So machen Sie Ihren Garten winterfest

So machen Sie Ihren Garten winterfest
Obstbaumschnitt (Bildquelle: immoexperten.de / schulzie / Fotolia.com)

Stauden zurückschneiden, Frühblüher setzen und Rasen düngen – im Herbst, wenn die Gartensaison langsam zu Ende geht, wird der Grundstein für einen blühenden Garten im kommenden Jahr gelegt. Die Gartenprofis von www.immoexperten.de haben die wichtigsten Handgriffe zusammengestellt, damit das grüne Paradies im Frühjahr in voller Pracht wieder zum Leben erwacht.

Bäume, Sträucher und Stauden zurückschneiden
Im Oktober ist es höchste Zeit, um mit dem Rückschnitt von Stauden, Sträucher und Bäumen zu beginnen. Dadurch bekommen die Pflanzen mehr Kraft für den Austrieb im Frühjahr. Abgestorbene, kranke und zu lange Äste können entfernt werden – dabei immer nahe am Baumstamm schneiden! Bei Hecken gilt im Zweifelsfall: Lieber weniger abschneiden und später noch einmal nachschneiden. So entsteht kein ungewolltes Loch. Bevor man die Schere oder die Säge ansetzt, ist es sehr wichtig, zu kontrollieren, ob noch Vögel in der Hecke nisten. Mehrjährige Blumenstauden sollten heruntergeschnitten werden, wenn die Blätter braun werden. Rosen im Herbst nur um circa ein Drittel der Höhe schneiden, um Frostschäden zu vermeiden – und den Rest dann im Frühjahr erledigen.

Frühblüher setzen, Pflanzen vor Frost schützen
Frühblüher läuten den Frühling ein. Vor dem ersten Frost werden die Knollen der frühblühenden Pflanzen, wie beispielsweise Krokusse, Tulpen, Narzissen, Hyazinthen oder Schneeglöckchen, gesetzt. So ist die Blütenpracht zu Ostern garantiert. Narzissen-Zwiebeln kommen eine Handbreit tief in die Erde. Schneeglöckchen und Krokusse sehen in größeren Gruppen besonders schön aus. Damit es nicht zu gewollt wirkt, die Zwiebeln einfach auswerfen! Dort wo sie landen, werden sie unter die Erde gehoben. Tulpen werden in lockeren Gruppen von 5 bis 15 Stück gesetzt. An ihnen hat man noch bis in den Mai hinein seine Freude. Für frostempfindliche Knollenpflanzen wie Dahlien gilt das Gegenteil: Sie müssen unbedingt vor dem ersten Frost ausgegraben und an einem kühlen Ort, zum Beispiel im Keller, aufbewahrt werden.

Rasenpflege im Herbst
Für einen gesunden Rasen sind auch in den Herbst- und Wintermonaten ausreichend Licht und Luft das A & O. Deshalb ist gerade im Herbst das konsequente Mähen oder Rechen der Grünfläche entscheidend. Auch sollte der Rasen von heruntergefallenem Laub und Zweigen befreit werden. Dünger kann dem Rasen ebenfalls helfen, gut durch den Winter zu kommen. Im Herbst empfiehlt sich der Einsatz von kaliumhaltigem Dünger, der den Rasen für die feuchte, kalte Jahreszeit stärkt. Ein Tipp für schneereiche Zeiten: den Rasen nicht zu oft betreten, damit die Oberfläche nicht unnötig verdichtet und Staunässe gefördert wird.

Gartengeräte und Gartenmöbel verstauen
Gartenwekzeuge, Terassenstühle, Grill und Co. sind im Sommer unsere ständigen Begleiter. Doch bevor die Temperaturen sinken, sollte das Gartenequipment sicher und trocken verstaut werden. Wer genug Platz im Keller oder in der Garage hat, kann diese Räume hierfür nutzen. Doch Rasenmäher, Gartenspielzeuge und Outdoor-Möbel beanspruchen bekanntlich viel Platz. Ideal geeignet sind deshalb Gartenhäuser. Doch welches Material ist am besten geeignet? Wer es natürlich mag, wählt ein Holzhäuschen. Ein weiterer Pluspunkt: Holz ist günstiger als Metall. Hingegen bietet das Metall-Gartenhaus den Vorzug, dass es mit Schiebetüren, integrierten Regalen und Hängesystemen variable Aufbewahrungsmöglichkeiten bietet. Fachleute für den Garten- und Landschaftsbau, die beim Aufbau behilflich sind, finden sich unter www.immoexperten.de.

Mit einer gründlichen Vorbereitung im herbstlichen Garten kann man viel für das kommende Gartenjahr tun und wird mit herrlichen Blüten reich belohnt. Experten zum Thema finden Gartenliebhaber unter www.immoexperten.de.

