Style-by-Weil: Rochenleder avanciert zum Design Rock-Star

Style-by-Weil: Rochenleder avanciert zum Design Rock-Star
Style-by-Weil: Rochenleder avanciert zum Design Rock-Star

Rochen, dieser platte Fisch, dessen zartes, helles Fleisch so wunderbar zu Sugo aus Kirschtomaten, schwarzen Oliven und Pinienkernen, Schwarzwurzelgemüse oder Kapernbutter passt, kann noch mehr. Besser gesagt, seine Haut. Ein außergewöhnliches Perlmuster ist charakteristisch für die Rückenhaut des mit dem Hai verwandten Knorpelfisches. Die edle Schönheit des Rochenleders setzt Style-by-Weil jetzt als elegantes Stil-Element für die Besteck- und Serviertabletts ein. Nicht nur im Fischlokal werden sie damit zum Hingucker.

Jedes Tablett ist ein elegantes Unikat

Die Tabletts stellt Holz-Designer Sven Weil aus massivem Nussbaum- und Eichenholz her. Mit feinem Perlrochenleder setzt er optische Highlights, die neben ihrer bestechenden Schönheit auch einen praktischen Nutzen haben. Denn Perlrochenleder ist besonders robust und strapazierfähig – fast wie die Nerven des Barchefs zu Spitzenzeiten. Das macht sie zum langlebigen Servicehelfer in Restaurants und Hotels.

Jedes Stück Rochenleder, das Sven Weil für die Tabletts verwendet, ist einzigartig – und damit genauso individuell wie seine Kunden. Auf ihre Anforderungen kann der Holz-Designer mit seiner Manufaktur explizit eingehen und die Produkte ganz auf die Wünsche der Kunden anpassen. Holzart, Größe und die Farbe des Leders sind dabei frei wählbar.

Weitere Informationen unter www.style-by-weil.de (http://www.style-by-weil.de)

Schon beim Spielen mit der Holzeisenbahn war klar, was Sven Weil später machen wird. Denn statt für die Lokomotive interessierte er sich für den Werkstoff, aus dem sie gemacht wurde. Holz, so erklärt der mittlerweile groß gewordene Sven Weil, heute Tischler-Meister, ist etwas ganz Besonderes. Es ist warm, riecht außergewöhnlich und fühlt sich gut an. Damit zu arbeiten, eröffnet ungeahnte Möglichkeiten – es ist immer wieder etwas anderes. Kein Werkstück ist gleich, jedes Teil ein Unikat. Als er dann bei einem Essen eine große, sehr schwere Speisekarte aus Holz in die Hand bekam, war für den Tischler die Idee geboren: Das ginge doch besser. Das war die Geburtsstunde der Holz-Speisekarte Made in Germany – eben Style-by-Weil.

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Mit Gleichgesinnten vernetzen: Green Chefs unterstützen Kampagne für umweltbewusste Großküchen

Mit Gleichgesinnten vernetzen: Green Chefs unterstützen Kampagne für umweltbewusste Großküchen
Mit Gleichgesinnten vernetzen: Green Chefs unterstützen Kampagne für umweltbewusste Großküchen

Die Green Chefs haben sich erneut auf die Suche nach grün-gesinnten Ideen gemacht. Am – zwischenzeitlichen – Ende der Suche stand die Kampagne „Große Küche auf kleiner Flamme“. Initiiert vom Klima-Bündnis und dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau motiviert die Kampagne Großküchen dazu, den eigenen Betrieb mit kleinen Veränderungen klima-freundlicher zu gestalten.

Motivation an wichtiger Stelle

Köche und Gastronomen in der Gemeinschaftsverpflegung se-hen sich auf dem Weg zu einer umweltbewussten Ausrichtung ihres Betriebs oft mit besonders großen Hürden konfrontiert. Dabei können Großküchen schon mit geringfügigen Veränderungen viel bewegen. Immerhin wird in diesen Betrieben stets mit großen Zahlen gerechnet – allein 15 Millionen Deutsche besuchen täglich ein Betriebsrestaurant. Die Kampagne „Große Küche auf kleiner Flamme“ richtet sich daher an eine bedeutende Ziel-gruppe für die nachhaltige Gastronomie.

Großküchen erreichen durch gemeinsames Netzwerk

Auch für die Green Chefs ist klar, dass Großküchen unverzichtbare Partner auf dem Weg zu einer übergreifend fairen und verantwortungsvollen Gastronomie sind. Unter den Restaurants mit Green Chefs Auszeichnung sind Großküchen bislang in der Unterzahl. Die Vernetzung mit den Initiatoren von „Große Küche auf kleiner Flamme“ ist daher ein wichtiger Schritt, um auch Einrichtungen, die täglich in großem Maßstab kochen, mit nachhaltigen Themen zu erreichen.

Die Initiative „Große Küche auf kleiner Flamme“ wird gefördert vom Umweltministerium und arbeitet mit Klimagourmet Frankfurt zusammen. Informationen zur Kampagne und zur Teilnahme als Großküche sind auf der Kampagnenwebsite zu finden: www.grossekueche-kleineflamme.de (http://www.grossekueche-kleineflamme.de)

Weitere Informationen unter www.green-chefs.de (http://www.green-chefs.de)

GREEN CHEFS sind Köche, die etwas verändern wollen. Sie engagieren sich für Regionalität, respektvollen Umgang mit Ware, Umweltbewusstsein und faire Arbeitsbedingungen.

GREEN CHEFS kommen aus allen Ecken der Gastronomie. Sterne-Küche, Bistro und Bio-Restaurant – sie ziehen an einem Strang und engagieren sich gemeinsam. Jeder Einzelne von ihnen kann einiges erreichen und zusammen mischen sie die Gastronomie richtig auf. Außerdem zeigen sie ihren Gästen, dass sie bei ihnen nicht nur richtig gut, sondern auch mit gutem Gewissen essen können.

