können die Filme beginnend mit der Uraufführung in Münster am 10. Mai 2018 um 17:15 Uhr direkt abgerufen werden.

Produktion: http://tele-vision.de

tele vision dient seit 1995 der Entwicklung und Produktion von Kommunikation und Medien.

Kontakt
tele vision
Martin Gertler
Breitehornweg 44
14089 Berlin
02251–9882770
prof.gertler@gmail.com
http://tele-vision.de

Ethik Society zeichnet Koppe Apparatebau aus

Goslarer Unternehmen engagiert sich für die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums und beweist täglich ethisches Handeln in der Praxis

Ethik Society zeichnet Koppe Apparatebau aus
Jürgen Linsenmaier ist Ethik- und Reputationsexperte, Marketingprofi, Vortragsredner, mehrfacher Buc

Goslar / Remshalden, 4. Mai 2018.
Die in Goslar ansässige Koppe Apparatebau GmbH wurde jüngst für ihre ethische Unternehmensausrichtung und die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums ausgezeichnet und in die Ethik Society aufgenommen. Das Unternehmen darf sich künftig als „Member der Ethik Society“ ausweisen und gehört somit zum Kreis derer, die sich im Rahmen der Ethik Society politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich und persönlich mit den Themen Integrität, Ethik und nachhaltiges Wirtschaften beschäftigen.

Neben dem Wissenstransfer und Austausch mit den anderen Akteuren in der Ethik Society, die sich ebenfalls ethischen Business-Grundsätzen verpflichtet fühlen, möchte die Koppe Apparatebau GmbH so auch zu einer politischen und gesellschaftlichen Debatte rund um dieses wichtige Thema beitragen und sowohl regional als auch national mit dafür sorgen, dass ethische Grundsätze im Business mehr Gewicht bekommen.

„Verbindungen, die halten – mit dieser Devise setzen wir Maßstäbe nicht nur in Sachen Qualität, sondern auch bei unseren langjährigen Kunden-, Lieferanten- und Mitarbeiterbeziehungen. Die Verbundenheit zur Region gehört ebenso zur Firmenphilosophie von Koppe Apparatebau wie ein menschliches Miteinander“, erklärt Frank Koppe, Geschäftsführer der Koppe Apparatebau GmbH. In Sachen Integrität und Ethik wolle er Vorreiter sein und damit anderen ein Beispiel geben. Deswegen wirke er mit seinem Unternehmen gerne und mit Stolz in der Ethik Society mit.

„Wir freuen uns, dass wir Frank Koppe als wegweisende Unternehmerpersönlichkeit als Member der Ethik Society haben gewinnen und auszeichnen können“, erklärt Jürgen Linsenmaier, Initiator der Ethik Society. Mit Frank Koppe habe die Gemeinschaft einen wichtigen Partner gewonnen, der glaubhaft für Ethik einstehe und der mit seinem Ansatz in der Anlagenbaubranche viel für die Ethik Society, ethisches Wirtschaften im Allgemeinen und die Entwicklung allgemeiner ethischer Grundsätze im Besonderen bewirken könne.

„Das Thema Ethik ist in vielen Chefetagen und Unternehmerköpfen angekommen“, sagt Jürgen Linsenmaier, der als Vortragsredner und Marketingprofi immer wieder Unternehmen rund um die Themen Reputation und Nachhaltigkeit berät und begleitet. Er ist der Ideengeber für die Ethik Society, mit der er „eine lebendige Plattform des Austauschs und der Begegnung“ geschaffen hat.

„Ethisches Handeln in Unternehmen ist eine ganzheitliche Aufgabe. Es geht um weit mehr als um Marketing und definierte Werte. Ethik zeigt sich auch und vor allem im schonenden Umgang mit Ressourcen, in der Führung von Mitarbeitern, in der Qualität der Produkte und der Lieferkette sowie in der eigentlichen Leistungserbringung“, verdeutlicht der mehrfache Buchautor Linsenmaier. Ethik betreffe alle Bereiche eines Unternehmens und könne nicht verordnet werden. Ethik müsse gelebt werden. Um das zu erreichen, biete die Ethik Society praktische Unterstützung.

