Erfolgreicher Messeverlauf der InnoTrans 2016 für faigle

Von der Halteschlaufe bis zum Drehgestell

Erfolgreicher Messeverlauf der InnoTrans 2016 für faigle
Güterwagendrehgestell (Bildquelle: @faigle Kunststoffe GmbH)

Hard, 30. September 2016. faigle, Spezialist für Kunststofflösungen, präsentierte auf der Messe InnoTrans seine umfangreiche Palette an Produkten für Busse und Schienenverkehr. Ausstellungsschwerpunkte auf dem sehr gut besuchten faigle-Messestand waren tribologische Bauteile für Personen- und Güterwagen sowie Halteschlaufen. Die Leitmesse für Verkehrstechnik fand vom 20. bis 23. September 2016 in Berlin statt.

Halteschlaufen von faigle: Sicherheit stets griffbereit
Das Angebot von faigle an Halteschlaufen aus Kunststoff zeichnet sich aus durch breite Vielfalt, große Auswahl an Formen sowie individuelle Farbwahl. Bei durchgängig hoher Qualität bieten sie Verkehrsbetrieben zahlreiche Möglichkeiten zur Gestaltung der Innenräume von Bussen und Schienenfahrzeugen. Auf Anfrage stellt faigle auch gerne seine Möglichkeiten zur antimikrobiellen Ausstattung vor.

Schon das Basismodell IGOSTRAP bietet mit ergonomischer Form sicheren Halt im Stehbereich von Bussen und Schienenfahrzeugen. Beim Modell gripAd ist der Klemmteil als Werbefläche ausgeführt, dadurch wird die Halteschlaufe auch zum Blickfang im Innenraum. Die Halteschlaufe topAdstrap ist fix an der Haltestange montiert, weshalb sie sich weder verschiebt, noch verdreht. Sie ist mit und ohne Werbefenster lieferbar und kann bei Bedarf nachträglich mit der Werbefläche ausgestattet werden. Die moderne Bügelform des varioSTRAP von faigle ist eine zeitgemäße Alternative zur Schlaufe. Besonders ist ihr Materialmix: Das Band besteht aus einem Textil-Gewebe und ist durch die Textur abgesetzt. Andere Bandmaterialien, wie beispielsweise Leder, sind künftig ebenfalls möglich.

Kunststoff für Gleiteinlagen, Drehgestelle und Bremsgestänge
Trotz leichter Handhabung beweisen technische Kunststoffe von faigle im Einsatz Härte und Beständigkeit. Sie kommen vor allem in stark beanspruchten Teilen zum Einsatz, beispielsweise in Drehgestellen für Güter- und Personenwagen. Auch Buchsen für das Bremsgestänge in Güterwagen werden zunehmend aus technischen Kunststoffen hergestellt.

Bei dem beispielsweise zur Herstellung der Bremsgestängebuchsen verwendeten Werkstoff PAS-80X handelt es sich um ein selbstschmierendes Polyamid. Dieses haben die Spezialisten von faigle zusätzlich durch Beimengen eines speziellen Trockenschmierstoffs bedeutend verbessert. Technische Kunststoffe haben gegenüber Stahl eine Vielzahl von entscheidenden Vorteilen und bieten ein beachtliches Einsparpotential für viele Anwendungsbereiche.

Tribologie: Kunststoff statt Metall
Entdecken Sie, welches Potenzial in technischen Kunststoffen steckt: Aufgrund ihrer tribologischen Eigenschaften – der Gleit- und Reibfähigkeit auf verschiedenen Gegenlaufpartnern – können technische Kunststoffe sogar Stahl ersetzen. Seit mehr als 40 Jahren ist faigle Spezialist für Gleitkunststoffe und die Gestaltung von Gleitlagerungen. Eigene, auf geringe Reibung, höchste Verschleißfestigkeit und Schlagzähigkeit entwickelte Spezialmaterialien sind seit Jahrzehnten erfolgreich in der Eisenbahn im Einsatz und werden ständig weiter verbessert.

Im Bahnwesen werden zunehmend Bauteile aus Metall durch technische Kunststoffe ersetzt. Während Stahl unmittelbar Vertrauen vermittelt, werden die Vorteile von Kunststoff erst im Gebrauch offensichtlich: Die leichten Teile lassen sich einfach lagern, transportieren und einbauen.

Die faigle Gruppe beschäftigt 390 Mitarbeiter und macht einen Jahresumsatz von 67 Millionen Euro. faigle steht für innovative Lösungen im technischen, thermo-plastischen Kunststoffbereich und verknüpft erfolgreich die Werte eines traditionellen Familienunternehmens mit der Innovations- und Expansionskraft eines Marktführers für anspruchsvolle Kunststofflösungen im Anlagen- und Maschinenbau, insbesondere in den Branchen Fahrtreppen, Fördertechnik und Bahn.

Der Stammsitz der faigle Gruppe ist in Hard Österreich. Neben zwei Unternehmen im Inland hat faigle Standorte in China und der Schweiz. Der Exportanteil beträgt 70 Prozent, Hauptabnehmer sind die Märkte in Europa, Asien und die Vereinigten Staaten.