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Der Hofpraktikant: Vom Gras ins Glas

Der Hofpraktikant: Vom Gras ins Glas
Der Hofpraktikant: Vom Gras ins Glas

Kühe sind lila und für Fleisch aus dem Supermarkt müssen keine Tiere sterben – mit diesen und ähnlichen Bildern von Landwirtschaft und Ernährung sehen sich nicht nur Grundschullehrer konfrontiert. Vielen Verbrauchern ist nicht bewusst, welcher Arbeitsapparat angekurbelt wird, damit die Milch in die Packung kommt. Der Hofpraktikant klärt nun auf und begibt sich dafür direkt in die Höhle des Löwen – oder anders ausgedrückt: In den Stall der Kuh.

Aufklärungsarbeit: Mehr Verständnis für den Milchpreis

Zusammen mit Landwirt Thomas Dehlwes von der Hofmolkerei Dehlwes in Bremen sind zehn Kurzfilme entstanden, in denen der Hofpraktikant anschaulich und gut erklärt jeden Schritt von der Aufzucht der Kühe über die Stallpflege bis hin zum Melken und Abfüllen der Milch zeigt. Die Filme sollen neben dem Einblick in die Arbeit der Landwirte auch das Verständnis für faire Milchpreise stärken. „Mit unserer Aufklärungsarbeit wollen wir auf charmante und unterhaltsame Art Produzent und Endverbraucher wieder näher zusammenbringen“, sagt Hofpraktikant Heiko Siemens selbst über das Anliegen hinter dem Projekt.

Der Hofpraktikant geht in Serie

Jeden Samstag wird eine neue Folge des Hofpraktikanten über Youtube veröffentlicht. In kleinen Outtakes und kurzen Interviews bekommen die Zuschauern zudem einen Einblick hinter die Kulissen.

Auf die erste Staffel sollen weitere folgen. Dann geht der Hofpraktikant auf Entdeckungstour beim Bäcker, in eine Imkerei und zu einem Metzger.

Weitere Informationen zum Hofpraktikanten unter www.youtube.com/user/C00KyourOWN (http://www.youtube.com/user/C00KyourOWN)

Über den Hofpraktikanten

Der Hofpraktikant ist eine neue Youtube-Serie, bei der die Aufklärung über Landwirtschaft und Ernährung im Fokus steht. Die Macher der Filme sind der gelernte Koch und Küchenmeister Serafin Arhelger sowie der Journalist und Filmproduzent Heiko Siemens. Bekannt sind die beiden bereits durch ihren Kochkanal Cook Your Own, über den sie ihren Zuschauern die Kunst des Kochens näher bringen. Mit dem Hofpraktikanten zeigen Arhelger und Siemens jetzt auch, wo die Lebensmittel herkommen und wie sie produziert werden.

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Kampot Pfeffer von The Pepper Hill: Vom Anbau bis zur Ernte aus einer Hand

Kampot Pfeffer von The Pepper Hill: Vom Anbau bis zur Ernte aus einer Hand
Kampot Pfeffer von The Pepper Hill: Vom Anbau bis zur Ernte aus einer Hand

Salz, Essig und Öl haben es längst in die Riege der Luxusgüter geschafft. Genießer und Gastronomen scheuen bisweilen keine Investition, um etwas ganz Besonderes auf den Tisch zu bringen – Meersalz aus Hawaii darf dann auch schon einmal 30 Euro für 340 Gramm kosten.

Der Pfeffer indes ist bisher nicht in der Liga der Premiumzutaten angekommen. Der Hamburger Kaufmann Martin Burhenne ist auf dem besten Weg, dies mit dem Kampot Pfeffer aus eigenem Anbau zu ändern.

Die Erfolgsgeschichte des Kampot Pfeffers

Bis in die 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts war Pfeffer aus Kampot weltweit bekannt und galt als einer der besten Pfeffer der Welt. In Frankreich beispielsweise wurde ein gutes „Steak au Poivre“ nur mit echtem Kampot Pfeffer zubereitet. Doch dann kam die Diktatur der Roten Khmer und Kampot verschwand von der kulinarischen Landkarte.

Erst seit der Jahrtausendwende erholt sich die Wirtschaft Kambodschas langsam, auch durch den wieder erstarkenden Anbau und Verkauf von Kampot Pfeffer: Die Farmen in der Provinz Kampot bringen es inzwischen auf rund 30 Tonnen im Jahr.
The Pepper Hill bietet schwarzen, roten und weißen Pfeffer aus Kampot an. Die fruchtige Schärfe und ein intensives, sanft-pfeffriges Aroma sind charakteristisch für den Kampot Pfeffer. Diese Kombination führt dazu, dass das Gewürz zu allen Speisen passt: Der Vorspeise verleiht er eine besondere Note, dem Hauptgang aromatische Tiefe und dem Dessert einen kulinarischen Kick.
Nachhaltigkeit auch in Kambodscha

Martin Burhenne baut seinen Kampot Pfeffer auf der eigenen Farm The Pepper Hill an. Dort wird das Gewürz nachhaltig und umweltgerecht in traditioneller Weise angebaut. „Traditionell heißt, dass im gesamten Prozess komplett auf chemische Hilfsmittel verzichtet wird. Das gilt für die Pflanzenpflege, den Reifungsprozess, die Ernte bis hin zur Trocknung genauso wie für die Bodenpflege und Düngung.

