„Made in Moscow“ auf der Hannover Messe 2018

Unter dem gemeinsamen Siegel „Made in Moscow“ präsentieren insgesamt 32 Aussteller auf der Messe Hannover 2018 über 60 neu entwickelte Produkte.

"Made in Moscow" auf der Hannover Messe 2018

Moskau/Hannover, 19. April 2018 – „Made in Moscow“ (Halle 27 / Stand E42) ist auf der Hannover Messe 2018 mit jeweils einem Stand auf den Leitmessen für Energy, Integrated Automation, Industrial Supply sowie der Digital Factory vertreten. Außerdem organisiert „Made in Moscow“ öffentlich zugängliche Vorträge und Diskussionsrunden zu folgenden wirtschaftsrelevanten Themen: Modernisierung der russischen Wirtschaft, Chancen für deutsche Unternehmen vor dem Hintergrund der neuen Moskauer Industriepolitik, das gegenwärtige Geschäftsklima in Moskau.
Auf der Messe Hannover 2018 präsentieren sich unter anderem folgende Unternehmen:
Halle 6 / Stand A52
NexTouch, dessen für den Bildungsbereich entwickelte Multitouchpanels auch in Deutschland zum Einsatz kommen
VR Concept, dessen Virtual Reality Konzepte unter anderem zur Verringerung der Planungszeit in der Baubranche oder aber für visuelles Lernen im Bildungsbereich benutzt werden
Signum, globaler Anbieter von Lösungen für das Internet der Dinge und Industrie 4.0
Kaspersky Lab, weltweit etabliertes und renommiertes Unternehmen auf dem Gebiet der Informationssicherheit, auf dessen Sicherheitslösungen viele deutsche Partner aus dem privaten und öffentlichen Sektor vertrauen
Halle 15 / Stand A22 und B11
Electric Vehicle Tech, das den weltweit einzigen Traktionsmotor (ohne Verwendung von Seltenerdmetallen) für Elektrofahrzeuge herstellt
Halle 5 / Stand B06
Technovotum, europaweit einer der größten Entwickler und Träger von zerstörungsfreien Prüfsystem
„Es werden international konkurrenzfähige Produkte von Firmen präsentiert, von denen einige bereits über Erfahrung im Export verfügen. Die meisten Aussteller sind kleine und mittlere Unternehmen, die Unterstützung beim Auftritt auf internationalen Märkten brauchen“, so Alexey Fursin, Leiter der Abteilung für Wissenschaft, Industriepolitik und Unternehmertum der Moskauer Stadtregierung, über den Auftritt von „Made in Moscow“ auf der Hannover Messe 2018.

Über „Made in Moscow“
Das Programm „Made in Moscow“ unterstützt seit 2016 mehr als 200 Mitgliedsunternehmen bei der Etablierung auf lokalen als auch internationalen Märkten. Auf lange Sicht gesehen sollen importierte technologisch hochwertige Produkte durch Lösungen aus eigener Herstellung ersetzt werden. Die Stadtregierung Moskau hat eine Sonderwirtschaftszone „Techno Moskau“ eingerichtet und in die Infrastruktur von mittlerweile 33 Technologieparks investiert, um nationalen als auch internationalen Firmen und Investoren den Wirtschaftsstandort Moskau schmackhaft zu machen.

The Moscow Convention and Exhibition Bureau is the city“s official representative in the international meetings industry. Accumulating information on Moscow“s convention and exhibition opportunities, we promote the Russian capital as a prominent international meeting destination.

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Neue Möglichkeiten in der Medizintechnik: Mehrstufiges Titan-Tiefziehen von STÜKEN

Fortschrittliches Verfahren der mehrstufigen Kaltumformung von Titan eröffnet neue Perspektiven

Neue Möglichkeiten in der Medizintechnik: Mehrstufiges Titan-Tiefziehen von STÜKEN
Erstmals sind lange, schlanke Bauteile aus Titan im Tiefziehverfahren herstellbar

Bisher galt: Das Tiefziehen von Titan funktioniert nur in einem einstufigen Kaltumformungsprozess mit den dadurch bedingten geringen Ziehtiefen. STÜKEN hat ein neues Verfahren entwickelt, mit dem Titan in der Tiefziehtechnik auch mehrstufig kalt umgeformt werden kann. Besonders für die Medizintechnik eröffnet das neue Horizonte.

In der Medizintechnik ist Titan kaum noch wegzudenken, denn es bietet grundlegend eine hohe Biokompatibilität und ist korrosionsbeständig bei Kontakt mit organischen Säuren und Chloridlösungen. Tiefziehteile aus Titan konnten bislang nur durch einstufige Umformung hergestellt werden – dies bedingte geringe Ziehtiefen und somit ein stark begrenztes Teilespektrum. Auch war oft nur geringe Präzision möglich. Eine mehrstufige Kaltumformung war durch die extreme Beanspruchung der Werkzeuge unwirtschaftlich.

STÜKEN hat ein optimiertes Verfahren entwickelt, mit dem Titan mehrstufig in einem Kaltumformungsprozess bearbeitet werden kann. Dies bringt zahlreiche Vorteile mit sich – vor allem für die Medizintechnik:

– Der mehrstufige Tiefziehprozess ermöglicht hochpräzise Bauteile.
– Das Verfahren eröffnet Chancen, neuartige Herausforderungen zu bewältigen und komplexe Geometrien zu formen.
– STÜKEN hat bereits lange, schlanke Bauteile aus Titan im Tiefziehverfahren produziert.
– Geringere Wandstärken ermöglichen Leichtbau-Produkte und bemerkenswerte Kostenersparnisse.

Nicht nur die fortschrittliche Tiefziehtechnik zum mehrstufigen Umformen von Titan bringt Vorteile mit sich. STÜKEN verfügt über umfassende Prozesse zur Veredelung von Bauteilen. Das Anodisieren von Titanbauteilen ermöglicht zusätzlich eine Vielzahl an Farben. Überdies hat STÜKEN zwei Reinräume der Klasse 7 nach DIN EN ISO 14644 und EU GMP-Leitfaden Klasse C. Damit kann sichergestellt werden, dass sich keine unerwünschten Rückstände auf den Bauteilen befinden und Biokompatibilität gewährleistet ist.

