Elektrosmog im Kinderzimmer: Panikmache oder berechtigte Sorge?

Beim Thema Elektrosmog zucken die einen mit den Achseln und die anderen ziehen vor Sorge die Stirn in Falten. Eltern gehören oft in die zweite Gruppe, denn sie sorgen sich, ob der Elektrosmog der aus den Steckdosen kommt, Auswirkungen auf die Entwick

Kurzdefinition Elektrosmog

Elektrosmog dient in den Medien als Oberbegriff für alle künstlichen Strahlungsquellen, die nicht ionisierend sind. Sie bewegen sich beim Betrieb entsprechender Geräte in nicht sichtbaren, elektromagnetischen Wellen durch den Raum. In modernen Haushalten ist Elektrosmog allgegenwärtig, denn sowohl PC und Smartphone als auch Radiowecker, Steckdosen, Schalter (http://steckdosen-schalter-online.de/Schalter-Steckdosen-Mimoza:::225.html), Dimmer oder Fernseher produzieren Elektrosmog.

Wirkt Elektrosmog auf den Körper?

Forscher weltweit beschäftigen sich mit dem Phänomen Elektrosmog. Zum einen stehen dabei thermische Effekte zur Debatte (Geräte erwärmen sich fühlbar) und zum anderen durch menschliche Sinne nicht wahrnehmbare Effekte, die Krebsverursacher sein könnten. Obwohl Langzeitstudien noch laufen, ist ein Einfluss auf den Organismus bereits heute nicht zu leugnen. Nicht nur Elektrogeräte die an Steckdosen angeschloßen sind, sondern alle Lebewesen besitzen ein elektromagnetisches Feld und dieses natürliche Feld bleibt vom Elektrosmog nicht unberührt.

Babys als besondere Risikogruppe

Man kann die Elektrosmogbelastung im Kinderzimmer nicht als reine Panikmache abtun. Der Einfluss ist da, obgleich die genauen Konsequenzen noch nicht erschöpfend erforscht sind. Fakt ist jedoch, dass die künstlichen Wellen nachweislich vom menschlichen Körper absorbiert werden und diese Energie in Kinderkörpern besonders konzentriert wirkt. Neurologen haben gezeigt, dass in Kindergehirnen mehr elektromagnetische Energie ankommt (http://steckdosen-schalter-online.de/Schalter-Steckdosen-LKN:::229.html), da die Schutzschicht aus Knochen dünner und die Leitfähigkeit der Nerven größer ist. Die Dauerbestrahlung wirkt sich daher auf den Kinderorganismus noch stärker als auf einen Erwachsenen aus.

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Beginn der Heizperiode am 01. Oktober: Flüssiggas ist „erste Wahl“ in Regionen ohne Anschluss an das Erdgasnetz.

Beginn der Heizperiode am 01. Oktober: Flüssiggas ist "erste Wahl" in Regionen ohne Anschluss an das Erdgasnetz.
Flüssiggasversorger PROGAS bietet seinen Kunden einen Rundum-Service und kompetente Lösungen. (Bildquelle: PROGAS)

Am 01. Oktober 2016 beginnt in Deutschland die Heizperiode. Als Energiequelle gehört Flüssiggas gerade in den ländlichen Regionen bei immer mehr Hausbesitzern zur „ersten Wahl“. „Für Gebäude, die nicht an das öffentliche Erdgasnetz angeschlossen sind, bedeutet der umweltschonende Energieträger eine besonders leistungsstarke Alternative“, sagt PROGAS-Marketingleiter Christian Osthof.

In der Folge einige Vorteile von Flüssiggas:

1. Wer mit Flüssiggas heizt, schafft Raum in den eigenen vier Wänden und steigert den Wohnkomfort. Denn im Haus selbst benötigt eine Flüssiggasheizung kaum Platz und im Vergleich zu Öl keinen speziellen Heizraum. Davon profitieren Haushalte, die ihre alte Ölheizung auf ein modernes Heizsystem mit Flüssiggas umstellen. Die Modernisierung sorgt für mehr Platz im Haus – ein spezieller Raum für Heizung und Tank wird überflüssig.

2. Im Vergleich zu Öl oder Holzpellets punktet es in der Vollkostenbetrachtung, welche die kapitalgebundenen und betriebsgebundenen Kosten neben den reinen Kosten für Energie miteinbezieht.

3. Flüssiggas entwickelt weder Rauch noch giftige Gase und verursacht keine Geruchsbelästigung. Weil Flüssiggas ungiftig ist und zudem leicht zu transportieren, kann es praktisch an jedem Ort eingesetzt werden – selbst in Wasser- und Naturschutzgebieten.

4. Die Lagerung von Flüssiggas auf dem eigenen Grundstück gewährt Hausbesitzern eine hohe Sicherheit bei der Versorgung: Ein Behälter mit 2.700 Litern im Garten sichert einer vierköpfigen Familie einen Vorrat, der für etwa ein Jahr reicht.

