Mittelstand aufgepasst: Die Generation Y ist am Zug!

Unternehmer Christopher Essert weiß: „Von Startups können Mittelständler viel lernen“ – der Altersdurchschnitt seiner Beschäftigten: exakt 30 Jahre. Er selbst ist genauso jung und hat bereits ein Unternehmen mit 80 Mitarbeitern aufgebaut. Klar, dass

„Werkstudent zieht größten Kunden für Unternehmen an Land“, solche Geschichten schreibt eigentlich nur Hollywood oder das Silicon Valley. Doch diese hier ist nicht „made in USA“, sondern „made in good old Germany“ – genauer gesagt in Baden-Württemberg. Und sie ist kein Traum, sondern Realität: In Ubstadt-Weiher, nahe Bruchsal, führt Christopher Essert sein Unternehmen mit flachen Hierarchien. Jeder Mitarbeiter ist ein Puzzleteil des Ganzen und bekommt von Beginn an Verantwortung. Nur so war es möglich, dass ein Werkstudent – ein Generation-Ypsiloner – auf einer Messe den Spielzeughersteller Playmobil von Esserts Roboterlösungen überzeugen konnte.

Die Essert GmbH ist im Bereich der industriellen Automatisierung mit dem Schwerpunkt auf kollaborativen Robotiklösungen tätig. Außerdem entwickelt sie im Geschäftsfeld „Augmented Automation“ praxisnahe industrielle Augmented Reality Applikationen und Produkte. Dazu zählt auch die Datenbrille mit entsprechender Service-App. Sie ermöglicht es Monteuren, sich bei Wartungsarbeiten virtuell von Experten von überall auf der Welt unterstützen zu lassen. Der Markt rund um die digitale Zukunft der Industrie 4.0 ist sehr schnelllebig. Das erfordert eine flexible Unternehmensstruktur, in der schnell Entscheidungen getroffen werden können. Zudem sind junge, digital-affine Mitarbeiter mit Visionen gefragt. Dafür kommen vor allem Ypsiloner in Frage.

Eine Generation, viele Kompetenzen
Die Generation Y ist mit dem Internet aufgewachsen, hat dessen Entwicklung miterlebt, kann Informationen und Wissen intuitiv und gefiltert beschaffen und zielführend verarbeiten. Sie ist technisch versiert und an die Schnelllebigkeit der digitalen Entwicklung gewöhnt. Außerdem zeichnet sie ein hohes Ausbildungsniveau aus, da aufgrund des gesellschaftlichen Wohlstands viel in ihre Bildung investiert wurde. Zugleich wissen Ypsiloner um ihren Wert und sind entsprechend selbstbewusst. Sie fordern flexible Arbeitszeiten, mehr Freizeit, Selbstbestimmung und -verwirklichung. Der Arbeitgeber soll eine ausgewogene Work-Life-Balance ermöglichen, schnelles und direktes Feedback geben und die Leistung anerkennen. Um die neuen freiheitsliebenden Fachkräfte langfristig zu binden, müssen Arbeitgeber reagieren.

Wie kann der Arbeitsplatz für die Generation Y attraktiv gestaltet werden?
Bei Essert wird im Team gearbeitet, alle Mitarbeiter haben die gleiche Wichtigkeit und alle sprechen sich respektvoll mit „Du“ an – auch, um die Bildung von Hierarchien zu vermeiden, die den Arbeitsprozess verlangsamen könnten. Essert selbst lernte als Mechatroniker-Azubi bei der Heidelberger Druck Maschinen AG noch einen ganz anderen Führungsstil kennen: Klassische Hierarchien und Patriarchentum. „Die Rollen waren klar verteilt, was der Chef gesagt hat, musste man machen. Punkt.“ Sein eigenes Unternehmen wollte er so nicht führen. Statt als Chef, tritt er als Vorbild und Coach auf. Zugute kommt ihm dabei, dass er genauso alt ist wie der Durchschnitt seiner 80 Mitarbeiter. Mit gerade einmal 21 Jahren gründete er 2009 sein Unternehmen und ist somit heute 30 Jahre jung.

Für Essert ist es ein ständiges Abwägen, wieviel Freiraum er seinen Ypsilonern gewährt. Er selbst beginnt seinen Arbeitstag schon um 8 Uhr und beendet ihn erst um 20 Uhr. Seinen Mitarbeitern lässt er wesentlich mehr Freizeit, aber wenn es brennt, müssen sie zur Stelle sein. Es gibt für jeden, der möchte, einen Dienstwagen und die Verpflegung ist kostenlos. Am attraktivsten jedoch ist die offene Firmenstruktur: Jeder Mitarbeiter bekommt sofort Verantwortung und kann innerhalb kürzester Zeit aufsteigen. Man muss nur der Schnelllebigkeit gewachsen sein.

Baden-Württemberg setzt sich für den Mittelstand ein
Durch seine unkonventionelle Führungsweise lockt Christopher Esser junge Fachkräfte und bindet sie nicht nur nachhaltig ans Unternehmen, sondern auch an die Region. Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut begrüßt solche Entwicklungen. Sie setzt sich für die Stärkung mittelständischer Betriebe in ihrem Bundesland ein: „Der Mittelstand befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch.“ Digitalisierung, veränderte Absatzmärkte und Generationswechsel sind die Hauptgründe. „Damit unser Mittelstand zukunftsfähig und strategisch klug aufgestellt ist, brauchen wir nicht nur innovative technologische Konzepte, sondern auch den Mut, neue Wege zu gehen.“

Zwei Tage, eine Mission: Der Austausch zwischen GenY und KMU
Der Kongress Mission M soll sowohl der Generation Y als auch den kleinen und mittelständischen Unternehmen, KMU, neue Wege aufzeigen. Die Baden-Württemberg Stiftung möchte mit der Veranstaltung den Diskurs zwischen den Generationen anregen. Geschäftsführer Christoph Dahl fasst das Ziel zusammen: „Jetzt ist die Zeit für neue, intelligente Lösungen im Mittelstand. Und vor allem die jungen Nachwuchskräfte von heute werden die Unternehmen von morgen gestalten.“