Durch die optimierte Umformmethode eröffnet STÜKEN vor allem für die Medizintechnik noch nicht dagewesene Lösungen. So entstehen beispielsweise neue Möglichkeiten zur Entwicklung besonders verträglicher und hochwertiger Gehäuse für Herzschrittmacher.

STÜKEN bietet auch mit anderen Materialien erstaunlich effiziente Lösungen für die Medizintechnik – zum Beispiel bei der Entwicklung von Applikationen und Primärverpackungen von Medikamenten, unter anderem Insulinpumpen sowie Kartuschen für flüssige und gasförmige Wirkstoffe. Das innovative Unternehmen bereitet derzeit die Zertifizierung nach DIN EN ISO 13485 vor.

1931 gegründet, gilt STÜKEN heute als der weltweit führende Zulieferer für Präzisionstiefziehteile aus Metall. Außerdem gehören Stanz- und Spritzgießteile sowie anspruchsvolle Baugruppen zum Sortiment. Die Produkte finden sich in unzähligen Anwendungen von Haushaltsgeräten bis hin zu Armaturen, in Computern, Mobilfunkgeräten, Insulinstiften und Kraftfahrzeugen. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz im niedersächsischen Rinteln an der Weser erwirtschaftete im Jahr 2017 mit rund 1.255 Mitarbeitern und Tochterwerken in den USA, Tschechien und China einen Umsatz von 187 Mio. Euro.

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Lebensmittel-Unverträglichkeit: Bluttest identifiziert reaktive Nahrungsmittel

Lebensmittel-Unverträglichkeit: Bluttest identifiziert reaktive Nahrungsmittel
Alcat Test – Studie Yale University: Wirkmechanismen einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit

Erstmals konnten Forscher der Yale University die Wirkmechanismen einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit aufdecken. Die neuen Studienerkenntnisse zum Alcat Test zeigen, dass Lebensmittel entzündliche Zellabwehrprozesse auslösen, die mit chronischen Erkrankungen und Autoimmunität in Zusammenhang stehen können.

Die von Yale-Wissenschaftlern im Fachjournal „BIOMEDCENTRAL Nutrition & Metabolism“ veröffentlichte Studie [1] stützt sich auf einen Bluttest, den Alcat Test, bei dem Abwehrreaktionen der Blutimmunzellen durch Nahrungsmittel und -zusätze patientenspezifisch identifiziert werden. Ärzte können Patienten mit diesem dabei helfen, ernährungsbedingte Ursachen von Autoimmunerkrankungen und anderen entzündungsbedingten Erkrankungen aufzudecken.

Schon die Ergebnisse einer klinischen Studie in 2017 zeigt, dass eine auf Alcat Laborergebnissen ausgerichtete Diät die Symptomatiken signifikant verringern kann. „Diese […] Studie zeigt klar, dass die Entfernung von via Alcat positiv getesteten Lebensmitteln zu einer signifikanten Verbesserung beim Reizdarmsyndrom führt“, so Prof. Wajahat Mehal von der Yale University [2, 3].

Die Yale-Forscher untersuchten für ihre Studie verschiedene immunologische Phänomene, die mit Abwehrreaktionen durch Immunzellen verknüpft sind. „Der einbezogene Alcat Test ist ein zellbasierter Test. […] Er misst eine Kombination von Veränderungen in Immunzellen, die mit der Größe, Anzahl und der Leitfähigkeit zusammenhängen – also mit der Immunzellaktivierung“, so Prof. Mehal [3]. Durch das Platzen von reagierenden Immunzellen wird u.a. deren DNA freigesetzt, die als ein körpereigenes Gefahrenmolekül Entzündungsreaktionen auslösen kann. In der Yale Studie sollte geklärt werden, ob die Verbesserung der Reizdarmsymptomatik mit der Freisetzung von DNA aus aktivierten weißen Blutzellen zusammenhängt.

Das Yale-Team konnte diese Hypothese nun mit dem Alcat Test bestätigen: Lebensmittel, bei denen Zellabwehrreaktionen gemessen wurden, setzen signifikant stärker DNA frei als dies bei nicht-reaktiven Lebensmitteln der Fall ist.

Die Wissenschaftler identifizierten neben dem am stärksten involvierten Immunpfad ebenso den primär auslösenden Zelltyp: die eosinophilen und neutrophilen Granulozyten. Diese angeborenen Immunzellen besitzen im Zellinneren hochgiftige biochemische „Kampfstoffe“, um Mikroben abzuwehren. Aber sie können auch Schäden des eigenen Körpergewebes verursachen. Die Aktivierung des Zelltyps und Signalwegs sind daher oft mit abnormalen Immunantworten verbunden (Grafik 1). Epigenetische Studien legen zudem nahe, dass Lebensmittel die Gen-Expression verändern können, ebenso wie das Immunsystem möglicherweise Lebensmittel erkennt, die dies negativ beeinflussen.

Die Studienergebnisse zeigen, dass Ernährung bei weitreichenden und verschiedenartigen Entzündungen eine Rolle spielen könnte. Hierzu gehören Multiple Sklerose, Gastroenteropathien, Asthma, Arthritis, das metabolische Syndrom (Fettleibigkeit, Bluthochdruck, veränderte Blutfettwerte und Insulinresistenz), Entzündungen der Leber und anderer Zielorgane, Demenz, Ekzeme, Schuppenflechte und Speiseröhrentzündungen, um einige zu nennen.

Mit den neuen Ergebnissen der Yale University werden damit zum ersten Mal stichhaltige, wissenschaftliche Belege zu den Wirkmechanismen einer Lebensmittelunverträglichkeit präsentiert.

„Der Alcat Test ist derzeit der einzige klinisch validierte Test für Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten (kein Allergietest)“, sagt Roger Deutsch, CEO von Cell Science Systems. Er fügt hinzu: „Andere Tests können nur allgemeine Ernährungsempfehlungen bieten oder zeigen lediglich die vorherige Aufnahme eines Lebensmittel an, aber keine aktive individuelle Unverträglichkeit. Im Gegensatz dazu zeigt der Alcat Test die reale biologische Echtzeit-Reaktion einer Person auf die fraglichen Lebensmittel. Die Ergebnisse sind daher viel genauer und konnten durch doppelblinde Provokationsstudien, dem Goldstandard für diese Art von Labortests, bestätigt werden.“ [2-5]

Der Alcat Test wird von der Cell Science Systems GmbH in Potsdam angeboten ( www.alcat-europe.com).

