Wenn der Kuckuck winkt

Vollstreckungsbescheid, Möglichkeiten des Schuldners

Wenn der Kuckuck winkt
Bei einem Vollstreckungsbescheid droht eine Zwangsvollstreckung (Bildquelle: pixabay)

Zu den härteren Bandagen gegen Schuldner zählt der Vollstreckungsbescheid. Darauf kann der Schuldner nun wiederum auf verschiedene Weise reagieren. Und genau diese fragen die Prüfer in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) gelegentlich ab. In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert nicht nur auf, welche Möglichkeiten der Schuldner hat, sondern wie man sich dieses Wissen für die Prüfung merkt.

Zahlt ein Kunde seine Rechnung für erhaltene Waren oder Dienstleistungen nicht, kann der Verkäufer oder Dienstleister darauf unterschiedlich reagieren. Er kann zum Beispiel einfach geduldig und vertrauensvoll weiter warten und nichts tun, oder er kann den säumigen Kunden mahnen. Eine Steigerung, um legal Druck auf den Kunden auszuüben, bildet der Mahnbescheid. Gegen diesen wiederum kann der Schuldner Widerspruch einlegen. Versäumt er dies, besteht die nächste Stufe im Vollstreckungsbescheid. Und um genau diesen geht es hier.

Der Schuldner hat nun genau 3 Handlungsmöglichkeiten: zahlen, widersprechen oder nichts tun. Wichtig für die Wissensverankerung im Hinblick auf die Prüfung ist also zunächst einmal die Strukturzahl 3 für die 3 Möglichkeiten.

3 Handlungsmöglichkeiten bei Vollstreckungsbescheid

Doch was bedeuten diese Handlungsmöglichkeiten nun im Einzelnen?

Die erste Möglichkeit ist für den Schuldner die wahrscheinlich beste: Er zahlt. Und das bedeutet dann: Die Sache ist beendet. Das setzt natürlich voraus, dass die Forderung berechtigt ist etc. Grundsätzlich aber gilt: Wenn er zahlt, ist die Sache beendet, dann hat er Ruhe.

Die zweite Möglichkeit ist etwas unbequemer und aufwändiger: Wenn der Schuldner Widerspruch innerhalb von zwei Wochen einlegt, dann kommt es automatisch zu einer Klage. Wenn der Widerspruch allerdings erst nach zwei Wochen einlegt wird, wenn also die Frist versäumt wird, kommt es zu einer Vollstreckung.

Die dritte Möglichkeit erscheint auf den ersten Blick am bequemsten, hat dafür aber auch die weitreichendsten Konsequenzen: Wenn der Schuldner nichts tut, dann kommt es ebenfalls zur Vollstreckung, denn dann wird nach zwei Wochen der Vollstreckungsbescheid zu einem vollstreckbaren Titel, dann wird der Vollstreckungsbescheid erlassen, und dann kommt der Gerichtsvollzieher und führt die Zwangsvollstreckung durch.

Das komplette, kostenlose Video “ Vollstreckungsbescheid, Möglichkeiten des Schuldners“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Life Achievement Award für Fredmund Malik

Managementvordenker erhält höchste Auszeichnung der Weiterbildungsbranche

Life Achievement Award für Fredmund Malik
v.l.n.r. Gerd Kulhavy, Fredmund Malik, Nicole Bußmann, André Jünger, Andreas Buhr

(Bonn) Wer sich über wirksames Management informieren will, landet früher oder später bei Fredmund Malik. Der Wirtschaftswissenschaftler steht wie kein Zweiter für lern- wie lehrbares Management. Er hat sich früh den Systemwissenschaften zugewandt und sich mit Konzepten beschäftigt, die aus der aktuellen Führungsdiskussion nicht mehr wegzudenken sind. Etwa der Selbstorganisation und der Komplexität. Für diese Leistungen ist der Österreicher am 13. April 2018 mit dem Life Achievement Award der Weiterbildungsbranche ausgezeichnet worden.

Der Preis für das Lebenswerk wurde zum zwölften Mal von einem Gremium führender Vertreter der Weiterbildungsbranche vergeben. Rund 420 Weiterbildner und Personalentwickler verfolgten die Ehrung des Wirtschaftswissenschaftlers auf der Branchenveranstaltung Petersberger Trainertage in Bonn. Die Laudatio auf den Preisträger hielt Walter Krieg, Mitbegründer des St. Galler Managementmodells. „Fredmund Malik verbindet wissenschaftliche Fundierung mit praktischer Anwendung und Anwendbarkeit. Sein Ansatz fußt darauf, eine Organisation dazu zu befähigen, ihrem Zweck entsprechend richtig und gut zu funktionieren und Komplexität zu nutzen und nicht einfach zu reduzieren“, würdigte der langjährige Wegbegleiter Maliks die Leistungen des 73-jährigen. „Maliks Werk steht für den lehr- und lernbaren Standard professionellen Managements und dabei für einen ganzheitlichen Blick. Er erkannte früh, dass die Betriebswirtschaftslehre allein nicht ausreicht für das Management und die Führung von Organisationen“, unterstrich Gremiumsmitglied Nicole Bußmann.