Auch Hoffmeister-Kraut wird teilnehmen, im Rahmen der Podiumsdiskussion „Herausforderungen für den Mittelstand in Baden-Württemberg – heute und morgen“. Christopher Essert wiederum wird seine Erfahrungen mit dem Workshop „Was KMU von Start-ups lernen können“ weitergeben und sich bei der Diskussion „So trifft man die richtigen Entscheidungen im Mittelstand für eine nachhaltige Zukunftssicherung“ einbringen. Er möchte nicht nur im Rahmen seines Unternehmens Vorbild und Coach sein – sondern auch darüber hinaus.

Außer Vorträgen von namhaften Referenten wie Sarna Röser, Bundesvorsitzende des Wirtschaftsverbands DIE JUNGEN UNTERNEHMER, sowie Dr. oec. Antje von Dewitz, Geschäftsführerin des Outdoor-Ausrüsters VAUDE in Tettnang, bietet das zweitägige Programm auch Ausstellungen und Workshops zum Mitmachen.

Hinweis für die Redaktionen:
Informationen und Tickets gibt es hier: www.mission-m.de
Der Eintritt für beide Kongresstage beträgt mit Frühbucherrabatt bis 29.6.18 für Vertreter von Unternehmen 69,- Euro und für Studierende 16,- Euro

Stiftungsprofil:
Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger. www.bwstiftung.de

Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger. www.bwstiftung.de

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„Ich wurde gefeuert – zum Glück“ jetzt mit Online-Seminar

Trennungsexperte Everhard Uphoff bietet mit seinem neuen Online-Kurs „Jobverlust souverän meistern“ Orientierungshilfe für Gekündigte

"Ich wurde gefeuert - zum Glück" jetzt mit Online-Seminar
Zertifizierter ICF Coach Everhard Uphoff

Grassau, 15. Mai 2018 – Everhard Uphoff richtet sich mit „Ich wurde gefeuert – zum Glück“ an Menschen, die gerade ihren Arbeitsplatz verloren haben. Viele Freigestellte brauchen erst einmal Zeit, um das Erlebte zu verdauen bis sie wieder bereit sind, neue berufliche Herausforderungen anzunehmen.
Unter www.everharduphoff.com können Gekündigte individuelle Einzelberatungen buchen oder an Workshops und Online-Kursen teilnehmen. Vermehrt bieten auch Firmen ihren ausscheidenden Mitarbeitern an, derartige Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Wenn die Trennung wertschätzend und mit Dank erfolgt, erleben die Betroffenen ihre Kündigung eher als einen „sanften Ausstieg“ aus dem Unternehmen anstatt als harten Rauswurf. Beide Parteien ersparen sich so den Gang zum Gericht und die damit verbundenen Kosten, Zeit und Nerven.
Am 1. Juli 2018 startet Everhard Uphoff sein nächstes vierwöchiges Online-Seminar „Jobverlust souverän meistern“. „Es geht darum, den Menschen aufzufangen und darin zu unterstützen, den Jobverlust anzunehmen und zu verarbeiten“, weiß der erfahrene Trennungsexperte Uphoff. „Einfach da zu sein und zuzuhören ist das wichtigste Hilfsmittel in dieser Situation.“
Die Teilnehmer erhalten im Kurs praktische Übungen, verschiedene Selbsttests sowie konkrete Handlungsempfehlungen. Sie entwickeln ihre persönliche Bewältigungsstrategie, um wieder auf die Beine zu kommen und ihr berufliches Comeback zu schaffen. Die Teilnehmer führen eine Standortbestimmung durch, definieren neue Zielrichtungen, Werte und Perspektiven. Weitere Erkenntnisse in der Reflektionsarbeit liefern individuelle Stärken- und Schwächen Profile. Auch individuelle Coachings als Prozessbegleitung und ein Check der Bewerbungsmappe sind Teil des Kursangebots.
Einen Großteil der Aufgaben bearbeiten die Kursteilnehmer in Eigenregie. Darüber hinaus gibt es regelmäßig Feedbackrunden und die Möglichkeit sich mit Anderen, die Ähnliches erlebt haben, in Form von Webinaren auszutauschen. Vertraulichkeit, Diskretion und der Wunsch nach Anonymität bleiben dabei so lange gewahrt wie es der Kunde wünscht.
Mehr als 100.000 Kündigungsschutzklagen pro Jahr beweisen, dass Kündigungen oft alles andere als einvernehmlich verlaufen. Ein unschöner Rauswurf löst heftige Gefühlsreaktionen bei den Freigestellten aus und endet häufig vor Gericht. Kaum einer spricht darüber in der Öffentlichkeit.
Everhard Uphoff weiß wovon er spricht. „Von jetzt auf gleich wurde ich 2016 unsanft aus der Firma katapultiert und stand unter Schock! Was mich zutiefst gekränkt hat, war die Art und Weise wie die Trennung ablief“, so Uphoff. „Keine Wertschätzung für die gute Arbeit der letzten Jahre, kein Respekt und kein Fairplay – daran knabbert man erst mal! In den folgenden Monaten suchte ich vergeblich nach Ratgebern, WIE Gekündigte ihren Jobverlust emotional verarbeiteten und gestärkt ins nächste Arbeitsverhältnis gelangten. Schließlich reifte die Idee, meine Erfahrung mit der Trennungsverarbeitung auch anderen Betroffenen zu Gute kommen zu lassen: „Ich wurde gefeuert – zum Glück“ war geboren!“.
Die Dauer der Trennungsverarbeitung variiert von Fall zu Fall und auch die Heftigkeit der erlebten Gefühle ist je nach Persönlichkeit von Mensch zu Mensch verschieden. Hinzu kommt oft auch der finanzielle Druck. Das private Umfeld leidet meist mit und ist zu nah am Geschehen, um wirklich hilfreich zu unterstützen. Hier kann ein Coach unterstützend zur Seite stehen.
Der nach internationalen Standards zertifizierte ICF-Coach Everhard Uphoff arbeitet auch mit Fach- und Führungskräften, die unzufrieden im Job sind oder eine neue Stelle antreten. „Meine Aufgabe als Coach im Veränderungsprozess liegt darin, Druck rauszunehmen und den Klienten aufzubauen. Er bekommt Struktur und Halt in unsicheren Zeiten, ihm wird zugehört und Verständnis entgegengebracht. Als guter Coach konfrontiere ich den Betroffenen aber auch mit dem eigenen Anteil, dem blinden Fleck und zeige auf, worauf es beim nächsten Job ankommt, um nicht in dieselbe Falle zu tappen.
Weitere Infos sowie ein Notfallprogramm für Gekündigte finden Sie unter www.everharduphoff.com.

