Erzeugung ölfreier Druckluft – Effizienzniveau gesteigert

Ultima-Kompressor bei Hochwald Sprudel

Erzeugung ölfreier Druckluft - Effizienzniveau gesteigert
Durch das innovative Kühlkonzept kann auf die Installation zusätzlicher Luftkanäle verzichtet werden

Erfolgreicher Einsatz der neuen Ultima Kompressortechnologie. Höchste Energieeffizienz, geringe Geräuschbelastung und 37% geringerer Platzbedarf bei Erzeugung 100% öl- und silikonfreier Druckluft. Zu den Anwendern dieser Kompressoren, die mit einer innovativen Antriebs- und Steuerungstechnik arbeiten, gehört der Mineralbrunnen Hochwald im Hunsrück.
Ölfreie Druckluft – wirtschaftlich und zuverlässig bereitgestellt: Das ist eine der Voraussetzungen für die Hochwald Sprudel Schupp GmbH in Thalfang, um hochwertige Getränke mit hoher Produktionssicherheit zu erzeugen und sich auch auf der Kostenseite im wettbewerbsintensiven Markt zu behaupten.

Der Hochwald-Mineralbrunnen im Nationalpark Hunsrück-Hochwald hat hier seine Hausaufgaben gemacht, und das sehr frühzeitig. Bernd Zang, Betriebsleiter des Unternehmens: „Wir haben schon 1988 das gesamte Druckluftnetz grundlegend optimiert, auf ölfreie Drucklufterzeug umgestellt und den Druck abgesenkt. Seitdem zeichnen wir den druckluftbezogenen Energieverbrauch auf und optimieren Druckluftkosten und – Qualität kontinuierlich weiter.“ Am Standort betreibt Hochwald zwei hochmoderne Abfüllanlagen. Sie sind die Hauptverbraucher für die erzeugte Druckluft und werden nicht nur für die Abfüllung des eigenen Mineralwassers am Quellort genutzt, sondern auch zur Abfüllung fruchthaltiger Getränke anderer namhafter Hersteller und Marken. Die Grundlage dafür schafft eine PET-Abfüllanlage, mit der Hochwald seinerzeit – das kann man ohne Übertreibung sagen – Pionierarbeit leistete. Bernd Zang:
„Wir füllen die Getränke hier unter einer Schutzgasatmosphäre ab und können deshalb vollkommen auf Konservierungsstoffe verzichten.“
Zur Versorgung des Werkes mit 7 bar-Arbeitsluft wurden bisher drei ölfreie Schraubenverdichter mit je 90 kW Motorleistung eingesetzt. Seit einigen Monaten erfüllt ein neuer Verdichter diese Aufgabe mit 110 kW: Ein Ultima-Kompressor aus der PureAir-Serie von CompAir.

Ölfreie Druckluft – wirtschaftlich und zuverlässig bereitgestellt: Das ist eine der Voraussetzungen für die Hochwald Sprudel Schupp GmbH in Thalfang, um hochwertige Getränke mit hoher Produktionssicherheit zu erzeugen und sich auch auf der Kostenseite im wettbewerbsintensiven Markt zu behaupten. Der Hochwald-Mineralbrunnen im Nationalpark Hunsrück-Hochwald hat hier seine Hausaufgaben gemacht, und das sehr frühzeitig. Bernd Zang, Betriebsleiter des Unternehmens: „Wir haben schon 1988 das gesamte Druckluftnetz grundlegend optimiert, auf ölfreie Drucklufterzeug umgestellt und den Druck abgesenkt. Seitdem zeichnen wir den druckluftbezogenen Energieverbrauch auf und optimieren Druckluftkosten und – Qualität kontinuierlich weiter.“ Am Standort betreibt Hochwald zwei hochmoderne Abfüllanlagen. Sie sind die Hauptverbraucher für die erzeugte Druckluft und werden nicht nur für die Abfüllung des eigenen Mineralwassers am Quellort genutzt, sondern auch zur Abfüllung fruchthaltiger Getränke anderer namhafter Hersteller und Marken. Die Grundlage dafür schafft eine PET-Abfüllanlage, mit der Hochwald seinerzeit – das kann man ohne Übertreibung sagen – Pionierarbeit leistete. Bernd Zang:
„Wir füllen die Getränke hier unter einer Schutzgasatmosphäre ab und können deshalb vollkommen auf Konservierungsstoffe verzichten.“

Zur Versorgung des Werkes mit 7 bar-Arbeitsluft wurden bisher drei ölfreie Schraubenverdichter mit je 90 kW Motorleistung eingesetzt. Seit einigen Monaten erfüllt ein neuer Verdichter diese Aufgabe mit 110 kW: Ein Ultima-Kompressor aus der PureAir-Serie von CompAir. Während bei den bisher gebräuchlichen ölfrei arbeitenden Schraubenkompressoren beide Verdichterstufen von einem gemeinsamen Elektromotor angetrieben werden, der die Leistung über ein Getriebe auf die Nieder- und Hochdruckseite verteilt, wird bei den drehzahlgeregelten Ultima-Kompressoren jede Verdichterstufe einzeln und unabhängig angetrieben. Ein intelligentes Digitalgetriebe regelt die Drehzahlen kontinuierlich, um die Leistung dem Druckluftbedarf anzupassen. Diese Antriebstechnik mit hoch effizienten Permanentmagnetmotoren – entwickelt bei CompAir in Simmern – erzielt ein Wirkungsgradspektrum, das bisher nicht erreichbar war. Dazu trägt auch das Wasserkühlsystem bei, mit dem die Abwärme effektiver aus den zentralen Komponenten der Maschine (Verdichter, Motoren, Umrichter) abgeführt wird als es bei konventionellen Kompressoren der Fall ist. Das wiederum schafft die Voraussetzung für die Rückgewinnung und Nutzung größerer Wärmemengen. Nicht nur der Kompressor selbst arbeitet also hocheffizient, sondern im Gesamtpaket einschließlich Wärmerückgewinnung ergibt sich eine nochmals bessere Energiebilanz.

