ecx.io realisiert nutzerzentrierte Ansprache

ecx.io launcht B2B-Webshop für Alnatura

Düsseldorf, 20.04.2018

ecx.io – an IBM Company hat für den Lebensmittelhändler Alnatura den Launch eines Online-Shops für B2B Kunden realisiert. Der Shop richtet sich an Großverbraucher Kunden und ist Basis für weitere Entwicklungen in der E-Commerce Strategie von Deutschlands beliebtester Lebensmittelmarke Alnatura im wachsenden E-Food Markt. Für die Umsetzung hat der Bio-Händler einen konzeptionell, technisch und strategisch versierten Partner gesucht und diesen in der Digitalagentur ecx.io – an IBM Company gefunden.

„Der Shop bietet Gestaltungsfreiheit, Flexibilität und gezielte Käuferansprache durch Alnatura. Insights aus seiner Nutzung fließen in die Digitalisierungsstrategie mit ein und werden für den B2C-Shop entsprechend validiert und genutzt“, erklärt Rike-Jana Flösser, Projektleiterin bei ecx.io: „Der Shop basiert auf der Sitecore Commerce Plattform und wurde in dieser Form im DACH Markt das erste Mal eingesetzt – und das mit Erfolg!“

B2B Shop wird Basis für B2C Vorhaben

Der B2B-Shop ist zunächst für eine kleinere Anzahl an B2B-Nutzern zugänglich, die die Möglichkeit erhalten online Großbestellungen zu tätigen. Daraus können erste Erkenntnisse aus der Shop-Nutzung gezogen werden, die im Anschluss für den Ausbau der neuen Website inklusive B2C-Onlineshop hilfreich sein werden.

Bei der Umsetzung profitiert Alnatura von der Erfahrung des ecx.io-Teams, das als „Sitecore Platinum Implementation Partner“ umfassendes Know-How liefert und als Full-Service Dienstleister bei strategischen Fragen und Anforderungen zur Verfügung steht. In gemeinsamen Workshops hat ecx.io mit Alnatura eine Vision und diverse Hypothesen erarbeitet. Die Prüfung der Hypothesen im Rahmen von User-Research ist für den weiteren Projektverlauf vorgesehen, um die realen Nutzeranforderungen zu evaluieren.

Sitecore Commerce als technische Basis

Das Sitecore Backend des Online Shops bietet eine große Arbeitserleichterung für die Redaktion bei Alnatura. Es dient der Nutzerverwaltung und Bestellübersicht. Zudem werden für die Datenverarbeitung diverse Schnittstellen angebunden, die neben einem PIM (Product Information Management) Tool für die Verwaltung von Produktinformationen auch ein Digital Asset Management zur Speicherung digitaler Inhalte oder eine Payback-Integration beinhalten. Somit wird eine saubere und skalierbare technische Basis für die zukünftige Weiterentwicklung des Projektes geschaffen.

ecx.io ist eine der erfolgreichsten Digital-Agenturen Europas – und als Teil der IBM iX Familie auch eine der größten weltweit. An den ecx.io Standorten in Düsseldorf, Bracknell, Varadin, Wels und Wien lösen über 300 Unternehmer, Kreative, Strategen, Denker und Geeks Herausforderungen rund um Digital Marketing und E-Commerce. Die gemeinsame Mission: creating digital success. Wir denken größer als Agenturen und kreativer als Beratungsunternehmen – mit der Power integrativer Lösungen.

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TechDivision relauncht Hallhuber Online-Shop auf Basis von Magento 2

TechDivision relauncht Hallhuber Online-Shop auf Basis von Magento 2

München/Kolbermoor, 19. April 2018 – Der Münchner Mode-Filialist HALLHUBER – eine der führenden Adressen für modebegeisterte Frauen – hat mit dem Relaunch seiner bestehenden Shop-Plattform die technologische Basis für die kommenden Jahre geschaffen. Nach rund einem Jahr Projektlaufzeit erfolgte am 28. Februar 2018 der GoLive der neuen HALLHUBER Shop-Plattform auf Basis von Magento 2. Die technische Umsetzung übernahm dabei der Webtechnologiedienstleister und Magento-Enterprise-Partner TechDivision.

Bereits beim bisherigen Shop vertraute das Unternehmen auf Magento als leistungsfähige Shop-Technologie. Mit dem Relaunch von Magento 2 hat HALLHUBER nun die technologische Basis für die kommenden Jahre und weiteren Expansionspläne geschaffen. Die Ablösung des über die Jahre gewachsenen und stark frequentierten Online-Shops stellte für alle Beteiligten eine besondere Herausforderung dar.

Im Rahmen des Projekts galt es nicht nur, eine Vielzahl der bereits bestehenden Features und Funktionen in den neuen Shop zu übernehmen, sondern zusätzlich weitere neue Funktionen und Technologien für ein noch besseres Einkaufserlebnis sowie ein effizienteres Shop-Management zur Verfügung zu stellen. So wurden beispielsweise die bereits in der Vergangenheit verfügbaren Omni-Channel-Möglichkeiten durch Click&Collect, die bestehende HALLHUBER-Kundenkarte sowie weitere Funktionen, die die Basis für eine weitere Verzahnung von Online und Offline bilden, weiter optimiert.

