Immobilienreport für München Schwanthalerhöhe-Westend

Immobilienreport für München Schwanthalerhöhe-Westend
Fischer Immobilien

Der 8. Münchener Stadtbezirk Schwanthalerhöhe (Schwanthalerhöhe + Westend) bildet den Randbereich zur Innenstadt im westlichen München. Die Schwanthalerhöhe bietet eine hohe Lebensqualität. Sie ist gut erschlossen, um das vormalige Messegelände sind zahlreiche moderne Wohnungen entstanden. Grünanlagen und Erholungsmöglichkeiten gibt es am Bavariapark, am Georg-Freundorfer-Platz, am Heimeranplatz, am Gollierplatz und an der Theresienwiese, wenn sie nicht gerade durch das Oktoberfest belegt ist. Schwanthalerhöhe-Westend tut sich immer mehr als Trend-Stadtteil hervor und ragt heraus durch seine zentrale Lage in München. Derzeit ist von einem weiteren Wertzuwachs der Immobilien in diesem Stadtteil durch Renovierung von Bestandsbauten und weiterem Zuzug nach München auszugehen.

Immobilienpreise und Quadratmeterpreise in Schwanthalerhöhe-Westend (http://immobilienbesitzer-muenchen.de/immobilienmakler-muenchen/makler-schwanthalerhöhe-westend/), (statistische Mittelwerte, Angebotspreise Oktober 2015 bis Oktober 2016):

Hausverkauf Schwanthalerhöhe:
Unter der Rubrik Hausangebote gab es im letzten Jahr lediglich 13 registrierte Verkaufsofferten.
Preislich lagen Einfamilienhäuser, meist 150 bis 200 m² groß, bei durchschnittlich 1,2 Mio. EUR. Doppelhaushälften gab es von 120 bis 150 m², diese kosteten durchschnittlich ca. 920.000 EUR. Die angebotenen Mehrfamilienhäuser erreichten 468 bis 788 m² Wohnfläche und kosteten 2,5 bis 4 Mio. EUR.

Wohnungsverkauf Schwanthalerhöhe:
Im Wohnungssegment waren insgesamt 207 Eigentumswohnungen zum Verkauf inseriert. Für Wohnungen von 20 bis 50 m² wurde durchschnittlich ca. 200.000 EUR verlangt, bei 51 bis 75 m² etwa 385.000 EUR, für Wohnungen mit 76 bis 100 m² rund 450.000 EUR. Größere Wohnungen bis 140 m² lagen bei durchschnittlich 770.000 EUR Kaufpreis, ab 140 gab es nur noch wenige Objekte, diese kosteten ab 1,3 Mio. EUR und reichten maximal bis 2,5 Mio. EUR. Der Quadratmeterpreis lag im allgemeinen Durchschnitt aller angebotenen Wohnungen bei ca. 5.870 EUR/m². Hier finden Sie allgemeine Vergleichsdaten für den Wohnungsverkauf München (http://immobilienbesitzer-muenchen.de/immobilienmakler-muenchen/wohnungspreise-muenchen-wohnungsverkauf/).

Tatsächliche Verkaufszahlen:

Hier eine kurze Übersicht zu Preisen von Eigentumswohnungen, wie sie in guten Wohnlagen Münchens wie der Schwanthalerhöhe im Jahr 2015 erzielt wurden, durchschnittlicher Quadratmeterpreis für Wohnungen nach Baujahr: 1850-1929: ca. 7.100 EUR, 1950-59: ca. 5.800 EUR, 1970-79: ca. 5.000 EUR, 1990-99: ca. 5.550 EUR, Neubau: ca. 6.800 EUR.

„Schwanthalerhöhe-Westend hat eine zentrale Lage und zeigt sich als trendiger Stadtteil. Es wird erwartet, dass diese Gegend weiter an Wert zugewinnen wird, durch weitere Renovierungen der Immobilienbestände und dem wachsenden Wunsch nach innerstädtischem Wohnen.“, meint Rainer Fischer, Immobilienmakler für München (http://immobilienbesitzer-muenchen.de/) und Inhaber der Fischer Immobilien vom Rotkreuzplatz in München.

Quellen: muenchen.de, wikipedia.de, westendonline.info, Auswertung vom Immobilienmakler-Büro Fischer, München, Immobilienpreise und Quadratmeterpreise aus dem Statistikprogramm der IMV Marktdaten GmbH und dem Jahresbericht 2015 des Gutachterausschusses München. Dieser Bericht ersetzt keine qualifizierte Wertermittlung eines Sachverständigen oder Maklers aus München bzw. Schwanthalerhöhe-Westend. Auch handelt es sich dabei um Durchschnittswerte, die nur bedingt zu individuellen Kalkulationen herangezogen werden können. Keine Gewähr für Korrektheit und Vollständigkeit der Angaben.

Über Rainer Fischer Immobilien: Das Personenunternehmen hat seinen Sitz seit 1995 in München am Rotkreuzplatz. Es hat sich auf die Vermarktung von Wohnimmobilien im Großraum München spezialisiert. Seit Bestehen wurden über 750 Häuser, Eigentumswohnungen und Grundstücke an solvente Käufer vermittelt. Das Maklerunternehmen arbeitet unter anderem mit externen Finanzierungsberatern zusammen, präsentiert alle Angebote auf sieben verschiedenen Internetplattformen und geht auch mal neue Wege in der Vermarktung von Immobilien. Telefonische Erreichbarkeit ist 7 Tage die Woche sichergestellt.

