Home Office ist eine Generationenfrage

Aktuelle Studie untersucht neue Arbeitsformen

Home Office ist eine Generationenfrage

Ob am voll ausgestatteten Schreibtisch im Büro, von Zuhause oder im Cafe um die Ecke: Viele Jobs können inzwischen mit Laptop und Smartphone von überall erledigt werden. Immer mehr Unternehmen bieten ihren Angestellten Home Office an. Doch was denken Arbeitnehmer über dieses Angebot? Die Einstellung zum Home Office ist eine Generationenfrage, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

In Deutschland fühlen sich vor allem Arbeitnehmer zwischen 25 und 45 Jahren vom Home Office angesprochen. Von ihnen würden etwa 58% das Büro ab und an gegen die eigenen vier Wände oder einen anderen Ort tauschen. Das kann einige Vorteile bringen: Ohne Hintergrundgeräusche, langwierige Meetings und den stressigen Weg ins Büro ist die Arbeit schneller erledigt. Außerdem können sie so private Termine wie Arztbesuche und Handwerker in der Wohnung besser koordinieren.

Das alles scheint die Generation 45+ dagegen nicht zu überzeugen. Etwa 61% von ihnen können sich nicht vorstellen, von zu Hause oder einem anderen Ort außerhalb des Büros zu arbeiten. Gegner des Home Office legen mehr Wert darauf, Beruf und Freizeit klar voneinander zu trennen. Mobil zu arbeiten bedeutet für sie nicht Balance, sondern die Grenze zwischen Privat- und Berufsleben aufzuweichen.

Die Entscheidung, ob sie lieber zu Hause oder im Büro arbeiten wollen, wird vielen Arbeitnehmern allerdings noch abgenommen. Rund 50 % der über 45-Jährigen bekommen von ihrem Arbeitgeber nicht die nötige Ausrüstung für das Home Office. Unter den 25 bis 45-Jährigen sind es noch 36 %. Unternehmen statten ältere Angestellte seltener als ihre jüngeren Kollegen für die Arbeit von Zuhause aus. „Auch wenn nicht alle Berufe dafür geeignet sind, sie im Home Office zu erledigen, zeigen die Ergebnisse einen Nachholbedarf seitens der Unternehmen“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. „Mit den jüngeren Generationen, die jetzt in den Arbeitsmarkt eintreten, wird die Nachfrage nach mobiler Arbeit weiter steigen. Darauf müssen sich viele Arbeitgeber erst noch einstellen.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Internationaler Personalaustausch leicht gemacht

Compass international unterstützt international tätige Unternehmen beim firmeninternen Transfer von Mitarbeitern in deutsche Niederlassungen

Internationaler Personalaustausch leicht gemacht
Das Team von compass international

Viele Unternehmen sind international tätig und möchten ihren Mitarbeitern ermöglichen, für eine gewisse Zeit auch in Deutschland zu arbeiten. Bereits seit dem 1. August 2017 gibt es für den internationalen Personalaustausch bzw. unternehmensinternen Transfer von Mitarbeitern die sogenannte ICT-Karte. Die Karte kommt einem zusätzlichen Aufenthaltstitel gleich, der hauptsächlich für Mitarbeitende aus Drittstaaten gedacht ist, die innerhalb der Europäischen Union für einen bestimmten Zeitraum für die deutsche Niederlassung ihres Unternehmens arbeiten sollen.

„Ziel der ICT-Karte ist es, die Mobilität innerhalb Europas zu erhöhen und es den Mitarbeitern zu vereinfachen, in einer anderen Niederlassung ihres Unternehmens zu arbeiten“, erklärt Elke Müller, interkulturelle Trainerin und Geschäftsführerin von compass international. Sie stelle aber immer wieder fest, dass es bei vielen Unternehmen und deren Mitarbeitenden hinsichtlich der ICT-Karte noch „große Fragezeichen“ gebe. Denn die neue Regelung und ihre spezifischen Voraussetzungen zu verstehen, ist nicht ganz einfach.

„Wir von compass international helfen da gerne weiter. Wir wissen, was es zu beachten gibt, welche Voraussetzungen ein Mitarbeiter und das Unternehmen, für das er tätig ist, für eine ICT-Karte erfüllen müssen“, erklärt Müller. „Zudem beantragen wir den Aufenthaltstitel, die Blaue Karte oder auch die Niederlassungserlaubnis“, so Müller weiter. Gemeinsam mit ihrem Team von compass international begleitet und lotst sie Unternehmen und deren Mitarbeiter durch die jeweils notwendigen Prozesse.

