Kontinuierlicher Dialog statt punktueller Mitarbeiterbefragung

Aon-Benchmarkstudie zu moderner Personalstrategie

Kontinuierlicher Dialog statt punktueller Mitarbeiterbefragung
Zukunftstrend im Personalmanagement: Umfassender Dialog statt klassischer Mitarbeiterbefragung.

Personalverantwortliche im deutschsprachigen Raum würden gerne die klassischen Mitarbeiterbefragungen durch das State-of-the-Art-Konzept des „Employee Lifecycle Measurements“ ersetzen. Sie halten ihre Unternehmen aber nicht für ausreichend vorbereitet auf den kontinuierlichen Dialog (Continuous Dialogue) mit ihren Mitarbeitern. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des Beratungs- und Dienstleistungsunternehmens Aon. An der Studie haben 70 Geschäftsführer und HR-Leiter von Unternehmen mit insgesamt rund zwei Millionen Beschäftigten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz teilgenommen. Darunter waren sowohl mittelgroße Firmen als auch Großkonzerne.

Rund 76 Prozent der Befragten halten die klassische Mitarbeiterbefragung nicht mehr für ausreichend. Aus ihrer Sicht ist es dringend erforderlich, zu einem integrierten Ansatz überzugehen, der den gesamten Berufsweg eines Mitarbeiters begleitet. Das Messen der Employee Experience ergänzt die bisherigen Methoden durch punktuelle Befragungen zu bestimmten Themen oder Anlässen. So erhält das Unternehmen sehr schnell Rückmeldungen von seinen Mitarbeitern und kann auf kritische Entwicklungen umgehend reagieren und auf Erfolgen weiter aufbauen.

Jedes dritte Unternehmen ist bereits dazu übergangen, mehrere Aspekte des Employee Lifecycle zu messen. Dieser Trend wird sich nach Ansicht der Befragten in den nächsten zwei Jahren noch verstärken. Weiterhin nehmen Engagement-Messungen eine zentrale Position ein, aber die Entwicklung geht eindeutig von den jährlichen Befragungen weg hin zu häufigeren Untersuchungen. Für das Jahr 2020 sehen die Befragten neben Engagement die Themen Kultur und Veränderungsbereitschaft als wichtigste Messpunkte.

„Es reicht einfach nicht mehr, alle ein oder zwei Jahre eine komplexe Befragung durchzuführen, um die Zufriedenheit und das Engagement der Mitarbeiter ausreichend zu erfassen. Das Gewinnen und Halten von Talenten ist in der heutigen Zeit eine Kernaufgabe jedes Unternehmens. Wer hier Fehler macht, gerät schnell ins Hintertreffen. Unsere Studie zeigt deutlich, dass die HR-Verantwortlichen das erkannt haben. Die Aufgabe der nächsten Zeit wird es sein, dass Konzept der Employee Lifecycle ganzheitlich im Unternehmen zu verankern“, stellt Dr. Stefan Mauersberger, Talent Practice Leader Central Europe bei Aon, fest.

Über Aon
Aon ist ein führendes globales Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen, das eine breite Palette von Lösungen zu den Themen Risiko, Altersversorgung, Mitarbeiterentwicklung und Gesundheit anbietet. Weltweit arbeiten für Aon 50.000 Mitarbeiter in 120 Ländern. In Deutschland sind rund 1.700 Mitarbeiter an elf Standorten für das Unternehmen tätig. Die Deutschlandzentrale ist in Hamburg. Weitere Information über Aon gibt es unter www.aon.com Mehr über Aon in Deutschland erfahren Sie unter www.aon.de Unter www.aon.com/manutd können Sie sich über die globale Partnerschaft zwischen Aon und Manchester United informieren.

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Happy Birthday, DAX!

Viele Börsianer, ganz egal, ob Groß- oder Kleinanleger, schauen mal mehr und mal weniger auf den DAX, den Deutschen Aktienindex. Am 1.7. wurde der DAX 30 Jahre alt. Dazu auch von uns herzlichen Glückwunsch!

Happy Birthday, DAX!
(Bildquelle: www.pixabay.com)

Was ist der DAX?

Der DAX ist der bedeutendste deutsche Aktienindex. Er beinhaltet die Wertentwicklung der 30 größten und (bezogen auf die Streubesitz-Marktkapitalisierung) liquidesten Unternehmen des deutschen Aktienmarktes. Damit werden rund 80 Prozent der Marktkapitalisierung börsennotierter Aktiengesellschaften in Deutschland repräsentiert. Der Index ist ein Produkt sowie eingetragene und damit geschützte Wort- und Bildmarke der Deutschen Börse AG, deren Aktien selbst im DAX enthalten sind. Der DAX ist das wichtigste Mitglied der gleichnamigen Indexfamilie. Als Performance-Index werden die Kurse und Dividenden in die Berechnung einbezogen, während beim reinen Kursindex nur die Kursveränderungen angezeigt werden. Daraus ergeben sich zwei verschiedene Symbole für den Index, DAX und DAXK, die beide an der Börse ausgewiesen werden, wobei der DAX allerdings die weitaus größere Bedeutung besitzt.
Der Index basiert seit dem 21.6.1999 auf den Kursen des elektronischen Handelssystems Xetra. Seine Berechnung beginnt seit Januar 2016 börsentäglich ab 9:06 Uhr MEZ/MESZ, also kurz nach der Öffnung der Börse in Frankfurt/Main. Wenn zu diesem Zeitpunkt für einzelne Aktien noch keine Eröffnungskurse vorliegen, werden die jeweiligen Schlusskurse des vorangegangenen Handelstags herangezogen. Die Berechnung endet mit den Kursen der Xetra-Schlussauktion, die um 17:30 Uhr beginnt und 5 bis 15 Minuten dauern kann. Wurde das Kursbarometer bis zum 31.12.2005 noch im 15-Sekunden-Takt aktualisiert, so erfolgt die Aktualisierung seit 1.1.2006 jede Sekunde.

Zur Geschichte des DAX

Der DAX wurde am 1.7.1988 eingeführt und setzt den Index der Börsen-Zeitung fort. Dieser begann im Jahr 1959, die Kursbewegungen an der Frankfurter Börse zu messen. Für den 31.12.1987 wurde er auf 1000 Indexpunkte als Startpunkt normiert.
Als Väter des DAX gelten die Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Wertpapierbörsen, die Frankfurter Wertpapierbörse und die Börsen-Zeitung.
Zunächst nicht als Konkurrenz, sondern nur als Ergänzung zu bereits etablierten deutschen Aktienindizes gedacht, hat der DAX sich inzwischen als Leitindex der deutschen Börse etabliert und ist national und international als deutsches Börsenbarometer anerkannt.
Die Berechnung des DAX geht auf die Indexformel des deutschen Nationalökonomen und Statistikers Ernst Louis etienne Laspeyres (1834-1913) zurück, der 1871 den nach ihm benannten Laspeyres-Preisindex entwickelte.
Bei seiner Einführung am 1.7.1988 umfasste der DAX folgende Werte:
Allianz, BASF, Bayer, Bayerische Hypotheken- und Wechselbank, Bayerische Vereinsbank, BMW, Commerzbank, Continental, Daimler-Benz, Degussa, Deutsche Bank, Deutsche Babcock, Deutsche
Lufthansa, Dresdner Bank, Feldmühle Nobel, Henkel, Hoechst, Karstadt, Kaufhof, Linde, MAN, Mannesmann, Nixdorf, RWE, Schering, Siemens, Thyssen, Veba, Viag und Volkswagen.
Einige dieser Unternehmen sind der heutigen Börsengeneration zum Teil gar nicht mehr bekannt. Von der Startbesetzung sind heute nur noch 15 Unternehmen mit dabei, wobei über die Hälfte der DAX-Veränderungen durch Zusammenschlüsse und Übernahmen mit teilweise neuen Namen herrührt. Mit der Mehrheitsübernahme von DAX-Konzernen durch ausländische Gesellschaften ist das Ausscheiden der ehemals deutschen Gesellschaft aus dem DAX verbunden (Mannesmann/Vodafone, Hypovereinsbank/Unicredit etc.).
Auch die Entwicklung der beiden DAX-Geschwister ist logischerweise unterschiedlich verlaufen. Seit dem Start der DAX-Kursberechnung legte der Performance-Index mit rund 1190 Prozent zu. Der Kursindex, bei dem Ausschüttungen nicht angerechnet werden, erreichte aber auch ein sattes Plus von 495 Prozent. So konnten Anleger mit den Blue Chips einschließlich der ausgeschütteten Dividenden 8,92 Prozent p. a. verdienen. Mit dem Kursindex wären es aber auch 6,14 Prozent p. a. gewesen. Damit können Sparbuch, Tages- und Festgeld nicht mithalten.

