Rudolf Müller Mediengruppe wandelt sich vom Fachinformations- zum Lösungsanbieter im Baubereich

Rudolf Müller Mediengruppe wandelt sich vom Fachinformations- zum Lösungsanbieter im Baubereich

(Mynewsdesk) Köln, 18. Juni 2018 – Die Rudolf Müller Mediengruppe bündelt ihre Informations- und Marktkompetenz in Zukunft unter der Kernmarke „RM Rudolf Müller“. Die neue Markenstrategie markiert den Beginn der Transformation des Unternehmens vom klassischen Fachinformationsanbieter zum umfassenden Lösungsanbieter für besseres Planen, Bauen und Handeln. Ziel ist es, aus Fachinformationen, Dienstleistungen und Kontakten zu Bauschaffenden maßgeschneiderte Lösungen für den Anwender- und den Werbemarkt zu entwickeln, die eine Prozessunterstützung bieten und das Informations- und Kommunikationsbedürfnis erfüllen. Unterstützt wird der Transformationsprozess durch eine neue Organisationsstruktur, veränderte Funktionsbezeichnungen und vor allem durch einen komplett überarbeiteten Außenauftritt, der die neue Strategie der Konzentration auf die Kernmarke “RM Rudolf Müller“ widerspiegelt.

Rudolf Müller ist ein Traditionsunternehmen, das auf über 175 Jahre erfolgreiche Verlagsgeschichte zurückblickt: Die 1840 in Eberswalde (Brandenburg) gegründete Druckerei mit Verlag hat sich zu einer mittelständischen Unternehmensgruppe entwickelt, die für Fachwissen und Expertise im Baubereich steht. Die lange Tradition als Medienunternehmen beruht auf der stetigen Bereitschaft zur Weiterentwicklung und Marktanpassung – so auch die aktuelle Reorganisation.

Neue Unternehmensstruktur

Die Mediengruppe, die heute aus einer Holding, sechs Fachverlagen und einem POD-Dienstleister besteht, wird ihre Fachverlage zu einem Unternehmen unter der Dachmarke „RM Rudolf Müller“ zusammenführen. Die Verantwortlichkeiten verteilen sich organisatorisch in drei gleich strukturierte Programmbereiche – Planen, Bauen und Handel – sowie in die drei Servicebereiche Vermarktung & Kommunikation, Produktion und Compliance. Die bisher rechtlich eigenständigen Tochterunternehmen werden in den nächsten zwei Jahren nicht nur organisatorisch, sondern auch rechtlich verschmelzen. Die neue Struktur schafft zahlreiche Synergien, bündelt das Know-how und fördert den themenübergreifenden Austausch innerhalb des Unternehmens. Gleichzeitig bleibt mit der Zusammenführung der Kompetenzen in den neuen Geschäftsbereichen die starke Markt- und Zielgruppennähe als Erfolgsfaktor erhalten und wird durch die engere Zusammenarbeit noch weiter intensiviert.

Neuorganisation der Werbekundenbetreuung und des Marketings

Die Bereiche Media Sales und Marketing werden künftig sowohl in den Geschäftsfeldern Programm als auch im Servicebereich organisiert. Die Objektbezogenheit entfällt. Die Reorganisation hat hier das Ziel, Freiräume und Ressourcen für innovative Angebote und bessere Marktbearbeitung zu schaffen.

Neue Verantwortlichkeiten und Funktionsbezeichnungen

Die geänderte Organisationsstruktur hat für zahlreiche Mitarbeiter der Mediengruppe die Änderung ihrer bisherigen Aufgaben zu Folge – sei es durch den Wechsel in andere Aufgabenbereiche oder durch die Erweiterung ihrer Verantwortlichkeiten. Darüber hinaus werden alle Funktionsbezeichnungen an die erweiterten Aufgaben, Rollen und Anforderungen angepasst und tragen damit sowohl der neuen Unternehmensorganisation als auch den sich stets wandelnden Aufgaben in einer digitalisierten Arbeitswelt Rechnung.

Änderung der Markenführung

Mit der Änderung der Aufbauorganisation ändert sich auch die Markenführung des Unternehmens: weg von den einzelnen Verlagsmarken hin zu der Unternehmensmarke „RM Rudolf Müller“, die zahlreiche starke Produktmarken wie „DDH Das Dachdecker-Handwerk“, „baustoffmarkt“, „immobilienmanager“ oder „FeuerTrutz“ unter ihrem Dach vereint.

Neues Corporate Design

Die neue Markenführung spiegelt sich auch im Außenauftritt des Unternehmens wider und führt zu einer kompletten Überarbeitung des Corporate Design. Im Rahmen deren werden alle Logos, Markenfarben sowie die gesamte Produktgestaltung der Dachmarke „RM Rudolf Müller“ und all ihrer Submarken schrittweise komplett neu gestaltet.