Beste Qualität durch Handarbeit und Kontrolle

Auch Pflege, Ernte und Verlesen vom Kampot Pfeffer erfolgen komplett in Handarbeit. „Diese liebevolle Sorgfalt ist es, die dem fruchtigen, würzigen Pfeffer-Geschmack und dem einzigartigen Aroma des Kampot Pfeffers zugutekommen“, zeigt sich der Unternehmer überzeugt. Jedes einzelne Pfefferkorn des Kampot Pfeffers von The Pepper Hill geht im Laufe der Herstellung viermal durch die Hände der Bauern und Verantwortlichen: Zunächst werden die Körner auf ihren Reifegrad hin geprüft, dann geerntet, verlesen und weiterverarbeitet. Völlig natürlich trocknet der Pfeffer dann vor Ort in der kambodschanischen Sonne.
„Unsere erste Ernte ist bereits sehr erfreulich ausgefallen. Wir planen für die kommenden Jahre aber mit steigenden Erträgen“, prognostiziert Burhenne.

Für Profiköche ist der Pfeffer von The Pepper Hill in 750-Gramm-Dosen erhältlich. Burhenne ist überzeugt: „Kampot Pfeffer wird schon bald seinen Platz in den Küchen mit Anspruch und Niveau gefunden haben und in einem Atemzug mit Edelsalzen und -ölen genannt werden.“

Weitere Informationen unter www.thepepperhill.com (http://www.thepepperhill.com)

Über The Pepper Hill
Auf der Farm The Pepper Hill in Kambodscha baut der Hamburger Kaufmann Martin Burhenne seit 2013 auf traditionelle Weise Kampot Pfeffer an. Dabei setzt er auf nachhaltige und umweltgerechte Verfahren. Die besondere Hingabe, das subtropische Klima und der mineralhaltige Boden verleihen dem geschützten Kampot Pfeffer sein einzigartiges Aroma sowie den fruchtigen, würzigen Pfeffer-Geschmack. Noch im diesem Jahr soll der Pfeffer von The Pepper Hill auch seine Biozertifizierung erhalten.

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Kraft Visionen zum Erfolg

20 Jahre MUCKINGENIEURE Die Geschichte eines Bauingenieurs aus Leidenschaft

Kraft Visionen zum Erfolg

(NL/6090070233) Kraft Visionen zum Erfolg. 20 Jahre MUCKINGENIEURE Die Geschichte eines Bauingenieurs aus Leidenschaft. Aufgeschrieben von Ursula Pfennig, freie Journalistin, Hamm.

Manche hielten ihn für realitätsfern. A wenig gspinnert, wie man in seiner bayerischen Heimat sagt. Fakt ist: Walter Muck hatte eine Vision und den Mut, sie in die Tat umzusetzen. Heute, zwanzig Jahre nach der Gründung, ist MUCKINGENIEURE zu einem erfolgreichen, auf innovative Tragwerksplanung spezialisierten Büro in Süddeutschland avanciert.

WINDMÜHLENTRÄUME IN GAIMERSHEIM

Genau genommen begann die Geschichte vor 53 Jahren in Gaimersheim, einem Marktflecken nahe Ingolstadt. Walter Muck, fünfjähriger Spross eines Schreiners, murrte, weil ihn seine Mutter zur Brotzeit rief… Dabei hatte er gerade überhaupt keine Zeit. Sein jüngstes ingenieurtechnisches Wunderwerk, eine Windmühle aus Legosteinen, stand kurz vor der Vollendung. Es fehlte nur noch ein Flügel.

Die Windmühle wurde dann doch noch vollendet, wie auch zahllose Häuser, Bahnhöfe, Brücken, Burgen und Raumschiffe. Als Schuljunge wusste Walter Muck bereits, was er wollte, wenn er groß ist: Häuser bauen. Auf seinem Schulweg lag damals das Ingenieurbüro Martinka Grad. Dort einmal zu arbeiten, erschien mir wie das Paradies, erinnert er sich.

Nach dem Studium an der Fachhochschule München begann er seine Karriere 1982 zunächst als Softwareentwickler im Ingenieurbüro von Prof. Nemetschek in München. Eine sehr interessante und lehrreiche Zeit, sagt er. Doch ich wollte Häuser bauen. Also wechselte er nach zwei Jahren die Anstellung und arbeitete als Tragwerksplaner genau dort, wo er sich als Schuljunge hingewünscht hatte: bei Martinka Grad in Gaimersheim. Zwei Monate später wurde er als Leiter des Büros in Eichstätt eingesetzt.

AUFBRUCH INS ABENTEUER SELBSTSTÄNDIGKEIT

Hier könnte die Geschichte enden, wenn Walter Muck zufrieden mit dem Erreichten zu träumen aufgehört hätte. Doch Muck gab keine Ruhe, entwickelte immer wieder weiter reichende Visionen vom Ingenieurbüro der Zukunft. Er stellte sich vor, wie Menschen auf eine neue Art eng zusammenarbeiten und technische Lösungen realisieren, die bis dato kaum denkbar schienen. Ich notierte alles, was mir einfiel, auf Zetteln, erzählt er. Jeden Gedanken, auch wenn er im Moment absurd erschien. Notizen zu neuer Software befanden sich ebenso in dieser Sammlung wie Überlegungen zum Umgang mit Kunden, zu fehlerhaften Berechnungen aber auch die Idee, dass Mitarbeiter ein Geschenk zum Geburtstag erhalten.

Die Jahre vergingen, der Zettelstapel wuchs und wuchs. Wie so häufig im Leben, bedurfte es erst einer tiefen, privaten Erschütterung, bis Walter Muck das vertraute Terrain tatsächlich hinter sich ließ und zu neuen Ufern aufbrach: 1991 wagte er den Absprung und machte sich zusammen mit einem Kollegen selbstständig.

Der Aufbruch war geschafft, doch es sollten weitere fünf Jahre vergehen, bis MUCKINGENIEURE aus der Taufe gehoben wurde. Das Geschäft lief sehr gut an, doch unter den Anforderungen des Unternehmensalltags gerieten die ursprünglichen Ziele aus dem Auge. Schließlich wurde klar, dass im Team unterschiedliche Auffassungen über die einzuschlagende Richtung herrschten. 1996 zog Walter Muck die Konsequenzen, trennte sich von seinem Weggefährten und gründete zunächst in seinem Heimatort Gaimersheim und dann ab 1999 in Ingolstadt MUCKINGENIEURE.