Auch bei Unsicherheiten bezüglich der Anerkennung der Studien- oder Berufsabschlüsse von neuen internationalen Mitarbeitern steht compass international unterstützend zur Seite. „Oftmals genügt nur ein kurzer Anruf, um zu klären, was nötig ist. Wir helfen, damit die neuen ausländischen Mitarbeiter auch möglichst bald im Unternehmen anfangen können“, sagt Müller abschließend.

Weitere Tipps zum internationalen unternehmensinternen Personaltransfer bietet compass international auf seinem kostenlosen Blog unter www.compass-international.de.

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kunden sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggeber durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainern.

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Auszubildende mit Handikap stellten sich vor

Mehrere Dutzend Wirtschaftsvertreter führten Gespräche

Auszubildende mit Handikap stellten sich vor
Martin Ledvinka bei einem Vortrag

In der Woche vor Ostern nahm der Pressesprecher der Optimo Gruppe Hannover, Dr. Joachim von Hein, an einer Veranstaltung des Diakovere Annastifts im VIP Bereich des Stadions von Hannover 96 teil. Über 70 Auszubildende des Abschlussjahrgangs 2018 aus verschiedenen Berufen nutzten die verschiedenen Beratungsmöglichkeiten von potentiellen Arbeitgebern und Beschäftigungsagenturen für ihre bevorstehende Jobsuche nach der Abschlussprüfung.

„Wir beschäftigen bereits zwei virtuelle Praktikanten aus dem Annastift und sind mit deren Mitarbeit sehr zufrieden“, erklärte Dr. von Hein. Sie würden beispielsweise eine neue Homepage programmieren, Adressen von potenziellen Kunden in Sozialen Medien sammeln und Fachinformationen recherchieren.

„Das ist für uns eine echte Arbeitserleichterung, weil diese Vorbereitungsarbeit sonst von einem Außendienstmitarbeiter der Optimo Gruppe erledigt werden müsste“, erläuterte Martin Ledvinka, Geschäftsführer der Optimo Potenzialentwicklungsgesellschaft mbH. info@optimo-unternehmensentwicklung.de

Bereits seit Oktober 2017 beschäftigt das Beratungsunternehmen aus Langenhagen Mitarbeiter mit Handicap, das heißt mit einer Behinderung, die sich aber in der alltäglichen Arbeit kaum bemerkbar macht. Besonders interessant seien sogenannte „virtuelle Praktikanten“, die im Rahmen ihrer Ausbildung zum Fachkaufmann für Büromanagement Aufgaben aus dem Backoffice der optimo Gruppe übernehmen und zugleich wertvolle berufspraktische Erfahrungen sammeln. Sie verbessern dadurch ihre Chancen als Bewerber.

Ausbildungsleiter Uwe Gattermann vom Diakovere Annastift betonte in seiner Eröffnungsrede, dass diese Veranstaltung sowohl für die anwesenden Auszubilden als auch für die Arbeitgeber sehr wertvoll sei, um sich näher kennenzulernen. Sie soll wiederholt werden. https://www.diakovere.de/menschen-mit-behinderung/

Ausdrücklich bedankte er sich bei Frau Reineke-Jaenisch, die diese Veranstaltung in der VIP Lounge des Hannoveraner Bundesliga- Fußballclubs ermöglicht hatte. Während der Veranstaltung wurden auch mehrere Führungen für fußballbegeisterte Teilnehmer angeboten, die einmal hinter die Kulissen des Fußballstadions blicken wollten. Auch Stefan Keienburg vom Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) begrüßte die Teilnehmenden.

Die Resonanz auf diese gelungene Veranstaltung war außerordentlich positiv. Pressesprecher Dr. von Hein berichtete beispielsweise davon, dass ihm ein sehr vielversprechender Auszubildender aus dem zweiten Lehrjahr vorgestellt worden sein, der ebenfalls als Praktikant eingesetzt werden könnte.

Martin T. Ledvinka
Beratender Unternehmer aus Langenhagen
Geschäftsmodell-Optimierung, Business Development, Rendite mit sozialer Verantwortung, Erfahrung
Business Development, HEAD OF 1KLANG Mobilitätslösungen (powered bei Projektionisten GmbH) 2017 – Heute
Spezialist für Business Development
Optimo Invest 2016 – Heute
Business Development & Potenzialentwicklung 1996 – Heute

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Coworking: Office wird zum Service für mehr Lebensqualität und Produktivität

Beim Heuer-Dialog Future Real Estate Coworking & Co. in Berlin referierte Boris Brabatsch von Sodexo über: „Office as a service – Was braucht der moderne Arbeitsplatz?“

Coworking: Office wird zum Service für mehr Lebensqualität und Produktivität
Sodexo ist Marktführer für Services der Lebensqualität

Office wird zum Service. Diese Entwicklung zeigt sich unter anderem in dem enormen Anstieg der Coworking Spaces weltweit. Vor dem Hintergrund der zunehmend wirtschaftlichen Bedeutung dieses modernen Arbeitsplatzmodells in Deutschland tauschten sich beim Kongress Heuer-Dialog Future Real Estate Coworking & Co in Berlin am 18. April 2018 Experten unter dem Motto „New Work and Future Office – Wird alles Co.?“ über innovative Bürowelten und Anforderungen an den Arbeitsplatz der Zukunft aus.