Erläuterung zur Pressegrafik:

Wie kann eine Nahrungsmittelunverträglichkeit durch Immunzellaktivierung (Alcat Test) „krank machen“? – Erklärungsmodel: (1) Viele unspezifische Reize können Granulozyten aktivieren (hier neutrophile Granulozyte). (2) In Folge flachen die Immunzellen ab und die Zellkernmembran beginnt sich aufzulösen. (3) Die Segmentierung des Zellkerns geht verloren, die Granula mit proentzündlichen Mediatoren lösen sich auf und das Zellkernplasma inklusive der DNA vermischt sich mit dem Zellplasma. (4) Aufgrund des Platzens der Zelle werden die entzündlichen Zellinhalte („Kampfstoffe“) inklusive DNA freigesetzt. Diese sollen Mikroben abwehren. Sie können aber auch bei Überaktivierung, Fehlsteuerung oder Überlastung des Immunsystems zu chronischen Entzündungskaskaden und Gewebsschädigungen führen, die mit vielen chronisch entzündlichen Erkrankungen assoziiert werden. Die Yale Forscher identifizierten die DNA Überstände, die durch das Platzen der Zelle freigesetzt werden und als spezifischer Entzündungsmarker gilt.

Literaturangaben:
1. Wajahat Z. Mehal et al; „Leukocyte activation test identifies food items which induce release of DNA by innate immune peripheral blood leucocytes“; BMC Nutrition & Metabolism 2018; 13.04.2018; https://nutritionandmetabolism.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12986-018-0260-4
2. A. Ather et al., „Efficacy of individualized diets in patients with irritable bowel syndrome: a randomised controlled trial“; BMJ Open Gastroenterol, vol. 4, no 1, p. e000164, Sep 2017, http://bmjopengastro.bmj.com/content/bmjgast/4/1/e000164.full.pdf
3. Yale researchers report on study of the efficacy of the Alcat Test for patients with irritable bowel syndrome and the pathomechanisms of food sensitivity“ Webinar mit Dr. Mehal, Nov 16,2017: https://cellsciencesystems.com/education/webinars
4. Pressemitteilung Yale Universität, Z. Kashef, „Individualized diets for irritable bowel syndrome better than placebo“, Yale University, Sep20,2017: https://news.yale.edu/2017/09/20/individualizeddiets-irritable-bowel-syndrome-better-placebo
5. Fell PJ, Soulsby S, Brostoff J; „Cellular responses to food in irritable bowel syndrome – an investigation of the Alcat Test.“ Journal of Nutritional & Environmental Medicine; 1991;2(2):143-149; https://www.researchgate.net/publication/237626374_Cellular_Responses_to_Food_in_Irritable_Bowel_Syndrome_-_an_Investigation_of_the_ALCAT_Test

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Produktivität in Aluminium: plus 30 Prozent

Neue Sonderbohrer-Familie DC166 von Walter für Serienfertiger

Produktivität in Aluminium: plus 30 Prozent
Die Sonderbohrer-Familie DC166 erreicht Produktivitätssteigerungen zwischen 20 und 30 Prozent. (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 17. April 2018 – Mit dem DC166 bringt Walter einen neuentwickelten Vollhartmetall-Stufenbohrer für Aluminium auf den Markt. Das innengekühlte Sonderwerkzeug ist optimiert für Minimalmengenschmierung (MMS) oder Kühlung mit Emulsion. Interessant ist der DC166 vor allem für Serienfertiger mit hohen Losgrößen, vorzugsweise im Automotive-Bereich. Denn bei der Bearbeitung von Aluminium-Bauteilen mit vielen gleichen Löchern oder beim Tieflochbohren erreicht der DC166 Produktivitätssteigerungen von 20 bis zu 30 Prozent, verglichen mit gerade-genuteten Bohrern. Grund dafür ist eine entsprechende Steigerung des Vorschubs. Diese resultiert aus einer speziellen Schneidengeometrie mit Ausspitzung und sehr scharfen Schneidkanten sowie polierten Spannuten. Die scharfen Schneiden eignen sich ideal für weiche Werkstoffe. Ausspitzung und polierte Spannuten verbessern den Spanabtransport.

Über die Effizienz eines normalen Stufenbohrers hinaus, der zwei oder mehr Arbeitsschritte in einem Werkzeug verbindet, verkürzt der DC166 nicht nur die Taktzeiten durch höhere Produktivität, er erhöht auch die Prozesssicherheit. Das Sortiment der DC166-Familie umfasst Durchmesser von 4 bis 20 Millimeter und Längen bis 30 x D. Bearbeitbar sind alle Aluminium-Werkstoffe, sowohl Guss- als auch Knetlegierungen. Typische Einsatzgebiete sind, laut Walter, zum Beispiel Motorblock, Gehäuse für Getriebe, Elektromotoren oder Pumpen, Fahrwerksteile wie Schwenklager oder Radträger. Oder ganz generell: Aluminium-Bauteile mit sehr vielen gleichen oder tiefen Bohrungen. Walter bietet seinen Kunden das neue Sonderwerkzeug in den Varianten DC166, DC266 und DC366, je nach Geometrie und Spannuten-Ausprägung, auch via Walter Xpress mit verkürzten Lieferzeiten bis circa zwei Wochen an.

Das Unternehmen
Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt mehr als 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Seilzugsensor MH60 – erfolgreicher Einsatz in rauer Umgebung

Seilzugsensor MH60 - erfolgreicher Einsatz in rauer Umgebung

Besonders im Anwendungsbereich der mobilen Hydraulik werden hohe Anforderungen an die Sensoren gestellt. Genaue Messvorgänge im Bereich für Mobilhydraulik werden immer gefragter, da eine sichere Positionierung von z.B. Stützbeinfahrzeugen unumgänglich für die Sicherheit von Personen und Gerätschaften ist. Der MH60 wurde entwickelt, um in genau solch rauen Umgebungen einen zuverlässigen Messvorgang zu garantieren. Die Schutzklasse IP69K erlaubt einen maximalen Schutz der Elektronikkomponenten vor Wasser und Schmutz. Der Sensor kann problemlos mit einem Hochdruckstrahler gereinigt werden, ohne dabei Schaden zu nehmen. Um eine maximale Performance zu erzielen, kann der Kunde den optimalen Gehäusetyp des Sensors je nach Umgebungsbedingungen auswählen. WayCon ermöglicht damit eine kostengünstige, robuste und kompakte Lösung für einen erfolgreichen Einsatz beim Endkunden.

