Lichthupe geben: Erlaubt oder Nötigung?

R+V24: Aktion Verkehrsirrtümer

Wiesbaden, 19. April 2018. Wer hat das noch nicht erlebt? Der Fahrer des hinteren Fahrzeugs signalisiert die ganze Zeit mit der Lichthupe, dass er unbedingt vorbei will. Das darf er nicht, glauben 55 Prozent der deutschen Autofahrer, wie eine aktuelle Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24 belegt. Viele denken, dass es sich dabei sogar um Nötigung handelt. Doch dieser Vorwurf wird oftmals zu Unrecht erhoben. „Es ist erlaubt, kurze Schall- und Leuchtzeichen zu geben, um andere vor Gefahren zu warnen. Außerdem dürfen Autofahrer außerhalb geschlossener Ortschaften dadurch den Überholvorgang ankündigen“, sagt Anka Jost, Kfz-Expertin bei der R+V24-Direktversicherung.

Auch wenn Autofahrer die Hupe und Lichthupe beim Überholen kurz und stoßweise auslösen dürfen, ist das kein Freifahrtschein zum Drängeln. „Autofahrer sollten beachten: Sie dürfen zwar mit kurzen Lichtzeichen und der Hupe den Überholvorgang ankündigen, wer dabei jedoch zu dicht auffährt, kann unter Umständen wegen einer Nötigung bestraft werden“, so Anka Jost.

Entscheidend ist der Sicherheitsabstand: Innerorts müssen Autofahrer 1 Sekunde Abstand zum Vordermann halten, was bei einem Tempo von 50 km/h einem Abstand von 15 Metern bzw. 3 Fahrzeuglängen entspricht. Bei Überlandfahrten müssen Autofahrer einen Sicherheitsabstand von 2 Sekunden bzw. dem halben Tachowert wahren. Das bedeutet bei 100 km/h einen mindestens 50 Meter großen Abstand zum Vordermann. Im Falle eines Vergehens hängt die Strafe davon ab, wie schnell und wie dicht jemand auffährt. Im Extremfall können das 400 Euro, 2 Punkte und 3 Monate Fahrverbot bedeuten.

Drängeln kann zu Nötigung werden
Wann wird aus „zu dicht auffahren“ drängeln? „Tatsache ist: Den Straftatbestand „Nötigung im Straßenverkehr“ gibt es nicht. Juristen greifen dabei auf die Nötigung nach § 240 im Strafgesetzbuch zurück“, sagt Anka Jost. Und die Grenze ist fließend: Drängeln und dabei Lichthupe geben kann als Nötigung bestraft werden, z.B. wenn der Vordermann dadurch einer gefährlichen Verkehrssituation ausgesetzt wird. Wann jedoch genau eine Nötigung vorliegt, kann nicht pauschal gesagt werden. Richter müssen stets im Einzelfall entscheiden.

Aktion „Verkehrsirrtümer“: Hintergrund der Befragung
Stimmt das? Oder doch nicht? Es gibt sehr viele Verkehrsirrtümer, die sich hartnäckig halten. Selbst langjährige Autofahrer kennen häufig nicht die Antwort. Der Kfz-Direktversicherer R+V24 klärt deshalb über die häufigsten Irrtümer im Straßenverkehr auf. Dazu führt die R+V24 regelmäßig Umfragen zu Verkehrs- und Autofragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften.

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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„Erdgasfahrzeuge müssen ebenso gefördert werden wie Elektroautos“

RLP gibt Gas fordert technologieoffene Verkehrswende

Der Verkehr ist in Verruf geraten. Zuviel Stickoxide und Feinstaub belasten die Luft in deutschen Städten. Nun rückt auch Kohlendioxid wieder in den Fokus, denn laut Umweltbundesamt sind die CO2-Emissionen im Verkehrssektor entgegen des Gesamttrends gestiegen. Die Initiative „Rheinland-Pfalz gibt Gas e.V.“ fordert eine umweltpolitische Wende im Straßenverkehr und eine stärkere Berücksichtigung von alternativen Antrieben. „Erdgasfahrzeuge können hier einen ähnlich großen Beitrag leisten wie Elektroautos und müssen daher genauso stark gefördert werden“, ist Dr. Markus Spitz, Vorsitzender der Landesinitiative, überzeugt.

Die Verkehrswende muss in Gang kommen, denn die schlechten Nachrichten häufen sich. So hat Deutschland laut einer Studie im Auftrag von Zukunft Erdgas bereits Ende März sein CO2-Budget für das komplette Jahr verbraucht. Zugleich meldet das Umweltbundesamt (UBA), dass die CO2-Emissionen in der Bundesrepublik 2017 zwar um 4,1 Prozent gesunken sind, im Verkehrssektor sind sie jedoch um mehr als 2 Prozent gestiegen. Das UBA nennt als Grund mehr Pkws und gestiegene Fahrleistungen. „Hier muss angesetzt werden“, so Spitz von der Initiative Rheinland-Pfalz gibt Gas. „Wir müssen mehr schadstoffarme Pkw auf die Straßen bringen. Das Augenmerk darf aber nicht nur auf dem Elektroauto, sondern muss auch den CNG-Antrieb liegen.“

