AVP Autopflege bietet Einstieg in die Selbstständigkeit

AVP Autopflege bietet Einstieg in die Selbstständigkeit

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Ambitionierte Start-ups wählen oft Franchise-Systeme für den Einstieg in die Selbstständigkeit. Das bekannte Unternehmen AVP Autopflege bietet Neu-Unternehmern hierfür interessante Modelle an.

(Glattbrugg/CH,31.01.2017)Franchising hat Zukunft. Besonders im Bereich Dienstleistungen für Automobilie spielt diese Vertriebsform eine große Rolle. Wer als Selbstständiger einen Franchisegeber speziell für Autowäsche im oberen Segment sucht, findet bei AVP Autopflege ein reichhaltiges Angebot. Neben einer großen Auswahl differenzierter Franchise-Systeme setzt AVP Autopflege vor allem auf die Vermittlung von Know-how durch Fachleute, die schon seit vielen Jahren in der Autowäsche tätig sind. Auch die produktunabhängige Lizenzierung als Autopfleger steht bei vielen Unternehmern und Angestellten hoch im Kurs. Ein einmaliges Schulungs- und Lizenzsystem verhilft Neueinsteigern zu einem besonders leichten Einstieg in einen nachhaltigen geschäftlichen Erfolg.

AVP Autopflege erleichtert Start-ups den Einstieg in den Markt mit einer beliebten und renommierten Marke, die besonders unter den Liebhabern hochwertiger Automobile großes Vertrauen genießt. Neue AVP-Partner profitieren von Anfang an von der Unterstützung eines starken Unternehmens – die von einer umfassenden Schulung bis zum professionellen Marketing reicht. Der Vorteil von Franchising ist klar: Der Start-up greift hier auf ein Konzept zurück, das sich bereits tausendfach bewährt hat. Die einzelnen Franchise-Systeme von AVP sind dabei sehr differenziert und können den jeweils individuellen Bedürfnissen des Selbstständigen angepasst werden. So gibt es die Franchise-Modelle AVP Pflegecenter, AVP Flying Service, eine Rubin One Lizenz und verschiedene AVP Lizenzmodelle.

Mit den AVP Lizenzmodellen richtet sich das bekannte Autowäsche-Unternehmen aus der Schweiz an unabhängige Unternehmer, die sich im Bereich Autowäsche selbstständig machen wollen – auch ohne die Bindung an einen großen Franchise-Partner. Hier gibt es keinerlei Verpflichtungen in Bezug auf den Geschäftsaufbau, die Benutzung bestimmter Produkte oder die Beschränkung auf einen festgelegten Markt. Die Start-ups können hier aber von dem starken Netzwerk auf autopfleger.ch profitieren. Der Austausch von Informationen, Tipps und Tipps unter Gleichgesinnten macht die Existenzgründung einfach.

Mandant:

Die AVP Autopflege(Schweiz) AG ist ein auf die Automobilbranche spezialisierter Dienstleister. Es gibt verschiedene Rechtsformen von AVP. Beginn als Einzelfirma vor über 50 Jahren, ohne HR, Übergang seit ca.18 Jahren in eine AVP GmbH und jetzt tätig als AVP Autopflege AG in der Schweiz mit 25 Mitarbeitern. Der Unternehmenssitz ist immer Glattbrugg/CH. Die AVP Autopflege AG besitzt neben einem Patent für eine dauerhafte Lackversiegelung auch noch mehrere andere Markenpatente.

 

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Herr Roland Rubin
Glatthofstrasse 3
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Oldtimer-Pflege setzt Fachwissen voraus

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AVP Autopflege setzt bei der Reinigung von Luxusmobilen auf Professionalität. Das gilt auch für die Veteranen der Straße. Denn vertiefte Fachkenntnisse sind in der Oldtimer-Pflege unverzichtbar.

(Glattbrugg/CH,30.11.2016)Gerade bei Liebhabern von Supersportwagen und Luxuslimousinen hat die AVP Autopflege einen hervorragenden Ruf. Die Qualität der Autopflege von AVP ist weltweit bekannt. Das gilt auch für die Oldtimer-Pflege, die besondere Fachkenntnisse voraussetzt. Eine konventionelle Autowäsche berücksichtigt oft nicht die Besonderheiten des Lackaufbaus der früheren Herstellungsverfahren. Die professionelle Autowäsche der AVP Autopflege ist anders. Die AVP-Experten beherrschen zum Beispiel die sogenannte Nitrocombi-Technik, die sich durch ein wiederholtes Aufpolieren und Schleifen auszeichnet. Nachhaltigkeit wird bei diesem Verfahren großgeschrieben. Es kann daher bis zu drei Wochen in Anspruch nehmen. Das Ergebnis dieser unvergleichlich gründlichen Lackversiegelung versetzt auch erfahrene Liebhaber von Oldtimern immer wieder in Erstaunen.

Wasser ist dabei für Profis in der Oldtimer-Pflege tabu. Denn Wasser beansprucht Lacke in einem besonderen Maße. Die Anwendung einer professionellen Waschlotion, die von AVP selbst entwickelt wurde, verhindert von vornherein schädliche Kalkrückstände auf dem kostbaren Lack der wertvollen Fahrzeuge. Oldtimer-Pflege ohne Wasser ist besonders schonend und erzielt verblüffende Resultate.

