Spannend: White Hat Jedi & Black Hat Sith -Contest!

Neue White Hat Jedi & Black Hat Sith Contests!

Äußerst hilfreich für die Analyse der Arbeitsweise von Suchmaschinen: Die neuen White Hat Jedi und Black Hat Sith Contests wurden parallel am 27.07.2018 von der Cinestock GmbH gestartet, sie enden am 31.08.2018!

SEO-Contests (oder auch Challenges, d.h. Wettkämpfe von SEOs) haben in der Regel das Ziel, eine URL (Webadresse) zu einem Suchbegriff so zu optimieren, dass sie am vorher festgelegten Stichtag möglichst den ersten Platz bei Google besetzt.

Suchbegriff: Wettkampf-Suchwort (Keyword, Suchbegriff bzw. Suchphrase) dieser Contests sind jeweils vor dem Contest absolut neu erdachte (völlig frei zusammengestellte) Wortkombinationen.

Beginn: Diese (wie bei SEO-Contests zumeist üblich) absolut neuen Wörter bzw. Wortkombinationen lieferten bei der Suche in Google vor Beginn des Wettbewerbs überhaupt keine für die jeweilige Kombination zutreffenden Ergebnisse, somit konnten alle Teilnehmer unter den gleichen Voraussetzungen beginnen.

Wettbewerbsregeln: Folgende Regeln gelten für den White Hat Jedi sowie Black Hat Sith Contest:

01. Optimiert wird bei den Contests auf die Wortkombinationen White Hat Jedi sowie Black Hat Sith.

02. Die Contests begannen am 27. Juli und enden am 31. August 2018.

03. Gewonnen haben die Teilnehmer, die zum Ende der SEO Contests für die jeweilige Wortkombination die meisten Punkte erzielt haben. Dafür werden an den letzten fünf Tagen jeweils 1 bis 40 Punkte an die führenden vierzig Teilnehmer jedes Wettbewerbs vergeben und diese Punkte aufaddiert.

04. Sieger-Prämien: Es gibt attraktive Preise im Gesamtwert von fast zwanzigtausend Euro. Der Sieger erhält: Siegerpokal im Star-Wars-Design, Contentixx 2019 Ticket, XOVI PRO Jahrezugang, Tasse mit SEO-Contest-Badge, aktien Investment-Package Jahresabo, Fußmatte mit SEO-Contest Logo, 12 Monate-Experten-Accounts bei marketing-boerse.de, eLearning-Kurs „Spezialist Landingpage-Optimierung“, 50 Cinestock Credits, 1×1 Jahr PRO-Mitgliedschaft bei the digital family, 1xInterview für growthup.de.

05. Die große Preisverleihungsfeier ist am 31. August 2018.

06. Weitere Informationen zum Wettbewerb siehe offizielle Contes-Seite: cinestock.de/pages/seo-contest.html

Link: http://white-hat-jedi.complex-berlin.de

Aktueller Ranking-Zwischenstand der White Hat Jedi Veranstaltung am 10.08.2018 (nach Dynapso):

02.stonewars.de/white-hat-jedi/
01.sumax.de/white-hat-jedi.html
03.e-commerce-blog.de/der-white-hat-jedi-white-hat-seo-methoden/
04. fit-mit-gymnastikball.de/white-hat-jedi/
05.contunda.de/white-hat-jedi/

Link: http://black-hat-sith.complex-berlin.de

Aktueller Ranking-Zwischenstand der Black Hat Sith Veranstaltung am 10.08.2018 (nach Dynapso):

01.sumax.de/black-hat-sith.html
02. gregormeier.com/Black-Hat-Sith.php
03.e-commerce-blog.de/der-black-hat-sith-black-hat-seo-methoden/
04. marketinginstitut.biz/blog/black-hat-sith/
05.seo-united.de/glossar/black-hat-sith/

Sehr interessant: Die Teilnahme an solchen Wettbewerben kann mit sehr verschiedenartigen Methoden erfolgen – diese beinhalten in der Regel die Umsetzung der ganzen Palette möglicher Onpage- wie auch Offpage-Maßnahmen durch die Teilnehmer.

Offen: Eine strittige Frage ist, ob der Black Hat Sith Wettbewerb eher Onpage oder OffPage entschieden wird – dies kann nicht vorab beantwortet werden.

Analysewerkzeuge: Die Arbeitsweise der Challenge-Teilnehmer kann in bewährter Weise mit den Analysetools von Abakaus, Sistrix, Seolingo, Dynapso, Seolytics, Searchmetrics, Pagerangers, SEO Moz, XOVI, Semalt usw. analysiert und bewertet werden.

Bitte unbedingt lesen: Content zu den Themen „Wirkungsweise, Contest, Challenge, SEO Challenge, SEO Contest, Black Hat Sith, Black Hat Sith Contest, Black Hat Sith Challenge, White Hat Jedi, White Hat Jedi Contest, White Hat Jedi Challenge, search engine optimization, Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinen Optimierung“

Presseinfo zum Thema „Spannender Wettbewerb: White Hat Jedi und Black Hat Sith sind aktuelle SEO-Contest!“ / Übergeben am Freitag, dem 10. August 2018.

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Die DSGVO Checkliste für alle Website und Onlineshop Betreiber

Die DSGVO Checkliste für alle Website und Onlineshop Betreiber

(Bildquelle: shutterstock.com)

Am 25.05.2018 war es endlich soweit, europaweit tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung kurz DSGVO in Kraft. Diese neue Verordnung soll den Umgang mit personenbezogenen Daten EU-weit einheitlich regeln und stellt gerade die Welt zahlreicher Unternehmer und Blogger auf den Kopf, welche direkt mit dieser Thematik konfrontiert werden. Vielen wird vielleicht auch erst jetzt so richtig bewusst, wie viel sie bislang mit personenbezogenen Daten hantiert haben und wie weitreichend die Datenflut sein kann, was auch eine große Verantwortung für personenbezogene Daten mit sich bringt.

Außerdem bietet dieser Wandel auf dem europäischen Online-Markt auch eine Chance moderne Vertriebsmaßnahmen und innovative Marketingstrategien weitreichend umzusetzen. Mehr „Sicherheit“ für die Einen, mehr „Arbeit“ für die Anderen und nicht unerhebliche „drohende Strafbußen“ bei Verstößen, da will und kann kein Unternehmer unberührt bleiben, und die allgemeine Verunsicherung ist groß. Wer sich bis jetzt noch nicht mit der DSGVO auseinandergesetzt hat, sollte das schleunigst tun, es verbleiben nur noch wenige Tage – deswegen wollen wir ein wenig mehr „Licht“ ins Dunkel bringen und speziell Webseitenbetreibern, Unternehmern und Bloggern aufzeigen, wie sie ihre Seite fit für die DSGVO machen können und was es zu beachten gilt!