Wer sich für die Ethik Society interessiert, findet weitere Informationen unter www.ethik-society.com Mehr über die Koppe Apparatebau GmbH gibt es unter www.koppe-apparatebau.de

Hintergrund Koppe Apparatebau GmbH

Die Koppe Apparatebau GmbH ist ein inhabergeführtes, mittelständisches Familienunternehmen mit fünfzig Mitarbeitern an fünf Standorten in Niedersachsen. Sitz des Unternehmens ist Goslar im Harz.

In seiner 40-jährigen Geschichte hat sich das Unternehmen zu einem Top-Spezialisten im industriellen Anlagenbau entwickelt, das auch für komplexe Planungen und hochanspruchsvolle Projekte zur Verfügung steht, die besondere Kreativität und Ingenieurskunst erfordern.

Zu den namhaften Referenzen des Unternehmens zählen zahlreiche internationale Großkonzerne genauso wie kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele Hidden Champions, die einerseits die herausragende Kunden- und Serviceorientierung zu schätzen wissen, andererseits die einzigartige Lösungskompetenz in der Planung und Umsetzung.

Koppe Apparatebau bietet das umfassende Leistungsportfolio eines Konstruktions- und Planungsbüros, einer kompletten Fertigung und der Montage aus einer Hand. Mit diesem Spektrum ist das Unternehmen branchenübergreifend erster Ansprechpartner für alle, die industrielle Anlagen betreiben.

Unter der Devise „Verbindungen, die halten“ setzt Koppe Apparatebau nicht nur Maßstäbe in Sachen Qualität – das Unternehmen verfügt über alle für den Anlagenbau in Europa geforderten Zulassen und Zertifikate sowie über viele Auszeichnungen und Referenzen – sondern auch bei seinen langjährigen Kunden-, Lieferanten- und Mitarbeiterbeziehungen beweist das Unternehmen Beständigkeit und Nachhaltigkeit.

Koppe Apparatebau versteht sich als Problemlöser und Innovationstreiber, der modernes Engineering mit innovativer Schweißtechnik und solidem Handwerk kombiniert. Koppe Apparatebau verfügt über modernste Software und Fertigungstechnik, die auch die besonders anspruchsvolle Bearbeitung von Werkstücken aus Titan erlaubt.

Weitere Informationen unter www.koppe-apparatebau.de

Jürgen Linsenmaier ist Ethik- und Reputationsexperte, Marketingprofi, Vortragsredner, mehrfacher Buchautor sowie leidenschaftlicher Werber für unternehmerische Freiheit mit ethischer Verantwortung. Er beweist täglich, dass ethisches Handeln und wirtschaftlicher Ertrag kein Widerspruch, sondern zwei Seiten derselben Medaille sind. Als Vortragsredner, Berater und Gründer der Ethik Society, einem Zusammenschluss kleiner, mittlerer und großer Betriebe, die sich mit dem Thema Ethik beschäftigen und Best-Practices teilen, hat er sich zum Ziel gesetzt, Unternehmern eine pragmatische Ethik näher zu bringen – ein Handeln, das jeder in seinem Betrieb umsetzen kann und das gleichermaßen den wirtschaftlichen Interessen und der Gesellschaft dient.

Seinen Erfahrungsschatz sammelte Jürgen Linsenmaier in seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand eines Medienhauses. Jürgen Linsenmaier ist ein Mann aus der Praxis für die Praxis. In seinen Vorträgen und Workshops begeistert er die Zuhörer mit seiner authentischen und praxisorientierten Art der Vermittlung gelebten Erfolgswissens – pragmatisch ethisch, reputationsfördernd und umfassend verantwortungsbewusst.