Als starker und kompetenter Energieversorger bietet PROGAS seinen Kunden einen Rundum-Service an. Rund 100 Außendienst-Mitarbeiter sind dabei in ganz Deutschland für Kunden und interessierte Verbraucher die Ansprechpartner. „Auf Wunsch planen und bauen wir die gesamte Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler“, so Osthof. Dabei arbeitet das Unternehmen, das zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland gehört, eng mit ortsansässigen Heizungsbau-Unternehmen zusammen. Im Anschluss übernimmt PROGAS die komplette Verantwortung für den Betrieb und die Versorgung der Flüssiggasanlage.

Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. In Deutschland beschäftigt der Flüssiggasversorger 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz mit sieben Verkaufsgebieten errichtet. Seine Kunden beliefert PROGAS zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622.

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Südafika: Hainetze bedrohen seltene Delfinart

Hainetze – Eine Sonderform der Fischerei zur Haibekämpfung durch die auch viele küstennah lebende Delfine getötet werden

Südafika: Hainetze bedrohen seltene Delfinart
In einem Hainetz in der Richards Bay ertrunkener Bleifarbener Delfin (Sousa plumbea). (Bildquelle: @ Shanan Atkins)

An der Küste von KwaZulu-Natal in Südafrika sterben zu viele bedrohte Bleifarbene Delfine in Stellnetzen, mit denen Badende und Surfer vor Haiangriffen geschützt werden.

In einer wissenschaftlichen Studie warnen südafrikanische und australische Wissenschaftler vor dem möglichen Aussterben dieser seltenen Buckeldelfinart (Sousa plumbea) in den Gewässern von KwaZulu-Natal. Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) setzt sich dafür ein, Hainetze schnellstmöglich zu reduzieren und nicht tödliche Schutzmaßnahmen zu installieren.

Gravierende negative Folgen für die Artenvielfalt
Um Menschen vor Haiangriffen zu schützen, werden etwa 400 Meter vor der Küste beliebter Strände mehrere, etwas über 200 Meter lange und sechs Meter hohe Stellnetze aufgestellt. In den Netzen sterben allerdings nicht nur gefährliche Haie. Auch zahlreiche andere, völlig harmlose Meerestiere wie Rochen, Meeresschildkröten, kleinere Haiarten und Delfine fallen ihnen zum Opfer.

Richards Bay: Todesfalle für Delfine
An der 320 Kilometer langen Küste der Provinz KwaZulu-Natal sind 37 Strände durch insgesamt 23,4 Kilometer an Hainetzen geschützt. Doch 60 Prozent des Beifangs von Bleifarbenen Delfinen in KwaZulu-Natal treten in nur einer einzigen Bucht auf, der Richards Bay. Hier stehen Stellnetze mit einer Gesamtlänge von 1,1 Kilometern. Auf die besondere Situation in der Bucht haben die Meeresbiologin Shanan Atkins vom Endangered Wildlife Trust aus Johannesburg und Kollegen nach Auswertung ihrer 8-jährigen Langzeitstudie hingewiesen.

Richards Bay hat eine sehr hohe Attraktivität für Bleifarbene Delfine, die sie auf ihren Wanderungen entlang der Küste immer wieder anschwimmen. Dabei droht ihnen ständig die Gefahr, in einem Hainetz zu sterben. „Besonders die Stellnetze in der Richards Bay führen zu einer kontinuierlichen Schwächung der Population“, schreibt Shanan Atkins.

Die letzten ihrer Art in Südafrika
Man schätzt, dass nur noch weniger als 1000 Bleifarbene Delfine entlang der Küste Südafrikas leben. In KwaZulu-Natal gibt es wahrscheinlich nur noch etwa 200. Es ist die am stärksten vom Aussterben bedrohte Meeressäugerart des Landes.

Um Haiangriffe zu vermeiden, muss man die Haie nicht töten
Die GRD plädiert für den Einsatz alternativer, nicht-tödlicher Abwehrmaßnahmen wie am Meeresgrund verankerter „Elektrozäune“, die die elektrosensiblen Haie abschrecken oder den Einsatz von „Shark-Spottern“, die die Menschen rechtzeitig vor nahenden Haien warnen. Dies hat sich z.B. an den Stränden vor Kapstadt bereits bewährt.

„Natürlich sollen Menschen weiterhin vor Haiangriffen geschützt sein, gleichzeitig aber sollen Delfine, Haie und andere Meerestiere diesen Schutz nicht länger mit dem Leben bezahlen müssen“, fordert der Biologe Ulrich Karlowski von der GRD.

Hintergrundinformationen zum Thema (http://www.delphinschutz.org/delfine/neues-aus-der-welt-der-delfine/982-hainetze-bedrohen-das-ueberleben-seltener-delfinart)

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) ist die einzige Umweltorganisation in Deutschland, die sich schwerpunktmäßig für den Schutz wild lebender Delfine einsetzt.