Die wichtigsten Punkte:
Informationspflicht
Grundsätzlich gilt, im Rahmen der „informationellen Selbstbestimmung“ das Recht für jeden Nutzer, selbst darüber zu bestimmen, wie seine personenbezogenen Daten verwendet werden, das heißt von wem sie gesammelt und gespeichert werden und für welchen Zeitraum und zu welchem Zweck. Speziell für Unternehmen, die tagtäglich mit personenbezogenen Daten zu tun haben, ergibt sich daraus eine große Herausforderung mit vermehrtem Arbeitsaufwand, sowohl in der Informationspflicht, als auch in der Transparenz. Die Dokumentation muss akribisch und lückenlos geführt werden und die Daten müssen aktuell sein. Hier wird die Zusammenarbeit mit SEO-Experten und IT-Profis immer wichtiger, um sich entsprechenden Rat einzuholen und notfalls die Profis ranzulassen, um auch wirklich gewährleisten zu können, auch eine auf die hohen Anforderungen entsprechende IT-Infrastruktur mitzubringen und auf der sicheren Seite zu sein.

Bevor personenbezogene Daten verarbeitet werden, muss der Betroffene „vorher“ darüber informiert werden, was mit seinen Daten geschieht, sofern er einwilligt. Stammen die Daten aber im Zuge eines Prozesses nicht direkt vom Kunden selbst, muss dieser innerhalb einer Frist von 4 Wochen informiert werden. Diese Informationspflicht kommt ein Onlineunternehmer normalerweise mit seiner Datenschutzerklärung nach. Über eventuell darüber hinaus gehende Datenverarbeitung muss der Besucher individuell informiert werden.

Das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten Verantwortlicher
Jeder Betreiber einer Website, der mit personenbezogenen Daten hantiert, wird von der DSGVO im Erwägungsgrund 82 als Verantwortlicher in die Pflicht genommen, ein lückenloses Verzeichnis seiner Verarbeitungstätigkeiten zu führen, was auch jederzeit der Aufsichtsbehörde vorgelegt werden muss, sofern diese Einsicht anfordert. Wer sich nicht daran hält, kann mit Bußgeldern in schmerzhaften Höhen rechnen.

Dieses Verzeichnis soll der Transparenz dienen, um den Umgang mit personenbezogenen Daten nachzuweisen. Somit muss klar gelistet werden, über welchen Zeitraum Daten gespeichert werden, sowie von wem und zu welchem Zweck. Da personenbezogene Daten in unterschiedlichsten Bereichen verwendet werden wie beispielsweise E-Mails, Smartphone, Websitebesucheranalyse, Datenverwaltung der Kundendaten und so weiter, ist es erforderlich für jeden Bereich und Prozess ein separates Verzeichnis anzulegen.

Etwas lockerer ist die DSGVO hier bei Unternehmen mit unter 250 Mitarbeitern. Diese könnten laut Art. 30 Abs. 5 DSGVO von der Führung eines Verzeichnisses befreit sein, sofern die Verarbeitungen von personenbezogenen Daten:

kein Risiko für die Rechte und Freiheiten der betroffenen Personen bergen,
nur gelegentlich erfolgen oder
keine besonderen Datenkategorien gemäß 9 Abs. 1 DSGVO (z. B. Gesundheitsdaten) oder strafrechtliche Verurteilungen und Straftaten im Sinne von Art. 10 DSGVO betreffen.
Sorge für mehr Sicherheit mit der SSL-Verschlüsselung!
Inzwischen kennen schon die Meisten das grüne Schloss-Symbol in der Browserzeile, welches für „SSL-Zertifikat“ steht und eine „sichere Verbindung“ anzeigen soll. Daher gehört es auch unbedingt in seriöse Onlineshops, weil es das Surfen für die Besucher sicherer macht und obendrein auch noch das Ranking verbessert, denn von „http“ auf „https“ erhöht den Schutz vor missbräuchlichen Zugriffen von Unbefugten und Hackern.

Selbstverständlich müssen auch Passwörter regelmäßig, spätestens alle 90 Tage erneuert und geschützt werden und Sicherheitsupdates aktuell gehalten werden. Wenn mehrere Personen am gleichen System arbeiten, muss jeder einzelne ein eigenes Zugangspasswort besitzen.

Cookies
Fast jeder Websitebetreiber verwendet auf seiner Seite sogenannte „Cookies“ wie beispielsweise WordPress, Plugins, oder E-Commerce Lösungen. Da Cookies Daten sind, welche erhoben werden, wenn ein Besucher eine Website besucht, muss dieser auch darüber informiert werden und damit einverstanden sein. Deshalb wird es mit dem Inkrafttreten der DSGVO erforderlich, über die Verwendung von Cookies auf der eigenen Seite zu informieren und von jedem Besucher eine Einwilligungserklärung einzuholen, ehe Cookies verwendet werden dürfen.

Social Media Plugins
Plugins wie Facebook, Google + und so weiter haben die Wirkung, dass Daten beim Besuch einer Website an die entsprechenden Plugins weitergeleitet werden. So werden beispielsweise Daten an Google oder Facebook automatisch weitergeschickt, nur weil jemand lediglich eine Seite besucht, was wiederum dazu verwendet wird, ein maßgeschneidertes Angebot an Services und Leistungen anbieten zu können. Nicht alle Menschen sind allerdings darüber erfreut, wenn ihre Daten einfach ungefragt für solche Zwecke weitergeleitet werden, weswegen hier unbedingt entsprechende Punkte in der Datenschutzerklärung auftauchen müssen.

Impressum und Datenschutzerklärung
Ein Impressum muss vor allem aktuell sein und es muss einen Link zur Datenschutzerklärung beinhalten. Wer sich gegen eventuelle Bots von Rechtsanwälten schützen möchte, kann Datenschutzerklärung und Impressum einfach auf „no-Index“ setzen und so eine Listung im Index verhindern.

Weil die Datenschutzerklärung so eminent wichtig ist, muss diese von jeder Seite aus mit einem Klick erreichbar sein, weswegen ein Link im Footer für Impressum und Datenschutzerklärung angebracht werden sollte. Nur so kann jederzeit einen Blick darauf werfen und somit die Transparenz und Entscheidungsfreiheit über ein Tracking des Besuchers gewährleistet werden, auf welcher Seite auch immer er sich gerade aufhält.

In der Datenschutzerklärung muss für den Besucher klar ersichtlich sein, wie genau seine personenbezogenen Daten verarbeitet werden. Eine Datenschutzerklärung können Sie sich direkt auf unserer Seite mit den DSGVO Datenschutzerklärung Generator erstellen lassen.

Anonymisieren von IP-Adressen
Die IP-Adresse ist ähnlich wie eine Telefonnummer die Identifikationsnummer des Anschlusses an ein Netz, in diesem Fall ans World Wide Web, denn jeder Router hat seine individuelle IP-Adresse, mit der er letztendlich nachvollzogen werden kann. IP-Adressen geben Aufschluss über Wohnort und Adresse sowie Inhaber des Anschlusses und müssen daher als personenbezogene Daten gewertet werden.