HALLHUBER verwendet als zentrales Backend-System die Software TB.One der Firma Tradebyte. Die Anbindung erfolgt hier über eine von TechDivision implementierte Middleware, dem Open Source Magento 2 Import Framework (M2IF). Die Schnittstelle überträgt auf der einen Seite Produktdaten und Medien in das Shop-Frontend sowie auf der anderen Seite Bestellungen zur weiteren Verarbeitung vom Shop an Tradebyte. Über ein „ProcessPipelines“ genanntes Magento-Modul von TechDivision erhalten die Shop-Administratoren über eine grafische Oberfläche jederzeit Einblicke in die aktuell laufenden Prozesse und deren Status und können so bei etwaigen Komplikationen umgehend eingreifen.

Neben den Schnittstellen und einer hochverfügbaren und automatisch skalierenden Infrastruktur wurde ein besonderes Augenmerk auf die Darstellung des Shops auf allen relevanten Devices gelegt. Hierzu wurden umfassende Content-Management-Funktionalitäten in Magento integriert, die eine nahtlose Verschmelzung von Content und Commerce erlauben.

Beim Hosting vertraut HALLHUBER auf die Cloud-Infrastruktur von Amazon, die auf der einen Seite größtmögliche Flexibilität und Sicherheit und auf der anderen Seite nahezu unbegrenzte Skalierbarkeit erlaubt.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit TechDivision einen sehr erfahrenen und zuverlässigen Partner für dieses äußerst anspruchsvolle Projekt gewinnen konnten. Die Zusammenarbeit war auch in stressigen Situationen immer äußerst professionell und hat Spaß gemacht. Die ersten Zahlen und Rückmeldungen zeigen, dass wir einiges richtig gemacht haben. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit TechDivision und die anstehenden Projekte,“ so Dr. Astrid Jagenberg, Excecutive Vice President Digital bei HALLHUBER.

„Das HALLHUBER-Projekt gehört aktuell zu den weltweit umfangreichsten und komplexesten Magento-2-Projekten und zwischenzeitlich haben uns die Anforderungen auch an die Leistungsgrenzen geführt. Dafür freuen wir uns jetzt umso mehr über das tolle Endergebnis und die ersten Rückmeldungen. Ohne den enormen Einsatz unseres Teams auch im äußerst anstrengenden Endspurt wäre dies nicht möglich gewesen. Daher gilt mein Dank neben dem Vertrauen von HALLHUBER insbesondere dem TechDivision-Team für diese enorme Leistung,“ so Stefan Willkommer, CEO von TechDivision.

Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie auf der TechDivision- Webseite.

Für weitere Informationen zu Magento besuchen Sie unsere Webseite.

Über TechDivision
Die TechDivision GmbH gehört als Magento Enterprise Partner der ersten Stunde, TYPO3 Association Gold Member sowie Hersteller von appserver.io – einer neuen extrem leistungsfähigen Infrastrukturlösung für Webapplikationen der neuesten Generation – zu den führenden Adressen für Beratung, Strategieentwicklung und anspruchsvolle Webentwicklung bzw. Digitalisierung von Geschäftsprozessen im deutschsprachigen Raum. Neben diversen mittelständischen Kunden vertrauen auch international agierende Unternehmen wie GABOR, Ritter Sport, Familotel, myTheresa, oder IGEPA Group auf das Know-how und die Erfahrung von TechDivision. Aktuell verfügt TechDivision über zwei Standorte in Rosenheim/ Kolbermoor und München und beschäftigt insgesamt gut 90 Mitarbeiter.

Über HALLHUBER
Die HALLHUBER GmbH ist ein in München ansässiges Modeunternehmen, welches mit über 400 PoS in Deutschland und in sieben weiteren Ländern vertreten ist. Dabei bietet HALLHUBER seinen Kundinnen ein Sortiment an hochqualitativen und aktuellen Modetrends zu einem attraktiven Preis und in einem angenehmen, modernen Einkaufsumfeld. HALLHUBER entwickelte sich von einem modischen Textilfilialisten hin zu einer der bekanntesten und eigenständigsten vertikalen Fashionmarken in Deutschland. Seit Februar 2015 gehört HALLHUBER zu dem Mode- und Lifestyle-Konzern GERRY WEBER International AG mit Sitz in Halle/ Westfalen. Modebegeisterte Frauen haben bei HALLHUBER eine einzigartige Auswahl an Produkten von Kleidung, Accessoires, Taschen und Schuhen, damit (besser: mit denen) sie einen individuellen Look kreieren können. Inzwischen erwirtschaftet das Unternehmen rund 10% des Gesamtumsatzes online.

Magento Commerce ist der führende Anbieter von Cloud-basierten Digital-Commerce-Innovationen für Händler und Unternehmen in der B2C- und B2B-Branche. Pro Jahr wird auf der Plattform ein Brutto-Warenvolumen im Wert von mehr als 124 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Zusätzlich zu seiner Digital-Commerce-Plattform bietet Magento Commerce ein Portfolio an Cloud-basierten Omnichannel-Lösungen, die es Händlern ermöglichen, digitale und physische Einkaufserlebnisse erfolgreich zu platzieren. Unabhängige Analysten bestätigen die Position von Magento als eine der weltweit führenden E-Commerce Technologien. Magento Commerce profitiert dabei von einem globalen Netzwerk an Lösungs- und Technologiepartnern, einer weltweit aktiven Entwickler-Community und dem größten Online-Marktplatz für Erweiterungen, sog. Extensions, mit mehreren Tausend Modulen. Weitere Informationen finden Sie unter www.magento.com/de

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Ab in die Tonne: Deutsche werfen ohne große Bedenken vertrauliche Daten in den Papiermüll

Wenn die Art der Entsorgung persönlicher Informationen im Papiermüll ein Indikator für die generelle Haltung der Deutschen zum Datenschutz ist, dann ist es schlecht bestellt um die Sicherheit sensibler Informationen hierzulande: Wie eine aktuelle Umfrage* von Trusted Shops ergab, hat mehr als die Hälfte der Befragten schon einmal vertrauliche Dokumente wie Kontoauszüge, Rechnungen & Co. ungeschreddert in die Papiertonne geworfen.