Der Grund: Aktuell ist die Technik bei Elektroautos noch nicht so weit ausgereift, dass sie allen Anforderungen gerecht wird. So sind Kleinwagen eine gute Alternative für die Stadt. Doch wenn es um längere Reichweiten und schnelles Tanken geht, hat der Erdgasantrieb Vorteile. Es sind viele Modelle verfügbar, die sich bereits im Alltag beweisen. Zudem emittieren CNG-Fahrzeuge 90 Prozent weniger Stickoxide als Diesel und nahezu keinen Feinstaub. Der CO2-Ausstoß liegt rund 25 Prozent unter dem eines Benziners. „Es wird zudem immer mehr regenerativ erzeugtes Bioerdgas eingesetzt, welches die CO2-Emissionen gegenüber Benzin um bis zu 97 Prozent senken kann“, so Spitz. Damit können Erdgasautos einen signifikanten Beitrag zum Klimaschutz im Verkehrssektor leisten.
Die Nachfrage nach Pkw mit CNG-Antrieb hat in den vergangenen Monaten signifikant zugenommen. So steigen die Zulassungszahlen seit Sommer 2017 kontinuierlich und liegen laut KBA im ersten Quartal 2018 mehr als 430 Prozent über denen des ersten Quartals 2017. „Der große Zuwachs zeigt das steigende Interesse“, ist Dr. Markus Spitz überzeugt. Auch in den Fuhrparks der 19 Mitgliedsunternehmen der Initiative Rheinland-Pfalz gibt Gas finden sich neben Elektroautos eine große Zahl Erdgasfahrzeuge. Spitz: „Automobilhersteller und Energieversorger tun hier sehr viel – angefangen bei der Entwicklung der Technologie bis hin zu Investitionen in die Infrastruktur.“ Dennoch brauche es auch die Unterstützung der Politik, damit umweltschonende und sparsame Autos mit CNG-Antrieb kein Nischenprodukt bleiben. Spitz kann sich eine ähnliche Kaufprämie für Erdgasfahrzeuge vorstellen, wie es sie für Elektroautos bereits gibt. „Nur so ist ein technologieoffener Ansatz für eine Verkehrswende tatsächlich gegeben.“

Über Rheinland-Pfalz gibt Gas e.V.

Die Initiative wurde 2004 als Verein gegründet. Insgesamt haben sich 19 Energieversorgungsunternehmen in Rheinland-Pfalz zusammengeschlossen, um Erdgas-Mobilität im Bundesland bekannter zu machen. Im September 2015 wurden die Aktivitäten auf Elektro-Mobilität ausgeweitet. Die Geschäftsstelle des Vereins ist seit 2015 bei der Thüga Energie GmbH in Schifferstadt. Mehr Infos unter www.rlp-gibt-gas.de

Die Mitglieds-Unternehmen:
e-rp GmbH, Pfalzgas, EnergieSüdwest AG, EWR AG, Stadtwerke Zweibrücken GmbH, Enovos Deutschland SE, Gas Union GmbH, Thüga Energie GmbH, Stadtwerke Homburg GmbH, Stadtwerke Neustadt an der Weinstraße GmbH, Stadtwerke Germersheim GmbH, Stadtwerke Landstuhl, Stadtwerke Bad Dürkheim GmbH, Stadtwerke Grünstadt GmbH, SWT Stadtwerke Trier Versorgungs- GmbH, Energieversorgung Mittelrhein GmbH, Stadtwerke Neuwied GmbH, Stadtwerke GmbH Bad Kreuznach, Rheinhessische Energie- und Wasserversorgungs-GmbH

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12 Altersanzüge in den Libanon zur Berufsbildung syrischer Flüchtlinge

12 Altersanzüge in den Libanon zur Berufsbildung syrischer Flüchtlinge
Junge Syrer werden in Beirut zu Altenpflegern ausgebildet. Mit dabei der Altersanzug AgeMan. (Bildquelle: mshami@righttoplay.com)

Im Rahmen des deutschen Projekts „Berufsbildung für syrische Flüchtlinge im Libanon“ wurden 12 Altersanzüge des Meyer-Hentschel Instituts (Saarbrücken/ Zürich) in den Libanon geliefert.

Syrische Jugendliche sollen in diesem Projekt an Berufe herangeführt werden, die ihnen gute Chancen am Arbeitsmarkt bieten. Ein Schwerpunkt sind deshalb Berufe der Kranken- und Altenpflege. Hier werden die Altersanzüge mit dem Namen AgeMan für Massnahmen der Berufsorientierung und Berufsbildung eingesetzt.

Das Projekt wird finanziert durch das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Das Meyer-Hentschel Institut unterstützt das Projekt mit einem Betrag von 11.000 EUR. Die AgeMan Altersanzüge wurden zu Selbstkosten zur Verfügung gestellt, ausserdem hat das Institut denTransport von Deutschland in den Libanon organisiert und finanziert.

Das Projekt „Berufsbildung für syrische Flüchtlinge im Libanon“ soll einen Beitrag leisten zur Stabilisierung der Situation in den libanesischen Flüchtlingslagern. Es bietet syrischen Jugendlichen konkrete Zukunftsperspektiven und hilft ihnen, einen attraktiven Beruf zu lernen. Dies geschieht durch die Einbeziehung libanesischer Berufsschulen und deutscher Trainer der bfz gGmbH, Hof.