Auf Abluftkanäle kann beim Einsatz der Ultima-Kompressoren verzichtet werden, denn es muss keine Luft für die interne Kühlung zugeführt werden. Das macht ihre Installation einfach und die kompakte Abmessung sowie das geringe Geräuschniveau von 69 dB(A) erlauben eine flexible Einsatzplanung.

Die Nutzung der von den Kompressoren freigesetzten Wärmeenergie ist bei Hochwald seit Jahrzehnten ebenso fester Bestandteil des Druckluftversorgungkonzeptes wie der Einsatz von ölfrei arbeitenden Verdichtern. Die Aufbereitung der Druckluft durch Trocknung und Filtration zur Erzeugung des vorgegebenen Reinheitsgrades arbeitet sehr wirtschaftlich, da die vom Ultima-Kompressor erzeugte Luft bereits öl- und silikonfrei ist.

Warum setzt Hochwald diese neue Technologie ein?
Bernd Zang: „CompAir hat das Konzept vorgestellt, das uns direkt überzeugt hat. Wir sind immer offen für Innovationen, wenn sie technische oder wirtschaftliche Vorteile bieten. Und wir sind sehr energiebewusste Druckluft-Anwender.“

Wie sind die Erfahrungen mit der Ultima?
„Seit der Installation läuft der Verdichter einwandfrei. Wir haben die Maschine in unser Energiemanagement integriert. Die Ultima kann meist den gesamten Druckluftbedarf abdecken. Sie ist zu 90% der Betriebszeit im Einsatz und
passt die Liefermenge optimal dem aktuellen Bedarf an. Wie es um die Energieeinsparung steht, werden sehr bald die ersten Auswertungen von erzeugten Druckluftmengen und verbrauchter elektrischer Energie zeigen.“
„CompAir hat das Konzept vorgestellt, das uns direkt überzeugt hat. Wir sind immer offen für Innovationen, wenn sie technische oder wirtschaftliche Vorteile bieten.“ Bernd Zang, Betriebsleiter. ** Ende Pressetext ** Text und 2 Fotos download: www.pr-download.com/compair50.zip

Mit mehr als 200 Jahren Erfahrung bietet CompAir ein umfassendes Portfolio an zuverlässigen, energieeffizienten Kompressorentechnologien und Aufbereitungsprodukten, die sich für nahezu jede Anwendung eignen. Ein weltumspannendes Netzwerk von spezialisierten CompAir-Vertriebsunternehmen und Händlern kombiniert globales Know-How mit lokaler Verfügbarkeit, um eine optimale Unterstützung für unsere innovativen Technologien zu gewährleisten. CompAir, ein Unternehmen der weltweit tätigen Gardner Denver-Gruppe, nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung hochmoderner Druckluftsysteme ein. So bietet CompAir dem Kunden hochmoderne Druckluftlösungen, die in Sachen Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Innovation wegweisend sind.

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„Taiwan Smart Manufacturing“: Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) präsentierte auf der Hannover Messe innovative Industrielösungen

Kollaborative Roboter (Cobots), Industrial Internet of Things und Robot Operating Systems

"Taiwan Smart Manufacturing": Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) präsentierte auf der Hannover Messe innovative Industrielösungen

24. April 2018, Hannover – Kollaborative Roboter (Cobots), Industrial Internet of Things und Robot Operating Systems: Auf der Pressekonferenz unter dem Titel „Taiwan Smart Manufacturing“ präsentierte das Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) auf der Hannover Messe innovative Industrielösungen aus Taiwan. Neben weiteren Entwicklungen in den Bereichen 3D Bildverarbeitung und Embedded Systems erwartete die Besucher ein Überblick zu Taiwans Smart Manufacturing Markt.

„Unsere starke Präsenz auf der Hannover Messe zeigt den großen Einfluss taiwanischer Unternehmen auf die Produktion weltweit“, sagte Joe Chou, Direktor des Taiwan Trade Centers in Düsseldorf. „Taiwan hat weltweit den größten Werkzeugmaschinen-Cluster, das sogenannte „Golden Valley“. Ferner haben unsere Unternehmen eine ausgeprägte IC-Design-Fähigkeit und viel Know-how in der Integration von Technologien wie Robotern, 3D-Bildverarbeitung und Internet der Dinge sowie Roboterbedienung und Embedded Systems. Dies hat Taiwan zu einem international gefragten Partner für Anwendungen entlang der gesamten Lieferkette intelligenter Maschinen werden lassen.“ Anschließend stellten fünf erfolgreiche, taiwanische Unternehmen ihre Errungenschaften im Bereich Smart Manufacturing vor.

Kollaborativer Roboter (Cobots)

TECHMAN ROBOT, ein weltweit führender Anbieter von kollaborativen Robotern und Bildverarbeitungstechnologien, präsentierte den TM5. Er ist der weltweit erste kollaborative Roboter mit integrierter visueller Erkennung. Hände, Augen und Gehirn des Roboters sind perfekt in einem System integriert – das verbessert die Benutzerfreundlichkeit von Industrierobotern deutlich und reduziert Kosten und Einsatzzeit erheblich. Mit dem leistungsstarken integrierten Vision-System kann der TM5 wie ein Mensch sehen, denken und arbeiten. Anwender können den Roboter auch mit der Handführungsfunktion einlernen. Das bedeutet, dass jeder, auch ohne Roboter-Programmiererfahrung, innerhalb von fünf Minuten eine visuelle Pick-and-Place-Aufgabe mit dem TM5 realisieren kann. Der TM5 erfüllt die Sicherheitsanforderungen der Mensch-Roboter-Kollaboration nach ISO 10218. In der Zusammenarbeit mit Maschinenbedienern bedarf es daher keine Schutzzäune.

Industrielle Bildverarbeitung

Die 1973 gegründete SOLOMON-Gruppe produziert Roboter und Maschinen mit menschenähnlicher Seh- und Erkennungsfunktionen. Das funktioniert, indem 3D-Sehen mit den neuesten Technologien für Deep Learning kombiniert werden. SOLOMON AI Vision ist eine menschenähnliche, selbstlernende Software zur Erkennung und Prüfung von unregelmäßigen Mustern, Fehlern und Merkmalen oder zur Objektklassifikation. Dafür müssen der Software lediglich Beispiele vorgegeben werden, anhand derer das System lernt und Unterscheidungen vornimmt – es ist nicht notwendig, einen Code zu schreiben. 3D Random Bin Picking ist eine intelligente, benutzerfreundliche und vielseitige Lösung, die alle 3D Pick-and-Place-Anwendungen schnell automatisiert – das gilt auch für komplex geformte Objekte in einer beliebigen dreidimensionalen Umgebung. Die Software beinhaltet eine Option für Deep Learning, die es ermöglicht, die Trainingszeit um bis zu 70 Prozent zu reduzieren.