Neuer Slogan: besser planen. besser bauen. besser handeln

Mit dem Wissen über Markt, Kunden und Themen liefert die Mediengruppe Kunden aus dem Anwender- und Werbemarkt Lösungen für die von ihnen zu bewältigenden Aufgaben mit dem Ziel erfolgreiches Planen, Bauen und Handeln zu ermöglichen.

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Die Rudolf Müller Mediengruppe, Köln, ist einer der führenden Fachinformationsanbieter in den Bereichen Planen, Bauen, Immobilien und Handelsmarketing. Aus der 1840 in Eberswalde gegründeten Druckerei mit Verlag, dem Ursprung der Verlagsgeschichte Rudolf Müller, ist eine mittelständische Unternehmensgruppe geworden, die heute aus sechs Fachverlagen, einem Print-on-Demand-Dienstleister sowie einer Medienholding besteht.

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So werden Sie reich wie Norwegen

Clemens Bomsdorf zeigt Ihnen, wie Sie genial einfach ein Vermögen aufbauen

So werden Sie reich wie Norwegen

Norwegen belegt beim World Happiness Report der Vereinten Nationen den zweiten Platz. Das mag an der schönen Landschaft liegen, aber sicher auch daran, dass sich die Norweger keine Sorgen um Geld machen müssen. Denn Norwegen hat Öl. Und aus dessen Verkaufserlös speist sich der größte Staatsfonds der Welt: der norwegische Ölfonds. Er soll für die Zukunft aller Einwohner vorsorgen. Mittlerweile hat er pro Norweger über 160.000 Euro angespart und im abgelaufenen Jahr eine Rendite von über 13 Prozent erzielt – mehr als der DAX! Dieser Erfolg ist systematisch: Seit 1998 hat der Ölfonds eine höhere durchschnittliche Jahresrendite erreicht als der deutsche Leitindex DAX und das bei niedrigerem Risiko – und unter Beachtung ethischer Kriterien!

Clemens Bomsdorf hat aus der Strategie des Fonds die „norwegische Finanzformel“ abgeleitet und sie an die Bedürfnisse von Privatanlegern angepasst. So können auch sicherheitsorientierte Anleger langfristig ein solides Vermögen aufbauen. Bomsdorf analysiert die Strategie des Fonds und übersetzt sie in praktische Handlungsanleitungen für Groß- und Kleinanleger. Wer den Leitlinien und Tipps folgt, kann so schon in ein paar Wochen ein privates Portfolio besitzen, das den gleichen langfristigen Erfolg erwarten lässt wie der norwegische Pensionsfonds und nachhaltiger investiert. Ganz nebenbei liefert der Autor auch noch allgemeines Hintergrundwissen zur Finanzwirtschaft. So erfährt der Leser nicht nur wie Märkte funktionieren und lernt das nötige Finanzvokabular, sondern er weiß am Ende auch, warum die norwegische Formel so erfolgreich ist.

Durch Clemens Bomsdorfs Buch kann jeder Privatanleger von der erfolgreichen Strategie des norwegischen Ölfonds profitieren und damit reicher und sorgloser werden. Also lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die Aussicht auf eine entspannte finanzielle Zukunft – und vielleicht auch auf den einen oder anderen Fjord …

Clemens Bomsdorf ist Nordeuropakorrespondent und Mitglied bei Weltreporter.net. Er ist Träger des deutsch-norwegischen Willy-Brandt-Preises. Veröffentlichungen unter anderem in: FAZ, Focus, Kunstzeitung, The Wall Street Journal, Die Welt und Die Zeit. Über den norwegischen Ölfonds schreibt er seit mehr als zehn Jahren. Nachdem er den Fonds immer wieder als vorbildlichen Investor gelobt hat, hat er für sein neues Buch aus dessen Anlageverhalten eine passende Strategie für Privatanleger abgeleitet, nach der er selber erfolgreich investiert.

Clemens Bomsdorf
So werden Sie reich wie Norwegen
Genial einfach ein Vermögen aufbauen
244 Seiten, Klappenbroschur
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50849-8
Erscheinungstermin: 12.04.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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SELECTEAM verteidigt Headhunter Of The Year

Zum 2. Mal in Folge gewinnt das Münchener Beratungsunternehmen die Auszeichnung in der Kategorie „Executive Search – Large Players“

SELECTEAM verteidigt Headhunter Of The Year
SELECTEAM Deutschland GmbH: Zum 2. Mal in Folge Headhunter of the Year

München, 18. Juni 2018 ***** Die SELECTEAM Deutschland GmbH hat den „Headhunter Of The Year 2018“ – Award in der Kategorie „Executive Search – Large Players“ gewonnen. Das Münchener Beratungsunternehmen hat damit das Qualitätssigel erfolgreich verteidigen können. Am 14. Juni 2018 hat der Recruitment-Marketplace EXPERTEER im Rahmen einer Gala-Veranstaltung im Bayerischen Hof in München den Award „Headhunter Of The Year 2018″verliehen. Diese Auszeichnung bewertet als einziger Award in der Personalberaterbranche die Qualität und Professionalität von deutschen Personalberatungen.