Bei der Reinigung von Oldtimern orientiert sich das Autopflegeunternehmen aus der Schweiz aber nicht nur an den neuesten Erkenntnissen – zum Beispiel aus der Raumfahrttechnologie. Gerade bei Oldtimern wird auch in puncto Pflege auf Tradition Wert gelegt. Deshalb setzen die Profis der AVP Autopflege immer wieder auf Reinigungsmethoden, die sich schon seit Jahrzehnten bewährt haben – und vielen anderen Autowäschern nicht bekannt sind. Nur Profis, die sich mit älteren Lackierungsverfahren und dem Aufbau von Lacken auskennen, können auch eine einwandfreie Oldtimer-Pflege garantieren. Solche Profis arbeiten bei AVP Autopflege. Die Freunde von Oldtimern können sich deshalb immer sicher sein, dass ein Reinigungsauftrag bei AVP Autopflege dem Werterhalt des Oldies dient – und das Fahren immer wieder zu einem Erlebnis werden lässt.

 

Mandant:

AVP-Autopflege ist das führende Dienstleistungsunternehmen in der DELUXE-Fahrzeugreinigung aus Glattbrugg in der Schweiz.

Die eigene Autopfleger-Schule und unsere Produktpalette gewährleisten eine professionelle Pflege.

Die Werterhaltung von Kraftfahrzeugen aller Art hat bei uns oberste Priorität.

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Autopflege ohne Wasser

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Vom Sportwagen bis zum Oldtimer: AVP Autopflege ist in der Deluxe-Fahrzeugreinigung vorn. Dabei setzt das Unternehmen auf wasserfreie Autowäsche und bietet entsprechende Pflegemittel jetzt online an.

(Glattbrugg/CH)AVP Autopflege ist bekannt dafür, als erster Anbieter der Welt die wasserfreie Autowäsche lanciert zu haben. Das Unternehmen griff dabei auf eine von der NASA entwickelte Formel zurück. Diese Formel wird für Produkte aus der Reihe Rubin One verwendet, die bei der professionellen Autopflege des Schweizer Unternehmens täglich zum Einsatz kommen. Rubin One hat sich unter Insidern als Geheimtipp für erstklassige Pflege ganz ohne Wasser herumgesprochen.

Das in der AVP Autopflege eingesetzte Sortiment ist jetzt auch online erhält. Im E-Shop unter avp-autopflege.ch erhält der Autoliebhaber eine ganzheitliche Pflegereihe für sein Fahrzeug. Dazu gehören zum Beispiel Carnaubacare für den Tiefenglanz oder Tefloncare für eine besonders lang anhaltende Versiegelung. Auch Microcare Microfasertücher sind bei AVP Autopflege erhältlich. Die Produkte aus der Rubin One-Reihe stehen den Interessenten auch in kleinen Packungsgrößen zur Verfügung. So kann der Kunde neben der professionellen Autopflege durch das bekannte Unternehmen selbst einen Beitrag zur Werterhaltung seines Luxusmobils durch wasserfreie Autowäsche leisten.

Die Qualität der Rubin One-Fachprodukte beweist sich vor allem durch die Tatsache, dass diese bei der professionellen Arbeit im führenden Autopflege-Unternehmen täglich eingesetzt werden. Die hervorragenden Eigenschaften dieser Pflegemittel, bei denen ganz auf den Einsatz von Wasser verzichtet wird, beweisen sich bei jedem Auftrag erneut. Das Unternehmen legt Wert darauf, dass die in der Raumfahrttechnologie entwickelten Mittel für die wasserfreie Autowäsche stets höchsten Anforderungen genügen. Für die Kunden der AVP Autopflege ist das Angebot der wasserfreien Autowäsche von Rubin One eine praktische Ergänzung zum erstklassigen Autoreinigungsservice, der bereits von Mika Häkkinen in Anspruch genommen wurde. Der E-Shop von AVP Autopflege richtet sich daher konsequent an überzeugte Autoliebhaber mit höchsten Ansprüchen.

über:

AVP-Autopflege ist das führende Dienstleistungsunternehmen in der DELUXE-Fahrzeugreinigung aus Glattbrugg in der Schweiz.

Die eigene Autopflegerschule und unsere Produktpalette gewährleisten eine professionelle Pflege.

Die Werterhaltung von Kraftfahrzeugen aller Art hat bei uns oberste Priorität.

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Winterreifenzeit: Im Herbst schon daran denken!

ARAG Experten sagen, auf was Autofahrer bei der Winterbereifung achten sollten

Winterreifenzeit: Im Herbst schon daran denken!

Von „O“ bis „O“ (Oktober bis Ostern) herrscht einem ungeschriebenen Gesetz zufolge Winterreifenzeit. Warum sich Autofahrer an diesem Zeitraum orientieren sollten, wie die EU-Kennzeichnung beim Kauf neuer Reifen helfen kann und was bei der Fahrt in den Urlaub zu beachten ist, erläutern ARAG Experten.