Von der Auszeichnung und den stehenden Ovationen bei der Preisverleihung zeigte sich Fredmund Malik tief bewegt: „Ich bin gerührt und berührt. Ich bin ermutigt, weiterzumachen. Der Life Achievement Award ist für mich nur ein Midlife Award“, versprach der Österreicher augenzwinkernd in seiner Dankesrede. In seiner Keynote am zweiten Veranstaltungstag gab der Vordenker, der inzwischen nicht nur in Europa, sondern auch in Asien sehr gefragt ist, einen Einblick in seine Gedanken, wie der aktuelle Wandel zu meistern ist – fußend auf Erkenntnissen der Systemtheorie, Kybernetik und Bionik.

Der Life Achievement Award (LAA) ehrt das Lebenswerk eines Trainers, Coachs, Speakers, Autors, Wissenschaftlers oder einer Bildungsorganisation und gilt als eine der höchsten Auszeichnungen in der Weiterbildungsbranche. Die Nominierung des Preisträgers obliegt dem LAA-Gremium. Mitglieder des Gremiums sind: Anja Myrdal (Vizepräsidentin des Dachverbandes der Weiterbildungsorganisationen (DVWO)), Nicole Bußmann (Chefredakteurin der managerSeminare Verlags GmbH), Gerd Kulhavy (Geschäftsführer der Referentenagentur Speakers Excellence), Andre Jünger (Inhaber des Gabal Verlags und Vorstandsmitglied des Didacta-Verbandes) sowie Andreas Buhr (Keynote Speaker und Past President der German Speakers Association e.V.). Der Preis wird jährlich auf den Petersberger Trainertagen verliehen. Die bisherigen LAA-Preisträger sind: Nikolaus B. Enkelmann, Prof. Dr. Lothar Seiwert, Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun, Prof. h.c. Wolfgang Mewes, Dr. Gunther Schmidt, Prof. Dr. Geert Hofstede, Tony Buzan, Dr. Bernd Schmid, Robert Dilts, Prof. Manfred Kets de Vries und Friedrich Glasl.

Informationen zum Preis unter www.life-achievement-award.de.

Die Petersberger Trainertage (PTT) sind ein Kongress für Weiterbildungsprofis und Personalexperten, der seit 2005 von der managerSeminare Verlags GmbH veranstaltet wird. Die Verleihung des Life Achievement Award ist seit 2009 auf dem Branchenevent beheimatet.

Informationen zur Veranstaltung unter www.petersbergertrainertage.de

managerSeminare.de bietet vielfältige Informationen zum Thema Führungskräfte- und Mitarbeiterqualifizierung: Nachrichten, Fachmedien, Weiterbildungslinks, Seminare, das Artikelarchiv der Zeitschrift managerSeminare, ein Weiterbildungsforum, einen NewsBlog, Online-Lexika sowie das große Know-how-Archiv mit Checklisten, Tools, praktischen Tipps und Hintergrundinformationen zum Thema Weiterbildung. Das Weiterbildungsportal erreicht über 100.000 Besucher pro Monat.

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Weiterbildung zum Führungstrainer mit Pferden

Seit 2004 bildet die G&K HorseDream GmbH TrainerInnen und Coachs aus

Weiterbildung zum Führungstrainer mit Pferden
Trainer aus Frankreich und Deutschalnd bei der G&K HorseDream GmbH

Das HorseDream Trainerprogramm setzt profunde Pferdekenntnis und gutes Verständnis für die eigene Zielgruppe voraus.

Es wird kein Grundlagenwissen vermittelt. Die TrainerInnen und Coachs lernen den HorseDream® Ansatz praktisch und theoretisch kennen, um mit Pferden und Geschäftskunden in Führungsseminaren, Teamtrainings und im Coaching arbeiten zu können.

Bei diesem Konzept geht um Kooperation, nicht um das gegeneinander Arbeiten. HorseDream hat eine weltweite Trainergemeinschaft aufgebaut, in der Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung im Vordergrund stehen.