In der Jury-Begründung heißt es: SELECTEAM Deutschland GmbH überzeugt bereits zum zweiten Mal mit ihrer Marktpräsenz und einem in 37 Jahren gewachsenen Top Level Pool, aus dem Schlüsselpositionen der Wirtschaft nachhaltig besetzt werden. Ihre Berater zeichnen sich durch Unternehmergeist, Kreativität und einen hohen Grad an Internationalisierung aus. In eigenen Kompetenz-Zentren werden alle Berater zu Spezialthemen geschult. Die Dienstleistung der Beratung deckt den gesamten Employee Lifecycle ab. Die Jury schätzt die Vielfalt der eingesetzten Diagnostik-Instrumente, aber auch die stete Entwicklung neuer Dienstleistungen und die konsequente Digitalisierung des Research Bereichs.“

„Dass wir den „Headhunter Of The Year 2018“ – Award in der Kategorie „Executive Search – Large Players“ zum zweiten Mal nacheinander gewonnen haben, freut uns sehr und bestätigt unsere Vorstellung von professioneller, erfolgreicher Personalberatung. Seit 37 Jahren kennen wir das Handlungsfeld der Unternehmen und verstehen sehr schnell die Herausforderung des Kunden. Wir liefern keine Kandidaten, sondern Führungspersönlichkeiten mit Charisma und Erfolgshistorien. Und mit unserem SELECTop Level Pool bieten wir der Beteiligungsbranche einen völlig neuen, exklusiven Zugang zu Top-Level Kandidaten. Ohne dass sich die Unternehmen die Mühe machen müssen, ein Anforderungsprofil zu definieren, bieten wir den Unternehmen verfügbare Kandidaten. Monatliche Knowledge-Meetings sorgen zudem dafür, dass wir alle über verschiedene Branchen und Felder hinweg ständig dazulernen“, erklärt Friedrich Vogel, Geschäftsführer der SELECTEAM Deutschland GmbH, den Erfolg des Beratungshauses.

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Über SELECTEAM
1981 gegründet, zählt die SELECTEAM DEUTSCHLAND GmbH mit Hauptsitz in München heute zu den ältesten Beratungshäusern in Personalfragen. Durch die bundesweit verteilten Standorte in Mün-chen, Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und Stuttgart betreut SELECTEAM heute nationale und internationale Mandanten zu allen Themen im HR Business.

Der Bereich Executive Search stellt den größten Bereich von SELECTEAM dar. Eine professionelle, ausgefeilte Methodik und die etablierten persönlichen Beziehungen zu hochkarätigen Führungspersönlichkeiten gewährleisten auch bei schwierig zu besetzenden C-Level-Positionen eine 99-prozentige Besetzungsquote. Dafür ist SELECTEAM 2017 mit dem „Headhunter Of The Year 2017“ – Award in der Kategorie „Executive Search – Large Players“ ausgezeichnet worden.

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Wenn Digitalisierung nervt und am Ziel vorbeirauscht

Same procedure as every day, Chef!

Wenn Digitalisierung nervt und am Ziel vorbeirauscht

„Ist das jetzt dynamisch oder doch eher unsicher?“ denkt sich so mancher Mitarbeiter im wöchentlichen Meeting. Wie ein Mantra wiederholt Herr Lang seine Appelle an die Mannschaft: „Wenn wir so weitermachen, verschlafen wir den digitalen Wandel! Wenn wir jetzt nicht Schritt halten, werden wir die Abgehängten sein! Kurz, unser Fokus muss lauten: Wie können wir die neuen Techniken nutzen und einsetzen, um nicht Gefahr zu laufen die Zukunft zu verpassen?“

Wer jetzt Aufbruch und Motivation erwartet, kann getrost auch daran glauben, dass Zitronenfalter Zitronen falten! Nicht nur die Mitarbeiter auch Herr Lang sind irgendwie entkräftet. Es hat manchmal etwas Komisches, wenn man einerseits die digitale Zukunft mit all ihren modernen Arbeitsmöglichkeiten und Freiheiten voranbringen möchte, aber mit rückständiger oder gar antiquierter Kommunikation agiert.

Rede, damit ich dich sehe
Was Sokrates schon vor 2500 Jahren sagte, gilt heute mehr denn je! Sätze wie: Wenn nicht, dann… oder ähnliche Verschwörungsszenarien werden nicht besser und zielführender, nur weil man ein Tablet unterm Arm trägt. Im Gegenteil, diese Form der Kommunikation bedient klassisch die „Weg-von“ Motivation, also weg von Schmerzen, Konsequenzen und Sanktionen.

