Die digitale Zukunft des Do-it-yourself

Auf dem diesjährigen „DIY-Summit“ in Barcelona beraten Experten aus aller Welt, wie die Heimwerkerwelt digital revolutioniert werden kann.

Die digitale Zukunft des Do-it-yourself
Die beiden MaoMano-Gründer Christian Raisson (l.) und Philippe de Chanville (r.)

Die Welt shoppt online. Ob Reisen, Haushaltsgerät oder Dienstleistungen – alles lässt sich über das Internet bestellen. Nur ein Sektor scheint noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen zu sein: die Heimwerkerbranche.

Dabei zeigen internationale Verbraucherstudien, dass Do-it-yourself Fans nicht mehr in großen, anonymen Märkten einkaufen wollen, in denen sie von deckenhohen Lagerregalen umgeben sind. Besonders junge Menschen, die sich für Nachhaltigkeit und DIY begeistern, suchen ein flexibles, innovatives Einkaufserlebnis – etwas, das traditionelle Baumärkte ihnen einfach nicht bieten. Das macht die Heimwerkerbranche zu einem der Märkte mit dem größten digitalen Potential überhaupt.

Wie die Zukunft des digitalen Baumarktes aussehen könnte, was Verbraucher suchen und welche Chancen das für Händler bringt, sind Themen, die während des „DYI-Summits“ in Barcelona behandelt werden. Experten aus aller Welt diskutieren dort unter anderem, wie Online-Baumärkte revolutioniert werden können. Denn: wer den digitalen Trends nicht folgt, bleibt auf der Strecke.

Das weiß auch Christian Raisson, einer der Keynote-Sprecher und Mitbegründer von ManoMano, Europas größten Onlineanbieter für DIY-Bedarf. Von Anfang an arbeitete ManoMano mit eCommerce Akteuren in einer Win-Win-Beziehung zusammen. „Unser Ziel ist es nicht, die größte Anzahl von Partnern zu haben, sondern die besten Lieferanten und Händler in Europa. Daher sind wir sehr selektiv bei der Wahl unserer Partner. Wir wollen schnell wachsen, was nur möglich ist, wenn unsere Partner so schnell wachsen wie wir“, so Christian Raisson.

„Wir fördern langfristige Strategien und die Zusammenarbeit mit unseren Verkufspartnern. Dank dieser Partnerschaft und der IT-Intelligenz, die wir in die Branche gebracht haben, haben wir starke Beziehungen zu unseren Partnern geknüpft und können uns stolz mit den großen Anbietern vergleichen. Manchmal bekommt man den Eindruck, die großen Einzelhändlern und Generalisten wollen den Markt töten. Unser Ziel ist es, Märkte zusammen zu bringen“.

Die digitale Auswertung der Einkäufe ermöglichte es ManoMano von Vornherein, seinen über zwei Millionen Kunden das zu bieten, was sie wirklich wollen. Entsprechend sind die mehr als 2 Millionen Produkte (in Deutschland sind es rund 400.000) der entsprechenden Zulieferer handverlesen: „Unsere Partner wissen jetzt genau, wo sie ihre Produkte verkaufen können, welcher Preis der rentabelste ist, wann sie bestimmte Produkte auf dem Markt anbieten sollten. Diese Art von Daten können sie nicht – oder nur sehr schwerlich – in traditionellen, großen Baumärkten sammeln“, so Raisson.

Doch auch Algorithmen ersetzen keine Kundenbetreuung – gerade die ist auch im Online-Bereich unerlässlich. So kann sich jeder Kunde bei ManoMano auf Experten verlassen, welche die besten Lösungen für seine individuellen Ansprüche finden. „Einen Dämmschutz oder einen Swimmingpool kann man einfach nicht so verkaufen wie Bücher oder Smartphones“, ist das Credo von Christian Raisson. Heimwerker, ob Anfänger oder Vollprofi, möchten persönliche, kompetente Beratung – gern auch von zu Hause aus.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 2 Millionen referenzierten Produkten. In Deutschland hat ManoMano seit Start bereits rund 400.000 Produkte im Angebot.

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DSGVO-Ratgeber von secupay: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

Payment-Dienstleister macht Unternehmen fit für die Europäische Datenschutzgrundverordnung

DSGVO-Ratgeber von secupay: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist
DSGVO-Ratgeber von secupay zeigt: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

Pulsnitz b. Dresden, 15. Mai 2018 – Der Countdown läuft: Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Bei Nichteinhaltung der Vorgaben drohen Bußgeldstrafen von bis zu 20 Mio. EUR oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes. Soweit, so bekannt. Viele stellen sich jedoch die Frage: Inwieweit betrifft es meine Branche? An welchen Stellen tangiert es mein Unternehmen? Was genau muss ich tun, um DSGVO-konform zu handeln? Der Payment-Dienstleister secupay AG ( www.secupay.com) gibt Händlern einen Leitfaden an die Hand und unterstützt seine Kunden dabei, DSGVO-gerecht zu agieren. Der „Ratgeber DSGVO – mit secupay in guten Händen“ steht zum Download bereit unter: https://www.secupay.com/de/dsgvo

Privatsphäre stärken und mehr Kontrolle über persönliche Daten geben – das ist das primäre Ziel der DSGVO, die am 25. Mai 2018 in Deutschland wirksam wird und durch das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) in nationales Recht umgesetzt wird. Die DSGVO regelt einheitlich europaweit das Datenschutzrecht und somit unter anderem den Umgang von Unternehmen mit personenbezogenen Daten. Die Transparenz der Datennutzung soll damit gewährleistet sein und der Nutzer entscheidet eigenständig, welche Daten er preisgibt und was mit seinen Daten geschieht.