Die befragten Personen sind dabei nicht nur einmalige „Täter“ – vielmehr haben laut Umfrage acht Prozent der Befragten private Informationen bereits 7- bis 8-mal unsachgemäß im Müll entsorgt. Knapp 17 Prozent geben sogar zu, das schon mehr als 10-mal getan zu haben. Die Befragten sind sich dabei durchaus bewusst, dass das leichtfertige Entsorgen vertraulicher Daten ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen kann. Aber von besonderer Sorge kaum eine keine Spur: Nahezu 63 Prozent der Befragten zeigen sich kaum bis überhaut nicht besorgt wegen der möglichen missbräuchlichen Nutzung persönlicher Informationen bzw. haben keine klare Meinung dazu.

Bei der Einschätzung, welche Dokumente im Falle eines Missbrauchs den größten Schaden anrichten könnten, war die Meinung deutlich: Die Hälfte der befragten Personen bewertet Ausweisdokumente als am schädlichsten (55 Prozent), gefolgt von Kontoauszügen (21 Prozent) und medizinischen Unterlagen (11 Prozent). Doch was ist im Fall eines Datenmissbrauchs konkret zu tun, wenn Kriminelle beispielsweise mithilfe der entwendeten Daten im Netz auf Shoppingtour gehen? Über die Hälfte wusste auf diese Frage keine Antwort. Selbst ein Viertel derer, die bereits von Datenmissbrauch betroffen waren, wussten nicht, was zu tun war oder haben nichts unternommen.

Bastian Kolmsee, Head of Consumer Business bei Trusted Shops, kommentiert: „Die Deutschen müssen dringend sorgfältiger mit ihren persönlichen Daten umgehen – und zwar nicht nur Offline, sondern vor allem auch im Internet. Landen vertrauliche Daten wie Kreditkartendaten trotz aller Sorgfalt doch auf dubiosen Internetseiten, bieten moderne Lösungen Unterstützung: Diese informieren User darüber, wo im Netz ihre persönlichen Daten im Umlauf sind. Auf Wunsch der User können die Daten auch gelöscht werden.“

*Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der APPINIO GmbH bereitgestellt. An der Befragung am 16.02.2018 nahmen 512 Personen ab 18 Jahren teil.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

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So tappen Internet-Käufer nicht in die Fakeshop-Falle

Wie Verbraucher einen unseriösen Online-Shop erkennen, erklärt Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte von Trusted Shops.

1. Verdächtige Anbieterkennzeichnung
Der Verkäufer sollte sofort und eindeutig identifiziert werden können. Sind die entsprechenden Angaben nur schwer oder gar nicht auffindbar, ist höchste Vorsicht geboten. Skepsis ist auch angebracht, wenn nur eine Firma, aber kein Name oder nur eine Postfachanschrift genannt wird.

2. Ungenügender Datenschutz
Die Aussagen zum Datenschutz sind ein weiteres untrügliches Indiz: Sind diese lückenhaft oder fehlen sie gänzlich, verkauft der Website-Betreiber vielleicht Kundendaten weiter oder übermittelt sie an zweifelhafte Auskunftssysteme.

3. Uneindeutige Preisangaben sowie Vorkasse ohne Geld-zurück-Garantie
Sämtliche Preisangaben sollten klar wiedergeben, dass die Mehrwertsteuer bereits enthalten ist und welche Versandkosten inklusive eventueller Zuschläge genau entstehen. Werden die Versandkosten nicht genannt oder ist deren Berechnung unklar, sind böse Überraschungen vorprogrammiert. Eine Zahlung per Vorkasse sollte durch einen Käuferschutz wie von Trusted Shops abgesichert sein. Denn nur so lässt sich vermeiden, dass man sein Geld verliert, falls der Händler trotz Zahlung nicht liefert – Überweisungen lassen sich nämlich nicht rückgängig machen.

4. Offen gehaltene Lieferfrist
Wird die bei einem Produkt genannte Lieferzeit durch eine Aussage wie „Lieferfristen sind unverbindlich“ im Kleingedruckten relativiert, sollte man misstrauisch sein. Schließlich soll ein Geschenk rechtzeitig ankommen. Kann ein Produkt nicht sofort geliefert werden, muss die längere Lieferzeit direkt beim Produkt genannt sein.

5. Unsichere Datenübertragung
Seriöse Händler stellen eine verschlüsselte Übertragung von Zahlungsdaten sicher, damit diese nicht abgefangen und missbraucht werden können und Kunden nicht gegen die Bedingungen ihrer Bank verstoßen. Das Schloss-Symbol im Browser zeigt an, dass die Übertragung verschlüsselt ist.

6. Unrechtmäßige Beschränkung des Widerrufs
Bis auf wenige Ausnahmen können erworbene Waren innerhalb von 14 Tagen zurückgegeben werden. Vorsicht ist geboten, wenn ein Händler versucht, dieses Recht einzuschränken, indem er zum Beispiel nur originalverpackte Ware zurücknimmt oder Angebotsartikel von der Rückgabe ausschließt.