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Posterpreis 2016 der DGfE-Sektion Erwachsenenbildung geht nach Paderborn

Posterpreis 2016 der DGfE-Sektion Erwachsenenbildung geht nach Paderborn
v.l.n.r.: Christina Buschle, Regina Egetenmeyer, Lisa Breitschwerdt, Joachim Höper, Christiane Hof

Auf der Jahrestagung der Sektion Erwachsenenbildung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGfE) wurde erstmals ein Poster-Preis verliehen. Der erste Preis ging an eine Forschergruppe aus Paderborn für ihre Präsentation „Zum Einfluss instruktionaler Präferenzen auf den Wissenserwerb sowie den anschließenden Lerntransfer im Rahmen beruflicher Fort- und Weiterbildungen: Eine quantitative Längsschnittstudie“. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Projekte des DJI München und der Universität Würzburg. Alle Auszeichnungen wurden vom Bielefelder W. Bertelsmann Verlag (wbv) gesponsort.

Im Rahmen der Poster-Session wurden Forschungsprojekte aus der Erwachsenenbildung vorgestellt und diskutiert. Die Jury, bestehend aus Prof. Christiane Hof (Sektion Erwachsenenbildung), Prof. Josef Schrader (Universität Tübingen) und Joachim Höper (W. Bertelsmann Verlag), prämierte die eingereichten Beiträge. Kriterien waren der Bezug auf den Forschungsaspekt, gute Gestaltung und Verständlichkeit.

1. Preis: Michael Goller, Christoph Fischer, Christian Harteis (Universität Paderborn):
Zum Einfluss instruktionaler Präferenzen auf den Wissenserwerb sowie den anschließenden Lerntransfer im Rahmen beruflicher Fort- und Weiterbildungen: Eine quantitative Längsschnittstudie

2. Preis: Christina Buschle (DJI München):
Berufsbiografien der Weiterbildnerinnen und Weiterbildner für frühpädagogische Fachkräfte

3. Preis: Regina Egetenmeyer, Lisa Breitschwerdt (Universität Würzburg):
Mehrperspektivisches, hermeneutisches Analysemodell von Einflüssen auf die Professionsentwicklung in der beruflichen Weiterbildung – Erste Befunde der Literaturanalyse im Rahmen des Projekts „KoProf“

Die Jury dankte für die zahlreichen Einreichungen und gratulierte den Preisträgern herzlich.
Übersicht der eingereichten Poster: http://www.eb2016.de/Poster_Sektionstagung_2016.pdf
Tagungsprogramm: https://www.wbv.de/sektionstagung-erwachsenenbildung.html

Foto (v.l.n.r.): Dr. Christina Buschle (DJI, München), Prof. Regina Egetenmeyer, Lisa Breitschwerdt (beide Universität Würzburg), Joachim Höper (wbv), Prof. Christiane Hof (für die Sektion Erwachsenenbildung). Bereits abgereist waren Michael Goller, Christoph Fischer, Prof. Christian Harteis (Universität Paderborn)

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-Journals.de und wbv OpenAccess.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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Qualität bis zum letzten Schliff – Schleiferei bei Lacher

Ausbau eigener Schleiferei bei Lacher Präzisionsteile mit Honen und Gleitschleifen für Drehteile

Mit modernster Technologie werden in Pforzheim auf höchstem Qualitätsniveau jährlich über 350 Millionen Präzisionsteile (Drehteile, Schnecken, Zahnräder und Ritzel) für einen weltweiten Kundenstamm gefertigt. Die Investition in neue Schleifmaschinen und der damit verbundene Ausbau der eigenen Schleiferei am Standort Pforzheim ermöglicht eine Feinstbearbeitung der Präzisionsteile und Drehteile in der Serienfertigung.

Die große Fertigungskompetenz macht Erich Lacher Präzisionsteile zu einem gefragten Partner der Automobilbranche, der Elektro- und Gebäudetechnik sowie der Medizintechnik. Mit den unterschiedlichen Schleifprozessen, die das Unternehmen inhouse durchführen kann, werden die steigenden Anforderungen der Kunden nach einer hohen Oberflächengüte erfüllt.

Durchgangsschleifen: Das spitzenlose Durchgangsschleifen ist optimal dafür geeignet, Serienteile wie z.B. Bolzen, Stifte, Wellen oder Kolben mit gleichem Durchmesser kostengünstig und präzise zu schleifen. Trotz des hohen Abtrages ist eine sehr gute Formgenauigkeit gewährleistet.

Einstechschleifen: Beim spitzenlosen Einstechschleifen können Werkstücke mit Konturen in einem Arbeitsschritt bearbeitet werden. So werden unterschiedliche Durchmesser an einem Werkstück gleichzeitig im Einstechverfahren geschliffen.

Zwischen Spitzen schleifen: Das Außenrundschleifen zwischen Spitzen ermöglicht Schleifen von komplexen Teilen mit verschiedenen Durchmessern. Dank CNC-Schleiftechnik können hochpräzise Teile produziert werden.

Honen: Im Honprozess findet die Endbearbeitung von Bohrungsoberflächen statt. Es können Teile bis zu einem Werkstückdurchmesser von 12 mm gehont werden. Bei Lacher ist modernste Technik im Einsatz. Jedes Präzisionsteil durchläuft eine 100 prozentige Prüfung an der Maschine.

Trowalisieren / Gleitschleifen: Als Spezialist für Drehteile in der Großserie wird bei Erich Lacher Präzisionsteile dieses Verfahren angewandt, um schüttbare Massenartikel zu entgraten und/oder auch die Oberfläche feinzuschleifen. Eine Vielzahl unterschiedlicher Schleifkörper bietet ein breites Anwendungsspektrum. Die Bearbeitungszeiten variieren je nach Anforderung und Material.