Gerade Websites die beispielsweise Google Analytics nutzen, müssen darauf achten, dass die IP-Adressen ihrer Kunden anonymisiert werden. Wer einen Blog von WordPress nutzt, muss ebenfalls darauf achten die IP-Adressen von Kommentatoren zu anonymisieren. Grundsätzlich gilt, immer dann, wenn Daten abgefragt werden oder etwas übertragen werden soll, wie beispielsweise Newsletter, Formulare, Anmeldungen und so weiter, sollte ein Hinweis erfolgen, wofür und wo Daten gespeichert werden, für welchen Zeitraum und eine Information darüber wer diese Daten speichert.

Sehr gut eignet sich hier die Verwendung einer Checkbox. Alle Formulare und Datenübertragungen sollten ebenso wie Seite selbst SSL-verschlüsselt sein. Ein Kontaktformular muss im Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten aufgeführt werden und dafür ist immer eine Einwilligung in die Datenschutzbestimmungen Voraussetzung.

Analysetools, Plugins, und ADV-Vertrag
Analysetools wie WordPress, Google Analytics oder Piwik erfordern einen sogenannten ADV-Vertrag, also einem Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung. Der Besucher sein Einverständnis dazu erteilen muss. Praktischerweise lässt sich dieser Punkt gut in die Datenschutzerklärung integrieren. Somit hat jeder Besucher die freie Wahl, ob seine Daten erfasst werden. Die ADV´s sollen die Datenverarbeitung regeln, wenn ein Unternehmen von Außen auf personenbezogene Kundendaten zugreifen kann. Das betrifft sämtliche Tracking-Tools, wie Google Analytics, aber auch externe Dienstleister wie Marketingaktionen oder Newsletter-Dienstleister und sogar wenn die Buchhaltung von externen Unternehmen übernommen wird.

Bei Dienstleistern außerhalb der EU ist es mit einem ADV nicht getan. Es müssen zusätzliche Informationen über die jeweiligen Datenschutzrechtlichen Bestimmungen verbindlich und vertraglich eingeholt werden und müssen, beispielsweise bei amerikanischen Dienstleistern, nach den EU-US Privacy Shields zertifiziert sein.

Newsletter
Besondere Achtung ist beim Newsletter geboten, denn dort ist absolute Transparenz gefordert. Viele nutzen einen Dienst andere ein Plugin. Im Eingangsformular muss für den Interessenten klar ersichtlich sein, welchen Inhalt ihn erwartet wie zum Beispiel Angebote oder nur Information. Und selbstverständlich muss mit dem Dienstleister des Newsletters ebenfalls ein ADV-Vertrag geschlossen werden.

Zusammenfassung
Die vielen Neuerungen der DSGVO mischen den Onlinehandel ganz schön auf. Jeder will gut vorbereitet sein und alles richtig machen. Mit kühlem Kopf und wenigen Handgriffen lässt sich das ein oder andere ganz einfach selbst erledigen. Manches geht aber vielleicht über das Know-how eines Webseitenbetreibers hinaus.

Da es hier um eine wirklich wichtige Neuerung mit Konsequenzen für das eigene Unternehmen handelt, sollte man nicht scheuen gerade in komplizierten Fällen oder bei Unklarheiten einen Fachmann zurate zu ziehen und auf Nummer Sicher zu gehen. Es bleibt weiter spannend, wie die Umsetzung der neuen Verordnung europaweit gelingt und welche neuen Herausforderungen und Erfahrungen sich daraus ergeben.

Falls wir Sie bei der DSGVO Umsetzung unterstützen sollen, dann kontaktieren Sie uns doch einfach ganz.

Wir beraten und unterstützen kleine und mittelständische Unternehmen und Startups aller Art im Bereich Internet- und E-Commerce, um einen modernen und repräsentativen Internet-Auftritt zu realisieren und zu pflegen.

Kontakt
Intent GmbH
Yannik Süss
Orionweg 5
85609 Aschheim
08921554438
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Gambio beleuchtet: Wie Online-Händler sich richtig für Mobile-Shopping aufstellen

Schnelle Ladezeiten, gute Usability und SEO-Freundlichkeit sowie innovative Technik stellen erfolgsentscheidende Faktoren eines Mobile-fähigen Shops dar

Gambio beleuchtet: Wie Online-Händler sich richtig für Mobile-Shopping aufstellen

Online-Händler müssen sich verstärkt für Mobile-Shopping aufstellen

Bremen, 9. August 2018 – Kaufprozesse im Internet werden zunehmend über Mobile Devices abgewickelt. Über alle Altersklassen hinweg setzt sich M-Commerce immer weiter durch. Das Smartphone ist zu einem der wichtigsten Einkaufsinstrumente avanciert. Der Shopsystemanbieter Gambio GmbH ( www.gambio.de) beleuchtet diese Entwicklung und empfiehlt technische Features, mit denen Online-Händler ihre Shops entsprechend ausrichten können.

M-Commerce besitzt für Online-Händler ein hohes Umsatzpotenzial. Einige Faktoren sind dabei kaufentscheidend für die Konsumenten. Hierzu zählen neben dem mittlerweile nahezu selbstverständlichen Responsive Webdesign auch schnelle Ladezeiten und eine gute Usability des Shops. Denn der heutige Konsument möchte so barrierefrei und schnell wie möglich ans Ziel gelangen. Navigation, Suche und Checkout müssen unkompliziert auf dem Smartphone-Display funktionieren.

Der gesamte Bestell- und Bezahlvorgang sollte reibungslos gestaltet werden. Daher ist es essenziell, die beliebtesten Zahlungsweisen wie PayPal, Rechnungskauf und Lastschrift anzubieten und mit sehr wenigen Klicks die Order zu ermöglichen, um hohe Absprungraten beim Checkout zu vermeiden.

Soziale Netzwerke als Treiber für mobiles Shopping
Neben dem Mobile-fähigen Onlineshop können Kommunikationskanäle wie WhatsApp, Facebook-Messenger, Instagram, Snapchat etc. unterstützend fungieren. Besonders die jüngeren Generationen sind sehr empfänglich für Werbebotschaften über Facebook, Twitter & Co. Eine wichtige Rolle spielen Soziale Netzwerke auch beim Thema Produktbewertungen – diese können über die Kommentarspalten der Hersteller- und Produktseiten entstehen oder über Social Influencer, die ihre Erfahrungen mit einem Produkt auf ihren Blogs, Instagram-Accounts oder per YouTube teilen. Positive Produktbewertungen fördern das Vertrauen auf Kundenseite.

Shopsystem Gambio mit Funktionalitäten für M-Commerce
Gambio hat seine Shopsoftware auch auf die Anforderungen des M-Commerce ausgelegt. Gambio bietet dazu z.B. SEO-Funktionalitäten, die nicht nur auf eine bessere Auffindbarkeit in den Suchmaschinen und eine höhere Relevanz für stärkere Rankingpositionen abzielen, sondern gleichzeitig die Usability verbessern. Mit dem Shopsystem können Ladezeiten erzielt werden, die hohe Absprungraten verhindern und womit die Crawler der Suchmaschinen es so einfach wie möglich haben, Shop-Inhalte zu erreichen. Der Shop ist für Suchmaschinen optimal lesbar und kann zudem individuell nach allen wichtigen SEO-Kriterien „out of the box“ angepasst werden.