Alle Experten auf einen Blick: immoexperten.de ist das erste Immobilienportal mit einem umfassenden Online-Branchenbuch, einer Jobbörse und einem Ratgeber-Bereich. Auf immoexperten.de präsentieren sich namhafte Branchenexperten und spezialisierte Dienstleister rund um die Welt der Immobilien. Betreiber von immoexperten.de ist die evers-internet GmbH & Co. KG. Sie betreibt außerdem die Website ohne-makler.net. Weitere Informationen unter www.immoexperten.de oder www.evers-internet.de.

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Frank Ulbrich ist neuer Leiter „International Business“ bei TECE

Frank Ulbrich ist neuer Leiter "International Business" bei TECE
Frank Ulbrich ist neuer Head of International Business bei TECE. (Bildquelle: TECE GmbH)

Frank Ulbrich übernahm zum 1. August die Leitung des International Business in der TECE-Gruppe. Als Head of International Business verantwortet er das Geschäft von mehr als 20 weltweit tätigen Tochtergesellschaften und das Exportgeschäft der Firmengruppe. Der 54-jährige kann auf mehr als 25 Jahre Berufserfahrung mit Schwerpunkten im internationalen Vertrieb zurückblicken.

Frank Ulbrich war zuletzt bei der Simona AG, einem Unternehmen der Kunststoffindustrie beschäftigt. Hier verantwortete er als Vice President Sales insbesondere die Vertriebsaktivitäten in China, Indien und Nahost. Davor führte er langjährig die Geschäfte von Hansgrohe China, wo er umfassende Kenntnisse über das internationale SHK-Geschäft erworben hat. Seine Karriere startete er nach einem Hochschulabschluss in Business Administration als Account Manager bei Dow Chemical im Bereich Kunststoffgranulate.

Hans-Joachim Sahlmann, Sprecher der TECE-Geschäftsführung, betont die Wichtigkeit der Position für die Entwicklung der Unternehmensgruppe aus dem Münsterland: „Wir generieren mehr als die Hälfte des Konzernumsatzes im Ausland. Damit hat die Entwicklung des internationalen Geschäfts eine wesentliche Bedeutung für TECE. Wir sind überzeugt mit Frank Ulbrich einen Experten gewonnen zu haben, der uns bei der Weiterentwicklung und dem konsequenten Ausbau des Exportgeschäfts maßgeblich unterstützen kann!“

Die TECE-Gruppe steht für „Intelligente Haustechnik“: Das mittelständische Familienunternehmen mit Sitz im münsterländischen Emsdetten wurde 1987 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 1.200 Mitarbeiter. TECE gilt in vielen Segmenten als Haustechnik-Pionier und bietet normgerechte, langlebige und montagefreundliche Systeme. Das Sortiment umfasst Spültechnik und WC-Lösungen, Rohrsysteme, Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik. TECE-Produkte werden in eigenen Werken an fünf Produktionsstandorten produziert. Über 20 internationale Tochtergesellschaften und zahlreiche Handelsniederlassungen sorgen für den Vertrieb der Systemlösungen weltweit.

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Neue Website von Maler Knöpper geht online

Die neue WordPress Website wurde von der Internet-Agentur 0711-Netz erstellt

Neue Website von Maler Knöpper geht online
Neue Website von Maler Knöpper

Die neue Website von Maler Knöpper aus Pohlheim, das zwischen Giessen, Bad Nauheim und Wetzlar liegt, ging vor wenigen Tagen online.

Los ging das Projekt mit dem Erstellen der von Thomas Issler entwickelten Internet-Erfolgsstrategie. Dabei wurde die bestehende Website, die Suchmaschinenpräsenz und Social Media Auftritte genau analysiert. Daraus wurde eine Strategie entwickelt, die die ausgezeichneten Leistungen der Firma noch besser idarstellen soll.

Der folgende Website-Relaunch wurde von der Internet-Agentur 0711-Netz mit WordPress in Responsive Design umgesetzt. Ein besonderer Schwerpunkt wurde dabei auf grossflächige Fotos der wirklich aussergewöhnlichen Malerarbeiten gelegt. Fugenlose Badgestaltung, Lichtgestaltung mit LED, Lehmedelputz-Design, Zierprofil-Design und exquisite Wohnraum-Gestaltung zeichnen Markus Knöpper und sein Team aus. Hier ist ein Maler am Werk, der mit Sicherheit zu den besten Adressen in Deutschland gehört. Die neue Website präsentiert Maler Knöpper optisch und inhaltlich auf absolutem Top-Niveau, das dem hohen Anspruch der Firma gerecht wird.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.0711-netz.eu/b/66/466/neue-wordpress-website-von-maler-knoepper-einem-gestaltungsmaler-der-spitzenklasse-geht-online

0711-Netz wurde 2000 in Stuttgart von Thomas Issler gegründet. Seit 2008 gibt es ein weiteres Büro in München. Seit Bestehen der Internet-Agentur wurde ein ständig wachsender Kundenstamm von kleinen und mittleren Unternehmen aufgebaut, der heute viele Hundert Kunden in ganz Deutschland umfasst. Die Mehrzahl der Kunden stammen aus Handwerk und KMU.