Weitere Informationen unter www.juergen-linsenmaier.de

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Gleich drei Interim Manager der DDIM vom AIMP ausgezeichnet

DDIM Vorsitzende Dr. Marei Strack sowie die DDIM Mitglieder Thorsten Soll und Heinz Vollrath wurden vergangenes Wochenende auf dem Jahresforum des AIMP auf Burg Schwarzenstein (Hessen) für ihren Einsatz geehrt.

Gleich drei Interim Manager der DDIM vom AIMP ausgezeichnet
E. Holste, B. Blanke, H. Hofer, Dr. M. Strack, H. Vollrath, T. Soll, Dr. H. Schönfeld (v.l.n.r.) (Bildquelle: Stephan Sasek: www.stephansasek.de)

Köln, 27. April 2018 – Nicht nur für ihre jahrelange ehrenamtliche Verbandstätigkeit wurde DDIM Vorsitzende Dr. Marei Strack geehrt. Besonders auch für ihre intensive politische Arbeit rund um die Belange der gesamten Interim Management Branche in Deutschland. Insbesondere für ihr Engagement in Berlin, wo sie sich in den letzten vier Jahren in der Politik immer wieder für das Interim Management eingesetzt hat. Auch mit den damaligen Bundesministern Andrea Nahles, Sigmar Gabriel und Peter Altmaier. Im Zusammenhang mit dem Gesetzgebungsverfahren um die Scheinselbständigkeit waren nicht nur tausende Interim Manager betroffen. Vielmehr ging es grundsätzlich um den Einsatz selbständiger Führungskräfte und Experten.

Thorsten Soll ist Interim Manager für anspruchsvolle Finanzprojekte in Unternehmen aus dem IT- und Dienstleistungssektor. Auf dem diesjährigen AIMP-Kongress wurde DDIM Mitglied Soll mit der Auszeichnung „Interim Manager des Jahres 2018“ geehrt. Dieser Preis wird für hervorragende Ergebnisse für die Kunden sowie eine höchst professionelle Arbeitsweise vergeben.

DDIM Mitglied Heinz Vollrath ist Interim und Projekt Manager sowie Berater im internationalen Automotive Umfeld. Für seine hervorragenden Ergebnisse und höchst professionelle Arbeitsweise als Interim Leiter Service Center in einem Tiefbau-Unternehmen mit eigenem Servicecenter für Nutzfahrzeuge und Baumaschinen, hat ihn der AIMP – Arbeitskreis Interim Management Provider als „Interim Manager des Jahres 2018“ ausgezeichnet.

Als weitere „Interim Managerin des Jahres 2018“ wurde HR-Expertin Heidi Hofer ausgezeichnet.

Die Zahl der aktiven Interim Manager steigt 2018 weiter an: Bei den Managern auf Zeit in Führungspositionen erwartet die DDIM aufgrund der internen Prognoseumfrage eine Zunahme von 9.000 Interim Managern im Vorjahr auf 9.500 in diesem Jahr. Zum Vergleich: 2013 waren es noch 6.200. „Management auf Zeit gewinnt für die Wirtschaft immer mehr an Bedeutung. In manchen Branchen wie Automotive und Maschinenbau ist Interim Management gar nicht mehr wegzudenken“, sagt Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der DDIM. „Auch der digitale Wandel spielt eine immer größere Rolle in den Mandaten. Hier sehen wir eine Steigerung der Relevanz um knapp 20%. Besonders in den Bereichen Geschäftsprozesse, Agiles Management, Industrie 4.0 und Big Data.“

Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM) ist die führende Branchenvertretung für professionelles Interim Management in Deutschland. Die Hauptaufgaben des Berufs- und Wirtschafts-verbandes sind die Wahrung der wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder und die nachhaltige Förde-rung des Interim Managements in Deutschland.