Wer muss die DSGVO umsetzen?
Betroffen sind grundsätzlich alle Gewerbetreibenden und ein großer Teil der öffentlichen Stellen, die personenbezogene Daten erheben und verarbeiten. Dabei ist es unerheblich, wie groß das Unternehmen ist. Die Verordnung gilt auch für Firmen mit Sitz außerhalb der EU, wenn diese Daten von Personen aus der EU verarbeiten. Durch die mit der Richtlinie einhergehenden Vereinheitlichung entsteht das Marktortprinzip – das bedeutet, es gelten gleiche Regeln für alle. So müssen sich künftig nicht nur europäische Unternehmen und öffentliche Stellen nach der DSGVO richten, sondern alle Unternehmen, die Waren und Dienstleistungen in der EU anbieten. Somit ergeben sich gleiche Wettbewerbsbedingungen für europäische und außereuropäische Unternehmen.

Welche Herausforderungen bringt die DSGVO mit sich?
„Viele Unternehmen unterschiedlicher Branchen treibt derzeit die Frage um, welche Maßnahmen sie konkret treffen müssen, um die Anforderungen der DSGVO zu erfüllen und keine Abmahnungen zu riskieren“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand des Payment-Dienstleisters secupay AG. „Die Frage muss individuell bzw. unternehmensspezifisch betrachtet und beantwortet werden, aber es gelten einige übergreifende generelle Regeln, an die sich z.B. unsere Kunden als Händler halten müssen“, ergänzt Hans-Peter Weber.

In der Verordnung sind vier Schutzziele genannt: Vertraulichkeit (d.h., Daten sind für unberechtigte Dritte nicht zugänglich), Integrität (d.h., Daten können nicht verfälscht werden), Verfügbarkeit (d.h. Daten stehen zur Verfügung, wenn sie gebraucht werden) und als neues Schutzziel ist die „Belastbarkeit“ (Widerstandsfähigkeit) der Systeme und Dienste definiert.

Dabei beinhaltet die DSGVO unter anderem folgenden Passus zur Datensicherheit: „Unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen treffen der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter geeignete technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten“.

Neben der erhöhten Datensicherheit ist eines der Kernziele die größere Transparenz. Alle Verbraucher dürfen künftig beispielsweise ihre Daten in maschinenlesbarer Form von einem Anbieter anfordern, damit diese Daten zu einem neuen Anbieter portiert werden können. Zudem können erweiterte Informationsansprüche z.B. über Zweck der Datenspeicherung, Speicherdauer, Empfänger der Daten, Übermittlung an Staaten außerhalb der EU, Betroffenenrechte und Beschwerderechte bei der verantwortlichen Datenschutzaufsicht, Empfang von Daten durch Dritte (z.B. Scoring) geltend gemacht werden.

Welche Konsequenzen entstehen bei Nichteinhaltung?
Bußgeldstrafen von bis zu 20 Mio. EUR oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes drohen bei Nichtbeachtung der DSGVO-Vorgaben. Zur Erleichterung von Beschwerden seitens des Verbrauchers wird der so genannte „One-Stop-Shop“ eingeführt. Dies ermöglicht es EU-Bürgern, sich an ihre eigene länderspezifische Aufsichtsbehörde in ihrer Amtssprache zu wenden, unabhängig davon, in welchem Land der Datenschutzverstoß passiert ist. In dem Mitgliedstaat, in dem Unternehmen ihren Hauptsitz haben, ist die zuständige Datenschutzbehörde die Aufsichtsbehörde bei Fragen und Verstößen gegen die DSGVO.

Der Payment-Dienstleister secupay unterstützt seine Kunden dabei, die Richtlinien umzusetzen und handelt gemäß derselben. Ein secupay-Ratgeber dient als Leitfaden und behandelt neben den theoretischen Grundlagen relevante praxisbezogene Themen wie Newsletterversand, Datenschutzbeauftragter, Datenpannen und vieles mehr. Der „Ratgeber DSGVO – mit secupay in guten Händen“ steht unter https://www.secupay.com/de/dsgvo zum kostenfreien Download bereit.

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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ecx.io beim Adobe Summit EMEA mit Auszeichnungen geehrt

Düsseldorf, 14.05.2018
Die IBM-Firma ecx.io wurde erneut als herausragender Adobe-Parter beim Adobe Summit EMEA 2018 in London ausgezeichnet. Die Digitalagentur gewann die Auszeichnung „DACH Experience Cloud Partner of the Year 2018“. Zudem erhielt sie den angesehenen Experience Business Award in der Kategorie „Excellence in Omnichannel Experience Management“ für die Umsetzung einer durchgängigen B2C-Anwendererfahrung für den Klienten Cyberport.

„Unsere lange Kooperation mit ecx.io zahlt sich aus. Die Agentur ist ein anerkannter Partner für die Adobe Experience Cloud und überzeugt jedes Jahr mit neuen und innovativen Lösungen“, sagt Peter Cummings, Senior Director of Partner and Alliances EMEA bei Adobe.
Die Awards unterstreichen die Leidenschaft für digitale Exzellenz, die ecx.io mit dem Experience Cloud Business von Adobe hervorbringt. Sie sind eine Fortsetzung der letztjährigen
Auszeichnungen als Adobe Emerging Partner des Jahres 2016 EMEA und unterstreichen den Status von ecx.io als Global Alliance Partner sowie dessen bestehende Adobe-Spezialisierungen: Adobe Analytics und Adobe Experience Manager. Adobe und ecx.io sind seit 1998 strategische Partner. Die Digitalagentur hat sich ihren Erfolg, der auf einer ausgereiften Kompetenz mit Adobe Experience Cloud basiert, über Jahre und industrieübergreifend aufgebaut. Die Full-Service-Digitalagentur erweitert laufend ihre Produktkenntnisse und bietet Lösungen in Zusammenarbeit mit führenden Anbietern von digitalem Marketing.