Kontakt
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Rotkreuzplatz 2a
80634 München
089-131320
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Das Notaranderkonto: Wem nützt es und wem nicht?

Der tatsächliche Nutzen eines solchen Kontos

Das Notaranderkonto: Wem nützt es und wem nicht?

Das Notaranderkonto: Wem nützt es und wem nicht?

Der Verkauf einer Immobilie ist sowohl für den Verkäufer als auch den Käufer mit Wagnissen behaftet: Wer sein Eigentum veräußert, läuft Gefahr, dieses abzugeben, bevor der abgemachte Kaufpreis komplett vergütet wird. Wer kauft, riskiert wiederum, trotz noch nicht erfüllter Vertragsvoraussetzungen zu zahlen. Ein Notaranderkonto sorgt sowohl für die verlässliche Abgeltung als auch die Eigentumssicherung des Käufers. Doch in welchen Fällen ist es hilfreich und wann ist es unnötig?

Der tatsächliche Nutzen eines solchen Kontos

In früheren Zeiten galt es als standardmäßiges Sicherheitsinstrument. Mit der 1998 erfolgten Änderung des Beurkundungsgesetzes gilt heute:

§ 54a Absatz 2, Nummer 1 (BeurkG) erlaubt den Geldtransfer über ein Notaranderkonto nur bei Vorliegen eines „berechtigtes Sicherheitsinteresses“. Dabei unzureichend ist der reine Wunsch beider Vertragsparteien nach dieser Zahlungsmethode.

Ein belegtes Sicherheitsinteresse liegt z. B. vor, wenn

-die Kaufpreisfinanzierung über mehrere Kreditinstitute abgewickelt wird
-es sich um eine Immobilie in der Zwangsverwaltung handelt
-die geplante Eigentumsübertragung vor Kaufpreiszahlung stattfinden soll

In diesen Fällen wird folgendermaßen verfahren:

Die Einrichtung des Notaranderkontos erfolgt über den Notar. Es wird ein Fälligkeitszeitpunkt zwischen beiden Parteien vereinbart, zu dem der Käufer den Kaufbetrag auf das Konto einzahlt. Der Verkäufer hat somit die Gewähr der vollständigen Zahlung zum vereinbarten Termin.

Der Erwerber ist dadurch ebenfalls geschützt, denn: Erst wenn alle behördlichen Formalitäten erledigt sind und der Veräußerer die im Treuhandvertrag festgelegten Konditionen erfüllt hat, erhält er die vom Notar treuhänderisch verwaltete Summe.

Und in anderen Fällen?

Besteht keine sachliche Notwenigkeit für ein solches Notaranderkonto, sieht das Gesetz die unmittelbare Abwicklung über eine „Direktzahlung“ mit Bankbürgschaft des Käufers vor. Dabei sorgen die gesetzlichen Vorgaben sowie die Gewissenhaftigkeit des Notars oft für einen zügigen und ebenso sicheren Verlauf. Zudem beinhaltet diese unmittelbare Begleichung des Kaufpreises im Vergleich zum Notaranderkonto deutlich geringere Kosten für den Käufer.

Bleiben Sie weiter auf der gut informierten Seite und wenden sich einfach an das versierte Team der Hausverwalter INTER-WOHNUNGEN UG (haftungsbeschränkt). (http://www.inter-wohnungen.de/Dienstleistung.php) Damit sind Sie jederzeit darüber im Bilde, welcher Weg in Sachen Immobilien und Hausverwaltung für Sie der geeignete ist.

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Durch ergebnisorientierte Organisation wird also der Wert Ihrer Immobilie punktgenau und verlässlich stabilisiert.

Wer am Kauf oder Verkauf einer Immobilie interessiert ist, kann sich durch Inter-Wohnungen ebenfalls entlasten lassen: mit dem Plus des Makler-Services. Sie erwartet eine gelungene Vermarktung bzw. das sichere Finden Ihrer Wunsch-Immobilie.

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Statistische Erhebung zur tatsächlichen Schimmelpilzbelastung in Gebäuden – Häufigkeit verdeckter Schäden ist unklar

Über 20 Prozent sichtbare Feuchteschäden / Schimmelschäden

Statistische Erhebung zur tatsächlichen Schimmelpilzbelastung in Gebäuden - Häufigkeit verdeckter Schäden ist unklar
Dr. Gerhard Führer – Veranstalter und Initiator des Würzburger Schimmelpilz-Forums

„Gerade für eine junge Familie ist Schimmel im Neubau ein Supergau“, so Alexander Hoffmann, Mitglied des Deutschen Bundestages. Der Jurist sitzt im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz und war einer der Referenten beim 6. Würzburger Schimmelpilz-Forum. Hoffmann vertritt die Meinung, dass die tatsächliche Tragweite des Themas Schimmel noch nicht beim Verbraucher angekommen ist. Zusätzliche Brisanz erhält das Thema durch die aktuellen Starkregen- und Hochwasserereignisse: Erst geht das Wasser, dann kommt der Schimmel.