Über Everhard Uphoff:
Everhard Uphoff, 1971 in Norden geboren, verbrachte nach dem Abitur ein Jahr als Cultural Representative bei Disney World, Florida, USA. Nach seiner Hotelfachlehre studierte er an der Universität Passau Sprachen-, Wirtschafts- und Kulturraumstudien und lernte bei seinen zahlreichen Auslandsaufenthalten in Frankreich, Spanien, Bolivien und den USA die unterschiedlichsten Menschen und Arbeitswelten kennen. Nach seinem Studium sammelte er Branchenerfahrung in der Finanzdienstleistung, der Verpackungsindustrie sowie der Erwachsenenbildung. Zuletzt baute er in einem mittelständischen inhabergeführten Betrieb als Marketing- und Vertriebsleiter erfolgreich eine internationale Marke auf. Parallel dazu absolvierte er eine Trainer- und Coaching-Ausbildung und widmet sich heute seiner großen Leidenschaft, der Arbeit mit Menschen. Dabei hilfreich sind ihm sein großes Urvertrauen, die Fähigkeit andere zu begeistern und an sich selbst zu glauben. Mit seiner Marke „Ich wurde gefeuert – zum Glück“ startete er im Herbst 2017. Im Rahmen dieser Tätigkeit betreut er Fach- und Führungskräfte bei Krisen im Job, Verlust des Arbeitsplatzes und beruflicher Neuorientierung. Darüber hinaus arbeitet er als Leadership-Trainer und Dozent für Unternehmensführung.

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Everhard Uphoff, 1971 in Norden geboren, verbrachte nach dem Abitur ein Jahr als Cultural Representative bei Disney World, Florida, USA. Nach seiner Hotelfachlehre studierte er an der Universität Passau Sprachen-, Wirtschafts- und Kulturraumstudien und lernte bei seinen zahlreichen Auslandsaufenthalten in Frankreich, Spanien, Bolivien und den USA die unterschiedlichsten Menschen und Arbeitswelten kennen. Nach seinem Studium sammelte er Branchenerfahrung in der Finanzdienstleistung, der Verpackungsindustrie sowie der Erwachsenenbildung. Zuletzt baute er in einem mittelständischen inhabergeführten Betrieb als Marketing- und Vertriebsleiter erfolgreich eine internationale Marke auf. Parallel dazu absolvierte er eine Trainer- und Coaching-Ausbildung und widmet sich heute seiner großen Leidenschaft, der Arbeit mit Menschen. Dabei hilfreich sind ihm sein großes Urvertrauen, die Fähigkeit andere zu begeistern und an sich selbst zu glauben. Mit seiner Marke „Ich wurde gefeuert – zum Glück“ startete er im Herbst 2017. Im Rahmen dieser Tätigkeit betreut er Fach- und Führungskräfte bei Krisen im Job, Verlust des Arbeitsplatzes und beruflicher Neuorientierung. Darüber hinaus arbeitet er als Leadership-Trainer und Dozent für Unternehmensführung.

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Die Kunst der Führung

Mitarbeiterführung wird immer komplexer. Es wird Zeit für Reduktion auf das Wesentliche.

Die Kunst der Führung
Ein klarer Blick für das Wesentliche.

Wer heute als Führungskraft erfolgreich sein möchte läuft schnell Gefahr einem Burn-out zum Opfer zu fallen. Die Anforderungen an Führungskräfte sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen.

Dabei lässt sich Führung ganz einfach auf das Wesentliche reduzieren. Es gilt nur, den Blick dafür zu entwickeln. Es gibt tausende Seminare, die Führungskräften die erforderlichen Fähigkeiten vermitteln. Und es gibt ein Seminar, das ihnen die Augen öffnet und sie in die Lage versetzt, hinter die Kulissen des eigenen Führungsverhaltens zu schauen.

Dieses eine Seminar basiert auf einem ausgefeilten Konzept, durch das Theorie verinnerlicht wird. In diesem einen Seminar lässt sich Führung live erleben. Erfahrene Führungskräfte erhalten ein ungeschminktes Feedback. Eingebrannte Verhaltensmuster werden dadurch deutlich. Negative Auswirkungen des eigenen Führungstils werden erkannt, posive Reaktionen bewirken eine größere Selbstsicherheit.

In seiner Herde hat jedes Pferd seinen Platz. Die alte Theorie vom Leithengst und der Leitstute wird von der gegenwärtigen Forschung wiederlegt. Jedes Pferd übernimmt von Zeit zu Zeit Führungsfunktionen. Überlebenswichtige Entscheidungen obliegen der Schwarmintelligenz. Für die Führung von Teams und Projekten lässt sich mit der Sicht auf Pferde enorm viel lernen.