Boris Brabatsch, Head of Marketing Corporate Services D|A|CH bei Sodexo, sprach über Arbeitsplatzqualität als zentralen Faktor für Motivation und Produktivität in der modernen Arbeitswelt und identifizierte dabei wesentliche Faktoren einer positiven „Workplace Experience“.

Vom temporären Trend zum Wettbewerbskonzept der Zukunft
Coworking galt lange Zeit als temporärer Trend. Mit seinen Wurzeln im Silikon Valley stand er vornehmlich für eine revolutionäre Arbeitsform, die Start-ups wie Instagram oder Spotify zu internationalem Erfolg verholfen haben. Mittlerweile ist der Trend Coworking nicht nur in Deutschland angekommen, sondern hat auch sein Nischendasein in der Start-up-Szene verlassen und ist in die Büros der traditionellen Unternehmen und Weltkonzerne eingezogen, die sich mit neuartigen Arbeitsplatzmodellen im verschärften „War for Talents“ behaupten müssen.

„Globalisierung, Digitalisierung und die zunehmende Vermischung von Beruf und Freizeit führen zu elementaren Veränderungen von Arbeitswelten und haben massiven Einfluss auf die Lebensqualität und Leistungsstärke von Arbeitnehmern. Unternehmen können beides positiv beeinflussen, indem sie eine Arbeitsplatzumgebung schaffen, die ihre Mitarbeiter bei der Bewältigung der neuen Herausforderungen unterstützt“, erläutert Boris Brabatsch, Head of Marketing Corporate Services D|A|CH.

Integriertes Facility Management als Erfolgskomponente moderner Arbeitswelten

Wie muss eine moderne Arbeitsumgebung beschaffen sein, die Mitarbeiter bei den zukünftigen Herausforderungen unterstützt, inspiriert und motiviert? Dieser Frage und weiterführenden Aspekten ging Brabatsch in seinem Vortrag auf den Grund. Als Experte verantwortet er bei dem Multidienstleister Sodexo unter anderem den Bereich Markt- und Trendforschung, Innovationsmanagement und strategische Produktweiterentwicklung. In diesem Rahmen befasst er sich seit mehreren Jahren intensiv mit dem Thema Workplace Experience.

„In der Rolle als führender Anbieter von Services für mehr Lebensqualität betrachtet Sodexo das Wohlergehen von Mitarbeitern und konstruktive Arbeitsprozesse als essenzielle Erfolgskriterien seiner Dienstleistungen. Unter diesem Blickwinkel suchen wir kontinuierlich neue Wege, um unsere Kunden mit ganzheitlichen Servicekonzepten bei der Gestaltung produktiver Arbeitswelten zu unterstützen“, erklärt Boris Brabatsch.

Coworking impliziert einen innovativen Rundum-Service am Arbeitsplatz. Daher ging Brabatsch in seiner Präsentation auch speziell auf die Bedeutung und Potenziale integrierter Facility Management Services in modernen Arbeitswelten ein. Dabei zeigte er beispielhaft auf, in welcher Weise Gebäudeleistung, Verfügbarkeit von Technologien und Raumatmosphäre großen Einfluss auf die positive Workplace-Experience ausüben, und wie diese von Arbeitgebern aktiv gestaltet werden können, um eine motivierende und produktive Arbeitsumgebung zu schaffen [GT190418SX].

Über Sodexo:
Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 15.000 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 500.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Weissenberg Niedersächsischer Landessieger beim Innovationspreis-IT 2018

Weissenberg Niedersächsischer Landessieger beim Innovationspreis-IT 2018
Niedersächsischer Landessieger Innovationspreis-IT 2018 – Weissenberg Business Consulting

Wolfsburg, 17. April 2018**** Die Weissenberg Business Consulting GmbH ist im Rahmen des Innovationspreis-IT 2018 als Niedersächsischer Landessieger ausgezeichnet worden. Die Initiative Mittelstand würdigt mit dem Preis die innovative Lösung Roboticsourcing des Wolfsburger Beratungsunternehmens.