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Stadtwerke Energie Verbund: Die Energiewende wird digital

Verpflichtende Installation der „Smart Meter“: SEV plant Angebot intelligenter Stromzähler

Kamen. Die Energiewende wird zunehmend digital. Bereits im Juni hat der Bundestag den Gesetzesentwurf zur sogenannten „Digitalisierung der Energiewende“ beschlossen. Das heißt, dass ab nächstem Jahr alle Unternehmen, teilweise aber auch Privathaushalte verpflichtend mit einem „intelligenten Messsystem“ ausgerüstet werden müssen.

2017 soll mit den Großkunden gestartet werden, darunter fallen Verbraucher ab 7 kW installierter Leistung sowie Erzeugungsanlagenbetreiber. 2020 dann sollen die Verbraucher ab 6000 kWh folgen. Das entspricht in etwa einer fünf- bis sechsköpfigen Familie. Danach werden die „Smart Meter“, sogenannte „intelligenter Zähler“ dann sukzessive auch in Haushalten installiert, die weniger als 6000 kWh im Jahr verbrauchen.

Smart Metern sollen Stromverbrauch intelligent steuern

Der Grund für die Einführung der „Smart Meter“ im Zuge der Energiewende ist, dass die wetterabhängige Stromerzeugung der erneuerbaren Energien besser mit der Nachfrage in Einklang gebracht wird, um so einen Stromüberfluss bzw. Überlastung des Netzes zu vermeiden. Denn „intelligente Zähler“ stellen den Stromverbrauch in Echtzeit dar, so dass der Verbraucher Auswertungen für bestimmte Zeiträume vornehmen kann. Bei den momentanen Zählern ist nicht ersichtlich, ob der Strom in einem Monat oder im ganzen Jahr verbraucht wurde. So können insbesondere Gewerbe- und Industriekunden, die einen enormen Stromverbrauch haben, ihren Hauptverbrauch in einen Zeitraum verlegen, in dem Stromüberfluss herrscht und der Strom günstiger ist. Auf diese Weise ergibt sich ein sehr großes Einsparpotenzial.

Privathaushalte sollen gezielt Strom und Geld sparen

Da die „Smart Meter“ auch in Privathaushalten installiert werden, haben auch die kleineren Verbraucher etwas von der Einführung. „Denn von diesem Einsparpotenzial profitieren nicht nur Großkunden, sondern auch Privathaushalte. Mithilfe der „Smart Meter“ werden beispielsweise auch Stromfresser entlarvt, die der Verbraucher dann abschaffen oder durch ein stromsparenderes Modell ersetzen kann. So kann ohne Aufwand der ein oder andere Euro im Monat gespart werden“, erläutert Jochen Grewe, Geschäftsführer der Stadtwerke Energieverbund SEV GmbH (SEV).

Darüber hinaus sollen von den Energieversorgern sogenannte „variable Tarife“ angeboten werden, die es möglich machen, dass Verbraucher die Nutzung von Geräten mit hohem Stromverbrauch in die Zeiträume verlegen, in denen der Strom günstiger ist. Nimmt man die Anzahl der Geräte in einem durchschnittlichen Haushalt wie Spiele-Konsolen, Computer oder Laptop, die mittlerweile weit über die übliche Grundausstattung wie Waschmaschine, Kühlschrank, Herd und Spülmaschine hinausgeht, kommen da bei einem durchschnittlichen Strompreis für Haushaltskunden von rund 28 Cent je Kilowattstunde einige Euro zusammen.

SEV-Kunden werden Einsparpotenzial nutzen können

Der Stadtwerke Energieverbund (SEV), wird seine Kunden in Zukunft Smart Metern seines Partners Discovergy. Zum Jahreswechsel sollen diese dann auch für Kunden mit Nachspeicherheizungen zur Verfügung stehen. „Das Einsparpotenzial liegt auf der Hand und die Verbraucher, die sich einen „Smart Meter“ installieren lassen, der sie bei der intelligenten Haushaltssteuerung unterstützt können so Strom und damit natürlich auch Geld sparen“, erklärt Energieexperte Grewe. Derzeit laufen die Gespräche mit Zählerherstellern und werden die Voraussetzungen als Meßstellenbetreiber geschaffen. Zukünftig sollen die Kunden dann, zusammen mit den günstigen Tarifen der Marke Kleiner Racker, weiteres Einsparpotenzial bei den Stromkosten nutzen können.

Hinter der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH steht eine starke Kooperation von Stadtwerken als Eigentümer und Partner des Unternehmens. Der Verbund aus acht Stadtwerken ist in Kamen in Nordrhein-Westfalen ansässig und setzt zu 100 Prozent auf regenerative Energien zur Stromerzeugung.

Der Kleine Racker ist eine Marke der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH. Das Unternehmen bietet insbesondere für Familien eine zuverlässige Energieversorgung zu günstigen Konditionen.

Als Energieversorger der neusten Generation macht der Kleine Racker vieles anders. Er ist völlig unkompliziert und sagt einfach an, was Sache ist. Auf lästigen Papierkram hat er keine Lust, da tickt er genau wie seine Kunden. Der Kleine Racker weiß natürlich auch, was er der Zukunft schuldig ist. Deshalb ist der verantwortungsbewusste Umgang mit dem für jeden so wichtigen Stoff „Energie“ für ihn das Größte.

