Gemeinsame Sache:

Zusammen mit Microsoft zeigt Polycom auf der „Orgatec 2016“ und der „Deutschen Partnerkonferenz“ neue Wege des Arbeitens

HALLBERGMOOS, Germany – 04. Oktober 2016: Polycom, ein führendes Unternehmen, das Organisationen darin unterstützt, Teamwork, Effizienz und Produktivität mit Hilfe menschlicher Kollaboration voranzutreiben, ist zusammen mit seinem langjährigen Partner Microsoft vom 25. bis 29. Oktober 2016 in Halle 11, Stand H-020 der Messe für Arbeitswelten und Büroausstattung Orgatec 2016 auf dem Kölner Messegelände vertreten. Bereits am 18. und 19. Oktober 2016 stellt Polycom auf der Deutschen Partnerkonferenz (DPK) von Microsoft im Congress Centrum Bremen aus.

Orgatec 2016: Arbeit neu denken

Die alle zwei Jahre in Köln stattfindende Orgatec ist die führende Messe für moderne Bürokonzepte und bietet Ausstellern und Besuchern aus aller Welt die Chance, über die Arbeitsumgebungen von morgen zu diskutieren. 2016 dreht sich alles darum, welche Rolle Mobilität, Flexibilität und Vernetzung spielen, um kreative Ideen entwickeln zu können. „Wir freuen uns, zusammen mit unserem langjährigen Partner Microsoft auf der Orgatec 2016 unsere Vision des Arbeitens der Zukunft vorzustellen. Unser Anliegen ist es, die Möglichkeiten der Technologie für eine effektivere Zusammenarbeit in Unternehmen aufzuzeigen“, erläutert Jens Brauer, Area Sales Vice President Central Europe bei Polycom.

Interessierte können sich auf der Orgatec zudem auf einem Expertenvortrag von Sascha Hirschoff, Director Systems Engineers Central Europe bei Polycom, eingehend über die sich verändernde Arbeitswelt informieren. In der „Speakers“ Corner“ der Orgatec in Halle 11.2, Stand J 002 geht Hirschoff um 12 Uhr auf aktuelle Entwicklungen ein sowie welchen Beitrag Unified Communications Systeme dabei leisten kann.

Deutsche Partnerkonferenz 2016: Digitale Revolution

Auf der Deutschen Partnerkonferenz (DPK) von Microsoft am 18. und 19. Oktober 2016 im Congress Centrum Bremen steht für Polycom vor allem die langjährige Zusammenarbeit mit dem Software- und Hardwarehersteller im Mittelpunkt. Polycom, offizieller Gold Sponsor der Veranstaltung, lädt dazu ein, unter anderem Polycom® RealPresence® Group Series, die branchenführende Videokonferenz-Lösung, die für Skype for Business zertifiziert ist und von Office 365 unterstützt wird, genauestens unter die Lupe zu nehmen.

Damit liefert das Unternehmen optimale Anknüpfungspunkte an das Motto der DPK „Digitale Revolution“: „Unsere Gesellschaft befindet sich im Wandel. Die fortschreitende Digitalisierung wird vor allem im beruflichen Alltag eine immer entscheidendere Rolle spielen. Wir sind daher froh, schon seit vielen Jahren intensiv mit Polycom zusammenzuarbeiten und technologische Lösungen zu entwickeln, die das Arbeiten leichter, angenehmer und effizienter machen“, sagt Ellen Kuder, Skype for Business Lead Germany bei Microsoft Deutschland.

Auf beiden Veranstaltungen präsentiert Polycom eine breite Palette innovativer Collaboration Lösungen, die die Arbeitswelt von morgen prägen. Informieren kann man sich unter anderem über das Voice, Video und Content-Sharing System Polycom® RealPresence Trio™ sowie Polycom® RealPresence Centro™, die Collaboration-Lösung, die den Mitarbeiter in den Mittelpunkt der Zusammenarbeit stellt und über eine patentierte 360-Grad Voice- und Video-Technologie verfügt.

Über Polycom
Polycom unterstützt Unternehmen und Organisationen dabei, das Potenzial menschlicher Zusammenarbeit bestmöglich zu nutzen. Über 400.000 Unternehmen und Institutionen weltweit setzen die sicheren Video, Voice und Content Sharing Lösungen von Polycom ein, um Distanzen zu überwinden, die Produktivität zu verbessern, schnellere Markteinführungszeiten zu erreichen, den Kundenservice zu verbessern, Bildung breiter zugänglich zu machen und Leben zu retten. Polycom und seine Partner weltweit bieten flexible Kollaborationslösungen für jede Umgebung mit der besten Nutzererfahrung, der umfangreichsten Multi-Vendor-Interoperabilität und einzigartigem Investitionsschutz. Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter www.polycom.de sowie über Twitter, Facebook und LinkedIn.

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© 2016 Polycom. All rights reserved. POLYCOM®, the Polycom logo, and the names and marks associated with Polycom“s products are trademarks and/or service marks of Polycom, Inc. and are registered and/or common law marks in the United States and various other countries. All other trademarks are property of their respective owners.

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Maths against Malware – iT-CUBE SYSTEMS auf der it-sa 2016

iT-CUBE SYSTEMS, Full-Service-Provider für IT-Sicherheitslösungen, wird auch dieses Jahr auf der it-sa, Leitmesse für Trends und Innovationen in der IT-Security-Branche, vor Ort sein (Stand 12.0-318). Der Fokus liegt dabei auf der Anwendung von Künst

Im „Forum Orange“ empfängt das Unternehmen interessierte Messebesucher und zeigt, flankiert von abwechslungsreichen Live-Hacks täglich von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr, die neuesten Bedrohungen und deren Abwehr mit intelligenten Lösungen zur Prävention, Erkennung und Abwehr. Maschinelles Lernen und probabilistische Verfahren bilden dabei einen wesentlichen Schwerpunkt.

Als besonderes Highlight wird Andreas Mertz, Gründer & CEO der iT-CUBE SYSTEMS AG, am 19. und 20. Oktober einen Vortrag über die Bedeutung von SOC-Services in der heutigen Geschäftswelt für den Kampf gegen Cyber-Kriminalität halten. Der Vortrag „SOC-Services – Die Cyber Defence Kommandobrücke für Ihr Unternehmen!“ findet am 19.10. von 10:45 – 11 Uhr im Forum Blau und am 20.10. von 11:15 – 11:30 Uhr im Forum Rot statt.