Die DDIM definiert die Berufsstandards, fördert die Qualitätssicherung und unterstützt den Wissenstrans-fer ihrer Mitglieder. Die Mitgliedschaft in der Dachgesellschaft gilt als Ausweis für hohe Qualität und Kompetenz im Interim Management. Die Dachgesellschaft widmet sich der öffentlichen Anerkennung und dem beständigen Wachstum der Branche. Als ihre international vernetzte Stimme versorgt sie Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit mit relevanten Informationen und ist Ansprechpartner für alle Fragen zum Inte-rim Management. Die legitimen Interessen ihrer Mitglieder vertritt sie unabhängig und überparteilich.

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Dr. Marei Strack erhält vom AIMP Ehrenpreis für politische Arbeit

DDIM Vorsitzende Dr. Marei Strack wurde vergangenes Wochenende auf dem Jahresforum des AIMP auf Burg Schwarzenstein (Hessen) für ihren Einsatz geehrt.

Dr. Marei Strack erhält vom AIMP Ehrenpreis für politische Arbeit
Dr. Marei Strack, DDIM Vorsitzende (Bildquelle: Stephan Sasek, www.stephansasek.de)

Köln, 27. April 2018 – Nicht nur für ihre jahrelange ehrenamtliche Verbandstätigkeit wurde DDIM Vorsitzende Dr. Marei Strack geehrt. Besonders auch für ihre intensive politische Arbeit rund um die Belange der gesamten Interim Management Branche in Deutschland. Insbesondere für ihr Engagement in Berlin, wo sie sich in den letzten vier Jahren in der Politik immer wieder für das Interim Management eingesetzt hat. Auch mit den damaligen Bundesministern Andrea Nahles, Sigmar Gabriel und Peter Altmaier. Im Zusammenhang mit dem Gesetzgebungsverfahren um die Scheinselbständigkeit waren nicht nur tausende Interim Manager betroffen. Vielmehr ging es grundsätzlich um den Einsatz selbständiger Führungskräfte und Experten.

Durch dieses Engagement hat sie sichergestellt, dass Bundespolitiker unterschiedlichster Parteien das Thema Interim Management im Blick haben, die Leistung der Interim Manager für die deutsche Wirtschaft zur Kenntnis nehmen und diesen wachsenden Berufsstand politisch berücksichtigen. Schließlich steigt die Zahl der aktiven Interim Manager 2018 weiter an: Bei den Managern auf Zeit in Führungspositionen erwartet die DDIM aufgrund der internen Prognoseumfrage eine Zunahme von 9.000 Interim Managern im Vorjahr, auf 9.500 in diesem Jahr. Zum Vergleich: 2013 waren es noch 6.200.

„Management auf Zeit gewinnt für die Wirtschaft immer mehr an Bedeutung. In manchen Branchen wie Automotive und Maschinenbau ist Interim Management gar nicht mehr wegzudenken“, sagt Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der DDIM. „Auch der digitale Wandel spielt eine immer größere Rolle in den Mandaten. Hier sehen wir eine Steigerung der Relevanz um knapp 20%. Besonders in den Bereichen Geschäftsprozesse, Agiles Management, Industrie 4.0 und Big Data.“

Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM) ist die führende Branchenvertretung für professionelles Interim Management in Deutschland. Die Hauptaufgaben des Berufs- und Wirtschafts-verbandes sind die Wahrung der wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder und die nachhaltige Förde-rung des Interim Managements in Deutschland.

Die DDIM definiert die Berufsstandards, fördert die Qualitätssicherung und unterstützt den Wissenstrans-fer ihrer Mitglieder. Die Mitgliedschaft in der Dachgesellschaft gilt als Ausweis für hohe Qualität und Kompetenz im Interim Management. Die Dachgesellschaft widmet sich der öffentlichen Anerkennung und dem beständigen Wachstum der Branche. Als ihre international vernetzte Stimme versorgt sie Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit mit relevanten Informationen und ist Ansprechpartner für alle Fragen zum Inte-rim Management. Die legitimen Interessen ihrer Mitglieder vertritt sie unabhängig und überparteilich.