MUCKINGENIEURE: DAS UNMÖGLICHE VERSUCHEN

Nun konnte sich Muck in völliger Eigenverantwortung an die Umsetzung dessen heranmachen, was er einst auf seinen Zetteln notiert hatte. Natürlich hat nicht alles funktioniert, sagt er und zitiert gleich darauf Hermann Hesse. Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.

Möglich ist es, ein Dach wie das der BMW-Welt in München zu konstruieren: 16.000 m2 Dachwolke ruhen wie schwebend auf nur zwölf Pendelstützen. Die Werkstattplanung der Stahlkonstruktion stammt aus dem Büro Muck. Möglich ist es, im Stahlbetonbau durch die Anwendung moderner Bewehrungstechnologien bis zu 30 Prozent des Stahls einzusparen und damit nicht nur Kosten- und Zeitvorteile zu erzielen, sondern auch das Klima zu schonen.

Möglich ist es, den Mitarbeitern im Bürohaus ergonomische Arbeitsplätze anzubieten, kostenlose Getränke und einen Fitnessraum. Ihnen Heimarbeitsplätze zur besseren Vereinbarkeit mit dem Familienleben einzurichten, verlässliche Urlaubsplanungen zu erstellen und auch das nicht ganz unmöglich hin und wieder einen Blumenstrauß zu spendieren.

LEISTUNGSSTARK DANK GUTER MITARBEITER

MUCKINGENIEURE beschäftigt aktuell 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Drei von ihnen befinden sich noch in der Ausbildung, darunter ein Bauingenieurstudent im dualen Studium. Von Anfang an engagierte sich MUCKINGENIEURE in der Ausbildung. Sonst hätten wir bei dem hiesigen Mangel an Fachkräften gar nicht so stark wachsen können, sagt Muck. Gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für ein Unternehmen das, was im Auto der Motor ist: Die Leistung steht und fällt mit dem Team. In einen AUDI gehört kein Gogo-Motor.

Das Büro konzentriert sich ganz auf innovative Tragwerksplanung. Die Herausforderung erkennt Muck darin, das Tragwerk eines Gebäudes so zu planen, dass mit möglichst geringem Aufwand eine möglichst große Gestaltungsfreiheit für den Architekten und vor allem Zufriedenheit des Bauherrn erzielt werden kann. Walter Muck drückt es schlicht so aus: Keiner will eine Säule im Wohnzimmer, wenn sie nicht unbedingt nötig ist.

Um die Säule im Wohnzimmer zu vermeiden oder eben wie im Falle der BMW-Welt 16.000 m2 Dach auf zwölf Säulen zu stützen , müssen die Ingenieure sehr präzise die Gebäudemassen berechnen und schließlich den verschiedenen, am Bau beteiligten Unternehmen ebenso präzise, fehlerfreie und gut lesbare Zeichnungen und Dokumente zur Verfügung stellen.

INNOVATIV MIT BIM UND BAMTEC®

Dazu setzte Muck schon sehr früh modernste CAD- und BIM-Software ein. BIM steht für Building Information Modeling: Alle Gebäudedaten, die für Planung, Bauausführung und die spätere Nutzung relevant sind, werden in einem zentralen Gebäudedatenmodell zusammengeführt. Mit BIM ist eine fotorealistische Konstruktionsentwicklung direkt am 3D-Modell möglich, mit allen Verbindungsmitteln und Einbauteilen im Detail. Vorteile bietet BIM sowohl in der Entwurfs- als auch in der Bauphase. Einerseits kann der Planer mehr und komplexere Daten in seine Berechnungen einbeziehen und schneller alternative Entwürfe kalkulieren. Andererseits sehen die farbigen und detailreichen Ausführungsunterlagen nicht nur schöner aus, sondern verringern durch ihre gute Lesbarkeit und die präzisen Details Fehler auf der Baustelle. Zugute kommen Walter Muck dabei seine Erfahrungen aus der Zeit in der Softwareschmiede von Prof. Nemetschek. So ist er auch heute in die Weiterentwicklung von BIM-Software eingebunden.

Die Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Technologien beschränkt sich für Muck jedoch nicht nur auf die eigene EDV. Stets sucht er im Holz-, Stahl- und Stahlbetonbau nach neuen Ansätzen. Zum Beispiel die Bewehrungstechnologie BAMTEC®: Die Bewehrungselemente werden CAM-unterstützt vorgefertigt und auf der Baustelle wie ein Teppich ausgerollt das spart Zeit, Kosten und erleichtert die Umsetzung von ungewöhnlichen, auch organischen Gebäudeformen.

20 JAHRE MUCKINGENIEURE

MUCKINGENIEURE feiert 2016 den zwanzigsten Jahrestag seines Bestehens. Gratulationen erreichen Walter Muck von vielen Seiten, von Kunden und Mitarbeitern, Wegbegleitern und Kollegen. Nach dem Grund für seinen Erfolg gefragt, kommt Walter Muck wieder auf die Legosteine zu sprechen, und auf die Notizzettel aus seiner Zeit als Angestellter. Ich wusste immer, was ich wollte, sagt er. Anfangs nur so ungefähr, und im Laufe der Jahre dann immer genauer. Wer sein Ziel mit ganzem Herzen verfolgt, kommt wie von selbst jeden Tag ein Stück auf seinem Weg voran.