Dieser Ansicht sind auch die Teilnehmer des Würzburger Schimmelpilz-Forums. Einmal jährlich treffen sich über 100 Bauverantwortliche, darunter Architekten, Sachverständige, Bauingenieure, Planer, Bau-, Sanierungs- und Trocknungsunternehmer sowie Juristen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zur Schimmelpilz-Fachtagung in Würzburg. Immerhin 88 Prozent der befragten Teilnehmer* sind davon überzeugt, dass viele relevante Informationen rund um die Schimmelpilzproblematik bei Neubauten und Sanierungen nicht bis zu den Bauherren vordringen. Sie befürworten eine stärkere Sensibilisierung der Bauherren.

Dabei zeigten bereits im Jahr 2003 Studien an der Universität Jena, dass bis zu 22 Prozent der deutschen Wohnungen Feuchte-/Schimmelschäden aufweisen. Im Rahmen der Untersuchungen wurden ausschließlich sichtbare Schäden dokumentiert. Diese gingen mit einem erhöhten Risiko für gesundheitliche Beschwerden wie Allergie- und Atemwegserkrankungen einher. Bezüglich zusätzlicher verdeckter und zunächst nicht sichtbarer Schäden in Dämmebenen von Dächern oder Fußbodenkonstruktionen gibt es nur Dunkelziffern und Schätzungen aber keine verlässlichen Zahlen. Trotzdem sind derartige Schäden relevant, da z. B. an der Randfuge – am Übergang von Fußboden zu Wand – Schimmelpilzbestandteile aus der Fußbodenkonstruktion in die Raumluft gelangen.

Für über 90 Prozent der befragten Experten besteht hier dringender Forschungs- und Aufklärungsbedarf. Denn Unwissenheit, mangelnde Kompetenz bei den ausführenden Unternehmen, Panikmache, Verharmlosung aber auch Verdrängung, verschärfen derzeit die Problematik. Die befragten Bauexperten sind sich einig: Gesicherte Zahlen und verifizierte Werte sind erforderlich um präventives Handeln zu fördern. Gesundheitliches Gefährdungspotenzial könnte im Vorfeld erkannt, Fehlerquellen und Kostenfallen vermieden, Qualitätsstandards etabliert werden.

Laut Dr. Gerhard Führer, ö. b. u. v. Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen und Veranstalter des Fachforums müsse geklärt werden, in wie viel Prozent der deutschen Gebäude und Wohnungen sich tatsächlich verdeckte, nicht sichtbare, aber dennoch gesundheitlich relevante und wirtschaftlich brisante Schimmelschäden befinden. Und dies getrennt nach Neubauten, Gebäuden im Bestand, öffentliche Gebäude, Kindergärten und Schulen. Denn nur mit fundierten Grundlagen und verlässlichen Zahlen sei eine konstruktive, fachliche Diskussion und eine Verbesserung der Gesamtsituation im Interesse der Bauherrn und Verbraucher möglich.

Bei Neubauten und größeren Sanierungen sprachen sich dreiviertel der ein derartiges Siegel umsetzbar ist. Der Sachverhalt sei zu komplex um ein Prädikat dauerhaft zu vergeben. Wenn, dann könne es nur eine Momentaufnahme und keine dauerhafte Garantie sein. Eine qualifizierte Überwachung während der kompletten Bauphase inclusive eines Feuchtemanagements und eine heute im Gegensatz zu früher vernachlässigte Bauleitung sei eine bessere Alternative.

Bei Bestandsgebäuden erachten 70 Prozent der befragten Teilnehmer eine schadstoffübergreifende Gesamtbewertung im Vorfeld einer Modernisierungs- oder Umbaumaßnahme als wichtig. Beispielsweise wird eine chemische und mikrobiologische Bestandsaufnahme vor einer Sanierung derzeit noch nicht einmal bei 10 Prozent der Sanierungen durchgeführt, so die Schätzung von dreiviertel der Experten. Nachhaltig Kosten einsparen könne man durch die interdisziplinäre Bewertung der Bausubstanz von Innenraumanalytikern zusammen mit den ausführenden Architekten und Bausachverständigen. Davon sind rund 90 Prozent der Befragten überzeugt. Fehler und damit Folgekosten für eine „Sanierung der Sanierung“ könnten so vermieden werden.

Initiator und Veranstalter des Würzburger Schimmelpilz-Forums ist das unterfränkische peridomus Institut Dr. Führer. (http://www.peridomus.de)Die Mitglieder des wissenschaftlichen Fachbeirats sind:

Prof. Dr.-Ing. Ulrich Bogenstätter, Fachhochschule Mainz
Rechtsanwalt Hans-Dieter Fuchs, Anwaltskanzlei Fuchs und Kollegen, München
Prof. Dr. Christian Hanus, Leiter des Departments Bauen und Wohnen,
Donau-Universität Krems (Österreich)
Dr. Christoph Trautmann, Umweltmykologie GbR, Berlin
Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier, Architekt SRL, Nürnberg
Dr. Gerhard Führer, peridomus Institut Dr. Führer, Himmelstadt bei Würzburg/
Gerd Warda, Chefredakteur Wohnungswirtschaft heute

Das 7. Würzburger Schimmelpilz-Forum findet vom 31. März bis 1. April 2017 im Gesandtenbau der Residenz Würzburg statt. Das Motto lautet „Schimmelschäden: Neue Untersuchungsverfahren, Sanierungspraxis und Methoden der Prävention (inklusive Schimmel 2.0: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Print und Online).

www.schimmelpilz-forum.de (http://www.schimmelpilz-forum.de)
www.peridomus.de (http://www.peridomus.de)

*) Infos zur Umfrage
Die Umfrage fand im Rahmen des 6. Würzburger Schimmelpilz Forums statt. Befragt wurden Architekten, Bausachverständige, Bauingenieure, Planer, Bauunternehmer, Sanierungs- und Trocknungsunternehmer sowie leitende Mitarbeiter in der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie Juristen.