Meyer-Hentschel Institut

Das Meyer-Hentschel Institut hat 1994 den ersten Alterssimulationsanzug in Deutschland vorgestellt und damit weltweit eine neue Produktkategorie geschaffen. Das Institut gilt als zentrale Anlaufstelle für alle Fragen der Alterssimulation.

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Hoverboard: Spaß in engen Grenzen

Die Spaßmobile haben keine Straßenzulassung

Hoverboard: Spaß in engen Grenzen
Hoverboards dürfen nur im abgegrenzten, nicht-öffentlichen Raum benutzt werden. Foto: HUK-COBURG

Hoverboards liegen voll im Trend: Sie sind leicht, wendig und fahren bis zu 20 Kilometer schnell. Außerdem lassen sie sich gut im Rucksack verstauen. Zum Sightseeing in Städten oder zum schnellen Brötchenholen eignen sie sich trotzdem nicht, denn sie werden durch einen Elektromotor angetrieben und fahren schneller als 6 Kilometer pro Stunde. Das macht sie zu Kraftfahrzeugen. Nur mit Führerschein und Versicherungsschutz dürften diese E-Boards im öffentlichen Raum genutzt werden. Beides gibt es nicht: Zum einen weil der Gesetzgeber die Spaßmobile noch keiner konkreten Führerscheinklasse zugeordnet hat. Zum anderen weil die Vehikel für eine Straßenzulassung auch über Bremse, Licht, Lenkung oder ähnliches verfügen müssten.

Dementsprechend dürfen Hoverboards nur im abgegrenzten, nicht-öffentlichen Raum benutzt werden, der einem kleinen Personenkreis zur Verfügung steht. Vorstellbar ist zum Beispiel ein nicht-öffentlicher Privatweg zum eigenen Haus oder der vor einer Garage liegende Platz. Wem das Areal gehört, ist unerheblich.
Die Fahrt auf dem zweirädrigen Brett macht Spaß, ist aber nicht ganz ungefährlich. Verursacht der Fahrer im nicht-öffentlichen Raum Sach- oder Personenschäden, kann er, wie die HUK-COBURG mitteilt, meist auf seine private Haftpflichtversicherung zählen. Ein Anruf beim Versicherer bringt Klarheit.

Die Verlockung, sich mit dem kleinen, wendigen Brett trotzdem auf Gehwegen oder im Straßenverkehr zu bewegen, ist groß. Die Polizei ahndet solche Verstöße mit einer Geldbuße und einem Punkt. Ohne Führerschein droht zusätzliches Ungemach: Wer mit einem Kraftfahrzeug unterwegs ist, braucht eine Fahrerlaubnis. Wer dagegen verstößt, begeht eine Straftat.

Spielzeug und/oder Fahrzeug
Dass Kinder und Jugendliche Hoverboards mögen, überrascht nicht. Ob sie damit umgehen können, hängt viel von ihrem individuellen Gleichgewichtssinn ab. Denn der Fahrer steht auf zwei, über eine Achse verbundenen Plattformen, die er mittels Gewichtsverlagerung lenkt. Durch seinen elektronischen Antrieb bleibt das Board im Gleichgewicht – zumindest solange der Fahrer die Balance hält.
In Anbetracht der nötigen Geschicklichkeit verbunden mit der Geschwindigkeit, die E-Boards erreichen, sollte das Tragen von Helm und Protektoren gerade für Kinder eine Selbstverständlichkeit sein. Ebenso wichtig wie die Körperbeherrschung ist die individuelle Einsichtsfähigkeit eines Kindes oder Jugendlichen.

Mit knapp zwölf Millionen Kunden ist die HUK-COBURG der große Versicherer für private Haushalte mit traditionell preisgünstigen Angeboten von der Kfz-Versicherung über Haftpflicht-, Unfall-, Sach- und Rechtsschutzversicherung bis hin zur privaten Kranken-, der Lebens- sowie der privaten Rentenversicherung. Mit Beitragseinnahmen 2017 von über sieben Mrd. Euro zählt sie zu den zehn größten deutschen Versicherungsgruppen. Traditioneller Schwerpunkt ist die Kfz-Versicherung: Mit über 11,6 Millionen versicherten Fahrzeugen ist sie der größte deutsche Autoversicherer. In der privaten Haftpflicht- sowie in der Hausratversicherung belegt sie Platz zwei. Die HUK-COBURG mit Sitz in Coburg beschäftigte Ende 2017 insgesamt über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Nach dem Blitzmarathon: Was tun beim Bußgeldbescheid?

ARAG Experten sagen, wie Sie sich gegen ungerechtfertigte Bußgeldbescheide wehren.

Nach dem Blitzmarathon: Was tun beim Bußgeldbescheid?

Im Rahmen des europaweiten „Speedmarathons“ gegen Raser finden heute und morgen zahlreiche Tempokontrollen statt. Auch wenn sich in diesem Jahr nur sieben Bundsländer an den Kontrollen beteiligen, werden den Behörden wieder zahlreiche Raser ins Netz gehen. ARAG Experten klären, was Sie tun können, wenn in den nächsten Wochen ein Bußgeldbescheid ins Haus flattert und ob sich der Gang vors Gericht wirklich lohnt!