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Auf der sicheren Seite! Auf was man beim Kauf einer neuen Öltankanlage achten sollte

Verbraucher-Interview mit Reginald Homer, Technischer Prüfdienst Bayern

Auf der sicheren Seite! Auf was man beim Kauf einer neuen Öltankanlage achten sollte
Reginald Homer vom Technischen Prüfdienst Bayern e.V.

Frage 1:
Herr Homer, warum macht es Sinn, beim Kauf/ Austausch meiner alten Ölheizung auch gleich über eine neue Tankanlage nachzudenken?

Vermutlich wird die Tankanlage das gleiche Alter haben wie die zum Austausch anstehende alte Ölheizung – also 30 Jahre und mehr. Insofern ist es nur allzu wahrscheinlich, dass die Tankanlage ebenfalls mit Mängeln behaftet ist. Insbesondere die Auffangräume werden garantiert nicht mehr den aktuellen Vorschriften entsprechen. Gleichzeitig muss die vorhandene Tankanlage auf jeden Fall technisch an die neue Ölheizung angepasst werden. Bei dieser Anpassung kann es sich um eine wesentliche technische Änderung handeln, die anschließend von einem Sachverständigen überprüft werden muss. Allerdings ist die Gefahr groß, dass die alte Tankanlage eine solche Über-prüfung „nicht übersteht“…Und der Verbraucher müsste dann doch noch in eine neue Tankanlage investieren und hätte zum zweiten Mal zu Hause eine Baustellen-Situation. Das kann man sich leicht ersparen, in dem man Tankanlage und Ölheizung in einem Schritt austauscht.

Frage 2:
Können Sie als Sachverständiger ein paar Tipps für eine neue Tankanlage geben? Oder was zeichnet moderne Tanks besonders aus?

Grundsätzlich hat sich die Behälter-Technologie in den letzten 15 bis 20 Jahren enorm weiterentwickelt. Beispielsweise gibt es neue Tanks nur noch doppelwandig oder mit integrierter Auffangwanne, welche mit geringem Wandabstand im Kellerraum aufgestellt werden. Die vormals gemauerte Auffangwanne kostete dagegen nicht nur viel mehr Platz im Keller, sondern konnte mit der Zeit auch undicht werden. Bei der Größe der neuen Tanks genügt es, sich am jeweiligen Jahresbedarf an Heizöl zu orientieren. Im Gegensatz zu früher sollte die neue Tankanlage dabei eher kleiner dimensioniert sein, da dank der heutigen Brennwerttechnik der Ölverbrauch viel geringer ausfällt. Ferner ist es ratsam, eine einreihige oder auch eine Eck- oder Winkelaufstellung für die Batterietanks zu wählen. Dadurch kann man erheblichen Platz im Keller einsparen. Vielleicht noch ein Wort zur Sicherheitstechnik: Jeder Tank muss einen Füllstandanzeiger haben, weshalb man alte Anlagen entsprechend nachrüsten müsste. Damit wird eine Überfüllung bei unterschiedlichen Füllständen zu 100% ausgeschlossen. Bei Batterietanksystemen benötigt nur der erste Tank einen Grenzwert-geber. Optional kann jeder weitere Tank zusätzlich mit einem Füllstandbegrenzer ausgerüstet werden.

Frage 3:
Wie und wo kann ich mich als Verbraucher denn im Vorfeld über das Marktangebot für neue Tankanlagen informieren?

Hier möchte ich gerne auf das Verbraucherportal „Sicherer Öltank“ verweisen ( www.sicherer-oeltank.de). Es handelt sich hierbei um eine herstellerneutrale, aufklärende Verbraucherinformation zum Thema „Öltank“, auf der sich der Hausbesitzer aktuelle und sehr praxisbezogene Anregungen für die Investition in eine neue Tankanlage holen kann.

Frage 4:
Mit welchen Kosten muss man als Verbraucher ungefähr bei dem Austausch einer Tankanlage rechnen?