„Wir freuen uns, dass die Jury des Innovationspreises unseren Service „Roboticsourcing“ mit der Preisvergabe als Lösung einstuft, die aufgrund ihres hohen Nutzens geeignet ist, mittelständische Unternehmen fit für eine erfolgreiche digitale Zukunft zu machen. Dass wir uns gegen fast 100 Unternehmen durchsetzen konnten, macht uns natürlich auch stolz. Die Anerkennung der Expertenjury des Innovationspreises zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, nicht nur zukunftsweisende, sondern auch sehr praxisnahe Lösungen zu entwickeln“, kommentiert Milad Safar, Geschäftsführer der Weissenberg Business Consulting GmbH, die Auszeichnung als Niedersächsischer Landessieger.

Bei Roboticsourcing handelt es sich um eine „Robotic Process Automation (RPA)“ – Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, jeden standardisierten Geschäftsprozess zu automatisieren. Die Roboter basieren auf einer leistungsstarken Software und fungieren als digitale Arbeitskräfte. Durch den Einsatz der Software-Roboter von Weissenberg können Unternehmen regelbasierter Prozesse wie beispielsweise das Sammeln, Prüfen und Verarbeiten von Daten automatisieren und damit die Effizienz im Unternehmen wesentlich erhöhen. Die individuell programmierten Roboter arbeiten rund um die Uhr und benötigen weder Urlaub noch Schlaf. Unternehmen können mit den digitalen Arbeitskräften Personalkosten senken und das Fehlerrisiko minimieren.

Über Weissenberg
Die Weissenberg Business Consulting GmbH mit Sitz in Wolfsburg wurde 2012 von Milad Safar und Marcel Graichen gegründet und beschäftigt 60 Mitarbeiter. Als Schnittstelle zwischen IT- und Strategy-Consulting unterstützt Weissenberg Unternehmen dabei, durch den Einsatz von innovativen RPA- und KI-Lösungen ihre Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten, um einen wirtschaftlichen Mehrwert für das Unternehmen zu schaffen. Prozessberatung, Prozessautomatisierung, Projektmanagement und Softwareentwicklung runden das Angebot von Weissenberg zur Optimierung und Strukturierung von Geschäftsbereichen ab.

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Neuer Management-Ratgeber im HAUFE-Verlag: Agile Optimierung

Agile Optimierung als Königsklasse der Digitalisierung – Neuer HAUFE-Titel berät Manager im digitalen Wandel

Neuer Management-Ratgeber im HAUFE-Verlag: Agile Optimierung
Agile Optimierung in Unternehmen – Neuer Management-Ratgeber aus dem HAUFE-Verlag

Aachen, 19. April 2018 – Die Digitalisierung, ihr Potential und nicht zuletzt die konkrete Umsetzung beschäftigen die deutsche Wirtschaft seit vielen Monaten. Den nächsten Schritt im Zuge dieses Evolutionsprozesses geht der druckfrische Management-Ratgeber des HAUFE-Verlags: „Agile Optimierung in Unternehmen: Das Unplanbare digital managen“. Das Autorentrio aus Adrian Weiler, CEO des Optimierungsspezialisten INFORM, Logistik-Expertin Dr. Eva Savelsberg und Operations-Research-Spezialist Dr. Ulrich Dorndorf illustriert, wie Unternehmen ganz unterschiedlicher Branchen zu Höchstleistungen in Sachen Effizienz und Resilienz auflaufen: durch ein Mehr an Agilität sowie den Einsatz entscheidungsintelligenter Algorithmen.

Im neuen HAUFE-Management-Ratgeber „Agile Optimierung in Unternehmen: Das Unplanbare digital managen“ beleuchten 30 Experten aus Industrie und Wissenschaft, wie sich die Aufgaben von Führungskräften im Angesicht der Digitalisierung verändern. Manager aus Unternehmen wie der Traditionskonditorei Coppenrath & Wiese, Großhändler für Verbindungselemente Reyher, Kosmetik-Spezialist Dr. BABOR, Schweizerische Post oder auch Rabobank erzählen exklusiv, dass der digitale Transformationsprozess zwar nicht ohne Hindernisse verläuft, sich aber in mehr als einer Hinsicht lohnt. Einleitend erhält der Leser wichtiges Grundlagenwissen rund um Agilität am Arbeitsplatz und den Einsatz entscheidungsintelligenter Algorithmen. Experten wie Prof. Dr. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, oder auch Management-Philosoph Dr. Reinhard K. Sprenger diskutieren, wie digitale Entscheidungskompetenz das Aufgabenfeld im Management verändert.