Winterreifenpflicht
Gerade von Bewohnern schneearmer Gegenden wurde in der Vergangenheit gern auf die richtige Bereifung verzichtet, da sich deren Anschaffung ihrer Meinung nach ohnehin nicht lohnte und es auch keine explizite Vorschrift gab. Seit 2010 ist eine sogenannte „situative Winterreifenpflicht“ in der Straßenverkehrsordnung verankert. Wer dagegen verstößt und sein Fahrzeug weder mit Winter- noch Allwetterreifen ausstattet, obwohl es die Straßenverhältnisse erfordern, muss mit einem Bußgeld von bis zu 80 Euro rechnen.

Zeitraum
In welchem Zeitraum diese „Winterreifenpflicht“ gilt, ist nicht festgelegt worden. ARAG Experten empfehlen allen Autofahrern, an die angemessene Bereifung zu denken. Bei tieferen Temperaturen härtet die Gummimischung von Sommerreifen nämlich aus und kann immer weniger Grip aufbauen. Hersteller empfehlen den Wechsel auf Winterreifen daher schon, wenn die Außentemperaturen auf unter sieben Grad Celsius sinken. Die sogenannte O-bis-O-Regel bringt es hierfür jährlich auf den Punkt. Die Winterreifen sollte man am besten von Oktober bis Ostern anlegen. Denn in einigen Regionen kann es auf den Straßen bereits früh zu frostigen Situationen kommen. Kommt es aufgrund falscher Bereifung zu einem Unfall, riskiert man unter Umständen den Versicherungsschutz.

EU-Plakette
Rollwiderstand, Nasshaftung und Abrollgeräusch – das sind die Prüfkriterien der EU-Kennzeichnung. Seit dem Jahr 2012 muss jeden neuen Reifen, der nach dem 1. Juli 2012 produziert wurde, ein Label zieren, das Auskunft über das Reifenverhalten gibt. Nur auf den Rollwiderstand zu achten, der den Kraftstoffverbrauch angibt, ist nicht empfehlenswert. Der wichtigste Wert hinsichtlich der Verkehrssicherheit ist die Nasshaftung. Hier kann die Differenz im Bremsweg zwischen gutem A- und schlechterem F-Reifen bei mehreren Metern liegen. Bei einer Vollbremsung kann dies den Unterschied zwischen einem großen Schrecken und einem Totalschaden ausmachen. Dies sollte natürlich gerade auch beim Neuerwerb von Winterreifen beachtet werden – das Fahrverhalten auf Schnee und Eis ist aber nicht explizit gekennzeichnet. Daher ist es beim Winterreifenkauf zusätzlich ratsam, auch auf unabhängige Testberichte zurückzugreifen.

Ausland
Wer mit dem Auto in den Herbst- oder Winterurlaub fahren möchte, sollte darauf achten, dass auch in einigen europäischen Ländern eine Winterreifenpflicht gilt. Wer z. B. in Österreich vom 1. November bis zum 15. April bei winterlichen Verhältnissen mit Sommerreifen unterwegs ist, riskiert nicht nur ein hohes Bußgeld; darüber hinaus kann sogar das Fahrzeug aus dem Verkehr gezogen werden. In Norwegen dürfen Sommerreifen bei Eis und Schnee nur mit Schneeketten gefahren werden. In bestimmten Gegenden Italiens müssen vom 15. Oktober bis zum 15. April die Winterpneus aufgezogen sein oder Schneeketten mitgeführt werden und in Schweden sollte man eine Schneeschaufel im Kofferraum haben. Aufgrund der unterschiedlichen Handhabungen sollte man sich kurz vor Ferienantritt über die jeweiligen Bedingungen im Urlaubsland informieren. Denn Verstöße können Urlauber teuer zu stehen kommen.

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InterRent: Mehr Kundennähe und Fahrzeugauswahl

InterRent: Mehr Kundennähe und Fahrzeugauswahl
Europcar – Muttermarke von InterRent (Bildquelle: @Europcar)

InterRent, die Niedrigpreis-Marke von Europcar, hat in den vergangenen Monaten das Stationsnetz in Deutschland mehr als verdoppelt und damit die Nähe zu den Kunden erheblich ausgebaut. Bundesweit ist InterRent damit mit seinen Mietwagen aktuell an 24 Standorten verfügbar. Die Stationen befinden sich direkt in den Terminals aller großen und zahlreicher kleinerer Flughäfen. Außerdem wurden die ersten Stationen an Bahnhöfen (Frankfurt a. M., Hamburg und Berlin) eröffnet, womit InterRent noch dichter an die Kunden heranrückt. Ein weiterer Ausbau ist in Planung.

Damit Kunden noch mehr Wahlfreiheit beim Mietwagen haben, hat InterRent darüber hinaus jetzt die buchbaren Fahrzeugkategorien erweitert. Neben den bisherigen Kategorien Mini, Economy und Compact steht InterRent Kunden jetzt auch die Fahrzeugkategorie Intermediate, zum Beispiel Skoda Octavia, zur Verfügung. Außerdem können seit Anfang September 9-Sitzer-Busse bei InterRent (https://www.interrent.com/de/) gebucht werden.