Aber wie war nochmal das Ziel? Die Menschen und Mitarbeiter für die Digitalisierung zu begeistern, zu befähigen und zu bewegen! Digitaler Wandel benötigt eine Veränderung in der Kommunikations- und Führungskultur. Statt „Weg-von“ braucht es eine „Hin-zu“ Motivation! Zugewandt zu den Menschen, ihren Idealen und Werten!

Zukunft gestaltet sich immer mit Technik, Kommunikation und den Menschen
In den letzten 20 Jahren gab es kaum Worte und Begriffe, die einerseits so viel Euphorie und Aufbruchsstimmung zu Tage förderte und andererseits für Unsicherheiten und Ängste sorgen: „Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Industrie 4.0“. Nahezu alle Wirtschaftsbereiche und Branchen haben, werden oder müssen den Schritt in die digitale Welt vollziehen. Alles klar, denken die meisten und es geht scheinbar nur noch darum, Antworten auf die Fragen zu der Beherrschbarkeit der Technik zu finden. Aber eben nur scheinbar! In Wirklichkeit dreht sich alles um die Frage: Digitalisierung 4.0 und wo bleibe ich als Mensch?

Die Innovationskraft Mensch: Zueinander. Miteinander. Füreinander
Zueinander finden heißt, die Vorbehalte, Interessen und Erwartungen des Einzelnen erfahren!
Miteinander bedeutet: Veränderung gemeinsam erleben, erfahren und lernen
Füreinander da sein ist der Schlüssel, um jeden mit ins Boot zu holen, mitzunehmen und damit die Vielfalt und Nachhaltigkeit zu gewährleisten.

Nehmen Sie Digitalisierung 4.0 wörtlich
Das nächste Meeting. Herr Lange hat seine Hausaufgaben gemacht. Er teilt seine Mitarbeiter in 4 Gruppen ein und legt 4 Karten verdeckt auf den Tisch. „Die Karten stehen jeweils für den Visionär, Kritiker, Mentor und Macher. Jede Gruppe zieht jetzt eine Karte“, fordert er seine Mitarbeiter auf. „Jede Gruppe hat 2 Minuten Zeit in der Rolle der gezogenen Karte seine Gedanken zu äußern! Die Eröffnungsfragen lauten: Was verbindet uns? Wie soll unser „Miteinander“ in Zukunft aussehen?“

Dieses Meeting ist unvergessen, denn jetzt ist die Digitalisierung des Unternehmens ein Ziel, das gemeinsam gestaltet wird.

O.G. – der Erzählphilosoph

Oliver Groß
Alles ist Kommunikation

Oliver Groß ist der Experte für werteorientierte Kommunikation, Keynote-Speaker, Redner, Autor und Meister der narrativen Rhetorik. So begeistert er seit 25 Jahren seine Zuhörer mit seinem außergewöhnlichen Vortragsstil. Dabei geht er bewusst untypische Wege und vereint sein Fachwissen, seine große Erfahrung mit Erzählungen, Impulsen, der Magie des Sich-selbst-Zuhörens sowie seinem WWW-Prinzip©.

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Eine neue Währung etabliert sich: Petro-Yuan

Mit dem Petro-Yuan ist eine neue Währung für den Rohstoff Erdöl abseits vom Dollar an den Start gegangen ist und hat erste Erfolg versprechende Schritte im weltweiten Handel absolviert.

Eine neue Währung etabliert sich: Petro-Yuan
(Bildquelle: de.wikipedia.org/wiki/Datei:Petrochina_logo.svg)

Einerseits hängt dieses mit dem gewachsenen ökonomischen Gewicht der Volksrepublik China in der Welt zusammen. (Wir haben darüber schon mehrfach berichtet)
Andererseits sind es gerade die USA, die mit dem Ausstieg aus dem multilateralen Atomabkommen mit dem Iran und den angedrohten Sanktionen den Aufstieg des Petro-Yuan befeuern.

Die Bedeutung des Petro-Dollar für die USA

Seit dem Zweiten Weltkrieg wird der Handel mit Erdöl hauptsächlich in US-Dollar abgerechnet. Das hierfür verwendete Geld wird auch als Petro-Dollar bezeichnet.
Den meisten Erdöl exportierenden Ländern fehlt es bis heute im großen Umfang an interessanten und renditeversprechenden Investitionsobjekten. So fließt seit jeher ein erheblicher Anteil der Dollarbestände in die USA zurück. Das wiederum führt zu der für die USA komfortablen Situation, dass dem Land erstens beträchtliche sogenannte Seigniorage-Einnahmen (bedeutet so viel wie Münzgewinn) automatisch zufallen, auch Gewinn durch Gelddrucken genannt. Und zweitens senken die bisher immerwährenden hohen Kapitalimporte aus den Ölländern das Zinsniveau in den USA, was Investitionen begünstigt. Die ständig steigende Staats- sowie die private Verschuldung in den USA sprechen Bände. Wie wir schon in früheren Beiträgen festgestellt haben, ist der hohe amerikanische Lebensstandard darauf zurückzuführen. Selbst die kriegerischen Auseinandersetzungen in den letzten Jahrzehnten wurden damit günstig und zum großen Teil auch auf Kosten der Gegner finanziert.
Und ausgerechnet der Präsident, der „Amerika zuerst“ als Slogan einfordert und alles dafür einsetzt, dass seine Politik als erfolgreich angesehen wird, befeuert mit seinem Ausstieg aus dem Iran-Atom-Deal und den angekündigten Sanktionen gegen die Staaten, die weiter am Abkommen festhalten, den Aufstieg der chinesischen Währung im Handel mit Erdöl.