Im Jahr 1993 gründete Dr. rer. nat. Gerhard Führer, öffentlich bestellter und vereidigter (ö. b. u. v.) Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, das peridomus Institut Dr. Führer. Das Institut mit mehreren Sachverständigen führt bundesweit „Innenraumchecks“ zur Klärung und Vermeidung von gebäudebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und Häusern, Büroräumen, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden wie Verwaltungen, Schulen und Kindergärten. Im Rahmen der Sachverständigentätigkeit zeigen die Mitarbeiter des Instituts auch Lösungen für sach- und fachgerechte Sanierungen auf.

Dr. Führer beschäftigt sich bereits seit seinem Studium der Biologie und Chemie an der Universität in Würzburg mit Schadstoffen in Innenräumen und die praxisnahe Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Unmittelbar nach dem Studium war er in München bei der Gesellschaft für Umwelt und Gesundheit (GSF) in der Umweltforschung tätig. Der ö. b. u. v. Sachverständige unterrichtet am Department für Bauen und Umwelt der Donau-Universität Krems in Österreich, ist als Dozent und Lehrbeauftragter u. a. an der Hochschule Mainz tätig und Herausgeber des Loseblattwerkes „Schimmelbildung in Gebäuden“. Er ist Initiator und Veranstalter des „Expertentreffen Schimmel“. Neben Veröffentlichungen zur Schadstoffproblematik in verschiedenen Fachmedien initiiert und organisiert Führer Fachtagungen und Weiterbildungsveranstaltungen zum Thema „Schadstoffe in Innenräumen“.

Im November 2014 wurde Dr. Führer für sein besonderes Engagement an der Universität für Weiterbildung von der Donau-Universität Krems die Ehrenprofessur verliehen. Mit dieser Auszeichnung würdigt die Donau-Universität Krems verdiente Persönlichkeiten aus Lehre und Forschung für ihre besonderen fachlichen und wissenschaftlichen Leistungen.

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ASB Service-Wohnungen in Hamburg-Bergedorf

IMMAC Seniorenwohnungen in Hamburg-Bergedorf mit Service vom ASB.

ASB Service-Wohnungen in Hamburg-Bergedorf
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Hamburg zählt einer aktuellen Studie zufolge zu den zehn Städten mit der höchsten Lebensqualität. Wie das Londoner Institut Economist Intelligence Unit mitteilte, rückte die Hansestadt auf Platz 10 der 140 in der ganzen Welt untersuchten Städte. In Hamburg-Bergedorf wird eine Wohnanlage mit 50 seniorengerechten Service-Wohnungen und einem Gemeinschaftsbereich errichtet. Das Gebäude hat 3 Vollgeschosse sowie ein Staffelgeschoss und ist voll unterkellert.

Vom Erdgeschoss bis zum 4. OG befinden sich 2-Zimmer-Wohnungen mit Eingangsflur, Abstellnischen, eingebauter Küche und barrierearmen Badezimmern. Jede Wohnung besitzt einen Balkon oder Zugang zum eigenen Terrassenbereich. Über einen Aufzug und breite Flure sind die Wohnungen bequem erreichbar. Die hier angebotenen Wohnungen werden im Teileigentum ausschließlich Kapitalanlegern zum Kauf angeboten.
Jede Wohnung ist in sich abgeschlossen und verfügt über mindestens zwei Zimmer. Der Wohn- und Schlafbereich wird getrennt. Die Barrierefreiheit wird gewährleistet und betrifft alle Bereiche der Wohnung. Ebenso wird auf die Einhaltung der geforderten Bewegungsflächen und Durchgangsbreiten Rücksicht genommen, so dass eine Benutzung von Zimmerrollstühlen oder sonstigen Gehhilfen bei Bedarf möglich ist.

Neben diesen Schwerpunkten sorgen technische Einrichtungen wie z.B. eine Haustelefonanlage, Automatiktüren an den Hauseingängen, sowie Wasch- und Trockenräume für mehr Sicherheit und Komfort im täglichen Leben.

Partner vor Ort ist der ASB, der bereits 550 Service-Wohnungen in Hamburg betreut und weiter expandiert. Der ASB hat die Gewerbeflächen im Erdgeschoss der Wohnungsanlage „Vierlanden“ auf zehn Jahre fest angemietet. Diese Räumlichkeiten stehen ausschließlich für die Bewohner des Hauses als Anlaufpunkt und Ort der Kommunikation zur Verfügung. Da der ASB mit dieser Station neben der Miete auch noch erhebliche Personalkosten hat, die nur aus Servicepauschale der Mieter und auf Wunsch zusätzlich abgerufener Dienstleistungen gedeckt werden müssen, gilt das Interesse des ASB einer lückenlosen und dauerhaften Vollvermietung.
Seit 1997 bietet IMMAC privaten und institutionellen Anlegern erstklassige Immobilienbeteiligungen an. Dabei hat sich IMMAC zum führenden, auf die Sozialwirtschaft spezialisierten Investor entwickelt. IMMAC hat bereits über 80 Fonds initiiert und dabei Investitionen von über € 1,4 Milliarden Gesamtinvestitionsvolumen aus dem Bereich Sozialimmobilien wie stationäre Pflegeeinrichtungen, Kliniken und betreute Wohnanlagen verantwortet. IMMAC ist der führende Investment-Spezialist für soziale Investitionen in Europa. Erwerben Sie eine attraktive Kapitalanlage direkt vom Bauträger!
http://www.service-wohnen-bergedorf.de und http://www.seniorenbetreutes-wohnen.de

Die CVM Unternehmensgruppe bietet seit mehr als 30 Jahren innovative Investments im Bereich Sozialimmobilien. Die Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung des Unternehmens, von dem attraktiven Angeboten mit Alleinstellungsmerkmal und von der attraktiven Rendite.