„Viele Unternehmen verfügen nicht über die personellen Ressourcen, eine wirkungsvolle Abwehr gegen die immer aggressiveren Cyber-Bedrohungen aufbauen zu können“, erklärt Andreas Mertz. „Auf Angriffsabwehr ausgerichtete Managed Security Services, wie iT-CUBE SYSTEMS sie anbietet, sind ein finanziell gangbarer Upgrade-Pfad für Unternehmen aller Größen, ein angemessenes Sicherheitsniveau in kurzer Zeit zu erreichen.“

iT-CUBE SYSTEMS verwandelt seinen Messestand in ein virtuelles Advanced Cyber Defence Center und demonstriert an Großbildschirmen die Orchestrierung intelligenter Lösungen zu einer effektiven und zukunftsfähigen Sicherheitsarchitektur. Dabei unterstützen in diesem Jahr hochkarätige Partner wie Anomali, Cylance, Lastline, LogRhythm, Tanium, Tenable und Vectra Networks im Rahmen von innovativen Vorträgen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung, dem Rahmenprogramm sowie den Link zur Anmeldung finden Interessenten unter https://www.it-sa.de/.

Über iT-CUBE SYSTEMS
iT-CUBE SYSTEMS ist ein Full-Service-Provider für IT-Sicherheitslösungen. Unsere Leistungen gliedern sich in die Servicebereiche Professional und Managed Security mit den Schwerpunkten Security Intelligence, People & Processes, Application Security, Network & Endpoint Security sowie Industrial & Production Security. Als Trusted Advisor begleiten wir Projekte über die gesamte Laufzeit von Strategieentwicklung, Konzeption und Proof-of-Concept über Implementierung, Customizing, Training bis hin zu Finanzierung und operativen Betrieb. iT-CUBE SYSTEMS unterhält Technologiepartnerschaften mit weltweit führenden Herstellern von Sicherheitssoftware und ist akkreditierter Integrationspartner und Managed Security Service Provider. Zu unseren Kunden zählen namhafte Großkonzerne, aber auch mittelständische Unternehmen verschiedener Branchen wie Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Finanzwirtschaft, Versicherungsbranche, Energieversorgung, Telekommunikation, Anlagenbau, Chemie sowie Pharma. iT-CUBE SYSTEMS unterhält Niederlassungen in München, Augsburg und Frankfurt und ist sowohl in D/A/CH wie auch international tätig. Weitere Informationen finden Sie unter www.it-cube.de.

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ReddFort Software GmbH präsentiert Portfolio auf der it-sa 2016

Nürnberg sieht rot: Aktuellen Bedrohungen der IT-Sicherheit begegnen! Mit innovativen Softwarelösungen.

ReddFort Software GmbH präsentiert Portfolio auf der it-sa 2016
(Bildquelle: ReddFort Software GmbH)

Kürten, 04. Oktober 2016 – Die Sicherheit der eigenen IT ist für Unternehmen ein Schlüsselfaktor zum Erfolg, die steigende Anzahl an Cybercrime-Angriffen Dauerthema auf der Agenda. Lösungen sind gefragt, die tatsächlichen Schutz bieten und vor allem leicht zu implementieren sind: ReddFort präsentiert sie auf der diesjährigen it-sa in Nürnberg, einer der bedeutendsten IT Security Messen weltweit.

Dieter Schulz, Geschäftsführer der ReddFort GmbH, zum diesjährigen Messeauftritt:
„Wir nehmen aktuelle Bedrohungen der IT von Unternehmen und Organisationen sehr ernst und sind daher froh, den Fachbesuchern in Nürnberg adäquate Antworten auf die brennendsten Fragen geben zu können: Wie können sicherheitskritische Anwendungen wirklich geschützt werden? Und wie bleiben vertrauliche E-Mail Nachrichten auch vertraulich?

Vertraulichkeit von E-Mails über Jahrhunderte
Vom 18. – 20. Oktober wird ReddFort am Stand des Partners sysob IT-Distribution seine Sicherheitssoftware präsentieren. Das Messehighlight: Eine unknackbare Ende-zu-Ende E-Mail-Verschlüsselung.

„Mit ReddFort M-Protect bieten wir eine patentierte Technologie zum Schutz von E-Mail-Kommunikation an“, beschreibt Dieter Schulz den jüngsten Portfolio-Zuwachs bei ReddFort. „Durch die einzigartige Kombination zweier als sicher geltender Verschlüsselungsmethoden sind mit unserer Lösung versandte E-Mails nachweislich nicht zu knacken“, so der Geschäftsführer weiter. Für die zugrundeliegende Technologie zeichnet Priv. Doz. Dr. Adrian Spalka verantwortlich: Im ersten Schritt wird eine E-Mail symmetrisch, nach AES-256, verschlüsselt. Alle Teilnehmer der E-Mail- Kommunikation haben paarweise verschiedene Schlüssel, die nur ein einziges Mal verwendet werden. Im zweiten Schritt wird die bereits verschlüsselte E-Mail ein weiteres Mal, mit einem Random-One-Time-Pad (ROTP) verschlüsselt. Die Besonderheit dabei: Die Vertraulichkeit der E-Mails ist damit über Jahrhunderte garantiert.

Schutz vor Cybercrime-Angriffen
Die Verschlüsselung von E-Mails ist jedoch nicht das einzige Messethema der Kürtener Experten. Auch der Schutz von sicherheitskritischen Anwendungen steht auf der it-sa -Agenda: hierzu präsentiert ReddFort seine Lösung App-Protect.

„Wenn es darum geht, sicherheitskritische Anwendungen innerhalb eines Unternehmens oder einer Organisation zu schützen, kommt App-Protect zum Einsatz“, führt Dieter Schulz aus. Die Lösung besteht aus zwei logischen Einheiten, dem Basisschutz und der sicheren Schutzhülle „Guarded Desktop“ -schädliche Software kann weder zur Ausführung gelangen noch den Ablauf geschützter Anwendungen stören – und das ohne die Arbeit mit der geschützten Anwendung einzuschränken.

Zu finden ist ReddFort in Halle 12, Stand 226, am Stand der sysob IT-Distribution.

Hinweis für die Redaktionen:
Die Pressemappe der ReddFort Software GmbH sowie weitere Info- und Bildmaterialien zur redaktionellen Nutzung finden Sie unter www.reddfort.de

Gerne stellen wir Ihnen eine Teststellung der Lösungen M-Protect oder App-Protect zur Verfügung. Bitte senden Sie eine E-Mail an presse@marvice.de

Die ReddFort Software GmbH ist Partner für Unternehmen in allen Fragen zur IT-Sicherheit. Mit seiner Protection Software bietet das Unternehmen modernste Technologie zum Schutz
von sicherheitskritischen Anwendungen sowie E-Mail-Kommunikation an.

Erfinder der ReddFort-Technologie ist Priv.-Doz. Dr. Adrian Spalka. Der studierte
Informatiker und Mathematiker habilitierte im Jahr 2001 über Schutzmechanismen gegen
schädliche Software. Er hat die Rechte seiner patentierten Erfindung an ReddFort
übertragen und steht dem Unternehmen beratend zur Seite.

Zu den Kunden von ReddFort zählen sowohl kleine und mittelständische Unternehmen als
auch Großunternehmen und Konzerne der verschiedensten Branchen. Dabei werden die
ReddFort Lösungen über ein weitreichendes Partnernetzwerk bundesweit vertrieben.