Bußgeldbescheid – was nun?
Bei einem früheren Blitzmarathon fuhr in Dortmund ein Raser mit Tempo 96 statt 50 in eine Kontrollstelle. Dabei wurde festgestellt, dass er seine Kraftfahrzeug-Steuer nicht bezahlt hatte. Mit quietschenden Reifen fuhr er wutentbrannt davon – und landete mit Tempo 78 direkt in der nächsten Tempofalle. Neben einer saftigen Geldbuße werden wohl Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot die Konsequenz gewesen sein. Mit soviel unverbesserlicher und gefährlicher Rücksichtslosigkeit haben wohl auch die verständnisvollsten Zeitgenossen wenig Mitleid. Aber nicht jeder Bußgeldbescheid ergeht so eindeutig zu Recht. Manchmal liegt dem Bescheid auch eine Verwechslung zugrunde oder die Geschwindigkeitsmessung ist strittig. Dann kann man sich wehren.

Fristen unbedingt beachten!
Um nicht zu Unrecht bestraft zu werden oder eine unangemessen hohe Strafe entrichten zu müssen, gibt es für jeden Bußgeldbescheid eine sogenannte Einspruchsfrist. Innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung des Bescheides hat der Empfänger das Recht, schriftlich oder zur Niederschrift bei der Bußgeldstelle Einspruch einzulegen und die Situation aus seiner Sicht darzustellen oder Missverständnisse aufzuklären. Wird die Frist verpasst, so gelten das Bußgeld und auch etwaige Punkte oder ein Fahrverbot als festgesetzt und sind rechtskräftig. Dann hilft auch kein Verkehrsrechtsanwalt mehr – der Gang zum Gericht ist dann nur noch in seltenen Ausnahmefällen möglich, warnen ARAG Experten. Sollte man sich noch nicht sicher sein, ob man den Bußgeldbescheid akzeptieren will, kann man auch vorsorglich Einspruch einlegen. Ein einmal eingelegter Einspruch kann bis zur Urteilsverkündung des Amtsgerichts jederzeit zurückgenommen werden.

Lohnt sich der Gang zum Gericht?
Nach Einlegung des Einspruchs prüfen die Behörden, ob sie den Bußgeldbescheid aufrechterhalten. Kommt die zuständige Behörde zu dem Ergebnis, den Bußgeldbescheid aufrechterhalten zu wollen, so übersendet sie die Akten an das zuständige Amtsgericht, welches sodann über den Einspruch entscheidet. Eine Durchführung des Verfahrens vor Gericht sollte wohl überlegt sein, denn die Einspruchsführer tragen ein hohes Kostenrisiko. Der Rechtsanwalt ist laut ARAG Experten nur ein Kostenfaktor: Seine Gebühr ist klar geregelt. Bei einer Geldbuße in Höhe von beispielsweise 100 Euro könnte der Rechtsanwalt bei einer Abrechnung nach Mittelgebühren rund 520 Euro geltend machen. Hält das Gericht es aufgrund des Einspruchs aber für notwendig, einen Gutachter zu beauftragen – bei Geschwindigkeitsübertretungen nicht selten der Fall – so kostet der Sachverständige auch Geld. Messtechnische Gutachten erreichen erfahrungsgemäß sehr schnell 1.000 Euro. Nimmt der Verkehrssünder, nachdem der Gutachter die Geschwindigkeitsmessung als korrekt bestätigt hat, schließlich seinen Einspruch zurück, so hat er dennoch die gesamten Verfahrenskosten zu tragen. Diese summieren sich nicht selten auf einen Betrag, der das Bußgeld erheblich übersteigt. Oft lohnt sich der Gang zum Gericht also nur, wenn ein Verkehrsrechtsschutz das Kostenrisiko abdeckt. Wer ohne eine solche Versicherung geblitzt wurde kann sich jetzt bei der ARAG auch rückwirkend versichern. Alles wissenswerte findet man zum neuen Verkehrsrechtsschutz Sofort auf den Internetseiten des Düsseldorfer Familienunternehmens.

Download des Textes und verwandte Themen:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

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Der neue Ford EcoSport: Kompakt, beweglich und farbenfroh

Ford Partner Hochstift bieten einen leichten Einstieg ins SUV-Vergnügen

Der neue Ford EcoSport: Kompakt, beweglich und farbenfroh

Kompakt, beweglich, sparsam, und trotzdem ein richtiger SUV! Der Ford EcoSport überrascht alle, die sich Erfolgsautos im „sport-utility-vehicle“-Segment als schwere Straßenkreuzer vorstellen. Im Jahr 2018 präsentiert sich das Modell von Ford im neuen Outfit, mit aufgewerteter Ausstattung und modernen Technologien. Der „kleinste“ innerhalb der Ford-SUV-Familie ist somit richtig erwachsen geworden.