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Studie bestätigt: Modulares Bauen liegt voll im Trend

Studie bestätigt: Modulares Bauen liegt voll im Trend

(Mynewsdesk) Die Immobilien- und Bauwirtschaft steht vor großen Herausforderungen, die mit konventionellen Bauten allein nicht zu bewältigen sind. Als Alternative bieten sich flexible Gebäudelösungen an, wie eine aktuelle Befragung von Investitionsentscheidern zeigt.

In Deutschland herrscht derzeit ein Mangel an Wohn-, Gewerbe- und Bildungsbauten, dem die konventionelle Bauweise allein nicht gerecht werden kann. Zudem bietet sie auch nicht für alle aktuellen Anforderungen die richtige Lösung. Daher ist ein Umdenken in der Immobilien- und Bauwirtschaft erforderlich und bereits in vollem Gang. Als mögliche Alternative gelten flexible Gebäudelösungen, wie eine neue Studie von Horváth & Partners bestätigt. Die Managementberatung hat dazu im Auftrag von  Algeco (http://www.algeco.de), dem Marktführer für modulare Raumlösungen, Investitionsentscheider und Führungskräfte im Immobilienbereich befragt.

Die Rahmenbedingungen für die Immobilien- und Bauwirtschaft geben verschiedene gesellschaftliche Metatrends vor: Der seit Jahren zu beobachtende Zuzug in die Ballungszentren wird durch die Zuwanderung aus dem Ausland noch einmal verstärkt. In der Folge fehlt insbesondere in größeren und mittleren Städten Wohnraum. Ebenso sind kleine Wohnungen knapp, weil es mehr Singles gibt und die Gesellschaft immer mobiler wird. Die gute Wirtschaftslage in Deutschland führt gleichzeitig zu einer steigenden Nachfrage nach gewerblichen Gebäuden wie Büroimmobilien oder Verkaufsräumen. Und die Kommunen brauchen aufgrund von Ganztagsbetreuung, Inklusion und Zuzüglern kurzfristig neue Bildungsbauten. Zudem sind viele kommunale Gebäude stark renovierungsbedürftig.

Kapazitäten knapp, Baufirmen ausgelastet

Infolge der hohen Nachfrage kommt es jedoch beim klassischen Festbau zu großen Engpässen und zeitlichen Verzögerungen. Von den befragten Entscheidern sagten 81 Prozent, dass die gestiegene Nachfrage im Neubau zu terminlichen Verzögerungen und damit längeren Bauzeiten führt, insbesondere bei gewerblichen Immobilien und Bildungsbauten. Sogar 86 Prozent sind der Meinung, dass die Realisierung von Bauvorhaben aufgrund knapper Kapazitäten und ausgelasteter Baufirmen deutlich schwieriger geworden ist. Zudem beschränken die hohen Kosten bei individuell geplanten Immobilien die Möglichkeiten beim konventionellen Bauen.

Eine Möglichkeit, den Metatrends gerecht zu werden und die Herausforderungen zu meistern, bietet die modulare Bauweise. Denn bei ihr stehen Schnelligkeit sowie Flexibilität hinsichtlich Nutzung und Erweiterungsmöglichkeiten im Vordergrund. Diese Aspekte sind wichtig, weil beispielsweise nicht absehbar ist, ob die Nachfrage nach Wohnungen oder Kita-Plätzen auch in einigen Jahren noch so hoch sein wird wie heute. Ebenso kann der Standort einer Gewerbeimmobilie morgen nicht mehr der richtige sein, wenn die Kunden andere Wege gehen. Daher sehen mehr als 80 Prozent der Befragten im Einsatz von flexiblen Gebäudelösungen vor allem bei gewerblichen Immobilien, Bildungsbauten sowie Mikro- und Studentenwohnungen große Vorteile. „Die Chance für einen deutlichen Anstieg der modularen Bauweise ist in jedem Fall gegeben, vielleicht ist das sogar die Zukunft“, lautete die Aussage eines Umfrageteilnehmers. „Die wichtigsten Vorteile im Modulbau sehe ich in der kürzeren Bauzeit und den niedrigeren Kosten bei gleichzeitig höherer Flexibilität“, fügte ein anderer hinzu.

Mobile Immobilien zum Wohnen, Lernen oder Arbeiten

Künftig werden mehr flexible Gebäude benötigt, die sich schnell und einfach dem aktuellen Bedarf und den individuellen Wünschen der Auftraggeber anpassen. Mobile Immobilien zum Wohnen, Lernen oder Arbeiten, wie sie Algeco mit seinem Konzept Smart World bietet. Das Spektrum von Algeco reicht von funktionalen Mietlösungen bis hin zu Premium-Systemen im smarten Design. Aus ihnen entsteht zum Beispiel eine Kita, die später schnell und einfach zu Büros umgenutzt werden kann, oder ein Verwaltungsbau, der komplett mit dem Unternehmen an einen anderen Standort umzieht, oder ein Gebäude mit Mikroapartments, die zu großen Wohnungen zusammengelegt werden.