Durch meine Erfahrungen als Sachverständiger würde ich sagen, dass man für eine Anlage mit 3.000 Litern (womit auch der durchschnittliche EFH-Jahresbedarf an Heizöl gedeckt wäre) inkl. der Demontage der Altanlage zwischen 3.500,- und 5.000,- Euro ansetzen. Noch ein Ratschlag in diesem Zusammenhang: Ich würde mir auf jeden Fall von zwei bis drei regionalen Handwerksbetrieben ein Angebot zur gleichen Tankanlage machen lassen. Nur dann hat man als Verbraucher die objektive Vergleichbarkeit.

Frage 5:
Kann der „normale“ Fachhandwerker die neue Tankanlage installieren oder benötigt man dafür einen Handwerker mit spezieller Qualifikation?

Jeder Heizungsbauer, der an einer Heizöltankanlage über 1.000 Litern tätig wird, muss eine zusätzliche WHG-Zertifizierung vorweisen können. Der Kunde sollte also unbedingt darauf achten, dass der Heizungsbauer bei Auftragsannahme ein solches Zertifikat vorlegen kann. Sollte dies nicht der Fall sein, kann die neue Ölheizungsanlage noch ein teures Nachspiel haben. Denn wenn der Verbraucher den Auftrag an einen nicht autorisierten Heizungsfachbetrieb vergibt, begeht dieser eine mit Bußgeldbescheid behaftete Ordnungswidrigkeit. Oder der Kunde wendet sich gleich an einen Tankschutzfachbetrieb. Da ist er immer auf der sicheren Seite.

Im Bundesverband Lagerbehälter e.V. (bl e.V.) sind die führenden Hersteller von Behältern in Deutschland zusammengeschlossen.
Sie bieten für den gewerblichen und auch den privaten Anwender alle Arten von Tanktypen aus den Werkstoffen PE, PA, GFK und Stahl.

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Viel hilft viel?

KomServ rät: Kontakt zu (Förder-) Mitgliedern sollte wohldosiert sein

Viel hilft viel?
Too much information: KomServ rät zu einem sparsamen Einsatz von Vereinsnews. (Bildquelle: pixabay)

„Tue Gutes und rede darüber.“ Der vielzitierte Leitspruch gilt sicherlich für Unternehmenskommunikation, PR und Öffentlichkeitsarbeit. Bei Non-Profitorganisationen sieht die Sache etwas anders aus. Die KomServ GmbH, Dienstleister zahlreicher und namhafter Vereine und Verbände, stellt fest, dass ein Zuviel an Kontakt und Kommunikation mit den (Förder-) Mitgliedern zu kürzeren Mitgliedschaft bzw. einer höheren Kündigungsrate führt.
Das mag auf den ersten Blick paradox klingen, möchte doch die Organisation mit dem Versenden von Mitgliederzeitschriften, Newslettern, Emails ihre Mitglieder über den Fortschritt ihrer Projekte auf dem Laufenden halten, möchte Transparenz schaffen, ihre Arbeit präsentieren und die Verbindung zum Mitglied auf diesem Wege stärken.
Aber das Gegenteil ist der Fall: Übersteigt die Menge an Infos ein bestimmtes Maß, sinkt die Verweildauer im (Förder-)Verein. Warum? Zum einen empfinden viele Menschen eine unaufgeforderte Informationsflut als lästig und sind von vollen Postfächern genervt. Zum anderen werden sie häufig an ihre Mitgliedschaft bei einer Organisation erinnert und denken entsprechend öfter darüber nach, ob sie sie weiterhin mitfinanzieren möchten. Drittens ist der Gedanke naheliegend, dass das Mitglied ein gewisses Unverständnis dafür haben könnte, mit seinen Beiträgen aufwändige Informationsmaterialien zu subventionieren, obwohl er doch eigentlich gemeinnützige Zwecke verfolgt wissen möchte.
Martin Gietzold, Abteilungsleiter und Prokurist der KomServ GmbH, rät aus langjähriger Erfahrung zu einem drei-, höchstens viermaligen unaufgeforderten Kontakt des Vereins zu seinen Mitgliedern pro Jahr: An erster und wichtigster Stelle die Spendenbescheinigung, gegebenenfalls mit einem Aufruf zu einer zweckgebundenen Einmalspende und zwei bis drei Vereinsnews. Das reicht.
Für aktuelle News und Fakten kann die gut gepflegte Homepage dienen, auf der auch eine Mitgliederzeitschrift einsehbar sein kann. Auch Social-Media-Kanäle bieten Raum für Informationen. So kann sich das Mitglied genau die Menge an Vereinsnews holen, die seiner gegenwärtigen Interessenslage entsprechen.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