7. Tückisches im Kleingedruckten
Verbraucherunfreundlich und gesetzlich verboten: Manche Händler versuchen über ihre AGB-Klauseln, Kunden unangemessen zu benachteiligen. Aussagen wie „Versand auf Gefahr des Käufers“ oder „Transportschäden müssen sofort gemeldet werden“ sind jedoch unzulässig und unwirksam.

8. Schlechte Bewertungen
Bei Händlern, die man selbst noch nicht kennt, kann eine kurze Internetrecherche sinnvoll sein. Vielleicht gibt es Negativeinträge in Foren, die zu erhöhter Wachsamkeit mahnen. Lässt sich ein Online-Shop darüber hinaus von seinen Kunden direkt bewerten und blendet das Ergebnis auf seiner Website ein – etwa über das Kundenbewertungsportal von Trusted Shops – kann dies zusätzlichen Aufschluss über die Qualität von Service und Angebot geben.

9. Überprüfen Sie das Trusted Shops Gütesiegel im Shop
Beim Klick auf das Siegel muss sich ein neues Fenster öffnen, das sogenannte Zertifikat. Dort erfahren Sie den Status des Siegels („gültig“, „gesperrt“ oder „abgelaufen“). Außerdem erfahren Sie dort noch einmal genau den Anbieter inklusive Adresse. Achten Sie bitte darauf, dass die URL („Internetadresse“), welche im Zertifikat angegeben ist, auch mit der des Shops übereinstimmt.

10. Rückzahlungsanspruch bei Nicht-Lieferung
Wurden Sie dennoch Opfer eines unseriösen Händlers, der die bestellte und bezahlte Ware nicht liefert, so haben Sie gegen diesen Rückzahlungsansprüche. Er muss Ihnen also den Kaufpreis erstatten und darüber hinaus sogar noch entstandene Schäden. Sollte er sich aber weigern, diese Ansprüche zu erfüllen, bleibt in letzter Konsequenz nur der Gang zum Anwalt und eventuell die Einleitung eines Gerichtsverfahrens.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

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Infografik: Online Marketing nach der EU-DSGVO

EU-DSGVO & Marketing: Herausforderungen inkl. Infografik

Infografik: Online Marketing nach der EU-DSGVO

In einem Monat tritt die Europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft und deutsche Unternehmen, Werbetreibende und Marketer sind besorgt, was die neue Regulierung der Europäischen Union genau für Einschränkungen in der Datensammlung und -verarbeitung mit sich bringt. In diesem Zusammenhang hat die Programmatic Plattform Tradelab in einer Infografik die wichtigsten Informationen zum komplexen Trendthema übersichtlich zusammengestellt.

Das neue EU-Gesetz, welches am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, betrifft alle Branchen des digitalen Universums und wird die bisherige Arbeitsweise im Umgang mit Daten von Grund auf verändern. Es spielt also keine Rolle, ob das Unternehmen seinen Sitz in Deutschland, Australien oder dem Mittleren Osten hat: Jeder, der personenbezogene Daten in Europa verarbeitet, ist betroffen.

Die Bedienungsanleitung von Tradelab liefert die wichtigsten Punkte der DSGVO. Angefangen mit der Fragestellung: Wer ist von der Verordnung und welche Daten sind betroffen? Aufgelistet sind zudem der Umgang mit hoch sensiblen Prozessen wie der Datensammlung, Datenverarbeitung und Datenspeicherung.

Tradelab ist eine europäische Programmatic Media Buying Plattform, die ein Büro im September 2017 in Berlin eröffnet hat. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde vor sieben Jahren von Yohann Dupasquier und Charles Gros in Paris gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab der größte unabhängige Pure Player in Europa. Mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt, wurde Tradelab bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte ausgezeichnet.

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Mit diesen 9 Tipps sind eure Daten sicherer

Datenschutz geht jeden an – denn jeder einzelne kann dazu beitragen, dass seine persönlichen Informationen besser abgesichert sind. Meist sind es nur Kleinigkeiten, die man selbst umsetzen kann und eine große Wirkung haben. Trusted Shops hat in der nachfolgenden Grafik alle wichtigen Informationen in 9 handlichen Tipps zusammengefasst.

1
Nutze individuelle Passwörter für jeden Dienst
Es ist sinnvoll, für jeden Dienst ein eigenes Passwort zu wählen. Damit man in der Flut von Zugängen den Überblick behält, gibt es sogenannte Passwort-Manager. In diesen werden alle Passwörter und Zugänge gespeichert, und man erhält nur mit einem „Masterpasswort“ Zugriff auf die verschlüsselten Daten.

2
Beantworte persönliche Sicherheitsfragen
Bei vielen Diensten kann man zur zusätzlichen Sicherheit sogenannte Sicherheitsfragen beantworten. Hier sollten die Fragen gewählt werden, deren Antworten man nicht mit einer kurzen Recherche bei Google über dich herausfinden kann. Fragen nach dem ersten Job oder der Schule, auf der man war, lassen sich oft leicht herausfinden. Der erste Urlaubsort, an den man sich erinnern kann, ist da normalerweise schon schwerer.

3
Keine Anhänge von Unbekannten öffnen
Überprüfe vor dem Öffnen von Dateianhängen genau, ob du den Absender der E-Mail kennst und du von ihm eine Datei erwartest. Urlaubsfotos von Freunden sind kein Problem, wenn plötzlich eine E-Mail von einem Anwalt mit einem angeblichen Mahnbescheid kommt, ist Vorsicht geboten. Die Telefonnummer des Anwalts im Internet recherchieren und dort dann anrufen.