Der DAX als Grundlage für weitere Anlagen

Die DAX-Familie ist natürlich viel größer. Der DAX und andere Indizes aus dem DAX-Imperium bilden die Basis für Fonds, Zertifikate, Derivate etc.
Mit dem Entstehen der ETFs können Anleger jetzt direkt auf den DAX setzen und an der Kursentwicklung teilhaben. Aber auch Anleger, die sich eine weitere Streuung der Anlagen wünschen als die 30 Blue Chips des DAX, werden in der Hauptsache auf Werte aus der DAX-Gemeinschaft in ihren Fonds stoßen, wie zum Beispiel M-DAX, Tech-DAX, S-DAX etc.
Der DAX wird für das Management deutscher Fonds außerhalb des ETF-Bereichs immer eine Benchmark bleiben, die es zu schlagen gilt. Für Fondsanleger ist es aus Kosten- und Renditegründen wichtig, beim Kauf eines in Deutschland anlegenden gemanagten Fonds den DAX als Entscheidungskriterium mit heranzuziehen.
In diesem Sinne, auf die nächsten erfolgreichen 30 Jahre!!!

Bildquelle: https://pixabay.com/de/wolken-geburtstag-himmel-sonne-468073/

Gemeinsam mehr erreichen – Geld anlegen im Aktienclub

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WildWechsel bietet neue Persönlichkeits-Podcasts

WildCasts, die neuen Persönlichkeits-Podcasts – ab sofort online und als Download verfügbar

WildWechsel bietet neue Persönlichkeits-Podcasts

Frankfurt. Die eigene Persönlichkeit besser kennenlernen und weiterentwickeln wird immer wichtiger für die Karriere und das eigene Wohlbefinden. Persönlichkeitsentwicklung wird nicht nur in Chefetagen großgeschrieben, sondern findet auch mehr und mehr in der mittleren Führungsebene und in Teams neue Anhänger. Diese steigende Nachfrage kennt auch Dr. Susanne Lapp – Gründerin und Inhaberin von WildWechsel, Institut für Persönlichkeitsentwicklung – und bietet ganz neu mit „WildCasts“ eine Podcast-Reihe zur Persönlichkeitsentwicklung.

Unter https://www.wildwechsel.biz/podcasts/ finden Interessenten ab sofort die neuen Persönlichkeits-Podcasts von WildWechsel. Dr. Susanne Lapp und Klaus Grochowiak werden hier regelmäßig über Wege zur eigenen Persönlichkeit, NLP und systemisches Arbeiten informieren.

Die „WildCasts“ stehen auch zum Download bereit, sodass sie bequem auch unterwegs abgespielt werden können.

Die erste Folge der neuen Persönlichkeits-Podcasts geht der Frage nach: „NLP – na und?“ und beschäftigt sich mit häufigen Vorurteilen, denen sich Absolventen von NLP-Ausbildungen gegenübersehen. Wer sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt oder sich für dieses Thema interessiert, sollte die neue Podcast-Reihe von WildWechsel unbedingt anhören. „Ich bin sehr gespannt auf den Austausch, den wir mit den neuen WildCasts anregen möchten“, formuliert Klaus Grochowiak.

„Wir freuen uns über fleißiges Hören und konstruktives Feedback“, schließt Susanne Lapp.

Weitere Informationen zu WildWechsel – Institut für Persönlichkeitsentwicklung – finden Sie unter: https://www.wildwechsel.biz

WildWechsel – Institut für Persönlichkeitsentwicklung bietet qualitativ hochwertige und innovative NLP-Ausbildungen, Systemaufstellungen, Coaching-Ausbildungen und Coachings für Privatpersonen und Unternehmen.

Wie kam es zum Namen „WildWechsel“? Jeder, der schon einmal Zeiten der persönlichen Transformation, der Krise erlebt hat, wird bestätigen, dass diese Perioden vor allem eines sind: wild. Man hat den Eindruck, dass nichts bleibt, wie es war. Alte Wahrheiten scheinen plötzlich nicht mehr zu gelten, jahrelange Stützpfeiler brechen weg. Es wird Zeit, weiter zu ziehen. Dafür steht WildWechsel – das Institut für Persönlichkeitsentwicklung von Dr. Susanne Lapp. Gemeinsam mit ihrem Team unterstützt sie ihre Klienten beim Aufbruch von abgegrasten Weiden hin zu neuen, grünen Auen.

Kontakt
WildWechsel – Institut für Persönlichkeitsentwicklung
Susanne Lapp
Glauburgstraße 11
60318 Frankfurt a.M.
069 – 40 32 48 79
info@wildwechsel.biz
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KRAUSE Sonderlösungen auf der InnoTrans 2018 in Berlin

Hochmoderne Technik benötigt regelmäßige Wartung – gleichzeitig sollen die Standzeiten von Zügen aus Kostengründen so gering wie möglich gehalten werden.

KRAUSE Sonderlösungen auf der InnoTrans 2018 in Berlin
Eine fahrbare KRAUSE Wartungsbühne im Einsatz bei der ICE-Wartung

Höchste Priorität hat bei allen Wartungsarbeiten aber auch die Arbeitssicherheit, da Arbeitsausfälle ebenfalls die Standzeiten und Kosten erhöhen. Wie man diese Anforderungen miteinander vereinbaren kann, zeigen die Alsfelder Steigtechnik-Spezialisten des KRAUSE-Werkes, führende Anbieter kundenspezifischer Lösungen für die Produktion und Wartung von Schienenfahrzeugen, auf der InnoTrans 2018 in Berlin. (18. – 21. September, Messe Berlin, City Cube Halle B, Stand 513)

Front-, Dach- und Seitenarbeitsbühnen, Zugänge, Gleisüberstiege und Grubenpodeste, selbst Leitern und Tritte für den Innenbereich – mit KRAUSE-Lösungen erreichen die Wartungsmitarbeiter sicher und komfortabel jede Stelle eines Zuges. Alle Lösungen sind auf Wunsch höhenverstellbar, auf Rollen verfahrbar oder fest montiert realisierbar. „Unser Ziel ist es, individuelle und speziell auf die Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnittene Lösungen zu entwickeln um damit Arbeitseffizienz und Sicherheit zu erhöhen und die Standzeiten auf ein Minimum zu reduzieren“, so Stefan Krause, Geschäftsführer der KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG.