ReddFort ist Mitglied der Initiative Mittelstand und gehört zu den Besten des
INDUSTRIEPREIS 2016. Das Unternehmen ist Mitglied im Digitalverband Bitkom, im
Bundesverband IT-Sicherheit e.V (TeleTrusT) sowie im „nrw.uniTS“, dem Netzwerk der IT
Security Unternehmen in NRW, und Träger des TeleTrusT- Qualitätszeichens „IT Security
made in Germany.“

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Die Schuler AG setzt weltweit SharePoint-Intranet- und Kollaboration-Plattform der in-GmbH ein

Gruppenweites Intranet als Schlüssel für länderübergreifende Kommunikation in Unternehmen

Die Schuler AG setzt weltweit SharePoint-Intranet- und Kollaboration-Plattform der in-GmbH ein
Schuler-Unternehmenssitz Göppingen

Konstanz, 4. Oktober 2016 – Ob in China, in Deutschland, in den USA oder der Schweiz – 6.800 Mitarbeiter greifen künftig auf die gleiche Intranet-Plattform zu. Das ist das erklärte Ziel der Schuler AG im Zuge der Einführung eines neuen homogenen Intranets über alle Firmenstandorte hinweg. Die in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) übernimmt dabei die Projektbegleitung, Konzeption und Implementierung der SharePoint-Intranet- und Kollaboration-Plattform. Bisher wurde die Lösung in den deutschen und schweizerischen Standorten sowie in Brasilien, USA und China ausgerollt – weitere weltweite Niederlassungen werden Schritt für Schritt in den Rollout eingebunden.

Die Schuler AG, die als Technologie- und Weltmarktführer in der Umformtechnik gilt, implementierte in Zusammenarbeit mit der in-GmbH in einer Rekordzeit von sechs Monaten an mehreren Standorten in Deutschland und im Ausland das länderübergreifende Intranet mit einheitlichem Look and Feel. Im Vordergrund stand, einen lokations- und rollenbasierten sowie personalisierten Zugriff auf die Unternehmensinformationen zu schaffen. Mit der SharePoint-Intranet- und Kollaboration-Plattform wurden die bisherigen Insellösungen ersetzt.

Die Schuler AG hat sich zum Ziel gesetzt, 15 Länder mit teils mehreren Standorten sukzessive an das System anzubinden und auf einen einheitlichen Stand zu bringen, um eine neue Kultur der Zusammenarbeit zu etablieren. Dabei bestehen komplexe Anforderungen, denn die Länder verfügen nicht über identische technische Voraussetzungen und benötigen unterschiedliche Betreuung. Schuler berücksichtigt dabei die individuellen Gegebenheiten vor Ort und das Know-how der jeweiligen Verantwortlichen. So wird beispielsweise in Brasilien und China internes Personal geschult, das für die Umsetzung und Betreuung des Projektes zuständig ist. In Italien und Thailand wird die Betreuung remote umgesetzt.

Mit weblets weltweit eine Sprache sprechen
Ausgangspunkt für das weltweite Projekt war eine SharePoint-Kollaborations-Plattform, die von der in-GmbH vorab für den Bereich „Technische Entwicklung“ eingeführt worden war. Hieran ließ sich „anbauen“. Mit dem von der in-GmbH entwickelten weblet Collaborative Enterprise for SharePoint war es möglich, in sehr kurzer Zeit eine weltumspannende Kollaborationsplattform zu generieren. Dieses weblet erstellt die Plattform und schafft Unterbereiche, wodurch entsprechend der individuellen Unternehmensstruktur das komplette Intranet schnell und unkompliziert entstehen kann. Zum Einsatz kam außerdem ein Generator für virtuelle Räume: das weblet WorkScope for SharePoint der in-GmbH. Mit diesem weblet lassen sich virtuelle Arbeitsräume, Communities, Projekt-,und Teamräume sowie prozessorientierte Intranets mit dynamischen Inhalten einfach erstellen.

„Was früher heterogen war und autark geführt wurde, ist nunmehr einheitlich und auf einer Plattform verfügbar. Wir nutzen heute gemeinsam hocheffiziente Features von der Suchfunktion bis hin zu elektronischen Workflows“, erklärt Michael Claus, Leiter Informationstechnologie der Schuler AG. Ob die bessere Nachvollziehbarkeit von Entwicklungsschritten, die Normdokumentation oder die Patentsuche und -bearbeitung sowie vieles mehr – eine transparentere Kommunikationskultur und schnellerer Wissenstransfer zwischen Abteilungen, Instanzen und Standorten ist entstanden.

Die Schuler AG geht mit der SharePoint-Kollaboration-Plattform zudem die ersten Schritte in Richtung smarter Geschäftsabläufe. Die strukturierte Vorgehensweise in der Projektentwicklung und die neuen Möglichkeiten – zum Beispiel auch große, wichtige Datenmengen zentral für Innovationsentwicklungen verfügbar zu halten – unterstützt die nachhaltige Umsetzung von vernetzten Prozessen als Bestandteil der digitalen Transformation.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist auf die Geschäftsfelder „Managementleitsysteme und Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions und Business Apps“ spezialisiert.

Die in-GmbH entwickelt und vertreibt Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit der Produktlinie sphinx open stehen Softwarekomponenten und eine Cloud-fähige Plattform bereit, die das Internet der Dinge einfach und schnell sichtbar macht: mit Visualisierung in 2D/3D, Anbindung beliebiger Datenquellen und weiteren digitalen Services. Neben dem erfolgreichen Einsatz in zahlreichen Softwareprodukten von OEM-Kunden entstehen innovative IT-Lösungen für Industrie 4.0, zur Energieoptimierung und Elektromobilität.

Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm. Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de

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evodoo by döhring digital –

All-in-One-Business-Software und strategisches Digital-Marketing in einer idealen Kombination

evodoo by döhring digital -
evodoo – aus Liebe zum digitalen Kunden

Unternehmen stehen heute vor gewaltigen Herausforderungen. Die Wünsche des digitalen Kunden verlangen schnelles Handeln.

Wenn gewünschte Informationen zu Produkten oder Dienstleistungen im Internet nur schwer oder gar nicht zu finden sind, bedarf es nur eines Klicks und die Chance einen Kunden zu gewinnen, ist vertan.

Eine moderne Website oder ein benutzerfreundlicher Online-Shop, mobiltauglich und sicher, sollte eigentlich Standard sein. Studien zeigen, dass es im deutschen Mittelstand leider noch sehr viel Nachholbedarf gibt.

Für gute Ergebnisse in Suchmaschinen sind Inhalte und Relevanz wichtig. Kundenorientierter Service, bequeme Zahlungsabwicklung und kurze Lieferzeiten bei einer Online-Bestellung werden heute vorausgesetzt.

Um dies alles gewährleisten zu können, gibt es viele Insellösungen. Ein System für die Website oder den Online-Shop, ein anderes für die Kundenverwaltung. Rechnungen und Finanzbuchhaltung werden dann wiederum in einen anderen Programm erledigt. Und wenn man dann zum Beispiel auch noch einen Newsletter verschicken möchte, braucht man wieder eine andere Lösung.