Neben den in der Branche üblichen Ausgangssignalen (0…10 V, 4…20 mA, Potentiometer) steht auch eine preiswerte CANopen Schnittstelle nach CiA 406 zur Verfügung. Eine Reihe von Optionen erlaubt eine große Vielfalt an Variationen: Eine Offline-Einstellung der wichtigsten Parameter ist mit Hilfe unseres Squeezers möglich, ebenso wie die Programmierung des analogen Messbereiches. Außerdem wird durch ein redundantes Ausgangssignal einem vollständigen Signalausfall entgegengewirkt. Mit unterschiedlichen Seilbefestigungen und Seildurchmessern wird dem Kunden die Möglichkeit geboten, den Sensor perfekt an seine Anwendung anzupassen. Zur nötigen Stabilität kann der MH60 mit einer zusätzlichen Bodenplatte ausgestattet werden.

MH60 ist für den INDUSTRIEPREIS 2018 nominiert

Der Entwicklungsabteilung der WayCon Positionsmesstechnik ist es mit der MH Serie gelungen Sensoren zu entwickeln, welche sich für den INDUSTRIEPREIS 2018 qualifizieren konnten. Eine Fachjury bewertet die Produkte in 14 individuellen Kategorien. Unsere MH Serie vereint die Eigenschaften Robustheit, Kompaktheit und Zuverlässigkeit in einem kostengünstigen Sensor und überträgt dabei die gewohnte Präzision auch auf diese Baureihen.

Um eine maximale Performance zu erzielen, kann der Kunde den optimalen Gehäusetyp des Sensors je nach Umgebungsbedingungen auswählen.

Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in 28 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert.

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Marcus Venghaus
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Neue Quarzglas-Abdeckung macht Herstellung von UV-LEDs effizienter

Verfahren von Tanaka verhindert Risse und verringert den Ausschuss und die Kosten bei Halbleiterlasern und Sensoren für das autonome Fahren

Neue Quarzglas-Abdeckung macht Herstellung von UV-LEDs effizienter
SKe-Lid von außen mit Keramikgehäuse nach Aufbringen der Dichtung

Tanaka hat mit der Auslieferung von SKe-Lid begonnen, einer neuartigen Scheibe aus Quarzglas mit Gold-Zinn-Dichtung zur Abdeckung von Leuchtdioden für tief-ultraviolettes Licht. Solche LEDs geben für das Auge unsichtbares Licht mit Wellenlängen zwischen 250 und 280 Nanometer ab, das sich insbesondere zur Desinfektion von Wasser in der Industrie oder zur Desinfektion von Luft etwa in Kliniken eignet. UV-LEDs werden schon bald herkömmliche Lampen ersetzen, die das umweltschädliche Quecksilber enthalten.

Ein kritisches Bauteil dieser UV-LEDs ist der Deckel aus transparentem Quarzglas, der das Innere schützen und gleichzeitig möglichst viel Licht durchlassen soll. Als Dichtung dient eine Legierung aus Gold-Zinn, die sehr langlebig ist. Allerdings kommt es beim Verbinden des Metalls mit herkömmlichem Quarzglas und dem Keramikträger öfters zu Rissen im Glas und zu einer Trennung der metallisierten Oberflächen. Bei SKe-Lid treten diese Risse und die Trennung der Metallisierung nicht mehr auf. Bei dem neuartigen Verfahren wird die Gold-Zinn-Legierung bereits vorab auf das Quarzglas aufgebracht, wobei Größe und Form des Metalls genau gesteuert wird. Das führt zu weniger Ausschuss in der Produktion und damit zu höherer Produktivität und geringeren Kosten.

Die Vorteile von SKe-Lid
SKe-Lid steigert die Durchlässigkeit von tief-ultraviolettem Licht aus Hochleistungs-LEDs.
SKe-Lid eignet sich auch für Gläser mit AR-Codes (QR-Codes für Augmented Reality Anwendungen).
Bei SKe-Lid ist das Dichtungsmaterial aus Gold-Zinn bereits auf dem Glas, was die Positionierung auf dem Keramikgehäuse beim Versiegeln erleichtert.
Gold-Zinn-Legierung ergibt eine luftdichte Versiegelung mit erhöhter Haltbarkeit.
Die exklusive Technologie verhindert Risse im Quarzglas beim Versiegeln des Keramikgehäuses.

Dank dieser Vorteile wird SKe-Lid zu einer höheren Produktivität und niedrigeren Preisen im Markt der UV-LEDs führen. Dort steigt die Nachfrage unaufhörlich, ebenso die Ansprüche an die Lebensdauer. Die Abdichtung mit Gold-Zinn-Lotlegierung eignet sich besonders für Halbleiterlaser mit hoher Verlässlichkeit und Haltbarkeit, wie sie etwa in autonom fahrenden Fahrzeugen verwendet werden, sowie anderen Sensoren im Automobil, die transparente Materialien zur Abdeckung benötigen.

Hintergrund der Entwicklung
Im August 2017 trat das Minamata-Abkommen in Kraft, ein völkerrechtlicher Vertrag zur Reduzierung des giftigen Schwermetalls Quecksilber. Dieses Abkommen hat auch Auswirkungen auf die Beleuchtungsbranche. Quecksilberdampflampen, die lange Zeit zur Desinfektion von Wasser und Luft verwendet wurden, sollen durch Leuchtdioden ersetzt werden. Für die Desinfektion müssen die Leuchtmittel tief-ultraviolettes Licht abgeben mit Wellenlängen zwischen 250 und 280 Nanometer. Dieses Licht hat allerdings früher das Harz der Dichtungen zersetzt und damit die Lebensdauer verkürzt. Heute verwendet man stattdessen die sehr UV-resistente Gold-Zinn-Lötlegierung als Dichtmaterial. Doch bei der Verarbeitung bestand bisher die Gefahr, dass das Quarzglas Risse bekommt. Außerdem konnte sich die Metallisierung zwischen Keramikgehäuse, Quarzglas und Gold-Zinn-Dichtung in Folge von Wärmeausdehnung lösen. Das führt zu höherem Ausschuss in der Produktion. Tanaka verwendet ein selbstentwickeltes Verfahren, das die Größe und die Form des Gold-Zinn-Dichtmaterials exakt kontrolliert, wenn dieses auf das Quarzglas aufgebracht wird. SKe-Lid wird bereits mit aufgebrachtem Dichtmaterial geliefert, was die Verarbeitung beim Kunden erheblich erleichtert und Risse verhindert.
SKe-Lid wurde zusammen mit Kyocera, Yamamura Photonics Co. und Asahi Glass Co. entwickelt, die das Glas- und das Keramikmaterial lieferten, sowie Cross Osaka Co., die die Dichtheitstests ausführten.

