Michael Stechert ist neuer Geschäftsstellenleiter der DDIM

Mit dieser Personalbesetzung möchte der führende Wirtschafts- und Berufsverband für Interim Management in Deutschland dem Wachstumskurs des Verbandes und den Anforderungen der boomenden Branche Rechnung tragen …

Michael Stechert ist neuer Geschäftsstellenleiter der DDIM

Michael Stechert, Geschäftsstellenleiter DDIM e.V. (Bildquelle: Fotostudio Kauffmann, Berlin)

Mit dieser Personalbesetzung möchte der führende Wirtschafts- und Berufsverband für Interim Management in Deutschland dem Wachstumskurs des Verbandes und den Anforderungen der boomenden Branche Rechnung tragen und die Verbandsarbeit gezielt weiter professionalisieren.

Michael Stechert bringt aus seiner vorherigen Tätigkeit für die größte Interessenvertretung der Menschen in der Bundeswehr, dem Deutschen BundeswehrVerband, umfangreiche Erfahrung in administrativen und organisatorischen Belangen des Verbändewesens sowie der Tagungsorganisation mit. Über acht Jahre lang war er als Landesgeschäftsführer für die rund 30.000 Verbandsmitglieder in den fünf neuen Bundesländern und Berlin zuständig. Von der deutschen Hauptstadt aus organisierte er Kongresse als Delegierten- und Mitgliederversammlungen, öffentlichkeitswirksame Auftritte des Verbandes als Aussteller, sowie Roadshows.

„Verbandsarbeit ist wichtig für einen Berufsstand.“

Zur Verbandsarbeit kam der gebürtige Dessauer erst gegen Ende seiner 12-jährigen Dienstzeit bei der Bundeswehr. „Ich habe sehr schnell gemerkt, dass man die Bedingungen im Berufsumfeld der Soldatinnen, Soldaten und zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbessern kann und habe mich zunächst auf örtlicher Ebene ehrenamtlich im BundeswehrVerband engagiert. Daraus erwuchs kurze Zeit später ein Mandat im Landesvorstand als Bezirksvorsitzender für Sachsen-Anhalt. Zum Ende meiner Dienstzeit erhielt ich dann die Möglichkeit auf eine hauptamtliche Anstellung als Landesgeschäftsführer.“

„Die Herausforderung etwas Neues zu beginnen und gestalten zu können, reizt mich.“

„Was mich antreibt, ist die Herausforderung, mit einem für mich völlig neuen Themengebiet, neue Wege zu beschreiten und mitgestalten zu können. In einem wachsenden Verband verändern sich auch Rahmenbedingungen und Strukturen. Hier nach den Vorgaben des Vorstandes aktiv an der Gestaltung mitzuwirken, mich einzubringen und den Verband weiter zu entwickeln, hat mich zu dem Schritt bewogen für die DDIM zu arbeiten. Gerade das breite Spektrum für das Interim Management steht und das hier gebündelt wird, macht die Aufgabe der Geschäftsstellenleitung sehr reizvoll“.

„Wir sind sehr froh, dass wir mit Michael Stechert einen Verbandsprofi mit fundierter Führungs- und Organisationserfahrung für diese Position gewinnen konnten. Mit seiner Hilfe werden wir die künftigen Aufgaben weiter erfolgreich umsetzen können und sind mit Blick auf den im November 2018 anstehenden Kongress bestens aufgestellt.“ führt die Vorstands-vorsitzende, Dr. Marei Strack aus. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Michael Stechert und erhoffe mir von seiner Arbeit neue Impulse für unsere Verbandsarbeit.“

Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM) ist die führende Branchenvertretung für professionelles Interim Management in Deutschland. Die Hauptaufgaben des Berufs- und Wirtschafts-verbandes sind die Wahrung der wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder und die nachhaltige Förde-rung des Interim Managements in Deutschland.

Die DDIM definiert die Berufsstandards, fördert die Qualitätssicherung und unterstützt den Wissenstrans-fer ihrer Mitglieder. Die Mitgliedschaft in der Dachgesellschaft gilt als Ausweis für hohe Qualität und Kompetenz im Interim Management. Die Dachgesellschaft widmet sich der öffentlichen Anerkennung und dem beständigen Wachstum der Branche. Als ihre international vernetzte Stimme versorgt sie Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit mit relevanten Informationen und ist Ansprechpartner für alle Fragen zum Inte-rim Management. Die legitimen Interessen ihrer Mitglieder vertritt sie unabhängig und überparteilich.