Das ist nicht nur zeit- und nervenaufreibend – denn jedes System hat auch seine Eigenheiten – es kommt auch teilweise ein stattlicher monatlicher Betrag zusammen. Vom jeweiligen Support im Falle einer Frage oder eines Problems mal ganz abgesehen. Jährliche Lizenzgebühren schlagen auch noch einmal schwer zu Buche.

Für Unternehmen, die Produkte herstellen und auch selbst verkaufen, ist eine entsprechende Businesssoftware oft eine gewaltige Investition, vor der viele Inhaber oder Geschäftsführer verständlicherweise Respekt haben.

Zusammen mit der IT IS AG (Odoo Silber Partner) als technischen Partner hat döhring digital eine ideale Kombination geschaffen aus All-in-One-Businesssoftware und strategischem Digital-Marketing – evodoo.

Technische Basis von evodoo ist Odoo, die führende open source Business-Software-Plattform. Mit den Erfahrungen von döhring digital aus dem Bereich Strategieentwicklung und Online-Marketing, bleiben bei evodoo fast keine Wünsche offen.

evodoo kann alle Geschäftsprozesse von der Produktion bis zum Verkauf auf allen Kanälen abbilden. Das entsprechende Online-Marketing ist die perfekte Ergänzung, um die richtigen Kunden zu gewinnen und vor allem zu begeistern.

Damit man einen Einblick in die Vielseitigkeit von evodoo nehmen kann, finden bei döhring digital regelmäßig Produktpräsentationen in Form von Webinaren statt.

Auf der Website von döhring digital findet man alle Termine und kann sich unverbindlich anmelden.

www.doehring.digital

döhring digital – Die Digital Agentur (Online-Marketing-Agentur / e-Commerce-Agentur / Werbeagentur) in Baden-Baden im Kreis Karlsruhe mit der Sie Ihre Ziele erreichen – Sinnvoll, effizient & effektiv.

evodoo – Aus Liebe zum digitalen Kunden: All-in-One Business-Software + strategisches Digital-Marketing

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07221 / 858 969-0
07221 / 858 969-1
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Avast schließt Übernahme von AVG Technologies ab

Avast schließt Übernahme von AVG Technologies ab
Vince Steckler, CEO von Avast (Bildquelle: @Avast)

Prag, Tschechische Republik/Amsterdam, Niederlande, 30. September 2016 – Avast Software, der führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endnutzer und Unternehmen, hat nach dem Abschluss der Erstemissionsfrist zur Übernahme von AVG Technologies N.V. (NYSE: AVG), einen Mehrheitsanteil an AVG Technologies erworben. Der Abschluss erfolgt zum bereits angekündigten Übernahmeangebot für alle ausgegebenen AVG-Aktien. Ab Montag, 3. Oktober 2016 werden die Unternehmen unter einem Namen agieren.

Vince Steckler wurde zum Chief Executive Officer des neuen Avast ernannt und betreut damit in dem neu entstandenen Unternehmen einen Umsatz von mehr als 700 Millionen U.S. Dollar für 2016. Avast hat sich zu einem Full-Service-Sicherheitsunternehmen gewandelt, mit der branchenweit größten Basis an Privatnutzern sowie mit einem signifikanten Mobile-, KMU- und Mobile-Enterprise-Geschäft. Zum Zeitpunkt des Übernahmeabschlusses verlässt Gary Kovacs, CEO von AVG, das Unternehmen, wird aber während der Übernahmephase weiter beratend zur Seite stehen.

„Das zusammengeführte Unternehmen hat jetzt mehr als 400 Millionen Nutzer und damit mehr als 40 Prozent der PC-Nutzer weltweit, ausgenommen China, und die weltweit meist installierte Sicherheitslösung für Endnutzer. „Wären unsere Nutzer die Bevölkerung eines Landes, hätten wir die drittgrößte Population der Welt“, sagt Vince Steckler, Chief Executive Officer von Avast. „Die USA ist jetzt mit 58 Millionen Nutzern unser stärkster Markt. Wir sind nun wahrhaft global aufgestellt und stolz darauf, die beliebteste Sicherheitslösung der Welt zu haben.“

„Wir haben nun technologische Breite gewonnen, um unseren Kunden einen noch stärkeren Schutz zu liefern. Unsere kombinierten Threat Labs sind jetzt breiter aufgestellt, um sich stärker auf spezifische Bedrohungen zu konzentrieren, wie zum Beispiel Social-Engineering-Gefahren, die Cyberkriminelle üblicherweise einsetzen, um Geräte im Internet der Dinge anzugreifen. Ein anderes Team konzentriert sich auf Ransomware, die wir mit Machine-Learning-Technologie bekämpfen. Wir glauben, dass wir jetzt besser aufgestellt sind denn je, um diejenigen zu überlisten, die anderen online schaden wollen.“

Durch die Übernahme von AVG bietet das neue Avast einen besseren Schutz für seine Kunden:
– Avast verfügt nun über das größte Netzwerk zur Bedrohungserkennung weltweit, mit mehr als 400 Millionen Endpunkten, die als Sensoren dienen und Informationen über Schadprogramme liefern. So kann neue Malware schneller entdeckt und neutralisiert werden
– Avast verfügt über das weltweit größte, auf Sicherheit spezialisierte, Cloud- und Machine-Learning-Netzwerk, das mehr als 9.000 Server umfasst und 50 Millionen parallele Verbindungen unterstützt, um unmittelbaren Schutz zu liefern
– Avast verhindert etwa 1 Milliarde Malware-Angriffe im Monat
– Avast blockt mehr als 500 Millionen schädliche URLs im Monat
– Avast blockt etwa 50 Millionen Phishing-Angriffe im Monat
– Avast verarbeitet rund 9 Millionen neue ausführbare Dateien im Monat. 25% davon sind schädlich und bieten Avast einen noch schnelleren und tieferen Einblick in die Bedrohungslandschaft

Mit der Übernahme erweitert Avast sein Angebot für kleine- und mittelständische Unternehmen und gewinnt die starke Reseller-Gemeinschaft von AVG hinzu, die es Avast ermöglicht, mehr und größere Unternehmen zu unterstützen. Avast gewinnt auch AVGs Location-Labs-Division sowie deren Carrier-Geschäft, was Avast weiter ausbauen und in die Märkte in Übersee expandieren wird. Da mobile Betriebssysteme eine geschlossene Infrastruktur haben, sind mobile Sicherheits- und Privatsphäreschutzlösungen sicher, wenn diese in die Infrastruktur des Mobilfunknetzbetreibers integriert sind. Die Location Labs-Technologie bietet Kunden eine Cloud-basierte Lösung, die Innefizienzen und Unsicherheiten von laufenden mobilen Betriebssystemen umgeht.

Avast möchte künftig mehr und bessere Produkte bereitstellen, die der wachsenden Anzahl von Gefahren entgegentreten. Das Unternehmen wird auch weiterhin sowohl die Produkte der Marke AVG als auch Avast anbieten und unterstützt alle Kunden und Partner beider Produktlinien.