MUCKINGENIEURE ist ein innovationsorientiertes Ingenieurbüro für Tragwerksplanung. Auftragnehmer profitieren vom großen Leistungsspektrum rund um die Baustatik für die unterschiedlichsten Baumethoden sowie von der integrierten Bauphysik. Neueste Techniken und Software sind für Inhaber Walter Muck der Schlüssel für kreative und kostenoptimierte Lösungen: Farbige Ausführungspläne sorgen für mehr Klarheit und einen reibungslosen Bauablauf, als einer der ersten Tragwerksplaner weltweit erwirbt er bereits 1995 die Lizenz für die BAMTEC®-Bewehrungstechnologie. Seit 2011 arbeitet das Büro nach dem vom TÜV Rheinland zertifizierten QualitätsStandard Planer am Bau und die durchgängige 3D-Planung mit Building Information Modeling BIM ist Standard bei MUCKINGENIEURE.

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Green Chefs: Belohnung für leere Teller am Buffet

Green Chefs: Belohnung für leere Teller am Buffet
Green Chefs: Belohnung für leere Teller am Buffet

Ein Euro Strafe für denjenigen, der seinen Teller beim „All-You-Can-Eat“ nicht leer isst – damit macht gerade das japanische Restaurant Yuoki in Stuttgart Schlagzeilen. Der Gedanke ist gut, stellt er sich doch der Verschwendung von Lebensmitteln ent-gegen, die gerade in der Gastronomie schnell tonnenschwer wiegt. Die Green Chefs drehen den Spieß allerdings um: Sie belohnen leere Teller.

Kommunikation der Werte ist wichtig

Unter dem Dach der Green Chefs vereinen sich über 200 Gast-ronomen, die sich für Fairness und Verantwortung in ihrer Bran-che einsetzen. Sie wissen: Als Köche und Gastgeber haben sie eine wegweisende Rolle, um ein breites Bewusstsein für den nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln zu schaffen – immerhin bewirten sie tagtäglich eine Vielzahl an Gästen.

Gespräche mit Gästen über die Werte, die der Beruf des Kochs mit sich bringt, sind sehr wichtig. Wer in der Küche mit kreativen Ideen alle Lebensmittel verwertet, aber seinen Gästen diese Einstellung nicht vermitteln kann, steht am Ende des Tages trotz aller Bemühungen vor Abfallbergen. Zu groß sind oft die Augen der Gäste – kein Wunder bei den Köstlichkeiten am Buffet.

Zuckerbrot und Peitsche – Belohnung statt Strafe

Strafen für nicht leer gegessene Teller sind eine Möglichkeit, dem Gast die Probleme der Lebensmittelverschwendung nahe zu bringen. Sie sind rechtlich noch teils fraglich und selbst, wenn sie durchsetzbar sind: Es kommt zu einem Streit mit dem Gast. An vielen Buffets wird zum Anfang kassiert – das Nachfordern einer Strafe am Ausgang kann nicht zur beiderseitigen Zufriedenheit ausgehen.

Die Green Chefs haben auch hier eine positive Herangehens-weise: Ein Gastronom mit Green Chefs Auszeichnung erhebt daher keinen moralischen Zeigefinger, er ist einfach Vorbild. Umso mehr freut er sich daher, wenn Gäste seine Ideale erken-nen, anerkennen und sich ihnen anschließen.

Green Chefs, die ein Buffet anbieten, halten daher Bonuskärt-chen bereit: Gäste, die ihren Teller leer zurückgeben, erhalten einen Stempel – bei zehn Stempeln gibt“s einmal Buffet frei Haus.

Ein Bonus zahlt sich mehrfach aus

„Lebensmittel werden an drei Stellen verschwendet.“ weiß Merle Giebeler von den Green Chefs: „Zwischen Produzenten und Küche, also bei Transport und Lagerung, in der Küche bei der Vor- und Zubereitung und natürlich auch hinter dem Pass. An zwei Stellen kann der Gastronom gegen Verschwendung an-gehen, in der letzten Phase ist er abhängig von seinen Gästen.

Wenn er es schafft, seine Gäste zum Mitmachen zu bewegen, spart er je nach Berechnung zwischen 15 und 20% Abfall durch zu volle Teller. Die Bonuskarten kosten den Gastronomen nur 10% – wenn alle Gäste die Karten immer nutzen und einlösen.

Der noch wichtigere Effekt für den Gastronomen liegt in der Kommunikation. Gäste, die mitmachen, fühlen sich moralisch überlegen und reden über das Restaurant. Diese Werbung ist unbezahlbar – genauso wie die Möglichkeiten der Wirkung auf die Presse.

Bonuskarten

Die Bonuskarten sind nach einer Testphase jetzt bei den Green Chefs erhältlich. Voraussetzung ist, selbst Partner der Green Chefs zu sein. Hier reicht es, sich den Bewerbungsbogen von der Homepage zu laden, auszufüllen und einzusenden. Die Partnerschaft ist für Gastronomen kostenlos.

„Wir stellen uns vor,“ sagt Merle Giebeler, „dass alle Green Chefs mit Bonuskarten sich auch untereinander vernetzen. „Die Gäste sind damit beim Sammeln von Bonusstempeln nicht an ein einzelnes Restaurant gebunden, sondern können in ganz Deutschland Punkte sammeln und einlösen. Außerdem be-kommen sie so ihr Kärtchen schneller gefüllt.“

Über Green Chefs

Green Chefs ist ein Siegel für Gastronomen, die sich für Fairness und Verantwortung in der Branche einsetzen. Neben der be-wussten Verwendung von Lebensmitteln und einer nachhalti-gen Küchenausstattung stehen Green Chefs für fairen Umgang mit Lieferanten und Mitarbeitern sowie ein CO2-bewusstes Energiemanagement.

Green Chefs sind Köche und Gastronomen in Restaurants, Ho-tels und Gaststätten oder in der Gemeinschaftsverpflegung. Auch können Kochschulen, freie Köche und Caterer Green Chefs werden, ebenso Konditoreien und Cafes. Ob Imbiss oder Sternebetrieb ist dabei ganz egal.