Wenn man in der falschen Richtung unterwegs ist, nützt auch Galoppieren nichts. Reduktion auf das Wesentliche heißt möglicherweise umkehren, Ballast loswerden, Überflüssiges hintenanstellen, loslassen. Führung kann dann zu etwas ganz Selbstverständlichen werden, über das nicht mehr nachgedacht werden muss, das nicht mehr belastet, sondern Spaß macht.

Das Führungsseminar mit Pferden ist ein unglaubliches Führungserlebnis.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen lizenzierte HorseDream Partner auf allen fünf Kontinenten.

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Gerhard Krebs
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Freiwilliger Wehrdienst

ARAG Experten über eine oft vergessene berufliche Perspektive

Freiwilliger Wehrdienst

Seit dem 1. Juli 2011 ist die Pflicht zur Ableistung des Grundwehrdienstes in Deutschland ausgesetzt. An diesem Tag begannen erstmals insgesamt 3.375 Männer und 44 Frauen, einen freiwilligen Wehrdienst abzuleisten. Die Möglichkeit, den Wehrdienst auf freiwilliger Basis abzuleisten, besteht noch immer. Allerdings sind die Zahlen der Interessenten gering. ARAG Experten berichten über eine oft vernachlässigte Karrierechance für junge Menschen.

FWD – Was ist das?
Im Freiwilligen Wehrdienst können die Teilnehmer in der sogenannten „Laufbahn der Mannschaften“ die Bundeswehr zunächst ohne längere Bindung kennenlernen.

Bundeswehr als Arbeitsplatz?
Mehr als 260.000 Menschen in Deutschland arbeiten bei der Bundeswehr. Davon dienen fast 180.000 als Soldaten, hinzu kommen 85.000 zivile Mitarbeiter. Offensichtlich ist die Bundeswehr als Arbeitsplatz für viele interessant. So bewarben sich 2017 rund 125.000 Männer und Frauen bei der Bundeswehr, genommen wurde nur jeder Vierte. Damit ist die Bundeswehr im Vergleich zu anderen Branchen in einer komfortablen Situation. Im Handwerk bekommen einige Betriebe beispielsweise nicht eine einzige Bewerbung, andere müssen jeden Kandidaten akzeptieren. Am Freiwilligen Wehrdienst haben aber immer weniger Schulabgänger Interesse. Die Bewerberzahlen sinken seit der Aussetzung der Wehrpflicht.

Wer kann sich bewerben?
Bewerben können sich alle jungen Männer und Frauen, die die Vollzeitschulpflicht erfüllt haben, also in der Regel neun Jahre die Schule besucht haben, mindestens 17 Jahre alt sind und die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Wer während der Bewerbungsphase noch nicht volljährig ist, benötigt außerdem das Einverständnis der Eltern oder erziehungsberechtigten. Darüber hinaus sollten die Bewerber laut Bundeswehr teamfähig, durchsetzungsstark und körperlich fit sein.

Das Auswahlverfahren
Nicht jeder Bewerber wird genommen! Vor dem eigentlichen Bewerbungsverfahren steht ein persönliches Gespräch mit einem Karriereberater oder einer Karriereberaterin der Bundeswehr. Auf Basis der Voraussetzungen und Fähigkeiten der Bewerber, aber auch aufgrund des Bedarfs der Streitkräfte werden den Bewerbern militärische Tätigkeiten und Einheiten vorgestellt. Nachdem dann tatsächlich Bewerbungsunterlagen im Karrierecenter der Bundeswehr vorliegen, werden die Kandidaten zum Auswahlverfahren eingeladen. Dieses umfasst eine medizinische Untersuchung, ein computergestütztes Testverfahren und ein Bewerbungsgespräch. Ist ein Bewerber oder eine Bewerberin geeignet, wird in einem Einplanungsgespräch die konkrete Tätigkeit festgelegt. Dabei stehen die Teilstreitkräfte Heer, Luftwaffe und Marine oder ein Organisationsbereich wie der Sanitätsdienst, die Streitkräftebasis oder der Cyber- und Informationsraum zur Auswahl.

Wie lange muss man sich verpflichten?
Bewerber haben die freie Auswahl zwischen sieben bis maximal 23 Monate. Die Dauer der Probezeit beträgt sechs Monate. Innerhalb dieses Zeitraums können Teilnehmer jederzeit problemlos den Dienst ohne Angabe von Gründen beenden.

Was sind die Aufgaben?
In der Grundausbildung lernen und trainieren die die Teilnehmer, was man als Soldatin oder Soldat wissen und beherrschen muss: Dazu gehören unter anderem eine Sanitätsausbildung, die Waffen- und Schießausbildung sowie politische Bildung – und Sport. Dann werden die Teilnehmer im Dienst gemeinsam mit Zeit- und Berufssoldaten, Beamten und zivilen Arbeitnehmern eingesetzt. Auslandseinsätze werden realistisch erst ab einer Wehrdienstdauer von mindestens 15 Monaten. Zwar geben Bewerber ab einer Dauer von 12 Monaten eine Erklärung für die Auslandseinsätze ab, aber auch nach Ablauf der Probezeit können sie sich auf Antrag von diesen Einsätzen entbinden lassen.

Die Vergütung
Der freiwillige Wehrdienst wird natürlich vergütet. Verglichen mit anderen Ausbildungsvergütungen nicht einmal schlecht: Der Wehrsold plus Wehrdienstzuschlag beträgt ab dem ersten Dienstmonat 27,91 Euro pro Tag und erhöht sich bis zum 19. Dienstmonat auf 40,21 Euro pro Tag.