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Bruni Büttner
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63739 Aschaffenburg
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Wohnen in und mit der Natur

Das Landhaus bietet neues Lebensgefühl

Wohnen in und mit der Natur
Das Landhaus – Wohnen in und mit der Natur – Deutsche Bauwelten Klassik 3000.1

Zurück zur Natur – das Wohnen auf dem Land liegt voll im Trend. Das belegen auch die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes: Erstmals seit zwanzig Jahren ziehen wieder mehr Menschen aufs Land. Gründe dafür gibt es viele: Naturnahes Wohnen fernab von städtischer Hektik, weitläufige und vor allem bezahlbare Grundstücke in ländlicher Idylle. Die Sehnsucht nach einem neuen Zuhause im Grünen haben viele. Warum nicht also den Wohntraum verwirklichen und das eigene Haus bauen?

Fern des hektischen Alltags in der Großstadt entdecken viele Menschen die neue Landlust. Wohnen im Einklang mit der Natur steht besonders bei Familien mit Kindern hoch im Kurs. Während die Kleinen viel Platz zum Spielen in ruhiger Umgebung haben, können sich die Eltern im großen Garten und im geräumigen Eigenheim verwirklichen. Auch für Haustiere gibt genügend Platz. Ein weiterer Vorteil: In ländlichen Regionen oder am Rande von Ballungsgebieten sind die Grundstückspreise moderat und somit der Neubau eine echte Alternative zu ständig steigenden Mieten in den Städten.

Wer also draußen im Grünen sesshaft werden und seinen individuellen Wohntraum verwirklichen möchte, sollte sich an einen erfahrenen Massivhausbauer wenden. Anbieter wie Deutsche Bauwelten lassen dank ihres vielfältigen Hausprogramms Wohnträume wahr werden. Auch für das Wohnen im Landhausstil bieten das Unternehmen und seine Lizenzpartner die richtigen Haustypen.

Wohntraum im Landhaustil

Das klassische Landhaus Klassik 3000.1 (https://deutschebauwelten.wordpress.com/2016/09/30/wohnen-in-und-mit-der-natur/) punktet mit einem attraktiven Design, das sich dank traditioneller Bauweise harmonisch in die Landschaft einfügt. Der rustikale Verblendstein, die großen Fensterflächen sowie das dreieckige Giebelfenster geben diesem Satteldachhaus sein charakteristisches Aussehen. Auch im Inneren setzt sich die naturnahe Wohnkultur fort: Viel helles Tageslicht und eine offene Raumgestaltung machen dieses Haus zur einer wahren Wohlfühloase für Paare und junge Familien. Rund 145 qm Wohnfläche, auf anderthalb Geschosse verteilt, bieten viel Platz für jede Menge Leben. Im Erdgeschoss ist das Wohn-Esszimmer mit angegliederter Küche der größte Raum (42 qm). Bodentiefe Fensterelemente sowie drei Hebe-Schiebe-Türen sorgen hier für einen wunderbaren Ausblick auf die Terrasse und den angrenzenden Garten. Mit einem Schritt durch die Terrassentür steht man schon mitten in der Natur. Die offene Küche bietet als Lebensmittelpunkt Platz für gesellige Koch-Events mit Freunden oder familiäres Beisammen in gemütlicher Runde. Ein weiteres Zimmer (ca. 14 qm) im Erdgeschoss kann als Gäste- oder Arbeitszimmer genutzt werden. Auch der Hausanschlussraum bietet mit knapp 9 qm ausreichend Platz für Haustechnik, Waschmaschine und Vorratshaltung.

Das Obergeschoss (rund 64 qm) macht ebenfalls eine gute Figur. Ein rund 27 qm großes, luftiges Studio mit Platz bis unter den Dachfirst eignet sich als Hobbyraum oder als Elternschlafzimmer. Viel Licht und Luft lässt zudem ein drei Meter breites Hebe-Schiebe-Fenster herein und gibt diesem Bereich ein geradezu „loftiges“ Ambiente. Das Kinderzimmer mit 16 qm und ein ungewöhnlich großes Familienbad (10 qm) runden den Wohntraum auf dieser Etage ab.

Auch in puncto Energieeffizienz ist das Landhaus Klassik 3000.1 weit vorn. Dreifach verglaste Klimaschutzfenster sorgen bei Wind und Wetter für optimale Wärmedämmung und eine Lüftungsanlage für das richtige Wohlfühl-Raumklima.