Agilität trifft digitale Entscheidungskompetenz: Eine Überlebensnotwendigkeit in der Industrie
Die moderne Geschäftswelt ist von einem steigenden Maß an Komplexität, Beschleunigung sowie Vernetzung geprägt. Im Zuge dieser Entwicklungen wird das Treffen effizienter Entscheidungen zunehmend anspruchsvoll. Der neue HAUFE-Ratgeber rüstet Führungskräfte mit der IT-gestützten Management-Strategie der Agilen Optimierung für eben diese Herausforderung. Entscheidungsintelligente Algorithmen helfen Verantwortlichen, im volatilen Tagesgeschäft auf ungeplante Störungen mit maximaler Agilität zu reagieren.

Unternehmen gewähren exklusive Einblicke
Im Praxisteil des HAUFE-Titels berichten Manager der Bereiche Supply Chain Management, Logistik, Produktion und Betrugsprävention verschiedenster Unternehmen, wie die Implementierung der Agilen Optimierung in ihren Unternehmen verlief, welchen Herausforderungen sie sich im Zuge des Transformationsprozesses stellen mussten und wie sich Agile Optimierung ganz konkret auf ihre Bilanz auswirkt.

Ein Beispiel: Der Maschinenbauer BENZ Werkzeugsysteme kämpfte mit den Schwierigkeiten, seine Liefertermine einzuhalten und folglich konstantem Druck in der Kundenakquise, weil Zweitaufträge häufig an andere Anbieter gingen. Mit der Einführung der Agilen Optimierung wendete sich das Blatt. Geschäftsführer Marco Huber verrät: „Wir sind inzwischen auf einem konstanten Level von 80 bis 90 Prozent Termintreue.“ Und der Maschinenbauer aus dem Schwarzwald geht noch einen Schritt weiter. „Agile Optimierung heißt für mich, nicht nur einmal zu planen, sondern in den Prozess und auch interaktiv ins System einzugreifen und im Geplanten weiter zu optimieren. Das eröffnet BENZ neue Märkte, neue Kunden und ganz andere Möglichkeiten, am Markt zu agieren“, so Huber.
Auch bei der Optimierung der Hoflogistik helfen entscheidungsintelligenten Algorithmen. Bei der Schweizerischen Post trifft Zeitdruck auf Entscheidungsvielfalt: Täglich jonglieren Disponenten hunderte zu bewegende Wechselbehälter, um die richtige Belegung für Tore sowie Sortieranlagen im Minutentakt und unter Einbeziehung von kurzfristigen Störungen zu bestimmen. Abendliche Lieferspitzen oder individuelle Kundenwünsche erschweren die Planung, welche mit konventionellen Methoden nicht mehr zu bewältigen ist. Deswegen setzte die Schweizerische Post auf intelligente Algorithmen: „Ohne Agile Optimierung können wir die ankommenden Lkws gar nicht so schnell den richtigen Toren zuweisen und die Ware verarbeiten. Solange wir die Hoflogistik sehr agil und schnell abwickeln, kommen die Fahrzeuge schneller von der Straße, die Mitarbeiter im Zentrum haben die Ware schneller und die Sortieranlage kann sie besser sortieren“, erklärt Stefan Luginbühl, Leiter Paket national/international in Bern.

Trends verstehen
HAUFE launcht mit seinem Titel „Agile Optimierung: Das Unplanbare digital managen“ einen praxisnahen Ratgeber, der Managern als Wegweiser durch den digitalen Dschungel dienen soll. Im Angesicht der täglich unvorhergesehenen Ereignisse bietet die computergestützte Managementstrategie der Agilen Optimierung Führungskräften die Chance, ihre Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Denn: „AI-Technologie greift tief in Unternehmensprozesse ein, damit sich die Manager bei der Erfüllung der eigenen Unternehmensziele auf den strategischen Ausbau konzentrieren können“, erklärt Autor Adrian Weiler.

Agile Optimierung
Die IT-gestützte Management-Strategie der Agilen Optimierung wurde von INFORM CEO Adrian Weiler entwickelt. Sie erweitert vorhandene IT-Systeme punktuell um mathematische Algorithmen auf Basis von Operations Research, Fuzzy Logic, Machine Learning, Predictive Analytics und weiterer Technologien mit digitaler Entscheidungskompetenz. Dabei berechnet die Optimierungssoftware aus der Fülle aller denkbaren Alternativen gezielt optimierte Handlungsvorschläge für das jeweilige Einsatzfeld. Unternehmen können so effizient mit unerwarteten Änderungen, Verspätungen und Störungen der Betriebsprozesse umgehen. Das IT-System ermöglicht eine agile Management-Strategie in Produktionsplanung, Logistik, Material- und Warenwirtschaft wie auch im Luftverkehr, bei Finanzdienstleistern und Versicherungen. Mehr zur Agilen Optimierung erfahren Sie unter: www.agile-optimierung.de

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Leben und Arbeiten in der digitalen Zukunft

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Die Digitalisierung wird fundamentale Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft haben. Diese Technologie ist aber viel zu mächtig, als dass man in ihrem Zusammenhang nur über Effizienz und Flexibilität reden sollte. Dies wäre zu kurz gedacht und würde lediglich zu einem beschleunigten „Weiter-So“ des Wirtschaftens führen.
Denn die Digitalisierung schenkt uns die historisch einmalige Chance, eine Zukunft zu gestalten, die wir uns immer erträumt haben.