Helmut Nachbauer, Geschäftsführer und Partner von ecx.io, betont: „Wir sind stolz darauf, dass wir erneut von Adobe ausgezeichnet wurden. Wir arbeiten ständig daran, unser Know-How mit Adobe Experience Cloud zu erweitern und zukunftsweisende Lösungen für unsere Kunden zu erstellen. Unsere Partnerschaft wird auch weiterhin Innovationen für die Zukunft vorantreiben.“

Spannende Gespräche und interessante Demos

Der diesjährige Adobe Summit EMEA, eine der bedeutendsten digitalen Marketingkonferenzen in Europa, fand in London vom 3. bis 4. Mai statt. ecx.io stellte ihre erstklassigen Lösungen zusammen mit dem Diamond-Sponsor IBM iX vor. Sie ermöglichten wertvolle Einblicke in die Innovationen für Adobe Experience Cloud, zum Beispiel wie kognitive Lösungen von IBM Watson mit dem Adobe Experience Manager kombiniert werden können, um echte Anwendererlebnisse zu schaffen. Darüber hinaus sprach Allianz, ein Kunde von ecx.io, in einem spannenden Vortrag über die digitale Transformation einer traditionellen Versicherungsfirma.

Zentrale Anlaufstelle für Adobe-Kenntnisse

Innerhalb von IBM iX in Europa ist ecx.io die zentrale Anlaufstelle für Kompetenz mit Adobe Digital Experience und unterstützt Kunden auf dem Weg in die digitale Transformation. Im Rahmen dieser Partnerschaft werden Projekte rund um die gesamte Adobe Experience Cloud vermittelt und in bestehende E-Commerce-Systeme sowie kognitive Anwendungen einschließlich IBM Watson eingebunden. Die Teams mit ihren hochqualifizierten und in Adobe Digital Experience zertifizierten Mitgliedern, arbeiten laufend an Weiterentwicklungen mit der „ecx.io Academy“. Zusammen mit IBM iX werden durchgängige und effiziente digitale Erlebnisse mit hoher Kundenzufriedenheit geschaffen.

Die strategische Partnerschaft mit Adobe ist wesentlicher Bestandteil für den anhaltenden Erfolg von ecx.io. Zu den gemeinsamen Kunden gehören Axalta, Allianz, Cyberport, Wüstenrot, NSK, Wienerberger oder Klöckner.

Über ecx.io: ecx.io – an IBM Company ist eine der erfolgreichsten Digital-Agenturen Europas – und als Teil der IBM iX Familie auch eine der größten weltweit. An den ecx.io Standorten in Düsseldorf, Bracknell, Varadin, Wels, Wien und Zagreb lösen über 350 Unternehmer, Kreative, Strategen, Denker und Geeks Herausforderungen rund um Digital Marketing und E-Commerce. Die gemeinsame Mission: creating digital success. Wir denken größer als Agenturen und kreativer als Beratungsunternehmen – mit der Power integrativer Lösungen.

ecx.io ist eine der erfolgreichsten Digital-Agenturen Europas – und als Teil der IBM iX Familie auch eine der größten weltweit. An den ecx.io Standorten in Düsseldorf, Bracknell, Varadin, Wels und Wien lösen über 300 Unternehmer, Kreative, Strategen, Denker und Geeks Herausforderungen rund um Digital Marketing und E-Commerce. Die gemeinsame Mission: creating digital success. Wir denken größer als Agenturen und kreativer als Beratungsunternehmen – mit der Power integrativer Lösungen.

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Muttertag: Diese Rechte gelten beim Kauf von Blumen und Co. im Online-Shop

Blumenhändler haben am Muttertag buchstäblich alle Hände voll zu tun, denn Blumen sind der absolute Renner, um der Mutter „Dankeschön“ zu sagen. Immer häufiger kommt der Blumengruß aus dem Online-Shop. Und auch andere beliebte Geschenke werden heute gerne online geordert und an Mutti verschenkt – vom Schmuck bis hin zur kleinen Erholungsreise. Worauf Internet-Käufer achten sollten, damit die Dankesbotschaft nicht zur Enttäuschung wird, erläutert Dr. Carsten Föhlisch, Verbraucherrechtsexperte des europäischen Gütesiegels Trusted Shops.

1. Ich habe Rosen bestellt aber Lilien geliefert bekommen? Muss ich diese annehmen?

Dr. Carsten Föhlisch: Nein, denn in diesem Fall greift das normale Gewährleistungsrecht. Der Händler muss die Rosen noch liefern. Liefert er morgens am Muttertag die falschen Blumen, so hat er noch genügend Zeit, die bestellten Rosen nachzuliefern. Unter Umständen kann der Kunde aber auch in diesem Fall sofort vom Vertrag zurücktreten. Dies gilt dann, wenn besondere Umstände vorliegen, die unter Abwägung der beiderseitigen Interessen den sofortigen Rücktritt rechtfertigen. Dies dürfte z.B. dann gelten, wenn der Blumenhändler es am Muttertag nicht mehr schaffen würde, die richtigen Blumen nachzuliefern.

2. Welche Rechte habe ich, wenn die Blumen zu spät geliefert werden?

Dr. Carsten Föhlisch: Ist die Lieferung für den Muttertag explizit vereinbart, liegt ein sogenanntes Fixgeschäft vor. Erfolgt die Lieferung nicht an diesem Tag, kann der Kunde vom Vertrag zurücktreten. Er muss die Blumen weder annehmen noch bezahlen. Dabei ist es irrelevant, ob für die Bestellung ein Widerrufsrecht besteht oder nicht.

3. Ich habe online für meine Mutter goldene Ohrringe bestellt, leider reagiert sie darauf allergisch. Was kann ich machen?