Weitere Informationen zur Pressemeldung „Wohnen in und mit der Natur“ finden sich unter: http://www.deutsche-bauwelten.de/aktuelles/

Deutsche Bauwelten GmbH
Individualität, Regionalität und Kundennähe – dies sind die Stärken der Deutsche Bauwelten GmbH. Zusammen mit der Heinz von Heiden GmbH ist die Deutsche Bauwelten GmbH die zweite große Marke, die unter dem Dach der finanzstarken Mensching Holding GmbH Wohnträume erfüllt.

Nicht nur private Bauherren planen sicher mit Deutsche Bauwelten, das Unternehmen ist auch zuverlässiger und kompetenter Partner für die verschiedensten Interessenlagen rund um das Thema Bau. Gemeinsam mit Banken werden interessante Wohnbauprojekte verwirklicht – mit Kommunen und Städten entstehen ganze Quartiere. Darüber hinaus gibt die Deutsche Bauwelten lokalen Bauunternehmen mit entsprechender Expertise die Chance, als Lizenzpartner erfolgreich neue Kundenpotentiale zu erschließen.

Detaillierte Informationen zur Deutsche Bauwelten GmbH finden sich auf der Homepage des Unternehmens: http://www.deutsche-bauwelten.de.

Kontakt
Deutsche Bauwelten GmbH
Abteilung Presse
Chromstraße 12
30916 Isernhagen
0511/ 72 84-317
0511/ 72 84-116
info@deutsche-bauwelten.de
http://www.deutsche-bauwelten.de

Richtfest im weltweit größte Hampton by Hilton

344 Zimmer-Haus am Alexanderplatz in Berlin wird 2017 eröffnet

Richtfest im weltweit größte Hampton by Hilton
Chef des weltweit größten Hampton by Hilton ist einer der jüngsten Hoteldirektoren, Marc Schmidt. (Bildquelle: www.primestar-hotel.de)

Das weltweit größte Hampton by Hilton, das am Alexanderplatz in Berlin gebaut wird, nimmt Gestalt an. Heute war Richtfest. Eröffnen wird das 344 Zimmer-Haus im Osten der Hauptstadt, das von Primestar Hospitality betrieben wird, im Sommer 2017. Direkt am Alexanderplatz gilt bislang das Park Inn by Radisson mit 1012 Zimmern als Platzhirsch. Neben dem Hampton by Hilton entsteht derzeit ebenfalls direkt am Alexanderplatz das europaweit größte Motel-One mit 708 Zimmern, sodass bis im Frühjahr 2018 insgesamt rund 2.000 Hotelzimer an dem markanten Platz – und damit ein hoher Wettbewerb um die Gäste – entstehen wird.

Beim Hampton by Hilton an der Otto-Braun-/Mollstraße handelt es sich um ein L-förmiges Gebäude mit Erdgeschoss, acht Obergeschossen sowie einer Tiefgarage. Projektentwickler ist die Lambert Wohnbau GmbH, betrieben wird das Hotel im Rahmen eines 25jährigen Mietvertrages von Primestar Hospitality. Colliers International Hotel hat den Mietvertrag vermittelt und begleitet zudem die Projektentwicklung des Hauses mit rund 12.200 Quadratmeter Bruttogeschossfläche (BGF), das von Porr erstellt wird. Union Investment hatte sich das Objekt frühzeitig für ihren Hotel-Spezialfonds UII Hotel Nr. 1 gesichert.

Geleitet wird das weltweit größte Hampton by Hilton von einem der jüngsten Hoteldirektoren in der Hauptstadt, dem 31jährigen Marc Schmidt. Er war zuvor stellvertretender Direktor des Hampton by Hilton Berlin City West. Schmidt hat seine Ausbildung zum Hotelfachmann im Best Western Parkhotel Branitz in Cottbus absolviert, sich dann im Best Western München Airport zum stellvertretenden Empfangsleiter hochgearbeitet, und danach an der Staatlichen Wirtschaftsfachschule für Hotellerie und Gastronomie studiert.

Primestar Hospitality ist eine Betriebsgesellschaft für Immoblien, die im Jahr 2015 aus der Interstar Hotel hervorgegangenen ist. Das Unternehmen entwickelt und betreibt in den nächsten fünf Jahren in Deutschland und Österreich 20 Hotels und setzt dabei auf international bekannte Marken.

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Primestar Hospitality GmbH
Wolfgang Gallas
Hanauer Landstraße 151
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55124 Mainz
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Vom Traum zum Haus – mit Heinz von Heiden und Tchibo

Vier Traumhäuser stehen zur Auswahl: Mit Smart-Home-Technologie und Energieeffizienz auf höchstem Niveau – förderbar nach dem KfW-Effizienzhaus-Standard 40 Plus

Vom Traum zum Haus - mit Heinz von Heiden und Tchibo
Smart living – Vom Traum zum Haus – mit Heinz von Heiden und Tchibo

Moderne Häuser werden immer intelligenter, energiesparender und lassen sich zudem komfortabel per Smartphone oder Tablet steuern. Dass smarter Wohnkomfort keine Frage des Preises ist, beweisen die Smart-Living Energy Häuser, die Tchibo aktuell in Kooperation mit Heinz von Heiden anbietet.
Ganz schön intelligent: Kurz vor der Rückkehr aus dem Urlaub wird das Haus automatisch wieder wohlig warm geheizt, die selbsttätig rauf- und runtergefahrenen Rollläden und auch das ein- und ausgeschaltete Licht haben die Anwesenheit der Bewohner simuliert.