Weitere Informationen zu den Green Chefs unter
www.green-chefs.de (http://www.green-chefs.de)
oder unter 0800 / GETGREEN

GREEN CHEFS sind Köche, die etwas verändern wollen. Sie engagieren sich für Regionalität, respektvollen Umgang mit Ware, Umweltbewusstsein und faire Arbeitsbedingungen.

GREEN CHEFS kommen aus allen Ecken der Gastronomie. Sterne-Küche, Bistro und Bio-Restaurant – sie ziehen an einem Strang und engagieren sich gemeinsam. Jeder Einzelne von ihnen kann einiges erreichen und zusammen mischen sie die Gastronomie richtig auf. Außerdem zeigen sie ihren Gästen, dass sie bei ihnen nicht nur richtig gut, sondern auch mit gutem Gewissen essen können.

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Weil´s so schee ist: Molkerei Müller und Andreas Gabalier verlängern Partnerschaft

Vertrag bestätigt: Andreas Gabalier bleibt Müller Markenbotschafter – Neue Frucht Buttermilch „Typ Steirischer Apfelstrudel“ rundet Winter-Sortiment ab

Weil´s so schee ist: Molkerei Müller und Andreas Gabalier verlängern Partnerschaft
Andreas Gabalier bleibt Markenbotschafter der Molkerei Müller (Bildquelle: Molkerei Alois Müller GmbH & Co. KG)

Aretsried, 29. September 2016. Das sind scheene Aussichten: Auch im nächsten Jahr ist Andreas Gabalier das Testimonial für die Müller Buttermilch! Damit bleibt der Markenbotschafter auch 2017 dem Motto „Wenn´s schee macht“ treu und folgt dem Geheimnis wahrer Schönheit. Speziell zur Verlängerung ihrer erfolgreichen Partnerschaft hat die Aretsrieder Molkerei sich von der steirischen Heimat des Buttermilch-Mannes inspirieren lassen und eine neue Frucht Buttermilch Wintersorte kreiert: „Typ Steirischer Apfelstrudel“ schmeckt wie frischer Apfelstrudel auf der Hütte und rundet die drei erfolgreichen Wiederholer-Sorten „Rote Traube Brombeere“, „Birne Quitte“ und „Orange Sanddorn“ aus dem Vorjahr genussvoll ab.

Was schee ist, soll auch schee bleiben: „Wir haben mit Andreas ein Wahnsinns-Jahr hinter uns – voller unglaublicher Highlights wie der größten Buttermilch-Party der Welt und aufregenden TV-Drehs“, fasst Ute Schubert, Marketingleitung bei der Molkerei Müller, die bisherigen Höhepunkte der Partnerschaft zusammen. „Andreas und unsere Buttermilch sind ein begehrtes Traumpaar, da war es nur logisch, die Partnerschaft um ein weiteres Jahr zu verlängern!“

„Partnerschaft bedeutet für mich Vertrauen, Treue und Ehrlichkeit. Mit der Molkerei Müller hat es gleich gefunkt. Es hat gepasst und passt immer noch. Wie erfolgreich das ist, zeigt auch die neue Frucht Buttermilch Sorte mit dem Geschmack Steirischer Äpfel aus meiner Heimat – eine große Ehre“, freut sich Andreas Gabalier und fährt augenzwickend fort: „Und das Beste ist: Dank der Buttermilch bleibe ich einfach schee!“

Fruchtiges Winterquartett

Die neue Frucht Buttermilch Sorte hat Andreas auch gleich zu seiner Lieblingssorte gekürt: Im „Typ Steierischer Apfelstrudel“ hat die Molkerei Müller erfrischende Buttermilch mit dem Geschmack Steirischer Äpfel neu kombiniert und zum wintertypischen Apfelstrudel veredelt.
Wieder da sind auch die beliebten Wiederholer-Sorten aus dem Vorjahr: Die „Rote Traube Brombeere“ verbindet Buttermilch mit dem Geschmack mild-süßer Trauben und dem fruchtig-saftiger Brombeeren. „Orange Sanddorn“ und „Birne Quitte“ vervollständigen den winterlichen Frucht Buttermilch-Genuss. Natürlich lassen sich alle vier aus der praktischen wiederverschließbaren Flasche trinken.

Die weiteren Aussichten? …Einfach schee!

Auch für das kommende Jahr plant die Molkerei Müller zahlreiche Highlights mit und rund um den Buttermilch-Mann. Schon jetzt finden Scheetrinker Buttermilch-Schönheitstipps, Rezepte, die aktuellen TV-Spots und vieles mehr unter www.wenns-schee-macht.de.

Bitte beachten Sie: Alle Bildrechte liegen bei der Molkerei Alois Müller GmbH & Co. KG

Über die Unternehmensgruppe Theo Müller

Die Holding steuert im Molkerei-Segment die Geschäfte von Tochterunternehmen mit eigenständigen starken Marken: Müller, Müller Milk & Ingredients, Weihenstephan, Sachsenmilch und Käserei Loose.

Handelsmarken und Basis-Milchprodukte wie Butter, H-Milch, Laktosepulver und Molkeprotein ergänzen das Portfolio. Neben den Milch verarbeitenden Töchtern gehören das Verpackungsunternehmen Optipack, das firmeneigene Logistikunternehmen Culina und Müller Naturfarm, eines der größten Frucht verarbeitenden Unternehmen in Deutschland, zur Unternehmensgruppe.

Teil der Unternehmensgruppe sind auch Aktivitäten im Bereich Convenience Food. Die Produktpalette umfasst damit auch namhafte Marken im Segment gekühlte Feinkostsalate, Saucen und Fischspezialitäten wie Homann, Nadler und weitere Marken der Homann-Gruppe. Außerdem ist das Filialgeschäft von Nordsee Teil der Gruppe.
Die Unternehmen der Gruppe unter der Führung von CEO Ronald Kers und Dirk Barnard stehen für 27.000 Beschäftigte und einen Jahresumsatz von rund 6,5 Milliarden Euro.