Dr. Carsten Föhlisch: Grundsätzlich besteht bei Waren, die online gekauft wurden, das 14-tägige Widerrufsrecht. Allerdings gibt es von dieser Regel auch Ausnahmen, z.B. die Lieferung versiegelter Waren, die aus Gründen der Hygiene oder aus Gesundheitsgründen nicht zur Rückgabe geeignet sind und deren Versiegelung entfernt wurde. Ob allerdings Ohrringe unter diese Ausnahme fallen, ist in der Rechtsprechung noch nicht geklärt. Allerdings sollte man in einem solchen Fall prüfen, ob es sich hier wirklich um eine sehr seltene allergische Reaktion auf das Gold handelt oder ob evtl. Ohrringe geliefert wurden, die Nickel enthalten und worauf nicht hingewiesen wurde. In diesem Fall bestehen Gewährleistungsrechte und der Händler macht sich unter Umständen dann sogar schadenersatzpflichtig.

4. Ich habe bei einem Online-Reiseveranstalter einen Kurzurlaub für meine Mutter gebucht. Die Reise muss aufgrund von Krankheit kurzfristig storniert werden. Kann ich mein Geld zurückverlangen?

Dr. Carsten Föhlisch: In diesem Fall kann ich vom Vertrag zurücktreten. Bei einem Reisevertrag ist dies vor Reisebeginn jederzeit und ohne Begründung möglich. Dadurch verliert der Reiseveranstalter seinen ursprünglichen Anspruch auf den vereinbarten Reisepreis. Allerdings kann er stattdessen eine angemessene Entschädigung verlangen, wobei er sich ersparte Aufwendungen und eine mögliche anderweitige Verwertung des frei gewordenen Platzes anrechnen lassen muss. Dies geschieht meist in Form einer pauschalierten Stornogebühr, die in den AGB festgehalten wird. Allerdings stellt sich hier immer die Frage, ob diese wirksam sind – meist ist das nicht der Fall.

5. Ich habe zum Muttertag einen Gutschein für einen Online-Shop gekauft, aber meine Mutter kauft nicht gerne online. Ist es möglich, ihn gegen die Erstattung des Geldes wieder zurückzugeben?

Dr. Carsten Föhlisch: Gutscheine können im Rahmen des 14-tägigen Widerrufsrechtes zurückgegeben werden und der Händler muss hierfür den bezahlten Betrag erstatten. Der Händler ist dann verpflichtet, den Betrag auch auszuzahlen. Nicht ausreichend wäre eine Gutschrift auf das Kundenkonto.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

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Trusted Shops GmbH
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Subbelrather Str. 15c
50823 Köln
0221/77536-7531
mustafa.ucar@trustedshops.de
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Korrektur zu „Zweitgrößter Bike-Hersteller der Welt verpflichtet Marcus Diekmann als CDO“

Korrektur zu "Zweitgrößter Bike-Hersteller der Welt verpflichtet Marcus Diekmann als CDO"
(Bildquelle: Marcus Diekmann)

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Kolleginnen und Kollegen,

in unserer nachfolgenden Meldung hatte sich leider ein kleiner, aber durchaus entscheidender Fehler eingeschlichen: der Begriff „eCommerce“ im Zusammenhang mit der neuen Aufgabe von Marcus Diekmann bei Accell. Falls zu vertretbarem Aufwand möglich, sind wir Ihnen dankbar, wenn Sie eventuelle Veröffentlichungen entsprechend ändern. Unten finden Sie die korrekte Meldung.

Bitte entschuldigen Sie unser Versehen.
Mit freundlichem Gruß
Herbert Grab

Zweitgrößter Bike-Hersteller der Welt verpflichtet Marcus Diekmann als CDO

Amsterdam, 09. Mai 2018. Marcus Diekmann (39) wird zum 01. August 2018 Chief Digital Officer bei der Accell Group mit Sitz in Amsterdam. Er übernimmt dort den kompletten Digitalbereich. Accell ist der zweitgrößte Fahrrad- und E-Bike-Hersteller der Welt. Aktuell bringt Diekmann die digitale Transformation von Matratzen Concord, einem Tochterunternehmen der niederländischen Beter Bed Holding, mit großem Erfolg voran. Bei der Accell Group wird er alle digitalen Aktivitäten der Unternehmensgruppe weltweit verantworten.

Jeroen Hubert, Chief Commercial Officer (CCO) bei Accell: „Unser Unternehmen hat 2018 zum Jahr des Wandels erklärt. Wir wollen unsere starke Position im E-Bike-Segment ausbauen und Marktführer im mittleren und High-End-Segment werden. Dafür investieren wir sehr stark in den Ausbau unserer digitalen Aktivitäten für unsere Fahrradmarken und den Aufbau eines eigenen international agierenden Startups. Marcus Diekmann hat jede Menge Erfahrung in der digitalen Transformation von traditionellen Unternehmen, im Aufbau von Online-Unternehmen und verfügt über ein exzellentes Netzwerk.“

Marcus Diekmann bezeichnet seine künftige Aufgabe als „sehr große und spannende Herausforderung. Das Potenzial für Fahrräder und E-Bikes ist riesig. Es geht in Zukunft um neue Mobilitätskonzepte, um Micro-Mobility in den Innenstädten, Internet of Things, Vernetzung und die wachsende Bedeutung des Fahrrads für die aktive Freizeitgestaltung. Accell verfügt über ein tolles Team und sehr starken und erfolgreichen Fahrradmarken. Wir werden unser Potenzial nutzen und die Digitalisierung auf internationaler Ebene vorantreiben.“

Matratzen Concord:
Marcus Diekmann: „Die Veränderungskultur bei Matratzen Concord ist hervorragend. Wir haben dort sehr große Fortschritte im Transformationsprozess gemacht und innerhalb von nur zwei Jahren den Umbruch nach vorne getrieben.“ Bis Ende des Jahres werde er Matratzen Concord noch als Digital-Beirat für einen Tag im Monat zur Verfügung stehen. Jüngste Bestätigung für die Arbeit von Marcus Diekmann – und die seines Teams bei Matratzen Concord – sind vier der wichtigsten Auszeichnungen der Branche:
– Internetworld Award 2018: den zweitbesten Omnichannel-Shop (nach Media Markt und vor Douglas)
– Shop Usability Awards 2018 in den Kategorien: Bester „Möbel & Wohnen-Onlineshop“ + „Bester Discount-Onlineshp“ sowie den Gesamtsieg über alle Kategorien: Bester Onlineshop 2018.