Erst, wenn wir die Frage beantwortet haben, wie wir zukünftig leben, arbeiten und wirtschaften wollen, geben wir dieser Technologie ihren Sinn.

Vor diesem Hintergrund wurde die Initiative Deutschland2040 von uns, der Lean Knowledge Base [https://www.lean-knowledge-base.de] sowie von Prof. Dr. Andreas Syska [http://www.faszination-produktion.de/] ins Leben gerufen.

Ziel von Deutschland 2040 ist es, ein Manifest für Leben, Arbeiten und Wirtschaften in der digitalen Zukunft zu erarbeiten, getragen von der Verantwortung für das Land und verstanden sowie akzeptiert von den Menschen. Dieses Manifest wird unter intensiver Beteiligung der Wirtschaft und interessierter Bürger erarbeitet und soll Anfang 2020 an die Politik und an Verbände adressiert werden, damit diese entsprechende Weichenstellungen vornehmen können.

Interessierte Organisationen, Unternehmen und Einzelpersonen sind ab sofort eingeladen, sich hier einzubringen.
Hintergrundinformationen erfahren Sie hier unter http://deutschland2040.de/deutschland-2040-prolog und die zugrundeliegenden fünf Thesen finden Sie unter http://deutschland2040.de/#posts.
Gerne können Sie sich an der Diskussion auch unter facebook.com/deutschland2040 beteiligen und uns unter twitter.com/deutschland2040 folgen.

Das Wissen und die vorhandenen Informationen im Kontext zu Lean, Kaizen, KVP & Co. sowie den damit verbunden Randdisziplinen sind nahezu unüberschaubar.
Mit der LeanBase ( https://leanbase.de) möchten wir das umfangreiche Wissen und die Vielzahl an Informationen bündeln, möchten die Erfahrungen und Meinungen zur erfolgreichen Einführung von Lean Management in Organisationen branchenübergreifend abbilden und so einen Wissenstransfer zu den genannten Themen ermöglichen.

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Altaktien: Barabfindung beim Wertpapiertausch steuerfrei

Altaktien: Barabfindung beim Wertpapiertausch steuerfrei
Steuerberaterin Dipl.-Finw. Bettina M. Rau-Franz

Essen, 19. April 2018*****Beim Verkauf von Aktien, die vor dem 1. Januar 2009 erworben wurden, ist der Verkaufserlös steuerfrei. Gilt dies auch, wenn man Wertpapiere im Rahmen eines Aktientauschprogramms, wie es bei der Übernahme eines Unternehmens vorkommt, gegen andere Papiere eingetauscht und dabei zusätzlich eine Barabfindung erhalten hat?

Dipl.-Finw. Bettina M. Rau-Franz, Steuerberaterin und Partnerin in der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert, weist hierzu auf einen Entscheid des Bundesfinanzhofs hin:

Strittig war die Frage, wie mit einer Barabfindung zu verfahren ist, wenn die Wertpapiere schon vor dem 1. Januar 2009 angeschafft worden sind (Altaktien). Verkaufen Sie solche Aktien, ist der Verkaufserlös steuerfrei. Die Konsequenz daraus: Bei Altaktien muss eine mögliche Barabfindung, die bei einem Aktientausch fließt, ebenfalls steuerfrei bleiben. Das Finanzamt war anderer Auffassung. Das Finanzgericht Düsseldorf gab dem Kläger recht und nun hat der Bundesfinanzhof die Revision des Finanzamtes als unbegründet zurückgewiesen.

Das heißt: Die Barabfindung bleibt steuerfrei.

Was im Gründungsjahr 1979 mit klassischer Steuerberatung begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem fachübergreifenden Full-Service-Angebot entwickelt. Die Kanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert ist seit mehr als 30 Jahren die erste Adresse für kompetente Steuerberatung, Rechtsberatung und mehr. Die rund 30 Mitarbeiter der drei Niederlassungen bieten individuelle, auf die jeweilige Situation angepasste, Lösungen. Die ersten Schritte zur Realisierung einer fachübergreifenden Mandantenberatung wurden bereits Anfang der 90er Jahre durch Kooperation mit einer Wirtschaftsprüfungspraxis und einer Rechtsanwaltskanzlei im gleichen Hause geschaffen. Heute bietet Roland Franz & Partner als leistungsstarke Partnerschaftsgesellschaft vielfältige Beratungs- und Serviceleistungen aus einer Hand, die für die Mandanten Synergieeffekte auf hohem Niveau sowie eine Minimierung des Koordinationsaufwandes gleichermaßen nutzbar machen.