Thomas Issler kennt als Fachinformatiker für Systemintegration alle Facetten der Technik, des Marketings und hat einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund. Er berät und coacht Kunden, übernimmt die technische Umsetzung, hält Seminare und Vorträge und ist als Buchautor aktiv.

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Legionellenprüfung: Die zweite Runde steht an

Viele Vermieter von Mehrfamilienhäusern müssen das Trinkwasser noch in diesem Jahr auf Legionellen untersuchen lassen.

Legionellenprüfung: Die zweite Runde steht an
Die zweite Legionellenprüfung steht an. Quelle: Minol

Vermieter haben einige rechtlichen Pflichten. Zum Beispiel müssen sie dafür sorgen, dass das Trinkwasser im Abstand von drei Jahren auf Legionellen untersucht wird – das sind Bakterien, die beim Einatmen eine Lungenentzündung hervorrufen können. Die aktuelle Trinkwasserverordnung schreibt eine solche Legionellenprüfung für alle vermieteten Wohngebäude vor, die mit zentralen Warmwasserspeichern von mindestens 400 Litern ausgestattet ist oder deren Leitungen vom Trinkwassererwärmer bis zum entferntesten Wasserhahn mehr als drei Liter Wasser enthalten. „Im Grunde ist fast jedes Mehrfamilienhaus betroffen. Für die erste Legionellenprüfung hatten die Eigentümer bis Ende 2013 Zeit. Die Prüfung muss aber alle drei Jahre wiederholt werden. Vermieter sollten deshalb nicht vergessen, noch in diesem Jahr die zweite Legionellenprüfung zu beauftragen“, sagt Matthias Bär von der Firma Minol.

Die Trinkwasserproben müssen an genau vorgeschriebenen Stellen im Haus und auf eine bestimmte Art und Weise entnommen werden – deshalb sind nur zertifizierte Fachleute zum Beispiel von Minol dazu berechtigt. Nach der Entnahme gehen die Proben direkt in ein zugelassenes Labor und werden dort untersucht. Vermieter müssen ihre Mieter dann über das Ergebnis informieren, zum Beispiel über einen Aushang im Treppenhaus oder mit der Betriebskostenabrechnung. „Unsere bisherigen Erfahrungen zeigen, dass etwa jede siebte Probe den sogenannten technischen Maßnahmenwert überschreitet. Ab diesem Wert muss das Gesundheitsamt Bescheid wissen, das dann weitere Untersuchungen oder eine Sanierung der Trinkwasseranlage verordnet. Eine extrem hohe Belastung, die zum Beispiel ein Duschverbot zur Folge hat, ist aber sehr selten“, sagt der Minol-Experte. Mehr Informationen unter: www.minol.de/legionellenpruefung

Die Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Sie gehört zur familiengeführten Minol-ZENNER-Gruppe. Hauptsitz von Minol ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Die Tochtergesellschaft Minol Energie hat sich auf Erdgas für die Wohnungswirtschaft spezialisiert. Zur Unternehmensgruppe gehört weiter die ZENNER International GmbH & Co. KG in Saarbrücken. Sie produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. Minol und ZENNER haben weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter und sind in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort. Mehr Informationen unter www.minol.de

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SCHEMBERG meets spoga+gafa

Herr Marco Küper, Key Account Manager von SCHEMBERG war auf der Gartenmesse „spoga+gafa“ in Köln

SCHEMBERG meets spoga+gafa

Frau Meyer: Herr Küper, Sie waren im September auf der Gartenfachmesse „spoga+gafa“ in Köln am Point of Interest. Welche Innovationen und Trends für den Garten haben Sie mit nach Hause genommen?

„Hier ist Garten zu Hause“ war der Slogan der Messe und diesem sind die 2032 Aussteller auch wirklich gerecht geworden. Ich habe Garteninnovationen und Gartenideen aus 57 verschiedenen Ländern, denn Vertreter aus über 60 Ländern waren in Köln vor Ort. Von neuen Gartenmöbeln bis zur neuesten ganzheitlichen Gartenkonzeption war alles dabei. Auch für unsere maßgeschneiderten Ladenbau-Lösungen habe ich tolle Produkte entdeckt und interessante Kontakte mit in- und ausländischen Vertretern geknüpft.

Frau Meyer: Dann war ja die weltweite Gartenszene auf der Messe vertreten! Was war Ihr persönliches Highlight auf der spoga+gafa?

Die vielfältige Multikultur auf der Messe war beeindruckend und inspirierend. Es kamen 39000 Menschen aus 106 Ländern. Persönlich war für mich der „Boulevard of ideas“ ein Highlight. Innovationen und Produktneuheiten wurden hier in Eventform in Szene gesetzt. So hatte man ganz schnell einen Überblick über alle Aussteller und ihre Neuheiten. Die unterschiedlichen Darstellungen der Ausstellungsszenarien und des Angebotsportfolios waren auch im Hinblick auf die Inszenierung der Gartentrends mit Ladenbau-Lösungen interessant.