Tanaka wird SKe-Lid auf der internationalen Messe OPTICS & PHOTONICS 2018 (OPIE „18) vom 25. bis 27. April in der Pacifico Yokohama vorstellen.

Weitere Bilder unter: SKe-Lid Bilder

Über Tanaka Precious Metals
Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den führenden japanischen Unternehmen im Bereich Edelmetall- herstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen. Um die Globalisierung weiter voranzutreiben, begrüßte Tanaka Kikinzoku Kogyo die Metalor Technologies International SA im Jahr 2016 als Mitglied der Gruppe. Als Experte im Bereich der Edelmetalle wird Tanaka Precious Metals weiterhin zur Entwicklung einer lebenswerten und erfolgreichen Gesellschaft beitragen.

Die fünf Kernunternehmen der Tanaka Precious Metals sind wie folgt.
Tanaka Holdings Co., Ltd. (pure holding company)
Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Tanaka Denshi Kogyo K.K.
Electroplating Engineers of Japan, Limited
Tanaka Kikinzoku Jewelry K.K.

Tanaka Holdings Co., Ltd. (Holdinggesellschaft von Tanaka Precious Metals)
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter der gesamten Gruppe: 5.120 Beschäftigte (Geschäftsjahr 2016)
Konsolidierter Gruppenumsatz: 1.064.259.000.000 Yen (80.395.964 Euro) (Geschäftsjahr 2016)
Geschäftsinhalte der Gruppe: Als eine Holdinggesellschaft, die das Zentrum der Tanaka Kikinzoku-Gruppe ist, die strategische und effiziente Führung der Gruppe und Management-Beratung für Konzernunternehmen
Webseite: http://www.tanaka.co.jp/english (Tanaka Precious Metals), http://pro.tanaka.co.jp/en (Industrieprodukte)

Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter: 2.269 Beschäftigte (31. März 2017)Verkäufe: 1.059.003.329.000 Yen (79.998.941 Euro)
Geschäftsinhalt: Produktion, Vertrieb und Import/Export von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber etc.) und industriellen Edelmetallprodukten
Webseite: http://pro.tanaka.co.jp/en

Über Tanaka Precious Metals

Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den japanischen Spitzenunternehmen im Bereich Edelmetallherstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen.

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http://www.tanaka.co.jp/en/protanaka/inquiry/index.php

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Walther Trowal eröffnet das „North American Tech & Training Centre“

Gleitschleifen, Entgraten, Polieren, Strahlen und Beschichten von Oberflächen: Niederlassung in Michigan bietet jetzt ein eigenes Prozess-Entwicklungszentrum und umfassenden Service für Nord- und Südamerika

Walther Trowal eröffnet das "North American Tech & Training Centre"
Im Labor des Test & Training Centre: Befüllen eines CF-Rundvibrators für das Gleitschleifen

Aufgrund des in Amerika beständig zunehmenden Auftragseingangs für Maschinen für die Oberflächenbehandlung baut Walther Trowal die seit 2005 bestehende Niederlassung in Grand Rapids, Michigan, mit „Manpower“ und einem „process development lab“ erheblich aus. Vor Kurzem hat die Walther Trowal LLC das „North American Tech & Training Centre“ offiziell eröffnet.

Aus dem bisherigen Vertriebsbüro ist ein Unternehmen mit eigener Versuchs- und Serviceabteilung, sowie einem großen Lager für Schleifkörper, Compounds und Ersatzteile geworden. Ab sofort unterstützen zwei kürzlich eingestellte Anwendungs- und Vertriebsingenieure von Grand Rapids aus die bereits bestehenden neun Vertretungen in den USA und Kanada, sowie das Vertriebsbüro in Queretaro, Mexiko.

Darüber hinaus bietet das neue, mit unterschiedlichen Maschinen ausgestattete „process development lab“ amerikanischen Kunden die Möglichkeit, die Maschinen von Walther Trowal mit ihren eigenen Produkten in den USA zu testen und Verfahren zu optimieren.

Ken Raby, Vice President und General Manager der Walther Trowal LLC, kann jetzt besser auf seine Kunden in Amerika eingehen: „Für uns ist wichtig, ganz nah am Kunden zu sein. Mit dem Stützpunkt in Grand Rapids können wir unsere Verfahren und Systeme sehr viel besser und vor allem schneller an die Bedürfnisse der amerikanischen Anwender anpassen. Besonders beim Gleitschleifen ist es ja wichtig, den Prozess mit realitätsnahen Tests im Technikum optimal auf die Applikation jedes Kunden einzustellen.“

Das „Tech & Training Centre“ verfügt auch über ein Labor für die Beschichtungstechnik, in dem Kunden sich mit ihren eigenen Produkten schnell von der geeigneten Verfahrenstechnik für den Bereich „Trowal Coating“ überzeugen können.

Christoph Cruse, der Vertriebsdirektor bei Walther Trowal in Haan, erläutert, warum das Unternehmen die Präsenz in den Vereinigten Staaten weiter ausbaut: „Der amerikanische Markt ist anders strukturiert als der in Europa: In den Vereinigten Staaten ist die Automobilindustrie nach wie vor sehr bedeutend, steht aber unter großem Kostendruck. Wichtig ist es deshalb auch für uns, dass wir den Kunden einen schnellen, kompetenten Service bieten – lange Reaktions- oder Ausfallzeiten kann sich heutzutage niemand mehr leisten. Die Flugzeugindustrie und die Medizintechnik expandieren in den USA und Kanada ebenfalls sehr stark.“

Auch in Lateinamerika hat Walther Trowal die Präsenz vor Ort mit einem kürzlich eröffneten Vertriebsbüro in Mexiko verstärkt. Seine Mitarbeiter nutzen das Know-how und den Service ihrer Kollegen aus Grand Rapids.