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Erhöhte Brandgefahr: Entstehende Brände können mit Feuerlöschern bekämpft werden

Feuerlöscher nach dem Einsatz unbedingt neu auffüllen lassen

Erhöhte Brandgefahr: Entstehende Brände können mit Feuerlöschern bekämpft werden

Wer sich mit der Handhabung eines Feuerlöschers vertraut macht, ist im Ernstfall gut gerüstet

Aufgrund der anhaltenden Hitze besteht in ganz Deutschland eine erhöhte Brandgefahr. Hierbei handelt es sich nicht nur um Waldbrände, sondern auch um Feuer in der häuslichen Umgebung, die durch Funkenflug oder Leichtsinn entstehen können. Vor diesem Hintergrund weist der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) darauf hin, dass sich Brände in ihrer Entstehungsphase fast immer mit einem Feuerlöscher erfolgreich bekämpfen lassen.

Einfache Handhabung

Die Handhabung eines Feuerlöschers ist denkbar einfach und in wenigen Minuten für jedermann umzusetzen. Im Brandfall kann daher jeder „erste Hilfe“ leisten, größere Sachschäden vermeiden und sogar Menschenleben retten. Wie in jeder Notsituation gilt auch bei einem Brand: Ruhe bewahren, denn hektisches Handeln verhindert überlegtes Reagieren.

Mit der Bedienungsanleitung vertraut machen

Auf jedem Feuerlöscher ist die Bedienungsanleitung in einfachen Worten und Bildern erklärt:

– Löschdüse gezielt auf den Brand richten.
– Sicherung entfernen, den Schlagknopf oder Betätigungsgriff drücken und mit dem
Löschstrahl das Feuer bekämpfen.

– Darauf achten, dass genügend Abstand zu den Flammen besteht.

– Währenddessen, idealerweise von einer anderen Person, über die Notrufnummer
112 die Feuerwehr verständigen.

So ist bereits Hilfe unterwegs, falls das Feuer doch nicht unter Kontrolle zu bringen ist. Außerdem kann die Feuerwehr die mögliche Ursache des Brandes klären und ein Wiederaufflammen des Brandherdes verhindern.

Feuerlöscher nach dem Einsatz unbedingt neu auffüllen lassen

Nach jedem Einsatz muss der Feuerlöscher unbedingt neu aufgefüllt werden – auch dann, wenn er nur teilweise entleert wurde. Die Kosten dafür übernimmt in der Regel die Feuer- oder die Hausratversicherung. Und die Wiederauffüllung übernehmen qualifizierte Brandschutz-Fachbetriebe, die man zum Beispiel im Internet unter www.bvbf-brandschutz.de findet. Diese bieten auch eine kompetente Beratung bei Neuanschaffungen von Rauchwarnmeldern und Feuerlöschern an. Außerdem führen sie die regelmäßige sachkundige Prüfung der Geräte durch, die mindestens alle zwei Jahre erfolgen sollte. Denn nur so ist gewährleistet, dass ein Feuerlöscher im Falle eines Falles auch wirklich voll funktionstüchtig ist.

Der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. Ist der Fachverband von Brandschutz-Fachbetrieben, -Fachhändlern und -Dienstleistern in Deutschland. Unsere Mitgliedsunternehmen bieten das gesamte Spektrum der technischen Dienstleistungen im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz auf hohem Niveau. Eine wesentliche Aufgabe des bvbf ist die Förderung des Brandschutz-Gedankens in der Öffentlichkeit. Denn vorbeugender Brandschutz schützt das Leben und die Gesundheit von Menschen sowie den Bestand der Umwelt.

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Deutscher und Schweizer Verband kooperieren rund um den Hut

Grenzüberschreitende Partnerschaft der Hut-Branche

Deutscher und Schweizer Verband kooperieren rund um den Hut

Andreas Voigtländer, erster Vorsitzender der Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte e.V. (GDH)

Die Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte e.V. (GDH), Köln, ist eine Partnerschaft mit dem Schweizer Modistinnenverband (SMV), Luzern, eingegangen. Das gemeinsame Ziel beider Verbände: Die Förderung des Image von Kopfbedeckungen als modisches Accessoire und die positive Entwicklung der Hut-Branche in der Modewelt.

Andreas Voigtländer, erster Vorsitzender des Hutverbandes GDH:
„Die Liebe zu Kopfbedeckungen funktioniert über Grenzen hinweg. Unsere Mitgliederversammlung hat dem mit großer Mehrheit zugestimmt, eine enge Zusammenarbeit ist für alle Mitglieder im deutschsprachigen Raum ein Gewinn. Wir tauschen uns fachlich aus und profitieren von gemeinsamen Maßnahmen wie der UV-Schutz-Aktion.“

Nadja Abgottspon, Präsidentin des SMV:
„Der SMV ist ein Zusammenschluss von Modistinnen und Modisten der Schweiz. Häufig mit eigenem Atelier. Wir bedanken uns für die Anfrage des GDH und freuen uns auf einen interessanten Austausch. Gemeinsam für mehr Aufmerksamkeit, damit die Kopfbedeckung noch mehr an Stellenwert zurückgewinnt.“