Industrial Internet of Things (IIoT)

Gallant Precision Machining Co, Ltd, (GPM), ein in Taiwan ansässiges High-Tech-Unternehmen, verfügt über 40 Jahre Erfahrung im Bereich Herstellungsprozesse sowie Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen bietet Prozessausrüstung mit umfassenden Automatisierungslösungen für Halbleiter, FPD und industrielle Präzisionsmaschinen an. Das hochmoderne „GPM Smart IoT Platform System“ ist ein System zur Analyse und zur vorausschauenden Wartung. Es kombiniert maschinelles Lernen, Echtzeit-Erfassung und Analyse zur Diagnose des Gerätezustands. GPM gibt nicht nur eine Antwort auf die Frage, wie man wertvolle Big Data sammelt, analysiert und effektiv nutzt, sondern ist auch der am schnellsten wachsende Hersteller für Präzisionsgeräte in Taiwan.

Robot Operating System

Robot Operating System (ROS) gilt als weltweit größte Open-Source-Roboter-Plattform. Sie ist weit verbreitet und wird in mobilen Robotern, Industrierobotern, Sondierungsrobotern, Mensch-Computer-Interaktionsrobotern genauso wie in autonomen Auto- und Gruppenrobotern eingesetzt. ADLINK Technology, Inc., war das erste Mitglied des ROS-Industrial Consortium Asia Pacific. Mit der ROS-Steuerung von ADLINK ist die Integration von Roboterarmen, FTS und die Überwachung des Status von Robotern problemlos möglich.

Embedded Systems

DFI ist ein führender Anbieter von High-Performance Computing Technologien für verschiedene Embedded-Branchen. Das Unternehmen zeigte die DFI EC500-SD-Serie, ein leistungsstarkes und kompaktes Embedded-System mit Intel®-Prozessoren der 6. Generation Core™ i7/i5/i3 und Intel® Q170-Chipsatz. Es zielt auf Bildverarbeitungsanwendungen ab, die eine hohe Rechenleistung und einen präzisen Datentransfer in Echtzeit bei minimalem Platzbedarf erfordern. Die Industriecomputer bieten außerdem viele I/O-Ports und mehrere PCIe/PCI-Erweiterungen, um Visions-, Grafik- oder Bewegungskarten zu unterstützen.

Vor Ort auf der Hannover Messe:
Hall 16, F08: Taiwan Smart Manufacturing Pavilion (TAITRA, SOLOMON, GPM, ADLINK, DFI)
Hall 16, F15: TECHMAN ROBOT

Das Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) wurde 1970 gegründet, um taiwanesische Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre globale Reichweite zu steigern. In den vergangenen 40 Jahren hat die Organisation eine Schlüsselrolle in der Entwicklung der taiwanischen Wirtschaft gespielt. TAITRA wird von der Regierung und den Industrieverbänden gefördert und von der internationalen Geschäftswelt als das Tor zu Taiwan angesehen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.taitra.org.tw oder www.taiwantrade.com.tw.

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Rohrtrennen, Biegen und Umformen effektiv verbinden

transfluid-Lösung für die Rohrbearbeitung – mit zwei Messern präzise zum Abgaskrümmer

Rohrtrennen, Biegen und Umformen effektiv verbinden
Die Rohre werden zunächst gebogen und anschließend in Sequenzen mit Messern getrennt. (Bildquelle: transfluid)

Das Rohrtrennen ist eine Kunst für sich. Und ein Verfahren rechnet sich gerade dann, wenn es Verschnitt vermeidet und unmittelbar nachfolgende Prozesse möglich macht. So werden beispielsweise in der Abgastechnik des Automotive-Bereichs – zumindest, wenn es um Abgaskrümmer geht – sehr häufig kurze Rohre benötigt, die mehrere Bögen in enger Folge aufweisen. Hier besteht natürlich immer die Möglichkeit, bereits zugeschnittene Teile zu biegen. Häufig ist es jedoch so, dass das ein- oder beidseitige Nachschneiden und unter Umständen auch die Rohrumformung gefragt ist.
Die passende Lösung dazu liefert transfluid, wie Geschäftsführerin Stefanie Flaeper erläutert: „Mit unserem Portfolio stellen wir je nach Anforderung Maschinen zu effektiven Systemen zusammen, die mit Rohrlängen beladen werden. Diese Rohre werden zunächst gebogen und anschließend mit Messern getrennt. Das Besondere ist, dass dieses Verfahren auf einer Ebene der Biegemaschine ausgeführt wird und so ermöglicht, den Verschnitt komplett zu eliminieren, beziehungsweise extrem zu reduzieren.“ Die Rohre können so auf Endmaß getrennt werden. Der Trennschnitt beläuft sich je nach Rohrgröße auf eine Breite von 2 bis 3 mm. „Dies ist in puncto Wirtschaftlichkeit bei kurzen Biegeteilen mit relativ vielen Bögen eine wertschöpfende, alternative Produktionsmöglichkeit“, so Stefanie Flaeper.

Vielseitiges und sauberes Trennen
Die unterschiedlichen Wege des Rohrtrennens sorgen je nach Einsatz für optimierte Ergebnisse. Insbesondere bei großen Rohren im LKW-Abgasbereich, z. B. mit 127 mm Durchmesser, kann es sinnvoll sein, mit nur einem Messer zu trennen, selbst wenn eine kleine Deformierung im Außendurchmesser entsteht. Denn sie spielt keine Rolle, wenn an diesem Rohrende noch umgeformt oder kalibriert werden muss. „Ein wesentlich saubererer Trennschnitt ergibt sich allerdings, wenn mit zwei Messern getrennt wird. Das hat den Vorteil, dass keine Deformierung des Rohres stattfindet. Es entsteht ein absolut gerader, scharfkantiger Trennschnitt“, betont die transfluid-Geschäftsführerin. Eine Umformung kann auch hier direkt angebracht werden. Bei kleineren Rohren ist diese Vorgehensweise meist besser, weil durch eine eventuelle Deformierung nach innen kein entsprechendes Umformwerkzeug mehr eingesetzt werden kann. Der Durchmesser ist dann einfach zu klein.