Für den leichteren Einstieg ins SUV-Vergnügen stehen die Ford Partner Hochstift, die ihre Kunden einladen, mit dem Ford EcoSport in den Frühling zu starten. Wer in seinen Neuwagen-Träumen einen SUV sieht, sollte den kompakten Ford EcoSport also unbedingt kennenlernen! Attraktive Finanzierungsangebote machen den Weg zum SUV frei. Tatsächlich unterscheidet sich der Ford EcoSport preislich nur knapp vom Kleinwagen Ford Fiesta. Details dazu unter www.fordpartner-hochstift.de

Auf der Internet-Plattform haben sich die Autohäuser Bodach, Franz Kleine, Menger, B. Humborg, Auto-Sommer, Varnholt und Heine zusammengeschlossen, um die Markenwelt von Ford in den Hochstift zu bringen. Die gemeinsame Modellpalette wird dabei ergänzt durch ganz individuellen und persönlichen Service. Ob Brakel, Beverungen, Bad Driburg oder Paderborn: Die Ford Partner sind vor allem verlässliche Nachbarn und Automobil-Partner vor Ort!

Die Region Hochstift mit ihren schönen Landstraßen und nahen Autobahnen ist ein Tummelplatz für den wendigen Ford EcoSport. Beweglich und sportlich wird er besonders durch den optionalen Allrad-Antrieb, der erstmals für dieses Modell verfügbar ist. Der intelligente Allradantrieb ist in Kombination mit dem neu entwickelten „EcoBlue“-Turbodiesel-Motor lieferbar, der in dieser Baureihe Premiere feiert. Der hocheffiziente Vierzylinder mit 1,5 Litern Hubraum leistet im neuen EcoSport 125 PS und zeichnet sich durch optimierte CO2-Emissionen aus.

Beim äußeren Styling bringt der neue Ford EcoSport jetzt Farbe ins Spiel: Auf Wunsch kann das Dach in Kontrastfarbe lackiert werden, wobei sich auch die Dachsäulen, die oberen Türrahmen sowie die Außenspiegel-Halterungen vom Rest des Fahrzeugs abheben. Wie das im Einzelnen aussieht, zeigen die Ford Partner im Hochstift: www.fordpartner-hochstift.de

Dass der Ford EcoSport überzeugende SUV-Qualitäten mit einem hohen Maß an Alltags- und Stadt-Tauglichkeit vereint, zeigte schon sein Vorgängermodell. Nun hat der kompakte SUV aber deutlich an Stil, Komfort und Leistung gewonnen. Wer noch eine Schippe Sportlichkeit drauflegen möchte, kann den Ford EcoSport als „ST-Line“ bestellen: Die Variante überzeugt mit einer erweiterten Zahl an Assistenz-Systemen, wie etwa das Kommunikationssystem Ford SYNC 3, die Geschwindigkeitsregelanlage, der Tote-Winkel-Assistent sowie die praktische Rückfahrkamera.

Die Ford Vertragshändler Bodach, Heine, Humborg, Kleine, Menger, Sommer und Varnholt haben in einer gemeinsamen Aktion eine neue Internet-Plattform geschaffen, um ihren Kunden noch besseren Service bieten zu können. Auf www.fordpartner-hochstift.de präsentieren die Fordpartner nicht nur die neuesten Angebote des Herstellers auf einen Blick. Auch bequeme Navigations- und Kontaktfunktionen zu den Autohäusern vor Ort sind nur einen Klick entfernt. Die insgesamt neun Autohäuser befinden sich alle in der westfälischen Region Hochstift. So sind die Anbieter neuester Ford-Modelle zwischen Höxter und Paderborn immer ganz in der Nähe des Kunden.

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Franz Kleine Automobile GmbH & Co. KG
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Cannabis am Steuer

ARAG Experten mahnen zum „Kiffertag“ zur Vorsicht bei THC im Straßenverkehr

Cannabis am Steuer

Der 20. April – oder „420 Day“ – ist für Cannabis-Fans ein Pflichttermin, ein selbst ernannter „High Holyday“. Aber auch schwerkranke Menschen können seit März vergangenen Jahres sogar auf Kassenkosten Cannabis als Medizin erhalten. Die Neuregelung erlaubt Ärzten unter bestimmten Umständen, Cannabisblüten und -extrakte zu verschreiben. Autofahrer, die Cannabis auf Rezept nehmen und sich an die Vorgaben des Arztes halten, müssen nicht mit Sanktionen rechnen, solange sie fahrtüchtig sind. Wer allerdings zum privaten Vergnügen kifft, sollte auch weiterhin das Auto besser stehen lassen, raten ARAG Experten.

Hände weg vom Steuer
Und das nicht nur, bis der erste Rausch verflogen ist! Wenn bei einer Polizeikontrolle festgestellt wurde, dass der Fahrer vorsätzlich oder fahrlässig unter dem Einfluss von Cannabis ein Fahrzeug geführt hat, liegt eine Ordnungswidrigkeit vor. Diese wird in der Regel schon beim ersten Vergehen mit einem Monat Fahrverbot und 500 Euro Geldbuße geahndet. Außerdem gibt es zwei Punkte in Flensburg. Im Wiederholungsfall erhöht sich die Strafe auf bis zu 3 Monate Fahrverbot und eine Geldbuße bis 1.500 Euro. Was Autofahrer aber am meisten fürchten dürften: Die Führerscheinbehörde wird von dem Bußgeld- oder Strafverfahren informiert und dann droht immer auch die Entziehung der Fahrerlaubnis.