4
Installiere eine aktuelle Anti-Viren-Software
Am besten eine bezahlte Software nutzen, um den bestmöglichen Schutz zu haben. Es gibt aber auch kostenlose Programme, die hier schon einen guten Schutz bieten. Besonders Windows-Nutzer sollten hier aktiv werden und zumindest eine kostenlose Version eines Antiviren-Programms installieren. Diese Software sucht automatisch nach Trojanern und Viren, die deinen Rechner befallen haben könnten oder sich beispielsweise in Dateianhängen von Spam-E-Mails verstecken können.

5
Halte dein Betriebssystem auf dem aktuellsten Stand
Regelmäßige System-Updates helfen, klaffende Sicherheitslücken im Betriebssystem und der darauf installierten Software zu schließen. Sowohl Apple als auch Microsoft veröffentlichen mittlerweile in recht kurzen Abständen Sicherheitsupdates. Diese sind nicht zu unterschätzen und sollten auf jeden Fall zeitnah installiert werden.

6
Überprüfe Freundschaftsanfragen genau
Wir sind fast alle in irgendwelchen sozialen Netzwerken aktiv. Immer wieder bekommt man dort Freundschaftsanfragen von „Personen“, die man gar nicht kennt. Dahinter können sich automatisierte Programme verstecken, die systematisch Freundschaftsanfragen verschicken um von den betreffenden Personenweitere persönliche Daten abzugreifen.

7
Melde dich ab, wenn du einen öffentlichen Rechner nutzt
Die Nutzung von öffentlichen Rechnern für private Zwecke solltest du nach Möglichkeit vermeiden. Wenn es gar nicht anders geht, zumindest nur im privaten Modus des Browsers surfen. Nutzt du Dienste wie Facebook, Amazon und Co an einem öffentlichen Rechner – beispielsweise in der Uni, im Büro oder einem Internet-Cafe im Urlaub – solltest du dich unbedingt wieder abmelden, wenn du fertig bist.

8
Nutze die Sicherheitsmechanismen der Online-Dienste
Viele Online-Dienste bieten mittlerweile eine sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung an. Bei Apple beispielsweise kannst du dich dann nur noch anmelden, wenn du einen Code eingibst, der dir beim Login-Versuch auf einem bereits autorisierten Gerät angezeigt wird – beispielweise auf deinem iPhone. Auch Google, Twitter, Facebook, WhatsApp, Dropbox und PayPal bieten eine solche
Einstellung an.

9
Gehe sparsam mit deinen Daten um
Bei allen Sicherheitsvorkehrungen solltest du gleichzeitig so sparsam wie möglich mit deinen eigenen Daten umgehen. Gib beispielsweise in Online-Shops nur die Daten an, die wirklich für die Bearbeitung deiner Bestellung notwendig sind. Je weniger Daten von dir in Umlauf sind, desto weniger Daten von dir können auch abgegriffen werden.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

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Gambio-Studie belegt: E-Commerce-Payment wird vielfältiger, aber öffnet sich nur langsam für neuartige Bezahlsysteme

Traditionelle Bezahlmethoden im Online-Handel weiter stark gefragt – Kryptowährungen und Open Source-Lösungen tun sich noch schwer

Gambio-Studie belegt: E-Commerce-Payment wird vielfältiger, aber öffnet sich nur langsam für neuartige Bezahlsysteme
Gambio-Studie belegt: E-Commerce-Payment wird vielfältiger, aber öffnet sich nur langsam für neuart

Bremen, 18. April 2018 – Die Digitalisierung wird zunehmend Einfluss auf den Bezahlverkehr im Online-Handel nehmen. Neue Technologien, virtuelle Währungen und Fin-Techs werden den Markt verändern. Aber sind Online-Händler und Kunden schon offen dafür? Klassische Zahlungsweisen bleiben am stärksten gefragt. Dies belegt die Studie „Das Shopsystem der Zukunft“ von Gambio ( www.gambio.de), die aus einer Umfrage unter 284 Online-Shop-Betreibern resultiert. Kryptowährungen und Open Source-Lösungen wie Bitcoin und GNU Taler rücken gemäß der Gambio-Erhebung nur schleppend in den Fokus von Online-Händlern und Verbrauchern. Die Studie zeigt: Der E-Commerce-Markt ist zwar offen für Neuerungen und mehr Auswahl im Payment-Sektor, setzt aber nach wie vor in erster Linie auf Tradition, Sicherheit und Vertrauen.

Die Mehrzahl der von Gambio befragten Online-Händler hält ein breit gefächertes Angebot an Zahlungsoptionen für selbstverständlich, präferiert aber bestimmte Zahlweisen: 91,5 Prozent bieten ihren Kunden PayPal an, 94,5 Prozent Vorkasse. Auch Rechnung (56%), Kreditkarte (41%), Sofortüberweisung (37%) und Lastschrift (32%) tauchen häufig im Payment-Portfolio der Händler auf. Ein umfassendes Angebot an Bezahloptionen ist für den Händler von Vorteil, da der Kunde mit höherer Wahrscheinlichkeit sein bevorzugtes Zahlungsmittel finden wird. Die Gefahr eines abgebrochenen Kaufvorgangs einhergehend mit Umsatzverlust für den Händler wird so minimiert.

Die Kunden der an der Studie beteiligten Händler – aus Branchen wie Elektronik, Wohnen, Mode etc. – greifen beim Bezahlvorgang am häufigsten auf PayPal (90,5%), Vorkasse (80%) und Rechnung (40%) zurück. Lastschrift, Kreditkarte, Nachnahme und andere Bezahlformen werden erheblich seltener in Anspruch genommen.