Frau Meyer: Herr Küper, welches Gartenthema stand denn in diesem Jahr im Messe-Fokus?

Der Fokus lag in diesem Jahr ganz klar darauf, dass der Garten immer mehr zu einem Wohnraum im Freien wird. Man verbringt mehr Zeit draußen und legt dementsprechend auch einen hohen Wert auf die passende Ausstattung. Egal ob es dabei um komfortable Gartenmöbel geht oder die richtige Grillausstattung. Letzteres war in diesem Jahr übrigens besonders präsent auf der Messe, denn Grillen ist ein großer Trend für das kommende Jahr. Besonders interessant war dabei zum Beispiel die sogenannte Plancha, eine große Grillplatte, auf der – neben dem klassischen Grillgut – auch Soßen direkt verarbeitet werden können. Ihr besonderer Vorteil: Zum Reinigen muss man einfach nur Eiswürfel darauf geben und schon ist die Platte sauber und geruchsneutral. Spannend!

Frau Meyer: Gartentrends und Pflanzen verbindet man nicht unbedingt mit dem Ladenbau. Können Sie uns verraten, was ein Ladenbauer auf der Messe zu suchen hat?

Beim Verkaufen von Gartenartikeln – von der kleinen Pflanze bis hin zum Gartenszenario mit Möbeln, Liegen und Accessoires für einen Garten zum Wohlfühlen – geht es um das optimale Präsentieren der Produkte und Dienstleistungen. Hier kommt SCHEMBERG ins Spiel. Speziell für Kunden aus der Gartenwelt ist es unsere Aufgabe, eine Garten-Erlebniswelt im eigenen Ladenlokal zu schaffen, in der der Konsument sich wohlfühlt und Lust auf eine Veränderung seines eigenen Gartens oder Balkons bekommt. Wir unterstützen die Fachhändler darin, dass die Endkunden ein besonderes Feeling bekommen und das Produkt kaufen möchten.

Frau Meyer: Herr Küper, wie sieht denn moderne Produktpräsentation im Ladenbau aus?

Das Ladenlokal ist eines der wichtigsten Kommunikationspunkte mit dem Kunden und der Marke. Hier gilt es in einer kleinen Erlebniswelt den Kunden zu verblüffen und die Waren inszeniert in den Fokus zu rücken. Das Interieur muss haargenau zu den Produkten und der Philosophie des Herstellers passen. Speziell im Bereich Garten muss man im Ladenlokal für den Kunden eine Vision des eigenen, makellosen Gartens schaffen. Beim Garten als grünes und natürliches Element spielt das Thema Nachhaltigkeit auch für die Ladenkonzeption eine große Rolle.

Frau Meyer: Wie steht SCHEMBERG dem Thema Nachhaltigkeit gegenüber?

Seit Gründung des Familienunternehmens SCHEMBERG vor über 80 Jahren spielen Fairness, Vernunft, Entwicklung und nachhaltiges Handeln eine wichtige Rolle bei der Produktion von Ladeneinrichtungen. Wir optimieren den Ressourcenverbrauch und die Abfallströme, um so die Umwelt zu schonen. Kurz gesagt: Wir versuchen die Umweltbelastungen so gering wie möglich zu halten.

Weitere Informationen rund um das Unternehmen SCHEMBERG, über Produkte und Leistungen sowie Neuigkeiten aus der Ladenbau-Branche können unter www.schemberg.de (http://www.schemberg.de/de/?utm_source=pressemitteilung&utm_medium=pr%20gateway&utm_campaign=spoga%20gafa) jeder Zeit abgerufen werden.

Mit SCHEMBERG weltweit einfach mehr verkaufen!
Das Unternehmen entwickelt, produziert und montiert in der Sparte Ladenbau seit über 80 Jahren Erlebnis- und Präsentationswelten für Einzelhändler, Filialisten und Konzerne.

Jahrzehntelange Erfahrung, ein hochmotiviertes Team und die gemeinsame Leidenschaft „markenkonformer Ladenbau“ stehen für den Geschäftserfolg des Unternehmens.
Mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Gesellen, Meister, Techniker, Architekten, Ingenieure und Kaufleute, sorgen gemeinsam für eine moderne, handwerklich professionelle und prozessoptimierte Umsetzung Ihrer Projekte. Von der Planung und Entwicklung, über die hauseigene Produktion, bis hin zur Montage und Instandhaltung Ihrer Ladeneinrichtung schnürt SCHEMBERG für Sie ein individuelles Gesamtpaket, das genau Ihren Anforderungen entspricht.