Aus der Praxis – mit System und Robotereinsatz
Eine von transfluid im Rahmen eines aktuellen Projektes entwickelte Anlage ermöglicht die Bearbeitung von Rohren bis 60 mm bei einem Biegeradius von 1 x D. Die meisten hier gefertigten Rohre verfügen über zwei bis drei Bögen. Der Trennschnitt erfolgt unmittelbar nach dem letzten Bogen. Danach ist kein weiterer Nachbeschnitt erforderlich. Die Rohrbiegemaschine dieser Lösung verfügt über einen Centre-Line-Booster und über drei Biegeebenen plus der Ebene, in der das Trennwerkzeug eingesetzt wird. Eine weitere Anlage, die ebenfalls erst vor Kurzem die transfluid-Hallen verlassen hat, kann im Praxiseinsatz Rohre bis 60 mm Durchmesser bearbeiten. Die Ausstattung der Maschine ähnelt der zuvor genannten. Doch hier wird das komplette Handling mit vier Robotern umgesetzt. Und die Maschinen sind im effektiven Zusammenspiel so ausgelegt, dass alle Werkzeuge im Wechsel gefahren werden. Jeweils einen Satz Rohre für den Motorkrümmer, bestehend aus vier verschiedenen Rohren, kann die Anlage ohne Nachbeschnitt fertigen. Danach gibt ein Roboter die Rohre unmittelbar in die Endenbearbeitung. Diese Systemkomponente formt die Rohre asymmetrisch um, damit sie in einem separaten Arbeitsgang mit dem Motorflansch kompakt verschweißt werden können. Dazu übernehmen abschließend wieder die Handlingroboter, die jeweils einen Bausatz dem nachfolgenden Schweißroboter zur Verfügung stellen.
Beide Anlagen führen das Trennverfahren mit zwei Messern durch, weil hier für das optimale Produktergebnis ein extrem guter Trennschnitt gefragt ist.

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transfluid – die Lösung für Rohre

Die transfluid Maschinenbau GmbH ist der weltweit gefragte Partner für die Herstellung von Rohrbiegemaschinen und Rohrbearbeitungsmaschinen für die Rohrumformung und das Trennen von Rohren sowie von Automationssystemen für die effiziente Bearbeitung von Rohren.

Seit 1988 entwickelt transfluid seine Technologien zur Rohrbearbeitung permanent kundenorientiert weiter und bietet damit optimale, maßgeschneiderte Lösungen – für den den Anlagen- und Maschinenbau, die Automobil- und Energieindustrie, den Schiffbau bis hin zu Herstellern medizinischer Geräte.

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Rockwell Automation stellt mit FactoryTalk Analytics eine erweiterte Analyselösung für Industrie 4.0 vor

Neue Tools zur Datenerfassung bieten völlig neue Möglichkeiten für innovative Analysen

Rockwell Automation stellt mit FactoryTalk Analytics eine erweiterte Analyselösung für Industrie 4.0 vor
FactoryTalk Analytics von Rockwell Automation (Bildquelle: @Rockwell Automation)

Düsseldorf, 23. April 2018 – Industrieunternehmen müssen in der Lage sein, schnellstmöglich Probleme zu erkennen, die anderenfalls den Produktionszeitplan und damit den Gewinn beeinträchtigen könnten. Um die notwendigen Einblicke in den Betrieb zu erhalten und datenbasierte Entscheidungen treffen zu können, sind jedoch oftmals sehr zeitaufwendige IT-Projekte und Fachwissen erforderlich. Heute stellt Rockwell Automation das erweiterte FactoryTalk Analytics-Portfolio vor, eine stabile und fortschrittliche Analyseumgebung mit leistungsstarken neuen Tools, die es den Anwendern ermöglicht, auf Basis der vorliegenden Informationen schnell und sicher die richtigen Entscheidungen zu treffen. Aufgrund dieser Weiterentwicklung liegen herstellenden Unternehmen leichter verwertbare Informationen vor, die die Arbeit für sie selbst und die Mitarbeiter, die die Aufgaben ausführen, vereinfacht.

FactoryTalk Analytics skaliert, erkennt und verknüpft Datenquellen im gesamten Netzwerk bis zur Enterprise-Ebene. Durch eine intelligente Zusammenführung der Daten lassen sich dann Probleme direkt im Netzwerk oder am Gerät beheben. Über maschinelles Lernen eignet sich FactoryTalk Analytics außerdem Kenntnisse über das Nutzerverhalten an und kann nach Trends in den Daten suchen. Anwender erhalten auf diese Weise proaktiv Erkenntnisse über ein eventuelles Problem, bevor es akut wird.

FactoryTalk Analytics ermöglicht eine zeitgemäße Arbeitsweise, die sowohl das Kundenerlebnis als auch die Produktivität steigert. Mit dem Ziel, die Benutzerfreundlichkeit und Produktivität zu erhöhen, wurde FaktoryTalk mit einer Internet-ähnlichen Suchfunktion ausgestattet, die es dem Anwender dank umfassender Daten erlaubt, darauf basierende Entscheidungen schnell zu treffen.
Die bevorzugte Plattform für FaktoryTalk Analytics ist die Microsoft Azure Cloud. So können fortschrittliche IoT-Lösungen entwickelt werden – vom Netzwerk bis zur Cloud.
Vor der offiziellen Vorstellung von FactoryTalk Analytics hat Rockwell Automation einige Pilotprojekte durchgeführt. Für die Kunden wurden individuelle Anwendungen entwickelt, die auf Benutzerfreundlichkeit und eine schnellere Wertschöpfung ausgerichtet sind.