Der neue Petro-Yuan und seine langfristigen Chancen

Natürlich ist der Aufstieg der chinesischen Währung wie alles im Reich der Mitte langfristig, dafür aber nachhaltig angelegt. Also wird es keinen Schnellschuss geben.
Trotzdem erkennen die ersten Banken und Investoren die Chancen, welche die Abwicklung von Rohstoffen in der chinesischen Landeswährung Yuan (anderer Name: Renminbi) mit sich bringt. So erwartet die schweizerische Großbank UBS, dass der Yuan die Dominanz des schuldengeplagten US-Dollars auf dem internationalen Ölmarkt langfristig erschüttern wird. Der seit dem 26.3.2018 in Schanghai an der Shanghai International Energy Exchange (INE) handelbare Ölkontrakt in Yuan (Petro-Yuan) werde darüber hinaus, so die Meinung der UBS, einen fundamentalen Wandel nicht nur auf dem Ölmarkt, sondern auf den Finanzmärkten insgesamt herbeiführen.
Mit dem Petro-Yuan wird auch ein Währungszufluss in die chinesische Währung erfolgen und die Rolle des Yuan als global akzeptierte Handelswährung stärken. Investoren werden dann auch mehr und mehr Kapital auf dem gesamten chinesischen Kapitalmarkt anlegen.
Der weltgrößte Ölimporteur hat jetzt schon eine beträchtliche Verhandlungsmacht und kann diese in Zukunft nutzen, um die Konditionen zu bestimmen und zum Beispiel die Zahlungen auf die einheimische Währung umzustellen.
Zwar wird es noch eine Weile dauern, aber die Bundesbank und die EZB haben schon reagiert. So gab die Bundesbank Anfang des Jahres bekannt, dass sie bereits einen kleinen Teil ihrer Devisenreserven in Yuan umgeschichtet hat. Die EZB hatte schon im Juni 2017 bestätigt, dass sie Devisenreserven im Volumen von 500 Millionen Euro in Yuan umgeschichtet hat, um der gewachsenen wirtschaftlichen Bedeutung Chinas Rechnung zu tragen.
Eine Abwicklung von Erdöl- oder anderen Geschäften in Yuan bietet insbesondere für Banken und Unternehmen Vorteile, die von der US-Regierung verhängte Sanktionen vermeiden wollen. Und das betrifft nicht nur die amerikanischen Iran-Sanktionen. Während alle in Dollar getätigten Geschäfte auf der Welt der US-Administration bekannt sind und der US-Rechtsprechung unterliegen, können Yuan-Geschäfte nicht von der US-Regierung verfolgt werden. Damit bietet sich für Händler eine willkommene Alternative, um den Zahlungsverkehr zunächst für Erdöl und später auch mehr fernab vom US-Dollar abzuwickeln.

Fazit

Mit den bereits verhängten und noch geplanten Sanktionen treiben die USA die betroffenen Staaten schrittweise immer mehr in die Hände Chinas. Damit ist auch absehbar, dass der Dollar und die damit einhergehende gigantische US-Verschuldung auch für Kleinanleger langfristig zu Problemen führen werden.
In einem früheren Beitrag hatten wir schon aussichtsreiche Aktien aus dem Reich der Mitte für interessierte Anleger vorgestellt. Einen kleinen Anteil an Aktien aus Fernost sollte jeder im Depot haben. Oder zumindest eine Aktien und Fondslösung mit einem China-Anteil ist für Anleger eine Überlegung wert.

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Neues Therapieangebot für Patienten mit Retinitis pigmentosa an der Uniklinik Köln

Kompetenzzentrum für Transkorneale Elektrostimulation

Neues Therapieangebot für Patienten mit Retinitis pigmentosa an der Uniklinik Köln
Prof. Dr. Sandra Liakopoulos leitet das Zentrum für Seltene Augenerkrankungen an der Uniklinik Köln (Bildquelle: Uniklinik Köln)

(Reutlingen/Köln) – Für Patienten mit der bisher unheilbaren degenerativen Netzhauterkrankung Retinitis pigmentosa (RP) gibt es an der Augenklinik der Uniklinik Köln ein neues Therapieangebot. In der Spezial-Sprechstunde für seltene Netzhauterkrankungen im Zentrum für Seltene Augenerkrankungen wird nun die Transkorneale Elektrostimulation (TES) angeboten. Die Behandlung hat zum Ziel, den Krankheitsverlauf bei betroffenen Patienten zu verlangsamen. In Kooperation mit der Reutlinger Retina Implant AG, die innovative RP-Therapien entwickelt, werden Patienten mit einem ausreichenden Restsehvermögen Informationen und die Behandlung angeboten.