Wo liegt die Grenze für eine Ordnungswidrigkeit?
Um bei einer Blutprobe den Nachweis für einen vorliegenden Cannabis-Konsum zu führen, wird der Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) im Blutserum bestimmt. Ab 1 Nanogramm THC pro ml Blutserum kann allein aufgrund dieser Überschreitung des Grenzwertes von einer fahrlässig begangenen Ordnungswidrigkeit ausgegangen werden. Das hat der Bundesgerichtshof im vergangenen Jahr klargestellt (Beschluss vom 14.02.2017, Az.: 4 StR 422/15). Diesen Wert unterschreitet ein Gelegenheitskonsument meist 6-12 Stunden nach dem Gebrauch, ein regelmäßiger Cannabiskonsument unter Umständen aber erst nach 2 bis 10 Tagen Abstinenz. So lange heißt es also: Hände weg vom Steuer! Das gilt auch, wenn die Fahrtüchtigkeit durch den länger zurückliegenden Gebrauch von Haschisch, Marihuana oder THC-haltigen Extrakten und Medikamenten nicht mehr eingeschränkt ist.

Grenzwerte für einen Führerscheinentzug
Ein mangelndes Trennungsvermögen zwischen gelegentlichem Cannabiskonsum und Verkehrsteilnahme, das zum Entzug der Fahrerlaubnis führt, ist ebenfalls ab einem THC-Wert von 1,0 ng/ml im Blutserum anzunehmen. Die sogenannte Grenzwertkommission, eine fachübergreifende Arbeitsgruppe, hatte im September 2015 einen Grenzwert von 3,0 ng/ml im Blutserum empfohlen. Die behördliche und gerichtliche Praxis ist in der Vergangenheit den Empfehlungen der Grenzwertkommission gefolgt. Nicht jedoch in konkreten Fällen, in denen die Fahrerlaubnis aufgrund eines Wertes über 1,0 ng/ml im Blutserum entzogen worden waren. Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen etwa hat entschieden, den in der Rechtsprechung entwickelten alten Grenzwert beizubehalten. Nach Anhörung des Vorsitzenden der Grenzwertkommission habe es keinen Anlass gesehen, von der bisherigen Bewertung abzuweichen. Es ist somit derzeit rechtens, eine cannabisbedingte Beeinträchtigung der Fahrsicherheit weiterhin bereits ab dem THC-Wert von 1,0 ng/ml anzunehmen, so die ARAG Experten (OVG NRW, Az.: 16 A 432/16 und andere).

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

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SmartTOP Zusatz-Verdecksteuerung für Ford Mustang Cabriolet jetzt erhältlich

Ab sofort ist die nachrüstbare SmartTOP Verdecksteuerung der Firma Mods4cars für das Ford Mustang Cabriolet erhältlich. Sie ermöglicht das Öffnen und Schließen des Verdecks während der Fahrt per One-Touch.

SmartTOP Zusatz-Verdecksteuerung für Ford Mustang Cabriolet jetzt erhältlich
SmartTOP Zusatz-Verdecksteuerung für Ford Mustang Cabriolet

Las Vegas, Nevada – 17. April 2018

Die Firma Mods4cars bringt ab sofort ihre nachrüstbare SmartTOP Verdecksteuerung für das Ford Mustang Cabriolet der 6. Generation auf den Markt. „Wir freuen uns, dass wir jetzt auch eine smarte Verdecklösung für das Ford Mustang Cabriolet anbieten können.“ so PR-Sprecher Sven Tornow. Die SmartTOP Module werden nachträglich in das Fahrzeug installiert, um die Bedienbarkeit des Verdecks komfortabler zu gestalten.

Nach dem Einbau ist es dem Mustang-Fahrer möglich, das Verdeck während der Fahrt bei einer Geschwindigkeit von bis zu 50 km/h per One-Touch zu öffnen und zu schließen. Es ist lediglich das Antippen der Verdecktaste erforderlich. Die Verdeckbewegung wird dann automatisch ausgeführt. „Somit hat der Fahrer schneller wieder beide Hände am Lenkrad.“ erklärt Sven Tornow.

Neben dieser Hauptfunktion verfügt das SmartTOP über weitere schlaue Features: So ist einstellbar, dass sich das Verdeck nach dem Entriegeln vollautomatisch ohne weiteren Tastendruck öffnet. Weiterhin ist es möglich, dass sich beim Starten des Fahrzeugs der Sport-Modus automatisch aktiviert. Das Starten und Abstellen des Motors unterbricht nicht den laufenden Verdeckvorgang.

Alle Funktionen können nach den persönlichen Wünschen programmiert werden. Unter anderem ist stufenweise wählbar, bis zu welcher Geschwindigkeit eine Verdeckbewegung während der Fahrt ausgeführt werden kann. Dank eines am Modul angebrachten USB-Anschlusses kann die Konfiguration einfach über den heimischen PC/Mac erfolgen. Zudem ermöglicht der USB-Port das Aufspielen von Softwareupdates und Funktionserweiterungen, die Mods4cars kostenfrei zur Verfügung stellt.