Der HorseDream Ansatz hat das Interesse von Unternehmen, Führungskräften, Trainern und Coachs in Deutschland geweckt. Mit der EAHAE International (ehemals European) Association for Horse Assisted Education wurde das Konzept ab 2004 internationalisiert und ab 2007 weltweit verbreitet. Es gibt heute rund 150 lizenzierte HorseDream Partner auf allen fünf Kontinenten.

Die Weiterbildung findet mehrmals im Jahr statt. Alle Termine sind im Internetprogramm des Unternehmens zu finden: www.horsedream.de

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

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Heute beginnt der Rest Deines Lebens: Was tust Du damit?

Ziele führen zum Erfolg

Heute beginnt der Rest Deines Lebens: Was tust Du damit?

Welche Ziele hast Du für Dein weiteres Leben? Ich meine konkrete Ziele, nicht Wünsche, Pläne, Ideen. Bist Du jung, scheint Dir Dein Leben endlos zu sein. Kennst Du den Maßbandtest? Nehme Dir einen Papierstreifen mit Metermaß, den es in jeder Filiale des schwedischen Möbelkaufhauses gibt, und schneide ihn in Höhe Deines Lebensalters ab. Ein 42jähriger setzt die Schere also bei 42 cm an. Nun setze am oberen Ende bei der durchschnittlichen Lebenserwartung (Männer 78 Jahre, Frauen 82 Jahre) an. Schnipp. Für Laster wie Rauchen, Alkohol, für hohes Übergewicht und viel Stress werden jeweils weitere 5 cm abgeschnitten. Schnipp.
Was Du in der Hand hältst, ist die durchschnittliche Lebensspanne, die Dir bleibt. Es gibt Menschen, die früher sterben. Vielleicht wirst Du älter als der Durchschnitt? Hier geht es darum, Deinen Blick zu schärfen für die Endlichkeit des Lebens. Wie nutzt Du Deine Verweildauer auf dieser Erde?

Konkrete Ziele geben Motivation

Als Berater und Coach von Existenzgründern habe ich mit Menschen zu tun, die sich beruflich verändern. Wenn sie mir sagen, Ihr Ziel sei der Erfolg, schüttele ich den Kopf. Nein, Erfolg ist kein Ziel. Ziele, konkret benannt, sind zum Beispiel: „Ich gehe mit 62 in den Ruhestand, verfüge monatlich über EUR 2.500 und reise im Jahr viermal.“ Okay! Damit lässt sich arbeiten. Der Finanzbedarf für diese Ziele ist zu ermitteln und zeigt auf, welche Einkünfte monatlich nötig sind, um das Vermögen und/oder passive Einkünfte zu erwirtschaften. Der nächste Schritt besteht im Herunterbrechen des Ziels auf Teilziele, die vom heutigen Zeitpunkt bis zum Erreichen des Ziels entwickelt werden. Sie bieten Orientierungspunkte für Entscheidungen und sind Motivation, etwas zu tun, um sie zu erreichen. Sind sie erreicht, gibt es eine Belohnung, die ebenfalls festgelegt wird. Werden sie nicht erreicht, wird nachjustiert.

Erfolg ist für jeden etwas anderes

Erfolg kann auch anders definiert werden. Beispiel: Ein Leben, konzentriert auf Nachhaltigkeit, um nur einen kleinen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen. Das Ziel: Wenn ich sterbe, will ich sicher sein, unserem blauen Planeten nicht geschadet zu haben. Das ist nicht einfach umzusetzen, wenn Du in einem Industrieland lebst!
Ziel kann es sein, frei nach Peter Fox im Haus am See zu leben. Sinnlos ist es, sich „viel Geld haben“ als Ziel zu setzen. Geld ist ein Zahlungsmittel und motiviert außer Dagobert Duck niemanden. Was tust Du mit dem Geld? Es auf dem Konto zu haben, hält als Motivation und Glücksgefühl nicht vor.
In meinem Buch „Die Mike Warmeling Formel für Deine Perspektive“ erfährst Du mehr zum Thema Ziele und Potenziale, die Du ausschöpfen kannst. Als Coach stehe ich Dir auch zur Verfügung.

Mike Warmeling

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG entwickelt Geschäftkonzepte im Bereich Digitales Marketing, die sie in Lizenz vergibt. Darüber hinaus bietet sie Coachings an und berät zu Fragen des Vertriebs und der Expansion.