Die komplette Studie von Horváth & Partners steht unter diesem Link zum Download bereit:

https://www.algeco.de/unternehmen/whitepaper.html (https://www.algeco.de/unternehmen/whitepaper.html)

Weitere Informationen unter:  www.algeco-smartworld.de (http://www.algeco-smartworld.de)

www.algeco.de (http://www.algeco.de)

Algeco auf der Expo Real: Halle A2, Stand 421

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Algeco ist der Marktführer für modulare Raumlösungen und bietet schlüsselfertige, mobile Immobilien zum Wohnen, Lernen und Arbeiten aus einer Hand. Das Programm reicht von der funktionalen Mietlösung bis hin zu Premium-Modulbaulösungen im smarten Design als lohnende Alternative zum Festbau. Bauherren und Investoren profitieren von minimalen Bauzeiten zu verlässlichen Festpreisen bei maximaler Flexibilität: Algeco-Gebäude: http://www.algeco.de passen sich an und bleiben auch nach der Fertigstellung räumlich flexibel Umnutzung, An-, Um- oder Rückbau und selbst ein Standortwechsel sind möglich.

Mit 360° Service setzt Algeco mit einem ausgewählten Spezialisten- und Partnernetzwerk als Komplett-Baudienstleister den Maßstab für einen beispielhaften Service aus einer Hand.

Die deutsche Algeco GmbH mit Sitz in Kehl und insgesamt 13 Standorten bundesweit gehört zur Algeco Scotsman-Gruppe, einem weltweit führenden Serviceanbieter und Experten für modulare Raumlösungen.

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Essener Energieeffizienz-Netzwerk erhält Auszeichnung der Bundesregierung – dank Unterstützung durch die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr

Essener Energieeffizienz-Netzwerk erhält Auszeichnung der Bundesregierung - dank Unterstützung durch die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr
Gerfried Bohlen (2.v.r.) von der EGRR mit Waltraud Schöne & Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (Bildquelle: Deutsche Energie-Agentur (dena) / Pedro Becerra)

Das deutschlandweit erste Energieeffizienz-Netzwerk des Handwerks in Essen wurde von der Bundesregierung ausgezeichnet. Ermöglicht wurde die Auszeichnung durch die Unterstützung der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr e.G. (EGRR) in Dinslaken, die dem Netzwerk beratend zur Seite steht.

Im Rahmen der ersten Jahresveranstaltung der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke in Berlin überreichten am 20. September 2016 Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und Uwe Beckmeyer, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Urkunden an Vertreter von 59 Unternehmen aus sechs Netzwerken.

Waltraud Schöne, 1. Vorsitzende der Essener Unternehmerfrauen und formelle Trägerin des Netzwerks, erhielt bei der Veranstaltung die Urkunde persönlich ausgehändigt.
Das auf zwei Jahre angelegte Netzwerk umfasst zunächst neun Unternehmen, die alle als nicht-energieintensiv einzustufen sind. Ihre Motivation liegt in einem bewussten und effizienten Umgang mit betrieblichen Ressourcen und einem aktiven Klimaschutz.

Nach einer Bestandserfassung entwickelte ein Beraterteam rund um die EGRR sinnvolle Maßnahmenvorschläge und schaffte so die Grundlage für die Formulierung einzelbetrieblicher Einsparpotenziale, die zu einem kumulierten Netzwerkziel zusammengefasst wurden.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Stromanbieterwechsel wird immer mehr zur Frauensache: 30% Anteil am Wechselaufkommen

Stromanbieterwechsel wird immer mehr zur Frauensache: 30% Anteil am Wechselaufkommen

München/Heidelberg, 29.09.2016 – Der Stromanbieterwechsel ist keine reine Männerdomäne mehr. Das zeigt die Wechslerstudie Energie von Verivox und Kreutzer Consulting. Erstmals ist im ersten Halbjahr 2016 der Anteil der Frauen, die über das Verbraucherportal wechseln, auf über 30 Prozent gestiegen. Vergleichsweise wechselfreudig sind junge Frauen mit niedrigen Verbräuchen. Unterschiede zwischen den Geschlechtern zeigen sich auch bei der Tarifauswahl.

Wie die aktuelle Ausgabe der Wechslerstudie zeigt, gibt es zwischen weiblichen und männlichen Wechslern Unterschiede bei den gewählten Tarifen. So schließen Frauen mehr Tarife mit vollständiger Preisgarantie ab, entscheiden sich aber seltener als Männer für einen Ökostromtarif. Auch bei den demographischen Faktoren gibt es Unterschiede: so sind 20 Prozent der weiblichen Wechsler unter 30 Jahre alt, aber nur 11 Prozent der Männer. Ein Drittel der Frauen geben einen Verbrauch von weniger als 2.000 Kilowattstunden pro Jahr an, wohingegen nur ein gutes Fünftel der Männer zu den Geringverbrauchern zählt. Bei den höheren Verbrauchsklassen dreht sich das Verhältnis entsprechend um. Außerdem nutzen Frauen häufiger als Männer einen Umzug, um den Stromversorger zu wechseln.