Über Marcus Diekmann:
Marcus Diekmann gilt als profunder Kenner, klarer Analyst und erfolgreicher Gestalter von Unternehmenstransformationen und des Onlinehandels. Vor seinem Einstieg als Director Digital, eCommerce and Omnichannel bei Beter Bed baute Diekmann gemeinsam mit seinem damaligen Partner Thomas Gottheil erfolgreich den eCommerce Dienstleister Shopmacher auf. Mit „eCommerce lohnt sich nicht“ verfasste er eines der meist zitierten eCommerce Bücher und leitete ein Umdenken bei der Entwicklung und Umsetzung von Omnichannel-Strategien ein. Heute ist Diekmann Mitgesellschafter bei dem Frontend-Beratungsdienstleister Kommerz mit Sitz in Essen. Das Unternehmen wurde bei den Shop Usability Awards 2018 zur besten Online-Design-Agentur gekürt.

Über ACCELL
Die Accell Group beschäftigt weltweit mehr als 3.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2017 hat das Unternehmen 1,07 Milliarden Euro Umsatz erzielt und 1,3 Millionen Fahrräder und E-Bikes verkauft. Zu den bekanntesten Marken gehören Batavus, Sparta, Koga, Haibike, Ghost, Lapierre und Winora.

Marcus Diekmann ist gemeinsam mit Thomas Gottheil Gründer von SHOPMACHER. Sein Buch „eCommerce lohnt sich nicht „, viele hundert Fachartikel und Nennungen und weit über 100 Vorträge machen ihn zu einem der bekanntesten Digital-Experten in Deutschland. Zum 01. August 2018 wird Marcus Diekmann Chief Digital Officer bei der Accell Group mit Sitz in Amsterdam, dem zweitgrößten Fahrrad- und E-Bike-Hersteller der Welt.

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Marcus Diekmann
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Hauptstraße 30
48712 Gescher
+49 170 – 4194978
m.diekmann@kommerz.eu
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Zweitgrößter Bike-Hersteller der Welt verpflichtet Marcus Diekmann als CDO

Zweitgrößter Bike-Hersteller der Welt verpflichtet Marcus Diekmann als CDO
Zählt zu den renommiertesten Digital-Experten Europas: Marcus Diekmann. (Bildquelle: Marcus Diekmann)

Amsterdam, 09. Mai 2018. Marcus Diekmann (39) wird zum 01. August 2018 Chief Digital Officer bei der Accell Group mit Sitz in Amsterdam. Er übernimmt dort die Bereiche Digital & eCommerce und verantwortet künftig alle digitalen Aktivitäten der Gruppe. Accell ist der zweitgrößte Fahrrad- und E-Bike-Hersteller der Welt. Aktuell bringt Diekmann die digitale Transformation von Matratzen Concord, einem Tochterunternehmen der niederländischen Beter Bed Holding, mit großem Erfolg voran.

Bei der Accell Group wird Marcus Diekmann alle digitalen und eCommerce Aktivitäten der Unternehmensgruppe weltweit verantworten. Jeroen Hubert, Chief Commercial Officer (CCO) bei Accell: „Unser Unternehmen hat 2018 zum Jahr des Wandels erklärt. Wir wollen unsere starke Position im E-Bike-Segment ausbauen und Marktführer im mittleren und High-End-Segment werden. Dafür investieren wir sehr stark in den Ausbau unserer digitalen Aktivitäten für unsere Fahrradmarken und den Aufbau eines eigenen international agierenden Startups. Marcus Diekmann hat jede Menge Erfahrung in der digitalen Transformation von traditionellen Unternehmen, im Aufbau von Online-Unternehmen und verfügt über ein exzellentes Netzwerk.“

Marcus Diekmann bezeichnet seine künftige Aufgabe als „sehr große und spannende Herausforderung. Das Potenzial für Fahrräder und E-Bikes ist riesig. Es geht in Zukunft um neue Mobilitätskonzepte, um Micro-Mobility in den Innenstädten, Internet of Things, Vernetzung und die wachsende Bedeutung des Fahrrads für die aktive Freizeitgestaltung. Accell verfügt über ein tolles Team und sehr starken und erfolgreichen Fahrradmarken. Wir werden unser Potenzial nutzen und die Digitalisierung auf internationaler Ebene vorantreiben.“

Matratzen Concord:
Marcus Diekmann: „Die Veränderungskultur bei Matratzen Concord ist hervorragend. Wir haben dort sehr große Fortschritte im Transformationsprozess gemacht und innerhalb von nur zwei Jahren den Umbruch nach vorne getrieben und eCommerce aufgebaut.“ Bis Ende des Jahres werde er Matratzen Concord noch als Digital-Beirat für einen Tag im Monat zur Verfügung stehen. Jüngste Bestätigung für die Arbeit von Marcus Diekmann – und die seines Teams bei Matratzen Concord – sind vier der wichtigsten Auszeichnungen der Branche:
-Internetworld Award 2018: den zweitbesten Omnichannel-Shop (nach Media Markt und vor Douglas)
-Shop Usability Awards 2018 in den Kategorien: Bester „Möbel & Wohnen-Onlineshop“ + „Bester Discount-Onlineshp“ sowie den Gesamtsieg über alle Kategorien: Bester Onlineshop 2018.