Gemeinsame UV-Schutz-Aktion: „Gut behütet in der Sonne“
Der 2018 entwickelte UV-Schutz-Flyer „Gut behütet in der Sonne“ ist die erste gemeinsame Aktivität beider Hut-Verbände. Der UV-Schutz-Flyer klärt über Risiken von UV-Strahlen auf und gibt Tipps, worauf man beim Kauf von Caps, Hüten oder Panamas im Hutfachgeschäft achten sollte. Denn Headwear, vor allem mit UV-Schutzausrüstung, schützen vor krebsverursachenden UV-Strahlen, die das Sonnenlicht enthält. Die Leser des Informationsflyers werden über die verschiedenen Hauttypen, die verschiedenen Gütesiegel zum UV-Schutzfaktor UPF (Ultraviolet Protection Factor) und die besten Sonnenschutzvorkehrungen informiert. Eine Kopfbedeckung mit UV-Schutzfaktor plus Sonnencreme bieten den besten Schutz für die empfindlichen Bereiche Kopf, Stirn, Nase, Ohren, Nacken und Lippen. Hutmode-Fotos mit UV-Schutz finden Sie unter: http://hut-mode.de/aktuelle-trends/

Kontakte:
Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte e.V. (GDH)
1. Vorsitzender der GDH: Andreas Voigtländer, Tel.: +49 611-374651
Geschäftsführung: Dipl. Kffr. Kirsten Reinhardt, Tel.: +49 221-64307041
Siegburger Str. 233, 50679 Köln
gdh@kirsten-reinhardt.de, www.hut-mode.de

Schweizerischer Modistinnenverband (SMV)
Präsidentin des SMV, Nadja Abgottspon, Tel.: +41 78-7201802
Postfach 6000 Luzern
info@berufsverband-modistinnen.ch, www.berufsverband-modistinnen.ch

Die Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte e.V. (GDH) und seine Partner Balke Fashion, Faustmann, Fiebig, GEBEANA, Göttmann, Mayser und McBURN vereinen die Hutbranche in Deutschland. Der Berufsverband vertritt die Interessen nach innen und außen mit Kommunikation, Branchenarbeit und dem Shop-Finder unter www.hut-mode.de

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REACh – 10 neue Substanzen auf der Kandidatenliste

FBDi Verband weist auf Informationspflicht hin

REACh - 10 neue Substanzen auf der Kandidatenliste

REACh strebt danach, den Einsatz von für Mensch und Umwelt gefährlichen Stoffen einzuschränken

Der FBDi berichtet, dass die ECHA (Europäische Chemikalienagentur) am 27.6. zehn weitere Substanzen auf die Kandidatenliste der besonders besorgniserregenden Stoffe für die Zulassung gesetzt hat – diese enthält nunmehr 191 Stoffe. Neu dazugekommen sind:
– D4 / Octamethylcyclotetrasiloxane – EC Nr. 209-136-7
– D5 / Decamethylcyclopentasiloxane – EC Nr. 208-764-9
– D6 / Dodecamethylcyclohexasiloxan – EC Nr. 208-762-8
Für alle drei gilt gleichermaßen: Toxische (PBT) und vPvB (sehr persistent und sehr bioakkumulierbar) Eigenschaften; enthalten in Reinigungs- und Waschmitteln
– Blei – EC Nr. 231-100-4: Fortpflanzungsgefährdend; findet Einsatz in Metallen, Schweiß- und Lötprodukten, zur Metalloberflächenbehandlung und in Polymeren.
– Dinatriumoctaborat – EC Nr. 234-541-0: Fortpflanzungsgefährdend; ist in Frostschutzmitteln, Wärmeträgerflüssigkeiten, Schmierstoffen und Fetten sowie in Reinigungs- und Waschmitteln enthalten.
– Benzo[ghi]perylen – EC Nr. 205-883-8: Toxisch (PBT) und vPvB-Eigenschaften; ist normal unter REACh nicht registriert, kommt als Bestandteil oder Unreinheit in anderen Substanzen vor.
– Hydriertes Terphenyl – EC Nr. 262-967-7: vPvB-Eigenschaften; findet Einsatz als Plastikzusatz, Lösungsmittel, in Beschichtungen, in der Kleb-und Dichttechnik und in Wärmeträgerflüssigkeiten.
– Ethylendiamin (EDA) – EC Nr. 203-468-6: Atemwegssensibilisierende Eigenschaften; Einsatzbereiche sind u.a. Kleb- und Dichttechnik, Beschichtungsprodukten, Füllern, in Kitten, pH Regulatoren und Wasserbehandlungsprodukten.
– TMA (Benzene-1,2,4-tricarboxylic-1,2-anhydride) – EC Nr. 209-008-0: Atemwegssensibilisierende Eigenschaften; kommt in der Produktion von Polymeren und Plastikprodukten vor.
– DCHP (Dicyclohexyl phthalate) – EC Nr. 201-545-9: Fortpflanzungsgefährdende und endokrin wirkende Eigenschaften; findet Einsatz u.a. in der Produktion von Plastisol, PVC, Plastikprodukten.