In einem der Pilotprojekte nutzte ein Hersteller von Solarpanelen FactoryTalk Analytics, um die Datenquellen seiner verschiedenen und über mehrere Anlagen verteilten bestehenden Systeme miteinander zu vernetzen. Indem das Unternehmen nun eine erheblich bessere Datenverwaltung sowohl vor Ort als auch in der Cloud hat, kann es die IT-Kosten um Millionen Dollar senken und die Ausfallzeiten minimieren.“

In einem weiteren Pilotprojekt konnte ein internationaler Automobilhersteller dank FactoryTalk Analytics die Produktivität steigern. Mithilfe der erstellten Anwendungen ließen sich Daten aus unterschiedlichen Systemen verbinden, die bisher nur mit erheblichen Aufwand einbezogen werden konnten und dadurch die Mitarbeiter bei der Fehlersuche einschränkten. Mit der bereitgestellten Lösung erhalten Produktionsleiter und Führungskräfte neue Einblicke in wichtige Betriebsbereiche und können genauere Vorhersagen für Produktionsziele treffen.

„Die intelligente Fertigung soll Schwachpunkte zwischen und innerhalb verschiedener separater Geschäftsbereiche ausräumen und Arbeitskräften Informationen direkt bereitstellen“, erklärt Blake Moret, Präsident und CEO von Rockwell Automation. „Dank unserer umfassenden Erfahrung in der Entwicklung von Applikationen in Verbindung mit Technologien, die Steuerungs- und Informationssysteme miteinander verbinden, ermöglichen wir eine gesteigerte Produktivität – sowohl auf etablierten wie auf neuen Gebieten. Wichtig ist, dass unsere Partner die Vorteile dieser Lösungen nutzen, um bessere Geschäftsergebnisse erzielen zu können.“

Das im vergangenen November ursprünglich als Projekt Scio angekündigte FactoryTalk Analytics ist jetzt weltweit erhältlich.

FactoryTalk und LISTEN. THINK. SOLVE. sind Handelsmarken der Rockwell Automation Inc.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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WordBoss – Übersetzungsbüro aus Osnabrück

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WordBoss ist ein inhabergeführtes Unternehmen für professionelle Fachübersetzungen und Sprachendienstleistungen. Das Übersetzungsbüro WordBoss übernimmt Übersetzung, Korrektorat und Lektorat aller Texte und Dokumente, die Sie uns vorlegen. Was auch immer Sie für welche Zwecke benötigen, wir werden die richtigen Worte finden, die Sie bei Ihrem weiteren Vorgehen voranbringen! Damit können Sie Ihren Zielgruppen präzise und zuverlässig Inhalte vermitteln und sicher sein, dass Ihre Botschaft ankommt. Unser Leistungsprofil umfasst unter anderem anspruchsvolle Korrespondenz, Kaufverträge, Geschäftsberichte, Intranet-/Mitarbeiter-Journale, Webseiten und nicht zuletzt komplexe juristische Texte.

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Mit Fragen den Verhandlungserfolg steigern

Franziska Brandt-Biesler weiß, wie Verkäufer ihren Verhandlungserfolg mit den richtigen Fragen steigern können

Mit Fragen den Verhandlungserfolg steigern
Franziska Brandt-Biesler: Mit Fragen den Verhandlungserfolg steigern

„Nicht nur im Verhandlungsprozess selbst, sondern bereits davor entscheiden die richtigen Fragen über den Verhandlungserfolg“, erklärt Franziska Brandt-Biesler, Autorin von „Verkaufen und überzeugen mit Fragen“. Preisverhandlung ist eines der Lieblingsthemen von der Verkaufsexpertin, die betont, dass es neben den richtigen Fragen auch wichtig ist, klar Stellung zu beziehen und auch einmal „Nein“ zu sagen. „Bevor es in Verhandlungen ans Eingemachte geht, ist es wichtig, dass Verkäufer herausfinden, wo der Kunde aktuell steht“, erklärt sie.

Mit der einleitenden Frage „Bevor wir jetzt über das Finanzielle reden, sind wir uns ansonsten grundsätzlich einig?“ sichere sich der Verkäufer direkt zwei Vorteile: Zunächst einmal wird geklärt, dass die für den Kunden beste Lösung erarbeitet wurde. Zudem hole sich der Verkäufer die Bestätigung des Kunden ein – einmal ausgesprochen sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde sich noch einmal in Argumenten verliert und von der gefundenen Lösung entfernt.

„Nach dieser einleitenden Absicherung und Bestätigung kommt kein Verkäufer mehr um die Verhandlung herum“, führt Brandt-Biesler weiter aus. Sobald der Kunde mit Einwänden oder eigenen Preisvorstellungen kommt, gilt es herauszufinden, aus welchen Gründen er in die Verhandlung geht. Laut Brandt-Biesler gibt es dafür meist handfeste Gründe, zum Beispiel ein festgelegtes Budget oder ein vorliegendes Angebot eines Wettbewerbers. „Jeder dieser Gründe erfordert ganz unterschiedliche Maßnahmen von einem Verkäufer – die das Preisproblem des Kunden lösen müssen.“

Damit ein Verkäufer aber nicht an Glaubwürdigkeit einbüßt, ist es wichtig, nach dem Prinzip „Kein Zugeständnis ohne Gegenleistung“ zu agieren. „Ein Verkäufer hat in sein Angebot, welches hoffentlich und im besten Fall absolut marktgerecht ist, viel Mühe und Arbeit gesteckt. Deshalb steht jetzt im Fokus, nach einer Gegenleistung – zum Beispiel einer höheren Abnahme oder Ähnlichem – zu fragen, um mit dem Preis entgegen kommen zu können“, sagt Brandt-Biesler abschließend.

Mehr Fragen zum Thema finden Sie in der Publikation von Franziska Brandt-Biesler „Verkaufen und überzeugen mit Fragen“. Mehr zum Buch und zur Autorin gibt es hier: https://www.franziskabrandtbiesler.ch/publikationen/verkaufen-und-ueberzeugen-mit-fragen/

Franziska Brandt-Biesler arbeitet seit 2000 als Verkaufs- und Verhandlungstrainerin mit Schwerpunkt im technischen Vertrieb. Dieser Zielgruppe widmete sie 2012 auch ihr erstes Buch: „SMART SELLING B2B – Köpfchen statt Hardcore“. Mittlerweile sind weitere Veröffentlichungen erschienen. Franziska Brandt-Biesler ist Lehrbeauftragte an der Hochschule Luzern und Gewinnerin des internationalen deutschen Trainingspreises in Bronze 2012.