Dank optimierter JavaScripte, kleinerer Bilder für die Produktauflistungen, einer ausbalancierten Bildqualität sowie der Ausgabe des Shop-CSS im Head werden zudem sehr schnelle Ladezeiten ermöglicht. Dies wird auch durch das AMPIFY-Modul unterstützt: Damit können aus Artikeldetailseiten in Gambio-Shops AMP-Seiten erzeugt werden. Diese für Mobilgeräte optimierten Seiten können dann von Google in den Suchergebnissen gelistet und schneller angezeigt werden.

Gleichzeitig unterstützt Gambio Mobile-relevante Faktoren wie Vernetzung und Interaktion. So haben Kunden im Shop z.B. die Möglichkeit, ihren Warenkorb zu sharen und über einen Link weiterzugeben. Die Auswahl lässt sich zum Beispiel mit Freunden teilen, damit diese die gleichen Produkte direkt ohne Suche im Shop bestellen können. Artikel können direkt von der Artikeldetailseite aus bei WhatsApp geteilt werden. Die sichere Anmeldung im Shop (Single-Sign-On) läuft dabei über ein Konto bei Amazon, PayPal, Google oder Facebook.

Auch gibt es im System Services, die die Kundenbindung fördern und den Verkauf ankurbeln. In der Preisbox ist ein Link integriert, der zu einem Kontaktformular führt, über das Shopbesucher Fragen zu einem bestimmten Produkt stellen können. Die Anfrage geht dann per E-Mail beim Shopbetreiber ein, so dass dieser gezielt und schnell auf Fragen reagieren kann. So gelangen Mobile-Shopper schnell ans Ziel und fühlen sich rundum gut betreut.

Mit über 20.000 aktiven Shops zählt die Gambio GmbH mit Sitz in Bremen seit 2004 zu den führenden Anbietern für Shopsoftware im deutschsprachigen Raum. Die Gambio-Shoplösung richtet sich sowohl an E-Commerce-Startups als auch an etablierte Händler mit komplexen Anforderungen. Auch für Agenturen und Dienstleister, die Onlineshops im Kundenauftrag erstellen, dient Gambio als Basis zur Umsetzung individueller Projekte. Die modular aufgebaute Komplettlösung zeichnet sich durch einen breiten Funktionsumfang, die konsequente Optimierung für Suchmaschinen sowie die optimale Darstellung auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets aus. Gleichzeitig bleibt die Shopsoftware einfach bedien- und anpassbar. So ist es Endanwendern mit der Gambio-Software auch ohne Programmierkenntnisse möglich, einen professionellen Onlineshop zu erstellen und zu gestalten. Mittels einer Vielzahl integrierter Schnittstellen lässt sich das Shopsystem an alle wichtigen Zahlungssysteme, Versanddienstleister und gängige Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme anbinden. Dank des Multichannel-Ansatzes können sämtliche großen Marktplätze ebenfalls direkt aus der Shopsoftware heraus bedient werden. www.gambio.de

Firmenkontakt
Gambio GmbH
Lennard Kläfker
Parallelweg 30
28219 Bremen
+49 (0)421-3889 89 24
l.klaefker@gambio.de
http://www.gambio.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Wir warten auf die Teilnehmer des OMKO

Alle Speaker des OMKO, des Onlinemarketingkongresses haben sich bereit erklärt, die volle Redezeit für die Vermittlung exklusiven Wissens zu nutzen.

Es wir keine Pitches beim OMKO, dem Onlinemarketingkongress geben. Du kommst in den vollen Genuss hochwertiger Informationen aus erster Hand!

Selbstverständlich sind die Redner auch nach ihrem Vortrag ansprechbar und antworten gerne auf Deine Fragen.

Professionell durch das Programm geführt

Für die Vorstellung der Speaker und als Ansprechpartner auf dem Onlinemarketing Kongress haben wir in diesem Jahr Christoph Gruhn gewinnen können.

Christoph ist nicht nur selbst erfolgreicher Onlinemarketer, sondern kennt sich in der Branche wie kein Zweiter aus. Seine Insights zu den einzelnen Sprechern werden nicht weniger interessant sein, als die Vorträge der Experten selbst.

Im Rahmen seines eigenen Vortrags entführt er Anfänger und Fortgeschrittene in die fantastisch-profitable Welt des Email Marketing.

Und wieder gibt es drei neue drei OMKO-Speaker:

Andre Loibl

Entrepreneur – Energielieferant und Experte für strategisches Marketing

Andre Loibl ist Buchautor, Erfinder der Energie Quickies und seit 7 Jahren „Vollzeit-Internet-Marketer“ 🙂
Er hilft Menschen dabei, aus der Falle „Hoffnungsmarketing“ zu entkommen und sich ein strategisches und dauerhaft erfolgreiches Online-Business aufzubauen. Andre wird auch heuer auf dem OMKO wieder ein Feuerwerk zünden.

Torsten Jaeger

Mr. Affiliate-Kickstarter

Torsten Jaeger ist seit 2008 in der Internetmarketing-Branche zu Hause und betreibt erfolgreich das Affiliate Kickstarter System mit mittlerweile über 3.000 Mitgliedern. Er ist der Experte, wenn es um den Aufbau und die Automatisierung eines erfolgreichen Online- und Affiliate Business geht.

Patrick Greiner

Podcaster & CEO der Agentur The Financeguard

Patrick Greiner ist Unternehmer, Berater, Speaker, Autor – und einer der erfolgreichsten Podcaster der Apple iTunes Charts / Rubrik Finanzen.
Durch das Medium Podcast ist es ihm gelungen, sich innerhalb seiner Branche zu einem der bekanntesten Experten zu entwickeln.
Mit seiner Show „DEINE BESTE INVESTITION – Let´s talk about money & success“ erzielt er tagtäglich fünfstellige Downloads.
Mittlerweile erhält Patrick Greiner Beratungs-Anfragen aus ganz Europa. Bei der OMKO spricht er erstmals öffentlich darüber, wie er durch seinen Content die Bindung zu seiner Podcast-Community dauerhaft aufrecht erhält. Und wie es ihm gelingt, mit seiner Online-Strategie aus Podcast-Zuhörer begeisternde Kunden zu generieren.

Das sind alle Speaker, des OMKO, des Onlinemarketingkongresses, auf den sich viele Onlinemarketer und Internetmarketingprofis schon sehr freuen:

Folgende Speaker sind dabei: Ralf Schmitz, Dr. Oliver Pott, Oliver Geisselhart, Uli Eckardt, Manuel Gonzalez, Daniel Dirks, Matze Brandmüller, Oliver Schmuck, Alex Fischer, Sam Hänni, Andre Loibl, Torsten Jaeger, Patrick Greiner, Thorsten Wittmann, Uwe Rieder, Mario Schneider, Gunnar Keßler, Eric Promm, Matthias Krapp, Alireza Zokaifar, Joschi Haunsperger und Christoph Gruhn als Moderator.

Joschi Haunsperger, der Organisator des OMKO ist ein ausgewiesener Medienprofi und hat gerade seinerstes Buch „Zünde den Medienbooster im Onlinemarketing“ herausgebracht, das unter www.medienbooster.de kostenfrei erhältlich ist.