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Tages-Workshop „Existenzgründung“

Bundesweit sieben Termine für Gründungsinteressierte

Tages-Workshop "Existenzgründung"
Tages-Workshop für Gründungsinteressierte

Der Arbeitgeberverband für Fitness- und Gesundheits-Anlagen DSSV bietet an sieben bundesweiten Standorten einen eintägigen Workshop zum Thema „Existenzgründung in der Fitness- und Gesundheitsbranche“ an. Der Workshop vermittelt Gründungsinteressierten das nötige Rüstzeug, um die Herausforderungen einer Existenzgründung, -sicherung oder Nachfolgeregelung zu meistern.

Der Wunsch nach Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung lässt immer mehr Menschen in Deutschland über eine berufliche Selbstständigkeit nachdenken. Insbesondere die Fitness- und Gesundheitsbranche bietet Gründungsmotivierten durch den seit Jahren anhaltenden Nachfrageanstieg viele Möglichkeiten zum Aufbau einer selbstständigen Existenz. Was Gründungswillige oftmals von der Umsetzung ihrer Pläne abhält, sind fehlende Erfahrung und mangelndes Gründungswissen sowie die Vorstellung von unüberwindbaren bürokratischen Hürden. Gleichzeitig stehen auch viele Unternehmer in der Fitness- und Gesundheitsbranche vor der Herausforderung, einen geeigneten Nachfolger für den eigenen Betrieb zu finden.

Unterstützung bei Existenzgründung, -sicherung und Nachfolgeregelung
Im eintägigen DSSV-Workshop „Existenzgründung“ erhalten Gründungsinteressierte und Studiobetreiber neben fachlichen Informationen praktische Tipps von erfahrenen Branchen- und Gründungsexperten zu Existenzgründung, -sicherung und Nachfolgeregelung. Als Referenten werden Dipl. Betriebswirt Ralf Capelan, M. A. Prävention und Gesundheitsmanagement Thorsten Clemann sowie Dipl. Kaufmann Henrik Gockel von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA-Akademie im Einsatz sein.

Workshop-Termine und Anmeldemöglichkeit
Workshop-Termine: Frankfurt (08.06.), Köln (15.06.), München (21.06.), Stuttgart (22.06.), Berlin (27.06.), Hamburg (28.06.) und Leipzig (06.07.).
Eine Anmeldung ist nur über den DSSV möglich.

Weitere Infos und Anmeldung online unter: www.dssv.de/existenzgruendung

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Weiterbildung ist der Schlüssel für das Arbeiten im digitalen Umfeld

Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“: flexibel, vernetzt und individuell

Weiterbildung ist der Schlüssel für das Arbeiten im digitalen Umfeld
Quelle SGD

Pfungstadt bei Darmstadt, 18.04.2018 – Die Arbeitswelt in einem digitalen Umfeld eröffnet sowohl Arbeitgebern als auch Mitarbeitern neuartige Chancen der zeitlichen, räumlichen und organisatorischen Flexibilität. Gleichzeitig stellt sie die Unternehmen vor zahlreiche Herausforderungen wie kürzer werdende Innovationszyklen, schnellere Entscheidungsprozesse oder die Auflösung etablierter Geschäftsprozesse. Doch wie können Unternehmen den wachsenden Anforderungen durch Digitalisierung und New Work begegnen? Eines der zentralen Instrumente ist die Weiterbildung. Das ergab die aktuelle Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“. Die jährliche Umfrage unter 300 Personalverantwortlichen führte Kantar TNS im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) bereits zum zehnten Mal in Folge durch.

Die Veränderungen in der Arbeitswelt lassen den Bedarf an Weiterbildung steigen: Dies ist die Überzeugung von 82 Prozent der befragten Personalverantwortlichen. Die Zustimmung zu dieser These wächst stetig bei den Personalern – insbesondere bei den mittleren und großen Unternehmen(1), die offenbar besonders stark mit den Auswirkungen der Industrie 4.0 konfrontiert werden. Zum Vergleich: Vor einem Jahr sahen „lediglich“ 74 Prozent der Befragten erhöhten Weiterbildungsbedarf. „Wir erleben aktuell eine immer kürzere Halbwertzeit von Wissen. Nie zuvor verloren erworbene Qualifikationen und Erfahrungswissen so schnell an Bedeutung“, erläutert Maziar Arsalan, Geschäftsführer der SGD. „Wer heute nicht in Weiterbildung investiert, wird die Lücke zwischen steigendem Bedarf nach und dem sinkenden Angebot von Fachkräften nicht mehr schließen können: Smarte Unternehmen erkennen das und setzen konsequent auf die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter, insbesondere auch um bestehende Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.“