Zwar besteht mit der Aufnahme in die Kandidatenliste noch keine Zulassungspflicht für die betroffenen Hersteller und/oder Importeure, dennoch verweist der FBDi ausdrücklich auf sofortige Verpflichtungen für Unternehmen in Verbindung mit den in der Kandidatenliste aufgeführten Stoffe: Hersteller und Verarbeiter der Substanzen sind – sofern mehr als 0,1 Gewichtprozent eines SVHCs in den Teilerzeugnissen enthalten ist – dazu verpflichtet, über das Vorhandensein eines SVHCs unaufgefordert in der Lieferkette zu informieren. Basierend auf dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom September 2015 gilt der Grenzwert von 0,1 Masseprozent schon für Erzeugnisse, die Teil eines anderen Erzeugnisses sind – d.h. als Erzeugnis gilt jede einzelne Komponente eines Produkts und nicht nur das Endprodukt.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Juni 2018):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic SE; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Glyn; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; pk components; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.

Fördermitglieder: Amphenol FCI, Future Electronics Deutschland, TDK Europe.

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Karl-Wilhelm Freiherr von Rotenhan ist neuer Geschäftsführer PM-ZERT und Leiter Produktmanagement bei der GPM

Nürnberg, 17. Juli 2018 – Zum 1. Juli hat Karl-Wilhelm Freiherr von Rotenhan (Jahrgang 1961) die Tätigkeiten als Geschäftsführer PM-ZERT sowie Leiter Produktmanagement in der Hauptgeschäftsstelle der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. in Nürnberg übernommen. Als Geschäftsführer der PM-ZERT folgt von Rotenhan auf Werner Schmehr, der sich Ende April – nach 16 Jahren an der Spitze der unabhängigen Zertifizierungsstelle der GPM – in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat.

Zuvor war der studierte Maschinenbauer von Rotenhan 18 Jahre lang als Trainer und Autorisierter Trainingspartner der GPM tätig. Er ist darüber hinaus seit vielen Jahren auch in mehreren Gremien und Fachgruppen des Verbandes aktiv. Viel Augenmerk legt er dabei auf das Thema Qualität. So ist er Leitungskreismitglied im gemeinsamen Fachkreis Qualität und Projekte der GPM und der DGQ (Deutsche Gesellschaft für Qualität). Der dreifache Familienvater, der in Bamberg lebt, verfügt über langjährige Führungserfahrung in der Industrie sowie als Berater, Coach und Trainer im Projektmanagement in verschiedensten Brachen. Seit 2007 ist er Partner des Trainings- und Beratunsgunternehmens perconpro.

In seiner neuen Doppelfunktion als Geschäftsführer PM-ZERT und Leiter Produktmanagement der GPM wird Karl-Wilhelm Freiherr von Rotenhan vor allem die Bereiche Qualifizierung und Zertifizierung noch enger verzahnen. Als Leiter der PM-ZERT verfolgt er das Ziel, nach der Umstellung auf den neuen Projektmanagement-Standard ICB 4 der IPMA (International Project Management Assoiciation) den Erfolgskurs kompetenzbasierter Zertifizierungen von Projektpersonal weiter auszubauen.

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 8.000 Mitgliedern, davon rund 375 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 970 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement. Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

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Myriam Conrad
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Challenge prämiert Gruppenspenden mit 20.000 Euro

Neue Online-Plattform bietet Crowdfunding mit Erlebnisfaktor

Challenge prämiert Gruppenspenden mit 20.000 Euro

v.l.n.r.: Gründer Hermann Paar und Reinhard Löchner

Die Plattform für soziales Engagement aid2people prämiert im Aktionszeitraum
1. Juli bis 30. September 2018 gemeinnützige Vereine, die möglichst viele Spenderinnen und Spender für ihre Ziele gewinnen können. In 20 Kategorien erhält der Verein, der die meisten Menschen für seine Ideen begeistern kann, eine Fördersumme in Höhe von 1.000 Euro. Die Spenden-Challenge ruft Privatpersonen, Vereine und Unternehmen dazu auf, sich für soziales Engagement stark zu machen. Schon in der ersten Woche seit dem Start der Aktion konnten allein für die Challenge über 350 Spenderinnen und Spender mobilisiert werden.