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Kosten für Scheidung können von der Steuer abgesetzt werden

Köln/Berlin (DAV). Trennung und Scheidung stellen für alle Beteiligten eine große Belastung dar. Beide sind auch mit Kosten verbunden, so etwa für neue Anschaffungen oder für die Scheidung selbst. Das Finanzgericht in Köln hat am 13. Januar 2016 (Az: 14 K 1861/15) noch einmal klargestellt, dass die Kosten eines Scheidungsverfahrens auch nach er aktuellen Gesetzeslage als außergewöhnliche Belastung absetzbar sind.

Familienrecht: Scheidungskosten absetzbar
In dem von der Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) (http://familienanwaelte-dav.de) mitgeteilten Fall machte eine Frau ihre Scheidungskosten geltend. Für 2014 trug sie in ihre Einkommenssteuererklärung rund 2.400 Euro Rechtsanwalts- und Gerichtsgebühren als Scheidungskosten ein. Das Finanzamt lehnte aber die Berücksichtigung dieser Kosten als außergewöhnliche Belastung ab. Es berief sich dabei auf die ab 2014 geltende Neuregelung im Einkommenssteuergesetz. Danach sei die steuerliche Berücksichtigung von Prozesskosten grundsätzlich ausgeschlossen (§ 33 Abs. 2 Satz 4 EStG).

Urteil: Auch nach neuer Rechtslage sind Scheidungskosten absetzbar
Nach Auffassung des Finanzgerichts in Köln sind aber die Rechtsanwalts- und Gerichtsgebühren eines Scheidungsverfahrens keine „echten Prozesskosten“. Dies ergebe sich sowohl aus der für Scheidungsverfahren geltenden Verfahrensordnung, wie auch aus der Entstehungsgeschichte der Neuregelung zum Abzugsverbot von Prozesskosten.
Die Revision zum Bundesfinanzhof hat das Gericht zugelassen.

Hohe Kompetenz in allen Fragen des Familienrechts ist das Markenzeichen der Familienanwälte. Ganz gleich ob zum Thema Ehe oder Ehevertrag, nichteheliche Lebensgemeinschaft oder gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft, Sorge- und Umgangsrecht für die Kinder oder Scheidungsfolgen, wie z. B. Unterhalt für Kinder bzw. Ehepartner: Mit einem Familienanwalt als Ihrem ersten Ansprechpartner sind Sie stets auf der rechtssicheren Seite. Ein Familienanwalt berät Sie umfassend, vertritt ausschließlich Ihre Interessen und leistet Ihnen auch jederzeit gern rechtlichen Beistand – in außergerichtlichen Auseinandersetzungen genauso wie vor Gericht. Vertrauen Sie in allen Fragen des Familienrechts auf die deutschlandweit mehr als 6.500 Familienanwältinnen und Familienanwälte im Deutschen Anwaltverein.
Eine qualifizierte Familienanwältin oder einen qualifizierten Familienanwalt finden Sie auch in Ihrer Nähe.

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Elternglück im Doppelpack: Die Mehrlings-Kinderwagen von Britax

Elternglück im Doppelpack: Die Mehrlings-Kinderwagen von Britax
BRITAX B-AGILE DOUBLE in der Farbe Cosmos Black

In den letzten Jahrzehnten ist die Anzahl an Mehrlingsgeburten in Deutschland rasant gestiegen. Nachdem der Arzt die frohe Botschaft über ihr doppeltes Glück überbracht hat, müssen Eltern sich viele Gedanken rund um die Erstanschaffungen machen. Die zentrale Frage der baldigen Eltern ist jedoch immer die gleiche: Müssen wir uns nun alles doppelt kaufen?

Um alle werdenden Eltern bestmöglich zu unterstützen, hat Britax Zwillingskinderwagen konzipiert, damit Familien ihr Abenteuer im Doppelpack in vollen Zügen genießen können.

Der B-AGILE DOUBLE ist der Beweis dafür, dass ein Zweisitzer auch praktisch und handlich sein kann. Der Zwillingswagen passt durch normale Türrahmen und verfügt über eine einfache Einhand-Lenkfunktion. Ein doppeltes Travel System in einem kompakten Paket, inklusive flacher Liegeposition und der Möglichkeit zur Verwendung mit Babyschale.

BRITAX B-READY: Das Kombinationstalent
B-READY heißt Britax“s neuer Kinderwagen, der auch als Geschwisterwagen verwendet werden kann. Ein echter Verwandlungskünstler, der insgesamt 13 verschiedene Möglichkeiten bietet, den Nachwuchs sicher und bequem auf jeden Ausflug mitzunehmen. Dank mehrfach verstellbarer Rückenlehne und Fußstütze sind die Kleinen bereit für jedes Abenteuer. Die pannensichere Bereifung und die schwenk- und feststellbaren Vorderräder machen jede Fahrt mit dem B-READY zum Vergnügen, sei es zum Kindergarten, zum Shoppen oder zum Sonntagsspaziergang. Ob für ein Kind oder zwei, der B-READY lässt sich ganz leicht in einen Geschwisterwagen umbauen, in dem Neugeborene und Kleinkinder oder Zwillinge gemeinsam die Umgebung erkunden können.

BRITAX REVOLUTION PRO DUALLIE: Der Sportliche
Der zum Laufen und Skaten zugelassene REVOLUTION PRO DUALLIE zeigt, dass Beweglichkeit auch praktisch sein kann. Das Federungssystem und die belastungsfähigen Polymer-Verbundreifen sorgen für Komfort auf jedem Geländeboden. Ultimative Wendigkeit erlangt der Sportkinderwagen durch sein schwenk- und feststellbares Vorderrad.