Mit Heinz von Heiden und Tchibo zum Traumhaus

Wer heute sein eigenes Haus baut, hat die Möglichkeit, von Anfang an in Sachen Energieverbrauch und Komfort alles richtig zu machen. So auch bei den vier Traumhausvarianten, die Tchibo ab dem 4. Oktober anbietet. Für jeden Anspruch und jeden Geschmack gibt es dann bis zum Aktionsende am 14. November das passende Haus: Vom bequemen Bungalow über das trendige oder das klassische Einfamilienhaus bis zur modernen Stadtvilla. Mit Größen zwischen 123,9 m2 und 168,36 m2 bieten sie ausreichend Platz für die ganze Familie. Innen überzeugt modernste Smart-Home-Technologie und energiesparendste Technik, außen die massive Bauweise: Die angebotenen Häuser sind keine Fertighäuser, sondern Stein auf Stein traditionell massiv gebaut von Heinz von Heiden, einem der größten und erfahrensten Massivhausbauer Deutschlands.

Smart gespart – Energie und Geld

Die angebotenen Smart-Living Energy Häuser sind ideal für umweltbewusste Bauherren, denn die Investition in modernste und komfortable Haustechnik und energiesparende Ausstattung rechnet sich gleich dreifach: Mit einem Mehr an Komfort, mit Planungssicherheit bei den Energiekosten der Zukunft – und Barem vom Staat. Die Smart-Living Energy Häuser sind voll förderfähig nach dem neuen Fördertarif KfW-Effizienzhaus-Standard 40 Plus, der erst im April 2016 eingeführt wurde. Das bedeutet zum einen eine zinsgünstige Förderung von bis zu 100.000 Euro, aber auch einen Tilgungszuschuss von bis zu 15 % der Fördersumme. Tchibo Kunden genießen darüber hinaus weitere Vorteile: Sie zahlen einen bundesweiten Einheitspreis – und das auch erst bei Hausübergabe. Dazu gibt es den kompletten Service von den Experten von Heinz von Heiden aus einer Hand – von der Planung bis zur Schlüsselübergabe.

Worauf warten? Da die Zinsen weiterhin historisch tief und die Anlagealternativen gering sind, sind die Zeiten perfekt, den Traum vom eigenen Haus zu verwirklichen – mit Heinz von Heiden und Tchibo.

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ Vom Traum zum Haus – mit Heinz von Heiden und Tchibo (https://blogheinzvonheiden.wordpress.com/2016/09/30/vom-traum-zum-haus-mit-heinz-von-heiden-und-tchibo/)“ finden sich unter: http://www.heinzvonheiden.de/aktuelles/vom-traum-zum-haus-mit-heinz-von-heiden-und-tchibo-606/

Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Heinz von Heiden ist einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands und hat bis heute bereits 45.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – vom Bau über die komplette Einrichtung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 350 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau. Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser ist eine Tochter der Mensching Holding GmbH und Hauptsponsor des Bundesligisten Hannover 96.

Über Tchibo:
Tchibo steht für ein einzigartiges Geschäftsmodell. In acht Ländern betreibt Tchibo mehr als 1.000 Filialen, rund 22.300 Depots im Einzelhandel sowie nationale Online-Shops. Über dieses Multichannel-Vertriebssystem bietet das Unternehmen neben Kaffee und dem Einzelportionssystem Cafissimo die wöchentlich wechselnden Non Food Sortimente und Dienstleistungen, wie Reisen oder Mobilfunk, an. Tchibo erzielte 2015 mit international rund 12.200 Mitarbeitern 3,4 Milliarden Euro Umsatz. Tchibo ist Röstkaffee-Marktführer in Deutschland, Österreich, Polen und Tschechien und gehört zu den führenden E-Commerce-Firmen in Europa.

Für seine nachhaltige Geschäftspolitik wurde das 1949 in Hamburg gegründete Familienunternehmen mehrfach ausgezeichnet: 2012 mit dem Preis für Unternehmensethik und dem Umweltpreis Logistik sowie 2013 mit den CSR-Preisen der Bundesregierung und der EU.

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Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
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+49 (0) 511-7284-0
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TKS schließt erste Renovierungsphase im Vorarlberger Panoramahaus Dornbirn ab

Der international tätige Generalunternehmer realisierte Klimatisierung und Soft Refurbishment von 106 Zimmer und Bäder des Four Points by Sheraton Panoramahaus Dornbirn bei laufendem Betrieb.

TKS schließt erste Renovierungsphase im Vorarlberger Panoramahaus Dornbirn ab
Schlüsselfertige Leistungen erbringt TKS bei der Hotelrenovierung. (Bildquelle: TKS)

Die Technische Gebäudeausstattung (TGA) rückt zunehmend in den Mittelpunkt komplexer Renovierungsprojekte. So auch bei der großanlegten Modernisierungsmaßnahme im Panoramahaus Dornbirn, in dem das internationale Vier-Sterne-Hotel Four Points by Sheraton sowie die Wellness- und Fitnessanlage Home of Balance angesiedelt sind. Sieben der insgesamt elf Stockwerke des markanten ellipsenförmigen Gebäudes wurden von dem international tätigen Generalunternehmer TKS bei laufendem Betrieb vollständig klimatisiert. Zusätzlich wurden die 106 Gästezimmer und Bäder sowie die Etagenflure einem Soft Refurbishment unter Berücksichtigung der Starwood-Standards unterzogen. Jetzt dominieren lichte Naturtöne die großzügigen Zimmer mit Blick auf das Vorarlberger Rheintal. Der Vinylboden in Holzoptik sowie ein stimmungsvolles LED-basiertes Lichtkonzept sorgen für eine behagliche Atmosphäre. Budgetschonende Nachhaltigkeit praktizierte TKS durch Anwendung seines CSM®-Programmes, bei dem der Bestand analysiert und Ausstattungsgegenstände aufgefrischt in das Designkonzept übernommen werden. So wurden Headboards, Wandschränke sowie Glas- und Spiegelflächen überarbeitet in das modifizierte Zimmerdesign übernommen.