Die Aktien von Europcar (EUCAR) sind an der Börse Euronext in Paris gelistet. Europcar ist die führende Autovermietung in Europa und einer der größten Anbieter auf dem Mobilitätsmarkt. Das Unternehmen ist in über 140 Ländern vertreten und stellt den Kunden mit eigenen Betrieben sowie Standorten, die von Franchisenehmern und Partnern geführt werden, eines der größten Netze von Mietwagenstationen bereit. Das Markenportfolio der Europcar Gruppe umfasst Europcar® und die Niedrigpreis-Marke InterRent®. Im Zentrum der Gruppe steht der Kunde, für dessen Zufriedenheit sich alle 6.000 Mitarbeiter des Unternehmens engagieren und der Impulse für die kontinuierliche Entwicklung neuer Services gibt. Das Europcar Lab wurde ins Leben gerufen, um die Mobilitätsbedürfnisse von morgen durch Innovationen und strategische Investments, wie Ubeeqo und E-Car Club, zu bedienen.

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Schlüter Söhne auf der hanseboot 2016 in Hamburg

Schlüter Söhne auf der hanseboot 2016 in Hamburg
J.A. Schlüter Söhne Hamburg

Schlüter Söhne Eberspächer Kompetenz Center (https://www.schlueter-soehne.de/ebersp%C3%A4cher/)J.A. Schlüter Söhne auf der hanseboot 2016 in Hamburg vertreten

Auf der internationalen Bootsmesse hanseboot 2016 in Hamburg vom 29. Oktober bis 06. November 2016 ist J.A. Schlüter Söhne – Großhändler und Einbau Zentrum für Thermo Systeme – vertreten. Messestand in Halle B4.EG Stand B.131

Besucher erwartet das Eberspächer Heizungsprogramm mit Bootheizungen, Yachtheizungen und Marine Heizungen, exklusives Bootszubehör, Standheizungen, Standklimaanlagen für Fahrzeuge aller Art, komfortables Auto-Zubehör und praktische Kfz- und Boots-Werkzeuge.

Neben den Produkten hat die Firma dieses Jahr einen tollen Bonus für die Besucher: eine Autogrammstunde mit Boris Herrmann am Messestand. Deutschlands schnellster Weltumsegler und gebürtiger Hamburger wird am Samstag den 5. November 2016 zwischen 15 und 17 Uhr ein Autogramm geben.

Der Groß- und Einzelhandel für Thermosysteme liefert das Eberspächer Heiz- und Klimaprodukt-Programm für Fahrzeuge und Boote aller Art. Airtronic und Hydronic – Luftheizungen und Wasserheizungen. Marineheizungen, Bootsheizungen, Yachtheizungen, Zubehör, Ersatzteile, Bedienelemente und Aufrüstsätze für Zuheizer, mobile Handwaschgeräte, Standklimaanlagen und Kühlsysteme. Mit über 50-jähriger Erfahrung als Eberspächer Vertragspartner bietet Schlüter Söhne persönliche Beratung am Telefon, im Showroom und im Aussendienst vor Ort mit Hilfe für Einplanungen in Fahrzeugen aller Art, Booten und Yachen mit jeweils spezifischer Geräteauswahl und Verkaufsunterstützung. Im Online Shop finden Interessenten ausgewählte Teile und Raritäten des Großhandels. Das Einbau Zentrum bietet Einbauten für Eberspächer Standheizungen und Marineheizungen zu Festpreisen in Fahrzeugen, Booten und Yachten aller Art. Das Reparatur Center für Wartung, Reparatur mit Kostenvoranschlägen und der schnellen Garantieabwicklung ist ein gefragtes Angebot bei Werkstätten, Autohäusern, Marinas, Unternehmen und Einzelkunden.

Vorab können jetzt Interessenten neue Angebote von Schlüter Söhne unter https://www.schlueter-soehne.de/ebersp%C3%A4cher/marine-heizungen-einbau-lieferung/ anfordern.

Alle aktuellen Auskünfte finden Interessenten unter https://www.schlueter-soehne.de/

J. A. Schlüter Söhne ist ein Familienunternehmen mit einer über 200 Jahren langen Geschichte. Seit 1807 halten wir unsere Kunden mobil und prägen die Verkehrs- und Automobilgeschichte im Norden. Heute in 6. und 7. Generation und als mit ältester Handel- und Handwerksbetrieb in Hamburg ist unsere Firma Vertragspartner der Daimler AG für Mercedes-Benz Vans, Transporter, LKW, Fuso, Truck & Trailer Service sowie Vertragsgroßhändler für Eberspächer Standheizungen und Klimatechnik mit Einbau und Reparatur Zentrum, Aurora Klimasysteme für Nutzfahrzeuge, Kfz- u. Boots-Werkzeuge u.v.m.

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John-Henry Schlüter
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Differenzierung und Kundenindividualisierung als Stellhebel für Wachstum und Erfolg

Statement des Ingenics Vorstands zur IAA Nutzfahrzeuge 2016

Differenzierung und Kundenindividualisierung als Stellhebel für Wachstum und Erfolg
Andreas Hoberg, Ingenics Vorstand Vertrieb (Bildquelle: Ulrike Schacht)

(Ulm/Hannover) – Diversifizierung und Kundenindividualisierung sind aus der Sicht von Ingenics (https://www.ingenics.de/)die wirklichen Themen auf der IAA Nutzfahrzeuge 2016. Im Übrigen werden zwar viele Ideen diskutiert und Studien gezeigt, auf deren Serienreife aber noch Jahre zu warten ist. Einleuchtende Lösungen für Elektromobilität außerhalb der Städte sind kaum in Sicht.