„Die Analysen der aktuellen Wechslerstudie zeigen, dass Frauen zu einer immer wichtiger werdenden Zielgruppe im Energiemarkt werden, die individuell angesprochen werden muss“, so Klaus Kreutzer, Geschäftsführer von Kreutzer Consulting. „Insbesondere bei den jüngeren Frauen, die eine überdurchschnittlich hohe Wechselaffinität aufweisen, könnte sich eine direkte Ansprache über deren bevorzugte Informationskanäle anbieten. Dies ist aber nur einer von vielen vertrieblichen Ansatzpunkten, die die Wechslerstudie bietet.“

Die gesamte Wechslerstudie Energie zum ersten Halbjahr 2016 umfasst mehr als 100 Seiten und zeigt detailliert auf, wie sich das Wechselverhalten über Verivox im ersten Halbjahr 2016 entwickelt hat.

Kreutzer Consulting unterstützt Unternehmen bei strategischen Entscheidungen mit marktnahen, datenbasierten Beratungs- und Analyselösungen . Das Leistungsspektrum umfasst Strategische Markt- und Wettbewerbsanalysen, Wettbewerbsbeobachtung und Ad hoc Research sowie vertriebsnahe Beratungsleistungen.

Verivox, das führende unabhängige Verbraucherportal für alle Verträge rund um Ihr Zuhause, bietet umfassende Expertise aus sieben Märkten. Verbraucher können auf www.verivox.de einfach und schnell verfügbare Tarife für Energie, Telekommunikation, Versicherungen, Finanzen, Fahrzeuge, Immobilien und Reisen vergleichen und direkt zum für sie besten Anbieter wechseln. Die kostenfreie Beratung per Telefon und E-Mail sowie zahlreiche Hintergrundinformationen runden den Service ab, der Verbrauchern bereits über eine Milliarde Euro gespart hat. Die Verivox-Experten beobachten die Märkte seit vielen Jahren, definieren Regeln für Verbraucherschutz und achten auf deren Einhaltung. Die Verivox GmbH wurde 1998 in Heidelberg gegründet. Heute arbeiten an den Standorten der Verivox-Gruppe – Heidelberg, Augsburg, Berlin, Leipzig und Linden, Zürich und Luzern – insgesamt rund 300 Menschen daran, Kunden den Vergleich von Tarifen und Angeboten so einfach wie möglich zu machen. Hervorragender Service, langjährige Expertise und die besten Tarife sind die Markenzeichen von Verivox. Seit seiner Gründung hat Verivox viele Millionen Kunden kompetent beraten und mehr als 8 Millionen Verbrauchern beim Anbieterwechsel geholfen.

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Vestner Aufzüge agiert als Vorreiter für mehr Sicherheit und Fahrkomfort für Aufzüge

Vestner Aufzüge agiert als Vorreiter für mehr Sicherheit und Fahrkomfort für Aufzüge

(Mynewsdesk) München, 27. September 2016. Ab dem 1. September 2017 gilt für alle neuen Aufzüge die EU-Norm EN 81-20/50. Sie bringt noch mehr Sicherheit und Fahrkomfort in europäische Aufzüge. Ein Jahr bevor sie gesetzlich verbindlich wird, setzt die Vestner Aufzüge GmbH (http://Vestner.com) diese weitreichende Norm bereits um. Seit dem 1. Juni 2016 verkauft das mittelständische Familienunternehmen sein neues Modell „Advance 5“ nur noch gemäß der neuen Vorschrift. Ab dem 1.10.2016 ist die komplette Produktpalette der Vestner Aufzüge GmbH darauf umgestellt.

Die wichtigsten Änderungen der neuen Norm EN 81-20/50: Durch den erhöhten Brandschutz sind die Aufzugkabinen sind jetzt noch resistenter gegen Feuer. Stärkere Kabinenwände und Türen bescheren den Nutzern mehr Sicherheit und eine ruhigere Fahrt. Ein engmaschigerer Lichtvorhang verhindert das Einklemmen von Fingern im Türbereich noch zuverlässiger. Die hellere Kabinenbeleuchtung verringert die Stolpergefahr, insbesondere bei Menschen mit verminderter Sehfähigkeit. Aber auch das Wartungspersonal profitiert durch vergrößerte Sicherheitsräume auf dem Dach des Fahrkorbs und in der Schachtgrube, eine hellere Schachtbeleuchtung sowie eine Inspektionssteuerung in der Schachtgrube.