Dazu erhalten KRAUSE-Kunden einen festen Ansprechpartner, der sie von der ersten Anfrage bis zur Inbetriebnahme der Sonderlösung begleitet. Die KRAUSE-Mitarbeiter bringen dabei ihre langjährige Erfahrung als Problemlöser bei Steigtechnik mit ein. Mögliche Konflikte oder Hindernisse können so von Anfang an verhindert werden. „Wenn technisch möglich, können wir alle Kundenwünsche umsetzten, um ein Höchstmaß an Kundenzufriedenheit zu erreichen“, so Krause weiter.

Auf dem diesjährigen KRAUSE-Messestand zeigen die Steigtechnik-Spezialisten unter anderem eine höhenverstellbare Arbeitsbühne mit Konturanpassung. Diese schmiegt sich millimetergenau an die Konturen des Zuges an, was sich ebenfalls positiv auf Arbeitssicherheit und Effizienz auswirkt. Darüber hinaus wird die Außenhaut der Züge geschützt. Weiterhin präsentiert KRAUSE dieses Jahr mit Stolz eine Innovation für alle anfallenden Tunnelarbeiten mit enormer Zeit- und Kostenersparnis.

Das KRAUSE-Team freut sich auf viele interessante Gespräche mit den Besuchern der InnoTrans um mit verschiedenen Geländerausführungen, Plattformbelägen und Aufstiegsmöglichkeiten Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten oder zu optimieren. Als Traditionsunternehmen mit über 115-jähriger Erfahrung stellen sich die Spezialisten dieser Herausforderung gerne.

Für einen direkten Gesprächstermin mit den KRAUSE-Mitarbeitern auf der InnoTrans senden Sie uns eine E-Mail an info@krause-systems.de

Alle Informationen zu KRAUSE und den innovativen Produkten und Dienstleistungen finden Sie unter:
www.krause-systems.de/innotrans

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 100-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn, Russland und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

Kontakt
KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Wolfgang Jung
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
+49 (0) 6631 / 795 – 0
jung@team-digital.de
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Kleine Bötchen backen bringt nichts

Kleine Bötchen backen bringt nichts
(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Jamrooferpix, ID: #84107748)

Eine große Anzahl Haushalte betrachten ihre private Altersvorsorge als ausreichend. In manchen Haushalten finden sich relativ kleine Verträge, die bereits sehr lange laufen und von denen die Vertragsinhaber glauben, dass diese ihnen zu einem nahezu sicheren Lebensabend verhelfen können. Warum? Weil sie den Worten des Verkäufers glauben.

In der Vergangenheit war die Beratung in Finanzangelegenheiten recht einfach. Es gab noch keine Kontrolle seitens des Staates, Provisionen waren zum großen Teil sehr attraktiv für den Vermittler und die sich abzeichnenden Probleme in der Rente waren nch fern. Die vorhandene Rentenlücke war noch um einiges geringer als heute und so war es für Vertreter oder Vermittler relativ unkomliziert Versorgungsverträge mit kleineren Monatsbeiträgen zu vermitteln. Ein kleiner Vertrag tut mit seiner geringen Monatsbelastung nicht so weh und ist damit relativ bestandssicher. Soviel zur Theorie.

Der beliebteste Vorsorgevertrag der Deutschen war die Kapitallebensversicherung. Das Angebot versprach Einiges. Allein im Produkttitel finden sich positiv aufgeladene Vokabeln wie Kapital, Leben und Versicherung, also ein Produktname, von dem man sich einiges erhoffte. Und das Produkt war extrem erfolgreich. Die Deutschen besitzen ca. 1,2 Verträge pro Person mit einer versicherten Summe von bundesweit insgesamt etwa 2.4 Bio Euro. Das heißt, jedes Kleinkind und jeder alte Mensch haben statistisch gesehen mehr als einen Vertrag. Tatsächlich sind es natürlich die Berufstätigen, die solche Verträge besitzen. Somit ist davon auszugehen, dass jeder Berufstätige im Schnitt mehrere Verträge laufen hat.

Das Problem mit den Miniverträgen ist, dass sie nichts versorgen. Wenn die staatliche Rente nicht für den Lebensunterhalt ausreicht und die Zusatzversorgung ebenfalls nicht genug ist, muss Grundsicherung beantragt werden. Bestehende Versorgungsverträge und Vermögen werden dann angerechnet und von der Grundsicherungsleistung abgezogen. Man wird also mit jemandem gleichgestellt, der nichts für sein Alter angespart hat.

Mittlerweile existieren mehrere Lager von Kunden, die früher zum Beispiel kapitalbildende Lebensversicherungen oder private Rentenversicherungen abschlosen. Es gibt diejenigen, die sich in Sicherheit wiegen und ihre Verträge im Ordner schlummern lassen und es gibt die Aufmerksamen, die zwischenzeitlich hinterfragen, ob diese Verträge überhaupt noch zielführend sind. Zu hohe Kosten, geringe Zinsen und inflationsgebeutelt, das sind die Erkenntnisse, die Versicherte oft erhalten, wenn sie ihre Verträge prüfen. Was also tun? Aussteigen?

Fragen Sie sich doch selbst einmal was sinnvoller ist. Sie merken, Sie haben einen Vertrag abgeschlossen, der langfristig gesehen keinen Sinn macht. Sie wissen, dass Sie das Geld, welches Sie einzahlen, in ein Angebot investieren, das auf Dauer nicht zum erwarteten Ziel führt. Gibt es denn noch etwas Unvernünftigeres, als diesen Vorsorgevertrag nicht aufzuheben und zu retten, was noch zu retten ist? Gibt es nichts Sinnvolleres als ein Ende mit Schrecken in Kauf zu nehmen und mit dem Geld etwas Sinnvollere zu machen?

Zeit ist kostbar und unwiederbringlich. Verlusten hinterher zu trauern, verringert die Einbußen leider nicht. Auch Ärger, Zorn oder Enttäuschung vermindern die Einbußen nicht, geschweige dessen, die Anlagestrategie nicht zu verändern. Je eher man erkennt, dass man einen Fehler gemacht hat und je eher man diesen korrigiert, desto geringer fallen die Gesamtverluste aus. Denn die Gesamtverluste steigen mit der Zeit, in der man an unrentablen Verträgen festhält. Daher ist es auch kein Verlustausgleich, wenn unrentable Verträge stillgelegt werden in der Hoffnung, die Verluste dadurch wieder reinzuholen.

Die Hoffnung, durch eine andere Strategie Verluste, die gemacht wurden, wieder auszugleichen, ist ebenfalls vergebens. Ein Verlust ist ein Verlust, der lässt sich eben nicht wegdiskutieren. Eine bessere Strategie kann bestenfalls das zuvor erwartete Ergebnis übertreffen, jedoch gleicht sie keinen Verlust aus. Der wäre nur vermeidbar gewesen, wenn man sofort den richtigen Weg gewählt hätte. Da jedoch niemand in die Zukunft sehen kann, merkt man immer erst später, ob man die richtige Entscheidung getroffen hat.