Im Zentrum für Seltene Augenerkrankungen an der Uniklinik Köln erhalten betroffene Patienten in verschiedenen Spezialsprechstunden eine umfangreiche Diagnostik auf internationalem Niveau sowie eine zielgerichtete Beratung. Seit Kurzem wird dieses Angebot durch eine Sprechstunde für die Transkorneale Elektrostimulation (TES) ergänzt. Während es bislang für Menschen, die infolge der seltenen degenerativen Netzhauterkrankung Retinitis pigmentosa ihr Augenlicht verlieren, wenig Behandlungsangebote gab, freut sich Prof. Dr. Sandra Liakopoulos, Fachärztin für Augenheilkunde und Leiterin des Zentrums für Seltene Augenerkrankungen, über die Hoffnung machende Entwicklung: „Wir bieten hier State-of-the-art-Behandlungsmöglichkeiten an und die TES ergänzt unsere Therapieangebote. Es ist sehr erfreulich, dass es für RP-Patienten mit Restsehvermögen nun eine Chance für eine Behandlung gibt, die den Krankheitsverlauf möglicherweise zumindest verlangsamen kann.“

Seltene, genetisch bedingte Augenerkrankungen betreffen Patienten jeder Altersgruppe und führen in vielen Fällen zu erheblichen Sehbeeinträchtigungen bis hin zur Erblindung. Retinitis Pigmentosa ist die häufigste Ursache für erblich bedingte Erblindungen und bislang nicht heilbar. Der von der Retina Implant AG entwickelte Therapieansatz hat zum Ziel, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen, da mittels der Elektrostimulation mehrere so genannte neuroprotektive Wachstumsfaktoren aktiviert werden, die einen zellerhaltenden Effekt in der Netzhaut bewirken. Nach einer sachkundigen Einweisung in der Spezialsprechstunde können die Patienten die TES-Therapie, deren Wirksamkeit in klinischen Studien belegt wurde (1, 2) mithilfe des RI OkuStim Systems zu Hause selbst durchführen.

Kontakt für Patienten:
Anne Braun
Prof. Dr. Sandra Liakopoulos
Sprechstunde für erbliche Netzhauterkrankungen
Zentrum für Augenheilkunde der Uniklinik Köln
Kerpener Straße 62, 50937 Köln
Tel: 0221-478-4313 (Service Center)

(1) Schatz A, Röck T, Naycheva L, Willmann G, Wilhelm B, Peters T, Bartz-Schmidt KU, Zrenner E, Messias A, Gekeler F: Transcorneal Electrical Stimulation for Patients with Retinitis pigmentosa: A Prospective, Randomized, Sham-Controlled Exploratory Study. Invest Ophthalmol Vis Sci. 2011; 52: 4485-4496.
(2) Schatz A, Pach J, Gosheva M, Naycheva L, Willmann G, Wilhelm B, Peters T, Bartz-Schmidt KU, Zrenner E, Messias A, Gekeler F: Transcorneal Electrical Stimulation for Patients with Retinitis Pigmentosa: A Prospective, Randomized, Sham-Controlled Follow-up Study Over 1 Year. Invest Ophthalmol Vis Sci. 2017; 58: 257-269

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Über die Retina Implant AG
Die Retina Implant AG erforscht und entwickelt innovative Therapien und Hightech-Produkte für Menschen, die an der Netzhauterkrankung Retinitis pigmentosa (RP) leiden. Bereits erblindeten Patienten kann das subretinale Netzhautimplantat RETINA IMPLANT Alpha AMS helfen, einen Teil der Sehfähigkeit wieder zu gewinnen. Der Mikrochip besitzt das CE-Kennzeichen und wird in spezialisierten RI Implantationszentren unter die Netzhaut implantiert (subretinal).
Für RP-Patienten mit ausreichendem Restsehvermögen bietet die Transkorneale Elektrostimulation (TES Therapie) mit dem RI OkuStim® System die Chance, den Verlauf der RP-Erkrankung zu verlangsamen.
Das Unternehmen mit Sitz in Reutlingen beschäftigt rund 45 Mitarbeiter und wird geleitet von Reinhard Rubow (CEO und Vorstandssprecher), Jürgen Klein (Vorstand Marketing & Vertrieb) und Dr. Alfred Stett (Vorstand Technologie).