Damit ist die Vestner Aufzüge GmbH erneut Vorreiter im Bereich Sicherheit und Fahrkomfort. „Als Qualitäts-führer in Deutschland und Österreich stellen wir uns der Verantwortung, Sicherheitsupdates zum Schutz unserer Nutzer und unserer Techniker schnellstmöglich umzusetzen“, sagt Simon Vestner,Geschäftsführer der Vestner Aufzüge GmbH. „Daher haben wir unsere Investitionen zuletzt darauf konzentriert, unseren gesamten Produktionsprozess von Forschung über Material bis zu unserenLieferanten auf die neue Aufzugsnorm anzupassen.“

Für die Kunden der Vestner Aufzüge GmbH bietet diese vorzeitige Umsetzung der neuen Aufzugsnorm zahlreiche Vorteile: Neu installierte Anlagen erfüllen bereits jetzt einen Sicherheitsstandard, den andere Anbieter gegebenenfalls erst bei einer Aufzugs-modernisierung realisieren können. Hinzu kommt ein weiterer Vorteil: Bei Bauverzögerungen, die das Installieren der Aufzugsanlage bis zum 31. August 2017 verhindern, kann ein nach alter Norm geplanter und eingebauter Aufzug nicht mehr gesetzeskonform in Verkehr gebracht werden. „Es soll keiner unserer Kunden Gefahr laufen, dass sein Produkt im Fall von unverschuldeten Bauverzögerungen nicht vom TÜV abgenommen wird, da er nicht dem Stand der Technik entspricht“, begründet Simon Vestner die frühzeitige Umsetzung der EU-Norm EN 81-20/50.

In diesem Zusammenhang übernimmt die Firma Vestner Aufzüge für ihre Kunden auf Wunsch auch die komplette Dokumentation zur Betriebssicherheits-verordnung. „Wir gewährleisten damit, dass der Kunde die Anforderungen der Betriebssicherheitsverordnung vollumfänglich erfüllt und keine weiteren gesetzlichen Haftungsrisiken auf sich nimmt“, so Geschäftsführer Simon Vestner.

Über die neuen europäischen Aufzugsnormen:

Die neuen Normen EN 81-20 und EN 81-50 wurden 2014 vom Europäischen Komitee für Normung CEN verabschiedet. Sie sind bereits gültig, werden aber erst zum 1. September 2017 verbindlich. Sie lösen dann die Normen EN 81-1 und EN 81-2 ab. Bis dahin sind sowohl die bisherigen als auch die neuen Normen gültig. Beide Normen betreffen sowohl Personen- als auch Lastenaufzüge. Die EN 81-20 definiert die Vorgaben für die Konstruktion und die technischen Eigenschaften von Aufzügen. Sie schreibt auch vor, welche Randbedingungen beim Einbau von Aufzügen zu beachten sind. Die EN 81-50 legt fest, wie der Test von Komponenten und die Prüfung von Aufzügen zu erfolgen hat.

Ansprechpartner für die Presse:

Heiner Sieger
Redaktion München
Zugspitzstraße 140
85591 Vaterstetten
heiner.sieger@redaktionmuenchen.com
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Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/redaktionmuenchen/pressreleases/vestner-aufzuege-agiert-als-vorreiter-fuer-mehr-sicherheit-und-fahrkomfort-fuer-aufzuege-1577731) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Redaktion München (http://www.mynewsdesk.com/de/redaktionmuenchen).

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Über die Vestner Aufzüge GmbH

Das 1930
gegründete Unternehmen mit Sitz in Dornach bei München wird in der 2.
und 3. Familien-generation von Paul und Simon Vestner geführt. Mehr als
10.000 Kunden in Europa und Neuseeland profitie-ren von wirtschaftlichen
Systemlösungen, richtungs-weisender Technik und professionellem Service
der 400 engagierten Mitarbeiter. Die Vestner Aufzüge GmbH ist zudem
Hauptförderer der European Space Elevator Challenge. Dabei entwickeln
Nachwuchswissenschaftler der Technischen Universität München einen
Aufzug, der einmal den Zugang zum Weltraum revolutionieren soll.

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Sparchance Energiewende: So senken Sie Kosten und erhöhen Ihren Komfort

– Gerade Mieter wissen oft nicht, wie sie an der Energiewende teilhaben können
– Schon mit ganz einfachen Mitteln kann der Energieverbrauch gesenkt werden
– Moderne technische Lösungen erhöhen zudem den Komfort

(Köln) Die Energiewende ist in vollem Gange. Unternehmen und Politik arbeiten stetig an deren Umsetzung. Doch viele Verbraucher fühlen sich von ihr ausgeschlossen und wissen nicht, wo sie persönlich ansetzen sollen. Dabei ist die Energiewende eine Chance für jedermann und kann schon mittels einfacher Maßnahmen dazu beitragen, die Kosten zu senken und den Komfort zu erhöhen.

Während Eigenheimbesitzer und Vermieter mit Dämmung oder Solaranlagen ihr Haus optimieren können, haben insbesondere Mieter oftmals das Gefühl, dass sie die Energiewende nicht betrifft. „Ob Mieter oder Hauseigentümer: Die Energiewende fängt im eigenen Wohnzimmer an. Jeder kann seinen Beitrag zur Energiewende leisten“, so Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH. Bei Mietern ist der Ansatzpunkt häufig jedoch weniger offensichtlich. Dabei machen besonders die kleinen Dinge einen beträchtlichen Unterschied: Allein durch Verhaltensänderungen können bis zu 15 Prozent Energie im Haushalt eingespart werden – und das ohne zusätzliche Investitionen. Mit simplen Maßnahmen wie dem Einsatz von Energiesparlampen oder abschaltbaren Steckdosenleisten zieht die Energiewende in jedes Wohnzimmer. Damit können Verbraucher erheblich sparen. Denn neben dem Anbieterwechsel ist die Senkung des eigenen Verbrauchs die entscheidende Stellschraube, um Energiekosten langfristig zu reduzieren.