Fakt ist eins, wer wirklich gewinnen will, muss fähig sein, die richtigen Entscheidungen zu treffen und braucht auch ein wenig Mut zum Risiko. Dabei sollte die Entscheidung nicht von der Angst vor Einbußen abhängig sein. Ohne Risiko gibt es eben keinen Hauptgewinn. Verluste gehören immer dazu, denn sie helfen uns zu lernen, sie zukünftig zu vermeiden.

Eine sinnvolle Möglichkeit besteht darin, sich nicht auf künstliche Geldanlageformen zu konzentrieren. Es gibt bewährte Alternativen wie zum Beispiel Edelmetalle. Edelmetalle sind Rohstoffe mit großer Nachfrage. Sie sind Sachwerte, die nie ihren Wert verlieren können. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und besitzen weltweit Akzeptanz.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
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morderator@pim-presse.de
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Moderatoren finden leicht gemacht

Wie eine Moderatorenvermittlung funktioniert

Moderatoren finden leicht gemacht
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Geeignete Moderatoren ausfindig machen, Angebote einholen und vergleichen, Auswahlgespräche führen – eine sorgfältige Suche erfordert viel Zeit und ein gutes Händchen.
Moderatoren gibt es wie Sand am Meer, das kann doch nicht so schwer sein? Oh doch. Gerade die Masse an Moderatoren macht es schwer. Außerdem ist die Berufsbezeichnung „Moderator“ nicht geschützt, jeder kann sich so nennen. Da liegt die Sorge nahe, einen Moderator zu buchen, der eigentlich nicht geeignet ist – zumal jeder Moderator im Gespräch sagen wird: ja, das kann ich. Schließlich konkurrieren alle Moderatoren um Kunden und Einsätze.

Meist entscheiden sich Unternehmen und Event-Agenturen für Moderatoren, mit denen sie schon zusammen gearbeitet haben. Was recht sicher ist, auf Dauer aber etwas langweilig werden kann. Das Publikum will Abwechslung, gerade auf der Bühne.
Mit Hilfe einer Vermittlungsagentur kann die Wahl ohne Probleme gelingen, denn die hat schon eine Vorauswahl getroffen und der Kunde bekommt passende Vorschläge geliefert. Ein weiteres Plus ist die Unabhängigkeit der Vermittler, die nur auf das Ziel sehen und nicht auf den einzelnen Moderator, der sich verkaufen möchte. Große Moderatoren-Vermittler sondieren den Markt und haben für jeden Anlass passende Moderatoren parat – seien es verschiedene Fremdsprachen oder andere Kompetenzen wie IT, Auto, Umwelt, green technology, Messe, Podiumsdiskussion, Workshop, Partizipation etc. Und dazu natürlich Vorschläge in den verschiedensten Budgetrahmen. Denn jedes Event, jede Konferenz oder Diskussion, jeder Workshop ist etwas ganz besonderes und sollte individuell betrachtet und besetzt werden.

Das Verfahren
Ein Vorgespräch ist wichtig und kann auch beim Kunden noch Umdenkungsprozesse auslösen. Die Veranstaltungsexperten wissen, welche Fragen sie stellen müssen. Für sie sind die konkreten Ansprüche der Kunde wichitg. Oft hat der Kunde über die geplante Veranstaltung nur intern kommuniziert und kann mit den Fragen von extern noch einmal Ziel, Anlass, Publikum, Botschaften, Image etc. Revue passieren lassen. Manchmal verschiebt sich während des Gesprächs der Fokus. So lohnt sich die Gesprächszeit für beide und der Kunde kann sicher sein, dass er verstanden wurde. Das kann ein selbständiger Moderator nicht leisten. Vor allem: nach dem Gespräch bekommt der Kunde mindestens 3 passende Vorschläge – in seinem Budgetrahmen, der vorher abgesprochen wurde.
Natürlich ist es nicht möglich, ein bundesweit bekanntes Fernsehgesicht für 1000,00 Euro zu buchen. Aber es gibt interessante Alternativen, die vor allem von großen Agenturen angeboten werden können. Kleine Agenturen werden immer ihre 15 – 30 Moderatoren vorschlagen, während eine Agentur mit über 100 Moderatoren mehr Auswahl hat und deshalb besser auf die Kundenwünsche eingehen kann.

Die Kosten
Nach dem Motto „Zeit ist Geld“ kostet die Dienstleistung sehr wenig: 15-20 % nehmen die meisten Agenturen für ihre Vermittlung. Grundlage ist das Moderatorenhonorar. In weiterer Vorteil bei Buchung über eine Moderatorenvermittlung: im Krankheitsfall sucht die Agentur einen passenden Moderator, kennt die Anforderungen schon und schöpft aus dem großen Pool. Das erspart viel Stress und erleichtert die Planung der Veranstaltung.

Der moderatorenpool-deutschland hat knapp 300 Event- und Messe- und Workshop-Moderatoren zur Auswahl.

Auch wenn Sie ein ganz besonderes Anforderungsprofil suchen: wir verfügen über ein hervorragendes Netzwerk und finden den passenden Moderator für Sie.

Wir vermitteln professionelle Moderatoren für Veranstaltungen in ganz Deutschland und weltweit. Wir bieten eine große Anzahl von native speakern, außerdem Moderatoren, die mehrere Sprachen perfekt bis fließend beherrschen: englisch und französisch, aber auch spanisch, italienisch, thailändisch, persich, niederländisch, ungarisch, russisch ….. gerade bei internationalen Messen und Kongressen sind diese Profis unsere erste Wahl, unter anderem für IAA, CEBIT, Grüne Woche, Agritechnica, Essen Motor Show, IFA, gamescom, Hannover Messe, CMT, …
Wir vermitteln auch Journalisten, die jede Diskussion, jedes Symposium leiten können.

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Der wichtige erste Kontakt

Der erste Kundenkontakt ist nicht zu unterschätzen

Der erste Kontakt zum Kunden spielt eine zentrale Rolle. Er entscheidet oftmals darüber, ob sich ein Kunde für das eigene Unternehmen entscheidet oder doch zur Konkurrenz geht. Hier spielen viele Kriterien eine Rolle. Doch eins ist klar: Der erste Eindruck muss stimmen und sollte keinesfalls unterschätzt werden!

Es gibt verschiedene Wege, wie der erste Kontakt entstehen kann. In der Zeit des Internets ist es häufig die Homepage über die sich Kunden eine erste Meinung bilden. Daher sollte diese immer auf dem aktuellsten Stand sein sowohl vom visuellen als auch vom inhaltlichen. Dann gibt es da noch den schriftlichen Kontakt, per Telefon, auf einer Messe oder der Kunde kommt persönlichen im Betrieb vorbei.

Egal wie der Kunde mit einem in Kontakt tritt, dass Erscheinungsbild der Firma muss stets stimmig und gut organisiert sein, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting in Zug, Schweiz.

Ein hübsches Gebäude ist nicht alles. Auch die Empfangskraft spielt hierbei eine nicht zu unterschätzende Rolle. Man muss immer bedenken, dass der erste Kontakt zwischen dem Kunden und der Firma meist über den Empfang läuft. Dies sollte man bereits bei Vorstellungsgesprächen im Kopf haben und sich die Frage stellen, welcher Kandidat/in repräsentiert das Unternehmen am Besten? Die (meist weibliche) Empfangskraft nimmt eingehende Anrufe entgegen, beantwortet den ersten Email-Kontakt, ist die erste Angestellte der man im Betrieb begegnet und sollte für gewöhnlich auch einen Überblick darüber haben, welche Arbeitskräfte sich momentan im Gebäude befinden.