Aufgrund der großen Kapazität des neuen Lagers gewährleistet die Walther Trowal LLC kurze Lieferzeiten für Maschinen und Verbrauchsmaterial. Die Maschinen für das Gleitschleifen, Strahlen und Beschichten sowie die Compounds und kunststoffgebundenen Schleifkörper stellt Walther Trowal nach wie vor im Stammhaus in Deutschland her. Keramische Schleifkörper werden weiterhin in der Fabrik in Stoke-on-Trend in Großbritannien gefertigt

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit mehr als 85 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Hieraus entstand eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

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Rheinische Str. 35-37
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Firmenstart rund um innovative 3D-Druck-Technologie

Additive Innovation mit zukunftsweisenden Produkten am Start

Firmenstart rund um innovative 3D-Druck-Technologie
Additive Innovation ist zertifizierter Vertriebspartner für HP Jet Fusion 3D-Drucker (Bildquelle: Hewlett Packard)

Als Spin-off des weltweit erfolgreichen Software-Herstellers CoreTechnologie und Vertriebspartner von Hewlett Packard (HP) hat das im Januar 2018 gegründete Unternehmen Additive Innovation GmbH jetzt seinen Betrieb am Firmenstandort in Mömbris nahe Aschaffenburg aufgenommen.

Basierend auf fünfzehn Jahren Expertise des Geschäftsführers Michael Knaak, einem der renommierten Spezialisten in Sachen 3D-Druck, unterstützt Additive Innovation Unternehmen dabei, die aus dem Additive Manufacturing resultierenden Vorteile effizient zu realisieren. Die Mission von Additive Innovation ist die Optimierung additiver Fertigungsprozesse, die speziell auf die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens adaptiert werden. Hierbei stehen die Prozesse im Vordergrund und so verfolgt der neue Innovationstreiber einen ganzheitlichen Ansatz bei der Evaluierung und Implementierung von 3D-Druckverfahren in Unternehmen.

Das Team von Additive Innovation hat direkten Zugriff auf die stets am Puls der Zeit entwickelten Software-Tools von CoreTechnologie sowie auf das topaktuelle Knowhow des Technologiepartners HP. So kann das Innovationsteam von Additive Innovation neuen Anforderungen sofort mit intelligenten Funktionen antworten und einen nahtlosen Übergang von der Konstruktion und dem 3D-Modell zum 3D-Print ermöglichen.

3D-Druck Workshop mit neuester Technologie

Gleich zum Auftakt bietet das neue Unternehmen einen spannenden Branchentermin: Im Technologiezentrum der Additive Innovation GmbH findet am 18. April 2018 der erste Hands-on-Workshop mit der brandneuen HP 3D-Drucker-Generation sowie der Software 4D_Additive statt. Die HP Multi Jet Fusion Technologie wird in der Branche als „Game Changer“ angesehen, denn sie ermöglicht aufgrund der hohen Qualität und Baugeschwindigkeit erstmals auch die kostengünstige additive Fertigung von Kleinserien.

Die Anmeldung für die künftig in regelmäßigen Abständen stattfindenden Workshops ist telefonisch unter der Nummer 06029 9588250 oder auf der Webseite www.additive-innovation.com in der Rubrik „Kontakt/Anfrage senden“ möglich.
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Als Spin-off des weltweit erfolgreichen Software-Herstellers CoreTechnologie und Vertriebspartner von Hewlett Packard (HP) hat das im Januar 2018 gegründete Unternehmen Additive Innovation GmbH seinen Betrieb am Firmenstandort in Mömbris nahe Aschaffenburg aufgenommen.

Basierend auf fünfzehn Jahren Expertise des Geschäftsführers Michael Knaak, einem der renommierten Spezialisten in Sachen 3D-Druck, unterstützt Additive Innovation Unternehmen dabei, die aus dem Additive Manufacturing resultierenden Vorteile effizient zu realisieren. Die Mission von Additive Innovation ist die Optimierung additiver Fertigungsprozesse, die speziell auf die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens adaptiert werden. Hierbei stehen die Prozesse im Vordergrund und so verfolgt der neue Innovationstreiber einen ganzheitlichen Ansatz bei der Evaluierung und Implementierung von 3D-Druckverfahren in Unternehmen.

Das Team von Additive Innovation hat direkten Zugriff auf die stets am Puls der Zeit entwickelten Software-Tools von CoreTechnologie sowie auf das topaktuelle Knowhow des Technologiepartners HP. So kann das Innovationsteam von Additive Innovation neuen Anforderungen sofort mit intelligenten Funktionen antworten und einen nahtlosen Übergang von der Konstruktion und dem 3D-Modell zum 3D-Print ermöglichen.

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KYOCERA präsentiert das weltweit kleinste, leichteste und leistungsstärkste luftgekühlte UV-Aushärtegerät

Das System kommt zur Anwendung im UV-Tintendruck inklusive kommerziellem Druck sowie UV-basiertem Aushärten von Beschichtungen und Klebstoffen.

KYOCERA präsentiert das weltweit kleinste, leichteste und leistungsstärkste luftgekühlte UV-Aushärtegerät
Drei 80-mm-Einheiten des UV-LED Aushärtegeräts als Verbund-System

Kyocera stellte vor kurzem ein neues luftgekühltes UV-LED-Aushärtegerät vor, das nicht nur das weltweit leistungsstärkste(1), sondern auch das weltweit kleinste seiner Art ist. Die neue G5A-Serie von Kyocera eignet sich perfekt für den Einsatz in industriellen Tintendruckanwendungen, die auf Aushärtung durch ultraviolettes (UV) Licht basieren – inklusive Plakatdruck sowie durch UV-Licht aushärtende Beschichtungs- und Klebe-Prozesse.