Wer die Energiewende weiterführen möchte, kann neben den kleinen Verhaltensänderungen aber auch moderne technische Lösungen einsetzen und so zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Oliver Bolay weiß: „Mit sogenannter Smart Living-Technologie kann beispielsweise die Heizungs- und die Lichtsteuerung automatisiert werden. Das hat zwei entscheidende Vorteile: Zum einen kann damit Energie und so bares Geld gespart werden. Zum anderen wird der Komfort deutlich erhöht, denn alle Prozesse laufen automatisch und ohne das Zutun des Hausbesitzers ab.“ Die Energiewende ist also keine Bürde, sondern kann bei jedermann dazu beitragen, Kosten zu senken und den Komfort zu erhöhen.

Alle Spar-Tipps in der Video-Zusammenfassung: https://www.youtube.com/watch?v=uqh60uiNb9g

E WIE EINFACH ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

Mehr zu E WIE EINFACH erfahren Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH sowie auf Facebook unter www.facebook.com/ewieeinfach.

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Ausbaupraxis: Ausbauprofis zeigen, wie es geht

Ausbaupraxis: Ausbauprofis zeigen, wie es geht

(Mynewsdesk) Köln, 28. September 2016 – Ein Badezimmer sanieren, eine Trennwand einziehen, Fliesen legen und verfugen,eine Wand oder die Kellerdecke dämmen. Auf www.ausbaupraxis.de zeigen Experten in fast 100 Artikeln, wie der Innenausbau fachmännisch gelingt. Mit Texten, zahlreichen Bildern und kompakten Infokästen informiert die „Ausbaupraxis“ Handwerker, die im Ausbau tätig sind, über technische Details und gibt wertvolle Hintergrundinformationen zu Baustoffen, normenkonformer Bauausführung und geeigneten Werkzeugen.

Verteilt auf die sechs Themenbereiche Trockenbau, Bauelemente, Feuchträume, Bodenbeläge Werkzeuge und Bausanierungbieten die einzelnen Artikel zum Beispiel Hilfestellungen bei der Auswahl des richtigen Plattenmaterials für den Innenausbau, Informationen zu unterschiedlichen Putzen und ihrer Anwendung, Tipps zum schnellen, sauberen Abdichten mit Silikon, Hinweise zum Einbau von Fußbodenheizungen oder Antworten auf die Frage, welcher Bodenbelag sich für welche Einbausituation eignet. Damit bietet die „Ausbaupraxis“ eine umfassende Informationsquelle für alle, die im Innenausbau unterschiedliche Leistungen erbringen.

Die Seite www.ausbaupraxis.de wird von der Redaktion mehrmals monatlich erweitert. Allen, die regelmäßig Informationen benötigen, steht ein kostenloser Newsletter zur Verfügung. Er bietet einen Überblick über neue Artikel auf der Seite und stellt darüber hinaus nützliche Angebote im Internet, interessante Veranstaltungen und hilfreiche Medien rund um den Innenausbau vor.

Neues Themenfeld Bodenbeläge

Ganz neu hinzugekommen ist das Themenfeld Bodenbeläge. Von Parkett über Kork bis hin zu PVC zeigen die Beiträge, wie das Verlegen gelingt, welche Möglichkeiten der Nachbehandlung es gibt und welche besonderen Eigenschaften unterschiedliche Böden ausmachen. Das Themenfeld wird weiter ausgebaut.

Über die Ausbaupraxis

Die „Ausbaupraxis“ ist ein Projekt der Redaktion „Trockenbau Akustik“ aus der Verlagsgesellschaft Rudolf Müller. Das Portal ist unter http://www.ausbaupraxis.de/ und http://www.ausbau-praxis.de/ zu finden.

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Die Verlagsgesellschaft Rudolf Müller in Köln ist das Stammunternehmen der Rudolf Müller Mediengruppe. In den vier Verlagseinheiten Architektur, Bau- und Ausbau, Barrierefreies Bauen sowie Dach erscheinen sechs Baufachzeitschriften, zahlreiche Fachbücher sowie elektronische Medien für Planende und Ausführende. Weiterbildung und Netzwerken stehen im Mittelpunkt des umfangreichen Veranstaltungsangebots des Medienhauses bestehend aus Kongressen und Branchen-Foren. Das Portal www.rudolf-mueller.de: http://www.rudolf-mueller.de/ und der E-Shop www.baufachmedien.de: http://www.baufachmedien.de/ bieten den Zugang zum gesamten Fachinformations- und Serviceangebot.

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