Die Empfangskraft sollte stets freundlich zu den Kunden sein, selbst wenn diese – aus welchem Grund auch immer – einmal aufgebracht sein sollten. Dann sollte sie in der Lage sein, den Kunden zu besänftigen. Ein gepflegtes Äußeres ist selbstverständlich, so Rieta de Soet weiter, die auf das Auftreten ihrer Mitarbeiter großen Wert legt.

Die Empfangskraft hat mehrere Verantwortungen inne.

1. Telefondienst: Die Empfangskraft ist für gewöhnlich auch für den zentralen Telefonservice zuständig. Sie sollte eine gut verständliche Aussprache haben. Selbst in einer Region mit ausgeprägtem Dialekt, sollte sie Hochdeutsch sprechen. Des Weiteren muss sie genauestens darüber informiert sein, wer im Haus welchen Zuständigkeitsbereich hat. Nur so wird gewährleistet, dass der Kunde richtig verbunden wird und nicht unnötig „weitergereicht“ wird, so Rieta de Soet. Wird dem Kunden ein Rückruf versprochen, so sollte dies auch relativ zeitnah erfolgen.

2. Zu der Empfangsperson kommen auch meist die ersten Emails. Die Anfragen sollten schnellstmöglich weitergeleitet oder selbst beantwortet werden, falls möglich. Auch hier gilt: Freundlichkeit hat oberste Priorität, so Rieta de Soet. Des Weiteren sollte die Empfangskraft deutsch und englisch perfekt beherrschen, sowie nach Bedarf andere Sprachen. Dies zeugt von hoher Kompetenz, ebenso wie das Vermeiden von Rechtschreibfehlern. Hier schleichen sich schnell mal kleine Fehler ein, z.B. die falsche Anrede Herr/Frau, das sind Flüchtigkeitsfehler, die durch ein bestimmtes Maß an Sorgfalt leicht vermieden werden können.

3. Manche Kunden treten lieber persönlich mit der jeweiligen Firma in Kontakt. Zunächst wenden sie sich an die Empfangskraft. Diese sollte dem Kunden schnellstmöglich ihre Aufmerksamkeit zuteil werden lassen und ein freundliches Lächeln macht auch immer einen guten Eindruck. Außer einem gepflegten Erscheinungsbild, solte auch darauf geachtet werden, keinen Kaugummi zu kauen und nicht mit dem Handy zu spielen.

Es gibt viele Dinge, die bei einer guten Empfangskraft berücksichtigt werden müssen. Das Gesamtpaket muss stimmen. Um sicherzustellen dass die Kunden beim ersten Kontakt nicht abgeschreckt werden, muss das passende Personal gefunden werden.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

Kontakt
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Tirol-Kramsach, Aktenvernichtung nach der DSGVO, Remingthon & FTI GmbH informiert

Mit der DSGVO versucht die Europäische Union, die Daten von Konsumenten, Kunden und Usern besser zu schützen, die Richtlinien aus Brüssel sorgen für Verunsicherung.

Tirol-Kramsach, Aktenvernichtung nach der DSGVO, Remingthon & FTI GmbH informiert
(Bildquelle: © Remingthon & FTI Ges.m.b.H.)

Europa – Gibt den Ton an und die Richtlinien für die zukünftige datenschutzkonforme Aktenvernichtung, werden dabei zu einem Thema, welches Unternehmen nicht mehr auf die leichte Schulter nehmen sollten. Wenn es um den unternehmerischen Datenschutz geht, denken die meisten Bürger oftmals erst an Festplatten, USB-Speichersticks, Smartphones, Server und andere Datenträger. Die Tatsache, dass vor allem auch Papierdokumente schützenswerte Daten enthalten, scheint im digitalen Online-Zeitalter immer mehr vernachlässigt zu werden.

Während geheime Passwörter und kostspielige Verschlüsselungstechnik vertrauliche Informationen auf dem Server der Unternehmen schützen, stehen die gedruckten Papierformate oft leicht und einfach zugänglich im Büroregal. Die Unternehmer machen sich vielfältige Gedanken über die sichere Datenlöschung auf mobilen Endgeräten und Computern, aber die Print-Papierdokumente landen oftmals, bei vergleichbarem Schutzbedarf einfach im Müllcontainer. Im besten Fall wurde der brisante Schriftverkehr durch einen Aktenvernichter in Streifen geschnitten.

Die neuen gesetzlichen Pflichten aus Brüssel, bezüglich des umfassenden Datenschutzes gelten selbstverständlich auch für Papierdokumente. Das gilt im Rahmen der Aufbewahrung ebenso, wie bei der Aktenvernichtung als das „Löschen“ von personenbezogenen Daten in Papierform.

Die Firma Remingthon & FTI GmbH informiert und berät Kunden zu den Richtlinien der EU:

„Die Pflicht zur Löschung oder Vernichtung von Daten nach DSGVO ist ein klare Sache und muss ernst genommen werden“, erklärt uns Andreas Sadzuga im Gespräch, zu welchem er die Presse nach Kramsach in Tirol eingeladen hat um in Sache EU-Konforme Datenvernichtung aufzuklären.
„Die europäische Datenschutz-Grundverordnung, die mit dem 25. Mai 2018 wirksam wurde, wird bisher bestehende Datenschutzgesetze der Mitglieder ablösen. Die neuen Regelungen verbieten dadurch grundsätzlich die Verarbeitung von personenbezogenen Daten (Art. 6 DSGVO). In einfachen Worten: Personenbezogene Daten dürfen nur mehr erhoben, gespeichert und verarbeitet werden, wenn eine ausdrückliche und erlaubte Ausnahme von diesem grundsätzlichen Verbot vorliegt. Es muss also in jedem Fall einen per Gesetz geregelten Grund geben, der die Verarbeitung der Daten ermöglich und damit zulässig macht. Das bedeutet für jeden Unternehmer, dass diese Daten zu löschen oder eben zu vernichten sind, sobald eine Erforderlichkeit nicht mehr gegeben ist und kein anderes lautendes Gesetz eine Aufbewahrung als nötig definiert“, so Andreas Sadzuga.

Dokumente müssen erst einmal gedruckt werden

Der Druck von Dokumenten ist unsere Domäne, Vertragsentwürfe, Adressdatenblätter, juristische Texte, medizinische Berichte, sind ausgedruckte Datenblätter. Diese Drucksachen sind hoch brisant und wir verstehen uns auf erstklassige Druckergebnisse, aber jetzt kommt genau die rechtlich einwandfreie Vernichtung dieser Papiere ins Spiel.

Es ist ein gefährlicher Trugschluss zu glauben, man handle gesetzeskonform, wenn man Unterlagen mit personenbezogenen Daten einfach über den Müll entsorgt. Wer solche Daten verarbeitet, ist auch dafür verantwortlich, dass es keinerlei unbefugten Zugriff darauf geben kann. Deshalb sind Datenträger und betroffene Papierakten mit schützenswerten Dateninhalt so zu löschen bzw. zu vernichten, dass ihr Inhalt nicht rekonstruiert werden kann.

Der Aktenvernichter, Streifenschneider vom Discounter

Andreas Sadzuga: „Streifen sind out, es muss richtig geschreddert und zerkleinert werden, die Daten müssen so vernichtet werden dass man sie nicht mehr zusammenfügen kann. Die Vorgaben müssen erfüllt werden und Unternehmer die sich nicht sicher sind, sollten ganz unverbindlich die nötigen Informationen einholen. Das kann über die Wirtschaftsverbänder geschehen oder eben bei dem Unternehmen welches auch die Drucker liefert und professionell mit dem Thema umgeht“. Wissen sollte man, dass Fehler bei der Aktenvernichtung vom Gesetzgeber zukünftig deutlich schwerer geahndet werden als das bisher der Fall war, es kann teuer werden ….