Die Firma Erich Lacher steht seit mehr als 90 Jahren für Präzisionsdrehteile, Zahnräder, Ritzel, Schnecken und Kleingetriebe auf höchstem Qualitätsniveau. Präzision ist unser Geschäft! Mit einem Maschinenpark von über 200 Maschinen werden am Standort Pforzheim Präzisionsteile für einen weltweiten Kundenstamm gefertigt. Das Unternehmen ist zertifiziert und durfte sich bereits mehrfach über die Auszeichnung „Lieferant des Jahres“ freuen. Stetiger Wachstum erforderte mehrere Erweiterungsbauten. Heute stehen insgesamt 6.700 m² Produktions- und Verwaltungsfläche zur Verfügung.

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Erich Lacher Präzisionsteile GmbH & Co. KG
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Im Altgefäll 22
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Alfa Laval unterstützt mit „Food Logic“ die Lebensmittelindustrie der Zukunft

Mit dem neuartigen „Food Logic“-Konzept fokussiert sich Alfa Laval auf die Bedürfnisse einer nachhaltigen und profitablen Lebensmittelverarbeitung.

Alfa Laval unterstützt mit "Food Logic" die Lebensmittelindustrie der Zukunft
Alfa Laval Mid Europe GmbH

Wie schon heute die Weichen für die Lebensmittelproduktion der Zukunft stellen? Mit dem neuartigen „Food Logic“-Konzept fokussiert sich das schwedische Unternehmen Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ) auf die Bedürfnisse einer nachhaltigen und profitablen Lebensmittelverarbeitung, bei der den Anforderungen der Lebensmittel von morgen bereits jetzt durch das hygienische Equipment des Unternehmens durch eine flexible und profitable Produktion Rechnung getragen wird.

Das anhaltende Bevölkerungswachstum und die wandelnden Trends und Anforderungen beim Lebensmittelkonsum sorgen für große Umbrüche beim weltweiten Lebensmittelverbrauch. Die Herausforderungen sind massiv, bis 2070 werden rund 70 Prozent mehr Lebensmittel benötigt, um den Bedarf einer Weltbevölkerung von dann rund 9,6 MilliardenMenschen zu erfüllen. Hinzu kommen globale Entwicklungstrends, wie etwa die steigende Urbanisierung, die alternde Bevölkerung, steigende Lebensstandards und der immer höhere Anteil an erwerbstätigen Frauen.

Diese Entwicklungen haben schon für sich genommen einen großen Einfluss auf die Lebensmittelproduktion, im Zusammenspiel führen sie jedoch zu großen Umbrüchen, zum Beispiel in Form von einer rasant steigenden Nachfrage nach funktionalen und verzehrfertigen Lebensmitteln.

Food Logic von Alfa Laval (http://www.alfalaval.de/presse/presse/2016/presseinformation-food-logic/) ist ein Konzept, das Lebensmittelherstellern dabei hilft, diesen sich stark verändernden Anforderungen gerecht zu werden. Food Logic basiert auf einem umfangreichen Portfolio an innovativer und hygienischer Ausrüstung, der Expertise von Alfa Laval bei den entscheidenden Schlüsseltechnologien und auf der globalen Präsenz des Unternehmens.

Das Angebot von Alfa Laval an hygienischem Equipment konzentriert sich auf Lebensmittelanwendungen, die in Zukunft stärker gefragt sein werden. Dazu gehören Suppen und Soßen, Dressings und Gewürze, Produkte auf Tomaten- und Sojabasis und Babynahrung. Mit Food Logic liefert Alfa Laval nicht nur das Equipment für diese Anwendungen, sondern fungiert als Wissenspartner mit langjähriger Erfahrung für die Kunden des Unternehmens.

„Unsere Branche steht vor herausfordernden Zeiten, doch dadurch bieten sich auch großartige Möglichkeiten für diejenigen, die mit Flexibilität und Effizienz auf eben diese Herausforderungen reagieren“, so Susan Schouv, Global Market Unit Manager Food bei Alfa Laval.

Erfahren Sie mehr auf http://www.alfalaval.de/foodlogic

Über Alfa Laval

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2015 einen Jahresumsatz von rund 39,7 Mrd. SEK (ca. 4,25 Milliarden Euro). Das Unternehmen beschäftigt rund 17.500 Mitarbeiter.
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Hekatron – Einladung zur Pressekonferenz: Trendstudie Sicherheit

Hekatron - Einladung zur Pressekonferenz: Trendstudie Sicherheit
Hekatron Vertriebs GmbH

Smart Home und Smart Building – der Blick in die Zukunft der digitalen Welt

Die rasant um sich greifende Digitalisierung verändert die Welt. Smart Home und Smart Building sind nur ein Anfang – in Zukunft wird das „Internet der Dinge“ nicht nur einzelne Häuser, sondern ganze Städte, letztlich die ganze Welt umfassen. Welche unerschöpflichen Möglichkeiten dies für neue Sicherheitslösungen bietet, darauf hat die brandneue Trendstudie „Das sichere Gebäude der Zukunft“ eine Antwort.

Das renommierte Zukunftsforschungsinstitut 2b AHEAD ThinkTank hat in Zusammenarbeit mit Hekatron und Schlentzek & Kühn diesen Blick in die Zukunft für Sie getan. Der Autor der Trendstudie, Michael Carl, Managing Director Research & Analysis 2b AHEAD ThinkTank, stellt zusammen mit Peter Ohmberger, Geschäftsführer Hekatron Vertriebs GmbH, und Christian Kühn, Geschäftsführer Schlentzek & Kühn GmbH, im Gespräch die Inhalte vor.