Düsseldorf, 11.07.2018: Spenden sammeln und Mitstreiter für einen guten Zweck gewinnen. Was jeden Tag viele tausend Privatpersonen und sozial engagierte Unternehmen leisten, wird jetzt belohnt. Die Plattform für soziales Engagement aid2people hat gemeinsam mit Sponsoren die „aid2people Gruppenspenden-Challenge“ (AGSC) initiiert. Die Idee dabei ist, möglichst viele Spenderinnen und Spender für einen gemeinnützigen Verein und dessen Projekt zu mobilisieren. Reinhard Löchner, einer der Gründer der Plattform, erklärt das Prinzip der Start-Up-Idee: „Online-Fundraising kann denkbar einfach sein. Um bei uns mitzumachen, müssen Sie oder Ihr Verein keine Erfahrungen im digitalen Spendensammeln mitbringen. Völlig kostenfrei und ohne Verpflichtung können Sie sich auf unserer Plattform registrieren. Damit werden Ihre Projekte und Vorhaben für eine große Öffentlichkeit sichtbar, selbst ohne eigene Homepage“, so der Gründer. Im Aktionszeitraum der AGSC werden zum einen die 20 Vereine mit den meisten Spenderinnen und Spendern prämiert, zum anderen erhalten die aktivsten Gruppeninitiatoren ebenfalls eine Aufmerksamkeit für ihr Engagement.

Gemeinsam mehr erreichen

„Unsere Challenge basiert auf dem Gedanken der Gruppenspende, die den meisten unter dem Begriff Crowdfunding geläufig sein dürfte. Hier geht es darum, dass Gruppeninitiatoren ihr Netzwerk, also zum Beispiel Freunde, Vereinsmitglieder oder Mitarbeitende dazu motivieren, für einen Verein oder dessen Projekte zu spenden. Derjenige Verein, der am 30. September in der jeweiligen Kategorie die meisten Menschen werben konnte, erhält 1.000 Euro Fördersumme. Und dies zusätzlich zu den eingesammelten Spenden. Kurzum: Jeder Verein kann bei unserer Aktion nur gewinnen“, führt Reinhard Löchner weiter aus. Gemeinsam mit Hermann Paar hat er 2017 die Idee zur Online-Plattform entwickelt und seither schrittweise umgesetzt. „Bei aid2people gehen 100 Prozent der Spendensumme an den Verein bzw. das Hilfsprojekt. Damit unterscheiden wir uns von anderen Spendenplattformen am Markt. Wir finanzieren uns ausschließlich über Fördergelder und Sponsoren. Unser kleines, hoch motiviertes Team möchte Privatpersonen und Unternehmen ein modernes, aber einfaches Online-Tool an die Hand geben, um soziales Engagement in einer Gemeinschaft zu fördern“. Im Grunde genommen könne mit aid2people jeder Mensch zum Fundraiser für sein Herzensprojekt werden, schließt Löchner.

Weiterführende Informationen zur AGSC unter:
Informationen zur Teilnahme an der AGSC

Aid to People e.V. wurde 2017 in Düsseldorf gegründet und unterstützt Vereine auf ihrem Weg der Digitalisierung. Der Verein verfolgt das Ziel, die Spendenbereitschaft durch Spaß am Spenden und Transparenz zu steigern. Um die Ziele des Vereins zu erreichen, hat der Verein die Plattform für soziales Engagement aid2people initiiert, die Vereinen und Hilfsprojekten die Möglichkeit bietet, ihre Arbeit einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren und Spenden einzuwerben. Verschiedene Online-Tools von aid2people erleichtern die digitale Vereinsarbeit und dienen dem Aufbau einer weltweiten Community. Die Mitglieder des Vereins verbindet die Vision, gemeinsam das soziale Engagement weiter voranzubringen. Hierfür investieren sie größtenteils ehrenamtlich viel Zeit und Energie. Transparenz, Sicherheit und Vertrauen sind die Grundpfeiler des Aid to People e.V. und werden tagtäglich vom Verein und seinen Mitgliedern gelebt.

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Aid to People e.V.
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40489 Düsseldorf
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Eine neue Ära in der Projektmanagement-Weiterbildung

Erste Zertifizierungen nach dem neuen Standard ICB 4 gestartet

Der 3. Juli 2018 markiert einen wichtigen Meilenstein in der Projektmanagement-Weiterbildung. Vier Frauen und fünf Männer haben an diesem Dienstag in Berlin ihre Zertifizierungsprüfung nach ICB 4 abgelegt. Die neun Kandidaten streben den Titel „Certified Project Management Associate (IPMA® Level D)“ an – und sind damit deutschlandweit die ersten, die sich der Prüfung nach dem neuem Projektmanagement-Standard ICB 4 (Individual Competence Baseline, Version 4.0) unterziehen. Auf der ICB 4 basieren die neuen Weiterbildungen und Zertifizierungen der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. Zum 1. Juli sind die Zertifizierungen nach dieser überarbeiteten Version des Standards für individuelle Kompetenz offiziell gestartet.

Um sich auf die Prüfung vorzubereiten, hatten die Teilnehmer zuvor einen Lehrgang bei Decisio besucht, einem Autorisierten Trainingspartner der GPM. Geschäftsführer Rene Windus hat den Lehrgang konzipiert, mit dem der zuständige Trainer Bodo Anschütz die Kandidaten vorbereitet hat. Beide gaben den Prüflingen gute Wünsche mit auf den Weg. Die Prüfung vor Ort nimmt Günter Schäffner-von der Gönna ab als Assessor der PM-ZERT, der unabhängigen Zertifizierungsstelle der GPM.