Download des Textes:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Richtungsentscheidung der Kultusministerkonferenz zur Vergabe von Studienplätzen im Fach Humanmedizin

Wartezeit soll ersatzlos wegfallen

Richtungsentscheidung der Kultusministerkonferenz zur Vergabe von Studienplätzen im Fach Humanmedizin

Richtungsentscheidung der Kultusministerkonferenz zur Vergabe von Studienplätzen im Fach Humanmedizin – Wartezeit soll ersatzlos wegfallen

Die Kultusministerkonferenz hat am 15.06.2018 die Eckpunkte eines zwischen den Ländern zu schließenden Staatsvertrags zur Vergabe von Studienplätzen im Fach Humanmedizin verabschiedet. Das Verfahren soll in Umsetzung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 19.12.2017 wie folgt neu geregelt werden:

Die Abiturbestenquote bleibt!

Dabei soll ein Anteil von mindestens 20 % (bisher 20 %) der nach Abzug von Vorabquoten zur Verfügung stehenden Studienplätze an die Abiturbesten vergeben werden. Für eine Übergangszeit wird die geforderte annähernde Vergleichbarkeit der Abiturnoten aller Länder über einen Ausgleichsmechanismus (Prozentrangverfahren) sichergestellt. Dieser Ausgleichsmechanismus soll wegfallen, sobald die annähernde Vergleichbarkeit aufgrund politischer Maßnahmen im Schulbereich hergestellt ist.

Die Wartezeitquote fällt weg!

Um den Belangen der Langzeit- oder Altwartenden Rechnung zu tragen, werden Möglichkeiten der Bonierung von Wartezeit und die Berücksichtigung der in der Wartezeit erworbenen Qualifikationen und Kompetenzen in anderen Quoten geprüft. Von einer Übergangsfrist für „besonders schutzwürdige Altwarter“ ist bei der Kultusministerkonferenz nicht die Rede. Einzelheiten der Bonierung müssen erst noch erarbeitet werden.

Im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) gibt es Veränderungen!

Für die Auswahlentscheidungen der Hochschulen (AdH) sollen neben der Abiturnote mindestens zwei weitere eignungsbasierte Kriterien herangezogen werden. Welche das sind und wie diese Kriterien zu gewichten sind, wollen die Ministerinnen und Minister noch in diesem Jahr auf der Grundlage des Entwurfs des Staatsvertrags – der von einer Arbeitsgruppe der KMK earbeitet wird – entscheiden.

Da die Programmierung dieses neuen, verfassungsgemäßen Verfahrens in der vom Bundesverfassungsgericht gesetzten Frist (31.12.2019) nicht vollständig zu leisten ist, wird es auf dem Weg zur Vollversion eine Übergangslösung geben, die wesentliche Elemente des neuen Verfahrens enthält, jedoch Prozesse nicht unterstützen kann, die eine Dateninteraktion mit den Hochschulen erfordern. Diese Übergangslösung, die ab dem Sommersemester 2020 gelten soll und für die die Minister den Programmierungsauftrag erteilt haben, sieht deshalb vor, für den Zeitraum von einem Jahr auf die Anwendung solcher Auswahlkriterien zu verzichten, die einen Datenaustausch zwischen den EDV-Plattformen der Hochschulen und dem Bewerberportal der Stiftung für Hochschulzulassung nach Bewerbungsschluss erfordern.

Wie das gehen soll und welche Quoten hierfür bestimmt werden, ist noch nicht festgelegt.

Wir werden das Verfahren kritisch begleiten und Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden halten, insbesondere auch über die noch für den 15.06.2018 geplante Pressekonferenz.

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Saubere Luft – Luftverschmutzung Probleme 2018

Lösungen gegen Luftverschmutzung: Ohne Moos nichts los?

Saubere Luft - Luftverschmutzung Probleme 2018
Luftverschmutzung Problem 2018, von Eric Mozanowski

Stadtbaum aus Moosen – saubere Luft durch Moos- Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Stuttgart / Berlin

Weltweit gilt die menschlich verursachte Luftverschmutzung als ein großes Problem. Sind Moose die Lösung? Abgase und Feinstaub erschweren das Atmen und belasten die Umwelt. Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor im Bereich Denkmalschutz ist sensibilisiert. Umweltgifte und Luftverschmutzung machen nicht nur der Bevölkerung zu schaffen, sondern auch den Immobilien, Großbauten wie Kathedralen, Dome, Kirchen, Schlössern, Burgen.

Durch das Bevölkerungswachstum auf Erde hat sich das Problem wesentlich verschärft. In Neu-Delhi in Indien war im November 2017 die Belastung so schlimm, dass Forscher herausgefunden haben, dass ein Tag Aufenthalt in Neu-Delhi der Belastung von 42 gerauchten Zigaretten entspricht. Mit reinen Verbotsgesetzen kommt man weltweit nicht weiter. „Umweltschutz kann nur durch technische Innovationen gestärkt werden, da jeder
Mensch – ob er will oder nicht – seinen ökologischen Fußabdruck auf der Erde hinterlässt“, so Eric Mozanowski.

Luftverschmutzung durch Moose bekämpfen

Diese massive Luftverschmutzung wollen nun vier Jungunternehmer aus Berlin mit einem Stadtbaum aus Moosen entgegentreten. Biologisches Prinzip: die Moose bekommen ihre Nahrungsmittel aus der Luft und fressen die Giftstoffe einfach auf. Etwa 5Meter hoch ragt das Pflanzenbeet in die Höhe. Aus ca. 1.700 kleinen Töpfen strecken sich grüne Blätter der Luft entgegen. Was hier wächst, soll laut Anbieter die Luft so gut reinigen, wie es 100Bäume schaffen könnten. „CityTree“ nennt sich die Erfindung der Jungunternehmer aus Berlin, die die Green City Solutions gegründet haben.