Knowhow und Kompetenzen für die neue Arbeitswelt
Bei der Frage, welche Kompetenzen geschult werden müssen, stehen für 95 Prozent der Befragten das kontinuierliche Auffrischen von berufsrelevantem Wissen sowie die Förderung der Bereitschaft zur Veränderung an oberster Stelle. Für 92 Prozent sind der Ausbau von systematischem und kreativem Denken sowie die Fähigkeit zur schnellen Informationsverarbeitung und Datenselektion wichtig. Ähnlich dringlich auf der Schulungsagenda: Abstraktionsfähigkeit (85 Prozent), Beratungskompetenz (82 Prozent), Knowhow im Projekt- und Prozessmanagement (81 Prozent) sowie soziale, kommunikative und interkulturelle Fähigkeiten (79 Prozent). „Wer Digitalisierung als Bedrohung begreift, liegt falsch. Sie wird nur dann gefährlich, wenn man die Vorzeichen im eigenen Marktumfeld ignoriert und sich nicht mit ihr weiterentwickelt“, so Arsalan.

Weiterbildung für New Work: flexibel, vernetzt und individuell
Mit dem neuen Arbeiten wandeln sich auch die Anforderungen an die berufliche Weiterbildung. Die Personalverantwortlichen setzen dabei vor allem auf individuellen Gestaltungsraum beim Lernen: Für 87 Prozent der Befragten stehen ein flexibel gestaltbares Lerntempo an oberster Stelle, für 86 Prozent mobiles und ortsunabhängiges Lernen sowie frei wählbare Lernmethoden und -medien. 83 Prozent setzen auf flexibel zusammenstellbare Inhalte. Auch das vernetzte Lernen mit anderen und die Möglichkeit, eine Weiterbildung für kürzere oder längere Zeit zu unterbrechen, machen laut 82 Prozent der Befragten Weiterbildungsangebote attraktiv, ebenso die Durchlässigkeit bei der Anerkennung von Abschlüssen.

Was die Lernmedien und Formate anbetrifft, halten die befragten HR-Manager einen breiten Mix für sinnvoll: Die wichtigsten Formate sind Web Based Trainings (86 Prozent) und Videos (81 Prozent), gefolgt von E-Books (75 Prozent), Audiodateien (73 Prozent), Online-Campus (73 Prozent), Live-Webinaren (72 Prozent), Printunterlagen (70 Prozent) und Apps (69 Prozent).

Arsalan resümiert: „Digitalisierung und New Work sind keine Zukunftsvision, sondern Realität. Jetzt gilt es, gemeinsam mit den Mitarbeitern individuelle Weiterbildungsbedarfe zu identifizieren und die entsprechenden Schulungsangebote bereit zu stellen. Was die Lernorganisation anbetrifft, sollte diese größtmögliche Flexibilität zulassen und die mobilen Möglichkeiten ausschöpfen: So kann jeder Mitarbeiter selbst entscheiden, wann, wo und wie er lernt. Damit steht das Lernen und insbesondere der Fernunterricht vor einer Renaissance: Weiterbildung verknüpft mit dem Wunsch nach Flexibilität, Eigenverantwortung und Individualität.“

Zur Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“
Bereits zum zehnten Mal in Folge führte Kantar TNS im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür wurden aktuell 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.
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(1)Mittlere Unternehmen: 10-499 Mitarbeiter; große Unternehmen: 500 und mehr Mitarbeiter

Die Infografik (Print und Screen) sowie Porträtfotos finden Sie zum Download auf https://netfiles.de/maisberger/public/SGD
Quelle: SGD

Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist Teil der Klett Gruppe, eines der führenden Bildungsunternehmen in Europa. Als Deutschlands führende Fernschule bietet die SGD seit 70 Jahren vielfach ausgezeichnete Qualität im Bereich Weiterbildung. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise in 2018 mit dem „Studienangebot des Jahres“ vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 900 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und instituts-internen Prüfungen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer und Tutoren zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

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Online Handelsplattformen auf dem Vormarsch

Welche Auswirkungen hat das Onlinegeschäft für das Handwerk? Von Hans Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten

Online Handelsplattformen auf dem Vormarsch
Brunzel Bau GmbH, Velten in Brandenburg

Online Handelsplattformen verändern den Markt.

Online Plattformen haben in den letzten Jahren mehr Umsatz generiert und sind immens an Bedeutung gestiegen. Egal ob Ebay, Autoscout24 oderOnline Broker die Online Handelsplattformen sind nicht mehr wegzudenken und helfen den Menschen transparent mit Menschen aus der ganzen Welt zu handeln. Wie früher auf dem Marktplatz kann man Waren und Dienstleistungen anbieten oder einkaufen.