Neue Bezahlsysteme und das Payment der Zukunft?
paydirekt, das neue Zahlungsprodukt der deutschen Banken, erfährt gemäß der Gambio-Studie bisher noch keine überdurchschnittlich hohe Relevanz bei den Online-Händlern. Rund 25 Prozent der befragten Shop-Betreiber ist paydirekt nicht bekannt. 33 Prozent geben an, sich für die Payment-Variante zu interessieren, während sie für 42,5 Prozent der Befragten derzeit keine Relevanz hat.

Auch alternative Währungen tun sich in der Praxis noch schwer. 15 Prozent der Umfrageteilnehmer halten revolutionäre Bezahllösungen wie Bitcoin und GNU Taler grundsätzlich für interessant. Diese schätzen sie als inflationsunabhängig ein. Bitcoin wird in diesem Zusammenhang von knapp 10 Prozent der Teilnehmer bevorzugt. Befürworter sehen digitales Kryptogeld als krisensicheres Zahlungsmittel der Zukunft an, dessen Bedeutung weiter steigen wird. Skeptischere Händler bezeichnen es als rein fiktiv, anonym und undurchsichtig. Auch ein Mehraufwand in der Buchhaltung sowie mangelndes Kundeninteresse werden als Gegenargumente angeführt.

„Auch wenn Händler und Kunden in puncto Payment noch Traditionen und Gewohnheiten folgen, so ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich neue Bezahlformen etablieren werden. Die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung im globalen Zeitalter stellt das Payment über kurz oder lang vor neuartige Herausforderungen und bedarf innovativer, einschneidender Lösungen“, erklärt Daniel Schnadt, Geschäftsführer der Gambio GmbH.

Mit über 20.000 aktiven Shops zählt die Gambio GmbH mit Sitz in Bremen seit 2004 zu den führenden Anbietern für Shopsoftware im deutschsprachigen Raum. Die Gambio-Shoplösung richtet sich sowohl an E-Commerce-Startups als auch an etablierte Händler mit komplexen Anforderungen. Auch für Agenturen und Dienstleister, die Onlineshops im Kundenauftrag erstellen, dient Gambio als Basis zur Umsetzung individueller Projekte. Die modular aufgebaute Komplettlösung zeichnet sich durch einen breiten Funktionsumfang, die konsequente Optimierung für Suchmaschinen sowie die optimale Darstellung auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets aus. Gleichzeitig bleibt die Shopsoftware einfach bedien- und anpassbar. So ist es Endanwendern mit der Gambio-Software auch ohne Programmierkenntnisse möglich, einen professionellen Onlineshop zu erstellen und zu gestalten. Mittels einer Vielzahl integrierter Schnittstellen lässt sich das Shopsystem an alle wichtigen Zahlungssysteme, Versanddienstleister und gängige Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme anbinden. Dank des Multichannel-Ansatzes können sämtliche großen Marktplätze ebenfalls direkt aus der Shopsoftware heraus bedient werden. www.gambio.de

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Mehr Flexibilität mit Managed Servern von DM Solutions

Mehr Flexibilität mit Managed Servern von DM Solutions
Webhosting bei DM Solutions

Der Full Service Dienstleister DM Solutions bringt seine neuen Managed Server Angebote auf den Markt. Für anspruchsvolle Projekte stellen die neuen Managed Server das Rundum-Sorglos-Paket dar. Mit Kapazitäten eines Root Servers und umfassendem Service für den Betrieb und die Verwaltung des Servers sind die neuen Managed Server mit der Serververwaltung Plesk optimal ausgestattet für Onlineshops und andere große Projekte.

Werden umfangreiche Projekte geplant, ist ein reguläres Shared Webhosting oft nicht ausreichend. Starke Hardware muss her. Schließlich soll der Server auch hohem Trafficvolumen standhalten. Ein eigener Root Server ist meist eine sinnvolle Lösung, ist jedoch mit viel Verwaltung verbunden. Hier wird meist ein Serveradministrator benötigt, der sich mit der Infrastruktur auskennt und sich um der Server dauerhaft kümmern kann. Hat man einen solchen nicht zur Hand, bieten die Managed Server von DM Solutions die optimale Lösung. Hierbei handelt es sich um echte Root Server. Das heißt die Serverleistung steht nur dem individuellen Projekt zur Verfügung und kann so voll ausgenutzt werden. Die neuen Managed Server Angebote sind daher für anspruchsvolle Kunden oder auch Hosting Reseller geeignet, die auf Leistung und Service Wert legen und die Serververwaltung lieber in qualifizierte Hände legen wollen.

Der kleinste Managed Server bringt schon satte 16 GB DDR3 RAM mit. Die 2×2000 GB SATA HDD Festplatten bieten auch für besonders große Projekte genug Speicherplatz. Auf Wunsch bietet DM Solutions auch Managed Server mit SSD Festplatten für noch mehr Flexibilität an. Die Server werden mit dem Betriebssystem Debian und der Serververwaltungsoberfläche Plesk ausgeliefert. Dies macht den Umstieg für all jene, die das klassische Shared Webhosting gewohnt sind, noch einfacher. Zudem bietet Plesk viele Vorteile, wie die Wahl der gewünschten PHP Version ebenso wie die Möglichkeit das freie SSL Zertifikat Let’s Encrypt zu nutzen. Werden zusätzliche Domains oder IP Adressen benötigt, ist auch das mit dem DM Solutions Managed Server kein Problem.