Mit der Klimatisierung und der Softrenovierung der Gästezimmer schloss der Spezialist für komplexe Renovierungen den ersten Teil des Modernisierungsprogrammes mit einer Gesamthöhe von mehr als 10 Millionen Euro ab. Noch bis zum Jahresende 2016 werden 14 neue Zimmer und Bäder auf der Fläche des ehemaligen Beauty- und Wellnessbereichs entstehen. Dieser Bereich wird von TKS in der dritten Etage komplett neu aufgebaut. Für die Neugestaltung der Flächen erbringt TKS als Generalunternehmer schlüsselfertige Leistungen in den Bereichen Technische Gebäudeausstattung (TGA), Innenausbau und Einrichtung. Federführend wird das Projekt von der TKS Swiss AG unter Leitung von Markus Müller betreut, die neben dem Schweizer auch den österreichischen Markt abdeckt. „Die Installation moderner Gebäudetechnik in Bestandsimmobilien ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Hierfür die bestmögliche Lösung zu finden und diese unter Einbindung von Kapazitäten aus allen erforderlichen Bereichen bei laufendem Betrieb frist- und budgetgerecht zu realisieren, erfordert ein hoch professionelles und erfahrenes Projektmanagement. Je kompetenter und komplexer ein Generalunternehmer die relevanten Themen einer Renovierung abdecken kann, desto besser ist das Ergebnis am Ende für alle Beteiligten“, so Markus Müller.

TKS ist ein international tätiger Spezialist für Refurbishment und Erstausstattung in der europäischen Markenhotellerie, marktführend im Bereich der Turn Key Solutions (schlüsselfertige Leistungen), mit Sitz in Deutschland und Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich und der Schweiz.

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Bei Neubau- und Bestandswohnungen aber auch bei Neubau- und Bestandshäusern sind in den vergangenen Jahren deutliche Preissteigerungen zu verzeichnen. Glaubt man verschiedenen Experten, dann geht der Trend auf dem Hamburger Wohnungsmarkt eher zu einer zweiten Wohnung statt zu einer größeren. Eine Steigerung der Immobilienpreise in den kleinen bis mittleren Wohnungsgrößen ist dann die Folge.

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P&P Gruppe verkauft „Gewerbepark Fürth“

Die P&P Gruppe Bayern hat jetzt den „Gewerbepark Fürth“ veräußert. Der Verkauf erfolgte als Asset-Deal in einem strukturierten Transaktionsprozess. Exklusiv beauftragt mit der Durchführung des Verfahrens war Colliers International in München. Die Immobilie an der Leyher Straße in Fürth wurde im Jahr 1971 als Quelle-Retourenlager errichtet. Das Objekt befindet sich auf einem nahezu 37.000 Quadratmeter großen Grundstück. Die Miet- und Nutzflächen sowie die Außenflächen, die als Freilager genutzt werden, summieren sich auf rund 25.500 Quadratmeter. Das Objekt ist derzeit zu 100 Prozent an sieben Unternehmen vermietet. Der „Gewerbepark Fürth“ punktet durch seine zentrale Lage mit hervorragender Infrastruktur und die sehr gute Autobahnanbindung. Gegenüber der Haupteinfahrt befindet sich das „PHÖNIX-Center“ – ein Fachmarktzentrum mit Mietern wie Edeka, dm, C&A, Dehner-Gartenmarkt und Takko. In der Umgebung des Gewerbeparks dominiert Wohnbebauung. „Attraktiv für den neuen Eigentümer ist der „Gewerbepark Fürth“ aufgrund seines Optimierungs- und Mietsteigerungspotenzials sowie der Möglichkeit, das Objekt auf längere Sicht wohnwirtschaftlich umzunutzen“, erklärt Michael Peter, Geschäftsführender Gesellschafter der P&P Gruppe. Der Fürther Projektentwickler hatte die Liegenschaft im Jahr 2014 vom seinerzeit insolventen Versandunternehmen Quelle erworben. Neuer Eigentümer des „Gewerbeparks Fürth“ ist eine österreichische Investmentgesellschaft.

Besuchen Sie uns auch in München auf der EXPO REAL vom
4. bis 6. Oktober 2016. Gern begrüßen wir Sie am P&P-Stand Halle A1,
Stand 320 und Halle A2, Stand 223.

Die P&P Gruppe ist Investor und Immobilienentwickler mit Sitz in Fürth, München und Berlin. Das Unternehmen realisiert komplexe Projekte in den Segmenten Büro, Gewerbe, Wohnen und Hotel und ist zudem Experte auf dem Gebiet der Revitalisierung. Als Investor akquiriert und strukturiert P&P Immobilien und Grundstücke mit Entwicklungspotenzial in Süddeutschland, Hessen und Berlin. Geschäftsführender Gesellschafter der Gruppe ist Michael Peter.

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