„Wir versichern unseren Kunden weiterhin unseren Support, egal ob sie Produkte von AVG oder Avast nutzen. Unsere Kunden und Partner sind uns sehr wichtig. Sie haben uns zu dem gemacht, was wir heute sind“, sagt Vince Steckler.

Durch die Akquisition hält Avast bis zu 87,3 Prozent der ausgegebenen AVG-Aktien, die beim Abschluss der Erstemissionsfrist des Übernahmeangebots erworben wurden. Avast hat zudem den Start einer anschließenden Angebotsfrist bekanntgegeben, in der diejenigen AVG-Aktionäre, die ihre Anteile bisher noch nicht angeboten haben, die Möglichkeit erhalten, dies zu tun. Die Angebotsfrist endet am 14. Oktober 2016, 11:59 Uhr, New York City Zeit.

Wie unten aufgezeigt, plant Avast, die Aktienanteile von AVG Technologies im New York Stock Exchange, als Folge der Erstemissionsfrist, nicht mehr zu listen.

The Transaction
On July 29, 2016, Avast Software B.V. and its parent company, Avast Holding B.V., commenced a tender offer to acquire all of the outstanding ordinary shares of AVG Technologies N.V. at a purchase price of $25.00 per share in cash, without interest and less applicable withholding taxes or other taxes. The initial offering period for the tender offer and withdrawal rights expired at 11:59 p.m., New York City time, on September 29, 2016. Based on information provided by the depositary for the offer, a total of 44,543,555 shares, representing approximately 87.3% of the aggregate number of shares outstanding, had been validly tendered and had not been properly withdrawn as of the initial expiration of the offer (excluding 2,809,498 shares, representing approximately 5.5% of the aggregate number of shares outstanding, tendered pursuant to guaranteed delivery procedures that have not yet been delivered in settlement or satisfaction of such guarantee). Avast Software B.V. and Avast Holding B.V. have accepted for payment all shares that were validly tendered and were not properly withdrawn from the offer, and payment for such shares will be made promptly in accordance with the terms of the offer.

Avast Software B.V. and Avast Holding B.V. also announced today the commencement of a subsequent offering period scheduled to expire at 11:59 p.m., New York City time, on October 14, 2016. Avast may extend the subsequent offering period to provide for a minority exit offering period of up to 10 business days to provide AVG shareholders who have not yet tendered their shares the opportunity to do so. All shares validly tendered during the subsequent offering period will be immediately accepted for payment, and tendering holders will thereafter promptly be paid the same form and amount of offer consideration as in the initial offering period. The procedures for tendering shares during the subsequent offering period are the same as those applicable to the initial offering period, except that no withdrawal rights will apply to shares tendered during the subsequent offering period.

As more fully described in the offer to purchase, if the number of shares purchased during the subsequent offering period (including, if applicable, the minority exit offering period), together with the shares purchased during the initial offering period, is equal to at least 95% of the outstanding ordinary shares of AVG, Avast expects to acquire the ordinary shares of AVG that were not tendered into the tender offer through the compulsory share acquisition process under Section 2:92a/2:201a of the Dutch Civil Code. If the number of shares purchased during the subsequent offering period (including, if applicable, the minority exit offering period), together with the shares purchased during the initial offering period, is less than 95% of the outstanding ordinary shares of AVG, Avast plans to effect an asset sale pursuant to which Avast will acquire substantially all of the assets, and assume substantially all of the liabilities, of AVG promptly following the tender offer. Following the completion of the asset sale, AVG will be liquidated and the remaining minority shareholders of AVG will receive cash distributions with respect to each ordinary share owned by them equal to the per share cash consideration paid in the tender offer less any applicable dividend withholding tax or any other taxes.

As soon as practicable following the completion of the subsequent offering period (including, if applicable, the minority exit offering period), AVG intends to voluntarily delist its shares from the New York Stock Exchange. AVG also intends to deregister its shares under the U.S. Securities Exchange Act of 1934 (as amended, the „Exchange Act“) and to suspend its reporting obligations under the Exchange Act, but will only be eligible to do so upon satisfaction of the applicable requirements for deregistration.

AVG has submitted written notice to the New York Stock Exchange of its intent to voluntarily delist its shares from the New York Stock Exchange in connection with the tender offer. AVG intends to file a Form 25, Notification of Removal from Listing and/or Registration under Section 12(b) of the Exchange Act, with the U.S. Securities and Exchange Commission to delist its shares promptly following the subsequent offering period. Delisting from the NYSE is expected to become effective 10 days after the filing date of the Form 25.

The AVG shares will not be listed or registered on another national securities exchange. Delisting is likely to reduce significantly the liquidity and marketability of any AVG shares that have not been tendered pursuant to the tender offer.

Advisors
Jefferies International Limited is acting as exclusive financial advisor, and White & Case LLP and De Brauw Blackstone Westbroek N.V. are acting as legal advisors to Avast. Morgan Stanley & Co. LLC is acting as financial advisor to AVG, Bridge Street Securities, LLC is acting as financial advisor to the supervisory board of AVG, and Orrick, Herrington & Sutcliffe LLP and Allen & Overy LLP are acting as legal advisors to AVG.

Über Avast
Avast Software (www.avast.com), der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endnutzer und Unternehmen schützt über 400 Millionen Menschen online. Avast bietet Produkte unter den Marken Avast und AVG an, die Nutzer vor den Gefahren im Internet, mit einem der fortschrittlichsten Netzwerke zur Bedrohungserkennung weltweit schützen. Die digitalen Sicherheitslösungen von Avast für mobile Geräte, PCs oder Macs sind ausgezeichnet und zertifiziert von VB100, AV- Comparatives, AV-Test, OPSWAT, ICSA Labs, West Coast Labs und vielen mehr. Avast wird unterstütz von der führenden Private-Equity-Gesellschaft CVC Capital Partners und Summit Partnern.

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking information that involves substantial risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially from those expressed or implied by such statements. All statements other than statements of historical fact are, or may be deemed to be, forward-looking statements within the meaning of the federal securities laws, and involve a number of risks and uncertainties. In some cases, forward-looking statements can be identified by the use of forward-looking terms such as „anticipate,“ „estimate,“ „believe,“ „continue,“ „could,“ „intend,“ „may,“ „plan,“ „potential,“ „predict,“ „should,“ „will,“ „expect,“ „are confident that,“ „objective,“ „projection,“ „forecast,“ „goal,“ „guidance,“ „outlook,“ „effort,“ „target,“ „would“ or the negative of these terms or other comparable terms. There are a number of important factors that could cause actual events to differ materially from those suggested or indicated by such forward-looking statements and you should not place undue reliance on any such forward-looking statements. These factors include risks and uncertainties related to, among other things: general economic conditions and conditions affecting the industries in which Avast and AVG operate; the uncertainty of regulatory approvals; the parties“ ability to satisfy the conditions to the contemplated tender offer, AVG“s delisting from the New York Stock Exchange and suspension of AVG“s reporting obligations under the Exchange Act and to consummate the transactions and their plans described in this press release; and AVG“s performance and maintenance of important business relationships. Additional information regarding the factors that may cause actual results to differ materially from these forward-looking statements is available in AVG“s filings with the U.S. Securities and Exchange Commission, including AVG“s Annual Report on Form 20-F for the year ended December 31, 2015. These forward-looking statements speak only as of the date of this release and neither Avast nor AVG assumes any obligation to update or revise any forward-looking statement, whether as a result of new information, future events and developments or otherwise, except as required by law.