Kontakt
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Marco Küper
Bahnhofstraße 10
49497 Mettingen
+49 (0) 5452 56-0
+49 (0) 5452 56-25
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Mit der kostenlosen Kaminofen-App zum eigenen Innenarchitekten werden

Einfache Handhabung von der Planung bis zur Umsetzung

Mit der kostenlosen Kaminofen-App zum eigenen Innenarchitekten werden
Die App zeigt es ganz genau: So macht sich der neue Kaminofen im eigenen Wohnzimmer

Normalerweise bedarf es einer Glaskugel, um in die Zukunft zu schauen. Doch das klappt nur bei Wahrsagern im Märchen. Ganz anders sieht es bei der Planung des neuen Kaminofens aus. Denn für den „Blick in die Zukunft“ bietet der Ofenhersteller LEDA eine App, die zeigt, wie es später im Wohnzimmer aussieht, wenn der neue Kaminofen für wohlige Wärme und flackernde Flammen sorgt. Die App „zaubert“ die Kaminöfen des Herstellers fotorealistisch und maßstabsgetreu in die eigenen vier Wände. Das einzige, was man dazu braucht, ist ein Smartphone oder Tablet und die LEDA Ofen-App, die es kostenlos im App Store und bei Google Play gibt.

Einfache Handhabung von der Planung bis zur Umsetzung

Und so geht“s: App herunterladen und installieren, den DIN-A4 großen Marker ausdrucken und an der Stelle auf den Fußboden legen, wo der Ofen stehen soll. In der App den gewünschten Kaminofen auswählen, mögliche Gestaltungselemente hinzufügen, ausrichten und fotografieren – fertig ist das Bild. Und das sogar mit flackerndem Feuer, in der gewünschten Ausstattung, mit allen Details und dem entsprechenden Zubehör – vom Ofenrohr bis zur Funkenschutzplatte. Das Besondere: Der virtuelle Kaminofen kann gedreht und aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden. Und wer noch unschlüssig ist, kann den Vorgang mit jedem Kaminofen aus dem aktuellen LEDA-Prospekt wiederholen. Die Bilder lassen sich speichern und können anschließend untereinander verglichen und verändert werden – so lange, bis man seinen Wunschofen gefunden hat.

Das fertige Bild kann anschließend per E-Mail an einen LEDA-Fachhändler geschickt werden, der die weitere Planung und Umsetzung übernimmt. Der Fachhändler bestellt alle Teile, übernimmt auf Wunsch die Abstimmung mit dem zuständigen Schornsteinfeger und führt den fachgerechten Aufbau vor Ort aus. Und selbst das geht fast wie von Zauberhand, denn die Endmontage dauert in der Regel nur wenige Stunden.

Weitere Informationen unter www.leda.de

LEDA Werk GmbH & Co. KG – Viele Kompetenzen aus einem Guss

Harter Wettbewerb gehört für LEDA seit den Gründungstagen im Jahr 1873 zum Kerngeschäft: Aus der Eisengießerei entwickelte sich Zug um Zug ein führender Hersteller in den Bereichen Heiztechnik und Industrieguss, zunächst deutschland-, inzwischen europaweit.

LEDA verfügt über lange Erfahrung, vertieftes Wissen und vor allem hohe, kundenorientierte Flexibilität in Konstruktion, Design und Herstellung innovativer Bauteile aus Eisenwerkstoffen. Eine stabile Basis, um hochwertige Produkte und Systemlösungen für unterschiedlichste Branchen und Bedarfe zu schaffen. Sei es in der Fertigung von Einzelstücken, in der Serienfertigung oder beim Bau hochwertiger Kachelofen-Heizeinsätze, Kamineinsätze und -öfen: LEDA steht für perfekte Lösungen.

Wir sind ein führender Hersteller von Gussprodukten für HEIZTECHNIK und INDUSTRIEGUSS, der zu ihrer Profitabilität beitragen möchte.

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LEDA Werk GmbH & Co. KG
Anja Steenweg
Groninger Str. 10
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Rasenroboter-Support-Videos von Häußler jetzt als DVD-Set

Geballtes Rasenroboter-Wissen in anschaulichen Videos – Die Support-Videos von Häußler jetzt auch als DVD-Set

Rasenroboter-Support-Videos von Häußler jetzt als DVD-Set

Geballtes Rasenroboter-Wissen in anschaulichen Videos – Die Support-Videos von Häußler jetzt auch als Rasenroboter-DVD-SET (http://robomaeher.de/blog/rasenroboter-support-videothek-als-dvd-set/)

Als Automower-Händler ist Häußler eine feste Größe im deutschen Markt. Dabei hat das Unternehmen aus dem baden-württembergischen Schwörzkirch von Anfang an auf einen starken Kundenservice gesetzt, zu dem auch eine umfangreiche Rasenroboter-Online-Videothek gehört. Nun sind die beliebten Kurzfilme auch als DVD-Set erhältlich.