Termin/Ort:

– Donnerstag, den 29. September / 11.00 Uhr
– Messe Essen, Norbertstraße 2, 45131 Essen
– Saal Mailand, 1. Obergeschoss oberhalb Pressecenter West

Programm:

10.30 Uhr: Get-together

11.00 Uhr: Moderierte Pressekonferenz und Dialog

– Michael Carl, Managing Director Research & Analysis 2b AHEAD ThinkTank
– Peter Ohmberger, Geschäftsführer Hekatron Vertriebs GmbH
– Christian Kühn, Geschäftsführer Schlentzek & Kühn GmbH

Moderation: Andreas Seltmann, Geschäftsbereichsleiter Marketing, Hekatron Vertriebs GmbH

12.00 bis 13.00 Uhr: Dialog-Runde mit Möglichkeit zu Einzelgesprächen mit den Experten, mit Business-Lunch

Downloads:

– Direkt-Link: Trendstudie Sicherheit (https://we.tl/sBESleZIkl)
– Direkt-Link: Pressemappe Hekatron (https://we.tl/Ol1tAtaCpY)


Online-Akkreditierung: www.security-essen.de/fuer-journalisten/presseinfos/akkreditierung

Wir freuen uns auf einen spannenden und informativen Dialog sowie auf Ihre Beteiligung!

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Kontakt
Hekatron Vertriebs GmbH
Andreas Kiesewetter
Brühlmatten 9
79295 Sulzburg
07634 500-7090
kir@hekatron.de
http://www.hekatron.de

Titgemeyer startet RL-Werkzeugserie mit gleich fünf leistungsstarken Newcomern

Neu entwickelt: RL 50 jetzt in vier Varianten

Titgemeyer startet RL-Werkzeugserie mit gleich fünf leistungsstarken Newcomern
Neues Konzept: RL50, ein leistungsstarkes Setzwerkzeug für Blindnietmuttern.

Als international anerkannter Spezialist für Befestigungstechnik hat die Titgemeyer Group die in vielen Industrie- und Handwerksbetrieben bekannte „MS“-Werkzeugreihe für Blindniete, Gewindeträger und Schließringbolzen optimiert und den Marktanforderungen angepasst. Unter dem neuen Label „RL“ hat die Werkzeugserie viele Neuerungen hervorgebracht. RL steht für Rivetec Line. Rivetec als Mitglied der Titgemeyer Group gilt seit mehr als zwei Jahrzehnten unter Fachleuten als Garant für hochwertige, langlebige und wartungsarme Verarbeitungstechnik. Kunden der Titgemeyer Group steht nun das gesamte Portfolio der Werkzeuge und Automatisierungstechnik aus hausinterner Entwicklung und Fertigung zur Verfügung. Durch die eigene Fertigung und den engen Kontakt zu den Anwendern lässt sich ein direkter Einfluss auf die Produktentwicklung und deren Qualität ausüben. Auch die Fertigung von individuellen Sonderlösungen sowie flexible Lieferzeiten können so realisiert werden.

Zum Start der neuen Serie kommen gleich mehrere neue RL-Werkzeuge in den Handel. Bislang einzigartig im Konzept ist das RL50, ein leistungsstarkes Setzwerkzeug für Blindnietmuttern. Dieses Werkzeug ist je nach Einsatzzweck als RL 50, RL 50 A, RL 50 S oder RL 50 AS verfügbar und damit auf die individuellen Bedürfnisse des Einsatzes bestens vorbereitet. Ob für den klassischen Industrieeinsatz mit dem Fokus auf große Stückzahlen der gleichen Blindnietmutter oder als flexibles Werkzeug, mit der Hubeinstellung am Zugkopf, für Einsatzorte mit wechselnden Blindnietmuttern unterschiedlicher Klemmbereiche. Die RL-Serie setzt sich bis zum RL 100 fort, dem weltweit einzigen, mobil einsetzbaren Setzwerkzeug, dass Blindnietmuttern bis M16 verarbeiten kann.
Weitere Neuheiten zum Werkzeug-Relaunch sind die Blindnietwerkzeuge RL 40 I und RL 60 I, bei denen die transparenten Nietdornauffangbehälter mit Bajonettverschlüssen ausgestattet wurden. Ebenfalls neu bei diesen Geräten ist auch der werkzeuglose Klemmbackenwechsel. Für die RL 60 I wurde ein neues Ventil für schnellere Setzvorgänge entwickelt.
Auch im kleineren Leistungsbereich wurde die RL-Serie weiter optimiert. Mit dem RL 12 und RL 15 stehen zwei neue Blindnietwerkzeuge bereit, die klein, flexibel und mit einer ergonomisch verbesserten Handhabung punkten. Auch das RL 75, ein leistungsstarkes Schließringbolzen-Werkzeug gehört der neuen „grünen“ Werkzeugserie an.
Neben der Produktion von Hochleistungswerkzeugen ist Rivetec heute längst auch ein weltweit anerkannter Premium-Hersteller für den Bau komplexer Anlagen im Bereich der Automatisierungstechnik, inklusive hochsensibler Prozesskontrolle.

Innovativ, weltoffen: die Unternehmensgruppe TITGEMEYER
Führend in Fahrzeugbauteilen und Befestigungstechnik: Die TITGEMEYER Unternehmensgruppe positioniert vielfältige Produkte im internationalen Markt. Maßgeschneiderte Lösungen und praxisorientierte Innovationen für Industrie und Handwerk kommen aus Osnabrück. Erreicht durch qualifizierte Beratung, modernste Produktionstechnik und eine ausgereifte Logistik. TITGEMEYER überzeugt auf Werften, im Flugzeug- wie Fahrzeugbau, in der Industrie wie im Handwerk. In aller Welt. Offen für Innovationen.