Über Marcus Diekmann:
Marcus Diekmann gilt als profunder Kenner, klarer Analyst und erfolgreicher Gestalter von Unternehmenstransformationen und des Onlinehandels. Vor seinem Einstieg als Director Digital, eCommerce & Omnichannel bei Beter Bed baute Diekmann gemeinsam mit seinem damaligen Partner Thomas Gottheil erfolgreich den eCommerce Dienstleister Shopmacher auf. Mit „eCommerce lohnt sich nicht“ verfasste er eines der meist zitierten eCommerce Bücher und leitete ein Umdenken bei der Entwicklung und Umsetzung von Omnichannel-Strategien ein. Heute ist Diekmann Mitgesellschafter bei dem Frontend-Beratungsdienstleister Kommerz mit Sitz in Essen. Das Unternehmen wurde bei den Shop Usability Awards 2018 zur besten Online-Design-Agentur gekürt.

Über ACCELL:
Die Accell Group beschäftigt weltweit mehr als 3.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2017 hat das Unternehmen 1,07 Milliarden Euro Umsatz erzielt und 1,3 Millionen Fahrräder und E-Bikes verkauft. Zu den bekanntesten Marken gehören Batavus, Sparta, Koga, Haibike, Ghost, Lapierre und Winora.

Anmerkung für die Redaktion:
Ein druckfähiges Foto von Marcus Diekmann erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Marcus Diekmann ist gemeinsam mit Thomas Gottheil Gründer von SHOPMACHER. Sein Buch „eCommerce lohnt sich nicht „, viele hundert Fachartikel und Nennungen und weit über 100 Vorträge machen ihn zu einem der bekanntesten Digital-Experten in Deutschland. Zum 01. August 2018 wird Marcus Diekmann Chief Digital Officer bei der Accell Group mit Sitz in Amsterdam, dem zweitgrößten Fahrrad- und E-Bike-Hersteller der Welt.

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Zweitgrößter Bike-Hersteller der Welt verpflichtet Marcus Diekmann als CDO

Zweitgrößter Bike-Hersteller der Welt verpflichtet Marcus Diekmann als CDO
Zählt zu den renommiertesten Digital-Experten Europas: Marcus Diekmann. (Bildquelle: Marcus Diekmann)

Amsterdam, 09. Mai 2018. Marcus Diekmann (39) wird zum 01. August 2018 Chief Digital Officer bei der Accell Group mit Sitz in Amsterdam. Er übernimmt dort die Bereiche Digital & eCommerce und verantwortet künftig alle digitalen Aktivitäten der Gruppe. Accell ist der zweitgrößte Fahrrad- und E-Bike-Hersteller der Welt. Aktuell bringt Diekmann die digitale Transformation von Matratzen Concord, einem Tochterunternehmen der niederländischen Beter Bed Holding, mit großem Erfolg voran.

Bei der Accell Group wird Marcus Diekmann alle digitalen und eCommerce Aktivitäten der Unternehmensgruppe weltweit verantworten. Jeroen Hubert, Chief Commercial Officer (CCO) bei Accell: „Unser Unternehmen hat 2018 zum Jahr des Wandels erklärt. Wir wollen unsere starke Position im E-Bike-Segment ausbauen und Marktführer im mittleren und High-End-Segment werden. Dafür investieren wir sehr stark in den Ausbau unserer digitalen Aktivitäten für unsere Fahrradmarken und den Aufbau eines eigenen international agierenden Startups. Marcus Diekmann hat jede Menge Erfahrung in der digitalen Transformation von traditionellen Unternehmen, im Aufbau von Online-Unternehmen und verfügt über ein exzellentes Netzwerk.“

Marcus Diekmann bezeichnet seine künftige Aufgabe als „sehr große und spannende Herausforderung. Das Potenzial für Fahrräder und E-Bikes ist riesig. Es geht in Zukunft um neue Mobilitätskonzepte, um Micro-Mobility in den Innenstädten, Internet of Things, Vernetzung und die wachsende Bedeutung des Fahrrads für die aktive Freizeitgestaltung. Accell verfügt über ein tolles Team und sehr starken und erfolgreichen Fahrradmarken. Wir werden unser Potenzial nutzen und die Digitalisierung auf internationaler Ebene vorantreiben.“

Matratzen Concord:
Marcus Diekmann: „Die Veränderungskultur bei Matratzen Concord ist hervorragend. Wir haben dort sehr große Fortschritte im Transformationsprozess gemacht und innerhalb von nur zwei Jahren den Umbruch nach vorne getrieben und eCommerce aufgebaut.“ Bis Ende des Jahres werde er Matratzen Concord noch als Digital-Beirat für einen Tag im Monat zur Verfügung stehen. Jüngste Bestätigung für die Arbeit von Marcus Diekmann – und die seines Teams bei Matratzen Concord – sind vier der wichtigsten Auszeichnungen der Branche:
-Internetworld Award 2018: den zweitbesten Omnichannel-Shop (nach Media Markt und vor Douglas)
-Shop Usability Awards 2018 in den Kategorien: Bester „Möbel & Wohnen-Onlineshop“ + „Bester Discount-Onlineshp“ sowie den Gesamtsieg über alle Kategorien: Bester Onlineshop 2018.

Über Marcus Diekmann:
Marcus Diekmann gilt als profunder Kenner, klarer Analyst und erfolgreicher Gestalter von Unternehmenstransformationen und des Onlinehandels. Vor seinem Einstieg als Director Digital, eCommerce & Omnichannel bei Beter Bed baute Diekmann gemeinsam mit seinem damaligen Partner Thomas Gottheil erfolgreich den eCommerce Dienstleister Shopmacher auf. Mit „eCommerce lohnt sich nicht“ verfasste er eines der meist zitierten eCommerce Bücher und leitete ein Umdenken bei der Entwicklung und Umsetzung von Omnichannel-Strategien ein. Heute ist Diekmann Mitgesellschafter bei dem Frontend-Beratungsdienstleister Kommerz mit Sitz in Essen. Das Unternehmen wurde bei den Shop Usability Awards 2018 zur besten Online-Design-Agentur gekürt.