Die von Kyocera entwickelte und geschützte Technologie liefert die weltweit höchste UV-Intensität (24 W/cm2) aller luftgekühlten Lichtsysteme für UV-Druck. Dieses Produkt setzt neue Maßstäbe in der Industrie, da es diese höchste Leistung auch noch in einem Gehäuse liefert, das gleichzeitig das weltweit leichteste und kleinste ist – bei nur etwa der halben Größe konventioneller luftgekühlter UV-Aushärtegeräte mit hoher UV-Intensität (16 W/cm2).

Produktüberblick
Modell: G5A-Serie
LED- Wellenlänge: 365 nm, 385 nm, 395 nm
UV-Intensität (WD = 0 mm): 16 W/cm2; 24 W/cm2 (bei 385 nm und 395 nm)
Akkumuliertes Licht (50 m/min): 250 mJ/cm2; 350 mJ/cm2 (bei 385 nm und 395 nm)
Bestrahlungsbreite: 80 mm
Größe (Breite x Länge x Höhe): 80,3 88,0 150,5 (mm)
Gewicht: 950 g
Produktionsstätte: Shiga Yohkaichi Plant
Umsatzziel: 1 Mrd. Yen (7,6 Mio Euro) bis FY 20 (Fiskaljahr, das im März 2020 endet)

Entwicklung
Beim UV-Druck dient ultraviolettes Licht zum Aushärten der Tinte unmittelbar nach dem Druck. Dies erlaubt das Bedrucken einer Vielzahl von Nicht-Papier-Medien inklusive Kunststoffen. Über ihre günstigen Anwendungseigenschaften hinaus ist diese Drucktechnik auch sehr umweltverträglich, sofern energieeffiziente LED-Lampen eingesetzt werden. Die G5A-Serie nutzt das von Kyocera entwickelte und geschützte Keramiksubstrat, das dank seines hitzeabstrahlendem modularen Aufbaus eine hervorragende Hitzeleitfähigkeit besitzt. Aus diesem Grund lassen sich die LED-Elemente in besonders hoher Dichte anordnen. Da die integrierte Luftkühlung eine zusätzliche Flüssigkeits-Kühlung vollständig ersetzt, senkt dieses Verfahren zudem die Gerätekosten und spart gleichzeitig Platz. Außerdem erlaubt die skalierbare Struktur eine Anpassung der Bestrahlungsbreite ganz nach Bedarf, was eine Optimierung des Aufbaus für eine Vielzahl von Anwendungsfällen und Druckmedien ermöglicht.

Hintergrund
In letzter Zeit sind immer neue Anwendungsmöglichkeiten für UV-basierte Druckverfahren entstanden, die auf energieeffiziente LEDs zum Aushärten setzen. Laut dem in Frankreich ansässigen Marktforschungsunternehmen Yole Developpement wird der Markt für UV-basierte Aushärtesysteme bis zum Jahr 2019(2) auf rund 300 Millionen US-Dollar (rund 244 Millionen Euro) wachsen. Die Nachfrage nach Highspeed-UV-Drucklösungen steigt insbesondere im Bereich großformatiger Plakatdruck-Anwendungen. Solche Systeme verlangen zunehmend luftgekühlte UV-Lampen mit hoher Leistung für eine höhere Produktivität.

Wichtigste Eigenschaften

1. Weltweit höchste UV-Intensität aller luftgekühlten UV-Aushärtesysteme
Durch den Einsatz des von Kyocera entwickelten Keramiksubstrats mit seiner hervorragenden Hitzeleitfähigkeit und die auf einem Kühlblech basierende Hitzeabstrahlung erreicht das G5A-System die weltweit höchste UV-Intensität (24 W/cm2) aller luftgekühlten UV-LED-Aushärtegeräte. Zusätzlich leistet es eine akkumulierte Energieabgabe von
350 mJ/cm2 (bei 50 m/min) – ein wichtiger Gradmesser für die Aushärteleistung und die Voraussetzung für Aushärte-Prozesse in Höchstgeschwindigkeit.

2. Weltweit kleinstes Volumen
Die G5A-Serie benötigt weniger Platz und ist das industrieweit leichteste System, da sie bereits eine integrierte Luftkühlung besitzt und daher keine Zusatzgeräte benötigt. Im Gegensatz dazu erfordern konventionelle, wassergekühlte LED-Lampen eine zusätzliche Wasserpumpe samt Kühlvorrichtung. Somit senkt das luftgekühlte UV-LED-Aushärtegerät auch die Anschaffungskosten des Gesamtsystems. Die weltweit kleinsten Abmessungen (80,3 x 88,0 x 150,5 mm) und das geringste Gewicht (950 g) tragen zusätzlich zu einer Reduktion des Platzbedarfs für das Gesamtsystem bei.

3. Verbundfreundliche Struktur ermöglicht anpassbare Bestrahlungsbreite
Durch Verbindung mehrerer Aushärte-Einheiten lässt sich das System an unterschiedliche Anwendungen und Druckmedien anpassen – vom Druck kleiner Schriften, Zahlen oder Barcodes bis hin zum Bedrucken großformatiger Baumaterialien. Die Bestrahlungsbreite lässt sich von 80 mm bis 1600 mm adaptieren. Zudem können nicht benötigte Bestrahlungssegmente über eine serielle Schnittstelle in Schritten von 26,5 mm abgeschaltet werden, sodass sich das System auf die tatsächlich bedruckten Bereiche beschränken lässt.

4. Überwachungssystem für optimierte Leistung
Ein integriertes Überwachungssystem erlaubt dem Anwender, den Bestrahlungsprozess zu kontrollieren und dabei über eine serielle Schnittstelle Werte wie LED-Temperatur und -Spannung, Laufzeit der Lüfter sowie akkumulierte Bestrahlungsdauer auszulesen. Das System benachrichtigt den Anwender, wenn Filter ausgewechselt werden müssen oder Fehler erkannt werden, und stellt auf diese Weise zuverlässigen Betrieb und optimale Leistung sicher.