Auch große Online Warenhäuser wie Amazon oder Alibaba verdrängen nach und nach den „normalen offline“ Einkauf vom Markt. Allerdings wird heutzutage noch direkt mit dem Konsumenten gehandelt. Eine Handelsplattform für den gewerblichen Austausch konnte sich noch nicht etablieren. Doch Amazon und Alibaba haben begonnen solche gewerblichen Handelsplattformen aufzubauen. Für ein Unternehmen wie die Brunzel Bau GmbH aus Velten als gewerblicher Kunde kommt der Bezug über gewerbliche Handelsblattformen erst langsam in das Blickfeld.

Gewerbliche Handelsplattformen

Ein Problem in diesem Markt sind die komplexen Industrieprodukte wie zum Beispiel Baumaschinen. Auch die alten Strukturen dieser Industriebetriebe mit Vertriebler und Einkäufer stehen dieser Entwicklung noch im Weg. Der Handel über eine Online Handelsplattform würde eine Preistransparenz schaffen, die schlussendlich auch das Bauen verbilligt. In Deutschland gibt es seit 1932 das Unternehmen „Wer liefert was?“ eine unabhängige Datenbank für gewerbliche Einkäufer oder jetzt ein online Business-to-Business-Marktplatz. Vor der Zeit des Internets hat das Unternehmen regelmäßig Nachschlagwerke für die gewerbliche Anbieter- und Produktsuche.

„Wer liefert Was“ im Internet

Ab 2005 wurde die Datenbank ausschließlich im Internet bereitgestellt.

Derzeit sind über 428.000 Unternehmen aus Deutschland, 66.500 aus Österreich und 63.500 aus der Schweiz mit Informationen und Kontaktdaten bei „Wer liefert was“ eingetragen. Hierbei handelt es sich um Hersteller, Großhändler, Händler oder Dienstleister aus allen Branchen.

Online Handelsplattformen haben den Markt für Konsumenten transparent gemacht und helfen Personen die gewerblich einkaufen. Allerdings haben sie nicht ausschließlich Vorteile. Wer bei nicht mitmacht, mit seinen Produkten und Dienstleistungen nicht gelistet ist, kann erhebliche wettbewerbliche Nachteile hinnehmen müssen. Die Brunzel Bau GmbH steht der weiteren Öffnung des Marktes offen gegenüber.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau
Heiko Brunzel
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16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
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Der Laser – Lichtschwerter und Arbeitsgerät

Ein Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg an der Ems/Niedersachsen

Der Laser - Lichtschwerter und Arbeitsgerät
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

1960 entdeckte der Amerikaner Th. Maiman den Laserstrahl. Wohl kaum eine grundlegende Erfindung hat so einen raschen Aufschwung und so eine weite Verbreitung gefunden wie der Laser. Spektakulär sieht der Laser aus und regt die Fantasie an, in der Fertigungstechnik hat der Laser längst Einzug gehalten.
Technisches System des Lasers

Der Laser ist, ganz allgemein gesagt, ein neuartiger Generator, also ein Energieumwandler für elektromagnetische Schwingungen im Bereich der Lichtwellen. Das Wort ist eine Abkürzung für „light amplification by stimulated emission of radiation“. Wörtlich übersetzt: Lichtverstärkung durch künstlich angeregte Aussendung von Strahlung.

Jens Hahn, Leiter der Schweißtechnik bei Maschinenbau Hahn, verdeutlicht, dass bspw. ein Kristall, indem man ihn von außen bestrahlt, seinerseits zur Aussendung von Strahlen, und zwar verstärkter Strahlen, angeregt wird. Die Lichtverstärkung wird durch Spiegel an beiden Seiten der Kristallröhre erreicht. Das Licht läuft dann zwischen diesen zwei Seiten hin und her und wird durch die Reflexion verstärkt. Somit tritt es als Bündel paralleler Strahlen durch den einen der beiden Spiegel aus, der bspw. lichtdurchlässig ist. Damit gehört der Laser zu den künstlichen Strahlungsquellen, wie Glühlampe, Leuchtstoffröhre, Röntgenapparat oder Rundfunksender. Aber auch zu den natürlichen Lichtquellen, wie Sonne, Nordlicht, Blitz oder Glühwürmchen. Vielen ist nicht bewusst, dass auch die Natur den Laser als Lichtquelle nutzt. Die Wellen des sichtbaren Lichtes sind kürzer als ein tausendstel Millimeter, also 10.000-mal leichter als die Funkwellen im Mikrowellenbereich, und schwingen unterschiedlich schnell je nach ihrer Farbe. Der parallele Lichtstrahl des Lasers lässt sich mit optischen Linsen äußerst stark bündeln. Damit entsteht eine extreme Leuchtdichte. Die erreichbaren Energiekonzentrationen sind 1.000.000-mal höher als die Strahlungsenergie auf der Sonnenoberfläche. Wegen der zeitlichen Kohärenz der Laserstrahlung kann damit exakt ein- und ausgeschaltet werden.