Das System ist autark. Über das Internet mit einer Schaltzentrale verbunden, versorgt es sich selbst mit Wasser und Nährstoffen und meldet, falls ein Eingriff von außen notwendig ist. Die Idee soll dem Unternehmer Liang Wu von der Firma CityTree nach seiner eigenen Schilderung in Schanghai gekommen sein. Er arbeitete dort 2011 für einige Monate. Da die Luft so schlecht war, fiel ihm das Atmen schwer. Das Moos frisst regelrecht die Giftstoffe, weil die Moose sämtliche Nährstoffe über ihre Blattoberfläche aufnehmen. Der CityTree ist „nur“ etwas teuer für die Dritte Welt – mit 25.000,00EUR pro Einheit.

Für die Idee erhielten die vier Jungunternehmer zahlreiche internationale Preise. Heute beschäftigt die Firma 32 Mitarbeiter, und erste Luftreinigungsanlagen stehen in Dresden, Oslo, Paris und Hongkong.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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20 Jahre Weiterbildung auf Mallorca

Erfolgsmodell „Qualifikation mit Urlaubsfeeling“ feiert Jubiläum

20 Jahre Weiterbildung auf Mallorca
Den Trainerschein im Sonnenschein absolvieren

Bereits 20 Jahre ist es her als Fitnessbegeisterte, die ihr Hobby zum Beruf machen oder sich in ihrem Berufsfeld weiterbilden wollten, das erste Mal nach Mallorca reisten, um mit Gleichgesinnten in entspannter Urlaubsatmosphäre zu lernen und nach einer Woche mit einer qualifizierten Trainer-Lizenz im Gepäck in die Heimat zurückzukehrten. Denn 1998 war der Startschuss für das Erfolgsmodell „BSA-Lehrgangsreise Mallorca“. Ein einwöchiges Event, welches seitdem zweimal jährlich stattfindet und sich zu einem Jahreshöhepunkt in der Branche entwickelt hat.

Was erwartet mich auf Mallorca?
Seit mittlerweile 20 Jahren erhalten Teilnehmer der „BSA-Lehrgangsreise Mallorca“ die Möglichkeit, an einem staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgang mit einer einzigartigen Lernatmosphäre im sonnigen Mallorca teilzunehmen. Die Lerneinheiten Praxiseinheiten absolvieren Teilnehmer beispielsweise unter freiem Himmel, am Strand oder im hoteleigenen Fitnessstudio. In den Pausen genießen die Lehrgangsteilnehmer die Sonnenseiten des Lebens am Pool, am Strand oder nutzen die vielfältigen Sportmöglichkeiten, wie Fitness, Tennis, Joggen Wandern, Mountainbike, Wassersport und vieles mehr. Die Teilnehmer wählen aus einem vielfältigen Angebot an Lehrgängen und qualifizieren sich z.B. als „Fitnesstrainer-B-Lizenz“, „Gruppentrainer-B-Lizenz“, „Kursleiter Pilates“, oder „Berater für Sporternährung“. Gerade Lehrgänge aus dem Bereich Entspannung, wie die „Mentaltrainer-B-Lizenz“ oder der „Entspannungstrainer“ eignen sich besonders auf Mallorca, denn für diese Lehrgänge bietet die herrliche Umgebung eine zusätzliche Inspiration.

Starker Bildungspartner
Die Durchführung der Lehrgänge übernimmt seit 20 Jahren die BSA-Akademie, die wiederum mit 35 Jahren Erfahrung ein hohes Ansehen in der Branche genießt. Von über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Qualifikationen, welche die BSA-Akademie an bundesweiten Lehrgangszentren in Deutschland und Österreich anbietet, kann eine Vielzahl auch auf Mallorca absolviert werden. Die Lehrgänge bestehen aus Fernlernen mit kompakten Präsenzphasen. Zeitnah nach der Anmeldung wird den Teilnehmern das Lehrgangsmaterial zugesandt, damit sie sich fachlich vorbereiten können, um gut gerüstet nach Mallorca zu kommen und den Lehrgang erfolgreich abzuschließen.

Weiteres Plus der Lehrgangsreise
Teilnehmer an den „B-Lizenz-Lehrgängen“, beispielsweise am Lehrgang „Fitnesstrainer-B-Lizenz“ oder der „Gruppentrainer-B-Lizenz“ können nicht nur die Präsenzphase auf Mallorca absolvieren, sondern auch direkt vor Ort die Prüfung ablegen. Durch die familiäre Atmosphäre zwischen Lehrgangsteilnehmern und Referenten können Teilnehmer zum einen stets offene Fragen klären und zum anderen ist eine optimale Vorbereitung auf die zu erstellende Hausarbeit möglich.

Neuer Lehrgang aus dem Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement
Die Veranstalter der Lehrgangsreise bieten in diesem Jahr zum ersten Mal die Qualifikation „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ an. Absolventen erhalten nach ihrem Abschluss sowohl eine Urkunde der BSA-Akademie als auch ein Zertifikat der Industrie- und Handelskammer. In Deutschland erkranken Arbeitnehmer immer häufiger wegen Überlastung und Erschöpfung, was den Bedarf an qualifiziertem Fachpersonal unterstreicht.

Was beinhaltet das Leistungsangebot?
Das exklusive Leistungsangebot der BSA-Lehrgangsreise umfasst neben dem gebuchten BSA-Lehrgang und der kompletten Reisebetreuung, den einwöchigen Aufenthalt mit HP inklusive Rail & Fly Ticket und Bustransfer zum Hotel, freie Flughafenwahl (soweit möglich), Tischgetränke, das BSA-Unterhaltungsprogramm sowie eine Reiserücktrittsversicherung.

Alle weiteren Infos finden Interessierte unter www.bsa-akademie.de/mallorca

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/

Neues personalisiertes Fortbildungsprogramm für Führungkräfte

– Individualisierte Weiterbildung durch Personalized Development Program
– Ashridge Executive Education arbeitet mit Experten aus der ganzen Welt
– Mit neuen Programmen von Ashridge Executive Education zum beruflichen Erfolg

Neues personalisiertes Fortbildungsprogramm für Führungkräfte

16.05.2018, Ashridge/UK – Ashridge Executive Education, eine der weltweit führenden Business Schools, bietet Fortbildungsprogramme für Führungskräfte an. Die gezielte Förderung durch individuelle Fortbildungsmaßnahmen entwickelt Führungskräfte weiter und fördert die Karrierechancen.