Zu dem enthaltenen Managed Service gehört unter anderem die umfangreiche Überwachung der Server. Etwaigen Problemen kann auf diese Weise proaktiv vorgebeugt werden. Sollte ein Wechsel der Hardware notwendig werden, wird dieser innerhalb von 60 Minuten durchgeführt, sodass eventuelle Ausfallzeiten so gering wie möglich ausfallen. Eine Bandbreite von 100 MBit/s und die 99-prozentige Serververfügbarkeit bieten noch mehr Sicherheit.

Insbesondere für Unternehmen, die leistungsstarke Server für große Projekte brauchen, bieten die neuen Managed Server mit der Serververwaltung Plesk von DM Solutions ein Rundum-sorglos-Paket. Wer möchte sich nicht lieber um seine Kernkompetenzen und das eigene Projekt kümmern anstatt sich dauernd mit der Technik zu beschäftigen?

DM Solutions ist IT-Dienstleister für Webhosting, SEO und Webdesign mit Sitz in Hanau. DM Solutions deckt die gesamte Palette des Webseitenmanagements ab und bietet Ihnen professionelle Beratung, Homepagegestaltung und deren Betrieb. Mit dem Fokus auf Open-Source Software (wie z.B. Joomla, WordPress, uvw.) ist DM Solutions einer der führenden, aufstrebenden IT-Dienstleister in Deutschland. Als ausgewiesener und mehrfach zertifizierter Spezialist für Webhosting betreut DM Solutions gegenwärtig weit über 3000 Kunden aus 14 Ländern der EU. Am schnelllebigen IT-Markt ist DM Solutions aufgrund seiner Erfahrung, der Fachkompetenz und seines ausgewogenen Preis-/Leistungsverhältnisses eine unverzichtbare Größe am Markt.

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Blumen zum Muttertag: Augen auf beim Onlinekauf

Am Sonntag, den 13. Mai ist Muttertag. Blumen sind zu diesem Anlass deutschlandweit das beliebteste Geschenk. Bereits jeder Fünfte kauft seine Blumen dabei online. Besonders wenn man die Lieblingsblumen seiner Mutter nicht kennt oder in einer anderen Stadt lebt, bieten Onlineshops hilfreiche Unterstützung. Im Internet werden zahlreiche Blumensträuße inklusive Lieferservice angeboten, die man auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten bequem von zu Hause aus bestellen kann. In Deutschland gibt es unzählige Blumenanbieter, doch wie unterscheiden sich die Onlineshops und worauf sollte man beim Kauf achten?

Allgemeine Tipps zur Sicherheit beim Onlinekauf

Dr. Carsten Fröhlich, Leiter der Rechtsabteilung von Trusted Shops und Experte für Verbraucherrecht beim Online-Shopping, beantwortet gern Ihre Fragen und steht Ihnen für ein Interview zur Verfügung.

1. Genügender Datenschutz
Die Angaben zum Datenschutz sind ein untrügliches Indiz: Sind verbindliche Aussagen zur Datenübertragung, -speicherung und -weitergabe vollständig ausgewiesen, können Sie beruhigt einkaufen. Sind diese jedoch lückenhaft oder fehlen gänzlich, ist Vorsicht geboten und von einem Kauf abzuraten.

2. Sichere Datenübertragung
Seriöse Händler stellen eine verschlüsselte Übertragung von Zahlungsdaten sicher, damit diese nicht abgefangen und missbraucht werden können und Kunden nicht gegen die Bedingungen ihrer Bank verstoßen. Ein Schloss-Symbol im Browser zeigt an, dass die Übertragung verschlüsselt ist.

3. Klare Preisangaben
Sämtliche Preisangaben sollten transparent wiedergeben sein. Dies betrifft vor allem die Ausweisung der Mehrwertsteuer und der Versandkosten sowie aller weiteren eventuellen Zuschläge. Werden die Versandkosten zum Beispiel nicht genannt oder ist die Berechnung des Gesamtpreises unklar, sind böse Überraschungen vorprogrammiert.

4. Käuferschutz durch Gütesiegel
Eine Zahlung per Vorkasse sollte durch einen Käuferschutz wie von Trusted Shops abgesichert sein. Denn nur so lässt sich vermeiden, dass man sein Geld verliert, falls der Händler trotz Zahlung nicht liefert – Überweisungen lassen sich nämlich nicht rückgängig machen.

5. Gute Bewertungen
Bei Händlern, die man selbst noch nicht kennt, kann eine kurze Internetrecherche sinnvoll sein. Echte Sicherheit bietet jedoch das Bewertungssystem von Trusted Shops: Im Siegel ist die Bewertung durch echte Käufer auf einen Blick erkennbar.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

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So wird der schönste Tag im Leben perfekt: Worauf Bräute beim Online-Shopping unbedingt achten sollten

Ab dem Frühling läuten wieder die Hochzeitsglocken – und angehende Bräute, die schon als kleines Mädchen von dem perfekten Traum in weiß geschwärmt haben, sollten sich spätestens jetzt um das passende Outfit kümmern. Um Zeit und Kosten zu sparen suchen viele Frauen ihr Traumkleid nebst Accessoires immer häufiger im Online-Shop. Welche Möglichkeiten es gibt, wenn plötzlich die Schuhe nicht zum Kleid passen, die falsche Farbe geliefert wird oder das Kleid nicht rechtzeitig ankommt, erklärt Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte bei Trusted Shops.