Nutzung in der Technik der Maschinenbau Hahn

Die Energiedichte des Lasers reicht aus, um Stahl zu schmelzen, oder in Industriediamanten feinste Löcher zu bohren oder um Plasma zu erzeugen.

Jens Hahn verdeutlicht, dass es unterschiedliche Lasertypen in der technischen Anwendung gibt. Sie unterscheiden sich in erster Linie durch das aktive Medium und durch die Art der Strahlungsanregung. Es gibt Festkörperlaser, Gaslaser, Flüssigkeitslaser und Halbleiterlaser. Die Anregung kann durch optisches, thermisches oder chemisches Pumpen oder durch den elektrischen Strom erfolgen. In allen Fällen wird der Laser als rückgekoppelter Lichtverstärker betrieben, d.h. die Verstärkung findet in einem optischen Resonator aus zwei sich gegenüberstehenden Spiegeln statt.

Licht höchster Frequenzkonstanz liefern Laser mit neutralen Edelgasen als aktives Medium. Der Helium-Neon- und der Argonlaser – Wirkungsgrad und Leistungen sind gering. Bei Dauerbetrieb werden nur 0,1% der investierten Energie und einige Zehntel Watt gewonnen. Bemerkenswert sind dagegen die Leistungen und der Wirkungsgrad des Kohlendioxidlasers. Dieser Typ erreicht kontinuierlich bis zu einige Hundert Watt bei Wirkungsgraden von 10 bis 30%. Um die Ausgangsleistung noch weiter zu erhöhen, wird der Kohlendioxidlaser durch thermisches Pumpen angeregt.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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ACT oder SAT? Wie maximiere ich meine Chancen?

ACT oder SAT? Wie maximiere ich meine Chancen?

Oftmals sind klare Informationen über den SAT und ACT ungenügend oder unbekannt. Diese Akronyme stehen für die Tests in den USA die man machen muss um sich bei Universitäten in Amerika für ein Undergraduate Degree bewerben zu können. Von amerikanischen und internationalen Studienanfängern, die sich für ein Studium für undergraduate studies an einer US-amerikanischen Hochschule bewerben, wird ein Eignungstest verlangt. Evtl. müssen auch Austauschschüler einen solchen Test vorlegen. Oftmals akzeptieren die Hochschulen sowohl den SAT als auch den ACT und es bleibt den Bewerbern überlassen, welchen Test sie bevorzugen.
Man sollte wissen, welchen Test man machen sollte, je nachdem wie man lernt! Somit kann man seine Chancen auf gute Resultate erheblich erhöhen.
Eine gute Bewerbung von langer Hand geplant sein. Die Universitäten testen Fachwissen und „personal fit“ im Interview. Bei amerikanischen Elite-Universitäten sind neben dem Notendurchschnitt im Bereich 1 bis 1,7, die standardisierten Tests SAT oder ACT, ein Englischtest, mehrere Aufsätze, Empfehlungsschreiben von Lehrern sowie ein beeindruckendes Profil außerschulischer Aktivitäten, Bestandteile einer erfolgreichen Bewerbung. Die Schule oder das Elternhaus können bei der Vorbereitung – insbesondere in Bezug auf die standardisierten Tests – in der Regel nur wenig weiterhelfen.

Am 22. April 2018 erfahren Münchner Schüler, Eltern und Lehrer alles Wissenswerte rund um wie man die US standardisierten Tests mit BRAVUR besteht. Durchgeführt wird das zweistündige Info-Seminar von dem internationalen Bildungsberatungsbüro Crimson Education, das international bereits Hunderte von Schülern/innen erfolgreich bei der Bewerbung an Elite-Universitäten wie Harvard, Yale, Oxford oder Cambridge unterstützt hat. Das Crimson-Seminar bietet eine Fülle von Informationen für eine aussichtsreiche Bewerbungsstrategie, die Antworten auf viele Fragen und das Ausräumen von Mythen rund um das Studium in den USA.
Wer möchte, kann von Crimson aber auch Einzelbetreuung erhalten. „Damit Bewerber wirklich erfolgreich sein können, benötigen Sie intensive personalisierte Unterstützung“, erklärt Crimson-CEO Jamie Beaton, der selbst von den 25 besten Universitäten der Welt angenommen wurde. „Wir unterstützen Universitätsbewerber mit einem Team von fünf bis zehn Tutoren und Beratern, die auf Ihre individuellen Interessen und Vorstellungen eingehen.“ Beaton fügt hinzu: „Wir helfen weltweit Schülern dabei, beeindruckende Bildungsziele zu erreichen und freuen uns darauf, ähnliche Erfolge auch im Münchner Raum zu feiern.“

Event-Details
Das Seminar findet in englischer Sprache im Sheraton- Hotel am Westpark, Garmischer Str. 2, statt. Deutsche Muttersprachler stehen übersetzend vor Ort für Fragen zur Verfügung, wenn Sie es wünschen.