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Irischer Spielwarenhändler Smyths Toys übernimmt Toys“R“Us in der DACH-Region

Irischer Spielwarenhändler Smyths Toys übernimmt Toys"R"Us in der DACH-Region

Köln, 21. April 2018 – Der irische Spielwarenhändler Smyths Toys hat einen Vertrag zur Übernahme von Toys“R“Us in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Region) unterzeichnet und wird somit – aller Voraussicht nach – der größte Händler für Spielwaren und Babyartikel in Europa. Smyths Toys betreibt bereits erfolgreich 110 Spielwarengeschäfte und Online-Shops in Irland und Großbritannien und wird nun sein Unternehmensportfolio um weitere 93 Märkte und 4 Online-Shops in der DACH-Region erweitern.

Vorbehaltlich der endgültigen Genehmigung durch das zuständige Gericht in den USA, aller zuständigen Behörden und vertraglicher Regelungen wird Smyths alle Unternehmenseinheiten der Marke Toys“R“Us in der DACH-Region sowie alle Mitarbeiter und das Management in diesen drei Ländern, einschließlich der Hauptverwaltung in Köln, übernehmen.

Im Namen von Smyths Toys, sagt Tony Smyth: „Wir haben unser Unternehmen vor mehr als dreißig Jahren gegründet und sind unseren Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten sehr dankbar für die Unterstützung, die wir in dieser Zeit erhalten haben. Kunden jeglichen Alters stehen im Mittelpunkt unseres Handelns. Wir sind fest davon überzeugt, dass sich der ‚multi-channel‘ Spielwarenhandel weiterhin positiv entwickeln wird und dass wir unsere Marke in Kontinentaleuropa erfolgreich einführen und ausbauen können. Toys“R“Us in der DACH-Region ist profitabel, hat ein starkes Führungsteam und viele treue Kunden. Dies ist ein guter Ausgangspunkt für unsere Expansion.“

Der Geschäftsführer von Toys“R“Us Central Europe, Detlef Mutterer, sagt: „Nach umfassenden Sondierungsgesprächen bin ich sehr zufrieden, dass Smyths Toys den Bieterprozess für unser Unternehmen gewonnen hat. Smyths Toys ist ein außerordentlich erfolgreiches Handelsunternehmen, das in der Vergangenheit stark gewachsen ist. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit in den kommenden Jahren, werden auf Kundenwünsche eingehen und zusammen das Geschäft vorantreiben. Wir haben schon jetzt viele gemeinsame Lieferanten und freuen uns auch weiterhin auf die konstruktive Zusammenarbeit mit all unseren Geschäftspartnern.“

Über TOYS „R“ US
Toys“R“Us nimmt im deutschsprachigen Raum mit derzeit 93 Filialen sowie jeweils landeseigenen Onlineshops eine marktführende Rolle im Handel mit Spielwaren und Babyartikeln ein. Mit seinem breit gefächerten Angebot aus den Bereichen Spielwaren, Multimedia, Outdoor und Baby führt Toys“R“Us das umfangreichste Sortiment der Branche. Durch attraktive Kundenvorteilsprogramme, hohe Servicestandards und Produktqualität zu günstigen Preisen bietet das Toys“R“Us Konzept den Kunden einen großen Mehrwert. Besuchen Sie uns doch auch einmal im Internet unter www.toysrus.de

Über Smyths Toys
Smyths Toys wurde vor mehr als dreißig Jahren gegründet und ist heute – mit mehr als 110 Standorten – der führende ‚multi-channel‘ Spielzeug-Einzelhändler im englisch-sprachigen Europa. Smyths Toys ist ein Familienunternehmen. Die Läden, Marken, Kataloge und die Fernsehwerbung von Smyths sind außerordentlich beliebt bei Kunden jeden Alters. Diese Transaktion macht Smyths Toys zum größten Spielzeug-Einzelhändler in Europa.

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Marie-Charlotte von Heyking
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Intelligente Pumpenüberwachung mit ATEX-Zertifizierung von Allweiler

Intelligente Pumpenüberwachung mit ATEX-Zertifizierung von Allweiler
Das IN-1000-Mastermodul zeigt Meldungen und Sensorwerte aller Pumpen an und leitet diese weiter.

(Radolfzell – 20. April 2018) Allweiler, ein Geschäftsbereich von CIRCOR, zeigt auf der ACHEMA (Halle 8.0 Stand D63) das Condition und Operation Monitoring System IN-1000, das jetzt auch mit ATEX-Zertifizierung für EX-Zonen erhältlich ist. IN-1000 ist speziell für Pumpen von Allweiler entwickelt, die in betriebskritischen und umweltsensiblen Anwendungen der Verfahrenstechnik und der Chemie eingesetzt sind. Dieses System erhöht die Sicherheit und reduziert gleichzeitig die Betriebskosten.

Mit der „Smart Platform“ IN-1000 lassen sich von der einfachen Zustandsüberwachung bis hin zu komplexen Überwachungstätigkeiten inklusive Operation Monitoring an mehreren Pumpen viele Anforderungen an Sicherheit und geringe Betriebskosten gleichzeitig realisieren. Wartung und Instandhaltung werden planbar, ungeplante Produktionsausfälle sind nahezu ausgeschlossen und die Wartungsintervalle können größer werden. Beispiele sind die Überwachung von Temperatur, Leckage und Vibration. Eine Erweiterung mit industrieller Standardsensorik (z.B. für Druck) ist möglich. Das System lässt sich für viele Pumpen von Allweiler einsetzen und auch nachrüsten.

Das Condition Monitoring System IN-1000 von Allweiler ist nun auch für EX-Zonen verfügbar. Es wird mit den notwendigen ATEX-Zertifizierungen geliefert, um das System in ATEX-Zone 2, Class 1, Division 2 zu betreiben. Alle Komponenten, von den Sensoren über die Kabel bis hin zur Trennbarriere, sind für die EX-Zone zertifiziert.