Auf dem Gelände von Ashridge Estate, UK, bietet das Personalized Development Program einen Weiterbildungsumfang, der sich auf eine Reihe von verschiedenen Themen stützt und den Schwerpunkt auf die Stärkung der Führungspersönlichkeit, strategisches Denken und unverzichtbare Geschäftsgrundlagen legt. Dabei wird das Programm auf die Teilnehmerin oder den Teilnehmer durch ein vorab angewandtes Evaluationsprogramm individuell zugeschnitten. Begleitet wird das Seminar von Beratern, Direktoren und Vizepräsidenten verschiedener Unternehmen, die ihre Best-Practice-Beispiele und Lösungsvorschläge in das Programm einfließen lassen.

Das Angebot von Ashridge Executive Education ist einzigartig, indem es die Expertise des Einzelnen durch die direkte Anwendung im täglichen Business stärkt. Nach der individuell angepassten Theorie findet die Umsetzung außerhalb der Kursräume statt. Eine Plattform für die Praxis bieten an den Kurs angelehnte Workshops, die von einem persönlichen Coach aktiv begleitet und bewertet werden. Danach haben die Führungskräfte Zugriff auf eine Weiterbildungsplattform, die digital Lernmaterialien zur Verfügung stellt und somit eine nachhaltige Förderung der Führungskräfte garantiert. Die Termine für das Personalized Development Program sind frei wählbar und richten sich ganz nach der Teilnehmerin bzw. dem Teilnehmer.

Wer gerne diesen Sommer auf ein Fortbildungsprogramm im Team setzen möchte, dem bietet Ashridge Executive Education ebenfalls ein passendes Programm: das Advanced Management Program. Dieses zeichnet sich durch einen sorgfältig ausgearbeiteten Lehrplan aus, der Themen wie Führung, Strategie und Geschäftsgrundlagen in Theorie und Praxis umsetzt. Von namhaften und erfolgreichen Dozenten unterrichtet, stärken die Teilnehmer ihre Business-Skills und vertiefen dabei ihre Führungsqualitäten.

„Seit mehr als 50 Jahren bilden wir Führungskräfte weiter, denn letztlich führen Menschen ihre Unternehmen zum Erfolg“, so Tanja Levine, Vice President Ashridge Business School.

Ashridge Executive Education gehört zur Hult International Business School, einer der am schnellsten wachsenden und größten Business Schools weltweit. Mit seiner internationalen Plattform liegt der Fokus von Ashridge Executive Education auf der Weiterbildung von Managern und Führungskräften.

Bei Fragen und für weitere Informationen zu Ashridge Executive Education sowie dem Personalized Development Program und Advanced Management Program, kontaktieren Sie gerne uns oder besuchen Sie die Homepage.

Ashridge Executive Education, Teil der Hult International Business School, unterstützt seit über 50 Jahren Führungskräfte bei ihrer Entwicklung im Ashridge Estate, einem einzigartigen Ort, der zum Lernen anregt.
Der Campus ist mit den Standorten in Dubai, Shanghai, Boston, New York, San Francisco sowie London und Ashridge vernetzt und somit weltweit vertreten.

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Home-Office Tätigkeit bei JHS Recruitment

Geographisch ungebunden arbeiten und leben.

Home-Office Tätigkeit bei JHS Recruitment

Im modernen Fortschritt der Globalisierung und zunehmenden Vernetzung hat die führende Hotelkette Airbnb keine eigenen Immobilien, der größte Transportdienstleister, Uber, keine eigenen Taxis – und das Büro mit den meisten Mitarbeitern ist das Homeoffice. Weltriesen wie Google und Amazon haben längst gelernt die Eigendynamik und Effizienz selbständig arbeitender Experten wertzuschätzen.

Im 21. Jahrhundert müssen sich Unternehmen nicht mehr mit dem Pool der lokal verfügbaren Arbeitskräfte zufriedengeben, sondern können auf ein weitaus breiter gefächertes Repertoire zurückgreifen. Wir von JHS Recruitment sind als Personalvermittlungsunternehmen das Bindeglied zwischen unseren Businesspartnern und unserer JHS Familie aus Experten und Spezialisten der verschiedenen Dienstleistungsbranchen. Wir geben wirklich nicht jedem einen Job, doch allen eine Chance. Unsere Firmenphilosophie ist dabei geprägt von einer sorgfältigen, gewissenhaften Auswahl, sowie von einem engen und persönlichen Kontakt sowohl zu unseren Kunden, als auch zu unseren geschätzten Mitarbeitern.

Aus jahrelanger Erfahrung, die auch unsere eigene Gründungszeit mit umfasst, wissen wir um die einzigartige Kreativität, die sich an einem nach eigenen Wunschvorgaben geschaffenen Arbeitsplatz in der Geborgenheit der eigenen vier Wände entwickeln kann – oder auch mal spontan unterwegs, wenn man das Homeoffice aus der Laptoptasche zieht und in einem hippen Straßencafe neben einem frisch gebrühten Americano aufklappt.

Auch die Produktivität wird im hohen Maße gesteigert, wie viele Studien belegen, denn die Bürozeiten können ganz nach Bedarf auf den eigenen persönlichen Biorhythmus angepasst werden, sodass Frühaufsteher ihren morgendlichen Elan ausnutzen können, während andere hingegen erst in der Ruhe der Nacht ihre volle Einsatzkraft entfalten können. Diese unglaubliche Dynamik on Demand schlägt sich in einer unnachahmlichen Effizienz nieder.