1. Mein maßgeschneidertes Brautkleid kam nicht in der von mir gewünschten Farbe. Was jetzt?
Dr. Carsten Föhlisch: Es gibt eine Reihe von Waren und Dienstleistungen, die von der Rückgabe ausgeschlossen sind. Dazu gehören unter anderem Artikel, die nach Kundenvorgabe angefertigt werden oder eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Wer sich also sein maßgeschneidertes Brautkleid anfertigen lässt, der sollte dringend beachten, dass eine Rückgabe vom Online-Händler ausgeschlossen werden kann. Wenn allerdings die Kundenvorgaben vom Händler nicht erfüllt wurden – das Brautkleid also die falsche Farbe hat – hat die Kundin ein Gewährleistungsrecht und kann die Lieferung eines mangelfreien Kleides verlangen.

2. Meine online bestellten Brautschuhe passen nicht zu meinem Brautkleid. Der Absatz ist viel zu niedrig. Kann ich die Schuhe wieder zurücksenden?
Dr. Carsten Föhlisch: Beim Kauf im Internet gilt ein 14-tägiges Widerrufsrecht, das ohne Begründung ausgeübt werden kann. Die Frist beginnt, wenn der Verbraucher die Ware erhalten hat und richtig belehrt wurde. Werden mehrere Waren auf einmal bestellt, aber getrennt geliefert, also zum Beispiel Kleid und Schuhe, beginnt die Frist erst mit Lieferung der letzten Ware. Der Widerruf kann dann formlos, also entweder per E-Mail oder auch telefonisch oder über die Shop-Website erfolgen, wenn dort ein entsprechendes Formular bereitgestellt wird. Es ist aus Beweisgründen allerdings davon abzuraten, Verträge telefonisch zu widerrufen. Der Verbraucher kann zur Erklärung des Widerrufs auch ein Muster-Formular nutzen, über welches er vom Online-Händler informiert werden muss. Einen Zwang, dieses Formular zu nutzen, gibt es aber nicht. Der Widerruf muss nur eindeutig sein, also zum Ausdruck bringen, dass direkt das Geld zurückgezahlt und nicht etwa eine andere Ware geliefert werden soll.

3. Das bestellte und sofort bezahlte Brautkleid kam nicht rechtzeitig zu meiner Hochzeit an, sondern zwei Monate später, als vom Versandhändler angegeben. Ich habe mir inzwischen ein anderes Kleid gekauft. Muss ich die verspätete Lieferung noch annehmen?
Dr. Carsten Föhlisch: Ist ein Liefertermin explizit vereinbart, liegt ein sogenanntes Fixgeschäft vor. Erfolgt die Lieferung nicht an diesem Tag, kann der Kunde vom Vertrag zurücktreten. Er muss die Ware weder annehmen noch bezahlen. Dabei ist es irrelevant, ob für die Bestellung ein Widerrufsrecht besteht oder nicht. Wichtig ist die genaue Formulierung der Lieferzeit, also nicht „ca. 3-5 Tage“, sondern zum Beispiel „garantiert bis 15. März“.

4. In einem Online-Second-Hand-Shop habe ich einen Brautschleier bestellt. Dieser ist jedoch beschädigt geliefert worden. Was kann ich tun?
Dr. Carsten Föhlisch: Sofern Sie die Ware bei einem Händler und nicht von Privat kaufen, gilt auch bei gebrauchter Ware ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Verbraucher können einfach die Bestellung widerrufen und den Brautschleier gegen volle Kaufpreiserstattung zurücksenden. Bei beschädigter Ware greift zudem das Gewährleistungsrecht. Die Ware kann also gegen einen neuen und mangelfreien Schleier eingetauscht werden. Wichtig: Machen Sie Fotos und benennen Sie Zeugen, um im Streitfall beweisen zu können, dass die Ware schon defekt bei Ihnen ankam.

5. Ich habe mein online bestelltes Brautkleid an meinem Hochzeitstag nur kurz getragen. Darf ich es wieder an den Händler zurückschicken und mein Geld zurück verlangen?
Dr. Carsten Föhlisch: Im Rahmen des Widerrufrechts darf der Verbraucher die Ware prüfen. Verbraucher können deshalb das Brautkleid nach Erhalt ganz in Ruhe anprobieren, um zu sehen, ob dieses unversehrt angeliefert wurde – ohne dass hierfür Wertersatz verlangt werden kann. Der Online-Händler ist allerdings berechtigt, sogenannten Wertersatz für Verschlechterungen an der Ware zu verlangen, wenn das Brautkleid tatsächlich einen Wertverlust erlitten hat, zum Beispiel durch Flecken oder Gerüche.

6. Ich habe von meinen Eltern teure Ohrstecker für den Hochzeitstag geschenkt bekommen, leider reagiere ich allergisch auf das Material. Können meine Eltern den Schmuck beim Online-Händler zurückgeben?
Dr. Carsten Föhlisch: Grundsätzlich besteht bei Waren, die online gekauft wurden, das 14-tägige Widerrufsrecht. Allerdings gibt es von dieser Regel auch Ausnahmen. Eine davon lautet, dass bei versiegelten Waren, die aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der Hygiene nicht zur Rückgabe geeignet sind, kein Widerrufsrecht besteht, wenn ihre Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde. Wenn die Ohrstecker versiegelt waren und dieses Siegel entfernt wurde, dann liegt hier m. E. ein solcher Fall vor. Die Ohrstecker sind aus hygienischen Gründen vom Widerrufsrecht ausgenommen und können daher im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten nicht zurückgegeben werden. Anders liegt der Fall, wenn die Ohrstecker in einer unversiegelten Verpackung geliefert werden. Dann muss der Händler sie zurücknehmen. Dies ist allerdings von der Rechtsprechung noch nicht geklärt.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

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