Noch gibt es wenige Tickets für den OMKO am 8. und 9. September 2018 in Ingolstadt, in allen Kategorien. Bestellen können interessierte Teilnehmer unter www.omko.biz Der Partnerkongress des OMKO, das Onlinemarketingoktoberfest, das OMOF findet übrigens am 20. Oktober statt.

Der OMKO, der Onlinemarketingkongress www.omko.info ist das Branchenevent 2018 aus dem deutschsprachigen Raum. Die Top-Größen aus dem Business live erleben.

Das darfst Du keinesfalls versäumen!
Der Onlinemarketing Kongress als TOP-Event der Branche geht in sein zweites Jahr.

Am 8. und 9. September 2018 treffen sich die Experten der Online Marketing Szene wieder in Ingolstadt. Erleben Sie dieses No Pitch Event der Sonderklasse live in einmaligem Ambiente!

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Kontakt
Joschi Haunsperger
Joschi Haunsperger
Am Bachl 30
85049 Ingolstadt
0841 13348096
igigant@gmx.de
http://omko.biz

Verbraucherrezensionen beim Onlinekauf: So lassen sich vertrauenswürdige Meinungen im Internet erkennen

Kundenbewertungen sind aus Sicht des Verbrauchers eine wichtige Orientierungshilfe – gerade im E-Commerce. Marketingunternehmen bieten gegen Geld Online-Rezensionen zu Produkten oder Geschäften an, die authentisch sein sollen. Doch gute Bewertungen sind teilweise gefälscht. Doch wie können Verbraucher erkennen, dass hinter einer Bewertung auch eine echte Meinung steckt oder ob es bloß eine Fake-Bewertung ist? Das erläutert Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte bei Trusted Shops.

Dr. Carsten Föhlisch, Leiter der Rechtsabteilung von Trusted Shops und Experte für Verbraucherrecht beim Online-Shopping, beantwortet gerne Ihre Fragen und steht Ihnen für ein Interview zur Verfügung.

1. Wie erkenne ich, dass Kundenbewertungen echt sind?
Dr. Carsten Föhlisch: Es gibt eine Reihe von einfachen Indizien, die schon beim bloßen Betrachten eines Bewertungsprofils auffallen. So ist zum Beispiel ein differenziertes Bewertungsbild glaubwürdiger als makellose Lobeshymnen. Irgendwer hat immer etwas auszusetzen. Deshalb finden sich insbesondere bei einer sehr hohen Anzahl an Bewertungen immer auch kritische Stimmen. Gibt es Antworten des bewerteten Unternehmens zu den Rezensionen, spricht dies ebenfalls für die Echtheit. Es zeigt, dass der Adressat der Bewertungen sich aktiv mit den Anliegen seiner Kunden auseinandersetzt. Und bestenfalls gibt es zu einer Bewertung ein öffentliches Autorenprofil – idealerweise sogar mit Name und Profilbild. Dies erhöht grundsätzlich die Wahrscheinlichkeit, dass sich hinter der Bewertung ein echter Kunde verbirgt.

2. Welche Folgen drohen einem Händler, der Kundenbewertungen manipuliert?
Dr. Carsten Föhlisch: Kundenbewertungen zu fälschen oder zu manipulieren verstößt gegen geltendes Recht. Händlern, die Kundenbewertungen manipulieren, können Strafen von mehreren tausend Euro drohen – im Wiederholungsfall sogar im sechsstelligen Bereich. Sollte man als Verbraucher den Eindruck von Manipulation haben, bieten viele Portale die Möglichkeit, auffällige Kommentare oder Bewertungen zu melden. Denn sowohl Shop- als auch Portalbetreiber sollten ein Interesse an der Bekämpfung gefälschter Bewertungen haben – auch weil sie die Seriosität der eigenen Marke untergraben.

3. Sind negative Bewertungen zu einem Produkt grundsätzlich ein Signal dafür, dass man es nicht kaufen sollte?
Dr. Carsten Föhlisch: Schlechte Bewertungen eines Produktes bedeuten nicht zwangsläufig, dass ein Produkt nicht in Frage kommt. Zwei negative Bewertungen zum Beispiel, die 100 positiven gegenüber stehen, haben nur wenig Aussagekraft. Darüber hinaus kann es helfen, sich auch die Inhalte genau anzuschauen. Negative Bewertungen sind häufig ausführlicher geschrieben als positive. Und vielleicht gibt es sogar eine Reaktion des Händlers, die eine plausible Erklärung für die schlechte Bewertung aufzeigt.

4. Was muss man beim Schreiben einer Bewertung beachten?
Dr. Carsten Föhlisch: Eine gute Bewertung sollte alle relevanten Informationen enthalten: Lieferdauer, Qualität der Ware, Kundenservice, auch Reaktionsgeschwindigkeit und Verhalten bei Fragen. Aber auch, wenn eine Bestellung nicht zur Zufriedenheit verlaufen ist, sollten Kunden dies ruhig offen in der Bewertung ansprechen. Jedoch ist die Kritik nur dann für andere Kunden hilfreich, wenn sie sachlich geschrieben ist und konkret begründet wird.

5. Bewertungen werden ja immer individuell geschrieben oder gibt es ein Muster, nach dem Kunden online bewerten?
Dr. Carsten Föhlisch: Wir haben bei Trusted Shops auf der Basis von Kundenbewertungen eine Hitliste der häufigsten Bewertungstypen erstellt: Der Anti-Bewerter beispielsweise steht der Welt eher skeptisch gegenüber und möchte auch andere Nutzer davon überzeugen, dass eine gewisse Portion Skepsis beim Einkauf im Internet angebracht ist. Der Pragmatische hingegen vertritt in seinem Leben eine realistische Einstellung und benennt die Sachen so, wie sie sind. Der Unentschlossene findet beispielsweise die Produktauswahl klasse, beschwert sich aber gleichzeitig, dass der Shop die bevorzugte Zahlungsart nicht anbietet. Der Liebevolle will niemanden beleidigen. Weitere Bewertungstypen unter www.trustedshops.de

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

Kontakt
Trusted Shops GmbH
Mustafa Ucar
Subbelrather Str. 15c
50823 Köln
0221/77536-7531
mustafa.ucar@trustedshops.de
http://trustedshops.de

Kooperation zwischen RTG Radio Technikum und neuer Online-Plattform dabplus-radios.at

Kooperation zwischen RTG Radio Technikum und neuer Online-Plattform dabplus-radios.at

www.dabplus-radios.de

München/Wien, 07. August 2018 – Die Zusammenarbeit ist gestartet: Die RTG Radio Technikum GmbHkooperiert ab sofort mit dem Betreiber der Website www.dabplus-radios.de Diese Online-Plattform ist auch unter www.dabplus-radios.at verfügbar und bietet einen einzigartigen Überblick aller verfügbarer DAB+ Radios in Deutschland und Österreich.