VDA-Präsident Matthias Wissmann hatte seine Ansprache zur Eröffnung der 66. IAA Nutzfahrzeuge, (http://www.iaa.de/) die mit mehr als 2.000 Ausstellern aus 52 Ländern die weltweit wichtigste Messe für Transport, Logistik und Mobilitätist, unter das Motto „Ideen sind unser Antrieb“ gestellt. Tatsächlich wurden in den Hallen der Hannover Messe jede Menge Ideen und Projekte vorgestellt, von denen aber ungewöhnlich viele noch Jahre von der Serienreife entfernt sind. Insbesondere das Thema Elektromobilität wird in vielen Bereichen noch lange brauchen, um den Diesel- und Benzinmotoren ernsthaft Konkurrenz machen zu können. Nur wo die Reichweite nicht die entscheidende Rolle spielt, etwa im Einsatz bei kommunalen Dienstleistern, können E-Fahrzeuge heute schon gut mithalten.

Viele Hersteller müssen deshalb mehrgleisig fahren und produzieren nur noch kleine Stückzahlen. „Unter den Bedingungen einer noch stärkeren Diversifizierung müssen sich die Unternehmen auf einen permanenten Spagat zwischen Serienfertigung und Auftragsfertigung bis zur Stückzahl eins einstellen“, sagte Andreas Hoberg, Ingenics Vorstand Vertrieb in Hannover. „Um das zu schaffen, brauchen sie das am besten geeignete Produktionssystem.“

Dr. Andreas Strecker, Vorstandsvorsitzender des polnischen Busherstellers Solaris Bus & Coach S.A., stimmt entschieden zu: „Der Omnibusmarkt wird sich noch weiter individualisieren, was höchste Ansprüche an die Produktflexibilität stellt.“ Mit E-Bussen für Stadtverkehre habe man bereits gute Erfahrungen gemacht. „Aber vom Test-Bus mit einer Reichweite von bis zu 200 km zum regulären Flottenbetrieb kann der Weg für Neueinsteiger noch lang sein.“ Auch Dr. Strecker macht zunehmend die Erfahrung, dass das Interesse an Nutzfahrzeugen „von der Stange“ zugunsten von flexibel und individuell zusammengestellten Bussen zurückgeht.

Auch ein Bereichsleiter eines bedeutenden Herstellers von Nutzfahrzeugkomponenten bestätigt Andreas Hoberg ohne Einschränkung: „Der Trend zur umfassenden Diversifizierung bei den Produkten ist definitiv irreversibel. Wir reagieren auf den zunehmenden Kostendruck unter anderem durch absolute Kostentransparenz gegenüber den OEMs, um angepasste Margen zu rechtfertigen.“

„Wir erleben täglich, dass die Zulieferer auf Optimierung angewiesen sind, um durch Effizienzsteigerung noch so viel herauszuholen, dass die Rentabilität gesichert ist“, sagt Philipp Schmid, Manager Industry bei
Ingenics. „Wir sehen, dass diejenigen auch unter veränderten Bedingungen Erfolg haben, die sich durch ein effizientes auf ihre Bedürfnisse angepasstes Gesamtsystem von der Produktplanung bis zur Fertigung optimieren, so dass sie sich Investitionen in neue Felder erlauben können. Unsere Aufgabe ist es, ihnen dazu zu verhelfen.“ Dies gelte zumindest bei OEMs und Tier1-Zulieferern, für nachrangige Zulieferer gebe es allerdings noch keine verallgemeinerbaren Erkenntnisse.

Trotz vieler interessanter Anregungen, habe die IAA Nutzfahrzeuge 2016 als Leitmesse für Elektromobilität, Digitalisierung, Vernetzung etc. auf einige der wichtigsten Fragen wenig Antworten geben können, sagt Andreas Hoberg. „Diese IAA hat viele Aspekte der industriellen Wertschöpfungskette beleuchtet, aber auch deutlich gemacht, dass wir noch für eine unabsehbare Zeit mit einem breiten Mix aus verschiedenen Antriebsarten leben müssen. Hybrid- und Elektroantriebe werden zwar wichtiger, bleiben aber weitgehend auf den lokalen Einsatz beschränkt, solange die Leistungsfähigkeit der Batterien so begrenzt ist, wie wir das heute erleben. Insofern spiegelt die IAA den aktuellen Trend zum Antriebsmix wieder und wird ihn womöglich noch verstärken.“

Ingenics werde mit der gewohnten Konsequenz mit Lösungen für wirtschaftlich vernünftige Strategien reagieren, jeden weiteren Schritt begleiten und nach Kräften helfen, die Entwicklung voranzutreiben. „Wir beschäftigen uns seit zwei Jahren intensiv mit der Batteriethematik und arbeiten aktuell in mehreren Projekten zur Entwicklung und Produktion neuer Batterien mit“, so Andreas Hoberg.