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AccorHotels: Laurent Picheral leitet das Management-Team für Central Europe

AccorHotels: Laurent Picheral leitet das Management-Team für Central Europe

(Mynewsdesk) Zurück bei AccorHotels: Seit Januar 2018 leitet Laurent Picheral (52) in seiner Funktion als Deputy CEO AccorHotels Europe und CEO AccorHotels Central Europe das Management-Team am Standort München.

Zuvor begleitete er federführend das sogenannte Booster-Projekt. Im Sommer 2016 gestartet, bezeichnet es den Umbau der Immobiliensparte des französischen Konzerns in eine eigenständige Gesellschaft unter dem Namen AccorInvest. Den Abschluss des Booster-Projekts markiert der jüngste Verkauf von 55 Prozent der Anteile an AccorInvest für 4,4 Mrd. Euro an eine Gruppe internationaler Kapitalanleger – ein großer Erfolg für die Hotelgruppe und Laurent Picheral, der sich mit seinem Wechsel nun neuen Herausforderungen widmet.

Picheral übernimmt als CEO die strategische Leitung für AccorHotels Central Europe zusätzlich zu seiner neuen Funktion an der Seite von Franck Gervais als Deputy CEO für AccorHotels Europe. „Es ist mir eine große Freude, mit einem so kompetenten Team die Ziele von AccorHotels auf diesem strategisch wichtigen Markt umzusetzen“, so Picheral. Dafür bringt er große Erfahrung mit: 2014 leitete Picheral als CEO HotelServices Central and Eastern Europe bereits die Geschäfte für die Region, in 2016 trug er zudem als Head of AccorHotels Germany die Verantwortung für die deutschen Hotels des Konzerns. Als Deputy CEO AccorHotels Europe und CEO AccorHotels Central Europe begleitet Picheral nun den Transformationsprozess in der neu geschaffenen AccorHotels-Region Europa. Sie ist das Ergebnis einer geografischen Neuorganisation innerhalb des Konzerns, die der Stärkung und noch engeren Zusammenarbeit auf allen Ebenen des europäischen Markts dient. Während Skandinavien fortan zur Region Nordeuropa gehört, umfasst der Aufgabenbereich von Laurent Picheral und seinem Team für Central Europe ab sofort sämtliche Geschäfte in der DACH-Region.

Schon 2014 trat Picheral dem AccorHotels Executive Committee bei. Zwischen 2003 und 2010 war er für Accor Deutschland als Geschäftsführer und Finanzdirektor tätig. Seine Karriere bei AccorHotels hatte Laurent Picheral 1997 als Director of International Group Audit begonnen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im AccorHotels Deutschland

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Über AccorHotels

Als führende Reise- und Lifestylegruppe bietet AccorHotels weltweit einzigartige Erlebnisse in mehr als 4.300 Hotels, Resorts und Residences sowie in über 10.000 exklusiven Privatwohnungen. AccorHotels gilt zudem als innovativer Vorreiter für seine Digital-Strategie. Mit doppelter Kompetenz als Investor und Hotelbetreiber ist der Konzern in 100 Ländern vertreten in Deutschland ist AccorHotels Marktführer mit rund 360 Hotels der Marken Fairmont, SO Sofitel, Sofitel, MGallery by Sofitel, Pullman, Swissôtel, 25hours, Novotel, Novotel Suites, Mercure, Adagio, ibis, ibis Styles, ibis budget und Adagio access. Weltweit ergänzen die Marken Raffles, Sofitel Legend, onefinestay, Grand Mercure, The Sebel, Mama Shelter, JO&JOE und hotelF1 das Portfolio. AccorHotels bietet innovative End-to-End-Services über die gesamte Reiseerfahrung, vor allem durch die Übernahme von John Paul, dem weltweiten Marktführer für Concierge-Services.

Mit seiner Markenkollektion und Erfolgsgeschichte über fünf Jahrzehnte gibt AccorHotels mit seinem globalen Team bestehend aus mehr als 250.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Versprechen: Feel Welcome. Jeder Gast ist eingeladen, am weltweiten Treueprogramm Le Club AccorHotels teilzunehmen. Das Konzernprogramm PLANET 21 gesellschaftliches Engagement, nachhaltiges und solidarisches Verhalten setzen alle Hotels gemeinsam mit Gästen und Partnern an den jeweiligen Standorten um.