GPM Präsident Prof. Dr. Helmut Klausing nutzte die Gelegenheit dieser wichtigen Premiere für einen Besuch und unterstrich die Bedeutung des Anlasses. „Unser GPM Kompetenzmodell stellt den Menschen in den Mittelpunkt. Genau das tun wir auch heute hier und wollen unsere ersten neun Prüfkandidaten besonders würdigen. Sie sind die ersten von hoffentlich sehr vielen, die sich für eine GPM Weiterbildung und Zertifizierung nach dem neuen Standard entschieden haben – und sie gehen damit als erste voran in eine neue Ära der Projektmanagement-Zertifizierung“, betonte Prof. Klausing.

Der neue Kompetenzstandard ICB 4 beschreibt – deutlich stärker als die Vorgängerversion ICB 3 – die individuellen Fähigkeiten, die für erfolgreiche Projektarbeit nötig sind. Dieser weltweit anerkannte Standard der International Project Management Association (IPMA) bildet auch die Grundlage für das neue 5-stufige GPM Kompetenzmodell: Die fünf Kompetenzlevel – vom Basislevel für Einsteiger über den Level C für Berufserfahrene bis hin zum Level A für Leiter von strategischen Großprojekten – bieten das passende Angebot für jede Entwicklungsstufe im Projektmanagement und ermöglichen einen lebenslangen Kompetenzaufbau.

Den Menschen und seine Kompetenz in den Mittelpunkt zu stellen, dieser Gedanke steckt hinter den Weiterbildungen und Zertifizierungen der GPM. Eine Aus- und Weiterbildung nach dem GPM Kompetenzmodell gibt allen Teilnehmern den Schlüssel für erfolgreiches Projektmanagement in die Hand – damit sie für die Herausforderungen der modernen Welt bestens gewappnet sind.

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 8.000 Mitgliedern, davon rund 375 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 970 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement. Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

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In allen Sprachen zum Finale

Der Sprachführer des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. ist ein idealer Begleiter durch die Hauptrunde der Fußball-WM

In allen Sprachen zum Finale

(Bildquelle: © VKD im BDÜ e.V.)

Frankfurt am Main, 03. Juli 2018. Nach dem Scheitern der deutschen Mannschaft bei der Fußball-WM in Russland können die Fans hierzulande nun ganz entspannt mit den anderen Nationen jubeln und zittern. Dabei hilft ein spezieller Fußball-Sprachführer, den der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. entwickelt hat. Damit lassen sich ganz leicht die Spiele der anderen Teams kommentieren – und zwar in deren Sprachen. Für die über 550 Mitglieder des VKD, von denen viele auch bei Sportveranstaltungen im Einsatz sind, gehört dies zum Berufsalltag.

Ob „Freistoß“, „Pfosten“ oder „Tor“: Der Fußball-Sprachführer des VKD, der auf der Website des Verbands unter www.vkd.bdue.de zu finden ist, liefert die Übersetzungen der wichtigsten Begriffe und Redewendungen aus der Welt des Fußballs in allen Sprachen der WM-Teilnehmer. Bis zum großen Finale am 15. Juli in Moskau ist er damit der ideale Begleiter für alle Fußball-Fans – von denen wohl die meisten das Geschehen auf dem Platz nach Herzenslust kommentieren.

Das ist bei Marten Henschel nicht anderes. Einziger Unterscheid: Er macht das beruflich. Henschel ist Konferenzdolmetscher und gehört damit zu den Menschen, die die Zuschauer am Bildschirm hören, wenn Spieler und Trainer über Taktik, Siege und Niederlagen fachsimpeln. Bereits seit mehr als 20 Jahren dolmetscht er mit den Sprachen Deutsch, Portugiesisch und brasilianisches Portugiesisch und war bereits bei einigen Welt- und Europameisterschaften im Einsatz. In Russland wird Henschel jedoch nicht in den Stadien vor Ort sein, sondern aus der gemeinsamen Sendezentrale von ARD und ZDF in Baden-Baden zugeschaltet werden. Dabei ist gute Vorbereitung Pflicht. „Ich bereite mich mit der heimischen Tagespresse und diversen Sonderpublikationen auf die Spiele vor“, sagt Henschel. „Und natürlich lese und höre ich, was die Presse in Portugal und Brasilien über die Spiele ihrer Mannschaften berichtet.“

Bei den Dolmetscheinsätzen vor, während und nach den Spielen sind dann vor allem Tempo und Timing eine große Herausforderung. „Ein Dolmetscher muss topfit sein. Nach manchmal dramatischen 90 oder 120 Minuten muss er dann die kurze Interviewsequenz gut übermitteln“, sagt Henschel. „Außerdem sollte er sehr schnell sein. Meist stellt ja ein Interviewer die Fragen in der Landesprache des Spielers und diese müssen dann, ebenso wie die Antworten des Spielers, verdolmetscht werden.“ Und die Übertragung muss eine Punktlandung sein. „Niemand will doch den Dolmetscher noch hören, wenn das Bild bereits weggeschaltet ist“, weiß Henschel.