Die Veranstaltung ist am Sonntag, den 21.04.2018, von 14.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr.

Weitere Informationen finden Sie online unter: https://crimson-sat-act-munich.eventbrite.com

Über Crimson
Weltweit hat Crimson über 2.000 Tutoren und Berater. Jeder von Ihnen ist Student, Dozent und Absolvent der besten Universitäten der Welt. Schüler erhalten von Crimson Einzelberatung bei der Studienbewerbung und damit zusammenhängend Leadership-Mentoring, Karriereberatung, Beratung zur Studienfinanzierung, sowie Testvorbereitung. Außerdem bietet Crimson maßgeschneiderten Einzelnachhilfeunterricht in unterschiedlichen Bereichen.

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Mona Tiesler
Crimson Education
E: m.tiesler@crimsoneducation.org
M: +49 176 69762356
W: www.crimsoneducation.org

Crimson Education hat Weltweit über 2.000 Tutoren und Berater. Jeder von Ihnen ist Dozent, Absolvent, Ex-Zulassungsbeamter oder Student der besten Universitäten der Welt. Schüler erhalten von Crimson Einzelberatung bei der Studienbewerbung, Kurs und Universitätsauswahl und damit zusammenhängend Extracurricular und Leadership-Mentoring (ECL), Karriereberatung, Beratung zur Studienfinanzierung, sowie Testvorbereitung und Interviewvorbereitung. Außerdem bietet Crimson maßgeschneiderten Einzelnachhilfeunterricht in unterschiedlichen Bereichen.

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Noch nicht entschiedene gerichtliche Studienplatzverfahren im Studiengang Humanmedizindes 1. Fachsemesters aus dem Wintersemester 2017/2018

Noch nicht entschiedene gerichtliche Studienplatzverfahren im Studiengang Humanmedizindes 1. Fachsemesters aus dem Wintersemester 2017/2018
(Bildquelle: Nursing School Graduate, Copyright © Rob)

Noch nicht entschiedene gerichtliche Studienplatzverfahren im Studiengang Humanmedizindes 1. Fachsemesters aus dem Wintersemester 2017/2018

Derzeit sind noch gerichtliche Studienplatzverfahren gegen 4 Universitäten, an denen Mandanten unseres Büros beteiligt sind, noch nicht entschieden: Es sind dies die Verfahren gegen die bayerischen Universitäten München und Regensburg und die Verfahren gegen die beiden Studienorte Heidelberg und Mannheim der Universität Heidelberg.

Während in München und Regensburg zahlreiche Mandanten beteiligt sind, konnten in Heidelberg nurAntragsteller die Universität verklagen, die sich bei hochschulstart.de im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) in 1. Präferenz an der Universität Heidelberg und in 2. Präferenz für den StudienortHeidelberg/Mannheim beworben hatten.

Da die Vergabeverordnung Baden-Württemberg vorschreibt, dass eventuelle freie Plätze nach den Rängen im AdH vergeben werden, hat das Verwaltungsgericht Karlsruhe nun von allen beteiligten Antragstellern eidesstattliche Versicherungen angefordert, dass sie noch über keine Zulassung im Studiengang Humanmedizin verfügen, und von der Universität zahlreiche Informationen angefordert. So muss die Universität zum Beispiel für beide Studienorte eine sog. „Reserverangliste“ vorlegen, d.h. eine Liste, aus der sich der jeweilige Rang der Antragsteller auf dem AdH-Bescheid des WS 2017/2018 ergibt.

Leider kann man aus diesen Verfügungen des Verwaltungsgerichts nicht darauf schließen, dass es auch Studienplätze geben wird, da die Universität an beiden Studienorten die festgesetzte Zulassungszahl nicht unerheblich überbucht hat. Wie es dazu gekommen ist, muss die Universität nun darlegen.

Während wir in Regensburg und München mit einer hoffentlich baldigen Entscheidung rechnen, werden sich die Entscheidungen zur Universität Heidelberg wohl noch bis mindestens Ende Mai 2018 hinziehen.

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