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Beteiligungsunternehmen der MIG Fonds: Weltweite strategische Zusammenarbeit zwischen BioNTech und Genentech

Grundlage der Partnerschaft sind Genentechs Vorreiterrolle in der Krebsimmuntherapie und BioNTechs führende klinische mRNA-Impfplattform

Beteiligungsunternehmen der MIG Fonds: Weltweite strategische Zusammenarbeit zwischen BioNTech und Genentech

Mainz, Deutschland, 21. September 2016 – Die BioNTech AG, ein Beteiligungsunternehmen der MIG Fonds und vollintegriertes privates Biotechnologieunternehmen, das personalisierte Krebsimmuntherapien entwickelt, gab heute eine weltweite strategische Zusammenarbeit mit der Roche-Tochter Genentech bekannt. Gemeinsames Ziel ist es, neuartige, auf Messenger RNA (mRNA) basierende, individualisierte Krebsimpfstoffe zu entwickeln, herzustellen und zu vermarkten. Die Kooperation vereint Genentechs führendes Portfolio und Forschungsprogramm in der Krebsimmuntherapie mit BioNTechs unternehmenseigener Technologieplattform für mRNA-Krebsimpfstoffe und Expertise in personalisierter Medizin. Gemeinsam werden die beiden Unternehmen maßgeschneiderte, individualisierte Immuntherapien gegen verschiedene Arten von Krebs entwickeln, die einen Paradigmenwechsel bei der Behandlung von Krebspatienten einleiten könnten.
Schwerpunkt der Kooperation ist die Entwicklung von mRNA-basierten Krebsimpfstoffen, die auf Neoantigene abzielen. Den Impfstoffen liegt die Technologie von BioNTechs klinischer IVAC® MUTANOME Plattform (Individualized Vaccines Against Cancer) zugrunde, die potentiell zur Behandlung verschiedener Krebsarten eingesetzt werden kann. Das Erbgut von Krebszellen, die im Tumor eines bestimmten Patienten vorkommen, kann durch neueste Sequenzierungs-Technologien analysiert und schnell entschlüsselt werden, um so das dem Tumor zugrundeliegende Set spezifischer Mutationen (Neoantigene bzw. Neoepitope, die das sog. „Mutanom“ bilden) zu identifizieren. Ein mRNA-Impfstoff, der diese entsprechend ausgewählten Neoepitope kodiert, wird somit individuell auf das Mutanom jedes Tumors zugeschnitten. Dadurch kann eine starke tumorspezifische Immunreaktion ausgelöst werden, die gezielt Krebszellen angreift und zerstört.
Erste klinische Entwicklungen werden sich auf Kombinationsstudien konzentrieren, um IVAC® MUTANOME bei einer Reihe unterschiedlicher Krebsarten anzuwenden.
Gemäß den Vereinbarungen erhält BioNTech eine Vertragsabschlusszahlung und kurzfristige Meilensteinzahlungen in Höhe von 310 Mio. USD von Genentech. Entwicklungskosten sowie potentielle Gewinne aus bestimmten Programmen der Vereinbarung werden zu gleichen Teilen unter den Unternehmen aufgeteilt. BioNTech hat das Recht zur Co-Promotion bestimmter aus der Kooperation hervorgehender Produkte in den USA, ausgewählten weiteren Ländern und in allen großen europäischen Märkten, darunter auch Deutschland. Unter bestimmten Voraussetzungen kann BioNTech auch das alleinige Vermarktungsrecht für Produkte erhalten, die Genentech nicht auf den Markt bringen möchte.
BioNTech wird mRNA-Krebsimpfstoffe für die klinischen Studien und Genentech für die kommerzielle Nutzung herstellen. Als Teil des weltweiten IVAC® MUTANOME Versorgungsnetzwerks hat BioNTech ebenfalls das Recht, bestimmte Produkte für die kommerzielle Nutzung zu produzieren.
Professor Dr. Ugur Sahin, CEO der BioNTech AG kommentierte: „Wir freuen uns sehr, mit einem in der Krebsimmuntherapie führenden Unternehmen wie Genentech zusammenzuarbeiten. Unser tiefgreifendes Verständnis der Tumorimmunologie hat es uns ermöglicht, über die letzten Jahre klinische Erfahrungen mit unseren mRNA-Impfstoffen in zahlreichen Krebsarten aufzubauen. Wir bringen unser Wissen in den Bereichen Entwicklung, Formulierung, Herstellung und klinische Erprobung individualisierter, Neoantigen-basierter mRNA-Impfstoffe ein, Genentech verfügt über hervorragende Expertise in der Krebsimmuntherapie, Diagnostik, Herstellung und Vermarktung. Durch die Bündelung unserer Kompetenzen wollen wir die Entwicklung individualisierter Impfstoffe zur globalen Vermarktung voranbringen, um schließlich verschiedene Krebsarten behandeln zu können.“
Sean Marett, COO von BioNTech, ergänzte: „Diese Kooperation untermauert unsere Strategie, zum einen mit Unternehmen zusammenzuarbeiten, die sich der Entwicklung neuartiger und wegweisender Immuntherapien verschrieben haben, und zum anderen unser langfristiges Ziel umzusetzen, eigene Produkte auf den Markt zu bringen.“
„Anders als bei allen Medikamenten, die wir bislang entwickelt haben, könnten hier praktisch alle Krebspatienten einen speziell für sie angefertigten Krebsimpfstoff erhalten“, sagte James Sabry, M.D., Ph.D., Senior Vice President und Global Head von Genentech Partnering. „Durch die Zusammenarbeit mit BioNTech an diesem innovativen Therapieansatz, bei dem die natürlichen Bausteine einer mRNA individuell auf einen bestimmten Patienten zugeschnitten werden, erhoffen wir uns entscheidende Fortschritte in der Krebsbehandlung zu erzielen.“
BioNTech führt außerhalb dieser Kooperation die Entwicklung seiner nicht neoepitopen mRNA-Krebsvakzine fort.