Einzigartiges Angebot

Was nahezu spielerisch begann, ist über die Jahre zu einem einzigartigen Angebot für die Rasenroboter-Community im deutschsprachigen Raum geworden. „Erst ging es uns einfach darum, häufige Kundenfragen in unseren Videos anschaulich zu beantworten“, so Michael Häußler, „Aber unsere Rasenroboter-Online-Videothek erfreut sich immer größerer Beliebtheit, und inzwischen haben sich über 4000 User bei uns registriert.“ Jetzt gibt´s die Online-Videothek auch als DVD-SET

Praktische Antworten auf alle Fragen

Anschaulich, anwendungsorientiert und oft auch mit einer guten Prise Humor präsentiert, sind die Rasenroboter-Videos alles andere als trockene Lehrfilme. Alle Filme wurden auf Häußlers Präsentationsflächen in Schwörzkirch oder in Privatgärten gedreht. Gerade diese Authentizität ist es, die immer mehr Interessenten und Kunden überzeugt. Häußlers Rasenroboter-Videos sind keine hochglanzpolierten Marketing-Clips, sondern zeigen die Automower im realen Einsatz. „Wir wollten keine Werbefilme drehen, sondern praktische Antworten auf immer wieder gestellte Fragen geben“, betont Häußler. Genau dieser Ansatz ist es, der immer mehr Nutzer überzeugt.

Über 50 Videos und ein E-Book

Das Automower-DVD-Set umfasst sechs Module. In Modul 1 geht es um Planung, Installation und Inbetriebnahme des Automowers. In Modul 2 wird gezeigt, wie kleinere Reparaturen und Eingriffe am Rasenroboter selbst durchgeführt werden können. In Modul 3 wird erläutert, was bei der Fehlermeldung „Kein Schleifensignal“ zu tun ist. Modul 4 beschäftigt sich mit allen Aspekten der Rasenpflege und enthält auch ein E-Book (als Pdf). Modul 5 befasst sich mit der Tiefgarage für den Rasenroboter. Modul 6 enthält als Bonus-Material die am besten bewerteten YouTube-Clips von Häußler.

Wir sind ein mittelständisches Unternehmen für Garten- u. Haushaltsgeräte, sowie Industriereiniger. Gegründet 1984 von Karl Häußler kümmern wir uns inzwischen mit 7 Mitarbeitern um die Belange unserer Kunden. Neben unseren Produkten wie Rasenmäher Roboter und Dampfsauger bieten wir selbstverständlich auch den Kundendienst und den Service für unsere Geräte und Maschinen an. Wir sind immer bestrebt, die Haus- u. Gartenarbeit so einfach wie möglich zu machen. Mit den Rasenrobotern und Saugrobotern können bereits Mäh- und Saugarbeiten vollautomatisch erledigt werden.

Kontakt
Häußler – Motor- u. Reinigungsgeräte
Michael Häußler
Grundweg 10
89604 Schwörzkirch
4973917726655
michael-haeussler@karlhaeussler.de
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Fliesen Bäumann gewinnt bundesweiten PCI-Wettbewerb „Mein Meisterwerk“

PCI kürt die Gewinner des Handwerker-Wettbewerbs „Mein Meisterwerk“ – Preisgelder in Höhe von 10.000 Euro

Fliesen Bäumann gewinnt bundesweiten PCI-Wettbewerb "Mein Meisterwerk"
Fliesen Bäumann in Neudorf-Platendorf hat den PCI-Wettbewerb „Mein Meisterwerk“ gewonnen (Bildquelle: PCi Augsburg GmbH)

Augsburg, 30. September 2016. Die Gewinner des PCI-Handwerker-Wettbewerbs „Mein Meisterwerk“ stehen fest: Den ersten Preis mit 5.000 Euro Siegerprämie belegte der Meisterbetrieb Fliesen Bäumann aus Sassenburg mit einem außergewöhnlichen Taufbecken. Der mit 3.000 Euro dotierte zweite Preis ging an den Natursteinpflastermeister Alois Jung aus Hadamar-Niederzeuzheim. Auf dem dritten Platz landete Fliesen Konrad. Der Handwerksbetrieb aus Berchtesgaden erhielt 2.000 Euro. Einzige Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb war die Verwendung von PCI-Produkten.

Unter dem Leitspruch „Gutes Geld für gute Arbeit“ hatte die PCI Augsburg GmbH den Wettbewerb „Mein Meisterwerk“ für Handwerker ausgeschrieben. Aus den zahlreichen eingereichten Projekten wählte eine unabhängige Jury der PCI Anfang September 2016 ihr „Meisterwerk“ aus. Das Projekt des Fliesenlegerbetriebs Bäumann überzeugte. Das fliesentechnische Meisterwerk, ein rundes, modernes Taufbecken war eine Auftragsarbeit, vergeben von der evangelisch-freikirchlichen Baptistengemeinde in Neudorf-Platendorf, Ortsteil der Gemeinde Sassenburg nahe Wolfsburg. Das begehbare, ohne Abschlusslinie gestaltete Taufbecken besteht aus grauen Feinsteinzeugfliesen im Format 30 x 60 Zentimeter. Nach unten hin verjüngt es sich stufenweise. Jede Fliese wurde mindestens zweimal und auf Gehrung geschnitten und die Einteilung im Fugenschnitt rund gestaltet. Edgar Granse, PCI-Verkaufsleiter-Nord, und PCI-Fachberater Siegfried Anders überreichten dem Gewinner das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro.