Zur Professionalität des Dolmetschens gehört für Henschel auch unbedingt Loyalität. Als vor Jahren bei der Weltmeisterschaft in Deutschland der Fußballspieler Pelé in der Nervosität einmal fälschlicherweise antwortete, dass die Halbfinalisten Deutschland, Portugal und Frankreich bereits einmal Weltmeister gewesen seien, entschärfte Henschel die Aussage von sich aus indem er sagte, dass alle, bis auf Portugal, schließlich schon einmal den Weltmeistertitel gewonnen hätten. „Das ist für mich selbstverständlich, dass ich solche Flüchtigkeitsfehler von mir aus korrigiere.“

Hinweis für Redaktionen:
Konferenzdolmetscher Marten Henschel steht gern für ein persönliches Interview zu seinen Einsätzen im Bereich Fußball zur Verfügung.

Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V.

Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ganz allgemein des Berufsstandes der Konferenzdolmetscher, insbesondere in Deutschland, gegenüber nationalen und internationalen Organisationen, Behörden, Körperschaften, Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Er wurde 2003 gegründet und zählt derzeit über 650 Mitglieder mit 33 Arbeitssprachen. Alle VKD-Mitglieder durchlaufen ein anspruchsvolles Aufnahmeverfahren, innerhalb dessen ihre Dolmetschqualifikation mit Hochschulabschluss bzw. einschlägige Berufserfahrung objektiv geprüft werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vkd.bdue.de

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Franken Cup 2018 – Nachwuchswettkampf der bayerischen Floristen

Am Sonntag, 24. Juni 2018 fand auf der Landesgartenschau in Würzburg der Wettbewerb um den Franken Cup statt

Franken Cup 2018 - Nachwuchswettkampf der bayerischen Floristen

die 3 Hauptgewinnerinnen vom Franken Cup 2018

Bei diesem Wettkampf, dem Nachfolger der Coburger Rose, der vom Fachverband Deutscher Floristen, Landesverband Bayern organisiert wird, waren Florist-Auszubildende und Floristen im 1. Gesellenjahr startberechtigt.
Neun engagierte und motivierte Teilnehmerinnen, die aus dem gesamten bayerischen Raum kamen, hatten drei Aufgaben zu bewältigen:

1. Ein Blumenstrauß, der eine beliebige Pflanzengattung in den Vordergrund stellte.
2. Eine Pflanzung, die zum überwiegenden Teil aus Gewürz-Kräutern bestand.
3. Ein sommerlicher Blütenkranz als Tischdekoration.

Bereits nach der Fertigstellung der ersten Wettkampfarbeit war erkennbar, dass alle neun Teilnehmerinnen auf einem äußerst hohen Level arbeiteten. Dies machte sich auch bei den erreichten Punkten der Jury bemerkbar.
Siegerin wurde mit einer „Traumpunktzahl“ von 297 von 300 möglichen Punkten Anna Gramsch von Florali-die Blumenwerkstatt in München. Sie durfte damit für Oberbayern den begehrten Wanderpokal in Empfang nehmen.
Auf Platz 2 landete Johanna Brandmeier, Blumen Brandl GmbH, München mit 288 Punkten. Dritte mit 285 Punkten wurde Martina Seifert von Blumen Glöggler, Dettelbach. Sie absolvierte ihre Abschlussprüfung im letzten Jahr, nachdem sie zur Vorbereitung das Seminar „Florist im Ausnahmefall“ im Süddeutschen Bildungszentrum für Floristen im Rosenschloss in Gundelfingen besucht hatte.
Alle Teilnehmer erhielten einen wundervollen Sommerstrauß mit Blumen von Omniflora, wertvolle Sachpreise der Firmen Tu Es, Smithers Oasis, Haymarket, der Blumenzentrale Ziegltrum und der Landesgartenschau Würzburg . Die drei Erstplatzierten bekamen zusätzlich einen Gutschein für ein Weiterbildungsseminar im Rosenschloss in Gundelfingen.

Eine Besonderheit am Rande: Die Siegerin, Anna Gramsch, stammt aus dem Betrieb von Blumen Gramsch in Marktredwitz und nahm so – mit einem Augenzwinkern – den Preis auch für Oberfranken in Empfang. Der elterliche Betrieb der Siegerin hatte zusätzlich eine Auszubildende als Teilnehmerin geschickt, die mit 279 Punkten nur knapp das Siegertreppchen verfehlte.