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 455 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.300 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Telematik: Mit dem „Smart Driver Programm“ belohnt die HUK-COBURG sicheres Autofahren

Fahrer unter 25 Jahren können bis zu 30 Prozent sparen
Telematik-Box für Kunden kostenlos
Verkaufsstart Anfang Oktober im Großraum Rhein-Main

Telematik: Mit dem "Smart Driver Programm" belohnt die HUK-COBURG sicheres Autofahren
Die Smart Driver Box gibt jungen Autofahrern die Möglichkeit, ihre Fahrweise zu überprüfen.

Coburg, den 28. September 2016

Ab 4. Oktober 2016 bietet die HUK-COBURG unter dem Namen „Smart Driver“ ein telematikbasiertes Bonus-Programm für die Autoversicherung an. Es richtet sich an Autofahrer unter 25 Jahren und ermöglicht eine Kostenersparnis von bis zu 30 Prozent pro Jahr auf die Kfz-Haftpflicht- und Kaskoversicherung. Einen Bonus erhält, wer besonders sicherheitsorientiert gefahren ist. Das Telematik-Produkt wird zunächst für Kunden im Großraum Rhein-Main erhältlich sein.

Unfallstatistiken belegen, dass junge Autofahrer häufiger in schwere Verkehrsunfälle verwickelt sind, als andere Altersgruppen. Um sicheres Fahren in dieser Zielgruppe zu belohnen, bietet die HUK-COBURG ab Oktober 2016 ein telematikbasiertes Bonus-Programm an, bei dem das Fahrverhalten in die Beitrags-Berechnung für die Kfz-Versicherung einfließt. Voraussetzung ist der Einbau einer Telematik-Box in das Auto. Das Programm ist zunächst für Kunden aus dem Großraum Rhein-Main erhältlich. Die Telematik-Box, der Einbau und der Betrieb sind für den Kunden kostenlos, „Smart Driver bietet jungen Fahrern die Möglichkeit, ihr eigenes Fahrverhalten objektiv zu analysieren und weiter zu verbessern“, so Klaus-Jürgen Heitmann, Vorstand der HUK-COBURG. „Wir planen, Smart Driver 2017 flächendeckend in Deutschland anzubieten“, so Heitmann weiter.

Mit Sicherheit fahren und sparen
Wer sich für das Smart Driver Programm entscheidet, erhält einen einmaligen Start-Bonus von zehn Prozent auf seinen Beitrag für die Kfz-Haftpflicht- und Kaskoversicherung. Eine Ersparnis von bis zu 30 Prozent für das Folgejahr ist möglich, wenn der junge Fahrer besonders sicherheitsorientiert gefahren ist.
Der Einbau der von der Robert Bosch GmbH gefertigten Box erfolgt bei ausgewählten Einbaupartnern. Die Box zeichnet während der Fahrt Daten zu Ort, Zeit, Geschwindigkeit, Beschleunigung, Bremsen und Lenken auf. Auf Basis dieser Daten errechnet sich ein Gesamtfahrwert zwischen Null und 100 Punkten, der die Höhe des Folge-Bonus bestimmt. Dieser wird jeweils zum 30. September des laufenden Jahres für das Folgejahr festgesetzt.

Junge Fahrer können eigene Fahrweise überprüfen
Teilnehmer des Smart Driver Programms können per App, die für Android und iOS kostenlos ist, auf ihre Fahrwerte zugreifen. Darüber hinaus stehen die Fahrwerte passwortgeschützt im persönlichen Servicebereich auf huk.de zur Verfügung. So können Teilnehmer die Entwicklung ihrer Fahrweise einsehen und sie gegebenenfalls anpassen. Zusätzlich erhalten junge Fahrer auf smartdriver.de zahlreiche Informationen und Tipps rund um das Autofahren.

Automatischer Unfallalarm
Die Smart Driver Box verfügt außerdem über einen automatischen Unfallalarm, der bei Verkehrsunfällen innerhalb Deutschlands unterstützen kann. Erkennt das System einen Verkehrsunfall in Deutschland, löst der Unfallalarm aus und stellt Kontakt zu einem Unfallmelde-Dienstleister her. Dieser verständigt bei Bedarf die Rettungskräfte.

Sichere Datenübertragung hat hohen Stellenwert
Die von der Box aufgezeichneten Fahrdaten werden verschlüsselt an die eigens zu diesem Zweck gegründete HUK-COBURG Datenservice und Dienstleistungen GmbH (HDD GmbH) übermittelt. Die HDD GmbH bewertet die Fahrdaten, verdichtet sie zu Fahrwerten und stellt diese der HUK-COBURG als Kfz-Versicherer unter Nennung der Gerätenummer zur Verfügung. Die HUK-COBURG als Kfz-Versicherer hat keinen Zugriff auf die Fahrdaten. Sie kann lediglich anhand der Gerätenummer die Fahrwerte dem jeweiligen Versicherungsvertrag zuordnen. Einmal pro Jahr berechnet die HUK-COBURG auf Basis des Gesamtfahrwertes den Folge-Bonus.
Dadurch ist gewährleistet, dass die Versicherung selbst keinerlei Rückschlüsse zum Beispiel auf Einzelfahrten oder konkret gefahrene Strecken ziehen kann. Umgekehrt ist es nicht möglich, dass die HDD GmbH Informationen zur Identität des Versicherungsnehmers oder Fahrers erhält.