Fliesen Bäumann – ein Vorzeigebetrieb
Ausführender des Projekts war Lars Bäumann. Zusammen mit seinen Brüdern Sven und Jens arbeitet er im Familienbetrieb Bäumann als Fliesenleger. Alle drei haben den Meistertitel als Fliesen-, Platten- und Mosaikleger. Die Eltern sind ebenfalls in der Firma tätig, der Vater als Fliesenleger, die Mutter in der Büroverwaltung. Ein heute selten gewordenes Bild in einen Handwerksbetrieb, denn seit Jahren mangelt es dem Handwerk an Fachkräften und geeigneten Nachfolgern für die Betriebe. Bei Fliesen Bäumann dagegen musste sich der Senior-Chef keine Sorgen machen. Die Söhne Jens und Sven haben die Geschäftsleitung schon im Jahr 2000 übernommen und leiten seitdem erfolgreich das 14-köpfige Team des Fliesenlegerbetriebs.

Wer will fleißige Handwerker sehn …
Auf dem zweiten Platz landete der Natursteinpflastermeister Alois Jung, der auf den Limburger Europaplatz die Stadtwappen und die Wappen der drei Partnerstädte Limburgs pflasterte. Den dritten Platz belegte Fliesen Konrad aus Berchtesgaden mit dem Verfliesen eines Wellnessbades mit Fußbodenheizung, Regen- und Wasserfalldusche, LED-Lichtkonzept, Whirlpool und freistehender Waschbeckenanlage. Der zweite Platz wurde mit einem Preisgeld von 3.000 Euro prämiert. Der Gewinner des dritten Platzes freute sich über 2.000 Euro.

Mit dem Wettbewerb will die PCI Handwerker auszeichnen, die durch ihre präzise, fachkundige und professionelle Arbeit überzeugen. Für die Teilnahme reichten ein aussagekräftiges Foto vom Projekt und der PCI-Meldebogen. „Unser Wettbewerb hat in der Branche viel Zuspruch gefunden. Bei den zahlreichen hervorragenden Einsendungen fiel es der Jury nicht leicht, das „Meisterwerk“ auszuwählen“, berichtet Siegfried Anders von PCI.

Über PCI
PCI Augsburg GmbH ist Teil des Unternehmensbereichs Bauchemie der BASF und führend im Bereich Fliesenverlegewerkstoffe für Fachbetriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Unternehmen bietet außerdem Produktsysteme für Abdichtung, Betonschutz und instand-setzung sowie ein Komplettsortiment für den Bodenleger-Bereich an. PCI beschäftigt europaweit über 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2015 einen Umsatz von mehr als 250 Millionen Euro netto. Weitere Informationen zur PCI im Internet unter www.pci augsburg.de.

Über BASF
BASF steht für Chemie, die verbindet – für eine nachhaltige Zukunft. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Rund 112.000 Mitarbeiter arbeiten in der BASF-Gruppe daran, zum Erfolg unserer Kunden aus nahezu allen Branchen und in fast allen Ländern der Welt beizutragen. Unser Portfolio haben wir in den Segmenten Chemicals, Performance Products, Functional Materials & Solutions, Agricultural Solutions und Oil & Gas zusammengefasst. BASF erzielte 2015 weltweit einen Umsatz von mehr als 70 Milliarden EUR. BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA) und Zürich (AN). Weitere Informationen unter www.basf.com.

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Bevor der Herbst kommt: Häusliche Feuerstätten auf die Heizsaison vorbereiten

Brennkammer und Schornstein reinigen lassen

Bevor der Herbst kommt: Häusliche Feuerstätten auf die Heizsaison vorbereiten
Vor der Heizsaison: Funktion und Sicherheit von Kamin- und Kachelöfen prüfen

Spätestens wenn das Thermometer einstellige Temperaturen erreicht, beginnt die Heizsaison. Wer vorrausschauend handelt, hat bis dahin seine häusliche Feuerstätte auf Funktion und Sicherheit überprüfen lassen. Der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. (HKI) empfiehlt notwendige Reinigungs- und Reparaturarbeiten noch im Sommer vorzunehmen, damit der Start in den Herbst reibungslos gelingt.

Brennkammer und Schornstein reinigen lassen

Zwar ist der Wartungsaufwand für moderne Kamin- und Kachelöfen grundsätzlich gering. Doch besonders ältere Anlagen bedürfen eines regelmäßigen Funktions- und Sicherheitschecks. Wichtig ist vor allem die Sauberkeit in der Brennkammer sowie an Abzug und Schornstein. Bereits geringe Rußablagerungen kosten Energie. Auch Rußpartikel an der Kaminglasscheibe sollten möglichst umgehend entfernt werden, damit sie sich dort nicht dauerhaft einbrennen. Für den Schornstein ist seit jeher der Bezirksschornsteinfeger zuständig – neuerdings sind aber auch zertifizierte Heizungsinstallateure für die regelmäßige Schornsteinwartung zugelassen.