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Digitalisierung macht sich bei Freiberuflern bemerkbar

Digitalisierung macht sich bei Freiberuflern bemerkbar
Die iFellow Monatsumfrage

Der aktuelle Job-Monitor des Handelsblatts zeigt, dass die Nachfrage nach Digitalisierungsspezialisten im ersten Quartal 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 32 Prozent zugenommen hat. Die iFellow GmbH hat untersucht, ob dieser Trend auch bei freiberuflichen Interim Managern, Beratern, Projektmanagern und Freelancern zu beobachten ist.

Die digitale Transformation stellt Unternehmen weiterhin vor Herausforderungen. Sie müssen aktiv die richtigen Antworten auf Marktveränderungen, soziale Erwartungen und makroökonomische Umstände finden. Durch ein sich intensivierenden Wettbewerb und durch neu eintretende Wettbewerber können Unternehmen nicht darauf vertrauen, historische Strategien einfach fortzuschreiben. Kontinuierliche Disruption erfordert neue, digitale Unternehmensstrategien, um Wettbewerbsvorteile und unternehmerischen Erfolg auch zukünftig zu sichern.

Das Online-Portal iFellow hat in diesem Zusammenhang eine Umfrage unter freiberuflichen Interim Managern, Unternehmensberatern und Projektmanagern durchgeführt. Hierbei wurde gefragt, ob die Zahl von Projektanfragen mit Bezug zu Digitalisierungs-Themen und -Initiativen bei diesen zunimmt.

40% der Freiberufler gaben an, dass sie zunehmend Projektanfragen erhalten, die im unmittelbaren Bezug zu Digitalisierungsvorhaben ihrer Mandanten stehen. Die Digitalisierung kommt also auch bei selbständigen Experten an, denn Unternehmen greifen verstärkt auf externes Know-How zurück, um digitale Transformationsprojekte umzusetzen. Dieses und weitere Umfrageergebnisse rund ums Thema Interimmanagement können direkt auf iFellow eingesehen werden.

Über iFellow:

iFellow zählt zu den führenden Online-Portalen für freiberufliche Experten. Über 3.000 Spezialisten wurden bereits freigeschaltet. Unternehmen und Projektvermittler haben die Möglichkeit (Digitalisierungs-) Projekte auszuschreiben oder direkt nach passenden Kandidaten in der Experten-Datenbank zu suchen. Die Nutzung der Plattform ist für alle Nutzergruppen kostenfrei. Weitere Informationen finden Sie unter: www.i-Fellow.de

Die iFellow GmbH aus Hamburg ist Betreiber des gleichnamigen Online-Portals für freiberufliche Berater, Freelancer und Interim Manager.

Kontakt
iFellow GmbH
Heiko Siemssen
Heideweg 9
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office@ifellow.de
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4. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz in Jieyang/Europäische Unternehmer kamen heute mit chinesischen Vertretern aus Wirtschaft und Politik zus

4. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz in Jieyang/Europäische Unternehmer kamen heute mit chinesischen Vertretern aus Wirtschaft und Politik zus
Vorgestellt wurde im Rahmen der Mittelstandskonferenz auch das neu gegründete „China SME Center“. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

„One Belt, One Road“ und „Made in China 2025“ – rund 200 Unternehmer aus Europa kamen in der vergangenen Woche bei der 4. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz in Jieyang mit 200 chinesischen Vertretern aus Wirtschaft und Politik zusammen. Keynotes, Unternehmergespräche, Vorträge, B2B-Matchmaking, Medieninterviews, Besuch der Metal Eco City – das Kongressprogramm setzte sich aus vielen Bausteinen zusammen.

Eröffnet wurde die Konferenz von deutscher Seite von Jens Hildebrandt, Delegierter der Deutschen Wirtschaft – Kanton (Guangzhou) und Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutschen Handelskammer in China für Süd- und Südwestchina (AHK). In seiner Eröffnungsrede hob er die besondere Bedeutung des Mittelstands in beiden Ländern hervor – sowie die Chancen, die die deutsch-chinesische Zusammenarbeit beiden Seiten eröffnet.
„Deutschland und insbesondere der exportstarke deutsche Mittelstand brauchen ein vitales und wirtschaftlich starkes China. Kooperationen beider Länder auf politischer und unternehmerischer Ebene können hier wichtige Impulse setzen und helfen, Barrieren abzubauen und Potenziale zu erschließen“, betonte er. „Für chinesische mittelständische Produktionsunternehmen sind die Herausforderungen des industriellen Upgrades groß und vielseitig. Deutsche Unternehmen können hier mit ihrem jahrelangen Know-how als kompetenter Partner zur Seite stehen.“

Einweihung des China SME Center

Vorgestellt wurde im Rahmen der Mittelstandskonferenz auch das neu gegründete „China SME Center“. Die Zhongde Metal Group wurde aufgrund ihrer Aktivitäten in Europa vom chinesischen Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) mit dem Aufbau des „China SME Center“ beauftragt. Das „China SME Center“ soll im Rahmen der bilateralen Wirtschaftskooperation die zentrale Plattform für den chinesischen und den deutschen (europäischen) Mittelstand werden – ein Kompetenzzentrum, das über ein umfassendes Netzwerk aus Experten, Wirtschaftsverbänden, politischen Institutionen und Unternehmern verfügt. Mit ihren zehn Büros in Deutschland, Frankreich, Spanien, Österreich und Tschechien wird die Zhongde Metal Group die erfolgreichen deutsch(europäisch)-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen in den kommenden Jahren weiter ausbauen.