Die HUK-COBURG Versicherungsgruppe
Mit über elf Millionen Kunden ist die HUK-COBURG der große Versicherer für private Haushalte mit traditionell preisgünstigen Angeboten von der Kfz-Versicherung über Haftpflicht-, Unfall-, Sach- und Rechtsschutzversicherung bis hin zur privaten Kranken-, der Lebens- sowie der privaten Rentenversicherung. Mit Beitragseinnahmen 2015 von 6,6 Milliarden Euro zählt sie zu den zehn größten deutschen Versicherungsgruppen. Traditioneller Schwerpunkt ist die Kfz-Versicherung: Mit 10,7 Millionen versicherten Fahrzeugen ist sie der größte deutsche Autoversicherer. In der privaten Haftpflicht- sowie in der Hausratversicherung belegt sie Platz zwei. Die HUK-COBURG mit Sitz in Coburg beschäftigte Ende 2015 insgesamt rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Firmenkontakt
HUK-COBURG Unternehmenskommunikation
Karin Benning
Bahnhofsplatz –
96444 Coburg
09561-96-2084
karin.benning@huk-coburg.de
www.huk.de

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Verteuert die Markttransparenzstelle das Tanken?

Auch Mineralölkonzerne werten Spritpreis-Apps aus

Verteuert die Markttransparenzstelle das Tanken?
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sup.- Wer frühmorgens vor einer längeren Fahrt sein Auto noch schnell volltankt, hat schon einen kostspieligen Planungsfehler begangen. Denn um diese Zeit sind die Kraftstoffpreise bundesweit und unabhängig von der Marke am höchsten. Das hat der ADAC jetzt in einer aktuellen Untersuchung aller Preisbewegungen bei den fünf großen Marken Aral, Esso, Jet, Shell und Total festgestellt. Danach fallen die Preise ziemlich parallel im Verlauf des Vormittags, bis es um die Mittagszeit noch einmal ebenso synchron eine deutliche Spitze gibt. Anschließend setzt sich der Sinkflug fort und in den Abendstunden von 18 bis 22 Uhr ist das Tanken flächendeckend am günstigsten. Die Schwankungen im Tagesverlauf betragen teilweise mehr als 16 Cent nach oben bzw. unten, was deutlich über der jeweiligen Preisdifferenz zwischen den günstigsten und den teuersten Tankstellen liegt.

Damit wird klar, dass preisbewusstes Tanken weniger eine Frage der Station als der Uhrzeit ist. Es wird aber auch erkennbar, dass die vor einigen Jahren mit großen Erwartungen ins Leben gerufene Markttransparenzstelle (MTS) des Bundeskartellamtes ihre Aufgabe verfehlt. Ursprünglich war diese Initiative als Verbraucherschutzinstrument für Autofahrer gedacht. Per Smartphone-App sollten sie jederzeit die günstigste Tankstelle in ihrer Nähe ansteuern können, wovon man sich eine Stärkung des Wettbewerbs unter den einzelnen Betreibern versprach. Alle Tankstellen müssen seitdem ihre Preisänderungen unverzüglich der MTS melden, die ihrerseits die aktuellen Daten an Verbraucher-Informationsdienste weitergibt. Womit jedoch bei den Kartellwächtern offensichtlich niemand gerechnet hatte: Nicht nur Autofahrer, sondern auch Mineralölkonzerne bzw. deren Tankstellenpächter können die aktuellen Angaben auf den Spritpreis-Apps studieren. Damit spendiere ausgerechnet das Bundeskartellamt der Mineralölindustrie die „erste Preisabsprachen-App der Welt“, so der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel (http://www.pressebuero-brendel.com), Autor des Fachbuchs „Wirtschaft im Würgegriff / Wie das Kartellamt Unternehmen blockiert“ (Campus Verlag, ISBN 978-3-593-50150-5). Und auch eine Untersuchung der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg bestätigt, dass die regelmäßigen Tagesverläufe längst die früheren wöchentlichen Preis-Zyklen ersetzen. Es seien „jetzt auch die Tankstellen in der Lage, die Preise der direkten Konkurrenten mit geringem Aufwand in Erfahrung zu bringen“, so die Wissenschaftler, die vor allem auf die Risiken dadurch ermöglichter „Bestpreisgarantien“ aufmerksam machen. Nach den Ergebnissen ihrer Studie sei „die Einschätzung, dass solche Preisgarantien positiv zu bewerten sind und als Ausdruck eines intensiveren Wettbewerbs betrachtet werden müssen, verfehlt. Im Gegenteil: Die von einigen Unternehmen angebotenen Preisgarantien führen dazu, den Wettbewerbsdruck auf dem Benzinmarkt zu verringern, Preissenkungen zu vermeiden und möglichst Preiserhöhungen durchzusetzen.“ Der Hintergrund: Es fehlt jeglicher Anreiz, einen Konkurrenten zu unterbieten, wenn dieser ohnehin alle Preissenkungen sofort mitvollzieht.