Seit fast 10 Jahren verbindet JHS Recruitment Unternehmen der nächsten Generation mit außergewöhnlichen Talenten und schafft langfristige und wirkungsvolle Beziehungen. Ob Sie eine Marke sind, die nach einer digitalen Strategie sucht, ein Start-Up, das schnell skaliert, eine bahnbrechende Technologie, die den Markt erobert oder ein Publisher, der die Verbreitung von Inhalten und Verkauf steigert, JHS Recruitment findet eine Lösung.

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Thorsten Stein
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50667 Köln
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99987270
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https://jhs-recruitment.de/

Skillsoft – Nase vorn bei der digitalen Transformation

Erstes, umfassendes Digital Transformation Schulungsprogramm für Mitarbeiter und Führungskräfte ist ab sofort komplett verfügbar

Skillsoft - Nase vorn bei der digitalen Transformation
Steve Wainwright, Managing Director EMA, Skillsoft Group (Bildquelle: @ Copyright by Skillsoft)

Düsseldorf, 15. Mai 2018 – Als weltweit erster Corporate Learning Anbieter hat Skillsoft ein komplettes Kursangebot zur Unterstützung des steigenden Schulungsbedarfs zu digitalen Themen in Unternehmen bereitgestellt. Das Digital Transformation Portfolio umfasst sieben große Themenkomplexe, die neben digitalen Kompetenzen und technologischen Grundlagen auch Datenanalyse, digitale Erfahrung, Agilität, Marketing-Kommunikation und virtuelle Collaboration beinhalten.

Das Schulungsprogramm soll HR- und L&D-Verantwortliche dabei unterstützen, allen Mitarbeitern und Führungskräften ihres Unternehmens essenzielle fachliche, technische und kommunikative Fähigkeiten zu vermitteln, um digitale Prozesse verstehen und sicher anwenden zu können.

Die videobasierten Kurse werden mit eBooks, Hörbüchern, Artikeln und anderen Lernangeboten ergänzt, um eine kontinuierliche Vertiefung des Grundlagenwissens zu ermöglichen. Praxisnahe Inhalte sowie eine ansprechende und intuitive Präsentationsform entsprechen den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen in der Erwachsenbildung und sollen eine hohe Lernmotivation sowie ein optimales Lernerlebnis gewährleisten.

Das komplette Digital Transformation-Programm ist ab sofort für alle Unternehmensanwender der Skillsoft Lernplattformen Percipio und Skillport verfügbar. Mit dem Digital Transformation Readiness Program haben Unternehmen darüber hinaus die Möglichkeit, sich aus dem mehr als 165.000 Lernmaterialien umfassenden Skillsoft Portfolio maßgeschneiderte Lernlösungen zur digitalen Transformation selbst zusammen zu stellen.

„Als erster Anbieter bietet Skillsoft ein ganzheitliches Trainingsprogramm für digitale Konzepte, Methoden und Technologien zu attraktiven Konditionen“, erläutert Steve Wainwright, Managing Director EMEA von Skillsoft. „Die Breite und inhaltliche Tiefe des Programms bieten einerseits jedem Mitarbeiter eine solide Grundlage, digitale Fähigkeiten zu erlangen und damit seine persönlichen Entwicklungsperspektiven nachhaltig zu verbessern. Andererseits unterstützt es Führungskräfte bis hin zur Management-Ebene, die Produktivität und Effizienz zu steigern und notwendige Innovationen zeitnah voranzutreiben.“

Namhafte Unternehmensberatung integriert Skillsoft
Insbesondere für Consulting-Dienstleister ist eine hohe Beratungskompetenz in allen Fragen der digitalen Transformation ihrer Kunden ein kritischer Erfolgsfaktor. So wird etwa die Management-Beratung North Highland künftig das gesamte Skillsoft Portfolio zu digitalen Themen integrieren und weltweit einsetzen. Das Unternehmen nutzt in den Bereichen Business Skills, Compliance und IT-Zertifizierung bereits seit vielen Jahren die Inhalte des Corporate Learning Anbieters, um die fachliche Kompetenz der eigenen Mitarbeiter zu erweitern bzw. auf dem neuesten Stand zu halten.

„Digitale Fähigkeiten und effektives Arbeiten in digitalen Umgebungen sind sowohl für unser Unternehmen als auch für die Kunden, die wir bedienen, von entscheidender Bedeutung“, kommentiert Michelle Resnick, Global Director Talent Development bei North Highland. „Das Skillsoft Digital Transformation-Portfolio wird unsere Beratungsqualität auf globaler Ebene definitiv steigern, um angesichts der komplexen geschäftlichen Herausforderungen in einer sich schnell entwickelnden digitalen Wirtschaft die bestmögliche Lösung für unsere Kunden zu entwickeln.“

Auch das Beratungsunternehmen Deloitte betont die Wichtigkeit, digitale Fähigkeiten bei Mitarbeitern und Führungskräften auszuprägen und permanent weiter zu entwickeln. Laut dem renommierten HR-Influencer Bersin by Deloitte muss sich der HR-Bereich künftig jedoch mehr mit dem Top-Management auseinandersetzen, um gezielte Lernstrategien zu entwickeln, die an den digitalen Geschäftszielen ausgerichtet sind und diese wirksam unterstützen.

Über Skillsoft
Skillsoft ist der global führende eLearning-Anbieter. Wir schulen mehr Fachkräfte als jedes andere Unternehmen. Führende Organisationen weltweit vertrauen auf uns, darunter 65 Prozent der Fortune 500. Unsere Motivation bei Skillsoft ist es, elegante Technik mit ansprechenden Inhalten zu verknüpfen. Auf unsere mehr als 165.000+ Kurse, Videos und Bücher wird jeden Monat mehr als 130 Millionen Mal zugegriffen, in 160 Ländern und 29 Sprachen, mit 100% Cloud-Zugang, jederzeit und überall.
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