In der Geräteübersicht kann mittels Filter das passende DAB+ Radio für die jeweilige Nutzungssituation ausgewählt werden. Neben ausführlichen Produktinformationen bietet die Website darüber hinaus einen umfassenden DAB+ Ratgeber mit Experten-Antworten, News und Testberichten. Themenspecials wie z.B. „DAB+ im Urlaub“ runden das Angebot ab. Fortlaufend werden neue Inhalte online gestellt und die Geräteübersicht aktualisiert.

Initiatorin der Website ist Sylke Will aus Starnberg bei München. Die gelernte Journalistin war zuletzt über fünf Jahre als PR- und Marketing-Managerin für den neuen Empfangsstandard im Auftrag der ARD (SWR, MDR, BR) tätig.

Gernot Fischer, Geschäftsführer von Radio Technikum, sieht in der Online-Kooperation eine große Chance, „das Thema DAB+ in Österreich weiter voranzutreiben“. Weiter sagt er: „Die Fragen rund um DAB+ sind ähnlich, ebenso das Angebot von DAB+ Radios. So ist es nur effizient, die umfassenden Informationen auf der Onlineplattform dabplus-radios.at zu nutzen. Hier können wir künftig auch über DAB+ in Österreich in geeigneter Weise informieren, Themenspecials platzieren und einem großen Nutzerkreis zur Verfügung stellen.“

Über Radio Technikum
Die RTG Radio Technikum GmbH ist erster DAB+ Plattform- und Sendernetzbetreiber Österreichs und versorgt derzeit den Großraum Wien und damit auch weite Teile Niederösterreichs mit einem vielfältigen Programmensemble im digital-terrestrischen Standard DAB+. Gleichzeitig betreibt sie selbst zwei Programme, nämlich Technikum One und Technikum City, die sich als Wissensradios für technische und naturwissenschaftliche Themen verstehen, sowie Technikum Rock und Technikum Gold.

dabplus-radios.de bzw. dabplus-radios.at ist die neue Online-Plattform rund um DAB+ in Deutschland und Österreich. Sie bietet die umfangreichste Übersicht aller verfügbaren DAB+ Radiogeräte in Deutschland und Österreich.

Kontakt
dabplus-radios.de
Sylke Will
Wielinger Str. 22
82340 Feldafing
08157 9991264
s.will@will-medienmanagement.de
http://www.dabplus-radios.de

Fragen und Antworten zum neuen Verpackungsgesetz

Das neue Verpackungsgesetz (VerpackG), das am 1.1.2019 in Kraft treten wird, sorgt schon jetzt für große Unsicherheit bei Unternehmern. Hier die meistgestellten Fragen und die Antworten dazu.

Gilt das Gesetz auch für Versandverpackungen?

Händler müssen sich registrieren, wenn sie in Deutschland Waren verkaufen oder zumindest nach Deutschland bringen, die über eine Verkaufs- oder Umverpackung verfügen, die der Endkunde später wegwerfen wird.

Was ist, wenn ich meine Produkte schon verpackt erhalte?

Die Pflicht gilt nur, wenn sie diese Verpackungen erstmals und gewerbsmäßig in Verkehr bringen.
Verpackungen, die Händler in Deutschland bereits in dieser Form von einem registrierten und lizensierten (Groß-)Händler erhalten haben, werden nicht erstmals in Verkehr gebracht und sind daher ihrerseits nicht mehr registrierungspflichtig.
Nach Inkrafttreten des Gesetzes wird die Zentrale Stelle Verpackungsregister eine öffentlich zugängliche Liste mit den Markennamen der registrierten Unternehmen auf ihrer Internetseite zur Verfügung stellen. Dort kann man überprüfen, ob die Verpackungen bereits registriert sind.

Was ist mit Auslandslieferungen?

Die Registrierungspflicht gilt für solche Händler, die gewerbsmäßig Verpackungen in den Geltungsbereich des VerpackG (also Deutschland) einführen. Der Verkauf an Verbraucher im Inland ist dabei keine Voraussetzung für den Anwendungsbereich.

Sind auch kleine Händler betroffen?

Das Verpackungsgesetz trifft zwar Einschränkungen bezüglich der Pflichten für Händler, gemessen am Verkaufsvolumen pro Jahr. Diese Einschränkungen erstrecken sich allerdings nicht auf die Registrierungspflicht.
Deshalb sind Händler, unabhängig von ihrem jährlichen Umsatz oder der Menge der in Verkehr gebrachten Verpackungen, zur Registrierung verpflichtet.
Als einzige weitere Einschränkung existiert die Gewerbsmäßigkeit als Kriterium. Allerdings wird diese „auf regelmäßigen Erwerb gerichtete Tätigkeit“ auf die allermeisten Händler (und auch manche Vereine) zutreffen.

Wo kann ich mich registrieren?

Für die Registrierung und generelle Übernahme von Verwaltungsaufgaben bezüglich des Gesetzes wird die sog. „Zentrale Stelle Verpackungsregister“ mit der Internetseite www.verpackungsregister.org eingerichtet werden.
Duale Systeme wie Landbell u.a. werden zwar weiter bestehen bleiben. Eine Beteiligung an diesen Systemen wird aber auch nur noch als registrierter Händler möglich sein.

Ab wann kann ich mich registrieren?

Aktuell ist die Registrierung noch nicht möglich. Auf der eigenen Webseite gibt die Zentrale Stelle an, dass sich Händler ab Q3/2018 registrieren können.
Im August soll eine sog. „Vor-Registrierung“ möglich sein. Vor-registrierte Händler sollen ihre Stammdaten hinterlegen können und dann eine entsprechende Vor-Registrierungsnummer erhalten. Diese können sie dann auch gegenüber ihren dualen Systemen angeben. Nach Inkrafttreten des Gesetzes erhalten vor-registrierte Händler dann automatisch eine Registrierungsbestätigung.

Bis wann muss ich registriert sein?

Händler, die von der Registrierungspflicht betroffen sind, müssen sich bis zum 1.1.2019 registrieren. Geschieht dies nicht, ist es den Händlern verboten, systembeteiligungspflichtige Verpackungen in den Verkehr zu bringen. Bei Verstößen gegen dieses Verbot drohen Bußgelder von bis zu 200.000 Euro.

Was kostet mich das?

Eine viel gestellte Frage. Für einige wohl das Sahnehäubchen auf einem Gesetz, das vielerseits als Ärgernis aufgefasst wird. Allerdings: Die Registrierung ist mit keiner Gebühr an das Register verbunden.
Die Zentrale Stelle Verpackungsregister finanziert sich nicht aus den Beiträgen genervter Händler, sondern bezieht ihre Einnahmen aus den dualen Systemen und aus Branchenlösungen.
Das bedeutet, dass der Eintrag ins Register nicht extra kostet.

Wo bekomme ich weitere Informationen?