Für eine einfache Installation wird das SmartTOP Modul mit einem Plug-and-Play Kabelsatz ausgeliefert. Der speziell entwickelte T-Kabelsatz verfügt über Stecker in Erstausrüsterqualität und sorgt für eine einfache Verbindung zwischen Fahrzeugelektronik und SmartTOP Modul. Es müssen keine Leitungen durchtrennt werden, weshalb eine rückstandslose Entfernung jederzeit möglich ist.

Seit 2001 stellt die Firma Mods4cars ihre SmartTOP Zusatz-Verdecksteuerungen her. Von Alfa, Audi, Bentley, BMW, Chevrolet, Ferrari, Ford, Infiniti, Jaguar, Lamborghini, Land Rover, Maserati, Mazda, McLaren, Mercedes-Benz, Mini, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Volkswagen bis Volvo werden alle gängigen Cabrio- und Roadster-Modelle unterstützt.

Die Komfortsteuerung für das Ford Mustang Cabriolet ist für 319,00 Euro erhältlich.

Das Produktvideo ist hier zu finden:
http://youtu.be/jSixbnB86Qw

Weitere Informationen unter:
http://www.mods4cars.com

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Die Firma Mods4cars wurde im Jahre 2002 aus der Idee heraus geboren, den an sich fast perfekten Porsche Boxster um ein viel gefragtes Detail, die komfortable One-Touch-Verdeckbedienung, zu erweitern. Das resultierende Produkt erlaubt überdies auch die Bedienung während der langsamen Fahrt und ist in Sekundenschnelle installiert, ohne das Fahrzeug dauerhaft zu verändern: Die erste SmartTOP Verdecksteuerung war geboren.

Der Erfolg der ersten Produkte in Deutschland und Europa führte schließlich Ende 2004 dazu, den Firmensitz in die Vereinigten Staaten von Amerika zu verlegen, um von dort den Amerikanischen Kontinent und andere englischsprachige Länder wie England, Australien und Südafrika zu bedienen. Inzwischen ist ein internationales Unternehmen mit Firmensitz in Las Vegas (USA) und Generalvertretung in Berlin (Deutschland) entstanden, das täglich die über den Globus verteilten Vertriebs- und Installationspartner mit innovativen und auf dem Markt einzigartigen Produkten beliefert.

Durch die seit 2002 begonnene Spezialisierung auf die exklusive Entwicklung von Verdeck- und Komfortsteuerungen kann die Firma Mods4cars eine einmalige Kompetenz und Produktqualität gewährleisten. Das oberste Ziel ist es, jedes Produkt in Bezug auf Stabilität, Funktion und intuitive Bedienbarkeit hin zu optimieren. Bei der Entwicklung und Qualitätskontrolle der Steuerungen werden keine Kosten und Mühen gescheut um diesem Ziel und den hohen Erwartungen der Kunden gerecht zu werden.

Der außergewöhnliche Erfolg der Mods4cars Produkte basiert nicht zuletzt auf der intensiven Zusammenarbeit mit den Kunden, die für jedes neue Produkt schon während der Entwicklungsphase beginnt.

Kontakt
Mods4cars LLC
Sven Tornow
E. Flamingo Rd #3100 1350
89119 Las Vegas (NV) – USA
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Echte Offroader kennen die Bedeutung des Reifendrucks und wissen, welchen Druck sie bei welchem Untergrund fahren müssen. TireMoni liefert die permanente Information über den aktuellen Druck. Damit kann nichts mehr schiefgehen und Sie sind sicher unterwegs im Gelände, auf Sand und auf der Strasse.

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TireMoni ist eine Philosophie – nicht bloss ein Produkt. Darum bieten wir rund um die TireMoni Reifendruckkontrollsysteme nützliches, sinnvolles und ergänzendes Zubehör an. So dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem TireMoni haben können und gleichzeitig den optimalen Nutzen daraus ziehen. Ideal ist zum Beispiel die Kombination mit PREMIUM-SEAL, dem ADAC Testsieger bei den Reifen-Dichtmitteln. Aber sehen Sie einfach selbst… weiterlesen auf TireMoni.com

TireMoni, die Marke der tpm-systems AG hat sich auf leicht nachrüstbare Reifendruckkontrollsysteme spezialisiert. Die Gründer der Firma haben die Entwicklung der Monitoring Technologie für KFZ Reifen von Beginn an begleitet. Mit dem TireMoni TM 100 errang die tpm-systems AG bereits Ende 2007 den ersten Platz im ADAC und ÖAMTC Vergleichstest direkt messender Reifendruckkontrollsysteme. 2014 folgte dann der erste Platz beim TCS. Die Marke TireMoni bietet europaweit innovative elektronische Reifendruckkontrollsysteme für Motorräder, Trikes. Quads, KFZ, Caravans, und LKW. Jetzt neu, tpVms mit Vibrationssensor. Weitere Informationen unter http://www.TireMoni.com der internetshop ist: https://shop.TireMoni.com Am 18.11.2015 bekam TireMoni den Technik Award 2015 vom Deutschen Camping Club.