Über ACCELL:
Die Accell Group beschäftigt weltweit mehr als 3.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2017 hat das Unternehmen 1,07 Milliarden Euro Umsatz erzielt und 1,3 Millionen Fahrräder und E-Bikes verkauft. Zu den bekanntesten Marken gehören Batavus, Sparta, Koga, Haibike, Ghost, Lapierre und Winora.

Anmerkung für die Redaktion:
Ein druckfähiges Foto von Marcus Diekmann erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Marcus Diekmann ist gemeinsam mit Thomas Gottheil Gründer von SHOPMACHER. Sein Buch „eCommerce lohnt sich nicht „, viele hundert Fachartikel und Nennungen und weit über 100 Vorträge machen ihn zu einem der bekanntesten Digital-Experten in Deutschland. Zum 01. August 2018 wird Marcus Diekmann Chief Digital Officer bei der Accell Group mit Sitz in Amsterdam, dem zweitgrößten Fahrrad- und E-Bike-Hersteller der Welt.

Kontakt
Marcus Diekmann
Marcus Diekmann
Hauptstraße 30
48712 Gescher
+49 170 – 4194978
m.diekmann@kommerz.eu
http://www.kommerz.eu

Paysafe engagiert Astrid Lassner als neue „Head of Human Resources“ im DACH-Raum

Paysafe engagiert Astrid Lassner als neue "Head of Human Resources" im DACH-Raum
Astrid Lassner, Paysafe (Bildquelle: Foto Weinwurm Gmbh)

Paysafe, ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Zahlungsmitteln, hat die internationale HR-Expertin Astrid Lassner als Head of Human Resources für die DACH-Region engagiert. Sie wird für alle Personalagenden für paysafecard, einer der Marktführer im Bereich der Online-Prepaid-Zahlungsmittel sowie für payolution, Anbieter von White Label Zahlungslösungen wie Kauf auf Rechnung oder Ratenzahlung, beide Teil der Paysafe Gruppe, zuständig sein. Die beiden Unternehmen beschäftigen aktuell mehr als 300 MitarbeiterInnen in den DACH-Ländern und expandieren rasant in diesem schnelllebigen und dynamischen Sektor.

Wichtig ist Astrid Lassner die positive Zusammenarbeit im Unternehmen: „Eine motivierende, positive Grundstimmung, der Zusammenhalt des Teams, eine lösungsorientierte Einstellung und die entsprechende Energie: Das sind für mich die Voraussetzungen für eine gelungene Arbeit im HR-Bereich. Ich freue mich außerordentlich, dass paysafecard vor kurzem den 1. Platz in der Kategorie „Neue Arbeitswelt & Lebensqualität“ bei der Great Place to Work-Auszeichnung belegt hat. Auf diesen Erfolg werde ich aufbauen, um den MitarbeiterInnen das bestmögliche Arbeitsumfeld bieten zu können“.

Astrid Lassner studierte Internationale Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien, mit Schwerpunkten auf internationalem HR-Management und Marketing sowie Psychologie an der Universität Wien. Ihre beruflichen Stationen umfassten Aufgaben bei L“Oreal, Strametz & Partner, Firmenich und IMMOFINANZ. Bei letztgenannten Unternehmen war Lassner als stellvertretende Personalleiterin tätig und zeichnete neben der HR-Länderverantwortung für Tschechien, Slowakei, Rumänien, Polen und Russland unter anderem auch für den Aufbau der Nachwuchsförderungsprogramme für Lehrlinge und Young Professionals verantwortlich.

Lassner, die derzeit berufsbegleitend eine Ausbildung zum Wirtschaftscoach absolviert, startet mit großem Enthusiasmus in ihre neue Aufgabe: „Das starke Wachstum von paysafecard und payolution stellt auch an den Bereich Human Resources hohe Anforderungen. Im extrem expansiven digitalen Bereich dreht sich alles um die Suche um die besten Köpfe. Ich freue mich auf diese spannende und herausfordernde Aufgabe“, so die vielsprachige Spezialistin, die neben Deutsch auch Englisch, Französisch, Spanisch, Tschechisch und Russisch beherrscht.

„Unser qualifiziertes Team, seine Leistungsfähigkeit und Innovationskraft, sind maßgebliche Wettbewerbsvorteile. Eine international ausgerichtete HR-Politik erfordert eine effiziente und strukturierte Kommunikation. Wir sind froh, dass wir mit Astrid Lassner eine Persönlichkeit gefunden haben, die durch ihre Führungsqualität und nachweislich profunde Expertise unsere Personalpolitik weiter optimieren wird“, so Udo Müller, CEO von paysafecard, über den Neuzugang.

Über paysafecard
Die Paysafe Gruppe bietet Prepaid-Lösungen unter den Marken paysafecard und my paysafecard an. Im Geschäftsjahr 2016 betrug das Wachstum dieses Bereich 14% (nach 11% im Jahr zuvor). 2016 erreichte paysafecard mit allen Merchant-Transaktionen ein Prepaid-Transaktionsvolumen von 2,8 Mrd. USD.
paysafecard ist ein weltweit in 46 Ländern und an über 600.000 Verkaufsstellen verfügbares Online-Prepaid-Zahlungsmittel. paysafecard ist für alle verfügbar – Kunden benötigen weder Konto noch Kreditkarte. Zum Bezahlen ist lediglich die 16-stellige paysafecard PIN erforderlich. Vom Firmensitz in Wien aus hat sich paysafecard mit den Marken paysafecard, my paysafecard und paysafecard Mastercard® zu einem der Marktführer für Prepaid-Zahlungsmittel entwickelt. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Österreich gegründet und gehört zur Paysafe Gruppe.