Umweltforum und B2B-Match-Making

Mittelstandskooperationen im Bereich des Umweltschutzes rückten beim „Umweltforum“ in den Fokus, das gemeinsam mit der IHK Chemnitz-Zwickau initiiert wurde. Diskutiert wurden die Themen umweltfreundliche Industrieentwicklung, Abwasserbehandlung und Bodensanierungen. Beim B2B-Match-Making kamen europäische und chinesische Unternehmer zu Gesprächen zusammen – innovative Umwelttechnologien, Energieeffizienz oder intelligente Fertigung – im Rahmen der Unternehmerbörse hatten die Unternehmer die Möglichkeit, potentielle Investoren und Partnern kennenzulernen. Insgesamt wurden 17 Kooperationsabkommen unterzeichnet, 5 Kooperationsvorhaben mit deutschen Unternehmen und Institutionen. 85 Gesprächsprotokolle wurde angefertig, in denen neue Vorhaben der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit skizziert wurden.

Im Anschluss an die 4. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz werden einige Unternehmer aus Europa morgen weiterreisen nach Guangzhou und Suzhou. Die Zhongde Metal Group vermarktet dort im Auftrag der Stadtregierung einen weiteren Wirtschaftsstandorte. Die Stadt Suzhou ist eine bezirksfreie Stadt im Norden der chinesischen Provinz Anhui. Guangzhou ist die Hauptstadt der Provinz Guangdong. Weitere Informationen und Impressionen unter Mittelstandskonferenz

Die Zhongde Metal Group GmbH

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Aufsichtsratsvorsitzender ist Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com und www.zhongdemetal.de

Firmenkontakt
Zhongde Metal Group GmbH
Anja Barlen-Herbig
Jägerstraße 34
10117 Berlin
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Pressekontakt
ZhongDe Metal Group GmbH
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kommunikation@metal-eco-city.com
http://www.metal-eco-city.com

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Salamander verfolgt konsequente Wachstumsstrategie mit Eröffnung der neuen Produktionshalle in Polen

Salamander verfolgt konsequente Wachstumsstrategie mit Eröffnung der neuen Produktionshalle in Polen
Die Salamander Geschäftsführung eröffnet die neue Produktionshalle mit einem feierlichen Bandschnitt

Die Eröffnung der neuen Produktionshalle am Standort in Wloclawek/Polen stellt einen weiteren bedeutenden Schritt für die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.sip-windows.com), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von hochenergiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff, dar. Durch die Erweiterung des Standorts verfolgt Salamander konsequent seine Wachstumsstrategie und wird so der wachsenden Nachfrage nach hochqualitativen Salamander Kunststoffprofilen für Fenster und Türen gerecht.

Mit einem Bandschnitt weihte die Geschäftsführung der Salamander Gruppe Anfang Juni die neue Halle am Produktionsstandort in Wloclawek feierlich ein und gab damit den Startschuss in eine aussichtsreiche Zukunft. Die Werkserweiterung ermöglicht die Steigerung der Produktions-Kapazitäten, was einen maßgeblichen Beitrag zum Unternehmenserfolg darstellt.

„Wir blicken äußerst optimistisch in die Zukunft“, so Marek Warcholiński, Sprecher des Vorstands SWDS S.A. „Die Investition in die moderne Extrusionshalle hat eine hohe strategische Bedeutung für die gesamte Unternehmensgruppe und wird die Erfolgsgeschichte von Salamander fortschreiben.“

„Der kontinuierliche Ausbau unserer Produktionsflächen ist aufgrund der hohen Nachfrage nach Salamander Profilen sowie der permanenten globalen Marktentwicklung unserer Unternehmensgruppe unerlässlich und ein weiterer zielführender Schritt in eine starke Zukunft“, bestätigt Götz Schmiedeknecht, CEO der Salamander Gruppe.

Die Extrusionsanlagen wurden auf der über 3000 m² großen Fertigungsfläche bereits erfolgreich in Betrieb genommen.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.sip-windows.com), das mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Unternehmen, mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden europäischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.400 Mitarbeiter, davon 62 Auszubildende an mehreren Standorten und vertreibt seine Produkte in über 70 Länder der Welt.

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Salamander Industrie-Produkte GmbH
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