Additional Information and Where to Find It
This press release does not constitute an offer to purchase or a solicitation of an offer to sell any securities of AVG. The solicitation and offer to purchase ordinary shares of AVG is being made pursuant to a tender offer statement on Schedule TO, including an Offer to Purchase, a related letter of transmittal and certain other tender offer documents, filed by Avast with the SEC on July 29, 2016 (as subsequently amended, the „Tender Offer Statement“). AVG filed a solicitation/recommendation statement on Schedule 14D-9 with respect to the tender offer with the SEC on July 29, 2016 (as subsequently amended, the „Solicitation/Recommendation Statement“). AVG shareholders are urged to read the Tender Offer Statement and Solicitation/Recommendation Statement, as they may be amended from time to time, as well as any other relevant documents filed with the SEC, carefully and in their entirety because they will contain important information that AVG shareholders should consider before making any decision regarding tendering their securities. The Tender Offer Statement and the Solicitation/Recommendation Statement are available for free at the SEC“s website at www.sec.gov. Copies of the documents filed with the SEC by AVG will be available free of charge on AVG“s website at investors.avg.com.

Avast Software (www.avast.com), Hersteller der weltweit beliebtesten Sicherheitslösung für Smartphones, Tablets und PCs, schützt 230 Millionen Menschen und Unternehmen. Mit über 25 Jahren Branchenerfahrung ist Avast einer der Pioniere im Computersicherheitsbusiness mit einem Portfolio, das alles vom kostenlosen Antivirenschutz für PCs, Macs und Android-Geräte bis zu Premium-Suites und Dienste für Verbraucher und Unternehmen umfasst. Avast hat nicht nur beste Nutzerbewertungen auf beliebten Downloadportalen weltweit, seine Leistung ist auch zertifiziert, unter anderem von VB100, AV-Comparatives, AV-Test, OPSWAT, ICSA Labs, und West Coast Labs. Die global führenden Private-Equity-Firmen CVC Capital Partners und Summit Partners sind Investoren von Avast. Im Juli 2016 hat Avast Pläne angekündigt, AVG Technologies zu übernehmen.

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Barracuda auf der it-sa: Firewalls für die Cloud und IoT

Next Gen Firewalls und Datensicherheit – Direkt am Messe-Eingang, Halle 12, Stand 403

Barracuda auf der it-sa: Firewalls für die Cloud und IoT
Barracuda NextGen Firewall S-Serie für IOT-Anwendungen

Innsbruck/Nürnberg, 30. September 2016 – Auf der diesjährigen it-sa (18. bis 20. Oktober in Nürnberg) stellt der Security-Spezialist Barracuda Networks seine Firewall-Fähigkeiten für die Cloud und das IoT in den Mittelpunkt. Direkt am Eingang, beim Distributor Infinigate (Halle 12, Stand 403), präsentiert Barracuda, wie Next Generation Firewalls Cloud-Umgebungen wie zum Beispiel Azure und Office 365 schützen und zugleich den Zugriff hochverfügbar machen. Ein weiteres Highlight ist die neue S-Serie – kleine physische Firewalls zur Sicherung vernetzter Maschinen und Geräte im Internet of Things und in der Industrie 4.0. Darüber hinaus sind die vielfältigen Security- und Datensicherheitslösungen des Herstellers zu sehen, wie beispielsweise die neueste Version 6.3 von Barracuda Backup, welche die Sicherung von Daten in Public Clouds noch einfacher macht.

Zum umfassenden Portfolio von Barracuda gehören neben der Next Gen Firewall und Barracuda Backup der Barracuda Message Archiver und die Barracuda Web Application Firewall. Die Lösungen sind als physische Appliances, virtuelle Appliances oder als Cloud-Instanzen erhältlich. Sie unterstützen sowohl Cloud-Umgebungen als auch hybride Umgebungen.

Wieland Alge, Vice President und General Manager EMEA bei Barracuda, sieht die Bedeutung der it-sa weiter steigen: „Die Digitalisierungswelle, getragen von Trends wie Mobility, IoT und Cloud Computing, trägt die IT ins letzte Eck jedes Unternehmens. Dafür können sich die Verantwortlichen auf der it-sa rüsten. Firewalls schirmen den Datenverkehr ab und schützen die IT-Ressourcen und Daten. Wo keine Firewalls sind, ist ein Angriffsziel. Next Generation Firewalls, wie wir sie herstellen, sorgen zugleich für hohe Performance von Systemen, die ständig mit der Cloud kommunizieren, und hochverfügbaren Zugriff auf Systeme, die in der Cloud liegen.“

Bildmaterial:
Wieland Alge, Vice President und General Manager EMEA Barracuda
Michael Zajusch, Regional Sales Director, Barracuda
Barracuda NextGen Firewall S-Serie
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Über Barracuda Networks (NYSE: CUDA)
Barracuda vereinfacht die IT-Infrastruktur durch Cloud-fähige Lösungen, die es Kunden ermöglichen, ihre Netzwerke, Applikationen und Daten standortunabhängig zu schützen. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und kostengünstigen Lösungen, die als physische oder virtuelle Appliance sowie als Cloud- oder hybride Lösungen verfügbar sind. Beim Geschäftsmodell von Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen. Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar.

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking statements, including statements regarding the functionality and performance of Barracuda NG Firewall product including version 7, and the availability of the product through Azure and AWS. You should not place undue reliance on these forward-looking statements because they involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that are, in some cases, beyond the Company“s control and that could cause the Company“s results to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements. Factors that could materially affect the Company“s business and financial results include, but are not limited to, a highly competitive business environment and customer response to the Company“s products, as well as those factors set forth in the Company“s filings with the Securities and Exchange Commission, including under the caption „Risk Factors“ in the Company“s prospectus filed with the SEC on November 6, 2013 pursuant to Rule 424(b) under the Securities Act of 1933, as amended. The Company expressly disclaims any intent or obligation to update the forward-looking information to reflect events that occur or circumstances that exist after the date of this press release.
Barracuda Networks, Barracuda, and the Barracuda Networks logo are registered trademarks or trademarks of Barracuda Networks, Inc. in the US and other countries.