Unser Anwaltstipp:

Die Datenschutzgrundverordnung schreibt in Verbindung mit der Datenträgervernichter-Norm DIN 66399 detailliert vor, welche Sicherheitsstufe für die Vernichtung bestimmter Datenträger erforderlich ist. Da am 25. Mai 2018 die einheitliche EU-DSGVO in Kraft trat und sich jedes Unternehmen auf diese Änderung einstellen sollte, empfiehlt es sich, die entsprechenden Vorgaben schon beim Kauf eines Aktenvernichters zu beachten. Auf diese Weise sind die Unternehmen rechtzeitig ausreichend gerüstet und können ihre Akten ohne Bedenken vernichten. Die jeweilige Sicherheitseinstufung der Aktenvernichter kann man vor dem Kauf einsehen. Bei Unklarheiten sollten Sie sich mit dem Verkäufer in Verbindung setzen.

Über Remigthon & FTI GmbH

Professionelles Office mit Multifunktionssystemen, Druckern und ,im Zusammenhang mit den Geräten, Softwarelösungen bei Remingthon & FTI in Kramsach in Tirol. Die Experten für effiziente Arbeitsabläufe im Bereich Drucken bieten mehr als nur Produkte und Service, sie sind auch Ansprechpartner für Planung Ihrer Drucklösungen und kümmern sich auch um Recht & Ordnung in Sachen Daten-Nutzung und Verarbeitung.

Mit Druckern von KYOCERA Document Solutions können dabei alle Ansprüche erfüllt werden. Installation, Vernetzungen, Testdurchlauf, damit alles einwandfrei auf Knopfdruck funktioniert sind eine Selbstverständlichkeit. Durch einen Wartungsvertrag kann sichergestellt werden, dass alle Maschinen einsatzbereit sind. Sollte ein Gerät ausfallen, sind wir innerhalb kürzester Zeit bei Ihnen und reparieren (soweit möglich) direkt vor Ort. Unsere Mitarbeiter werden ständig geschult, kennen sich daher mit der Technik bestens aus und haben meist gleich die notwendigen Ersatzteile dabei. Remingthon ist seit 2005 der Partner für Unternehmen im Printbereich und sorgt mit hoher Fachkompetenz für ein funktionelles Office durch unternehmessbezogene Beratung.

Seit 2018 sind wir auch offizieller Canon Large-Format Partner – Ausweitung unseres Programmes und damit interessant für die Gruppe der Planer und Professionisten.

Professionelles Office mit Multifunktionssystemen, Druckern und ,im Zusammenhang mit den Geräten, Softwarelösungen bei Remingthon & FTI in Kramsach in Tirol. Die Experten für effiziente Arbeitsabläufe im Bereich Drucken bieten mehr als nur Produkte und Service, sie sind auch Ansprechpartner für Planung Ihrer Drucklösungen und kümmern sich auch um Recht & Ordnung in Sachen Daten-Nutzung und Verarbeitung.

Mobil: +43 664 36 36 363

Kontakt
Remingthon & FTI Ges.m.b.H.
Andreas Sadzuga
Amerling 132
6233 Kramsach
+43 50 63 63-0
fti@remingthon.com
https://remingthon.at/

In der Führungsrolle beim Arbeits- und Gesundheitsschutz

In der Führungsrolle beim Arbeits- und Gesundheitsschutz
Martin Cottam – Group Technical Assurance & Quality Director
Lloyd’s Register

Nach Ihrer Ernennung durch das Sekretariat des ISO/TC 283 zum Vorsitzenden des technischen Komitees für den Zeitraum von 2018 bis 2023 möchten wir mit Ihnen über Ihre neue Rolle sowie Ihre Ansichten und Erwartungen für die kommenden fünf Jahre sprechen.

Frage: Was ist die Aufgabe des ISO/TC 283 und wofür ist das technische Komitee genau zuständig?

MC: Hierbei handelt es sich um das neu eingeführte technische Komitee der ISO für das Management von Arbeits- und Gesundheitsschutz (A&GS), das nach einer Abstimmung der nationalen Normungsorganisationen ins Leben gerufen wurde. Anlass dafür war die Veröffentlichung der Norm ISO 45001 zu Beginn dieses Jahres und die damit einhergehende Auflösung des ISO-Projektkomitees, das für die Erstellung dieser Norm verantwortlich zeichnet. Das neue Komitee ist für die Pflege und Überarbeitung der Norm ISO 45001 zuständig und stellt bei Nachfragen Interpretationen und Erläuterungen zur Norm bereit.

Zusätzlich beschäftigt sich das Komitee mit der Entwicklung neuer A&GS-Normen, die nationalen Normungsorganisationen zur Prüfung und Genehmigung vorgelegt werden, sowie mit der Erstellung von weiteren Leitlinien im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Frage: Welche Erwartungen haben Sie für die kommenden fünf Jahre als Vorsitzender des Komitees?

MC: Ich freue mich auf eine aller Voraussicht nach arbeitsreiche Zeit für das Komitee. Höchste Priorität hat für uns momentan die Einigung über das Arbeitsprogramm für die nächsten Jahre. Darüber wird auf unserer ersten Sitzung entschieden, die im September an der Coventry University in Großbritannien stattfindet. Wir werden einen strategischen Geschäftsplan für die Prüfung und Genehmigung durch die ISO erstellen.

Momentan kann ich zwar noch nicht sagen, welche Punkte das Arbeitsprogramm genau umfassen wird, aber eine wichtige Aufgabe wird sein, die internationale Übernahme der Norm ISO 45001 zu überwachen und zu unterstützen und uns eine Vorstellung davon zu verschaffen, wie sie sich auf die Leistung im Arbeits- und Gesundheitsschutz auswirkt.

Wie Sie wissen, besteht weltweit noch ein großer Verbesserungsbedarf im Hinblick auf die Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz und es ist uns ein Anliegen sicherzustellen, dass die Norm ISO 45001 einen Beitrag dazu leistet. Wir möchten, dass diese Norm noch besser und umfassender angenommen wird als ihre Vorläufer, unter anderem die bekannte Norm OHSAS 18001.

Das bedeutet insbesondere, dass wir versuchen müssen, eine bessere Übernahme bei Kleinst-, kleinen und mittelständischen Unternehmen zu erreichen. Diese machen einen großen Anteil der Weltwirtschaft aus und verfügen intern meist nur in eingeschränktem Maß über A- und GS-Expertise. Außerdem gibt es für uns einige neue Agenda-Punkte. Wahrscheinlich werden wir uns als Erstes mit der Erarbeitung eines Handbuchs befassen, das Organisationen bei der Umsetzung der Norm ISO 45001 hilft. Außerdem steht eine Leitfaden-Norm zur psychischen Gesundheit und Sicherheit bei der Arbeit auf dem Plan.

Mit der Norm ISO 45001 soll verdeutlicht werden, dass es beim Arbeits- und; Gesundheitsschutz nicht nur darum geht, gesetzliche Auflagen zu erfüllen. Wenn das A- undGS-Management gut in die Organisation integriert ist, fördert es die Geschäftstätigkeit und stellt einen Aktivposten für Unternehmen dar, dessen Nutzen die Kosten mehr als aufwiegt.