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Digitalisierung im Fuhrpark: Arval präsentiert neue Telematik-Lösung

München, 16.04.2018

PRESSEMITTEILUNG

Mit dem Mobilitätswandel auf der einen und einem straffen Effizienz-Controlling auf der anderen Seite wird die Steuerung des Fuhrparks immer komplexer. Mit der neuen, hauseigenen Telematiklösung Arval Active Link bietet Arval Flottenmanagern eine intelligente Applikation, um alle relevanten Daten der Flottenleistung zu erheben, auszuwerten und somit bei minimalem Aufwand stets den Überblick über die Flotten zu behalten.

Im modernen Fuhrparkmanagement gilt es, die Leistung der Flotte zu steigern und gleichzeitig die Gesamtkosten zu reduzieren. Dabei muss die Sicherheit der Fahrer, sprich der Mitarbeiter, natürlich stets gewährleistet sein. Effektive strategische Entscheidungen im Sinne der Verbesserungspotenziale „Leistung“ und „Kosten“ können die zuständigen Fuhrparkmanager nur auf Basis zuverlässiger Daten treffen. Mit Arval Active Link bietet Arval jetzt die Möglichkeit, eben jene Daten zu generieren und intelligent auszuwerten. Dabei gibt es unterschiedliche Ausbau- und Berechtigungsmodule, mit denen Fuhrparkmanager entsprechend des individuellen Bedarfs ganz unterschiedliche Nutzungsmuster ihrer Flotte optimieren können: Von der Wahl des idealen Antriebs für den jeweiligen Fahrer bis zur maximalen Auslastung von Pool-Fahrzeugen.

Arval Active Link Basic bietet die grundlegenden Vorteile einer Datenauswertung via Telematik. Alle relevanten Fahrzeugdaten, wie Fahrzeit oder Strecke, werden in Echtzeit verarbeitet und unabhängig von Marke oder Finanzierungsmodell analysiert. Die klare Vergleichbarkeit auf einer übersichtlichen Web-Oberfläche ermöglicht Flottenmanagern beispielsweise die Zuordnung der optimalen Antriebsart zum jeweiligen Nutzungsmuster. So lassen sich die Betriebskosten der Flotte bei steigender Leistung reduzieren. Zudem ist die Funktion der Unfall- oder Diebstahlmeldung ein signifikanter Zugewinn an Sicherheit für Kunden und Fahrer.

Arval Active Journey ist ein attraktives Modul für Fahrzeuge, die sowohl dienstlich als auch privat genutzt werden. Statt einem aufwändigen Fahrtenbuch können Fahrer beim Motorstart in der WebOberfläche oder mit einem eigens im Fahrzeug verbauten Knopf angeben, wenn sie eine Privatfahrt unternehmen. Durch eine präzise Aufzeichnung von Motorstart und -stopp ergibt sich eine optimale Analyse von geschäftlichen und privaten Fahrten.

Arval Active Routing ist als Lösung besonders für jene Fuhrparkfahrzeuge interessant, die während des Tages von unterschiedlichen Fahrern genutzt werden. Fuhrparkmanager können in Echtzeit alle Fahrzeuge ihrer Flotte auf einer digitalen Karte verfolgen und aus Verkehrslage und Adresseingabe die reale Ankunftszeit berechnen lassen. Dies ermöglicht eine optimale Planung von Fahrten und letztendlich die effiziente Auslastung der Fuhrparkfahrzeuge.

Arval Active Sharing erleichtert durch die Identifikation der Fahrer und die Zuweisung individueller Fahrinformationen das Management von Pool-Fahrzeugen. Durch die klare Übersicht von Fahrzeiten und Strecken je Nutzer lässt sich die Auslastung der einzelnen Fahrzeuge optimieren oder auch beispielsweise Strafzettel leichter zuordnen.

„Die Digitalisierung eröffnet unseren Kunden ganz neue Möglichkeiten, ihren Fuhrpark mit maximaler Effizienz zu nutzen“, so Christian Schüßler, Commercial Director bei Arval Deutschland. „Mit Arval Active Link bieten wir ihnen eine intelligente Lösung, um alle relevanten Daten zu erheben und auf dieser Basis strategische Entscheidungen zur optimalen Nutzung der Flotte zu treffen.“

Arval wird sukzessive alle Mietfahrzeuge (Mid-Term Rental) mit Arval Active Link vorrüsten. Der Mieter hat im Vorrüststatus keinerlei Zugriff auf die persönlichen Informationen des Fahrers, wie zum Beispiel das Fahrverhalten. Arval kann auf Basis des tagesaktuellen Kilometerstands jedoch Wartungen und Inspektionen der Mietfahrzeuge frühzeitig planen und wird bei definierten Sondersituationen, wie dem Diebstahl des Fahrzeugs oder einem Unfall, automatisch informiert. Der Gewinn an Sicherheit und Service kommt letztendlich dem Kunden zu Gute. Auf Wunsch werden in Mid-Term-Rental-Fahrzeugen natürlich zusätzliche Module von Arval Active Link freigeschaltet, damit sich Kunden mit den Vorzügen der Lösung vertraut machen können.

Unternehmenskontakt Arval Deutschland Arval Deutschland GmbH Tamara Meier Executive Marketing & Communication Bajuwarenring 5 82041 Oberhaching t +49 (0)89 74423 0 Tamara.Meier@arval.de www.arval.de

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Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesell-schaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mit-arbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen be-treut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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