Kontakt
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Mary Catherine Petermann
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95008 Campbell, California
+1 888 268 4772
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MOBILE DATENERFASSUNG NEU DEFINIERT

NEWLAND PDA MT65 BELUGA ÜBERZEUGT IN ALLEN BEREICHEN

MOBILE DATENERFASSUNG NEU DEFINIERT
NEWLAND PDA MT65 BELUGA

Neue Maßstäbe in der mobilen Datenerfassung setzt der bei der ICO GmbH ab sofort erhältliche MT65 Beluga aus dem Hause Newland.

Im handlichen Format eines PDAs liest dieses Datenterminal alle gängigen 1D und 2D Barcodes mit beeindruckender Performance. Selbst qualitativ schlechte Barcodes, ob zerknittert oder verschmutzt, werden durch die hochoptimierte Lese-Engine sicher und schnell gelesen.

Der mit Android 4.4 ausgestattete MT65 Beluga bietet 2G/3G, Bluetooth und WLAN, optional ist auch RFID erhältlich. Dies erlaubt eine schnelle und einfache Kommunikation mit einer Vielzahl anderer Geräte. Das 4″ große Display unterstützt alle modernen Gesten wie Wischen, Drehen, Zoomen und optimiert die tägliche Arbeit. Die hintergrundbeleuchtete numerische Tastatur ermöglicht eine schnelle Eingabe von Daten, z.B. Stückzahlen, PIN Codes, etc. Ebenso ist eine 8MP Kamera, GPS und ein MicroSD-Kartenslot für Erweiterungen von bis zu 32GB mit an Bord. Eine Micro USB und RS232C Schnittstelle, Vibrationsfunktion und Lautsprecher runden die umfangreiche Ausstattung des MT65 Beluga ab.

Doch er bietet noch mehr: Der MT65 Beluga von Newland (https://www.ico.de/search3.php?mode=SMARTY&search_str=beluga&path=0) ist rundum IP54-geschützt, fallresistent bis zu einer Höhe von 1,2 m und arbeitet zuverlässig im Bereich von -15°C bis 50°C. Einem Einsatz im industriellen Umfeld, im Freien, in Kühlhäusern oder anderen widrigen Umgebungen steht somit nichts im Wege.

Mit einem Gewicht von nur 328g ist der MT65 Beluga ein optimaler Begleiter für viele Bereiche in der Logistik, im Groß- und Einzelhandel, bei der Paketzustellung oder für Inventuren. Durch das quelloffene Android Betriebssystem und den integrierten Sicherheits- und Administratorenfunktionen sind seinen Einsatzbereichen kaum Grenzen gesetzt.

Weitere Pressemeldungen und Bildmaterial finden Sie unter www.ico.de/presse (http://www.ico.de/presse)

Die ICO Innovative Computer GmbH ging Anfang 1991 aus der 1982 gegründeten Klaus Jeschke Hard- und Software hervor und verfügt somit als Distributor und Importeur von Computer- und Kommunikations-Komponenten über mehr als 30 Jahre Erfahrung innerhalb der jungen IT-Branche.

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 und dem daraus resultierenden Qualitätsmanagement-System wird die ICO auch zukünftig den höchsten Ansprüchen gerecht.

Insbesondere im Bereich der Industrie- und Hochleistungsserver überzeugt die ICO GmbH durch die Realisierung auch komplexer individueller Anfragen, ganz nach dem bewährten Build-to-Order-Prinzip. Die qualifizierte Beratung als Intel Technology Provider Platinum unterstützt Kunden bei der Realisierung Ihrer Projekte und vereinbart vorausschauende Planung mit Leistungs- und Kostenoptimierung – ganz nach Ihren Wünschen.

Auch das Produktportfolio im Kassenbereich lässt keine Wünsche offen. ICO hat sowohl einzelne Kassen-Komponenten als auch direkt einsetzbare Komplettlösungen im Programm. Über 120 Mitarbeiter (davon 8 Auszubildende) sorgen für die Zufriedenheit von über 16.000 Kunden, die zu 60% aus Fachhändlern, Systemhäusern und IT-Dienstleistern und zu 40% aus Industrie- und gewerblichen Kunden bestehen.

Im Geschäftsjahr 2014/15 betrug der Umsatz knapp 20 Mio. Euro.

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iTAC präsentiert auf „Industrie 4.0 Summit“: Big Data Analytics in der Elektronikfertigung

MES-Hersteller stellt Predictive Maintenance-Szenario zur Prozessoptimierung am Beispiel eines Automobilzulieferers vor

iTAC präsentiert auf "Industrie 4.0 Summit": Big Data Analytics in der Elektronikfertigung
Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG

Montabaur, 30. September 2016 – „Fit für die digitale Transformation?“ – so lautet der Titel des „4. Industrie 4.0 & Industrial Internet Summit“ der Zeitschrift Markt & Technik. Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG, referiert im Zuge dessen am 18. Oktober um 15 Uhr im Ramada Hotel der Messe München zum Thema „Big Data Analytics in der Elektronikfertigung eines Automobilzulieferers“. Der Experte zeigt auf, wie hier eine Prozessoptimierung durch Verhaltensvorhersage erzielt werden kann.

Ursachenforschung optimiert die Produktion: Prävention ist im Zuge der Industrie 4.0-Anforderungen gefragt. „Bisher gab es in einem MES keinerlei vorbeugende Fehlerverhütungsmechanismen auf Basis praxisbezogener Big Data Analytics-Methoden. Neue Entwicklungen gehen jedoch weit über Prozesse wie die bisher eingesetzte Rückverfolgbarkeit und Prozessverriegelung hinaus“, erklärt Dieter Meuser. „So erfassen und dokumentieren zukünftige Lösungen nicht nur Fehler, sondern erkennen vollautomatisch die Ursache. Es sind konkretere und rückkopplungsfähige Aussagen über prozessspezifische Problemstellungen möglich – Maschinenprozesse werden leistungsfähiger“, ergänzt Dieter Meuser.

Dabei kann beispielsweise ein Predictive Maintenance (PdM)-System aufgebaut werden, das die Wartungsintervalle von Betriebsmitteln automatisch parametrisiert und somit sowohl die qualitative als auch die quantitative Ausbringung von Produktionsanlagen signifikant erhöht. Hiermit lässt sich die Gesamtanlageneffektivität (GAE) erheblich steigern.

Am Beispiel eines Proof of Concept in der Elektronikfabrik eines Automobilzulieferers demonstriert Dieter Meuser, wie anhand von Big Data Analytics-Methoden eine Prozessoptimierung durch Verhaltensvorhersage umgesetzt werden kann. Implementiert wird dazu ein selbstlernendes System, das einen entsprechenden Datenfluss und statistisch auswertbare Aussagen sicherstellt. Zielsetzungen sind die Vorhersagen von erforderlichen Betriebsmitteln, Wartungen und Eingriffen in die Prozessabläufe einer SMT-Linie, die mit AOI-Systemen ausgestattet ist. Somit können Vorteile wie verbesserte Produktionsplanung und Instandhaltung erzielt werden.