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Klar, responsiv, Unternehmer und Selbständige im Fokus: Deutscher Mittelstands-Bund (DMB) mit neuer Webseite

19. April 2018 – Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) hat seine Webseite einem Relaunch unterzogen. Das neue Internetangebot überzeugt neben dem neuen Design mit komplett überarbeiteten Inhalten, einer klaren Struktur und zusätzlichen Services und Informationsangeboten. Alle Angebote richten sich speziell an die Bedürfnisse von selbständigen Unternehmern, Gewerbetreibenden und freiberuflich Tätigen. Der DMB stellt für diese Zielgruppe die wichtigen Zukunftsthemen Digitalisierung, Nachfolge, Finanzen, Internationalisierung sowie Arbeit & Bildung in den inhaltlichen Vordergrund: „Mit unserem neuen Angebot und der Neugestaltung unserer Webseite werden wir dem gestiegenen Bedarf unser 14.000 Mitgliedsunternehmen nach mehr Hintergrundwissen und Informationstransparenz zu politischen Sachverhalten gerecht. Spätestens seit der letzten Bundestagswahl beobachten wir, dass das politische Interesse bei kleinen und mittelständischen Unternehmen noch einmal stark angestiegen ist“, erklärt Marc S. Tenbieg, geschäftsführender Vorstand des DMB.

So werden auf der neuen Webseite künftig beispielsweise mittelstandsrelevante Gesetze laufend beobachtet und mit einem einfachen Kennzeichnungssystem – der „Mittelstands-Ampel“ – bewertet. „Unternehmen jeder Größe wollen mehr denn je politische Sachverhalte verstehen, mitreden und Veränderungsprozesse in Deutschland anstoßen. Der DMB ist sich seiner Verbandsaufgabe bewusst und will als Übersetzer politischer Themen parteiübergreifende Hintergrundinformationen liefern und damit zu mehr Themenkompetenz beitragen“, so Tenbieg weiter.

Interessierte Leserinnen und Leser erhalten weitere Informationen unter www.mittelstandsbund.de und können sich dort für den Newsletter des Verbandes anmelden. Für die Presse werden individuelle Pressegespräche angeboten.

Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) e.V. ist der Bundesverband für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland. Der DMB wurde 1982 gegründet und sitzt in Düsseldorf. Unter dem Leitspruch „Wir machen uns für kleine und mittelständische Unternehmen stark!“ vertritt der DMB die Interessen seiner rund 14.000 Mitgliedsunternehmen mit über 400.000 Beschäftigten. Damit gehört der DMB mit seinem exzellenten Netzwerk in Wirtschaft und Politik zu den größten unabhängigen Interessen- und Wirtschaftsverbänden in Deutschland. Als dienstleistungsstarker Verband bietet der DMB seinen Mitgliedsunternehmen eine Vielzahl an Mehrwert- und Service-Leistungen, einen umfangreichen Informationsdienst für die Unternehmenspraxis sowie attraktive Rahmenverträge mit führenden Konzernen. Politische Hintergrundinformationen und themenbezogene Kompetenzcenter runden das Verbandsangebot ab. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstandsbund.de

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