Der Abschluss des Kooperationsabkommens unterliegt den üblichen Auflagen, einschließlich der Freigabe unter dem Hart-Scott-Rodino Antitrust Improvements Act, und wird voraussichtlich im vierten Quartal 2016 erfolgen.

Die HMW Innovations AG organisiert seit über 10 Jahren exklusiv den Finanzvertrieb zahlreicher Publikumsfonds im Bereich direkter Unternehmensbeteiligungen in Deutschland und Österreich. Dabei versteht sich die HMW Innovations AG als professioneller Partner und Dienstleister für die freien Finanzdienstleister, Vermögensberater, Vertriebe und Haftungsdächer, die MIG Fonds anbieten.
MIG Fonds sind direkt gemanagte Publikums-AIF mit dem Vermögensgegenstand direkter Beteiligungen an nicht börsennotierten Unternehmen mit hohem Innovationspotential und damit verbunden hohen Wertsteigerungsmöglichkeiten. Das Portfoliomanagement der MIG Fonds wird exklusiv von der MIG Verwaltungs AG nach dem KAGB betrieben.
Diese Anlageklasse ist aufgrund der erforderlichen Sach- und Marktkenntnis, der notwendigen Finanzmittel und des industriellen Netzwerkes nahezu ausschließlich institutionellen Investoren, corporate Venture Capital Gebern, staatlichen Förderinstrumenten und finanzstarken family offices vermögender Privatpersonen vorbehalten. MIG Fonds werden von der HMW Emissionshaus AG aus Pullach kapitalmarktrechlich konzipiert, um qualifizierten Privatanlegern diese Anlageklasse zu öffnen.

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HMW Innovations AG
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Größere Reichweite und längere Lebensdauer

In den vergangenen Jahren wurden bereits große Fortschritte im Bereich der Elektromobilität gemacht. Was immer noch fehlt, sind effiziente, kleine und stabile Stromspeicher.

Größere Reichweite und längere Lebensdauer
REM-Aufnahme einer mikrostabilisierten Silizium-Anode: Rechts und links die poröse Schicht.

Eine der großen Herausforderungen im Bereich Elektromobilität ist die effektive und zuverlässige Speichermöglichkeit für elektrische Energie im Fahrzeug. Nicht nur die Diskussionen um manipulierte Abgaswerte und regelmäßige Feinstaubwarnungen in Städten wie Stuttgart haben gezeigt, dass neue Lösungen für die Mobilität der Zukunft gefunden werden müssen.

In den vergangenen Jahren wurden bereits große Fortschritte im Bereich der Elektromobilität gemacht. Was immer noch fehlt, sind effiziente, kleine und stabile Stromspeicher. Bislang werden in Elektroautos entweder Lithium-Ionen-Akkus oder Metall-Hydrid-Akkus eingesetzt. Letztere sind zwar weniger effektiv als die Lithium-Ionen-Akkus, dafür aber wesentlich billiger.

Für mobile Anwendungen ist ein möglichst kleiner Stromspeicher mit höherer Kapazität erwünscht. Prädestiniert dafür wäre in diesem Bereich ein Lithium-Ionen-Akku mit einer Silizium-Anode. Bisher werden in Lithium-Ionen-Akkus überwiegend Anoden aus Graphit eingesetzt. Denn die Silizium-Anode bietet zwar eine hohe Ladekapazität, hat aber einen großen Nachteil: Beim Laden und Entladen verändert sich ihr Volumen zum Teil um das Dreifache. Dies führt zu mechanischen Belastungen, die die Anode nach wenigen Ladezyklen zerstören.

Wissenschaftler der Universität Stuttgart entwickelten nun zwei neue Verfahren, um Silizium in diesem Bereich einsetzen zu können. Die beiden Arbeitsgruppen arbeiteten daran, eine poröse Silizium-Anode herzustellen und zu stabilisieren und so eine hohe Ladezyklen-Festigkeit zu erreichen.
Am Institut für Photovoltaik (IPV) der Uni Stuttgart gelang es Prof. Dr. Jürgen H. Werner und seinem Team, poröse und somit mikrostabilisierte Silizium-Anoden herzustellen. Diese Mikrostabilisierung kann in einem einfachen Verfahrensschritt durch lokale Laserbestrahlung erfolgen.

Die Halbleiterschichten werden dazu durch Vakuumverfahren – beispielsweise PECVD oder Sputtern – auf eine Metallfolie aufgebracht. Bei Bedarf werden zur Erhöhung der Materialstärke mehrere Layer nacheinander abgeschieden. Die so erzeugte kompakte Schicht wird durch lokale Laserbestrahlung aufgebrochen, so dass letztlich eine poröse Siliziumschicht entsteht, die anschließend mikrostabilisiert wird. Zusätzlich können durch lokales Laserbestrahlen unterschiedlich dotierte Bereiche in der Siliziumschicht erzeugt. Vor allem p-dotierte Bereiche auf einer n-dotierten Halbleiterschicht wirken als Stützbereiche, da sie weniger Lithium-Ionen einlagern als die n-dotierten Bereiche. Dadurch wird das Aufquellen verhindert und die mechanische Stabilität der Anode erhöht.
Die beschichtete Folie wird abschließend metallisiert und kontaktiert. Durch dieses Verfahren kann einfach und kostengünstig eine Batterie mit einem großen Anteil an aktivem Material und hoher Energiedichte hergestellt werden.