Gesetzgeber verlangt Austausch alter Öfen

Darüber hinaus weist der HKI darauf hin, dass alle alten Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkamine mit einer Typprüfung vor 1985 bis Ende 2017 stillgelegt, nachgerüstet oder ausgetauscht werden müssen, wenn sie die vorgegebenen Grenzwerte nicht erfüllen. Zu diesem Zeitpunkt sind die Geräte bereits über 30 Jahre alt. Das schreibt die Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1.BImSchV) vor. Für einen Austausch oder eine Neuinstallation sollte ein Ofenbauer hinzugezogen werden, der die neue Feuerstätte an die baulichen Gegebenheiten anpasst. Lohn der Investition: Weniger Emissionen und ein geringerer Energieverbrauch – das hilft der Umwelt und entlastet die Haushaltskasse. Weitere Informationen unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Glas als Gestaltungskonzept

Der Münsterländer Sanitär- und Haustechnikspezialist TECE stattet viele seiner Produkte mit Echtglasoberflächen aus

Glas als Gestaltungskonzept
TECE hat ein ganzes Sortiment von Bedienelementen und Abdeckungen in Glas im Angebot. (Bildquelle: TECE GmbH)

Das Material Glas hat viele Vorzüge – bewährt für Fenster und als Baustoff wird Glas immer häufiger auch als Funktions- und Bedienelement oder als Oberfläche im Gebäude selbst nachgefragt. Einer der Pioniere von Glas in der Haustechnik – speziell im Bad – ist das Münsterländer Unternehmen TECE, das mittlerweile ein umfangreiches Sortiment an Glasoberflächen rund um seine Produkte aufgebaut hat: Glas an der WC- oder Urinal-Spülung, Glas als Abdeckung für die Duschrinne und Glas an Funktionselementen wie Raum-Thermostaten für die Fußbodenheizung. Selbst die sonst recht nüchternen Revisionsöffnungen für die Verteiler von Fußbodentechnik deckt TECE mit einer eleganten Glasplatte ab.

Glas ist gerade im Bad ein universeller, wertiger, hygienischer und reinigungsfreundlicher Werkstoff. Die fugenlose Oberfläche ist unempfindlich, als Einscheiben-Sicherheitsglas gibt es kein Schnitt- und Splitterrisiko. Zudem sind viele Farben möglich, die hinter dem Glas aufgetragen dauerhaft schön blieben, weil sie von mechanischen Einflüssen geschützt sind. Obendrein ist das TECE-Glassortiment in Farbigkeit und Oberfläche auf die Schalterprogramme und Badmöbel namhafter Hersteller abgestimmt. „Damit ist es möglich, die Bedienelemente, also die Schnittstellen zur Sanitär- und Elektro-Haustechnik, einheitlich zu gestalten – im Bad und darüber hinaus. Ein Aspekt, der besonders für Architekten und Badplanern ein wichtiges Auswahlkriterium ist,“ sagt Martin Krabbe, Entwicklungschef bei TECE.

Anfänge mit einer neuartigen Betätigungsplatte

Begonnen hat die Liaison der Münsterländer Firmengruppe mit dem Glas vor einigen Jahren mit einer neuartigen Betätigungsplatte für den hauseigenen WC-Spülkasten. TECEloop mit den beiden bündigen Spültasten war erstmals aus Glas und in verschiedensten Farbkombinationen lieferbar. Das Besondere aber: Die Platte ließ sich dank eines speziellen Montagerahmens bündig in der Wand versenken und wurde vom Start weg zum Liebling der Architekten. Insbesondere der wandbündige Einbau und die fugenlose Verarbeitung der Platte selbst unterstreichen hier die ästhetischen Qualitäten des Werkstoffs Glas.

In einem nächsten Schritt wurde das Sortiment der Duschrinnen ergänzt um Sicherheitsabdeckungen aus Glas – und später folgte dann das WC-Terminal TECElux. Bei diesem Produkt deckt eine Platte aus Einscheiben-Sicherheitsglas den Spülkasten in der Wand ab – und schafft eine Vielzahl an Optionen. Dahinter verbergen sich gut zugänglich ein Geruchsfilter, die Höhenverstellbarkeit des WCs und universelle Anschlüsse für Dusch-WCs. Als enger Verwandter des Werkstoffs Keramik hat Glas seine natürliche Berechtigung im Bad, dient hier als Spritzschutz und leicht zu reinigende WC-Rückwand, an der sich nahezu jedes WC montieren lässt.

Die TECE-Gruppe steht für „Intelligente Haustechnik“: Das mittelständische Familienunternehmen mit Sitz im münsterländischen Emsdetten wurde 1987 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 1.200 Mitarbeiter. TECE gilt in vielen Segmenten als Haustechnik-Pionier und bietet normgerechte, langlebige und montagefreundliche Systeme. Das Sortiment umfasst Spültechnik und WC-Lösungen, Rohrsysteme, Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik. TECE-Produkte werden in eigenen Werken an fünf Produktionsstandorten produziert. Über 20 internationale Tochtergesellschaften und zahlreiche Handelsniederlassungen sorgen für den Vertrieb der Systemlösungen weltweit.

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