Frage: Wie wird sich der Markt aufgrund der Einführung der Norm ISO 45001 Ihrer Ansicht nach verändern?

MC: Wir hoffen, dass die Veröffentlichung der Norm ISO 45001 mehr Organisationen dazu veranlassen wird, das A- und GS-Management als Schlüsselfaktor anzuerkennen, der ein ebenso hohes Maß an Führung und den gleichen strukturierten Ansatz erfordert wie andere Unternehmensaspekte. Wir hoffen auch, dass die Norm ISO 45001 dazu beiträgt zu verdeutlichen, dass es beim Arbeits- und Gesundheitsschutz nicht nur darum geht, gesetzliche Auflagen zu erfüllen. Wenn das A- und GS-Management gut in das Management der Organisation integriert ist, fördert es die Geschäftstätigkeit und stellt einen Aktivposten für ein Unternehmen dar, dessen Nutzen die Kosten mehr als aufwiegt.

Frage: Welche Rolle spielt der Annex SL bei der Veröffentlichung der globalen A – und GS-Norm durch die ISO?

MC: Der Annex SL stellte einen wichtigen Schritt bei der Angleichung der ISO-Managementsystem-Normen dar. Er veranschaulicht die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Anforderungen der verschiedenen Normen für die Anwender, zum Beispiel beim Qualitäts-, Umwelt- und A- und GS-Management. Das ist natürlich besonders hilfreich für diejenigen Unternehmen, die sich für die Umsetzung eines einzelnen integrierten Managementsystems entscheiden, um die Anforderungen mehrerer Normen zu erfüllen.

Außerdem ermöglicht er einen einheitlicheren Ansatz bei allen ISO-Managementsystem-Normen, was wiederum für die Anwender vorteilhaft ist. Meiner Ansicht nach profitiert die Norm ISO 45001 aus verschiedenen Gründen besonders stark von der Anwendung des Annex SL.

Erstens hoffe ich, dass Organisationen, die bereits mit diesen anderen ISO-Managementsystem-Normen vertraut sind, durch die angeglichene Struktur erkennen, wie einfach A- und GS in dasselbe Rahmenmanagementsystem integriert werden kann, und damit auch Organisationen an Bord geholt werden, für die es beim Arbeits- und Gesundheitsschutz bisher vorrangig um die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben ging. Meine zweite Hoffnung ist, dass dadurch der Dialog innerhalb der Organisationen zwischen den Verantwortlichen für das A- und GS-Management und den Verantwortlichen für das Qualitäts- und Umweltmanagement sowie für andere Managementsysteme angeregt wird. Denn es bietet sich an, die Anforderungen, die einheitlich für alle diese Normen gelten, gemeinschaftlich und mithilfe integrierter Ansätze anzugehen.

Frage: Die Norm ISO 45001 ist jetzt seit einigen Monaten in Kraft. Wie wurde sie anfangs von den Organisationen und den Verantwortlichen für das A- und GS-Management innerhalb der Unternehmen aufgenommen?

MC: In der Erarbeitungsphase der Norm gab es viele Diskussionen und ich denke, es war für viele über-raschend, wie stark einige Inhalte der ersten Entwürfe von der Norm OHSAS 18001 abwichen. Es wurden Bedenken geäußert, dass die neue Norm in bestimmten Bereichen zu starken Vorschriftcharakter hat.

Von besonderem Interesse war dabei, welche Anforderungen die neue Norm im Hinblick auf die Beteiligung von Beschäftigten an die Organisationen stellt. Dieser Bereich wurde in der Norm OHSAS 18001 nur ober-flächlich berührt. Aber die Dokumente werden im Rahmen des Konsensfindungsprozesses im Komitee ja auch weiterentwickelt und ich denke, die späteren Entwürfe und speziell die veröffentlichte Norm haben die anfänglichen Bedenken zum großen Teil ausgeräumt. Jetzt erhalten wir positive Rückmeldungen und viele Organisationen treiben bereits ihre Pläne für die Migration auf die neue Norm voran.

Die Ergänzung der ISO-Managementsystem-Normen um einen A- und GS-Standard bekräftigt auf jeden Fall, dass der Arbeits- und Gesundheitsschutz einen wesentlichen Einfluss auf die Geschäftsleistung hat.

Frage: Das freut uns zu hören. In der ISO-Strategie für den Zeitraum von 2016 bis 2020 wird als eines der Ziele der verstärkte Einsatz von Normen als Business-Performance-Tools zur Steigerung der Unternehmensleistung genannt. Wie steht die Veröffentlichung der Norm ISO 45001 für Organisationen damit genau in Verbindung?

MC: Die Ergänzung der ISO-Managementsystem-Normen um eine A- und GS-Norm bekräftigt auf jeden Fall, dass der Arbeits- und Gesundheitsschutz einen wesentlichen Einfluss auf die Geschäftsleistung hat. Außerdem ist klar: Es gibt zwar weltweit erhebliche Unterschiede sowohl geographisch als auch zwischen den einzelnen Branchen, aber es sind jährlich immer noch 2,78 Millionen Todesfälle am Arbeitsplatz sowie 374 Millionen Fälle von arbeitsbezogenen Verletzungen oder gesundheitlichen Schäden zu verzeichnen. Selbstgefälligkeit ist also fehl am Platz. Es besteht zweifellos großer Bedarf für zusätzliche Hilfsmittel, die Verbesserungen vorantreiben.

Dann sind globale Lieferketten ein großes Thema, d. h., Verbraucher und Käufer sind jetzt weltweit auftreten-den Schwankungen in der A- und GS-Leistung stärker ausgesetzt. Außerdem sind sie eventuell Teil einer Lieferkette, in der sie auf die Leistung im Arbeits- und Gesundheitsschutz Einfluss nehmen müssen, um den Erwartungen ihrer Aktionäre gerecht zu werden und ihre eigene Marke zu schützen.

Frage: In der ISO-Strategie wird im Hinblick auf die Kommunikation auch das Ziel genannt, die strategischen Themen für ISO einheitlich zu kommunizieren, einschließlich des Werts, der Vorteile und der Auswirkungen von internatio-nalen Normen. Das scheint darauf hinzuweisen, dass sich die ISO von der reinen Einhaltung von Vorgaben mehr in Richtung Business Improvement orientiert. Wie wird sich das Ihrer Meinung nach auf die Zertifizierungsbranche auswirken?

MC: Business Improvement gehörte immer schon zu den Zielen der ISO-Managementsystem-Normen, da alle diese Normen die Anforderung der fortlaufenden Verbesserung enthalten. Es gibt immer noch Organisationen, die bei der Umsetzung von Normen nur die Einhaltung der gesetzlichen Auflagen verfolgen und dies meiner Ansicht nach fälschlicherweise für die kostengünstige Option halten.

Ich denke, dieser Ansatz führt eher dazu, dass diese Organisation die Kosten für das Managementsystem tragen, ohne von seinen Vorteilen zu profitieren. Aber ich bin optimistisch, denn es gibt viele Organisationen, die erkannt haben, dass Normen ein Mittel sind, um Verbesserungen im Unternehmen zu erreichen.

Mit dem Annex SL wurde ein Abschnitt zum „Kontext der Organisation“ eingeführt, der jetzt in allen ISO-Managementsystem-Normen enthalten ist. Er hebt hervor, dass die Vorkehrungen im Managementsystem tatsächlich das externe und interne Umfeld der jeweiligen Organisation widerspiegeln müssen.