Allweiler stellt als Systemlieferant seit Jahrzehnten weltweit Lösungen für die Verfahrenstechnik und die chemische Industrie bereit. Zusätzlich zur „Smart Platform“ IN-1000 stellt Allweiler eine Auswahl aus dem kompletten Produktsortiment seiner Chemiepumpen auf der ACHEMA aus. Diese reicht von Kreisel- und Propellerpumpen, über Schraubenspindelpumpen bis hin zu Exzenterschnecken- und Schlauchpumpen. Auch Zahnrad-Dosierpumpen der Marke Zenith sind vertreten.

CIRCOR International, Inc. (NYSE: CIR) entwickelt, produziert und vermarktet ein umfassendes Sortiment an Produkten zur Durchflussregelung und Sub-Systemen für Kunden in den Branchen Energieerzeugung, Raumfahrt & Verteidigung sowie Industrie. CIRCOR besitzt ein breites Portfolio an namhaften, marktführenden Marken (Allweiler®, Houttuin™, Imo®, Leslie Controls, Rosscor®, RTK, Schroedahl, Tushaco®, Warren® und Zenith®), welche die unternehmenskritischen Anforderungen ihrer Kunden erfüllen.

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Neue Leitfäden zum Netzwerkaufbau von Rockwell Automation für die sichere Umsetzung von Industrie 4.0

Neue Netzwerkleitfäden informieren über den sicheren Einsatz von Cloud- und Mobiltechnologien

Neue Leitfäden zum Netzwerkaufbau von Rockwell Automation für die sichere Umsetzung von Industrie 4.0

Düsseldorf, 19. April 2018 – Im industriellen Betrieb ist der Einsatz von Cloud- und Mobiltechnologien heutzutage völlig normal. Ein Bediener macht eine Qualitätsprüfung über das iPad und der Geschäftsführer vergleicht die Produktivität mehrerer Standorte. Diese Art der Vernetzung bietet aber leider auch Angriffspunkte für Cyberkriminelle, die über die neuen Zugangsmöglichkeiten Rezepturen stehlen oder die Kontrolle über ganze Anlagen übernehmen könnten.

Rockwell Automation und Cisco haben gemeinsam neue Leitfäden und White Paper zum Netzwerkaufbau erarbeitet, die Unternehmen bei der Bereitstellung von Industrie-4.0-Lösungen unterstützen und verdeutlichen, wie sich gleichzeitig bewährte Sicherheitsverfahren umsetzen lassen. Sie beschreiben optimale Vorgehensweisen zum Vernetzen von Mobilgeräten und Verwenden von Clouddiensten über kabelgebundene und drahtlose Netzwerkarchitekturen. Die Ressourcen sind im Rahmen des CPwE-Programms (Converged Plantwide Ethernet – konvergentes werksweites Ethernet) kostenlos verfügbar.

Sichere Vernetzung von Mobilgeräten
Der neue Leitfaden zu Identitäts- und Mobilitätsdiensten hilft Unternehmen dabei, Mobilgeräte so zu vernetzen, dass auch mögliche Sicherheitsrisiken berücksichtigt werden. Er basiert auf der ISE-Plattform (Identity Services Engine) von Cisco und unterstützt die industrielle Sicherheit, indem Mobilverbindungen auf drei Ebenen – dem Gerät, der Anwendung und dem Benutzer – erkannt, autorisiert und gehalten werden. Der Leitfaden unterstützt ebenso bei der Einrichtung einheitlicher und eigenständiger WLAN-Architekturen sowie selbstverwalteter Wireless-Zugänge.

„Mobilgeräte gestalten die Produktion neu“, sagt Ashkan Ashouriha, Solution Architect Integrated Architecture und Connected Enterprise bei Rockwell Automation. „Mitarbeiter können für bessere datenbasierte Produktionsentscheidungen über ein Tablet auf Analysen zugreifen, selbst wenn sie sich nicht in der Nähe der Anlage aufhalten. Innovationen wie die App FactoryTalk TeamONE von Rockwell Automation ermöglichen ihnen zudem eine einfachere Zusammenarbeit über das Smartphone. Der Leitfaden zu Identitäts- und Mobilitätsdiensten hilft dabei, in einer Anlage derartige Einsatzmöglichkeiten unter Einhaltung höchster Sicherheitsanforderungen zu verwirklichen.“

Vernetzung mit der Cloud
Der neue Leitfaden zur Cloudanbindung bietet Hilfestellung beim Einsatz des FactoryTalk Cloud-Gateways, um die Werksebene sicher mit cloudbasierten Anwendungen wie FactoryTalk Analytics for Machines zu vernetzen. Diese vollständige Konnektivität ist für die Bereitstellung von Funktionen wie der Fernüberwachung oder wartung unerlässlich. Der Designleitfaden befasst sich mit den diversen Sicherheitsvorkehrungen, die auf verschiedenen Ebenen zu beachten sind – von kleinen bis hin zu großen Unternehmen.

„Produzierende Unternehmen übersehen bei der Vernetzung mit der Cloud teilweise wichtige Sicherheitsanforderungen“, erklärt Todd Gurela, Senior Director der Industry Solutions Group bei Cisco. „Der Designleitfaden zur Cloudanbindung hilft Unternehmen, eine vollständige Konnektivität bis in die Cloud aufzubauen und dabei die Datenpfade sowie das Anlagennetzwerk vor Cyberbedrohungen zu schützen.“

Stärkung der industriellen Sicherheit
Rockwell Automation und Cisco haben kürzlich auch ihre Designleitfäden für industrielle CPwE-Sicherheit erweitert.

Der neue Leitfaden für industrielle Firewalls bietet Anwendungsfälle für deren Einsatz und befasst sich mit Technologien, Designfragen und Anwendungsanforderungen. Maschinenbauer erfahren beispielsweise, wie sie mithilfe von Firewalls verhindern können, dass anlagenweiter Datenverkehr die Leistung ihrer Maschinen beeinträchtigt.

Der bereits veröffentlichte Leitfaden zu IDMZs (industrielle Demilitarized Zone) wurde für den Einsatz der Softwarelösungen FactoryTalk VantagePoint und FactoryTalk ViewPoint von Rockwell Automation um neue Anwendungen erweitert.