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BARIG kritisiert Pläne zur Einführung einer Lärmobergrenze am Frankfurter Flughafen

Initiative der Politik gefährdet Wirtschaftskraft, Arbeitsplätze und Mobilität – BARIG fordert Kooperation mit Luftverkehrswirtschaft anstelle politischer Alleingänge – Luftverkehr braucht Perspektiven, keine zusätzlichen Restriktionen

BARIG kritisiert Pläne zur Einführung einer Lärmobergrenze am Frankfurter Flughafen

Mit Unverständnis reagiert das Board of Airline Representatives in Germany (BARIG), die gemeinsame Interessenvertretung von rund 100 nationalen und internationalen Fluggesellschaften, auf die heute vorgestellten Pläne des hessischen Wirtschafts- und Verkehrsministeriums für eine Lärmobergrenze am Frankfurter Flughafen. Sollten die Pläne wie vorgeschlagen umgesetzt werden, würde dies nach Auffassung des BARIG die internationale Wettbewerbsfähigkeit des größten deutschen Luftverkehrsdrehkreuzes massiv gefährden – mit ebenso langfristigen wie negativen Auswirkungen auf Wirtschaftskraft, Arbeitsplätze und Mobilität in der Rhein-Main-Region und ganz Deutschland.

Die Initiative des hessischen Ministeriums können die Fluggesellschaften auch vor dem Hintergrund nicht nachvollziehen, dass sie gerade bei dem für viele Bürger wichtigen Thema Lärmschutz in jüngster Zeit sehr gut und konstruktiv mit der Politik zusammengearbeitet haben. Dabei wurden mehrfach spürbare Entlastungen erreicht, etwa durch den Einsatz neuer, leiserer Fluggeräte oder die freiwillige Einführung der Lärmpausen am Frankfurter Flughafen, die allein schon immense Anstrengungen für die Luftverkehrswirtschaft darstellen. Diesen Weg des Konsenses wollen die Fluggesellschaften fortführen, weshalb sie die prinzipielle Verhandlungsbereitschaft des Ministeriums begrüßen.

„In ihrer derzeitigen Form stellen die Pläne für eine Lärmobergrenze am Frankfurter Flughafen einen massiven Eingriff dar. Es ist daher aus unserer Sicht nicht zu verstehen, dass hier sehenden Auges Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze aufs Spiel gesetzt werden“, so BARIG Generalsekretär Michael Hoppe. „Wir treten für die Einhaltung des bestehenden Planfeststellungsbeschlusses zum Ausbau des Frankfurter Flughafens ein. Die vom Ministerium ins Spiel gebrachte zusätzliche Einschränkung per Gesetz, sollte eine Einigung zu einer Lärmobergrenze auf dem Verhandlungsweg nicht erzielt werden, halten wir für rechtlich problematisch. Wir stehen dagegen Gesprächen offen gegenüber. Zusätzliche Lärmschutz-Maßnahmen müssen gemeinschaftlich von Politik und Luftverkehrswirtschaft erarbeitet und umgesetzt werden, wie dies in der Vergangenheit mit Erfolg geschehen ist.“

Pläne der Politik gefährden Luftverkehrsstandorte Frankfurt und Deutschland

Nach Auffassung des BARIG setzen die Pläne für eine Lärmobergrenze die Bedeutung von Frankfurt und Deutschland als wichtige Luftverkehrsstandorte aufs Spiel. Zusätzliche Restriktionen werden dazu führen, dass sich Fluggesellschaften stärker als bisher überlegen, ob Frankfurt in Zukunft Bestandteil ihres Netzwerkes ist. Deutschland leidet im Vergleich zum europäischen Ausland ohnehin schon unter ungünstigen und sehr teuren Rahmenbedingung. Eine Lärmobergrenze würde den Druck weiter erhöhen. Es steht zu befürchten, dass Fluggesellschaften Frankfurt in Zukunft meiden. Dadurch würden sich Passagier- und Warenströme massiv verändern – mit deutlichen Gefahren für Arbeitsplätze, Unternehmen und nicht zuletzt die Wirtschaftlichkeit des Flughafens selbst. Profitieren würden dagegen Flughäfen im europäischen Ausland.

Michael Hoppe: „Fluggesellschaften brauchen langfristige, wirtschaftliche Perspektiven und Planungssicherheit. Sollte ein Standort wie Frankfurt zusätzliche Restriktionen erfahren, könnten sich Fluggesellschaften nach Alternativen im Ausland umsehen. Eine solche Entwicklung kann nicht im Interesse einer vorausschauend agierenden Politik liegen.“

BARIG (Board of Airline Representatives in Germany) e.V. vertritt die gemeinsamen Interessen von rund 100 nationalen und internationalen Fluggesellschaften aus Linienflug, Ferienflug und Air Cargo. Seit seiner Gründung 1951 arbeitet der Airline-Verband für die Verbesserung der Rahmenbedingungen des Luftverkehrs in Deutschland und ist Ansprechpartner für Politik, Behörden, Wirtschaft und Medien. Die BARIG Mitgliedsairlines befördern weltweit rund 1,7 Milliarden Passagiere und über 25 Millionen Tonnen Fracht zu über 1.500 Destinationen. Nach und aus Deutschland reisen jedes Jahr rund 200 Millionen Passagiere mit den BARIG Fluggesellschaften. Die BARIG Airlines beschäftigen in der Bundesrepublik mehr als 105.000 Mitarbeiter, die Luftverkehrsbranche sichert insgesamt mehr als 823.000 Arbeitsplätze und ist somit ein entscheidender Wirtschaftsfaktor.

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