Praktisch heißt das, das Managementsystem soll der Organisation dabei helfen, die spezifischen Ziele festzulegen und zu erreichen, die auf ihr eigenes spezielles und sich veränderndes Geschäftsumfeld abgestimmt sind. Das ist meiner Ansicht nach ein gutes Beispiel dafür, dass die aktuellen Managementsystem-Normen höhere Ansprüche an die Organisationen sowie an die Zertifizierungsunternehmen stellen, da sie Audits erfordern, bei denen weit mehr verlangt wird als das einfache Abhaken von Listenpunkten.

Frage: Wenn Sie einen Blick ins Jahr 2023 werfen: Was wären Ihre Wunschvorstellungen für A- und GS sowie die Weltwirtschaft?

MC: Als Vorsitzender des ISO-Komitees wünsche ich mir natürlich, stichhaltige Beweise dafür zu sehen, dass die Norm ISO 45001 zu einer Verbesserung der Leistung im Arbeits- und Gesundheitsschutz beiträgt.

Dabei hoffe ich im Speziellen, dass es Fortschritte gibt, kleine Unternehmen bei der Anwendung der Grundsätze des wirksamen A- und GS-Managements zu unterstützen, und dass wir neue Möglichkeiten entwickelt haben, Normen als Hilfsmittel zum Vorantreiben von Verbesserungen für diesen Anteil der Wirtschaft, also die kleinen Unternehmen, zu erschließen. Darüber hinaus stellt die Weiterentwicklung von Normen eine große Herausforderung dar, um mit der Entstehung neuer Wirtschaftsformen wie der Gig-Economy Schritt zu halten.

ÜBER DEN AUTOR

Martin Cottam ist Group Technical Zertifizierungs – und Quality Director bei Lloyd´s Register (LR) und trägt die Verantwortung für das Qualitätsmanagement und die technische Leitung im gesamten Unternehmen. Sein Werdegang begann in der Atomindustrie, wo er mit Risikobeurteilungen und der Erstellung von Sicherheitsnachweisen betraut war, bevor er 1990 bei LR eintrat.

Martin Cottam war an der Entwicklung und Überarbeitung verschiedener British Standards zum Thema A- und GS-Management sowie der Entwicklung der Norm OHSAS 18001 beteiligt. Er bringt sich seit den 1990ern aktiv in der Erarbeitung von Normen ein und war auch an der Entwicklung der ISO-Normenreihe 55000 zum Asset-Management beteiligt.

Er ist Mitglied der Expertengruppe für Managementsysteme der BSI und war Vorsitzender des BSI-Komitees HS/1 während der Entwicklung der Norm ISO 45001, wobei er die Führungsrolle in der britischen Delegation des Projektkomitees für die Norm ISO 45001 einnahm. Innerhalb des ISO 45001-Komitees leitete er die Aufgabengruppe, die für die Entwicklung der Normabschnitte zu den Themen Planung und Management von Risiken und Chancen verantwortlich war.

Martin Cottam
Group Technical Assurance & Quality Director
Lloyd´s Register

Über Lloyd´s Register

Wir haben 1760 als Schiffsklassifizierungsgesellschaft begonnen. Heutzutage sind wir ein weltweit führender Anbieter technischer Unternehmensdienstleistungen und Technologien und verbessern die Sicherheit und Leistung kritischer Infrastrukturen unserer Kunden in über 75 Ländern, weltweit. Mit unseren Gewinnen finanzieren wir die Lloyds Register Foundation, eine wohltätige Stiftung, die die Wissenschafts- und Technik-bezogene Forschung, Ausbildung und unser öffentliches Engagement unterstützt. All das unterstützt uns bei unserem Ziel, das uns tagtäglich antreibt: Zusammen für eine sichere Welt zu arbeiten.
Wir wissen, dass in einer immer komplexeren Welt, die mit Daten und Meinungsäußerungen überfrachtet ist, Technologie allein nicht ausreicht, um erfolgreich zu sein. Unsere Kunden benötigen einen erfahrenen Partner. Einen Partner, der genau zuhört, sich nicht ablenken lässt und sich auf das konzentriert, was für ihn und die Kunden wirklich wichtig ist. Unsere Ingenieure und technischen Experten engagieren sich für Sicherheit. Das bringt die Verpflichtung mit sich, neuen Technologien positiv zu begegnen und Leistungssteigerungen zu fördern. Wir prüfen die Bedürfnisse unserer Kunden mit Sorgfalt und Empathie und nutzen dann unsere Expertise und unsere über 250 Jahre Erfahrung, um allen eine intelligente Lösung zu bieten. Denn es gibt Dinge, die Technologie nicht ersetzen kann.
Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Etiketten Hersteller läuft für den guten Zweck

Etikettendruck Förster war auch dieses Jahr bei der Aktion „Laufend engagiert gegen Armut“ am Start

Etiketten Hersteller läuft für den guten Zweck

Denkendorf, 10.08.2018

In Baden-Württemberg ist jedes 5.Kind von Armut betroffen. Dabei steigt die Anzahl armer Kinder kontinuierlich – auch im Musterländle. 2015 war noch jedes 6. Kind von Armut betroffen. Diese Kinder haben zwar zu essen, doch es fehlt an Geld für sportliche Aktivitäten. Viele der betroffenen Kinder haben ihren Geburtstag noch nie in der Familie gefeiert. Arm zu sein heißt im reichen Baden-Württemberg, nicht am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Armen Kindern fehlt es an Chancen, ihre Talente entwickeln zu können.

Im Rahmen des Esslinger Zeitungs-Laufs findet seit nunmehr 10 Jahren in Zusammenarbeit mit der katholischen Gesamtkirchengmeinde Esslingen die Aktion „Laufend engagiert gegen Armut“ großen Zuspruch bei sportlich motivierten Läuferinnen und Läufern und finanziell unterstützenden Spenderunternehmen. Mit deren Unterstützung gelang es auch in diesem Jahr wieder den Spendentopf mit knapp 9000 € reichlich zu füllen. Die Spendengelder gehen an die Sportförderung von Kindern und Jugendliche aus einkommensarmen Familien.

Etikettendruck Förster geht mit gutem Beispiel voran

Soziale Verantwortung heißt: Soziales Engagement. Dabei unterstützt der Etiketten Hersteller aus Denkendorf bei Esslingen Projekte für Kinder in vielfältiger Weise und wurde bereits für den Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg vorgeschlagen und ausgezeichnet.

Aus diesem Grund war es für Förster und deren Mitarbeiter eine Herzenssache wieder bei der Aktion „Laufend engagiert gegen Armut“ mitzumachen.

Ganzheitliche Etikettierungslösungen aus einer Hand

Als Systemlieferant und aufstrebendes Familienunternehmen in der zweiten Generation bietet Förster Etikettendruck seit mehr als 40 Jahren tiefgreifendes Know-how, industriegerechte Preise, hohe Qualität, straffe Organisations- sowie Logistik-Prozesse und ausgezeichnete Serviceleistungen.

Weitere Informationen:

https://www.foerster-etiketten.com/

Etikettendruck Förster bietet hochwertige, UL-zertifizierte Etiketten für Industrie, Automotive und Elektronik – Made in Germany.

Kontakt
Etikettendruck Förster GmbH & Co. KG
Birgit Förster
Berliner Straße 5 – 7
73770 Denkendorf
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0711 3 46 17 40
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