Weitere Informationen zum „4. Industrie 4.0 & Industrial Internet Summit“ unter: http://www.industrie4-summit.de/home.html

Die iTAC Software AG (Internet Technologies and Consulting) hat sich seit ihrer Firmengründung im Jahr 1998 auf die Bereitstellung von Internettechnologien für die produzierende Industrie spezialisiert. Die reale Umsetzung des Internet der Dinge und Dienste stand von Anfang an im Mittelpunkt der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Der Hersteller von Standardsoftware und Produkten für unternehmensübergreifende IT-Anwendungen ist führender System- und Lösungsanbieter eines Supply-Chain-übergreifenden Manufacturing Execution System (MES). Das Unternehmen entwickelt, integriert und wartet seine Cloud-basierte iTAC.MES.Suite für produzierende Firmen rund um den Globus. Als Spezialist für hochverfügbare, skalierbare und zukunftssichere Infrastrukturlösungen – basierend auf der Java EE-Technologieplattform – ist es die Intention, Standards zu etablieren und für Unternehmen die IT-gestützten Geschäftsprozesse durchgehend zu sichern. Für sämtliche iTAC-Softwarelösungen bildet das iTAC.ARTES-Technologie-Framework die Grundlage. Sicherheit und Zuverlässigkeit, Innovation und Integration sowie Offenheit und Interoperabilität stehen dabei Mittelpunkt. Zudem entwickelt und vertreibt der MES-Lösungsanbieter iTAC.smart.Devices als Komponenten zur Internet Protocol (IP)-basierten Integration von Produktionsanlagen und Human Machine Interfaces (HMI) in seine iTAC.MES.Suite. Die iTAC Software AG hat ihren deutschen Hauptsitz in Dernbach bei Montabaur mit einer Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk in China, Mexiko, Russland usw… Zum Kundenstamm gehören renommierte Unternehmen unterschiedlicher Industriebereiche und Branchen wie Automotive, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie, Pipeline etc.

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Hack a Web App

Airlock auf der it-sa 2016 mit Live-Hacking-Sessions

Hack a Web App
Auf der it-sa stellt Airlock zudem die neue Version WAF 6.1. vor mit integrierter Fraud Detection.

Airlock (http://www.airlock.com/), das Security-Produkt des Schweizer Softwareentwicklers Ergon Informatik AG, stellt gemeinsam mit seinen Partnern Logpoint und Thinking Objects auf der IT-Sicherheitsfachmesse it-sa vom 18. bis 20. Oktober in Nürnberg (Halle 12.0, Stand 124) aus. Neben Life-Hacking-Sessions am Stand sowie der Vorstellung der neuen Version der Airlock Web Application Firewall werden die Airlock-Experten auch auf verschiedenen Vorträgen (https://www.airlock.com/de/it-sa/) während der Messe über die neusten Trends und Innovationen sprechen.

Live-Hacking eines E-Commerce-Shops
Viele Unternehmen sind sich nicht der Gefahren bewusst, die sie sich mit einer Web-Anwendung aussetzen. Dabei können Hacker sehr simpel Daten über schlecht gesicherte Webapplikationen ziehen: Kundendaten, Bilder, Dateien, Kreditkarten- und Kontodaten oder Passwörter.
Airlock wird in Life-Hacking-Sessions verschiedene Techniken demonstrieren, wie Hacker Web-Applikationen angreifen. Damit können sie sich Administrationsrechte verschaffen, Daten stehlen oder manipulieren und vieles mehr. Airlock zeigt wie Angreifer gegen Webanwendungen vorgehen, Sicherheitslücken aufspüren und sie zu realen Ausnutzungsszenarien eskalieren. Der Besucher kann erleben, wie unerwartet einfach mithilfe von typischen (und untypischen) Sicherheitslücken sensitive Daten exfiltriert werden können.
Die Live-Hacking-Demonstrationen finden jeden Tag ab 09:30 bis 15:30 Uhr im zwei-Stundentakt am Airlock-Stand statt. Als Beispiel wird eine Demo-Lösung einer e-Commerce-Plattform mit verschiedenen Angriffstechniken gehackt. Security-Experten von Airlock, Logpoint und Thinking Objects machen damit die aktuelle Bedrohungslage für Applikationen, Identitäten und Daten deutlich. Die Experten stehen während und nach den Vorträgen gerne für Fragen zur Verfügung.

Produktnews: neue Version der Airlock WAF
Airlock präsentiert zudem seine neue Version seiner Webapplikation Firewall mit Erweiterungen in folgenden Bereichen: ein vereinfachtes Configuration Management in Umgebungen mit unterschiedlichen Stages, eine Integration von IBM Trusteer Pinpoint in die Client Fingerprinting Engine von Airlock WAF für eine proaktive Bekämpfung von Trojanern. Zudem ermöglicht Airlock WAF 6.1 ein sicheres Session Management für native mobile Apps.

Die Airlock Web Application Firewall bietet eine Kombination von Schutzmechanismen für Web-Anwendungen. Egal, ob der Nutzer Legal Compliance, Sicherheit und Verfügbarkeit für seine Applikationen oder Schutz im E-Commerce-Bereich erreichen will, die Airlock WAF erhöht die Sicherheit optimal.

Mit Hilfe der Airlock WAF können Unternehmen das Potenzial des Internets nutzen, ohne die IT-Sicherheit und Verfügbarkeit ihrer Web-Anwendungen und Dienste zu gefährden. Jeder Zugriff wird systematisch überwacht und auf jeder Ebene gefiltert. In Verbindung mit einer Authentisierungslösung wie Airlock Login oder IAM, kann Airlock WAF eine vorgelagerte Benutzerauthentisierung und -autorisierung erzwingen. Dies ermöglicht eine einzige, zentrale Single-Sign-on Infrastruktur. Monitoring- und Reporting-Funktionen stellen dem Nutzer alle Informationen zur Verfügung. Die Airlock WAF ist eine der wenigen Web-Application Security-Lösungen auf dem Markt, die einen Ende-zu-Ende-Schutz für komplexe Web-Umgebungen bietet.

Die 1984 gegründete Ergon Informatik AG ist führend in der Herstellung von individuellen Softwarelösungen und Softwareprodukten. Die Basis für den Erfolg: 240 hoch qualifizierte IT-Spezialisten, die dank herausragendem Know-how neue Technologietrends antizipieren und mit innovativen Lösungen Wettbewerbsvorteile sicherstellen. Ergon realisiert hauptsächlich Großprojekte im B2B-Bereich.

Die Airlock Suite kombiniert die Themen Filterung und Authentisierung in einer abgestimmten Gesamtlösung, die in punkto Usability und Services Maßstäbe setzt. Das Security-Produkt Airlock ist seit dem Jahr 2002 am Markt und heute bei über 350 Kunden weltweit im Einsatz. Weitere Informationen unter www.airlock.com

Firmenkontakt
Ergon Informatik AG (PR-Agentur)
Sven Kersten-Reichherzer
Sendlinger Straße 42 A
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+49 (0) 89 211 871 36
ergon@schwartzpr.de
https://www.airlock.com/de/home/

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