Auch die Fachjury mit den drei erfahrenen Prüfmeistern Elke Höchemer (Schweinfurt), Norbert Pudell (Haßfurt) und Sabine Schmitt (Karlstadt) war begeistert über das hohe Niveau dieser Veranstaltung, die von Lin Scherer (Kitzingen) kompetent und kurzweilig moderiert wurde.

Die Arbeit mit dem Nachwuchs der Floristen ist für den FDF LV Bayern seit vielen Jahren ein besonderes Anliegen. Dies zeigt sich jedes Jahr sehr deutlich in der Durchführung von mehreren Nachwuchswettbewerben. Dieses Engagement in der Öffentlichkeitsarbeit wird auch in Zukunft weiterhin ein Eckpfeiler für die Nachwuchsförderung der bayerischen Floristen sein.

Der Floristenverband Bayern – FDF-Bayern- ist als eine der 15 Landesvertretungen im Fachverband Deutscher Floristen organisiert. Die Fachverband Deutscher Floristen e.V. (FDF) ist die Berufs- und Interessenvertretung der deutschen Floristen.
Gegründet wurde der Fachverband Deutscher Floristen 1904. Heute werden bundesweit ca. 5.000 Mitglieder betreut.
Wichtige Aufgaben des Bundes-Verbandes der Floristen wie auch der Landesverbände sind u.a.: qualifizierte Aus- und Weiterbildung, Öffentlichkeitsarbeit, Förderung einer „floralen“ Lebenskultur, und die Mitgliedberatung.
Aktivzentrum des Floristenverbandes Bayern im ROSENSCHLOSS SCHLACHTEGG ist der ehemalige Stadel im Innenhof.
Die neu geschaffenen Räume dieses „Süddeutschen Bildungszentrums für Floristen“ bieten alle Möglichkeiten zum gestalterischen Schaffen.
Die Ausstattung der Seminarräume wurde auf die besonderen Bedürfnisse der Floristen abgestimmt und in das wiederbelebte und restaurierte Baudenkmal integriert.
Mit viel Einfühlungsvermögen und Geschick wurden historische Teile der Bausubstanz mit modernster Technik verbunden, ohne die Atmosphäre des Schlosscharakters zu verändern.

Eine der zentralen Angebote ist der „Florist im Ausnahmefall“. Dieses 6-wöchige Seminar gibt Personen (u.a. Betriebsinhaber, deren Angehörige, Mitarbeiter/Innen), die eine 4,5-jährige einschlägige Berufspraxis in einem Florist-Fachgeschäft bzw. Endverkaufsbetrieb nachweisen und damit einen qualifizierten Berufsabschluss im Ausbildungsberuf Florist/Floristin vor dem Prüfungsausschuss der Industrie- und Handelskammer erlangen können.

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Krisenmanagement als Lebensretter für Vereine

Krisenmanagement als Lebensretter für Vereine

Um Krisen zu bewältigen, ist schnelles Handeln notwendig.
Externe Berater können unterstützen. (Bildquelle: pixabay)

Shit happens. Oder weniger salopp: Krisen gehören leider zum Leben – auch zum Vereinsleben. Unvorhersehbare Ereignisse wie irreparable Computerabstürze, Systemfehler in der Software, oder plötzliche Rücktritte von Vereinsvorständen und Verantwortlichen können die Ordnung eines Vereins empfindlich stören und schnelles Handeln notwendig machen.
Ein Beispiel der jüngsten Vergangenheit zeigt, dass auch Katastrophen passieren, die für ordentlich Turbulenzen in einem Verein sorgen: Eine kleine Hilfsorganisation zog durch einen technischen Defekt die Mitgliedsbeiträge doppelt ein. Um solche Situationen zu überstehen, den guten Ruf einer Organisation zu retten und Kündigungswellen der Mitgliedschaft zu vermeiden, reichen Standardverhaltensmuster meist nicht aus. Die Bewältigung des versehentlichen Doppeleinzugs muss gut überlegt, schnell und zielorientiert erfolgen. In der Praxis besteht dadurch häufig ein verstärkter Bedarf an der Mitwirkung externer Berater, die bei so einem „Unfall“ beratend zur Seite steht und zur Lösung wie z.B. die benötigte Manpower zur Verfügung stellen kann.
Dass aus der Krise auch eine Chance werden kann, beweist das genannte Beispiel dieser kleinen Hilfsorganisation. Der Fehler fiel dem Vorstand zeitnah auf. Er beauftragte direkt die KomServ GmbH mit der telefonischen Kontaktaufnahme eines jeden Mitglieds, mit der Bitte, diesen Fehler zu entschuldigen und die Rückbuchung anzukündigen. Diese Maßnahme förderte das Vertrauen in den Verein und somit seine Glaubwürdigkeit.
Sofort die richtigen Maßnahmen zu entwickeln und durchzuführen, geschulte Mitarbeiter hierfür abzustellen oder sich extern Hilfe zu holen, rettet Vereine in Krisensituationen.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

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