(1) Gemäß Markterhebung durch Kyocera: luftgekühlte UV-LED-Aushärtegeräte für UV-Druck (Stand 28.02.2018).
(2) Quelle: Yole Developpement (UV LEDs: Technology, Manufacturing and Application Trends)

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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SALTEX 2018 in Dornbirn, Österreich

SALTEX 2018 wird Schauplatz eines Hackathon Events und des legendären Rubber Cup

SALTEX 2018 in Dornbirn, Österreich
Rubber Cup (Bildquelle: Richard Sapper)

Noch knapp sechs Monate bis zur Zweitveranstaltung der SALTEX 12. – 13. September 2018 in Dornbirn: Innovative Produktpräsentationen und ein spannendes Rahmenprogramm erwarten die Besucher auf der Content- und Community-Plattform für Smart Textiles und High-Performance Materials

SALTEX 2018 wird Schauplatz eines Hackathon Events und des legendären Rubber Cup

Internationale Fasertagung Dornbirn-GFC (Global Fiber Congress) und SALTEX veranstalten gemeinsamen Netzwerkabend

Dornbirn, 10. April 2018 – Die Vorzeichen für die 2. SALTEX 2018 stehen gut. Erneut haben führende Textilverbände und neben zahlreichen Vorarlberger Industrieunternehmen auch internationale Anbieter ihr Interesse an der kommenden Veranstaltung bekundet.
Hannes Tschofen, Direktor Vertrieb Technische Textilien, Getzner Textil AG, Bludenz, kommentiert die wiederholte Beteiligung und damit verbundene Erwartungshaltung als Aussteller wie folgt: „Die SALTEX ist für uns als Anbieter hochwertiger textiler Lösungen eine wichtige regionale Messe, um mit unseren Kunden direkt in Kontakt zu treten und unser bestehendes Netzwerk weiter auszubauen. Zudem ist die SALTEX eine tolle Möglichkeit unser Produktportfolio und unsere Innovationen vorzustellen.“
Die SALTEX versteht sich als Wissens-Broker, Netzwerk- und Knowledge Transfer-Plattform für Smart Textiles und High-Performance Materials. Neben der von der Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH (WISTO) organisierten Kooperationsbörse, die Unternehmen zielgerichtet zusammenführt, kommen neue kreative Formate zum Einsatz. Bei dem geplanten Hackathon arbeiten u.a. Programmierer, Screendesigner und Entwickler, aber auch Interessenten aus anderen Disziplinen in einem 24h Zeitfenster an einem frei gewählten Thema, das zu dem Angebotsspektrum der SALTEX passt. Das Ziel ist ein intelligentes Produkt, das sich sinnvoll in den digitalisierten Arbeitsprozess einfügen soll, so der Koordinator Guntram Bechtold. Das Projekt wird im Namen der Messe Dornbirn von Guntram Bechtold, StarsMedia IT Management KG, initiiert und gesteuert. Ferner soll auf der SALTEX ein Rubber Cup stattfinden. Der weltweit bekannte Industriedesigner Richard Sapper, der 1986 bis 1998 als Hochschulprofessor an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart lehrte, hat diesen Wettbewerb ins Leben gerufen. Der SALTEX Rubber Cup lädt in Anlehnung an diesen legendären Wettbewerb zur Entwicklung eines pfiffigen, gummibetriebenen Fahrzeugs ein. Aufgabe ist es, mit höchstens 20 Gramm Gummi, was ungefähr einer Handvoll Gummiringe entspricht, ein selbstkonstruiertes Fahrzeug über eine möglichst lange Strecke anzutreiben. Gewinner ist diejenige Gruppe, die mit ihrem Fahrzeug die weiteste Strecke zurücklegt. Die Fahrzeuge sind circa 1 m groß und äußerst filigran. Guntram Bechtold zu der neuen Initiative im Rahmen der SALTEX: „Unser Ziel ist es, Konstrukteure, Techniker und Entwickler anzuspornen, an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Wir möchten explizit auch an die weiblichen Experten in den Unternehmen und an den Hochschulen appellieren, sich in interdisziplinären Teams zu formieren. Wir erwarten jede Menge ingenieurtechnischer innovativer Sprengkraft und mutiger Ideen.“ Das Format soll dazu ermuntern, die auf der SALTEX gezeigten Halbfertigprodukte und Produktideen in einem thematisch vorgegebenen Kontext kreativ zum Einsatz zu bringen.
Auf der kommenden SALTEX sollen Vertreter aus der Forschung die Möglichkeit erhalten, auf einem gesonderten Areal Experten aus unterschiedlichen Anwendungsfeldern praxisnahe Lösungen vorzustellen. Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen können ihre Entwicklungen in den Bereichen Smart Textiles & High-Performance Materials den Besuchern anschaulich präsentieren. Zu den Besucherzielgruppen gehören Visionäre und Entscheider aus Industrie und Forschung, dem strategischen Marketing sowie Leiter von Forschungs- und Entwicklungsabteilungen. Die gesamte textile Wertschöpfungskette ist angesprochen und hier vor allem die Vertreter aus Industrie, Forschung und Lehre, die sich mit Zukunftstechnologien beschäftigen und nach Innovationen Ausschau halten, die die digitale Transformation sinnvoll begleiten können. Auf der SALTEX 2016 waren u.a. Vertreter folgender Unternehmen als Besucher in Dornbirn: BMW Group, Pantec Engineering AG, Doppelmayr, Gebrüder Weiss, Ecoplus, Wolford AG, Fraunhofer Institut, Skinfit und Noble Biomaterials Inc.
Integraler Bestandteil und attraktiver Anziehungspunkt ist das Smart Textiles Symposium, das seit 2016 parallel zur SALTEX stattfindet. Das Veranstaltungsprogramm wird durch einen Besuch bei der in Dornbirn ansässigen Zumtobel Lighting GmbH, einem international führenden Anbieter ganzheitlicher Lichtlösungen. abgerundet.
Die SALTEX (12. – 13. September 2018) findet an zwei Tagen zeitgleich zur 57. Internationalen Fasertagung Dornbirn-GFC (12. – 14. September 2018) statt. Im Rahmen des traditionellen Bürgermeisterabends der Stadt Dornbirn am 12. September nutzen beide Veranstalter Dornbirn-GFC und SALTEX die Synergien und laden zum Netzwerken ein.

Über die Messe Dornbirn:
Die Messe Dornbirn GmbH veranstaltet mit 30 Mitarbeitern Publikums-, Fach- und Special-Interest-Messen auf ihrem Gelände in Dornbirn. Ein weiteres Geschäftsfeld liegt in der Ausrichtung von Events verschiedenster Art. Mit über 200.000 Besuchern jährlich ist die Messe Dornbirn der Wirtschafts-Treffpunkt der Region.

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