Das zweite Verfahren wurde am Lehrstuhl II des Instituts für Materialwissenschaft der Universität Stuttgart (Prof. Dr. Guido Schmitz, ehemaliger Stellvertreter Prof. Dr. Horst Strunk) entwickelt und setzt ebenfalls am Problem der mechanischen Belastung einer Silizium-Anode in einem Li-Ionen-Akku an. Den Wissenschaftlern gelang es, eine Struktur zu entwickeln, die eine hohe mechanische Belastbarkeit auch bei mehreren hundert Ladezyklen aufweist und im Durchlaufverfahren produziert werden kann. In diesem Verfahren wird die Oberfläche eines elektrischen leitfähigen Substrates z.B. eine Metallfolie oder eine leitfähige Polymerfolie mit Silizium beschichtet. Auf der Silizium-Schicht wird eine weitere, metallhaltige Schicht aus Aluminium aufgebracht. Daraufhin erfolgt eine Wärmebehandlung, bei der Temperatur und Dauer so optimiert werden, dass eine partielle Interdiffusion von beiden Materialien stattfindet und der Halbleiter zumindest teilweise in den kristallinen Zustand übergeht. Im letzten Schritt werden Teile der metallhaltigen Schicht an der Oberfläche über ein nasschemisches Verfahren entfernt. Nebenbei bildet sich eine konforme Aluminiumoxid-Funktionsschicht auf der nanostrukturierten porösen Silizium-Schicht, die als Anodenmaterial in einem Li-Ionen-Akku eingesetzt eine hohe Stabilität aufweist. Erste Versuche mit dem Labormodell eines Li-Ionen-Akkus zeigten bereits, dass die Kapazität ohne größere Optimierungen auch nach 500 Ladezyklen stabil bei ca. 1650mAh/g lag, mehr als das Vierfache des für heutige Lithium-Ionen-Akku mit Graphit-Anode üblichen.

Die Patente für diese Erfindungen wurden in Europa und USA angemeldet und sind anhängig. Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH unterstützt die Universität Stuttgart bei der Patentierung und Vermarktung der Innovationen. TLB ist im Auftrag der Universität mit der weltweiten wirtschaftlichen Umsetzung dieser zukunftsweisenden Technologien beauftragt und bietet Unternehmen Möglichkeiten der Zusammenarbeit oder Lizenzierung.
Für weitere Informationen: Dr.-Ing. Hubert Siller (siller@tlb.de).

Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH ist eine Agentur für Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt.

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Annette Siller
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BHS-Sonthofen: Druckdrehfilter mit Clean-in-place Technik

Filtertechnik für die Pharma- und Lebensmittelindustrie: Neue Anlage macht den Einsatz auch unter hohen Sicherheits- oder Hygieneauflagen möglich.

BHS-Sonthofen: Druckdrehfilter mit Clean-in-place Technik
Ein Druckdrehfilter vom Typ RPF X20 mit einer aktiven Filterfläche von 8,6 m²

Auf der Ilmac 2016 in Basel (Schweiz) zeigt BHS-Sonthofen den Druckdrehfilter vom Typ RPF. Es ist ein kontinuierlich arbeitendes Filter zur Druckfiltration und ermöglicht die gasdichte Kuchenbehandlung mit mehreren, voneinander getrennten Prozessschritten. Mit dem vollautomatischen Clean-in-place (CIP) System entspricht es den hohen Anforderungen der Pharma- und Lebensmittelindustrie für das Reinigen der Oberflächen im Inneren der Maschine.
Die Druckdrehfilter vom Typ RPF bieten hohe verfahrenstechnische Vielseitigkeit in der Filtrationstechnik. Während einer Trommelumdrehung ermöglicht das Druckdrehfilter eine Vielzahl an Prozessschritten: Nach der Trennung der Suspension in Filtrat und Filterkuchen können weitere Arbeitsvorgänge durchgeführt werden, so zum Beispiel die Kuchen-, Verdrängungs-, Gegenstrom- oder Kreislaufwäsche, ferne das Aufschlämmen, der Austausch von Lösemitteln, das Dämpfen, die Extraktion und die mechanische oder thermische Entfeuchtung des Kuchens. Alle Prozessschritte finden in voneinander getrennten Segmentzonen innerhalb des Filters statt. Dies erlaubt eine separate Abführung der Filtrate bzw. der sonstigen Medien.
Das Druckdrehfilter ist eine komplett geschlossene Einheit und kann gasdicht in einen Produktionsprozess eingebunden werden. Dies ermöglicht seinen Einsatz auch unter Betriebsbedingungen mit verschärften Sicherheits- oder Hygieneauflagen.

BHS-Sonthofen auf der Ilmac 2016,
20. bis 23. September 2016 in Basel (Schweiz)
Halle 1.1, Stand Nr. B243

Über BHS-Sonthofen GmbH

BHS-Sonthofen GmbH ist eine inhabergeführte Unternehmensgruppe des Maschinen- und Anlagenbaus mit Stammsitz in Sonthofen / Allgäu. Das Unternehmen bietet technische Lösungen auf dem Gebiet der mechanischen Verfahrenstechnik mit den Schwerpunkten Mischen, Zerkleinern, Recyceln und Filtrieren. Mit mehr als 350 Mitarbeitern und mehreren Tochtergesellschaften ist BHS-Sonthofen weltweit präsent.