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DSGVO: Diese Rechte bekommen Verbraucher

Hauptanliegen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist mehr Transparenz und Sicherheit im Hinblick auf persönliche Daten, gerade in der digitalen Welt. Ab 25. Mai gelten die neuen Regeln und Verbraucher in der gesamten Europäischen Union werden umfassende Rechte gegenüber Webseitenbetreibern besitzen. Egal, ob Blog oder Online-Shop, sobald personenbezogenen Daten erhoben werden, zum Beispiel im Rahmen einer Newsletter-Anmeldung, können Nutzer ganz genau erfragen, was mit diesen geschieht.

Hier ein Überblick über die neue Rechtslage.

Auskunft und Information

Jeder Nutzer hat das Recht, zu erfahren, was mit seinen persönlichen Daten geschieht. So muss er bei Besuch einer Webseite darüber informiert werden, welche seiner personenbezogenen Daten auf der Seite verarbeitet werden. Dies geschieht in der so genannten Datenschutzerklärung. Jede Webseite muss eine solche Erklärung bereitstellen und für die Nutzer verständlich und transparent über die Datenverarbeitung informieren.

Daneben haben Nutzer als sogenannte „Betroffene“ einer Datenverarbeitung auch das Recht auf Auskunft. Aufgrund diesen Rechts kann jeder bei dem Verantwortlichen nachfragen, wohin seine Daten übertragen und wie lange sie gespeichert werden oder wer im Unternehmen darauf Zugriff hat.

Der Weg zur Auskunft ist einfach. Es reicht aus, eine formlose Anfrage zu stellen, zum Beispiel per E-Mail oder Brief. Manche Seitenbetreiber stellen zudem eigens für solche Anfragen ein Kontaktformular bereit. Wer sich hinter einer Webseite verbirgt und wie die Kontaktadresse lautet, erfahren Verbraucher im Zweifel im gesetzlich vorgeschriebenen Impressum einer Seite.

Webseitenbetreiber sind verpflichtet, derartige Anfragen grundsätzlich binnen eines Monats schriftlich zu beantworten und die Auskünfte zu erteilen.

Neu ist das Recht auf Datenübertragbarkeit: Hat ein Nutzer einem Webangebot, zum Beispiel einem Sozialen Netzwerk, viele eigene Daten bereitgestellt, wie Fotos, Videos oder Beiträge, so kann er von dem Webseitenbetreiber jederzeit die Übertragung seiner bereitgestellten Daten in eine andere Plattform verlangen. Dann ist der Betreiber der Webseite verpflichtet, die gesammelten Daten des Nutzers herauszugeben.

Berichtigungs- und Löschungsrecht

Es heißt immer, das Internet vergisst nie, doch damit soll künftig Schluss sein. Nutzer dürfen verlangen, dass unwahre Daten berichtigt oder ergänzt werden. Auch eine komplette Löschung kann beantragt werden. Löschung bedeutet im datenschutzrechtlichen Sinn die tatsächliche Vernichtung der Daten, nicht bloß eine öffentlich sichtbare Entfernung von einer Webseite.

Hat ein Seitenbetreiber personenbezogene Daten öffentlich gemacht, die gelöscht werden sollen, muss er zudem alles in seiner Macht stehende tun, damit auch Dritte keine Weiterverbreitung vornehmen, zum Beispiel andere Webseiten, die auf seine Inhalte zugreifen.

Kommt ein Seitenbetreiber dem Berichtigungs- oder Löschungswunsch eines Nutzers nicht nach, kann dieser sich bei der zuständigen Datenschutzbehörde beschweren. Das geht natürlich auch, wenn an anderer Stelle der Verdacht besteht, dass eine Webseite nicht den Anforderungen der DSGVO entspricht. Die Datenschutzbehörde hat in einem solchen Fall das Recht, saftige Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro oder von bis zu 4 Prozent des weltweit erzielten Jahresumsatzes zu verhängen.

Einschränkungsrecht

Sollte die komplette Löschung von Daten unmöglich sein oder unverhältnismäßigen Aufwand für einen Seitenbetreiber bedeuten, haben Nutzer statt der Löschung das Recht, die Verarbeitung der persönlichen Daten einschränken zu lassen. Das bedeutet, dass die Löschung zwar nicht durchgeführt werden muss, die Daten dürfen jedoch nur noch aufgehoben und zu keinem anderen Zweck mehr verarbeitet werden.

Schutz von Kindern

Kinder sind in der Regel leichtgläubiger im Internet unterwegs als Erwachsene. Deshalb stellt die DSGVO Kinder unter einen besonderen Schutz, wenn es um die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten geht.

Die Einwilligung eines Minderjährigen in die Verarbeitung der eigenen personenbezogenen Daten ist nur wirksam, „wenn das Kind das sechzehnte Lebensjahr vollendet hat“. Ist das Kind jünger, genügt dessen alleinige Entscheidung nach DSGVO zunächst nicht. Vielmehr müssen die Eltern die Einwilligung erteilen. Daraus ergibt sich auch, dass eine nachträgliche Genehmigung der Eltern im Normalfall nicht ausreicht.

Die besondere Rolle von Kindern spielt außerdem im Bereich der Informationspflichten bei der Erfassung von Daten eine Rolle. Richtet sich ein Angebot speziell an Kinder, so müssen Informationen in einer Form vermittelt werden, die auch Kinder verstehen können. Dies gilt auch für die Formulierungen im Rahmen von Datenschutzerklärungen.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

Kontakt
Trusted Shops GmbH
Mustafa Ucar
Subbelrather Str. 15c
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0221/77536-7531
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http://trustedshops.de