Britax ist weltweit führend im Bereich Kindersicherheit. Der innovative Hersteller sorgt dafür, dass Reisen für Familien mit Kindern sicher und unkompliziert sind. Als Spezialist für erstklassige Auto-Kindersitze, Kinderwagen und Zubehör, die den Bedürfnissen des Lebensstils moderner Familien gerecht werden, hat sich Britax zum Ziel gesetzt, Familien zu inspirieren, unbekümmert und mit Vertrauen in die Sicherheit stilvoll zu reisen.

Britax wurde 1938 in England gegründet und konzentrierte sich zunächst auf Sicherheitsentwicklungen wie Gurtsysteme für Erwachsene. 1978 fusionierte das Unternehmen mit seinem etablierten deutschen Pendant Römer. Im Jahr 2011 übernahm Britax die beliebte Marke für Outdoor-Kinderwagen BOB und 2013 den Kinderwagen- und Kindersitz-Geschäftszweig von BRIO. Im Jahr 2016 feiert das Unternehmen das 50. Jubiläum seines ersten Kindersitzes.

Heute hat Britax Niederlassungen in 12 Ländern und ist mit über 1000 Angestellten in beinahe allen Ländern der Welt aktiv. Für weitere Informationen über Britax besuchen Sie http://www.britax-roemer.de/ueber-uns/

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Wohnen bei den Eltern als Kindesunterhalt für volljähriges Kind

Karlsruhe/Berlin (DAV). Volljährige Kinder, die sich in Ausbildung befinden, haben einen Anspruch auf Kindesunterhalt (http://familienanwaelte-dav.de). Diesen können die Eltern auch dadurch gewähren, dass sie dem Kind anbieten, bei ihnen zu leben. Grundsätzlich ist es volljährigen Kindern zuzumuten, im Elternhaus zu leben.

Einem volljährigen Kind ist es nur dann unzumutbar, im Elternhaus zu leben, wenn schwerwiegende Gründe entgegenstehen. Dies ist aber nicht der Fall, wenn dem Auszug des Kindes übliche familiäre Streitigkeiten vorausgegangen sind, entschied das Oberlandesgericht Karlsruhe am 23. Januar 2015 (AZ: 2 UF 276/14).

Kindesunterhalt durch Leben im Elternhaus?
Die 1996 geborene Tochter befindet sich in Ausbildung. Bis zum Februar 2014 lebte sie mit ihrem jüngeren Bruder und den Eltern in deren Haus. Das Haus befindet sich in der Nähe ihrer Ausbildungsstelle. Im Februar 2014 zog die Tochter mit ihrem Freund zusammen. Vor dem Auszug gab es mit den Eltern verschiedene Auseinandersetzungen, unter anderem über ihre Pflichten im gemeinsamen Haushalt.

Die Eltern boten ihrer Tochter an, dass sie ihr kostenlos Unterkunft und Verpflegung gewähren würden, um ihren Unterhaltsbedarf zu decken. Auch würden sie ihr das Kindergeld überlassen und die Kosten für ein Ticket für den öffentlichen Nahverkehr und ihr Mobiltelefon übernehmen. Die Tochter wollte aber nicht in das Haus der Eltern zurückkehren. Dies sei ihr nicht zumutbar.

Unterhaltsbestimmung bei Volljährigenunterhalt
Die Tochter hatte vor Gericht keinen Erfolg. Grundsätzlich sei es auch volljährigen Kindern während der Ausbildung zuzumuten, im Elternhaus zu leben. Damit sollten auch Eltern vor einer wirtschaftlichen Überforderung durch längere Ausbildungszeiten und hohe Ausbildungskosten bewahrt werden.

Diese Bestimmung sei dann unwirksam, wenn dem Zusammenleben mit den Eltern schwerwiegende Gründe entgegenstünden. Dies könne beispielsweise dann der Fall sein, wenn es zu einer tiefgreifenden Entfremdung zwischen Eltern und Kind gekommen sei.

Bei üblichen Streitigkeiten keine tiefgreifende Entfremdung
Die Auseinandersetzung über die Pflichten im elterlichen Haushalt und der gegenseitigen Rücksichtnahme greifen hier jedoch nicht, entschied das Gericht. Es handele sich vielmehr um typische Konflikte in der Eltern-Kind-Beziehung. Übliche familiäre Streitigkeiten seien eben kein besonderer Grund, die „Naturalunterhaltbestimmung“, die den gesamten Lebensbedarf der Tochter umfasst, als unwirksam anzusehen.

Hilfe bei der Anwaltssuche
Bei allen Fragen rund um das Familienrecht, sollte man sich anwaltlicher Hilfe versichern. Familienrechtsanwältinnen und -anwälte findet man auf dieser Website unter der Anwaltssuche (https://anwaltauskunft.de/anwaltssuche/erweitert/).

Hohe Kompetenz in allen Fragen des Familienrechts ist das Markenzeichen der Familienanwälte. Ganz gleich ob zum Thema Ehe oder Ehevertrag, nichteheliche Lebensgemeinschaft oder gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft, Sorge- und Umgangsrecht für die Kinder oder Scheidungsfolgen, wie z. B. Unterhalt für Kinder bzw. Ehepartner: Mit einem Familienanwalt als Ihrem ersten Ansprechpartner sind Sie stets auf der rechtssicheren Seite. Ein Familienanwalt berät Sie umfassend, vertritt ausschließlich Ihre Interessen und leistet Ihnen auch jederzeit gern rechtlichen Beistand – in außergerichtlichen Auseinandersetzungen genauso wie vor Gericht. Vertrauen Sie in allen Fragen des Familienrechts auf die deutschlandweit mehr als 6.500 Familienanwältinnen und Familienanwälte im Deutschen Anwaltverein.
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