Der Geschäftsbereich Filtrationstechnik stellt Maschinen und Anlagen für die mechanische Fest/Flüssig-Trennung mittels Druck- oder Vakuumfiltration her. Schwerpunkte sind Prozesse in der chemischen und pharmazeutischen Industrie, der Kunststoffindustrie sowie bei der Energie- und Rohstoffgewinnung. Je nach Kundenanforderung können Druckdrehfilter, Taktbandfilter, Traggurtfilter, Kerzenfilter, Tellerdruckfilter, Autopress in verschiedensten Ausführungsmöglichkeiten sowie Labor- und Pilotfilter eingesetzt werden.

Weitere Informationen unter www.bhs-sonthofen.de.

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JENETRIC präsentiert maßgeschneiderte Lösung für die mobile Fingerabdruckaufnahme

JENETRIC präsentiert maßgeschneiderte Lösung für die mobile Fingerabdruckaufnahme
JENETRIC: LIVETOUCH quattro Compact ist kleiner als der LIVETOUCH quattro und auch FBI-zertifiziert.

Der LIVETOUCH quattro Compact bietet höchste Bildqualität für flache und gerollte Fingerabdrücke bei erheblich reduzierter Größe und verringertem Gewicht

Der Anbieter des weltweit kleinsten Zehnfingerscanners hat sich selbst unterboten. Das Thüringer Biometrieunternehmen JENETRIC präsentiert auf dem Branchentreffen Global Identity Summit in Florida den „kleinen Bruder“ seines Zehnfingerscanners LIVETOUCH® quattro mit rund 60 % geringerem Volumen.

Der LIVETOUCH quattro Compact ist ein spezielles Angebot für Kunden, die einen kleinstmöglichen Zehnfingerscanner zur Integration in Kofferlösungen oder mobile Geräte benötigen. „Wir haben Größe, Gewicht und Energieverbrauch des Scanners auf ein Minimum reduziert und bieten unseren Kunden eine maßgeschneiderte Lösung für die Entwicklung von tragbaren Erfassungskits und mobilen Geräten“, sagt Roberto Wolfer, einer der Gründer und Geschäftsführer der JENETRIC GmbH. Der Fingerabdruckscanner stellt nun nicht mehr die bestimmende Größe innerhalb eines tragbaren Erfassungskits dar, das neben der Fingerabdruckaufnahme beispielsweise auch Geräte zur Erfassung biographischer Daten, zur Gesichtserkennung und zum Versand der Daten enthält und trotzdem komfortabel zu transportieren sein soll. Damit leistet der LIVETOUCH quattro Compact einen entscheidenden Beitrag zur leichteren Durchführung mobiler Grenzkontrollen oder der Wählerregistrierung. Denkbar ist auch, die Registrierung von Flüchtlingen bereits während der Reise, z. B. im Zug, vorzunehmen und damit Erstaufnahmeeinrichtungen zu entlasten.

Der LIVETOUCH quattro Compact nimmt sowohl flache als auch gerollte Fingerabdrücke in höchster Bildqualität auf und ist von der zentralen amerikanischen Polizeibehörde FBI zertifiziert. Dank des von der JENETRIC angebotenen Softwarekits genießt der Kunde auch bei dem kleineren Gerät alle Vorteile des LIVETOUCH quattro. Bei Bedarf kann die innovative Nutzerführung über einen externen Monitor angezeigt werden. Aufgrund der außerordentlich geringen Maße und des niedrigen Gewichts eröffnet der LIVETOUCH quattro Compact völlig neue Möglichkeiten des Gerätedesigns und deren Anwendungen. „Unsere Produktneuheit lässt sich in mobile Geräte nahtlos integrieren und bietet perspektivisch überall dort, wo heute nur die Aufnahme von zwei Fingern möglich ist, die Möglichkeit, vier Finger aufzunehmen. Damit können Fingerabdrücke nicht nur schneller erfasst werden; auch das Risiko des Vertauschens von Fingerabdrücken kann durch Verwendung eines Zehnfingerscanners erheblich gesenkt werden“, betont Wolfer.

Auf Stand 507 auf dem Global Identity Summit präsentiert JENETRIC vom 19.-22. September in Tampa, Florida, neben dieser Produktneuheit auch den jüngst vom FBI für das Erfassen gerollter Fingerabdrücke zertifizierten LIVETOUCH quattro mit einer Reihe neuer Funktionen.

Weitere Informationen unter: www.jenetric.de (http://www.jenetric.de)

Die JENETRIC GmbH wurde 2014 am Optikstandort Jena von Ingenieuren mit langjähriger Erfahrung in der Fingerabdruckaufnahme gegründet und hat sich auf die Entwicklung von biometrischen Aufnahmesystemen spezialisiert. Zum multidisziplinären Team gehören Hard- und Software-Spezialisten sowie Produktions- und Vertriebsprofis. Finanziert wurde das Unternehmen durch Eigenmittel des Teams, einem Business Angel aus der Region sowie dem Thüringer Gründerfonds und dem High-Tech Gründerfonds. Das Unternehmen verfolgt bei seinen Produktentwicklungen einen ganzheitlichen Ansatz, der sich klar an den Anforderungen der Kunden orientiert – mit dem ambitionierten Ziel, Lebens- und Arbeitsbedingungen durch die Nutzung biometrischer Systeme zu verbessern.

www.jenetric.de

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