Die Zentrale Stelle Verpackungsregister stellt auf ihrer Webseite umfassendes Informationsmaterial zur Verfügung.
Zusätzlich besteht für Händler die Möglichkeit, schriftliche Anfragen per E-Mail an anfrage@verpackungsregister.org zu richten.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

Kontakt
Trusted Shops GmbH
Mustafa Ucar
Subbelrather Str. 15c
50823 Köln
0221/77536-7531
mustafa.ucar@trustedshops.de
http://trustedshops.de

Tipps zu Versandkosten beim Online-Shopping

Die Höhe der Versandkosten kann einen wesentlichen Einfluss auf die Entscheidung darüber haben, wo man einkauft. Der Versand sollte bestenfalls natürlich umsonst oder zumindest kostengünstig sein und die Ware auch problemlos zurückgeschickt werden können. Aber wie sieht die konkrete Lage beim Online-Shopping aus? Tatsächlich gelten für Online-Shops strenge Regeln beim Thema Versandkosten.

Müssen mir Versandkosten vor der Bestellung angezeigt werden?

Ja, und zwar klar und unmissverständlich. Die Versandkosten sind grundsätzlich bereits bei den angebotenen Produkten in konkreter Höhe zu nennen. Wenn sie neben einem Angebot den allgemeinen Hinweis wie z.B. „zzgl. Versandkosten“ lesen, muss dieser mit einer Seite mit einer genauen Versandkostenaufstellung verlinkt sein. Diese Seite muss ihnen schon vor dem eigentlichen Bestellvorgang zugänglich und leicht erkennbar sein.
Auch im Online-Warenkorb müssen die konkreten Versandkosten angezeigt werden. Formulierungen wie „Versandkosten auf Nachfrage“ oder „geschätzte Versandkosten“ sind unzulässig. Sollte man durch eine Preissuchmaschine oder eine Google Shopping-Anzeige zu dem Online-Shop gestoßen sein, müssten dort auch bereits die Versandkosten aufgeführt worden sein.

Wodurch ergeben sich die Versandkosten?

Der Betrag, den Verbraucher als Versandkosten bezahlen, muss aus angemessenen und gerechtfertigten Gebühren bestehen. Der gesamte Umfang der Versandkosten entsteht nicht nur durch das Porto, welches der Shop an das Versandunternehmen zahlt, sondern auch durch Faktoren wie das Verpackungsmaterial, die Personalkosten oder Versicherungskosten. Liegen die angegebenen Kosten über dem Durchschnitt, muss der Shop dafür auch die Gründe angeben.

Wer trägt die Versandkosten beim Widerruf?

Die Kosten, die durch die Rücksendung der Bestellung entstehen, müsste der Online-Händler eigentlich nicht tragen. Um den Widerruf jedoch so angenehm wie möglich zu gestalten, ist er in den meisten Fällen trotzdem kostenlos. Falls doch Kosten anfallen sollten, muss über diese in der Widerrufsbelehrung ordnungsgemäß informiert werden.

Wie kann ich Versandkosten sparen?

1 Abonnements und Mitgliedschaften
Viele Online-Shops wie, z.B. ASOS bieten kostenpflichtige Abonnements an, welche unbegrenzte Lieferungen am nächsten Werktag ohne Mindestbestellwert ermöglichen. Nehmen wir an, dass die Lampe des Beamers kurz vor dem Filmeabend mit Freunden am nächsten Tag durchbrennt. In dieser Situation kann es sicher Sinn machen, eine Expresslieferung auszuwählen. Informieren sie sich einfach bei Ihren Lieblingsadressen über die angebotenen Möglichkeiten im Detail und überlegen sie, ob es sich lohnt.
2 Andere Waren mitbestellen
Die meisten Shops bieten heutzutage freiwillig den kostenlosen Versand an. Andere Shops bieten diese kostenfreie Lieferung erst ab einem bestimmten Warenwert an. Es lohnt sich also manchmal zu stöbern, ob man vielleicht doch noch etwas findet, das man zusätzlich für den Mindestbestellwert mitbestellt.
3 Rabatte und Gutscheincodes
Es lohnt sich auch vor der Bestellung online zu recherchieren, ob man durch eine Newsletteranmeldung, Social Media-Aktionen oder Gutscheincodes für freien Versand einen guten Deal schnappen kann.
4 Obergrenzen für Versandkosten
Bei Online-Portalen, bei denen auch private Nutzer Waren verkaufen und versenden, ist es möglich, dass Verkäufer sich über die Versandkosten ein paar extra Euros verdienen wollen. Ebay hat daher für bestimmte Warenkategorien Obergrenzen für die Versandkosten angesetzt. Sollten einem beim Online-Shopping die angegebenen Versandkosten mal zu hoch vorkommen, können sie den Verkäufer auch einfach darauf ansprechen.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

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Was darf der Paketbote?

Der Onlinehandel in Deutschland boomt. Sowohl Unternehmen als auch Konsumenten bestellen immer mehr Waren über das Internet. Laut Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) ist die Zahl der Sendungen 2017 auf über 3,3 Milliarden gestiegen – das entspricht 11 Millionen Sendungen pro Zustelltag. Und mit den Sendungen wächst der Zorn der Kunden von Paketzustelldiensten. Beschädigte oder verschwundene Pakete, verspätete Lieferungen, Pakete einfach in den Hausflur gestellt, Benachrichtigungskarte im Briefkasten, obwohl jemand zu Hause ist – das sind die Punkte, die Verbraucher aufregen. Was dürfen Paketboten eigentlich?

Darf das Paket bei einem Nachbarn abgegeben werden?

Viele Paketdienstleister behalten sich das Recht dieser so genannten Ersatzzustellung innerhalb ihrer AGB vor. Was die wenigsten wissen: Diese Klauseln sind zum größten Teil unwirksam. Wenn sie nicht möchten, dass eine Sendung beim Nachbarn abgegeben wird, können sie das schon im Online-Shop, z. B. im Kommentarfeld auf der Bestellseite, so mitteilen. Der Händler hat dann die Möglichkeit, den Zusatz „eigenhändig“ beim Zusteller zu buchen. Dann ist sichergestellt, dass nur der richtige Empfänger die Sendung bekommt. Ist er nicht anzutreffen, wird das Paket in eine Filiale gebracht, an der sie es dann abholen können.

Was kann ich tun, wenn ein unbekannter Nachbar das Paket nicht abliefert?

Sofern sie bei Abgabe der Bestellung den Nachbarn nicht als empfangsberechtigt angegeben haben, können sie sich immer zuerst an den Händler richten. Dieser ist dafür verantwortlich, dass sie auch deine Ware erhalten. Unterschlägt der (unbekannte) Nachbar die Sendung, ist der Händler verpflichtet Ihnen den Kaufpreis zu erstatten. Er ist aber nicht verpflichtet, das bestellte Produkt noch einmal zu liefern.

Ist es rechtlich okay, ein Paket einfach vor die Haustür zu legen?

Es gibt sogenannte Garagen-, Ablageverträge oder Abstellgenehmigungen. Bei diesen vereinbart der Zusteller mit dem Empfänger einen Ort, an dem er das Paket ausdrücklich ablegen darf – etwa eine Garage. Eine Erlaubnis, die Sendung einfach vor der Tür abzulegen, findet sich nicht in den AGB der Zusteller und ist somit nicht erlaubt!

Und wenn es doch vor die Haustür gelegt – und dann geklaut wurde?