Die neuen CPwE-Designleitfäden stehen auf der Website von Rockwell Automation zum Download bereit. Das CPwE-Material soll produzierenden Betrieben bei der Ausarbeitung und Bereitstellung einer skalierbaren und anlagenweiten Netzwerkinfrastruktur helfen, die zuverlässig, sicher und zukunftsfähig ist. Das CPwE-Rahmenwerk für industrielle Sicherheit basiert auf einem ganzheitlichen und mehrstufigen Ansatz und wurde an den industriellen Sicherheitsnormen IEC-62443 und NIST 800-82 ausgerichtet. Die CPwE-Prüfung und -Validierung erfolgt gemäß der Cisco-Methodologien CVD (Cisco Validation Design) und CRD (Cisco Reference Design).

Cisco ist ein strategischer Allianzpartner im PartnerNetwork-Programm von Rockwell Automation. Die zwei Unternehmen verfolgen das gemeinsame Ziel, die Anlagenebene mit den Enterprise-Systemen durch eine einheitliche Netzwerkinfrastruktur sowie Schulungen, Netzwerkdesigns und Produkte zu verbinden.

Rockwell Automation und Cisco werden ihre Netzwerksicherheitslösungen vom 23. bis 27. April auf der Hannover Messe 2018 in Halle 6 an Stand G30 vorstellen.

FactoryTalk, LISTEN. THINK. SOLVE., PartnerNetwork, TeamONE, VantagePoint und ViewPoint sind Handelsmarken der Rockwell Automation Inc.
Cisco ist eine Handelsmarke von Cisco.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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Die „Stellschrauben“ beim Energiesparen

Drucklufterzeugung in der Erdölchemie

Die "Stellschrauben" beim Energiesparen
Die vollelektronische Steuerung DELCOS 3100 sorgt für die Überwachung der Betriebsparameter.

Die meisten Chemieunternehmen arbeiten sehr energiebewusst und setzen sich klare Ziele im Hinblick auf die nachhaltige Energieeinsparung. Die Drucklufterzeugung ist hier eine wichtige „Stellschraube“. Unter dieser Voraussetzung projektierte die Unimatic GmbH, Hamburg, für ein norddeutsches Unternehmen der Erdölchemie eine neue Druckluft-Containerstation mit drei drehzahlgeregelten Schraubenverdichtern und einer besonders energiesparenden Trocknerkombination.
Die Aufgabenstellung für die Erzeugung des diskontinuierlichen Arbeitsluftbedarfs des Chemiewerkes war eindeutig: Jede Bedarfsmenge muss wirtschaftlich mit geringem Serviceaufwand erzeugt und aufbereitet werden. Die Unimatic-Ingenieure entschieden sich für den Einsatz von drei drehzahlgeregelten Schraubenkompressoren vom Typ L 75 RS, die jeweils maximal 12 m3/min Druckluft erzeugen. Thorsten Bockelmann, Technischer Direktor der Unimatic GmbH: „Diese Verdichter arbeiten über einen breiten Drehzahlbereich mit hohem Wirkungsgrad. Deshalb können gut jeweils zwei Verdichter mit Halblast laufen und bedarfsgerecht Druckluft erzeugen. Eine sonst übliche Kaskadierung ist nicht notwendig.“
Ein Grund für den energiesparenden Betrieb der L-Serie ist der hoch effiziente Elektromotor der Verdichterstufe, die im modernen CompAir-Werk Simmern/ Hunsrück gefertigt wird. Die vollelektronische Steuerung DELCOS 3100 sorgt für die Überwachung der Betriebsparameter und für den kontinuierlichen Abgleich von Bedarf und Liefermenge. Die Forderung auch die Druckluftaufbereitung unter diesen Bedingungen so effektiv wie möglich zu gestalten führte dazu, dass der Chemiebetrieb zu den ersten Anwendern der innovativen CDT-Drucklufttrockner von CompAir gehört.
Kälte- und Adsorptionstrockner sind in einem kompakten Gehäuse kombiniert und können wahlweise als reine Kältetrockner oder in Kombination mit der Adsorptionsstufe betrieben werden. Durch diese Wechselfunktion und die optimale regelungstechnische Abstimmung von Kälte- und Adsorptionstrocknung über die Regelgrößen Temperatur und Feuchtegehalt spart der Anwender so viel Energie, dass sich die Anschaffungskosten schnell amortisieren. Das zeigt auch eine Modelrechnung von Unimatic im Vergleich mit einem Schraubenkompressor mit Kältetrockner und nachgeschalteter Adsorptionstrocknung: „Die Qualität der Druckluft ist bei beiden identisch, die Liefermenge ebenfalls. Bei 8.000 Betriebsstunden und Stromkosten von zwölf Cent pro Kilowattstunde ergeben sich für den CDT- Hybridtrockner aufbereitungsspezifische Energiekosten von rund 6.100 Euro. Bei der Anlage mit separatem Kälte- und Adsorptionstrockner sind es 12.200 Euro. Der Anwender spart also 50 Prozent Energie. Hinzu kommen die Energiekosten, die sich aus dem erhöhten Differenzdruck ergeben. Dieser ist mit 0,6 bar doppelt so hoch wie beim Hybridtrockner. Das bedeutet eine weitere Energiekosteneinsparung von rund 2.500 Euro – und der finanzielle Mehraufwand bei der Anschaffung amortisiert sich innerhalb kurzer Zeit.“ ** Ende Pressetext **, Text und Fotos download: www.pr-download.com/compair19.zip

Mit mehr als 200 Jahren Erfahrung bietet CompAir ein umfassendes Portfolio an zuverlässigen, energieeffizienten Kompressorentechnologien und Aufbereitungsprodukten, die sich für nahezu jede Anwendung eignen. Ein weltumspannendes Netzwerk von spezialisierten CompAir-Vertriebsunternehmen und Händlern kombiniert globales Know-How mit lokaler Verfügbarkeit, um eine optimale Unterstützung für unsere innovativen Technologien zu gewährleisten. CompAir, ein Unternehmen der weltweit tätigen Gardner Denver-Gruppe, nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung hochmoderner Druckluftsysteme ein. So bietet CompAir dem Kunden hochmoderne Druckluftlösungen, die in Sachen Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Innovation wegweisend sind.

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