Accor SA ist an der Euronext in Paris (Code ISIN: FR0000120404) und am OTC-Markt in den USA (Code ACRFY) notiert.

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Patente: Facebook auch ohne Nutzer wertvoller als Daimler

Aktueller Vergleich zeigt die wahre Potenz des Social-Media-Giganten

Patente: Facebook auch ohne Nutzer wertvoller als Daimler

Wie viel ist Facebook wert? Mehr als die Daimler AG? Was wäre, wenn beide von heute auf morgen sämtliche Nutzer beziehungsweise Kunden und alle materiellen Werte verlieren würden? Was bliebe dann noch an „geistigem Eigentum“ übrig?

Facebook musste in den vergangenen Wochen kräftig Federn lassen. Der Datenskandal reduzierte den Börsenwert des Unternehmens um mehr als 80 Milliarden Euro – rund 10 Milliarden über der Marktkapitalisierung beispielsweise der Daimler AG. Für das auf Patenbewertung spezialisierte Stuttgarter Unternehmen InTraCoM ein Anlass, das Patentportfolio – also das geistige Eigentum – der beiden Global Player genauer unter die Lupe zu nehmen. Bei der Recherche kam Erstaunliches heraus …

Kaum zu glauben: Facebook ist im Besitz von Patenten im Wert von 1,572 Milliarden Euro! Die traditionsreiche Wagenschmiede aus Stuttgart besitzt dagegen zwar deutlich mehr Patente als Facebook, deren Wert beläuft sich aber „nur“ auf 1,422 Milliarden Euro.

Wie InTraCoM-Geschäftsführer Dr. Dierk-Oliver Kiehne erklärt, habe sich Facebook in den letzten Jahren vor allem Patente im Rahmen höchst spezialisierter Datenverarbeitung an Land gezogen. „Den größten Teil des Portfolios nehmen Patente aus der Klasse G06F ein, dazu zählen Prozesse rund um die Verarbeitung digitaler Daten, unter anderem auch auf der Basis empirisch ermittelter Informationen.“ Allein deren Wert betrage rund 836 Millionen Euro, so Kiehne.

Relativ stark ist nach Expertenmeinung Facebook auch in Sachen drahtlose Kommunikation aufgestellt. Dazu zählen laut Kiehne die Funkübertragung digitaler Daten ebenso wie Aufbau und Betrieb von Drahtlosnetzwerken.

„Was auffällt: Bei nahezu allen Patenten geht es nicht nur um Software, sondern auch um Hardware“, sagt Kiehne. „Damit hat sich Facebook offenbar eine Tür offengelassen, um auch im Produktionsbereich mitmischen zu können.“ Erste Gehversuche in diese Richtung habe Facebook bereits 2013 gestartet. Mit dem Smartphone „HTC First“ und einer „Facebook Home“ genannten Benutzeroberfläche. Doch dieses Gerät sei bei den Nutzern nicht angekommen, sagt Kiehne.

Kommt ein neues Facebook Phone?

Die Initialzündung für den Start in die eigene mobile Welt läge vermutlich im Erwerb Hardware-orientierter Patente in der Klasse H04W in den vergangenen Jahren. „Inzwischen ist der Wert dieses Patentanteils von 3 Millionen auf 56 Millionen Euro gestiegen“, erklärt Kiehne. Verglichen mit dem H04W-Portfolio im Jahr 2012 bedeute dies eine Steigerung von über 4300 Prozent. Kiehne ist sicher: „Facebook-CEO Mark Zuckerberg setzt weiterhin auf mobile Kommunikation – und präsentiert vielleicht schon bald ein runderneuertes Smartphone.“

Das Highlight könnten Applikationen aus dem Bereich der virtuellen Realität sein, vermutet der Experte. „Dafür spricht der Erwerb von zwei Patenten aus dem Besitzt des VR-Unternehmens Oculus im Oktober und November vergangenen Jahres. Dabei geht es einerseits um die Erkennung eines Objekts inmitten vieler anderer Objekte allein durch dessen Lichtreflexion, andererseits um die Rekonstruktion eines nur teilweise erkennbaren Gesichts.“

Und dass Facebook quasi nebenbei auch auf Googles Spuren unterwegs sein will, sei an drei erst im März dieses Jahres erworbenen Patenten zu erkennen: Von der „Silicon Valley Bank“ habe das Unternehmen Patente für eine kontextbasierte und interaktive Suchfunktion erworben.

Mit ihrer einschlägigen und langjährigen IP (Intellectual Property)-Erfahrung hilft InTraCoM bei der Recherche, Analyse und qualitativen sowie monetären Bewertung von Patenten und Gebrauchsmustern.

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