Hier gilt wieder, dass der Händler für sie der Ansprechpartner ist. Geht das Paket verloren, muss der Händler den Kaufpreis erstatten, auch wenn eine dritte Person ein Paket entwendet hat, das der Zusteller einfach vor der Tür abgelegt hat.

Was kann ich tun, wenn mein Paket beschädigt ankommt?

Der Einfachheit halber sollte man eine offensichtliche Beschädigung direkt vom Zusteller vermerken lassen. Hat das verpackte Produkt dagegen einen Schaden erlitten, sieht man dies oft erst nach dem Auspacken.
Die gesetzlichen Vorschriften sehen hier eine Gewährleistungsfrist von zwei Jahren vor. Innerhalb der ersten 6 Monate wird dabei vermutet, dass der Schaden bereits bei Übergabe vorlag, danach muss dies der Kunde beweisen.
Viele Händler sehen in ihren AGB vor, dass der Verbraucher innerhalb einer gewissen Zeit den Mangel anzeigen muss. Solche sogenannten Rügefristen sind fast immer unwirksam, weil sie gegen zwingende gesetzliche Regelungen verstoßen.

Mein Paket ist auf dem Postweg verloren gegangen. An wen kann ich mich wenden?

Auch hier gilt wieder: An den Händler. Da dieser die sogenannte Transportgefahr trägt, ist er zur Erstattung des Kaufpreises verpflichtet. Zwar könnten sie ihren Anspruch auf Kaufpreiserstattung im Regelfall auch gegenüber dem Transportdienstleister geltend machen, das ist aber oft kompliziert und dauert sehr lange. Zudem ist der Händler nicht berechtigt, sie auf die komplizierten Nachforschungsaufträge der Zustelldienste zu verweisen.
Haben sie dagegen die Ware noch gar nicht bezahlt, müssen sie dies auch nicht tun, wenn die Ware auf dem Transportweg verloren ging.

Wann ist das Paket übergeben? Wenn ich es persönlich erhalten oder eine Benachrichtigung im Briefkasten habe?

Die Übergabe ist damit erfüllt, dass der Verbraucher den Kaufgegenstand in seinen Händen hält. Die Benachrichtigungskarte im Briefkasten – oder auch die Abgabe beim Nachbarn – bewirken im Regelfall noch nicht, dass der Kunde den Besitz an der Sache erlangt hat.
Das ist besonders wichtig, wenn man an die Widerrufsfrist denkt. Denn eine Voraussetzung dafür, dass die Frist überhaupt beginnt, ist der Erhalt der Ware. Die Frist läuft also erst los, wenn sie z. B. das Paket in der nächsten Filiale abgeholt haben und nicht bereits dann, wenn der Zusteller die Benachrichtigungskarte in den Briefkasten geworfen hat.

Was, wenn das Paket beim Zurücksenden an den Händler verloren geht?

Geht das Paket nach dem Widerruf unterwegs zurück zum Händler verloren oder wird beschädigt, erhalten sie trotzdem ihren Kaufpreis zurück und müssen keinen Ersatz leisten.
Allerdings sind Verbraucher in einem solchen Fall in der Pflicht, die korrekte Absendung auch nachzuweisen. Das ist zum Beispiel mittels Zeugen möglich. Außerdem sind sie verpflichtet, die Ware in geeigneter Weise zu verpacken. So trifft sie z. B. eine Mitschuld und sie sind zum Schadensersatz verpflichtet, wenn sie eine kleine, zerbrechliche Porzellan-Figur ohne Polsterung in einem großen Pappkarton verschicken.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

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Chinesischer Tee, eines der beliebtesten Produkte in China

Chinesischer Tee, eines der beliebtesten Produkte in China

Abwarten und Tee Trinken (Bildquelle: pixabay.com)

Tee, nach dem Wasser das beliebteste Getränk der Welt. Es wird in großen Mengen auf der ganzen Welt konsumiert, ist in Asien am beliebtesten. Tee wurde in Asien entdeckt, und der größte Teil des Tees der Welt wird immer noch in diesem Teil der Welt angebaut, obwohl Indien an zweiter Stelle steht. In der Tat, eine Tasse Tee zu jeder Mahlzeit zu trinken ist gut für den Stoffwechsel. Tee ist ein natürliches Getränk. Die chinesischen Gewichtsverlust Tees sind basierend auf der Überzeugung, dass das Koffein im Tee die Körperfunktion erhöht, um mehr Kalorien zu verbrennen. Der Tee enthält Polyphenole, die bei der Verdauung von Fett hilft, so dass chinesische Tees gut beim Abnehmen helfen. Die meisten, wenn nicht alle Arten von chinesischen Tee gelten als wirksam für die Gewichtsabnahme. Sie alle bieten eine kalorienarme Alternative zu kommerziellen Getränken. Dennoch haben die Pu-erh- und Oolong-Tees die meiste Aufmerksamkeit in Bezug auf den Gewichtsverlust erhalten.

Chinesische Tees helfen, den Cholesterinspiegel zu senken und zu halten. Eine neuere Studie untersuchte die Möglichkeit, dass die Antioxidantien in chinesischen Tees, speziell Epigallocatechingallat (EGCG) genannt, die ernährungsbedingte Hypercholesterinämie bei Ratten beeinflussen könnten. Hypercholesterinämie ist ein hohes Niveau von LDL oder schlechtes Cholesterin im Blut. Dies ist keine Krankheit, es kann Herzkrankheiten wie Atherosklerose oder Arterienverkalkung verursachen. Erst in den letzten Jahren sprang die medizinische Gemeinschaft auf den chinesischen Teewagen. Jetzt führen Forscher zahlreiche Studien über die Lebensfähigkeit chinesischer Tee-Extrakte bei der Behandlung und Vorbeugung vieler Krankheiten und Leiden durch. Die häufigsten Arten von chinesischen Tees sind:
Grüner Tee
Roter Tee
Weißer Tee
Schwarzer Tee
Oolong-Tee
Pu-Erh Tee
Blumentee
Gelber Tee
Gepresster Tee
Eisen Buddha
Kudin Tee

Bojenmi Chinesischer Tee ist eines der beliebtesten Produkte des Landes, das hauptsächlich zur Gewichtsreduktion eingesetzt wird. In der Tat wurde es in den letzten zwanzig Jahren für diesen Zweck verwendet. Im Chinesischen bedeutet „Bojenmi“ „schlank und schön“. Die Bojenmi Teemischung wird grundsätzlich in Form eines losen Tees und leicht zu konsumierenden Teebeuteln bereitgestellt. Mehrere Zutaten werden für diese Kräutermischung verwendet, aber das Grundelement ist das Blatt des Teestrauchs aus der Provinz Fujian.

Mit dem Projekt abwarten-und-tee-trinken.de bietet der Betreiber einen Produkkatalog für alle Sorten von Tee. Im „Blog“ des Internetauftritts, erfährt der Leser vieles über alle Tees und deren Geschichte. Wissen Sie, wer Tee erfunden hat? Interessante Artikel erwarten Sie. Alles für Ihre Gesundheit – Viel Spaß!

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Klaus Brüggemann
Peter-Rasspestrasse 46
42651 Solingen
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